DE19503322A1 - Schalldämpfer mit variabler Dämpfungscharakteristik - Google Patents
Schalldämpfer mit variabler DämpfungscharakteristikInfo
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Description
Die Erfindung betrifft Schalldämpfer mit variabler
Dämpfungscharakteristik für pulsierende Gase gemäß dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine sehr einfache Konstruktion eines Schalldämpfers mit
umschaltbarer Dämpfungscharakteristik für
Verbrennungsmotoren ist beschrieben in der DE-Zeitschrift
"MTZ Motortechnische Zeitschrift", 53 (1992), Seite 356 ff.
Es handelt sich um einen Schalldämpfer mit zwei Endrohren.
In das eine Endrohr ist eine Drehklappe eingesetzt, mit
deren Hilfe das Endrohr verschlossen werden kann. Zur
Betätigung der Ventilklappe ist eine Unterdruckdose
vorgesehen, die mittels Magnetventil, Vakuumspeicher und
Rückschlagventil vom Saugrohrunterdruck betätigt wird. Das
Magnetventil wird betätigt durch ein Steuergerät, welches
die Motordrehzahl und die Drosselklappenstellung auswertet.
Diese Schalldämpferkonstruktion ist sehr aufwendig und
gleichzeitig in ihrer Wirkung begrenzt, da bei geschlossener
Drehklappe verstärkt Gasrauschen entsteht.
In der Druckschrift "SAE Technical Paper Series",
herausgegeben anläßlich des Internationalen Kongresses in
Detroit, USA, vom 27.02. bis 03.03.1989 wird in dem Aufsatz
"Characteristics of Dual Mode Mufflers" ein Schalldämpfer
mit umschaltbarer Dämpfungscharakteristik beschrieben, der
ebenfalls eine Drehklappe in einem von zwei Endrohren
verwendet. Hinter der Drehklappe verbindet jedoch ein
Bypaßrohr die beiden Endrohre, so daß das Abgas sich auch
bei geschlossener Drehklappe letztlich auf beide Endrohre
verteilt, wodurch das Gasrauschen entsprechend verringert
wird. Die Betätigung der Drehklappe erfolgte bei dem
beschriebenen Testmodell von Hand.
Die Betätigung von Drehklappen ist einigermaßen aufwendig,
da die lineare Hubbewegung der Unterdruckdose über ein
Kurbelgetriebe in eine Drehbewegung umgesetzt werden muß.
Die DE-U 89 08 244 zeigt einen Schalldämpfer mit zwei
Endrohren. In das eine Endrohr ist ein linear beweglicher
Ventilteller eingesetzt. Das Endrohr selbst ist dazu mit
einem passenden konischen Ventilsitz ausgerüstet. Als
Antrieb für den Ventilteller dient ein Faltenbalg, dessen
Innenraum über eine Druckleitung mit dem Eingangsrohr des
Schalldämpfergehäuses verbunden ist. Auf die Außenseite des
Faltenbalgs wirkt der Innendruck des Schalldämpfergehäuses.
Diese Konstruktion hat sich jedoch aus verschiedenen Gründen
nicht bewährt. Beispielsweise waren die zum Öffnen und
Schließen des Ventiltellers nötigen Kräfte nicht erreichbar,
der spezielle konische Ventilsitz machte die Konstruktion
kompliziert und teuer usw.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen
Schalldämpfer mit variabler Dämpfungscharakteristik
anzugeben, der ohne Steuergerät auskommt und nur eine
einfache, betriebssichere Mechanik besitzt.
Diese Aufgabe wird gelöst durch einen Schalldämpfer mit den
Merkmalen des Anspruchs 1.
Der wesentliche Vorteil der vorliegenden Erfindung liegt in
der Verwendung einer Überdruckdose, wobei als Steuerdruck
der ganze, sich vor dem Schalldämpfer aufbauende
Abgas-Gegendruck zur Verfügung steht. Dieser Druck ist
direkt abhängig von der Gasmenge einerseits und dem
Strömungswiderstand des Schalldämpfers andererseits, wobei
der Strömungswiderstand bei geschlossenem Ventilteller höher
ist als bei offenem. Das Öffnen und Schließen des
Ventiltellers erfolgt nicht schlagartig, sondern
kontinuierlich, so daß auch die akustischen
Dämpfungseigenschaften des Schalldämpfers sich
kontinuierlich und nicht schlagartig ändern.
Bei Verwendung als Abgasschalldämpfer hinter
Verbrennungsmotoren wirkt sich die Eigenschaft moderner
Motorsteuerungen, im Schubbetrieb sowohl die Treibstoff- als
auch die Luftzufuhr zum Motor abzustellen, sehr günstig aus,
da mangels eines Gasdurchflusses der Steuerdruck
verschwindet, worauf der Ventilteller schließt und die
schalldämpfende Wirkung steigt.
Gemäß einer ersten Weiterbildung der Erfindung ist eine
externe Druckleitung vorgesehen, die vor dem
Schalldämpfergehäuse in das Gaszuleitungsrohr mündet. Hier
dient der Druckabfall im Schalldämpfer selbst als
Steuerdruck.
Gemäß einer Variante hierzu mündet die externe Druckleitung
direkt in den Motorkrümmer eines Verbrennungsmotors. Diese
Variante ist besonders dann zu empfehlen, wenn es sich bei
dem erfindungsgemäßen Schalldämpfer um einen Mittel- oder
Endschalldämpfer handelt, da dann der Abgasgegendruck der
ganzen Abgasanlage als Steuerdruck zur Verfügung steht, so
daß auch mit kleinen Überdruckdosen hohe Kräfte erzeugt
werden.
Vorzugsweise ist die Druckleitung in die Kolbenstange
integriert, wobei die Kolbenstange zusätzlich eine
Verlängerung aufweisen kann, die in das mittels des
Ventiltellers verschließbare Rohrende hineinragt. Bei dieser
Version entfällt die gesonderte Druckleitung. Eine etwaige
Verringerung des Steuerdrucks kann durch eine entsprechende
Vergrößerung der Membranfläche in der Überdruckdose
problemlos kompensiert werden.
Die Form des Ventiltellers läßt sich in weiten Grenzen
variieren. Zum Beispiel läßt sich so die Gasströmung in
bestimmte Bahnen lenken. Insbesondere besteht jedoch die
Möglichkeit, die Abhängigkeit zwischen Hub und
Spaltquerschnitt zu beeinflussen.
Es versteht sich, daß die durch den Ventilteller gegebene
Umschaltmöglichkeit nur dann akustisch voll wirksam wird,
wenn auch die übrigen Konstruktionsdetails des
Schalldämpfers angepaßt sind. Gemäß einer ersten Ergänzung
hierzu befindet sich im Gehäuse wenigstens eine akustisch
schalldichte Zwischenwand. Diese Zwischenwand wird
durchdrungen sowohl durch das mit dem Ventilteller
verschließbare Rohr als auch durch ein weiteres Rohr mit
einem demgegenüber reduzierten Querschnitt. Dies ermöglicht
es, die bekannte schalldämpfende Wirkung von starken
Querschnittssprüngen im Verlauf der Abgasströmung
auszunutzen, so daß der Schalldämpfer bei kleinen
Motorleistungen sowie im Schubbetrieb die maximale Wirkung
zeigt.
Dies wird noch unterstützt, indem das Innere des
Schalldämpfergehäuses durch Zwischenwände in mehrere Kammern
unterteilt wird, die als Absorptions-, Expansions-,
Reflexions- oder Resonanzraum dimensioniert werden.
Anhand der Zeichnung soll die Erfindung in Form von
Ausführungsbeispielen näher erläutert werden. Es zeigen
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Schalldämpfers
mit umschaltbarer Dämpfungscharakteristik,
Fig. 2 als Teilschnitt einen Ausschnitt aus einer ersten
realisierten Ausführungsform,
Fig. 3 als Teilschnitt einen Ausschnitt aus einer zweiten
realisierten Ausführungsform,
Fig. 4 einen Längsschnitt entlang der Linie IV-IV in Fig. 5
durch einen Abgasschalldämpfer mit umschaltbarer
Dämpfungscharakteristik,
Fig. 5 einen Querschnitt entlang der Linie V-V durch den
Abgasschalldämpfer der Fig. 4 und die
Fig. 6 und 7 einen Längs- bzw. Querschnitt durch einen
weiteren Abgasschalldämpfer mit umschaltbarer
Dämpfungscharakteristik.
Fig. 1 zeigt in schematischer Darstellung einen
Schalldämpfer mit variabler Dämpfungscharakteristik für
pulsierende Gase. Ein Gaszuleitungsrohr 1 mündet in ein
Schalldämpfergehäuse 2, in dem beispielhaft zwei
Schalldämpferrohre 3.1, 3.2 integriert sind. Das Ende 4 des
mit dem Gaszuleitungsrohr 1 verbundenen Schalldämpferrohrs
3.1 ist mittels eines Ventiltellers 5 verschließbar. Das
andere Schalldämpferrohr 3.2 steht mit einem das Gas
ableitenden Rohr 7 in Verbindung.
Die Betätigung des Ventiltellers 5 erfolgt mittels einer
Kolbenstange 13 durch eine Membran 11 in einer Überdruckdose
10. Die Niederdruckseite der Membran 11 steht über eine
Bohrung 16 mit der freien Atmosphäre in Verbindung. Eine
Druckfeder 12 drückt Membran 11, Kolbenstange 13 und
Ventilteller 5 auf das Rohrende 4.
Die Überdruckseite der Membran 11 steht über einen
Druckanschluß 15 mit einer Druckleitung 6 in Verbindung, die
vor dem Schalldämpfergehäuse 2 in das Gaszuleitungsrohr 1
mündet. Auf diese Weise steht der gesamte im Schalldämpfer
erzeugte Druckabfall als Steuerdruck zur Verfügung, so daß
die Überdruckdose 10 relativ klein ausgeführt werden kann.
Eine temperaturfeste Dichtung 14 dichtet die Kolbenstange 13
gegen das Gehäuse 2 gasdicht ab. Dadurch wird der Gefahr
vorgebeugt, daß bei geschlossenem Rohrende 4 Gas, z. B.
heißes Abgas, vom Gaszuleitungsrohr 1 über die Druckleitung
6 in die Druckdose 10 und durch die
Kolbenstangendurchführung in das Gehäuse 2 strömt.
Fig. 2 zeigt in vergrößertem Maßstab eine erste
Ausführungsform des anhand der Fig. 1 erläuterten Prinzips.
Man erkennt im Teilschnitt die Überdruckdose 10 mit Membran
11, Feder 12, Kolbenstange 13, Steuerdruckanschluß 14 und
Druckentlastungsöffnung 16, angebaut an das
Schalldämpfergehäuse 2. Der Ventilteller 5′ am Ende der
Kolbenstange 13 ist strömungsgünstig als Glocke geformt und
verschließt das Rohrende 4 je nach der Höhe des Steuerdrucks
mehr oder weniger. Da der Steuerdruck vom
Strömungswiderstand im Schalldämpfer, der
Strömungswiderstand von der Position des Ventiltellers 5′
abhängt, öffnet und schließt der Ventilteller 5′ nicht
schlagartig, sondern allmählich, so daß sich auch die
Dämpfungscharakteristik allmählich ändert.
Fig. 3 zeigt eine weitere Ausführungsform. In diesem Fall
ist die Druckleitung 6′ in die Kolbenstange 13 integriert,
die ihrerseits eine Verlängerung 13′ besitzt, die weit in
das Schalldämpferrohr 3.1 hineinragt. Dank dieser
Konstruktion entfällt eine externe Druckleitung. Eine
etwaige Reduzierung der als Steuerdruck zur Verfügung
stehenden Druckdifferenz wird durch eine entsprechende
Vergrößerung der Membranfläche kompensiert.
Die Fig. 4 und 5 zeigen einen Längs- bzw. Querschnitt durch
einen Abgas-Schalldämpfer für Verbrennungsmotoren, dessen
Dämpfungscharakteristik sich mit Hilfe von Überdruckdose 10
und Ventilteller 5 selbsttätig ändert. Das Innere des
Gehäuses 2 ist durch zwei Zwischenwände 22, 24 in drei
Kammern 21, 23, 25 unterteilt. Die eine Zwischenwand 22 ist
akustisch schalldicht, die andere Zwischenwand 24 ist
perforiert. Von dem mit dem Abgaszuleitungsrohr 1
verbundenen und am Ende mittels Ventilteller 5
verschließbaren Schalldämpferrohr 3.1 zweigt ein kurzes Rohr
3.3 ab. Dieses hat einen reduzierten Querschnitt und mündet
in die erste Kammer 21, die als Expansionskammer
dimensioniert ist. Ein Abgasrohr 3.4 mit reduziertem
Querschnitt durchdringt parallel zu dem mittels Ventilteller
5 verschließbaren Rohr 3.1 die akustisch dichte Zwischenwand
22 und mündet in die dritte Kammer 25.
Ist wie in der Zeichnung dargestellt das Rohr 3.1 durch den
Ventilteller 5 verschlossen, strömt das Abgas durch das Rohr
3.3 in die Expansionskammer 21, durch das Rohr 3.4 in die
dritte Kammer 25, durch die perforierte Zwischenwand 24 in
die mittlere Kammer 23, um dann in ein Rohr 3.2 einzutreten
und über das Endrohr 7 das Schalldämpfergehäuse 2 zu
verlassen.
Ist der Ventilteller 5 geöffnet, strömt das Abgas über das
Rohr 3.1 in die dritte Kammer 25, durch die perforierte
Zwischenwand 24 in die mittlere Kammer 23 und verläßt das
Schalldämpfergehäuse 2 wieder über das Rohr 3.2 und das
Endrohr 7.
Die Fig. 6 und 7 zeigen wiederum einen Längs- bzw.
Querschnitt durch einen weiteren Schalldämpfer für
Verbrennungsmotoren mit sich selbsttätig ändernder
Dämpfungscharakteristik. Hier sind insgesamt drei
Zwischenwände 32, 34, 36 vorgesehen, die das Innere des
Gehäuses 2 in vier Kammern 31, 33, 35, 37 unterteilen. Die
beiden endseitigen Kammern 31, 37 sind als
Expansionskammern, die beiden mittleren Kammern 33, 35 als
Absorptionskammern dimensioniert und dementsprechend mit
schallabsorbierendem Material gestopft. Der Ventilteller 5
verschließt hier nicht das mit dem Abgaszuführungsrohr 1
verbundene Rohr 3.4, sondern ein integriertes Rohr 3.1. Zu
diesem liegt parallel wiederum ein integriertes Rohr 3.3 mit
reduziertem Querschnitt, welches die schalldämpfende Wirkung
bei niedrigen Motorleistungen sowie im Schubbetrieb erhöht.
Diese Ausführungsform eignet sich besonders für
Überdruckdosen 10 mit externer Druckleitung 6.
Claims (10)
1. Schalldämpfer mit variabler Dämpfungscharakteristik für
pulsierende Gase, umfassend
- - ein Gehäuse (2),
- - ein Gaszuleitungsrohr (1) zum Gehäuse (2),
- - darin integrierte Rohre (3.1, 3.2, 3.3, 3.4),
- - einen Ventilteller (5, 5′) zum Öffnen und Verschließen eines Rohrs (3.1, 3.2, 3.3, 3.4),
- - eine Betätigungsdose (10) mit Membran (11), Feder (12), Kolbenstange (13, 13′) und Druckanschluß (15)
- - und eine Druckleitung (6, 6′),
gekennzeichnet durch die Merkmale:
- - die Betätigungsdose (10) ist eine Überdruckdose,
- - die Druckleitung (6, 6′) leitet den Gasgegendruck auf die Überdruckseite der Membran (11),
- - die Niederdruckseite der Membran (11) ist vom Umgebungsdruck und der Feder (12) beaufschlagt,
- - eine Dichtung (14) dichtet die Kolbenstange (13) gasdicht gegen das Gehäuse (2) ab.
2. Schalldämpfer nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die
Merkmale:
- - es ist eine externe Druckleitung (6) vorgesehen,
- - die Druckleitung (6) mündet in das Gaszuleitungsrohr (1).
3. Schalldämpfer nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die
Merkmale:
- - es ist eine externe Druckleitung (6) vorgesehen,
- - die Druckleitung (6) mündet in den Abgaskrümmer eines Verbrennungsmotors.
4. Schalldämpfer nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch das
Merkmal:
- - die Druckleitung (6′) ist in die Kolbenstange (13) integriert.
5. Schalldämpfer nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch das
Merkmal:
- - die Kolbenstange (13) besitzt eine Verlängerung (13′), die in das mittels Ventilteller (5, 5′) verschließbare Rohr hineinragt.
6. Schalldämpfer nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis
5, gekennzeichnet durch das Merkmal:
- - der Ventilteller (5′) ist als Strömungslenkungselement geformt.
7. Schalldämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
gekennzeichnet durch die Merkmale:
- - im Gehäuse (2) befindet sich wenigstens eine akustisch schalldichte Zwischenwand (22, 32),
- - die Zwischenwand (22, 32) ist durchdrungen von
- -- dem mit dem Ventilteller (5, 5′) verschließbaren Rohr (3.1)
- -- und einem weiteren Rohr (3.3) mit reduziertem Querschnitt.
8. Schalldämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
gekennzeichnet durch die Merkmale:
- - im Gehäuse (2) sind wenigstens zwei Kammern (21, 23; 31, 33; 35, 37) vorgesehen,
- - wenigstens eine der Kammern (33, 35) ist mit Absorptionsmaterial gestopft.
9. Schalldämpfer nach Anspruch 7 oder 8, gekennzeichnet
durch die Merkmale:
- - im Gehäuse (2) sind wenigstens zwei Kammern (21, 23; 31, 33; 35, 37) vorgesehen,
- - wenigstens eine der Kammern (21) im Gehäuse (2) ist als Expansions-, Reflexions- oder Resonanzraum dimensioniert.
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: HEINRICH GILLET GMBH, 67480 EDENKOBEN, DE |
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