DE19503335A1 - Fahrpedaleinrichtung - Google Patents
FahrpedaleinrichtungInfo
- Publication number
- DE19503335A1 DE19503335A1 DE19503335A DE19503335A DE19503335A1 DE 19503335 A1 DE19503335 A1 DE 19503335A1 DE 19503335 A DE19503335 A DE 19503335A DE 19503335 A DE19503335 A DE 19503335A DE 19503335 A1 DE19503335 A1 DE 19503335A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- unit
- pedal
- elements
- spring
- stationary
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05G—CONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
- G05G1/00—Controlling members, e.g. knobs or handles; Assemblies or arrangements thereof; Indicating position of controlling members
- G05G1/30—Controlling members actuated by foot
- G05G1/38—Controlling members actuated by foot comprising means to continuously detect pedal position
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60K—ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
- B60K26/00—Arrangement or mounting of propulsion-unit control devices in vehicles
- B60K26/02—Arrangement or mounting of propulsion-unit control devices in vehicles of initiating means or elements
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Automation & Control Theory (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Control Of Throttle Valves Provided In The Intake System Or In The Exhaust System (AREA)
- Auxiliary Drives, Propulsion Controls, And Safety Devices (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Fahrpedaleinrichtung
umfassend
- - ein Pedalelement, das wenigstens einen Drehpunkt auf weist, und
- - wenigstens ein Rückholelement, das mit dem Pedalele ment verbunden ist.
Bekannt ist es, eine Drosselklappe einer Drosselklappen
anordnung durch ein Gaspedal mit Hilfe eines Bowdenzuges
zu verstellen. Das Gaspedal ist dabei ein- oder mehrtei
lig ausgebildet und in einer Bodengruppe eines Fahrer
raumes eines Kraftfahrzeuges angeordnet. Durch ein Her
untertreten des Gaspedals wird die Drosselklappe geöff
net. Ein oder zwei Rückholfedern haben die Aufgabe, das
Gaspedal und damit auch die Drosselklappe bis zu einer
Leerlaufstellung zurückzuziehen. Auf diese Art und Weise
wird ein Zusammenhang zwischen Pedal- und Drosselklappen
stellung auf der einen Seite sowie einer Motordrehzahl- und
Geschwindigkeitsänderung des Fahrzeugs auf der ande
ren Seite hergestellt.
Nachteilig ist, daß durch die Zwischenschaltung eines
Bowdenzuges es zu einer ungleichmäßigen Betätigung der
Drosselklappe kommen kann. Wird eine elektrische Ver
stellung der Drosselklappe vorgenommen, kommt hinzu, daß
die Stellung des Gaspedals ungenau übertragen wird.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine Fahrpedalein
richtung zu schaffen, die eine Fahrpedalstellung einfach
und genau überträgt.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst,
- - daß wenigstens ein Bewegungssensorelement mit einer stationären und einer beweglichen Einheit im Gaspedal drehpunkt des Pedalelements angeordnet ist,
- - daß die stationäre Einheit im Gaspedaldrehpunkt fest und die bewegliche Einheit durch eine bewegungsbegren zende Betätigungseinheit mit dem Pedalelement verbun den ist.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbe
sondere darin, daß jede Stellungsänderung des Gaspedals
durch den Bewegungssensor genau erfaßt wird und als ein
analoges Signal übertragen wird, das eine proportionale
Verstellung der Drosselklappe und damit der Motordreh
zahl bzw. der Geschwindigkeit sichert. Die drehwinkel
begrenzende Betätigungseinheit sorgt dafür, daß die be
wegliche Einheit vom Pedalelement beim Überschreiten der
Bewegungsgrenzen der beweglichen Einheit "entkoppelt"
wird. Damit bleibt die Funktionsfähigkeit und die Genau
igkeit des Bewegungssensorelements auch bei rauhem Be
trieb erhalten. Selbst geringste Stellungsänderungen des
Pedalelements werden so genauestens und schnellstens
erfaßt und zur Wirksamkeit gebracht. Erreicht werden
hierdurch bessere Abgaswerte im Leerlaufbereich. Träg
heiten, die durch ein Klemmen des Bowdenzuges und ande
rer mechanischer Teile entstehen, werden vermieden. Ver
mieden wird darüber hinaus die Störanfälligkeit der Fahr
pedalanordnung, da die mechanischen Glieder auf ein Min
destmaß reduziert werden. Die mechanischen Glieder be
schränken sich dabei ausschließlich auf die Gestaltung
des Pedalelements.
Die bewegungsbegrenzende Betätigungseinheit kann dabei
aus einem Betätigungshebelelement, einem Mitnehmer
zapfen, einer Federeinheit und wenigstens einem
Anschlagbegrenzungselement bestehen, wobei das
Betätigungshebelelement an der beweglichen Einheit, das
durch die Anschlagbegrenzungselemente hindurchragt, und
der Mitnehmerzapfen an dem Pedalelement angeordnet ist
und die durch die Federeinheit kraftschlüssig
miteinander verbunden sind. Hierdurch wird bei einer
Anordnung des Bewegungssensorelements im Drehpunkt des
Pedalelements die Entkopplung des Pedalelements und der
beweglichen Einheit des Bewegungssensorelements
ermöglicht. Wird z. B. das Gaspedal voll durchgetreten,
wird diese Bewegung nicht auf die bewegbare Einheit des
Bewegungssensorelements übertragen.
Die Federeinheit dabei aus zwei beabstandeten Feder
elementen bestehen, die mit dem Betätigungshebelelement
verbunden sind. Überschreitet das Pedalelement den Be
wegungsendpunkt der beweglichen Einheit des Bewegungs
sensorelements, wird das Betätigungshebelelement an der
Anschlagbegrenzungseinheit festgehalten, während eine
der beiden Federelemente die weitere Bewegung des Pedal
elements kompensieren. Die Federeinheit kann außerdem
mit Hilfe eines Federelements realisiert werden. Dabei
ist das Federelement einseitig mit dem Betätigungshebel
element verbunden und wenigstens teilweise mit Hilfe
einer U-förmigen Klammerungseinrichtung gehalten.
Vorteilhaft ist es, wenn das Bewegungssensorelement ein
Drehwinkelsensor oder ein Drehpotentiometerelement ist.
Möglich ist es natürlich auch, daß das Bewegungssensor
element durch die Anbringung eines Drehwinkelsensors und
eines Drehpotentiometerelements realisiert wird. In
jedem Fall wird dabei aber die Drehbewegung des Pedal
elements im Drehpunkt genauestens wiedergegeben, in ein
entsprechendes Signal umgeformt und entsprechend über
tragen. Bei der Verwendung eines Drehwinkelsensors und
eines Drehpotentiometerelements ist es möglich, die Ge
nauigkeit der Pedalauslenkung sicher festzustellen.
Selbstverständlich ist es auch möglich, anstelle eines
Bewegungssensors, der die Drehbewegung direkt umformt,
einen Linearsensor zu verwenden. Hierzu ist eine ent
sprechende Anpassung des Pedalelements notwendig.
Um die stationäre und die bewegbare Einheit des Dreh
winkelsensors bzw. des Drehpotentiometerelements vor
äußeren Einflüssen zu schützen, sind diese wenigstens
teilweise von einem Gehäuseelement umgeben.
Vorteilhaft ist es,
- - daß die stationäre Einheit des Drehwinkelsensors aus einem Basiselement besteht, an dem ein Stegelement und in dem ein Basisplattenelement angeordnet ist, an dem mit Verspannungsstiftelementen Statorteilelemente unter Belassung einer Abstandsausnehmung, in die ein Hallelement hineinragt, angeordnet sind,
- - daß die bewegbare Einheit des Drehwinkelsensors aus einem Magnetelement, das von einer Magnethalterungsein heit gehalten ist und das unter Belassung eines Luft spaltes gegenüber dem Statorelement verstellt werden kann, besteht und
- - daß ein Magnethalterungselement, das das Magnetelement hält, und eine Lagereinheit, die das Magnethalterungs element hält und die mit dem Betätigungshebelelement verbunden ist, die Magnethalterungseinheit bilden.
Durch den Einsatz dieses Hall-Sensors wird so die Mög
lichkeit gegeben, den Drehwinkel des Pedalelements
genauestens zu erfassen. Durch die Unterteilung des
Statorelements in Statorteilelemente unter Belassung
einer Abstandsausnehmung und zusätzlicher Anschrägung
der Ecken der Statorteilelemente wird der magnetische
Fluß beim Verdrehen des ringförmigen Magnetelements so
gelenkt, daß jede Stellung genau erfaßt und ein genauer
Meßwert ermittelt und übertragen wird. Die Statorteil
elemente können aus Blechpaketen bestehen und/oder ein
stückig ausgebildet sein. Das ringförmige Magnetelement
weist an einer senkrecht stehenden Achse eine N-S-Rich
tung und an der gegenüberliegenden Stelle eine S-N-Rich
tung auf. Hierdurch kommt es vor allem im Inneren des
Ringes zu einem geraden Verlauf des Magnetflusses.
Vorteilhaft ist es, wenn die Lagereinheit ein Gleitlager
betätigungselement ausgebildet ist, das in und auf dem
Stegelement verstellbar liegt. Dadurch, daß das Gleitla
gerbetätigungselement teilweise in das Stegelement hin
einragt, wird ein Drehpunkt definiert. Die auf dem Steg
element aufliegenden Teile des Gleitlagerbetätigungsele
ments sorgen dafür, daß eine definierte Beabstandung der
bewegbaren gegenüber der stationären Einheit gegeben
ist.
Vorteilhaft ist es, wenn die Lagereinheit eine Lager
buchse ist, die um einen Lagerzapfen, der in einem Zen
trierzapfen gehalten ist, drehbar angeordnet ist. Hier
durch wird eine freie und komfortable Lagerung erreicht.
Dadurch, daß um den Lagerzapfen eine Lagerbuchse sich
dreht, werden sämtliche Bewegungen der rotierenden Ein
heit mit ihren Elementen sofort gegenüber der stationä
ren Einheit mit ihren Elementen ausgelenkt. Das führt zu
einer Erhöhung der Meßgenauigkeit des Sensors.
Zur Erhöhung der Meßgenauigkeit bestehen das Basisplat
tenelement, das Basiselement und das Stegelement aus
einem nichtmagnetisierbaren Material. Das Basisplatten
element kann dabei aus Aluminium hergestellt sein.
Selbstverständlich sind auch andere nichtmagnetisierbare
Metalle einsetzbar. Es kann auch als Leiterplatte
ausgebildet sein. Das Basiselement und das Stegelement
sind aus einem nichtleitenden Kunststoff geformt. Durch
die Verwendung dieses formbaren Materials ist eine
leichte Einformbarkeit des bereits mit den
Statorteilelementen versehenen Basisplattenelements
möglich. Erleichtert wird darüber hinaus die
Justierbarkeit der einzelnen Teile der stationären
Einrichtung.
Das Gleitlagerbefestigungselement und das Gefäßelement
können hingegen aus einem leitenden Kunststoff oder
Metall geformt sein. Als leitender Kunststoff ist dabei
ein elektrisch leitfähiges Langfasergranulat mit einem
Stahlfaseranteil von 1-10 Gew.-% einsetzbar. Das
Langfasergranulat kann dabei bis zu 60 Gew.-%
Faserlängen aufweisen, die der Schnittlänge der
extrudierten Stränge entsprechen. Hierbei können z. B.
Längen von 10 mm eingehalten werden. Durch die Formung
dieser beiden Elemente aus dem speziellen leitenden
Kunststoff wird eine hohe Abschirmung des Dreh
winkelsensors bzw. des Drehpotentiometerelements insbe
sondere gegenüber elektromagnetischen Fällen erreicht,
so daß hier eine elektromagnetische Verträglichkeit EMV
gesichert ist.
Um insbesondere den elektrisch aktiven Teil sowohl des
Drehwinkelsensors als auch des Drehpotentiometerelements
von äußeren Einflüssen, wie insbesondere Staub und der
gleichen freizuhalten, ist das Betätigungshebelelement
wenigstens einseitig mit einer Folienabdeckung umgeben.
Diese Folienabdeckung kann auch auf der gegenüberliegen
den Seite angebracht werden, um so die Verbindung zwi
schen Mitnehmerzapfen und den Federelementen zu schüt
zen.
Zur Einstellung definierter Bewegungsabläufe kann das
Pedalelement über dem Drehpunkt geschlitzt und mit einem
Ringfederelement umgeben sein. Hierdurch wird das be
kannte Bewegungs-Histerese-Bewegungsverhalten des Pedal
elements erreicht.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung
näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1a eine Fahrpedaleinrichtung in einer schematischen
Seitenansicht mit einem Bewegungssensorelement,
Fig. 1b eine Fahrpedaleinrichtung gemäß Fig. 1a in einer
schematischen Vorderansicht,
Fig. 2a eine weitere Ausführungsform einer Fahrpedalein
richtung mit einer Bewegungssensoreinrichtung in
einer schematischen Seitenansicht,
Fig. 2b eine Fahrpedaleinrichtung gemäß Fig. 2a in einer
schematischen Vorderansicht,
Fig. 3a einen Drehwinkelsensor als Bewegungssensorele
ment mit einer Betätigungseinheit einer Fahrpe
daleinrichtung gemäß den Fig. 1a, 1b, 2a und 2b
in einer schematischen Draufsicht,
Fig. 3b eine weitere Ausführungsform einer Betätigungs
einrichtung gemäß Fig. 3a,
Fig. 4a einen Drehwinkelsensor gemäß Fig. 3a in einer
schematischen Schnittdarstellung entlang der
Linie IVA-IVA,
Fig. 4b eine modifizierte Ausführungsform eines Dreh
winkelsensors gemäß Fig. 4a in einer schemati
schen Schnittdarstellung,
Fig. 5a ein Drehpotentiometerelement als Bewegungssensor
element einer Fahrpedaleinrichtung gemäß den
Fig. 1a, 1b, 2a und 2b in einer schematischen
Draufsicht,
Fig. 5b einen Schnitt entlang der Linie VB-VB eines
Drehpotentiometerelements gemäß Fig. 5a mit
einem Teilschnitt einer Fahrpedalanordnung in
einer schematischen Draufsicht und
Fig. 6 eine Drosselklappeneinheit mit einem Verstell
motor in einer geschnittenen schematischen Dar
stellung.
Eine Fahrpedaleinrichtung gemäß den Fig. 1a und 1b be
steht aus
- - einem Pedalelement 3,
- - einem Drehwinkelsensor 2 und
- - einer Grundplatte 4.
Das Pedalelement 3 setzt sich aus einem Fahrpedalelement
7 und einem Pedalhebelelement 9 zusammen, die in einem
Fahrpedaldrehpunkt 8 miteinander drehbar verbunden sind.
An das Fahrpedalelement 7 schließt sich einseitig ein
Gliederkoppelelement 7′ an, das mit der Grundplatte 4
verbunden ist. Das Pedalhebelelement 9 ist mit einem
Lagerzapfen 1′ mit der Grundplatte 4 verbunden. Der La
gerzapfen 1′ stellt zugleich den Gaspedaldrehpunkt 1
dar.
In den Fig. 2a und 2b ist eine weitere Ausführungsform
einer Pedaleinrichtung gezeigt, bei der ein Pedalelement
13 aus einem Pedalhebelelement 19 mit einem daran befe
stigten Fahrpedalelement 17 besteht. Das Pedalhebelele
ment 19 ist mit Hilfe eines Lagerzapfens 11′ fest im
Bereich der Bodengruppe des Fahrzeugs befestigt. Auch
hier bildet der Lagerzapfen 11′ zugleich den Gaspedal
drehpunkt 11.
Im Gaspedaldrehpunkt 1 bzw. 11 ist ein Bewegungssensor
element 2 bzw. 12 angeordnet. Das Bewegungssensorelement
2 bzw. 12 kann dabei als Drehwinkelsensor 201 oder als
Drehpotentiometerelement 204 ausgebildet sein. Selbst
verständlich ist es auch möglich, daß sowohl ein Dreh
winkelsensor 201 als auch ein Drehpotentiometerelement
204 im Gaspedaldrehpunkt 1 bzw. 11 angeordnet sind.
Der Drehwinkelsensor 201 ist mit Hilfe einer
bewegungsbegrenzenden Betätigungseinheit 20 gegenüber
dem Pedalhebelelement 9 bzw. 19 "entkoppelt" (vgl. Fig.
3a und 3b).
Der Drehwinkelsensor 201 setzt sich aus einer stationä
ren Einheit 219 und einer rotierenden Einheit 220 zusam
men. An der rotierenden Einheit 220 ist ein Betätigungs
hebelelement 21 befestigt. Es ist durch Anschlag
begrenzungselemente 30 und 31 begrenzt und weist an der
gegenüberliegenden Seite, wie Fig. 3a zeigt, einen
Mitnehmerkopf 22 auf. In den Mitnehmerkopf 22 ragt ein
Mitnehmerzapfen 23, der in zwei sich gegenüberliegenden
Federelementen 24.1 und 24.2 endet. Der Mitnehmerzapfen
23 selbst ist am Pedalhebelelement 9 bzw. 19 befestigt
(vgl. Fig. 1b bzw. 2b). Der Mitnehmerzapfen 23 ist durch
eine Betätigungsausnehmung 26 hindurchgeführt, die die
Kreisbewegung des Mitnehmerzapfens 23 im wesentlichen
nachbeschreibt. Der durch den Mitnehmerkopf 22 ragende
Teil des Mitnehmerzapfens 23 ist mit einem
Mitnehmerzapfenschlitz 25 versehen, so daß sich die
Federelemente 24.1 und 24.2 ausbilden. Je nach der
Breite des Mitnehmerzapfenschlitzes 25 kann die
Auslenkung des Mitnehmerzapfens 23 bzw. die Federwirkung
der Federelemente 24.1 und 24.2 verändert werden.
In Fig. 3b ist eine alternative Ausbildungsmöglichkeit
einer Federeinrichtung dargestellt. Hierbei weist der
Mitnehmerkopf 24 zwei Federelemente 24.1′ und 24.2′ auf.
In die beiden Federelemente 24.1′ und 24.2′ greift der
Mitnehmerzapfen 23 ein. Hierbei wird der Endausschlag
des Mitnehmerzapfens 23 bzw. die Federwirkung durch die
Länge und/oder die Stärke der Federelemente 24.1′ und
24.2′ bestimmt.
Der Bewegungssensor gemäß Fig. 4a setzt sich, wie be
reits erwähnt, aus der stationären Einheit 219 und der
bewegbaren, d. h. einer rotierenden Einheit 220 zusammen.
Die stationäre Einheit 219 besteht aus einem Statorele
ment 221, das aus Statorteilelementen aufgebaut ist.
Zwischen sich lassen die Statorteilelemente eine Ab
standsausnehmung frei. Das Statorelement 221 ist an
einem Basisplattenelement 210 mit Hilfe von Verspannungs
stiftelementen 231.1 bzw. 231.2 gehalten. Das Basis
plattenelement besteht vorzugsweise aus einem geformten
Aluminiumblech. Das Basisplattenelement 210 ist in ein
Basiselement 223′ eingezogen. Das Basiselement 223′
setzt sich in ein Stegelement 223′′ fort. Beide sind ein
stückig aus einem nichtleitenden Kunststoff geformt.
Gegenüber der Abstandsausnehmung ist in das Basisplat
tenelement 210 eine Zentralausnehmung eingebracht, in
die ein Hallelement 222 hineinragt. Die Statorteilele
mente des Statorelements 221 sind apfelsinenscheibenför
mig ausgebildet. Die zur Abstandsausnehmung zeigenden
Ecken der apfelsinenscheibenförmig ausgebildeten Stator
teilelemente sind um 45° abgeschrägt. Die aus einzelnen
Blechpaketen bestehenden und einstückig ausgebildeten
Statorteilelemente werden jeweils durch Verspannungs
stiftelemente 233.1 bzw. 233.2 am runden Basiselement
210 gehalten.
Die rotierende Einheit 220 besteht aus einem ringförmig
ausgebildeten Magnetelement 224. Das Magnetelement 224
wird von einem Magnethalterungselement 226 gehalten. Das
Magnethalterungselement 226 ist in einer Lagerbuchse 230
angeordnet. Die Lagerbuchse 230 ist drehbar um einen
Lagerzapfen 231 angeordnet, der in einem Zentrierzapfen
232 positioniert ist. Durch diese besondere Form der
Lagerung der rotierenden Einheit 220 wird eine einfache
und komfortable Bewegungsfreiheit der rotierenden Ein
heit 220 und damit eine hohe Meßgenauigkeit gewährlei
stet.
In Fig. 4b ist eine weitere Ausführungsform eines Dreh
winkelsensors 201 dargestellt. Die stationäre Einheit
219 und die rotierende Einheit 220 sind im wesentlichen
so aufgebaut, wie bereits unter Fig. 4a beschrieben. Das
ringförmige Magnetelement 224 wird von einem topfförmig
ausgebildeten Magnethalterungselement 226 gehalten. Über
dieses stülpt sich gleichfalls ein topfförmig ausgebil
detes Gleitlagerbetätigungselement 227. Das Gleitlager
betätigungselement ragt dabei teilweise in das rund aus
gebildete Stegelement 223′′ hinein und liegt mit dem übri
gen Teil auf ihm. Die ebenfalls rund ausgebildete
stationäre und rotierende Einheit 219 bzw. 220 sind wie
auch bei dem Drehwinkelsensor gemäß Fig. 4a wenigstens
teilweise von einem Gehäuseelement 223 umgeben. Bei dem
Drehwinkelsensor gemäß Fig. 4b ist das Gehäuseelement so
ausgebildet, daß es teilweise das
Gleitlagerbetätigungselement zur besseren Halterung und
Führung an den oberen Ecken überragt. Aus dem Gehäuse
ragen Steckkontakte 234.
Ein als Drehpotentiometerelement 204 ausgebildetes Bewe
gungssensorelement ist in den Fig. 5a und 5b darge
stellt. In einem Gehäuseelement 223′ ist das bereits
beschriebene Betätigungshebelelement 21 befestigt. Seine
Bewegung wird durch Anschlagbegrenzungselemente 30′ und
31′ begrenzt. An seinem Ende trägt es ein Federelement
24′′, das um den herausragenden Mitnehmerzapfen 23
geführt ist und damit einseitig an ihm anliegt. Der
Mitnehmerzapfen 23 bewegt sich in einer Betätigungs
ausnehmung 26′, die in den Boden des Gehäuseelements
223′ eingebracht ist. Auf dem Boden des Gehäuseelements
223′ sind auf einer Platte aus einem isolierenden
Material, z. B. Kunststoff, Widerstandsbahnen 241.1,
241.4 aufgebracht. Der Boden des Gehäuseelements 223′
ist mit Seitenwandelementen 242, 243 versehen, die
wenigstens teilweise als Anschlagbegrenzungselemente
30′, 31′ wirken. An einer der Außenseiten des
Betätigungshebelelements 21, die zu den Widerstands
bahnen 241.1, . . . 241.4 zeigt, sind Schleiferelemente
240.1, . . . 240.4 angebracht. Das Betätigungshebelelement
21 ist über eine Durchgangsausnehmung 27 mit dem
Pedalhebelelement 9 bzw. 19 verbunden.
Ebenso wie die Platte bestehen das Gehäuseelement 223,
das Basiselement 223′ mit dem angeformten Stegelement
223′′ und das Magnethalterungselement 226 aus einem nicht
leitenden Kunststoff.
Das Gehäuseelement 223 bzw. 223′ besteht aus einem lei
tenden Kunststoff. Ebenso kann das Gleitlagerbetätigungs
element 227 aus einem leitenden Kunststoff hergestellt
sein. Vorzugsweise besteht es aber aus Metall. Als
leitender Kunststoff kommt ein elektrisch leitfähiges
Langfasergranulat mit 1-10 Vol.-% Edelstahlfilamenten
zum Einsatz. Wesentlich ist, daß die Langfasergranulate
Fasergehalte bis zu 60 Gew.-% und Faserlängen
entsprechend der Schnittlänge der extrudierten Stränge,
z. B. von 10 mm aufweisen. Hierdurch erreicht die
Gehäuseeinheit 223 bzw. 223′ bzw. das Gleitlagerbe
tätigungselement eine hohe Steifigkeit und eine sehr
hohe Zähigkeit. So beträgt die Zugfestigkeit bis zu
79,35 N/mm² bei einem Zug-E-Modul von bis zu 4830 N/mm².
Wesentlich sind darüber hinaus die abschirmenden Eigen
schaften, die einen Durchgangswiderstand bis zu 10
Ohm/cm, eine Abschirmung bei 1 GHz bis zu 70 dB und eine
elektrostatische Ladung von 0,03 s erreichen. Elektrisch
leitfähige bzw. aktive Teile, wie z. B. die Steckkontakt
elemente 234, werden mit einem elektrisch nicht leiten
den Kunststoff umgeben, damit sie gegenüber dem elek
trisch leitenden Kunststoff elektrisch isoliert sind.
Ebenso sind Anschlußöffnungen in dem aus elektrisch lei
tenden Kunststoff hergestellten Teilen ausgebildet. Er
reicht wird durch diese Maßnahme, daß die meßempfindli
chen Teile des Drehwinkelsensors 201 bzw. des Drehpoten
tiometerelements 204 gegen Einflüsse im Fahrzeugraum und
dergleichen sowie vor Staub, Temperaturschwankungen und
elektromagnetischen Strahlungen geschützt sind.
Die Fahrpedalvorrichtungen gemäß den Fig. 1a und 1b
sowie 2a und 2b müssen laut Gesetzesvorschrift mit zwei
unabhängig voneinander wirkenden Rückholelementen ver
sehen werden. Die Kraft-Weg-Funktion des Pedalhebelele
ments 9 bzw. 19 muß vorzugsweise in Abhängigkeit zu den
Rückstellelementen 5, 6 bzw. 15, 16 stehen.
Die Rückstellelemente 15 und 16 sind als zweiseitig ein
gebundene sogenannte Schraubenfedern ausgebildet. Das
Pedalhebelelement 19 ist gegenüber dem Gaspedaldrehpunkt
11 (vgl. Fig. 2a und 2b) mit einem Schlitz versehen.
Über diesen Schlitz ist ein Federringelement gestülpt.
Hierdurch wird eine sogenannte Bewegungshisterese des
Pedalhebelelements 19 erreicht. Wird die Bewegung in ein
x-Y-Koordinatensystem eingetragen, realisiert die Hin-Be
wegung die obere nach oben gewölbte Kurve der Histerese
und die Rückbewegung die nach unten gebogene Kurve der
Histerese-Schleife.
Die Signalwerte, die von dem Drehwinkelsensor 201 bzw.
Drehpotentiometerelement 204 erzeugt werden, werden über
eine Signalleitung 1′′ bzw. 11′′ auf eine Steuereinheit
330, wie Fig. 6 zeigt, übertragen. In der Steuereinheit
330 wird der Signalwert entsprechend be- und verarbeitet
und über eine Steuerleitung 331 auf eine Stellmotorein
heit 324 einer Drosselklappeneinheit 320 übertragen. Je
nach der Größe des durch das Pedalelement 3 bzw. 13 aus
gelösten Signals wird durch die Steuereinheit 330 die
Stellmotoreinheit 324 angesteuert. Die Stellmotoreinheit
324 befindet sich in der Drosselklappeneinheit 320 und
ist an einer Drosselklappenwelle 322 angeflanscht. Mit
der Drosselklappenwelle 322 ist eine Drosselklappe 321
verbunden. Jede Stellung des Pedalelements 3 bzw. 13
entspricht damit einer äquivalenten Stellung der Drossel
klappe 321. Der Drehwinkelsensor 201 bzw. das Drehpoten
tiometerelement sorgen dafür, daß jede noch so geringe
Veränderung direkt und unverfälscht als Drosselklappen
stellung übertragen wird. Insbesondere durch die Anord
nung des Drehwinkelsensors 201 und des Drehpotentiometer
elements 204 im Gaspedaldrehpunkt 1 bzw. 11 wird eine
Verstellung der Drosselklappe 321 so erreicht, als wäre
das Pedalelement 3 bzw. 13 "direkt" an der Drosselklap
penwelle 321 befestigt.
Wird das Pedalhebelelement 9 bzw. 19 des Pedalelements 3
bzw. 13 von einem Fahrer bis zur untersten Anschlagmög
lichkeit betätigt, lenkt der Mitnehmerzapfen 23 voll aus
und schlägt an eines der Enden des Mitnehmerzapfen
schlitzes 25 bzw. 25′. Dabei wird z. B. das Federelement
24.1, 24.1′ bzw. 24′′ gestrichen mit einer Druckspannung
beaufschlagt und lenkt so weit aus, wie es der jeweilige
Federweg zuläßt. Durch diese Begrenzung nimmt das Feder
element 24.1, 24.1′ bzw. 24′′ den gesamten überschüssigen
Weg des Pedalhebelelements 9 bzw. 19 auf. Der rotierende
Teil 220 bzw. 220′ des Drehwinkelsensors 201 bzw. 204
wird aber nur so weit betätigt, wie es möglich ist. Hier
durch wird verhindert, daß der rotierende Teil "über
dreht" bzw. die sehr empfindlichen Schleiferelemente
240.1, . . . 240.4 über die Widerstandsbahnen 241.1,
241.4 hinaus geführt werden und damit letztendlich eine
Funktionsunfähigkeit bzw. Zerstörung der rotierenden Ein
heit 220 bzw. 220′ verhindert.
In Fig. 3a ist mit A eine alternative Unterbringung des
Drehwinkelsensors 201 bzw. des Betätigungshebelelements
21 in einem Gehäuse angegeben, falls es notwendig ist,
einen Drehwinkelsensor 201 und ein Betätigungshebelele
ment 21 zur Erzeugung eines Kick-Down-Signals aufzuneh
men.
Um die elektrisch aktiven Teile des Drehwinkelsensors
201 bzw. des Drehpotentialelements 204 gegen äußere
Einflüsse zu schützen, ist über dem Schlitz in dem Ge
häuse 223 bzw. 223′ am Betätigungshebelelement 221 eine
Folienabdeckung 28 aufgebracht. Desgleichen ist es mög
lich, mit Hilfe einer Folienabdeckung 29 die auf der
Gegenseite des Betätigungshebelelements 24 bestehende
Verbindung zwischen den Federelementen und den Mitnehmer
zapfen 23 gegen äußere Einflüsse zu schützen.
Bezugszeichenliste
1, 11 Gaspedaldrehpunkt
1′, 11′ Lagerzapfen
1′′, 11′′ Signalleitung
2, 12 Bewegungssensorelement
3, 13 Pedalelement
4 Bodenplatte
5, 15 Rückstellelement
6, 16 Rückstellelement
7, 17 Fahrpedalelement
71 Gliederkoppelelement
9, 19 Pedalhebelelement
10 Zentrierzapfen
20 Betätigungseinheit
21 Betätigungshebelelement
22 Mitnehmerkopf
23 Mitnehmerzapfen
24.1 Federelement
24.2 Federelement
24.1′ Federelement
24.2′ Federelement
24′′ Federelement
25 Mitnehmerzapfenschlitz
26, 26′, 26′′ Betätigungsausnehmung
27 Durchgangsausnehmung
28, 29 Folienabdeckung
30, 31, 30′, 31′ Anschlagbegrenzungselement
201 Drehwinkelsensor
204 Drehpotentiometerelement
210 Basisplattenelement
219, 219′ stationäre Einheit
220, 220′ rotierende Einheit
221 Statorelement
222 Hallelement
223 Gefäßelement
223′ Basiselement
223′′ Stegelement
224 Magnetelement
225 Luftspalt
226 Magnethalterungselement
227 Gleitlagerbetätigungselement
230 Lagerbuchse
231 Lagerzapfen
232 Zentrierzapfen
233.1, 233.2 Verspannstiftelement
234 Steckkontakt
240.1, . . .
240.4 Schleiferelement
241.1 . . .
241.4 Widerstandsbahn
242 Seitenwandelement
243 Seitenwandelement
320 Drosselklappeneinheit
321 Drosselklappe
322 Drosselklappenwelle
324 Stellmotoreinheit
330 Steuereinheit
331 Steuerleitung.
1′, 11′ Lagerzapfen
1′′, 11′′ Signalleitung
2, 12 Bewegungssensorelement
3, 13 Pedalelement
4 Bodenplatte
5, 15 Rückstellelement
6, 16 Rückstellelement
7, 17 Fahrpedalelement
71 Gliederkoppelelement
9, 19 Pedalhebelelement
10 Zentrierzapfen
20 Betätigungseinheit
21 Betätigungshebelelement
22 Mitnehmerkopf
23 Mitnehmerzapfen
24.1 Federelement
24.2 Federelement
24.1′ Federelement
24.2′ Federelement
24′′ Federelement
25 Mitnehmerzapfenschlitz
26, 26′, 26′′ Betätigungsausnehmung
27 Durchgangsausnehmung
28, 29 Folienabdeckung
30, 31, 30′, 31′ Anschlagbegrenzungselement
201 Drehwinkelsensor
204 Drehpotentiometerelement
210 Basisplattenelement
219, 219′ stationäre Einheit
220, 220′ rotierende Einheit
221 Statorelement
222 Hallelement
223 Gefäßelement
223′ Basiselement
223′′ Stegelement
224 Magnetelement
225 Luftspalt
226 Magnethalterungselement
227 Gleitlagerbetätigungselement
230 Lagerbuchse
231 Lagerzapfen
232 Zentrierzapfen
233.1, 233.2 Verspannstiftelement
234 Steckkontakt
240.1, . . .
240.4 Schleiferelement
241.1 . . .
241.4 Widerstandsbahn
242 Seitenwandelement
243 Seitenwandelement
320 Drosselklappeneinheit
321 Drosselklappe
322 Drosselklappenwelle
324 Stellmotoreinheit
330 Steuereinheit
331 Steuerleitung.
Claims (18)
1. Fahrpedaleinrichtung umfassend
- - ein Pedalelement (3; 13), das wenigstens einen Drehpunkt (1; 11) aufweist, und
- - wenigstens ein Rückholelement (5, 6; 15, 16), das mit dem Pedalelement (3; 13) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet,
- - daß wenigstens ein Bewegungssensorelement (2; 12) mit einer stationären und einer beweglichen Ein heit (219, 220; 219′, 220′) im Gaspedaldrehpunkt (1; 11) des Pedalelements (3; 13) angeordnet ist,
- - daß die stationäre Einheit (219; 219′) im Gaspedal drehpunkt (1; 11) fest und die bewegliche Einheit (220; 220′) durch eine bewegungsbegrenzende Betäti gungseinheit (20) mit dem Pedalelement (3; 13) ver bunden ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die bewegungsbegrenzende Betätigungseinheit (20)
aus einem Betätigungshebelelement (21), einem Mit
nehmerzapfen (23), einer Federeinheit (24.1, 24.2;
24.1′, 24.2′; 24′′) und wenigstens einem Anschlag
begrenzungselement (30, 31; 30′, 31′) besteht,
wobei das Betätigungshebelelement (21) an der beweg
lichen Einheit (220; 220′), das durch die
Anschlagbegrenzungselemente (30, 31; 30′, 31′)
hindurchragt, und der Mitnehmerzapfen (23) an dem
Pedalelement (3; 13) angeordnet ist und die durch
die Federeinheit (24.1, 24.2; 24.1′, 24.2′; 24′′)
kraftschlüssig miteinander verbunden sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Federeinheit zwei beabstandete
Federelemente (24.1, 24.2; 24.1′, 24.2′) sind, die
mit dem Betätigungshebelelement (21) verbunden sind.
4. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Federeinheit aus einem Federele
ment (24′′) besteht, das einseitig mit dem Betäti
gungshebelelement (21) verbunden ist.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da
durch gekennzeichnet, daß das Bewegungssensorelement
(2; 12) ein Drehwinkelsensor (201) oder ein Dreh
potentiometerelement (204) ist.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da
durch gekennzeichnet, daß die stationäre und die
bewegbare Einheit (219, 220; 219′, 220′) des Dreh
winkelsensors (201) bzw. des Drehpotentiometerele
ments (204) wenigstens teilweise von einem Gehäuse
element (223; 223′) umgeben ist.
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da
durch gekennzeichnet,
- - daß die stationäre Einheit (219) des Drehwinkelsen sors (201) aus einem Basiselement (223′) besteht, an dem ein Stegelement (223′′) und in dem ein Basis plattenelement (210) angeordnet ist, an dem mit Verspannungsstiftelementen (233.1, 233.2) Stator teilelemente unter Belassung einer Abstands ausnehmung, in die ein Hallelement (222) hin einragt, angeordnet sind,
- - daß die bewegbare Einheit (220) des Drehwinkelsen sors (201) aus einem Magnetelement (224), das von einer Magnethalterungseinheit (226, 227; 230, 231, 232) gehalten ist und das unter Belassung eines Luftspaltes (225) gegenüber dem Statorelement (221) verstellt werden kann, besteht und
- - daß ein Magnethalterungselement (226), das das Magnetelement (224) hält, und eine Lagereinheit (227; 230, 231, 232), die das Magnethalterungsele ment (226) hält und die mit dem Betätigungshebel element (21) verbunden ist, die Magnethalterungs einheit bilden.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da
durch gekennzeichnet, daß die Lagereinheit ein Gleit
lagerbetätigungselement (227) ist, das in und auf
dem Stegelement (223′′) verstellbar liegt.
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da
durch gekennzeichnet, daß die Lagereinheit eine
Lagerbuchse (230) ist, die um einen Lagerzapfen
(231), der in einem Zentrierzapfen (232) gehalten
ist, drehbar angeordnet ist.
10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, da
durch gekennzeichnet, daß die stationäre Einheit
(219′) des Drehpotentiometerelements (204) auf einer
Platte aufgebrachte Widerstandsbahnen (241.1, . . . ,
241.4) und die bewegbare Einheit (220′) an dem Be
tätigungshebelelement (21) angebrachte Schleiferele
mente (240.1, . . . , 240.4) sind.
11. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß das Basisplattenelement
(210), das Basiselement (223′) und das Stegelement
(223′′) aus einem nichtmagnetisierbaren Material
bestehen.
12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeich
net, daß das Basisplattenelement (210) aus Aluminium
hergestellt ist.
13. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeich
net, daß das Basiselement (223′) und das Stegelement
(223′′) aus nichtleitendem Kunststoff geformt sind.
14. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gleitlagerbetäti
gungselement (227) und/oder das Gefäßelement (223;
223′) aus einem leitenden Kunststoff und/oder
Metall geformt sind.
15. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14,
dadurch gekennzeichnet, daß der leitende Kunststoff
aus einem elektrisch leitfähigen Langfasergranulat
mit einem Stahlfaseranteil von 1-10 Gew.-% herge
stellt ist.
16. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, daß das Langfasergranulat
bis zu 60 Gew.-% Faserlängen entsprechend der
Schnittlänge der extrudierten Stränge aufweist.
17. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16,
dadurch gekennzeichnet, daß das Pedalelement (13)
über den Drehpunkt (11) geschlitzt und mit einem
Ringfederelement umgeben ist.
18. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 17,
dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungshebel
element (21) wenigstens einseitig mit einer Folien
abdeckung (28, 29) umgeben ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19503335A DE19503335C2 (de) | 1994-06-18 | 1995-02-02 | Fahrpedaleinrichtung |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9409892U DE9409892U1 (de) | 1994-06-18 | 1994-06-18 | Fahrpedalanordnung |
| DE19503335A DE19503335C2 (de) | 1994-06-18 | 1995-02-02 | Fahrpedaleinrichtung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19503335A1 true DE19503335A1 (de) | 1995-12-21 |
| DE19503335C2 DE19503335C2 (de) | 1998-03-05 |
Family
ID=6910039
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9409892U Expired - Lifetime DE9409892U1 (de) | 1994-06-18 | 1994-06-18 | Fahrpedalanordnung |
| DE19503335A Expired - Fee Related DE19503335C2 (de) | 1994-06-18 | 1995-02-02 | Fahrpedaleinrichtung |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9409892U Expired - Lifetime DE9409892U1 (de) | 1994-06-18 | 1994-06-18 | Fahrpedalanordnung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE9409892U1 (de) |
Cited By (23)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19547408A1 (de) * | 1995-12-19 | 1997-07-03 | A B Elektronik Gmbh | Vorrichtung zur Steuerung der Verstellung einer die Leistung eines Motorrad-Motors bestimmenden Drosselklappe |
| DE19612830C1 (de) * | 1996-03-30 | 1997-07-24 | Hella Kg Hueck & Co | Fahrpedalgeber |
| EP0787617A3 (de) * | 1995-08-29 | 1998-05-27 | Daimler-Benz Aktiengesellschaft | Fahrpedaleinheit für Fahrzeuge |
| EP0788919A3 (de) * | 1995-08-29 | 1998-05-27 | Daimler-Benz Aktiengesellschaft | Fahrpedaleinheit für Fahrzeuge |
| EP0788920A3 (de) * | 1995-08-29 | 1998-05-27 | Daimler-Benz Aktiengesellschaft | Fahrpedaleinheit für Fahrzeuge |
| EP0788921A3 (de) * | 1995-08-29 | 1998-05-27 | Daimler-Benz Aktiengesellschaft | Trägerrahmen für eine Fahrpedaleinheit von Kraftfahrzeugen |
| EP0761488A3 (de) * | 1995-08-29 | 1998-05-27 | Daimler-Benz Aktiengesellschaft | Fahrpedaleinheit für Fahrzeuge |
| EP0913289A1 (de) * | 1997-10-31 | 1999-05-06 | DaimlerChrysler AG | Fahrpedaleinheit für Fahrzeuge |
| US6070490A (en) * | 1995-09-30 | 2000-06-06 | Robert Bosch Gmbh | Accelerator pedal module |
| EP1153785A1 (de) | 2000-05-10 | 2001-11-14 | AB Elektronik GmbH | Fahrpedalmodul |
| DE10031097C1 (de) * | 2000-06-30 | 2002-02-21 | A B Elektronik Gmbh | Verfahren und Vorrichtungen zur Erzeugung von Kick-Down-Signalen |
| US6460429B1 (en) * | 1999-10-29 | 2002-10-08 | William C. Staker | Electronic control pedal and position sensing device and assembly method |
| EP1094380A3 (de) * | 1999-10-18 | 2003-01-08 | Alps Electric Co., Ltd. | Winkelmesseinrichtung |
| US6523433B1 (en) | 1999-11-23 | 2003-02-25 | William C. Staker | Electronic pedal assembly and method for providing a tuneable hysteresis force |
| WO2003022616A1 (de) * | 2001-08-31 | 2003-03-20 | Siemens Aktiengesellschaft | Verschleissfreier fahrpedal-kick-down-schalter |
| WO2004033878A1 (de) | 2002-10-02 | 2004-04-22 | Ab Elektronik Gmbh | Bodenpedal mit drehwinkelsensor |
| DE10260392A1 (de) * | 2002-12-21 | 2004-07-15 | Audi Ag | Pedallager für ein Pedal eines Kraftfahrzeugs |
| US6857336B2 (en) | 1999-11-23 | 2005-02-22 | William C. Staker | Electronic pedal assembly and method for providing a tuneable hystersis force |
| DE10033297B4 (de) * | 2000-05-10 | 2006-06-14 | Ab Elektronik Gmbh | Fahrpedalmodul |
| US7498803B2 (en) | 2005-11-10 | 2009-03-03 | Denso Corporation | Rotation angle detection device having bearing supported yoke fixed to object being detected |
| DE102007046884B4 (de) * | 2006-10-04 | 2013-05-16 | Donghee Industrial Co., Ltd. | Stehendes Gaspedal für ein Fahrzeug |
| DE102012000478A1 (de) | 2012-01-13 | 2013-07-18 | Volkswagen Aktiengesellschaft | Fußhebelwerk für ein Fahrzeug sowie Fahrzeug |
| US20210370768A1 (en) * | 2019-05-21 | 2021-12-02 | Denso Corporation | Accelerator device |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29611890U1 (de) * | 1996-07-09 | 1996-09-12 | Hella KG Hueck & Co., 59557 Lippstadt | Drehsensor |
| DE10238483B4 (de) * | 2002-08-22 | 2015-03-26 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Vorrichtung zur Betätigung einer Fahrgeschwindigkeitssteuereinrichtung eines Kraftfahrzeugs |
| DE102005031183A1 (de) * | 2005-07-01 | 2007-01-04 | Ab Elektronik Gmbh | Pedalaufnahmevorrichtung und Verfahren zur Herstellung derselben |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0141947A2 (de) * | 1983-11-09 | 1985-05-22 | Allied Corporation | Elektronische Tretkurbel |
| DE4109658A1 (de) * | 1991-03-23 | 1992-09-24 | Bosch Gmbh Robert | Stellungsgeber |
-
1994
- 1994-06-18 DE DE9409892U patent/DE9409892U1/de not_active Expired - Lifetime
-
1995
- 1995-02-02 DE DE19503335A patent/DE19503335C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0141947A2 (de) * | 1983-11-09 | 1985-05-22 | Allied Corporation | Elektronische Tretkurbel |
| DE4109658A1 (de) * | 1991-03-23 | 1992-09-24 | Bosch Gmbh Robert | Stellungsgeber |
Cited By (33)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0761488A3 (de) * | 1995-08-29 | 1998-05-27 | Daimler-Benz Aktiengesellschaft | Fahrpedaleinheit für Fahrzeuge |
| EP0787617A3 (de) * | 1995-08-29 | 1998-05-27 | Daimler-Benz Aktiengesellschaft | Fahrpedaleinheit für Fahrzeuge |
| EP0788919A3 (de) * | 1995-08-29 | 1998-05-27 | Daimler-Benz Aktiengesellschaft | Fahrpedaleinheit für Fahrzeuge |
| EP0788920A3 (de) * | 1995-08-29 | 1998-05-27 | Daimler-Benz Aktiengesellschaft | Fahrpedaleinheit für Fahrzeuge |
| EP0788921A3 (de) * | 1995-08-29 | 1998-05-27 | Daimler-Benz Aktiengesellschaft | Trägerrahmen für eine Fahrpedaleinheit von Kraftfahrzeugen |
| US6070490A (en) * | 1995-09-30 | 2000-06-06 | Robert Bosch Gmbh | Accelerator pedal module |
| DE19547408A1 (de) * | 1995-12-19 | 1997-07-03 | A B Elektronik Gmbh | Vorrichtung zur Steuerung der Verstellung einer die Leistung eines Motorrad-Motors bestimmenden Drosselklappe |
| DE19612830C1 (de) * | 1996-03-30 | 1997-07-24 | Hella Kg Hueck & Co | Fahrpedalgeber |
| DE19748145A1 (de) * | 1997-10-31 | 1999-05-12 | Daimler Chrysler Ag | Fahrpedaleinheit für Fahrzeuge |
| US6089120A (en) * | 1997-10-31 | 2000-07-18 | Daimlerchrysler Ag | Vehicle operating pedal unit |
| DE19748145C2 (de) * | 1997-10-31 | 2001-02-15 | Daimler Chrysler Ag | Fahrpedaleinheit für Fahrzeuge |
| EP0913289A1 (de) * | 1997-10-31 | 1999-05-06 | DaimlerChrysler AG | Fahrpedaleinheit für Fahrzeuge |
| EP1094380A3 (de) * | 1999-10-18 | 2003-01-08 | Alps Electric Co., Ltd. | Winkelmesseinrichtung |
| US6460429B1 (en) * | 1999-10-29 | 2002-10-08 | William C. Staker | Electronic control pedal and position sensing device and assembly method |
| US6523433B1 (en) | 1999-11-23 | 2003-02-25 | William C. Staker | Electronic pedal assembly and method for providing a tuneable hysteresis force |
| US6857336B2 (en) | 1999-11-23 | 2005-02-22 | William C. Staker | Electronic pedal assembly and method for providing a tuneable hystersis force |
| EP1153785A1 (de) | 2000-05-10 | 2001-11-14 | AB Elektronik GmbH | Fahrpedalmodul |
| DE10033297B4 (de) * | 2000-05-10 | 2006-06-14 | Ab Elektronik Gmbh | Fahrpedalmodul |
| US6689016B2 (en) | 2000-06-30 | 2004-02-10 | Ab Elektronik Gmbh | Method and apparatus for producing downshift signals |
| DE10031097C1 (de) * | 2000-06-30 | 2002-02-21 | A B Elektronik Gmbh | Verfahren und Vorrichtungen zur Erzeugung von Kick-Down-Signalen |
| WO2003022616A1 (de) * | 2001-08-31 | 2003-03-20 | Siemens Aktiengesellschaft | Verschleissfreier fahrpedal-kick-down-schalter |
| US7066049B2 (en) | 2001-08-31 | 2006-06-27 | Siemens Ag | Wear-free accelerator pedal kick-down switch |
| DE10245926B4 (de) * | 2002-10-02 | 2005-04-07 | Ab Elektronik Gmbh | Bodenpedal mit Drehwinkelsensor |
| DE10245926A1 (de) * | 2002-10-02 | 2004-04-22 | Ab Elektronik Gmbh | Bodenpedal mit Drehwinkelsensor |
| WO2004033878A1 (de) | 2002-10-02 | 2004-04-22 | Ab Elektronik Gmbh | Bodenpedal mit drehwinkelsensor |
| US7212914B2 (en) | 2002-10-02 | 2007-05-01 | Ab Elektronik Gmbh | Floor pedal with a rotation angle sensor |
| DE10260392A1 (de) * | 2002-12-21 | 2004-07-15 | Audi Ag | Pedallager für ein Pedal eines Kraftfahrzeugs |
| DE10260392B4 (de) * | 2002-12-21 | 2007-04-12 | Audi Ag | Pedallager für ein Pedal eines Kraftfahrzeugs |
| US7498803B2 (en) | 2005-11-10 | 2009-03-03 | Denso Corporation | Rotation angle detection device having bearing supported yoke fixed to object being detected |
| DE102007046884B4 (de) * | 2006-10-04 | 2013-05-16 | Donghee Industrial Co., Ltd. | Stehendes Gaspedal für ein Fahrzeug |
| DE102012000478A1 (de) | 2012-01-13 | 2013-07-18 | Volkswagen Aktiengesellschaft | Fußhebelwerk für ein Fahrzeug sowie Fahrzeug |
| DE102012000478B4 (de) | 2012-01-13 | 2023-06-01 | Volkswagen Aktiengesellschaft | Fußhebelwerk für ein Fahrzeug sowie Fahrzeug |
| US20210370768A1 (en) * | 2019-05-21 | 2021-12-02 | Denso Corporation | Accelerator device |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19503335C2 (de) | 1998-03-05 |
| DE9409892U1 (de) | 1994-08-11 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19503335C2 (de) | Fahrpedaleinrichtung | |
| EP0670235B1 (de) | Fahrpedaleinrichtung | |
| DE102008013280B4 (de) | Joystick mit einer Sensoreinrichtung | |
| EP0646775A1 (de) | Vorrichtung zur Drehwinkeldetektierung | |
| DE10031097C1 (de) | Verfahren und Vorrichtungen zur Erzeugung von Kick-Down-Signalen | |
| DE102019200581A1 (de) | Sensoreinheit | |
| DE2402748C2 (de) | Vorrichtung zur Einleitung der Spulenwellenblockierung eines Sicherheitsgurt- Aufrollautomaten | |
| DE4033860A1 (de) | Haltevorrichtung zum positionieren eines sensors | |
| DE10304551A1 (de) | Stellelement mit Lageerkennung | |
| WO2008074510A1 (de) | Griffrohr | |
| DE102007012278A1 (de) | Joystick | |
| DE69001775T2 (de) | Fernsteuerungshebelmodul. | |
| DE602004002664T2 (de) | Drosselvorrichtung und Fahrzeug | |
| EP0913289A1 (de) | Fahrpedaleinheit für Fahrzeuge | |
| EP4334177A1 (de) | Magnetorheologische bremsvorrichtung, insbesondere bedieneinrichtung | |
| DE4109658A1 (de) | Stellungsgeber | |
| DE4444772A1 (de) | Deichselkopf für ein deichselgelenktes Flurförderzeug | |
| DE19958241A1 (de) | Pedaleinrichtung für ein Kraftfahrzeug mit einem wegaufnehmenden Sensor | |
| EP4334604A1 (de) | Magnetorheologische bremsvorrichtung, insbesondere bedieneinrichtung | |
| DE102005033179A1 (de) | Pedalmodul | |
| DE102006032576B4 (de) | Fahrpedalvorrichtung | |
| DE19543421B4 (de) | Drehmomentsensor | |
| DE10156398A1 (de) | Vorrichtung zum Messen des Lenkstangenweges einer Kraftfahrzeuglenkung | |
| EP0097876A1 (de) | Steuergerät für Heizungs- und Lüftungsanlagen in Kraftfahrzeugen | |
| DE102021107573A1 (de) | Magnetorheologische Bremsvorrichtung, insbesondere Bedieneinrichtung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |