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DE1269522B - Stuetzpfeiler fuer Schlingerschotten - Google Patents

Stuetzpfeiler fuer Schlingerschotten

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Publication number
DE1269522B
DE1269522B DEP1269522A DE1269522A DE1269522B DE 1269522 B DE1269522 B DE 1269522B DE P1269522 A DEP1269522 A DE P1269522A DE 1269522 A DE1269522 A DE 1269522A DE 1269522 B DE1269522 B DE 1269522B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pin
nut
tube
pipe piece
support
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1269522A
Other languages
English (en)
Inventor
Toshio Igaue
Tamotsu Shimodera
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kobe Steel Ltd
Mitsui OSK Lines Ltd
Original Assignee
Kobe Steel Ltd
Mitsui OSK Lines Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kobe Steel Ltd, Mitsui OSK Lines Ltd filed Critical Kobe Steel Ltd
Publication of DE1269522B publication Critical patent/DE1269522B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B25/00Load-accommodating arrangements, e.g. stowing, trimming; Vessels characterised thereby
    • B63B25/24Means for preventing unwanted cargo movement, e.g. dunnage
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G25/00Shores or struts; Chocks
    • E04G25/04Shores or struts; Chocks telescopic
    • E04G25/06Shores or struts; Chocks telescopic with parts held together by positive means
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G25/00Shores or struts; Chocks
    • E04G25/04Shores or struts; Chocks telescopic
    • E04G25/06Shores or struts; Chocks telescopic with parts held together by positive means
    • E04G25/061Shores or struts; Chocks telescopic with parts held together by positive means by pins
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G25/00Shores or struts; Chocks
    • E04G25/04Shores or struts; Chocks telescopic
    • E04G25/06Shores or struts; Chocks telescopic with parts held together by positive means
    • E04G25/065Shores or struts; Chocks telescopic with parts held together by positive means by a threaded nut

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Pallets (AREA)
  • Ship Loading And Unloading (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description

  • Stützpfeiler für Schlingerschotten Die Erflndung betrifft einen Stützpfeiler für Schlingerschotten mit zwei teleskopartig ineinander verschiebbaren Rohren, von denen das obere, innere Rohr an seinem unteren Ende mit im Abstand angeordneten, parallelen Querbohrungen zur Aufnahme eines Stiftes versehen ist und das untere äußere Rohr an seinem oberen Ende ein daran befestigtes, mit einem Außengewinde versehenes Kupplungsrohrstück aufweist, auf dem eine Mutter aufschraubbar ist.
  • Bei einem bekannten Stützpfeiler mit zwei teleskopartig ineinander verschiebbaren Rohren ist auf der auf das Kupplungsrohrstück des unteren Rohres aufschraubbaren Mutter eine Unterlagscheibe angeordnet, auf der ein in die Querbohrungen des oberen Rohres einschiebbarer Stift in dessen Durchmesser angepaßten flachen Ausnehmungen aufliegt. Bei diesem bekannten Stützpfeiler besteht die Gefahr, daß bei verringerter Belastung des Pfeilers der Stift aus den Bohrungen herausfallen kann, Nachteilig ist weiterhin, daß, falls der Stift bei völligem Ausfahren des oberen Rohres in den untersten Bohrungen dieses Rohres angeordnet ist, ein Kippmoment an der Stifthalterungsstelle eintritt. Dieses könnte bei dem bekannten Stützpfeiler nur dadurch verhindert werden, daß ein verhältnismäßig langes, ohne Bohrungen versehenes Rohrstück in dem unteren Rohr verbleibt, wodurch jedoch die Ausfahrlänge des Stützpfeilers sehr beschränkt wird.
  • Bei einem anderen bekannten, aus zwei teleskopartig ineinander verschiebbaren Rohren bestehenden Stützpfeiler ist auf dem oberen Ende des unteren Rohres ein mit einem nach oben ragenden Außenrand versehener Ringkörper aufgesetzt, auf dessen Innenrand ein in die Durchbohrungen des oberen Rohres eingesetzter, mit einer Abflachung versehener Stift aufliegt, der eine kürzere Länge aufweist als der Innendurchmesser des Außenrandes des Ringkörpers.
  • Es ist auch noch eine Einrichtung zur Herstellung zusätzlicher Zwischendecks in einem Schiffsladeraum bekannt, welche sich in im wesentlichen horizontaler Richtung durch den Schiffsladeraum erstreckende teleskopartig ineinander verschiebbare Rohre aufweist, die an ihren Enden an konsolenartigen Klemmhalterungen angebracht sind, welche mittels Schrauben an senkrechte Wörmige Träger, beispielsweise den Spanten des Schiffes, festschraubbar sind.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, einen Stützpfeiler der eingangs genannten Gattung in der Weise auszubilden, daß der Stift stets sicher geführt ist und ein Herausfallen mit Sicherheit vermieden wird und daß außerdem kein Kippmoment an der Stifthalterungsstelle eintreten kann.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß das Kupplungsrohrstück mit zwei den Stift aufnehmenden, sich gegenüberliegenden Längsschlitzen versehen ist, die am oberen Rohrstückrand offen sind, und daß die Mutter an ihrem oberen Ende in an sich bekannter Weise eine ringförmige, sich nach innen öffnende Aussparung aufweist, in der die Enden des Stiftes abgestützt sind.
  • Die erfindungsgemäße Ausbildung bietet gegenüber der bekannten Anordnung, bei der der Stift auf einer auf der Mutter angeordneten Unterlagscheibe aufliegt, den weiteren Vorteil, daß keine unbeabsichtigte Verdrehung des oberen Rohres bezüglich des an dem unteren Rohr angebrachten Kupplungsrohrstückes eintreten kann, wie es unter Umständen bei der bekannten Anordnung der Fall sein könnte, wodurch sich eine in nachteiliger Weise auswirkende Lockerung der Abstützung ergeben wijrde. Der erfindungsgemäße Stützpfeiler ist folglich äußerst betriebssicher auch bei sich verändernden Belastungen.
  • Bei einer Ausführungsforin ist das obere Rohr mit in an sich bekannter Weise an ihm festschraubbaren Konsolen versehen, die feststehende, sich parallel zum Rohr im Abstand von diesem nach oben erstreckende, nach unten offene U-förmige Haltebügel aufweisen. Diese Ausbildung bietet in vorteilhafter Weise die Möglichkeit, horizontal liegende Planken an dem Stützpfeiler sicher zu haltern, durch die gegebenenfalls ein Schiffsraum in mehrere Abteile unterteilt werden kann, um eine Verschiebung des Ladegutes beim Schlingern und Stampfen zu verhindern.
  • Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise an Hand der Zeichnung beschrieben; in dieser zeigt F i g. 1 eine Vorderansicht eines Stätzpfeilers gemäß der Erfindung, F i g. 2 eine Seitenansicht des in F i g. 1 gezeigten Stützpfeilers, F i g. 3 im vergrößerten Maßstab eine Schnittansieht nach Linie IIII-111 der F i g. 2, F i g. 4 eine Querschnittsansicht nach Linie IV-IV der F i g. 3, F i g. 5 eine Seitenansicht einer an dem Stützpfeiler angebrachten Konsole, F i g. 6 eine Vorderansicht der Konsole nach Fig. 5 und F i g. 7 eine Schnittansicht nach Linie VII-VII der F i g. 6.
  • Nach der Zeichnung besteht der Stützpfeiler gemäß der Erfindung im wesentlichen aus einem verhältnismäßig kurzen unteren, rohrförmigen Metallständer A, an dessen unterem Ende mit einem Zapfen 2 eine untere Stützplatte 1 schwenkbar befestigt ist, sowie einem verhältnismäßig langen oberen, rohrförmigen Metallständer B, an dessen oberem Ende durch einen Zapfen 2' eine obere Stützplatte l' schwenkbar befestigt ist. Der Außendurchmesser des oberen Rohres ist etwa gleich dem Innendurchmesser des unteren Rohres A, so daß der untere Teil des oberen Rohres B in die Bohrung des oberen Teiles des unteren Rohres A eingesetzt werden kann. Auf diese Weise läßt sich der Abstand zwischen der unteren und der oberen Stützplatte 1, l', d. h. die Gesamtlänge des Stätzpfeilers verändern.
  • über das obere Ende des unteren Rohres A faßt das untere Ende 9 eines Kupplungsrohrstückes 8 hinweg, das mit einem Außengewinde 7 versehen ist. Dieses Kupplungsrohrstück ist an dem Rohr A bei 10 angenietet oder anderweitig starr befestigt, so daß das obere Rohr B in das Kupplungsrohrstück 8 eingeschoben werden kann, wie es F i g. 3 zeigt.
  • Auf einer geeigneten Länge am unteren Ende des oberen Rohres B sind zwei Reihen von einander diametral gegenüberliegenden Bohrungen 11, 11 vorgesehen, während sich nach oben öffnende, U-förmige Längsschlitze 12, 12 in der Wandung des Kupplungsrohrstückes 8 angebracht sind, die sich ebenfalls gegenüberliegen.
  • Wenn ein Stift 13 durch die Öffnungen 11, 11 und die Schlitze 12, 12 hindurchgesteckt wird, kann sich das Kupplungsrohrstück 8 relativ zum oberen Rohr B nicht mehr drehen.
  • Auf das Kupplungsrohrstück 8 ist eine Mutter 15 aufgeschraubt, die mit einer kreisringförinigen Aussparung 14 versehen ist, die dicht an der Kante beginnt und sich nach oben öffnet. In dieser Aussparung werden die Enden des Stiftes 13 abgestützt. Auf diese Weise wird verhindert, daß das obere Rohr B relativ zum Kupplungsrohrstück 8 - nach unten rutscht.
  • Der obere rohrförmige Ständer B ist mit Konsolen 5 versehen, die in der in den F i g. 5, 6 und 7 gezeigten Weise ausgebildet sind. Die Konsole 5 weist zwei Seitenplatten 22, 22 auf, an deren Innenflächen bogenförmige Klemmplatten 21, 21 befestig sind, während an einander entsprechenden Ende der beiden Seitenplatten in senkrechter Richtun Zylinder 23, 23 angeordnet sind. In diese Zylindc fassen von oben die beiden Enden 25, 25 eines nac unten offenen U-fönnigen Haltebügels 24 ein. Di beiden Seitenplatten 22, 22 sind miteinander außei dem durch einen durch die Platten hindurchfassen den Bolzen 26 mit aufgesehraubter Mutter 27 vei bunden.
  • Die Konsole ist an dem oberen Rohr des Stütz pfeilers derart angebracht, daß die beiden Klenim platten 21, 21 das Rohr B einklemmen und festhalteii wenn die Mutter 27 angezogen ist. Zwischen den Rohr B und dem Haltebügel 24 kann eine horizonta liegende Planke 17 eingesetzt werden. Beim Anziehei der Schraubverbindung 26,27 wird der Abstand zwi sehen den Seitenplatten 22, 22 verkleinert. Weil je doch die anderen Enden der Seitenplatten 22, 2, durch den U-Haltebügel 24 festgehalten werden klemmen die bogenförinigen Klemmplatten 21, 21 d& Rohr B fest ein.
  • Die erfindungsgemäßen Stützpfeiler können ar wichtigen Stellen in einem Schiffsraum aufgestell werden. Dazu wird die untere Stützplatte 1 auf der Boden des Schiffsraumes aufgesetzt, während dit obere Stützplatte l' gegen die Decke gedrückt wird so daß der Stützpfeiler zwischen dem Boden und dei Decke aufgestellt werden kann. Dann werden dit Planken 17 in dem Zwischenraum zwischen den Konsolen und den Ständern in ihre Lage gebracht.
  • Wenn ein Stützpfeiler in einem Schiffsraum mil einer beschränkten Kopfhöhe aufgestellt werden soll, muß die Länge des Pfeilers, d. h. der Abstand zwischen der oberen und der unteren Stützplatte derarl verändert werden, daß er der Höhe der Decke angepaßt ist. Die Gesamtlänge des Pfeilers hängt von der Größe der Überlappung zwischen dem oberen und dem unteren Rohr ab. Um die Größe der Überlappung um einen größeren Betrag zu ändern, wird die richtige Bohrung 11 für den Stift 13 ausgewählt, und die Mutter 15 wird dann gedreht, um eine Feineinstellung vorzunehmen. Auf diese Weise kann die Größe der überlappung zwischen den beiden Rohren A und B um einen wesentlichen Betrag geändert werden.
  • Um den Stift 13 von einer Gruppe von Bohrungen 11 in die nächste zu überführen, wird die Mutter 15 etwas nach unten gedreht, so daß die Enden des Stiftes außer Eingriff mit der kreisringförmigen Ausnehmung kommen. Dann kann der Stift aus den Bohrungen herausgezogen und in andere, geeignet liegende Bohrungen geschoben werden.
  • Das obere Rohr B neigt dazu, unter seinem Eigengewicht nach unten zu rutschen, wobei der Stift in den Schlitz 12 des Kupplungsrohrstückes 8 einfaßt. Wenn deshalb die Mutter auf dem Außengewinde 7 des Kupplungsrohrstückes 8 weitergesehraubt wird, bis der Stützpfeiler die vorbestimmte Höhe erreicht hat, in der der Stift 13 festgesetzt werden soll, fassen beide Enden des Stiftes 13 in die kreisringförmige Ausnehmung 14 ein, so daß das obere Rohr B an einer Bewegung nach unten gehindert wird.
  • Innerhalb des Abstandes zwischen den obersten und den untersten Bohrungen 11 im oberen Rohr kann die Größe der Überlappung vom oberen und unteren Rohr verändert werden. Weiterhin kann zum Einstellen der Größe der überlappung zwischen dem Abstand zweier Bohrungsgruppen 11 die Mutter 15 nach oben oder unten geschraubt werden, wie es gerade erforderlich ist. Das heißt mit anderen Worten, daß die Größe der Überlappung des unteren und oberen Ständers kontinuierlich und stufenlos einstellbar ist.
  • Durch die Grobeinstellung der Überlappung und die Feineinstellung mittels der Mutter 15 in geeigneter Kombination läßt sich der Stützpfeiler gemäß der Erfindung leicht und sicher zwischen Boden und Decke des Schiffsraumes aufstellen.
  • Nach dem Beladen des Schiffes war es bisher unvermeidlich, daß sich die Stützen beim Schlingern und Stampfen des Schiffes zwischen Boden und Decke des Raumes lösten. Bei einem Stützpfeiler Clemäß der Erfindung jedoch braucht nur die Mutter 15 gedreht zu werden, um den Stift 13 anzuheben und damit auch das obere RohrB, so daß dadurch der Pfeiler wieder zwischen Boden und Decke festgesetzt wird. Es ist klar, daß beim Drehen der Mutter 15 der Stift nur in dem Schlitz 12 des Kupplungsrohrstückes 8 gleitet, so daß das obere Rohr B angehoben oder abgesenkt wird, ohne daß es dabei gedreht cr werden muß. Eine Reibung zwischen der oberen Stützplatte l' und der Decke wird hierbei verhindert. Die Mutter 15 kann mit einem geeigneten Werkzeug gedreht werden, das in eine Ausnehmung 18 in der Mutter eingesetzt wird.
  • Zum Entfernen des Stützpfeilers rutscht das obere Rohr B und die obere Stützplatte l' nach unten und löst sich von der Decke, wenn die Mutter 15 etwas gelöst wird.
  • Vorzugsweise sind an den Außenflächen der oberen und unteren Stützplatte l', 1 Polster 19, 20 angebracht, die einen besseren Kontakt zwischen den Platten und der Decke bzw. dem Boden bewirken.
  • Bei der erwähnten Konsole 5 können bei gelösten Seitenplatten 22, 22 durch Anziehen der Mutter 27 die Platten 21, 21 wieder mit dem Rohr zum Eingriff gebracht werden. Wenn die Mutter 27 gelöst wird, lassen sich die Seitenplatten 22, 22 frei in senkrechter Richtung am Rohr B entlangschieben, so daß die Höhenlage der Planken 17 nach Wunsch eingestellt werden kann. Da die Planke 17 von den oberen Flächen der Seitenplatten 22 und weiterhin von vorn und hinten durch den Haltebügel 24 und das Rohr B gehalten werden, werden sie daran gehindert, beim Ladevorgang zu kippen. Aus der obigen Beschreibung geht hervor, daß durch die vorliegende Erfindung ein Stützpfeiler geschaffen ist, der sehr einfach aufgebaut ist und sich leicht in einen Schiffsraum einbauen und wieder ausbauen läßt. Weiterhin läßt sich der Stützpfeiler gemäß der Erfindung ohne die Anwendung von Hilfseinrichtungen aufstellen, und zwar auch dann, wenn die Raumhöhe unterschiedlich ist. Dabei ist ein Aufstellen des Stützpfeilers mit Hilfe des eingebauten Verstellmechanismus möglich.
  • Wenn sich ein Stützpfeiler während der Fahrt lösen sollte, kann er in einfacher Weise durch Drehen der Mutter wieder festgesetzt werden. Aus diesem Grunde ist der Stützpfeiler gemäß der Erfindung zu einem gegen Verschieben sicheren Verstauen einer Ladung gut geeignet.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Stützpfeiler für Schlingerschotten mit zwei teleskopartig ineinander verschiebbaren Rohren, von denen das obere, innere Rohr an seinem unteren Ende mit im Abstand angeordneten, parallelen Querbohrungen zur Aufnahme eines Stiftes versehen ist und das untere äußere Rohr an seinem oberen Ende ein daran befestigtes, mit einem Außengewinde versehenes Kupplungsrohrstück aufweist, auf dem eine Mutter aufschraubbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsrohrstück (8) mit zwei den Stift (13) aufnehmenden, sich gegenüberliegenden Längsschlitzen (12) versehen ist, die am oberen Rohrstückrand offen sind, und daß die Mutter (15) an ihrem oberen Ende in an sich bekannter Weise eine ringförmige, sich nach innen öffnende Aussparung (14) aufweist, in der die Enden des Stiftes (13) abgestützt sind.
  2. 2. Stützpfeiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Ständer (B) mit in an sich bekannter Weise an ihm festschraubbaren Konsolen (5) versehen ist, die feststehende, sich parallel zum Ständer (B) im Abstand von diesen nach oben erstreckende, nach unten offene U-förmige Haltebügel (24) aufweisen. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschriften Nr. 980 569, 1220 972, 1293 098, 1315 703; USA.-Patentschrift Nr. 2 906 490.
DEP1269522A 1963-10-26 1964-10-24 Stuetzpfeiler fuer Schlingerschotten Pending DE1269522B (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP8074863 1963-10-26
JP8074963 1963-10-26

Publications (1)

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DE1269522B true DE1269522B (de) 1968-05-30

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ID=26421721

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DE (1) DE1269522B (de)
DK (1) DK109950C (de)
GB (1) GB1030040A (de)
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NO (1) NO116888B (de)

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