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DE1950302U - Infusionsstaender mit tragstange. - Google Patents

Infusionsstaender mit tragstange.

Info

Publication number
DE1950302U
DE1950302U DE1966F0030568 DEF0030568U DE1950302U DE 1950302 U DE1950302 U DE 1950302U DE 1966F0030568 DE1966F0030568 DE 1966F0030568 DE F0030568 U DEF0030568 U DE F0030568U DE 1950302 U DE1950302 U DE 1950302U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support rod
infusion stand
infusion
stand according
fastening device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1966F0030568
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fischer Fa F L
Original Assignee
Fischer Fa F L
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fischer Fa F L filed Critical Fischer Fa F L
Priority to DE1966F0030568 priority Critical patent/DE1950302U/de
Publication of DE1950302U publication Critical patent/DE1950302U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M5/00Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
    • A61M5/14Infusion devices, e.g. infusing by gravity; Blood infusion; Accessories therefor
    • A61M5/1414Hanging-up devices
    • A61M5/1415Stands, brackets or the like for supporting infusion accessories

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Anesthesiology (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Hematology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)
  • Medical Preparation Storing Or Oral Administration Devices (AREA)

Description

Infusionsständer mit einer !Tragstange
Die Neuerung betrifft ein Infusionsständer mit einer Tragstange und einer Befestigungsvorrichtung dafür· Derartige Infusionsständer dienen zum Aufhängen von Infusionsflaschen ooerhalb eines Patienten, bei dem eine Infusion vorgenommen werden soll. Es sind oe~ reits Infusionsständer bekannt, die eine ziemlieh lange, starre Tragstange aufweisen, die eine Befestigungsvorrichtung besitzt« Gewöhnlich oesteht diese Befestigungsvorrichtung aus einer Klemmverbindung, mit welcher die Tragstange in unterschiedlichen Höhen ζ,B* an Krankenbetten festgelegt werden kann. Nachteilig ist dabei vor allem, daß der gesamte Infusions st ander immer die gleiche, durch die Länge der Tragstange bestimmte Gesamtausdehnung, insbesondere Gesamthöhe hat· Auch ist ein Verstellen normalerweise nur in einer Sichtung auf einfache Weise möglich.
Deshalb sind derartige "bekannte Infusions st ander Dei Geengten Eaumverhältnissen, wie sie z.B. in einem Krankenwagen herrschen, in der Eegel nicht verwendDar· Besonders Deim Einladen eines auf einer Tragbahre liegenden Patienten in einen Krankenwagen ist ein derartiger, mit einer langen, starren, Tragstange versehener Infusionsstander sehr hinderlich. Aoer auch am Krankenbett.wird er in der Eegel entfernt, wenn er nicht häufig benutzt werden muß, weil .er sonst ein Hindernis darstellt»
Es Desteht daher die Aufgaoe, einen einfachen Infusionsständer zu schaffen, Dei dem derartige Nachteile vermieden werden. Me Neuerung löst die Aufgabe dadurch, daß bei einem Infusionsständer der eingangs erwähnten Art das untere Ende der Tragstange schwenkbar an der Befestigungsvorrichtung angebracht und in unterschiedlichen Schwenklagen festlegecar ist.
Dabei ist es zweckmäßig, wenn das untere Ende der Tragstange mit einem Langloch in ihrer Längsrichtung verschieDlich auf einer Steekschraube o.dgl. gelagert ist und in einer Gabelung ausläuft, die zum Umgreifen von oder zum Einführen zwischen Einrastnocken vorgesehen ist. Anstelle einer Steekschraube
kann man auch einen Mihrungsbolzen mit Kopf oder
ten
elin sonstige» Stift mit einem HalteDund verwenden* 3?ür die Herstellung ist es vorteilhaft, wenn das Langloch und die Gabelung durch einen Querstift ge-Dildet sind, der eine U-förmige -^usnehmung durchsetzt» Der oberhalb des Querstiftes liegende Teil der Ausnehmung bildet dann ein Langloch, die Ausläufe der U-Schenkel mit dem Querstift zusammen die Gabelung*
Zweckmäßigerweise weist die Gabelung im wesentlichen zum Erdboden und/oder überragt die Einrastnocken soweit^ daß sich die Tragstange aufgrund ihres Eigengewichtes bzw. ihrer Belastmng festlegt. Das Einstellen einer Schwenklage geschieht also einfach dadurch, daß man die Tragstange in Richtung des Langloches nach oben verschiebt, sie sodann verschwenkt und zwischen oder über die gewünschten Einrastnocken steckt. Die Tragstange kann mit Hilfe wenigstens einer Einrastnocke in einer etwa waagerechten Stellung festlegüar sein. Dazu muß diese Einrastnocke etwa um die halbe Dicke der Tragstange tiefer liegen als die Steckschrauoe o.dgl* Führungsbolzen zum Lagern der Tragstange»,
Zweckmäßig ist es, wenn die Befestigungsvorrichtung
zwingenartig ausgebildet ist und ihre Backen gegenüberliegende parallele Anlageflächen und ebenfalls gegenüberliegende rinnenförmige Einschnitte haben* Mit einer solchen Befestigungsvorrichtung können sowohl flache, plattenartige als auch rohrförmige
Gegenstände gut ungriffen werden·
Eine zweckmäßiger Ausgestaltung des neuerungsgemäßen Infusionsständers erhält man»wenn seine Tragstange aus teleskop>-artig ineinander verschiebbaren Rohrstücken oesteht» Dadurch und durch die Sehwenkbarkeit der Tragstange ist es möglich, sich an enge räumliche Verhältnisse gut anzupassen, wie es ζ,Β. im Innern eines Krankenwagens erforderlich ist. Auch das lin- und Ausladen einer mit dem neuesngsgemäßen Infusionsständer versehenen !tragbahre durch die
dafür vorgesehenen Türen eines Krankenwagens ist
möglich. Weiterhin gestattet es die in sich zusammen— schiebbare und in einer etwa waagerechten Stellung festlegbare Tragstange, daß der Infusionsstander auch in unbenutztem Zustand z.B. am Krankenbett veroleioen kann, da er in dieser Lage das Personal kaum stört.
Am oberen Ende kann die Tragstange wenigstens eine Aufhängevorrichtung für einen Infusionseehälter haben. Zweckmäßigerweise kann die Aufhängevorrichtung zur !Führung von Infusionsschläuchen u.dgl. Kabeln Hakenform haben*
Weiter Einzelheiten der Neuerung seien anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Bs zeigt:
Pig. 1 eine Gesamtansicht des neuerungsgemäßen Infusionsständers von vorne, wobei außer der senkrechten Lage, in gestrichelter, gepunkteter bzw. strichpunktierter Darstellung des unteren Endes der Tragstange weitere Lagen derselben angedeutet sind;
Fig. 2 das relativ zur Befestigungsvorrichtung nach oben verschobene untere Ende der Tragstange sowie in punktierter Darstellung dessen Verschwenkung sowie in Seitenansicht
I"ig. 3 die Befestigung des neue rungs ge mäße η Infusionsständers an einer Platte und
Fig. 4- die Befestigung an einem Rohr*
Ein Infusionsständer 1 besteht aus einer im ganzen mit bezeichneten Tragstange und einer Befestigungsvorrichtung dafür» Die Tragstange 2 wird aus an sich bekannten, teleskopartig ineinander verschiebbaren, in Endstellungen festlegbaren Rohrstücken 4 gebildet, deren oberstes, zwei hakenförmige Aufhängvorrichtungen 5 trägt. In Fig. 1 ist die Tragstange 2 in zusammengeschobenem Zustand dargestellt. In diesem Ausführungsbeispiel sind außer dem unteren Hauptrohrstück 6 sechs weitere Rohrstücke 4- vorhanden, so daß
die größte Länge der Tragstange 2 ihre kleinste Länge etwa -am das siebenfache übertrifft·
Das untere Ende 7 äer Tragstange 2 .weist eine U-f örmige Ausnehmung auf, welche durch einen Querssbift 8 in ein Langloch 9 und eine Gaoelung 10 unterteilt ist. Die Befestigungsvorrichtung 3 weist drei zylindrische Einrastnocken 11 auf, deren Durchmesser der lichten Weite der Gabelung 10 und deren ADstand der äußeren Abmessung des unteren Endes-7 entsprechen. Das untere Ende 7 ist mit dem Langloch 9 auf einer Steckschraube 12 verschieblich und verschwenkbar gelagert. In Fig. 1 ist die Tragstange 2 in senkrechter Stellung dargestellt; dabei übergreift die Gabelung 10 den untersten Einrastnocken 11. Gleichzeitig sind gestrichelt, punktiert und strichpunktiert weitere Stellungen der Tragstange 2 angedeutet. Einmal ist das untere Ende zwischen zwei Einrastnocken 11 geschoben. Dann kann es auch einen der seitlichen Einrastnocken 11 umgreifen und ferner ist auch eine waagerechte Stellung der Tragstange 2 möglich, wobei sie auf den seitlichen Binrastnocken 11 aufliegt. Außer den dargestellten Stellungen der Tragstange 2 sind auch die dazu spiegelsymmetrischen Lagen möglich. In Pig. 2 ist angedeutet, wie man von einer Stellung der Tragstange zu einer anderen übergeht. Dazu wird die Tragstange 2 in Eichtung des Langloches 9 verschoben, sodann in die ge-
wünschte Lage geschwenkt, was in Fig. 2 gestrichelt dargestellt ist, und sie kann sodann über oder zwischen die gewünschten üinrastnocken 11 gesteckt werden. Durch ihr Eigengewicht und ggf. eine Belastung wird die Φ-ragstange 2 in eingerasteter Lage ausreichend sicher festgehalten; erforderlichenfalls ist aber auch eine ggf. zusätzliche Klemmbefestigung der Tragstange 2 möglich.
Die Befestigungsvorrichtung 3 ist zwingenartig ausgebildet und ihre Backen 13a, 13b (Pig· 4) haben gegenüoerliegende parallele Anlageflächen 14- und eoenfalls gegenüberliegende rinnenförmige Einschnitte 15· Mittels einer Spindel 16 ist die Backe 13b gegen die Backe 13a ■verschiebbar.
In Fig. 3 erkennt man die Befestigung des neuerungsgemäßen Infusionsständers 1 an einer Platte P, wobei die Backe 13b fehlen kann. In Fig. 4- ist der häufigere Fall der Befestigung an einem Rohr E gezeigt, wofür die rinnenförmigeη Einschnitte 15 vorgesehen sind.
Durch die teleskopartige Ausbildung der Tragstange 2 und durch die Möglichkeit, sie in verschiedenen Schwenklagen festzulegen, gestattet der neuerungsgemäße Infusionsständer 1 eine Anpassung auch an räumlich beengte Verhältnisse, wie sie z.B. bei Krankentransporten oder beim
Einladen in Beförderungsmittel vorliegen. Ein weiterer Yorteil der Ueuerung besteht darin, daß das Gerät im zusammengeschobenen Zustand sehr platzsparend gelagert werden kann. Man kann es sogar in waagerechter Stellung am Krankenbett oder an einer Bahre befestigt lassen, ohne nennenswerte Behinderungen in Kauf zu nehmen·

Claims (1)

  1. Schutzansprüche
    1» Infusionsständer mit einer Tragstange und einer Befestigungsvorrichtung dffür, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende der Tragstange (2) schwenkbar an der Befestigungsvorrichtung (3) angebracht und in unterschiedlichen Schwenklagen festlegbar ist·
    2* Infusionsständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende der Tragstange (2) mit einem Langloch (9) in ihrer Längsrichtung .verschieolich auf einer Steckschraube (12) o»dgl. gelagert ist und in einer GaDelung (10) ausläuft, die zum Umgreifen von oder zum Einführen zwischen Einrastnocken (11) vorgesehen ist·
    3. Infusionsständer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Langloch (9) und die Gabelung (10) durch einen Querstift (8) geDildet sind, der eine U-förmige Ausnehmung des unteren Tragstangenendes (7) durchsetzt»
    4· Infusionsständer nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3j dadurch gekennzeichnet, daß die Ga-Delung (10) im wesentlichen zum Erdooden weist und/oder
    ~1 CD-
    die Einrastnocken (11) soweit üoerragt, daß sich die Tragstange (2) aufgrund ihres Eigengewichtes dzw. ihrer Belastung festlegt.
    5* Infusionsständer nach Anspruch 1 oder einem oder mehreren der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragstange (2) mit Hilfe wenigstens einer Einrästnocke (11) in einer etwa waagerechten Stellung festlegDar ist»
    6« Infusionsständer nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 Dis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsvorrichtung (3) zwingenartig ausgeDildet ist und ihre Backen (13a, I3b) gegenüberliegende parallele Anlageflächen (14) und/oder gegenüberliegende rinnenförmige Einschnitte (15) haben.
    7· Infusionsständer nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß seine Tragstange (2) aus teleskopartig ineinander verschiebbare η Bohrstücken (4) besteht*.
    8. InfusionsGbander nach Anspruch 1 oder einem oder mehreren der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß seine Tragstange (2) am oberen Ende wenigstens eine
    Aufhängvorrichtung (5) für einen Infusionsbehälter hat·
    9· Infusionsständer nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängvorrichtung (5) zur Führung von Infusionsschläuchen u.dgl. Hakenform hat*,. \,
    Patentanwalt
DE1966F0030568 1966-08-05 1966-08-05 Infusionsstaender mit tragstange. Expired DE1950302U (de)

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DE1966F0030568 DE1950302U (de) 1966-08-05 1966-08-05 Infusionsstaender mit tragstange.

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DE1966F0030568 DE1950302U (de) 1966-08-05 1966-08-05 Infusionsstaender mit tragstange.

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Publication Number Publication Date
DE1950302U true DE1950302U (de) 1966-11-24

Family

ID=33334602

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1966F0030568 Expired DE1950302U (de) 1966-08-05 1966-08-05 Infusionsstaender mit tragstange.

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DE (1) DE1950302U (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2002045782A1 (de) * 2000-12-09 2002-06-13 Michael Schulze Infusionshalter zur anbringung an einen patienten tragenden einrichtungen
CN103055374A (zh) * 2013-01-08 2013-04-24 吴成芳 一种连接角度可调的报警吊瓶支架装置
DE102014010834A1 (de) * 2014-07-24 2016-01-28 Stephanie Lalic Haltevorrichtung zum Halten eines medizinischen Geräts, insbesondere eines Tropfs

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102014010834A1 (de) * 2014-07-24 2016-01-28 Stephanie Lalic Haltevorrichtung zum Halten eines medizinischen Geräts, insbesondere eines Tropfs
DE102014010834B4 (de) * 2014-07-24 2025-06-18 Stephanie Magdalena Wachter Bett mit Bettgalgen und einer Haltevorrichtung zum Halten eines medizinischen Geräts, insbesondere eines Tropfs

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