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DE1052169B - Ansauggeraeuschdaempfer - Google Patents

Ansauggeraeuschdaempfer

Info

Publication number
DE1052169B
DE1052169B DEW16481A DEW0016481A DE1052169B DE 1052169 B DE1052169 B DE 1052169B DE W16481 A DEW16481 A DE W16481A DE W0016481 A DEW0016481 A DE W0016481A DE 1052169 B DE1052169 B DE 1052169B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
membrane
chamber
outside air
air
inlet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW16481A
Other languages
English (en)
Inventor
Sigismond Wilman
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1052169B publication Critical patent/DE1052169B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M35/00Combustion-air cleaners, air intakes, intake silencers, or induction systems specially adapted for, or arranged on, internal-combustion engines
    • F02M35/14Combined air cleaners and silencers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M35/00Combustion-air cleaners, air intakes, intake silencers, or induction systems specially adapted for, or arranged on, internal-combustion engines
    • F02M35/12Intake silencers ; Sound modulation, transmission or amplification
    • F02M35/1205Flow throttling or guiding
    • F02M35/1216Flow throttling or guiding by using a plurality of holes, slits, protrusions, perforations, ribs or the like; Surface structures; Turbulence generators
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M35/00Combustion-air cleaners, air intakes, intake silencers, or induction systems specially adapted for, or arranged on, internal-combustion engines
    • F02M35/12Intake silencers ; Sound modulation, transmission or amplification
    • F02M35/1205Flow throttling or guiding
    • F02M35/1222Flow throttling or guiding by using adjustable or movable elements, e.g. valves, membranes, bellows, expanding or shrinking elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Exhaust Silencers (AREA)

Description

  • Ansauggeräuschdämpfer Die bisher bekannten Ansaugschalldämpfer weisen Entspannungskammern, Resonanzkammern, Vorrichtungen, die eine akustische Interferenz bewirken, mit Absorptionsmaterial ausgekleidete Leitungen oder Kammern u. dgl. auf.
  • Wenn eine gute Schalldämpfung ohne Verminderung der Motorleistung erzielt werden soll, muß der Schalldämpfer ein ziemlich großes Volumen aufweisen, so daß Schwierigkeiten bei der Unterbringung des Schalldämpfers unter der Motorhaube eines Fahrzeugs entstehen und seine Verwendung bei einem Kraftradmotor manchmal unmöglich ist.
  • Die Erfindung hat einen Schalldämpfer einfacher Art und von geringen Abmessungen zum Gegenstand, die seine Verwendung für Motoren für Krafträder, Leichtmotorräder, Motorfahrräder u. dgl., bei welchen sehr wenig Raum zur Verfügung steht, ermöglicht.
  • Es ist bekannt, daß Gummi oder diesem gleichwertige Stoffe gute Schalldämpfungseigenschaften besitzen.
  • Es ist ferner ein Ansauggeräuschdämpfer für luftansaugende Kolbenmaschinen bekannt, dessen Gehäuse durch eine elastische Zwischenwand in zwei nicht miteinander verbundene Kammern unterteilt ist, von denen die eine einen von der Außenluft herkommenden Einlaß und einen zu den Zylindern hinführenden Auslaß aufweist, während die andere Kammer keine Verbindung zum Zyllindereinlaß besitzt. Auf einen Ansauggeräuschdämpfer dieser Art bezieht sich die Erfindung.
  • Gemäß einem ersten Merkmal der Erfindung ist die genannte elastische Zwischenwand aus einer undurchlässigen, mit ihre Schwingungsamplitude erhöhenden, vorzugsweise konzentrisch zueinander angeordneten Wellungen ausgestatteten Membran aufgebaut. Ein weiteres Merkmal der Erfindung sieht vor, daß die an zweiter Stelle genannte Kammer unmittelbar mit der Außenluft in Verbindung steht oder allenfalls mittelbar, z. B. durch eine zum Auspuff führende Leitung.
  • Die Erfindung besteht nicht in dem ersten oder dem weiteren Merkmal für sich, wohl aber in der Vereinigung dieser Merkmale.
  • Bei dem beschriebenen, bekannten Ansauggeräuschdämpfer war die zweitgenannte Kammer in sich abgeschlossen, besaß also keine Verbindung zur Außenluft, wie dies die Erfindung vorsieht. Wenn man z. B. bei dem erfindungsgemäßen Ansauggeräuschdämpfer die Zusatzkammer luftdicht abschließen würde, so müßte man, um trotzdem die gewünschte Dä.mpfungswirkung zu erzielen, das ganze Gehäuse des Dämpfers auf etwa das Vierfache vergrößern. Dies würde der der Erfindung zugrunde liegenden Aufgabe widersprechen, nach welcher gerade mit einem Dämpfer von niedrigen Abmessungen ausgekommen werden soll. Dieser Aufgabe kommt auch die gewellte Ausführung der Zwischenwand entgegen, die bei dem bekannten Dämpfer ebenfalls nicht vorhanden ist. In der Kombination dieser beiden Maßregeln liegt .demnach die neue Erfindung.
  • Die vorerwähnte Kammer mit der Verbindung nach außen kann durch einen Kanal mit der Auspuffleitung des Motors verbunden werden, so daß deren Druck dazu ausgenutzt werden kann, die elastische Bewegung der Membran zu unterstützen.
  • Zum besseren Verständnis der Erfindung wird diese nachfolgend an Hand von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt Fig. 1 einen Querschnitt einer ersten Ausführungsform des Schalldämpfers gemäß der Erfindung, Fig. 2 einen ähnlichen Schnitt eines Schalldämpfers mit mehreren Membranen, Fig. 3 einen ähnlichen Schnitt einer weiteren Ausführungsform und Fig. 4 eine schematische Darstellung, welche die Anordnung des Schalldämpfers gemäß Fig.3 an einem Motor zeigt.
  • Die in Fig. 1 dargestellte Vorrichtung besteht aus zwei tellerförmigen, durch Drücken aus Metall hergestellten Gehäusehälften 1, 2, die an ihrem Umfang einen Verbindungsflansch 3 bzw. 4, beispielsweise in Form eines ringförmigen Kranzes, aufweisen. Zwischen den beiden Flanschen 3, 4 ist -der Umfang einer Membran 5 aus synthetischem, gegen Öl und Benzindämpfe widerstandsfähigem Kautschuk in der Weise eingespannt, daß diese Membran das Innere des durch die schalenförmigen Teile gebildeten Gehäuses in zwei Kammern 6, 7 unterteilt. Für den Zusammenbau sind >chrauben 8 vorgesehen, die durch entsprechende Boh--ungen in den Flanschen3, 4 und gegebenenfalls durch len Umfang der Membran 5 geführt sind und auf leren Enden Muttern 9 aufgeschraubt werden. Die Membran 5 ist mit Wellungen, beispielsweise in Form tonzentrischer Kreise, ausgebildet, die dazu dienen, ihr eine größere Elastizität zu verleihen.
  • Die Kammer 6 steht mit dem Motor durch einen fZohrstutzen 10 in Verbindung, der beispielsweise an ien Vergasereintritt angeschlossen ist, und mit der Außenluft durch das Rohrstück 11, an dessen Ende °_in nicht gezeigtes Luftfilter angeordnet sein kann. Die Kammer 7 steht mit der Außenluft durch Öffnun-;en 12 in der Wand der Gehäusehälfte 2 in Verbin-3ung.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist wie folgt: Beim Ansaugen von Luft durch den Motor entsteht in der Kammer 6 ein Unterdruck, der die Membran 5 nachzieht, um dem durch die Saugwirkung des Motors hervorgerufenen Unterdruck entgegenzuwirken. Infolge der Trägheit der Membran erfordert ihre Verformung eine gewisse Zeit. Dies hat zur Folge, daß der Lufteintritt durch die Öffnungen 12 in die Kammer 7 allmählich geschieht. Gleichzeitig dringt durch das Rohrstück 11 allmählich Luft in die Kammer 6 ein, so daß die angesaugte Luft teilweise aus der Kammer 6 infolge der Bewegung der Membran 5 und teilweise aus der Außenluft stammt, die durch das Rohrstück 11 eintritt. Der Lufteintritt erfolgt in beiden Fällen nicht gleichzeitig. Wegen der Trägheit der Membran sind die beiden Schallwellen, von denen die erste im Rohrstück 11 und die zweite in den Öffnungen 12 hervorgerufen wird, zueinander versetzt, was eine starke Schalldämpfung ergibt. Nach Beendigung der Ansaugperiode fährt die Luft im Rohrstück 11 infolge ihrer Trägheit fort, die Kammer 6 zu füllen. Die Membran wird daher so bewegt, daß sich das Volumen der Kammer 6 vergrößert und das der Kammer 7 verringert. Infolge ihrer Trägheit bewegt sich die :Membran über ihre Mittelstellung hinaus, so daß das Volumen der Kammer 6 größer wird, als es im Ruhezustand der Vorrichtung ist. Die Spannung der Membran erleichtert das Ansaugen von Luft beim nächsten Saughub des Motors, so daß eine Vorrichtung der beschriebenen Art eine gewisse Leistungssteigerung des Motors bewirken kann.
  • Die in Fig. 2 dargestellte Vorrichtung unterscheidet sich von der in Fig.1 nur dadurch, daß statt der Membran 5 ,drei einander überlagerte Membranen 13, 14, 15 vorgesehen sind. Die erste Membran 13, die dem Saugstutzen 10 am nächsten gelegen ist, weist kenne Unterbrechungen auf, während die zweite mittlere Membran 14 mit einer Mittelöffnung 16 von viel geringeremOuerschnitt als derSaugrohrquerschnitt versehen ist und die dritte Membran 15 eine oder mehrere Öffnungen 17 aufweist, deren Gesamtquerschnitt größer ist als derjenige der Öffnung 16, wobei die Öffnungen 17 vorzugsweise so vorgesehen sind, daß sie der Öffnung 16 der Membran 14 nicht gegenüberliegen.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung nach Fig. 2 ist ähnlich der in Fig.1 dargestellten, während der Schalldämpfungsgrad größer ist, da die,durch die Bewegung der Membran erzeugte Schallwelle in drei kleine Wellen von geringer Amplitude unterteilt ist, die nacheinander durch jede der drei Membranen erzeugt werden. Zuerst tritt eine durch die erste nicht durchbrocheneMembran13 erzeugteWelle durch dieMittelöffnung 16 der Membran 14 hindurch, wobei Luft in den Raum zwischen den beiden Membranen eintritt. Dies hat zur Folge, daß die beiden Membranen sich allmählich voneinander entfernen, so daß zwischen ihnen eine Kammer von geringem Volumen gebildet wird, worauf die durch die Bewegung der :Membran 14 erzeugte Welle durch die Öffnungen 17 der Membran 15 hindurchtritt. Schließlich tritt die durch die Membran 15 erzeugte Welle, die noch schwächer als die durch die Membran 14 hervorgerufene ist, was durch die geringere Schwingungsamplitude bedingt ist, durch die Öffnungen 12 in die Außenluft aus. Es wird daher eine Geräuschdämpfung durch die Phasenverschiebung der Schallwellen erzielt, da statt einer einzigen Welle von großer Amplitude mehrere aufeinanderfolgende Wellen von kleiner Amplitude wirksam werden. Mit einem Schalldämpfer dieser Art soll eine noch stärkere Geräuschdämpfung als mit dem gemäß Fig. 1 erzielt werden.
  • Fig. 3 zeigt einen Schalldämpfer gemäß der Erfindung und Fig. 4 in schematischer Darstellung in verkleinertem Maßstab den Anbau dieses Schalldämpfers, beispielsweise an einem Viertaktmotor 18, dessen Auspuffleitung 19 in einen Auspufftopf 20 mündet. Der Vergaser ist bei 21 dargestellt. Der Schalldämpfer nach Fig. 3 ist ähnlich dem in Fig. 1 dargestellten, jedoch ist die Kammer 7 statt unmittelbar mit der Außenluft mit dem Auspufftopf 20 über eine mit Kühlrippen 23 versehene Rohrleitung 22 verbunden. Die Kammer 6 des Schalldämpfers steht mit der Außenluft über ein selbsttätiges, aus -einer Gummischeibe24 bestehendes Ventil in Verbindung, das die in der Metallplatte 26 im Innern des Rohrstückes 11 vorgesehenen Öffnungen 25 freigeben oder abdecken kann. Am Eintrittsende des Rohrstückes 11 ist ein Filter 27 angeordnet. Ferner ist die Membran 5 nicht frei, wie bei der in Fi.g. 1 dargestellten Ausführungsform, sondern in die gezeigteLage durch den Druck einer Feder 28 belastet, die sich an ihrem einen Ende an der Wand der Gehäusehälfte 1 und an ihrem anderen Ende an einer gedrückten Platte 29 abstützt, die an der Membran durch einen Bolzen30 befestigt ist, welcher diese zwischen der Platte29 und einer Beilagscheibe31 einspannt.
  • Die Wirkungsweise der letztbeschriebenen Vorrichtung ist wie folgt: Beim Ansaugen entsteht in der Kammer 6 ein Unterdruck, durch den die Membran 5 geringfügig verformt und die Feder 28 zusammengedrückt wird. Diese Bewegung wird durch den Druck der Auspuffgase unterstützt, und der Erfinder beabsichtigt damit gleichzeitig eine Verbesserung der Füllung des Motors, da bei einem Viertaktmotor unmittelbar auf den Auspuffhub ein Ansaughub folgt. Wenn die Länge der Auspuffleitung 19 zusammen mit der Länge der Verbindungsrohrleitung 22 richtig gewählt ist, ist,die Zeit, welche die Druckwelle braucht, um die Strecke zwischen dem Auspuffventil und der Saugleitung des Motors auf dem vorangehend beschriebenen Weg zu durchlaufen, gleich oder geringfügig größer als die Zeit, welche der Motor braucht, um eine halbe Umdrehung auszuführen. Auf diese Weise soll erreicht werden, daß die durch den Auspuff hervorgerufene Druckwelle den Ansaugschalldämpfer in dem für -die Bewegung der Membran und das Zusammendrücken der Feder 28 richtigen Zeitpunkt erreicht, um eine zwangsweise Luftzufuhr zum Motor zu bewirken. Die Membran 24 verhindert den Austritt dieser Luft durch das Filter 27.
  • Nachdem einerseits -der Ansaugvorgang beendet ist und andererseits der Druck in der Kammer 7 abgesunken ist, drückt die Kraft der Feder 28 die Membran 5 in ihre Ausgangsstellung zurück, so daß in die Kammer 6 durch das Filter 27 und die Öffnungen 25 Luft angesaugt wird, da die Öffnungen 25 nicht mehr durch die Membran 24 abgeschlossen sind, welche abgehoben wird, um den freien Durchtritt von Ansaugluft zu ermöglichen.
  • Der gleiche Schalldämpfer kann auch für einen Zweitaktmotor verwendet werden, wobei es jedoch infolge der kurzen Dauer der Ansaug- und der Auspuffperiode erforderlich werden kann, gewisse Regelmöglichkeiten vorzusehen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Ansauggeräuschdämpfer für luftansaugende Kolbenmaschinen, dessen Gehäuse durch eine elastischeZwischenwand in zwei nicht miteinander verbundene Kammern unterteilt ist, von denen die eine einen von der Außenluft herkommenden Einiaß und einen zu den Zylindern hinführenden Auslaß aufweist, während die andere Kammer keine Verbindung zum Zylin(dereinlaß besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Zwischenwand aus einer undurchlässigen, mit ihre Schwingungsamplitude erhöhenden, vorzugsweise konzentrisch zueinander angeordneten Wellungen ausgestatteten Membran (5) besteht und .daß ferner die an zweiter Stelle genannte Kammer (7) unmittelbar oder mittelbar, z. B. über eine zum Auspuff (20) führende Leitung (22), mit der Außenluft in Verbindung (12) steht.
  2. 2. Ansauggeräuschdämpfer nachAnspruch 1, dadurch gekennzeichnet, @daß die dem Motor abgekehrte Kammer (7) des Gehäuses (1, 2) außer durch die undurchlässige Membran (13) noch durch eine weitere oder mehrere, im wesentlichen parallel zur Membran (13) angeordnete, perforierte Membranen (14,15) in Kammern unterteilt ist, deren äußerste mit der Außenluft in Verbindung steht.
  3. 3. Ansauggeräuschdämpfer nachAnspruch2, dadurch gekennzeichnet, daß die Perforationen der Membranen gegeneinander versetzt angeordnet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 114 608, 917 580; USA.-Patentschrift Nr. 2 352 003.
DEW16481A 1954-04-20 1955-04-18 Ansauggeraeuschdaempfer Pending DE1052169B (de)

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FR1052169X 1954-04-20

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DEW16481A Pending DE1052169B (de) 1954-04-20 1955-04-18 Ansauggeraeuschdaempfer

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