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DE19504898C1 - Zielfernrohr - Google Patents

Zielfernrohr

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DE19504898C1
DE19504898C1 DE19504898A DE19504898A DE19504898C1 DE 19504898 C1 DE19504898 C1 DE 19504898C1 DE 19504898 A DE19504898 A DE 19504898A DE 19504898 A DE19504898 A DE 19504898A DE 19504898 C1 DE19504898 C1 DE 19504898C1
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Germany
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Erwin Ing Murg
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Swarovski Optik AG and Co KG
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41GWEAPON SIGHTS; AIMING
    • F41G1/00Sighting devices
    • F41G1/32Night sights, e.g. luminescent
    • F41G1/34Night sights, e.g. luminescent combined with light source, e.g. spot light
    • F41G1/345Night sights, e.g. luminescent combined with light source, e.g. spot light for illuminating the sights
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41GWEAPON SIGHTS; AIMING
    • F41G1/00Sighting devices
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  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
  • Crystals, And After-Treatments Of Crystals (AREA)
  • Endoscopes (AREA)
  • Laser Surgery Devices (AREA)
  • Apparatus For Radiation Diagnosis (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Zielfernrohr mit im Winkel zueinander angeordneten, in ein Gewinde am Hauptrohr eingreifenden Justierspindeln, die an einem im Hauptrohr beweglich gelagerten Innenrohr mit dem Absehen angreifen, und mit einer am Innenrohr im Bereich des Absehens angeordneten, an eine Stromquelle anschließbaren Lichtquelle zur Beleuchtung des Absehens.
Ein derartiges Zielfernrohr ist bereits bekannt (US 29 09 838). Das Absehen wird dabei durch ein Fadenkreuz aus zwei elektrisch aufheizbaren Fäden gebildet, die zum Glühen gebracht werden können. Das Fadenkreuz ist dazu an einer Hülse befestigt, die gegenüber dem Innenrohr durch Isoliermaterial elektrisch isoliert ist. Die Hülse besteht aus zwei elektrisch voneinander isolierten Hälften, die über nicht näher dargestellte Leitungen an eine Batterie angeschlossen sind. Da sich die Fäden beim Erwärmen ausdehnen, müssen sie mit Federn gespannt werden. Die dünnen Drähte bestehen zwar aus einer Platin- Iridium-Legierung, sind aber dennoch bei der hohen Glühtemperatur einer raschen Oxidation ausgesetzt.
Nach DD 2 49 546 A1 wird ein radioaktiver Leuchtstoff für die Beleuchtungseinrichtung eines Zielfernrohres verwendet. Radioaktive Leuchtstoffe sind für zivile Anwendungen nicht zulässig. Außerdem ist ihre Helligkeit für ein einwandfreies Beleuchten des Absehens zu gering.
Nach EP 0 595 315 A1 ist in einer als Hülse ausgebildeten Justierspindel des Zielfernrohres eine Lichtquelle vorgesehen, deren Licht durch eine Bohrung auf eine Lichtleitfaser fällt, die den Zeilstachel des Absehens bildet. Dieses bekannte beleuchtbare Zielfernrohr hat sich zwar im großen und ganzen bewährt. Nachteilig ist jedoch, daß das Absehen axial in gleicher Höhe wie die Gewindespindel angeordnet sein muß. Auch läßt die Helligkeit der Beleuchtung zu wünschen übrig, zumal der Zielstachel, nicht aber die Querbalken des Absehens beleuchtet werden.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Zielfernrohr mit einem gut ausgeleuchteten Absehen und einer einfachen Stromzuführung von außen, ohne wesentliche Änderungen im Zielfernrohr vornehmen zu müssen, bereitzustellen.
Dies wird erfindungsgemäß mit dem im Anspruch 1 gekennzeichneten Zielfernrohr erreicht. In den Unter­ ansprüchen sind vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung wiedergegeben.
Nach der Erfindung ist die Lichtquelle am Innenrohr im Bereich des Absehens befestigt. Damit wird das Absehen hell ausgeleuchtet. Ferner kann dadurch das Absehen an beliebiger Stelle in Längsrichtung des Zielfernrohrs angeordnet werden. Die Stromversorgung der Lichtquelle erfolgt über eine der beiden Justier­ spindeln, mit denen das Absehen justiert wird. Die betreffende Justierspindel weist dazu vorzugsweise ein Innenteil und ein um das Innenteil angeordnetes, gegenüber dem Innenteil elektrisch isoliertes Ringteil auf, an dem das Gewinde befestigt ist, mit dem die Justierspindel in das Gewinde am Hauptrohr eingreift. Dabei verbindet das Innenteil die Lichtquelle mit dem einen Pol und das Ringteil mit dem anderen Pol der Stromquelle.
Die Verbindung von Innenteil bzw. Ringteil der Justierspindel zu der Lichtquelle am Innenrohr erfolgt für den einen Pol der Lichtquelle vorzugsweise durch eine Leitung, die am Innenrohr angeordnet ist und ein Kontaktstück aufweist, an dem das Innenteil der Justier­ spindel angreift. Demgegenüber ist das Ringteil der Justierspindel über eine flexible Leitung, beispielsweise über Blatt- und/oder Spiralfedern, mit dem anderen Pol der Lichtquelle verbunden, die vorzugsweise durch eine Leuchtdiode gebildet wird.
Die Stromquelle, im allgemeinen eine Batterie, ist vorzugsweise zusammen mit einem Potentiometer in einem abnehmbaren Aufsatz auf dem Zielfernrohr untergebracht. Der Aufsatz kann beispielsweise auf das Gewinde auf­ geschraubt werden, das zum Aufschrauben der Schutzkappe für die Justierspindel dient. Der Aufsatz ist dazu vorzugsweise über Kontaktfedern mit dem Innenteil bzw. dem Ringteil der Justierspindel verbunden.
Der Aufsatz kann nur bei Bedarf, beispielsweise bei schlechtem Licht oder in der Dämmerung eingesetzt werden. Bei normalem Licht kann ihn der Benutzer hingegen bei sich tragen.
Die Beleuchtung kann ohne großen Aufwand an einem normalen Zielfernrohr installiert werden. Dazu braucht im wesentlichen nur eine Justierspindel ausgetauscht, die Lichtquelle am Innenrohr angebracht, der Aufsatz mit der Stromquelle vorgesehen und die Kontaktierung des Innen­ teils und des Ringteils der Justierspindel einerseits mit der Stromquelle und andererseits mit der Lichtquelle durchgeführt zu werden.
Nachstehend ist eine Ausführungsform des erfindungs­ gemäßen Zielfernrohres anhand der Zeichnung näher erläu­ tert. Darin zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein Zielfernrohr im Bereich der Justierspindeln;
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II-II in Fig. 1, wobei ein Teil des Innenrohres weggebrochen ist;
Fig. 3 einen Längsschnitt durch den Aufsatz;
Fig. 4 eine Ansicht des Aufsatzes von unten.
Gemäß Fig. 1 ist in einem Hauptrohr 1 eines Zielfern­ rohres ein Innenrohr 2 senkrecht zur Rohrlängsachse 3 beweglich gelagert, beispielsweise durch ein nicht dargestelltes Kugelgelenk zwischen dem okularseitigen Ende des Innenrohres 2 und dem Hauptrohr 1.
Am objektivseitigen Ende des Zielfernrohres ist am Innenrohr 2, das sich aus mehreren Ringen zusammensetzt, die Zielmarke oder das Absehen 4 angeordnet, und davor das Umkehrsystem mit den Linsen 5, 6.
Das Absehen 4 besteht gemäß Fig. 2 aus einer Strich­ platte, das heißt einer Glasplatte mit zwei Querbalken 7, 8 und einem dazu senkrechten Vertikalbalken 9. Auf der vom Vertikalbalken 9 abgewandten, also oberen Seite des Absehens 4 ist im Winkel von zum Beispiel 45° eine Lichtquelle 10 in Form einer Leuchtdiode angebracht, die auf die Mitte des Absehens 4 ausgerichtet ist. Damit kann das Absehen 4 mit großer Helligkeit ausgeleuchtet werden.
Die Justierspindel 11 ist an dem Hauptrohr 1 im we­ sentlichen entsprechend der deutschen Patentanmeldung P 43 41 151.7 gelagert.
Das heißt, in einer Bohrung im Hauptrohr 1 ist ein Zwischengehäuse 13 befestigt, das ein Innengewinde auf­ weist, in das die Justierspindel 11 geschraubt ist. Die Justierspindel 11 ist mit einer Nabe 14 durch eine Kerbverzahnung drehfest verbunden, die an dem axial äußeren Abschnitt der Nabe 14 vorgesehen ist. Der axial innere Abschnitt der Nabe 14 ist demgegenüber an dem Zwischengehäuse 13 drehbar, jedoch axial unverschieblich gelagert.
Von der Nabe 14 erstreckt sich ein Ringabschnitt 15 radial nach außen, an dem eine Rasteinrichtung befestigt ist. Die Rasteinrichtung 16 wirkt mit Rastausnehmungen zusammen, die an dem Zwischengehäuse 13 vorgesehen sind.
An der Nabe 14 ist ein Drehknopf 17 drehbar und axial verschiebbar gelagert. Der Drehknopf 17 weist zwei axiale Einstellungen auf, nämlich eine herausgezogene Ein­ stellung und die in Fig. 1 dargestellte eingeschobene Endstellung, in der er mit dem Ringabschnitt 15 der Nabe 14 und damit mit der Rasteinrichtung 16 durch Formschloß drehfest verbunden ist. In der herausgezogenen Ein­ stellung ist der Drehknopf 17 hingegen frei drehbar. Dazu ist einerseits an der Innenseite des Drehknopfes 17 eine Verzahnung vorgesehen, andererseits sind an dem Ring­ abschnitt 15 der Nabe 14 Federelemente 18 angebracht, die in diese Verzahnung eingreifen.
In der eingekuppelten Stellung sind die Federelemente 18 in eine Ringnut 19 angeordnet, wodurch sie in Eingriff mit der Verzahnung des Drehknopfes 17 stehen. In der ausgekuppelten Stellung sind sie aus der Ringnut 19 herausgezogen, wodurch die Verzahnung gelöst ist. Der Drehknopf 17 ist mit einer Indexmarkierung versehen. Zum Justieren des Absehens, z. B. nach der Montage des Zielfernrohres auf der Waffe, zieht man ihn in die eine Einstellung heraus und stellt dann die Indexmarkierung auf eine zielfernrohrfeste Markierung ein. Dann wird der Drehknopf 17 in die andere Einstellung eingeschoben und das Zielfernrohr einjustiert. Das heißt, durch Drehen des Drehknopfes 17 und damit der Spindel 11 wird das Innenrohr 2 verschoben, bis das Absehen 4 mit dem Treffpunkt übereinstimmt. Damit ist die Grundjustierung erfolgt, worauf durch Herausziehen, Drehen und Ein­ schieben des Drehknopfes 17 die Indexmarkierung des Drehknopfes mit der zielfernrohrfesten Nullmarke in Übereinstimmung gebracht wird.
Die Justierspindel 11 ist zur Stromversorgung der am Innenrohr 2 angebrachten Lichtquelle 10 ausgebildet. Dazu besteht die Justierspindel 11 aus einem bolzenförmigen Innenteil 21 und einem um das Innenteil angeordneten hülsenförmigen Ringteil 22. Zwischen dem Innenteil 21 und dem Ringteil 22 ist eine elektrische Isolierung 23 vorgesehen. Um das Ringteil 22 ist eine Außenhülse 24 angeordnet, die das Außengewinde aufweist, mit dem die Justierspindel 11 in das Innengewinde des Zwischen­ gehäuses 13 geschraubt ist. Das Innenteil 21, das Ring­ teil 22 und die Außenhülse 24 sind drehfest miteinander verbunden.
Die Stromquelle 25, z. B. eine Batterie, zur Stromversor­ gung der Lichtquelle 10 ist in einem Aufsatz 26 angeordnet. Gemäß Fig. 3 weist der Aufsatz 26 ein zylindrisches Gehäuse 27 mit einem Innengewinde 29 auf, mit dem der Aufsatz 26 auf das Außengewinde 28 am Zwischengehäuse 13, also am Hauptrohr 1 aufschraubbar ist.
Die Batterie 25 ist auf einer Platine 30 an dem vom Innengewinde 29 entfernten Abschnitt im Gehäuse 27 angeordnet. Durch einen Deckel 32, der in das Gehäuse 27 eingeschraubt und z. B. mittels eines Münzschlitzes 31 betätigbar ist, ist das Gehäuse 27 nach außen abge­ schlossen.
An die Batterie 25 ist ein Potentiometer 33 ange­ schlossen, das auf einer Platine 34 angeordnet ist, welche auf der dem Innengewinde 29 zugewandten Seite des Aufsatzes 26 vorgesehen ist.
An der Drehachse des Potentiometers 33, die mit der Längsachse 40 des Aufsatzes 26 zusammenfällt, ist ein Arm 35 befestigt, der sich durch einen um einen Teil des Umfangs des Gehäuses 27 verlaufenden Schlitz 36 erstreckt und in eine Längsnut 37 in einem Drehring 38 eingreift, der an dem Gehäuse 27 drehbar gelagert ist. Der Drehring 38 wird axial durch eine auf das Gehäuse 27 geschraubte Mutter 39 gehalten.
Der Deckel 32 wird durch einen Dichtring 41 und der Drehring 38 durch die Dichtringe 42,43 gegenüber dem Gehäuse 27 abgedichtet. Eine Kugel 44 in einer Ringnut 45 dient zum Drehen des Drehrings 38.
An der dem Gewinde 29 zugewandten Seite der Platine 34 sind zwei Kontaktfedern 46, 47 befestigt, die einerseits mit einer Leitung 48 an den einen Pol der Batterie 25 und andererseits an das Potentiometer 33 angeschlossen sind, wobei das Potentiometer 33 mit einer Leitung 49 an den anderen Pol der Batterie 25 angeschlossen ist.
An der von dem Innenrohr 2 abgewandten Seite der Justierspindel 11 ist eine Leiterplatte 51 mit zwei Kontaktstücken 52 und 53 vorgesehen. An der Außenseite der Leiterplatte 51 greift an dem mittleren Kontaktstück 52 die Kontaktfeder 47 des Aufsatzes 26 und an dem dazu konzentrisch angeordneten Kontaktstück 53 die gabel­ förmige Kontaktfeder 46 an.
Auf der anderen Seite der Leiterplatte 51 greift an dem Kontaktstück 52 eine Spiralfeder 54 an, die in einer Ausnehmung des Innenteils 21 der Justierspindel 11 angeordnet ist. Ferner greift an dem Kontaktstück 53 an der der Justierspindel 11 zugewandten Seite der Leiter­ platte 51 eine um das Innenteil 21 angeordnete Spiral­ feder 55 an, die mit ihrem anderen Ende an dem Ringteil 22 anliegt. Auf diese Weise werden das Innenteil 21 und das Ringteil 22 mit der Batterie 25 verbunden, wenn der Aufsatz 26 auf das Außengewinde 28 des Zwischengehäuses 13 bzw. des Hauptrohres 1 aufgeschraubt wird. Das Außen­ gewinde 28 ist im übrigen zum Aufschrauben einer nicht dargestellten Schutzkappe vorgesehen.
Die Leuchtdiode 10 ist an einer flexiblen, entsprechend gebogenen Leiterplatte 56 angeschlossen, die an dem Innenrohr 2 am Umfang des Absehens 4 befestigt ist. Die Leiterplatte 52 weist zwei Kontaktstücke 57, 58 auf.
Das Kontaktstück 12 am Innenrohr 2, an dem das Innenteil 21 der Spindel 11 angreift, ist über eine Leitung 59 mit dem Kontaktstück 58 der Leiterplatte 56 verbunden.
Die Verbindung des zweiten Kontaktstückes 57 der Leiterplatte 56 mit dem Ringteil 22 erfolgt über eine Blattfeder 61, die mit ihrem von der Leiterplatte 56 abgewandten Ende an der Innenseite des Zwischengehäuses 13 befestigt ist. Eine kegelförmig ausgebildete Schrau­ benfeder 62 greift mit ihrem Außenumfang an der Blatt­ feder 61 an, während sie mit ihrem Innenumfang am Ringteil 22 befestigt ist. Auf diese Weise wird die Lichtquelle 10 über die Justierspindel 11 an die Stromquelle 25 angeschlossen.

Claims (18)

1. Zielfernrohr mit im Winkel zueinander angeordneten, in ein Gewinde am Hauptrohr eingreifenden Justierspindeln, die an einem im Hauptrohr beweglich gelagerten Innenrohr mit dem Absehen angreifen, und mit einer am Innenrohr im Bereich des Absehens angeordneten, an eine Stromquelle anschließbaren Lichtquelle zur Beleuchtung des Absehens, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Justierspin­ del (11) zum Anschluß der Lichtquelle (10) an die Strom­ quelle (25) ausgebildet ist.
2. Zielfernrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Justierspindel (11) ein Innenteil (21) und ein um das Innenteil (21) angeordnetes, gegenüber dem Innenteil (21) elektrisch isoliertes Ringteil (22) aufweist, wobei das Innenteil (21) die Lichtquelle (10) mit dem einen Pol und das Ringteil (22) mit dem anderen Pol der Stromquelle (25) verbindet.
3. Zielfernrohr nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ringteil (22) eine um das Innenteil (21) ange­ ordnete Spiralfeder (55) zum Anschluß an die Strom­ quelle (25) aufweist.
4. Zielfernrohr nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Innenteil (21) an einem Kontaktstück (12) am Innenrohr (2) angreift.
5. Zielfernrohr nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Innenrohr (2) im Bereich des Absehens (4) zwei Kontaktstücke (57, 58) vorgesehen sind, an die die Lichtquelle (10) angeschlossen ist.
6. Zielfernrohr nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktstücke (57, 58) an einer Leiterplatte (56) vorgesehen sind.
7. Zielfernrohr nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das eine Kontaktstück (57) über eine Spi­ ralfeder (62) mit dem Ringteil (22) der Justierspindel (11) verbunden ist.
8. Zielfernrohr nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Kontaktfeder (61) vorgesehen ist, die mit ihrem einen Ende an einem Kontaktstück (57) der Leiterplatte (56) angreift und mit ihrem anderen Ende an dem Hauptrohr (1) befestigt ist, wobei die Spiral­ feder (62) an der Kontaktfeder (61) angreift.
9. Zielfernrohr nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Aufsatz (26) vorgesehen ist, in dem sich die Stromquelle (25) befindet, wobei der Aufsatz (26) unter Bildung eines Kontaktes des einen Poles der Stromquelle (25) mit dem Ringteil (22) und des anderen Poles mit dem Innenteil (21) der Justierspindel (11) an dem Hauptrohr (1) lösbar be­ festigbar ist.
10. Zielfernrohr nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß an der vom Innenrohr (2) abgewandten Seite der Justierspindel (11) zwei Kontaktstücke (53, 54) vorgese­ hen sind, an die das Innenteil (21) bzw. das Ringteil (22) der Justierspindel (11) angeschlossen sind und an die der eine bzw. andere Pol der Stromquelle (25) anschließbar ist.
11. Zielfernrohr nach Anspruch 3 und 10, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Ringteil (22) der Justierspindel (11) mit der Spiralfeder (55) an das eine Kontaktstück (53) angeschlossen ist.
12. Zielfernrohr nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die beiden Kontaktstücke (52,53) auf einer Leiterplatte (51) vorgesehen sind.
13. Zielfernrohr nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß zum lösbaren Befestigen des Aufsatzes (26) um das Gewinde, in das die Justierspindel (11) eingreift, ein weiteres Gewinde (28) vorgesehen ist, auf das der Auf­ satz (26) aufschraubbar ist.
14. Zielfernrohr nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das weitere Gewinde (28) das Gewinde zum Aufschrau­ ben einer Schutzkappe für die Justierspindel (11) bildet.
15. Zielfernrohr nach einem der Ansprüche 9 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Kontaktstücke (52,53) an der vom Innenrohr (2) abgewandten Seite der Justierspindel (11) konzentrisch zueinander angeordnet sind und der Aufsatz (26) mit dem einen bzw. anderen Pol der Stromquelle (25) verbundene Kontaktfedern (46, 47) zum Kontakt an dem einen bzw. anderen Kontaktstück (52, 53) aufweist.
16. Zielfernrohr nach einem der Ansprüche 9 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Aufsatz (26) ein Potentiometer (33) angeordnet ist.
17. Zielfernrohr nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß zur Betätigung des Potentiometers (33) am Aufsatz (26) ein Drehring (38) vorgesehen ist.
18. Zielfernrohr nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle (10) durch eine Leuchtdiode gebildet ist.
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