DE19502999C2 - Einrichtung zum Einbau eines Reserve- oder Ausgleichsbehälters - Google Patents
Einrichtung zum Einbau eines Reserve- oder AusgleichsbehältersInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Einbau eines
Reserve-, Vorrats- oder Ausgleichsbehälters in einem Fahr
zeug.
Die FR-OS 2450723 beschreibt eine gattungsmäßige Einrich
tung zum Einbau eines Reserve- und Ausgleichsbehälters
mit zwei Halteteilen. Das erste Halteteil ist dabei in
Form von zwei Vorsprüngen 12, 13 ausgebildet, die an zwei
gegenüberliegenden Seiten des Behälters jeweils
einstückig angeformt sind, während das zweite Halteteil
in Form eines U den Behälter von zwei Seiten umgreift.
Jedes der beiden zweiten Halteelemente besitzt dabei ein
erstes, ein zweites und ein drittes Eingriffsteil, 2, 3,
und 4. Der Behälter T ist zwischen die beiden zweiten
Halteelemente des U-förmigen Halteteils 1 eingepaßt und
wird durch den Eingriff zwischen gegenüberliegenden Sei
tenwänden des Behälters T mit den ersten Halteelementen
12 und 13 sowie dem ersten, zweiten und dritten Eingriff
steil 2, 3, 4 der beiden zweiten Halteelemente unver
rückbar gehalten. Ein wesentlicher Bestandteil dieser be
kannten Halterung ist das U-förmige Halteteil 1 mit den
einander gegenüberliegenden zweiten Halteelementen und
den zugehörigen ersten Halteelementen, um den Behälter
durch gegenseitigen Eingriff zwischen den ersten und den
zweiten Halteelementen festzulegen.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Ein
richtung zu schaffen, durch die der Ausgleichs- bzw. Reser
vebehälter mit einem vereinfachten Einbauvorgang in bzw. an
dem Fahrzeugkörper festgelegt und sicher daran gehalten
wird.
Die Lösung der Aufgabe erfolgt entsprechend den Merkmalen
des Anspruchs 1 durch eine Einrichtung mit folgenden Bau
teilen:
ein erstes und ein zweites Halteteil, die gegeneinander verschiebbar sind und von denen eines an dem Behälter und das andere an dem Fahrzeugkörper zu befestigen ist,
eine Führungsfläche an dem ersten Halteteil,
eine Sperre an dem zweiten Halteteil sowie eine Einrichtung, um die Sperre elastisch gegen die Führungsfläche vorzuspan nen, wobei die Sperre bei einer gegenseitigen Verschiebung des ersten Halteteils gegenüber dem zweiten Halteteil an der Führungsfläche entlang gleiten kann, bis das erste Halteteil eine vorgegebene Lage gegenüber dem zweiten Halteteil er reicht,
eine Einrichtung an dem ersten Halteteil zum Festlegen der Sperre in einer Sperrstellung, wenn das erste Halteteil die vorgegebene Lage gegenüber dem zweiten Halteteil erreicht hat, und zum Festlegen des ersten Halteteils in der vorge gebenen Lage gegenüber dem zweiten Halteteil.
ein erstes und ein zweites Halteteil, die gegeneinander verschiebbar sind und von denen eines an dem Behälter und das andere an dem Fahrzeugkörper zu befestigen ist,
eine Führungsfläche an dem ersten Halteteil,
eine Sperre an dem zweiten Halteteil sowie eine Einrichtung, um die Sperre elastisch gegen die Führungsfläche vorzuspan nen, wobei die Sperre bei einer gegenseitigen Verschiebung des ersten Halteteils gegenüber dem zweiten Halteteil an der Führungsfläche entlang gleiten kann, bis das erste Halteteil eine vorgegebene Lage gegenüber dem zweiten Halteteil er reicht,
eine Einrichtung an dem ersten Halteteil zum Festlegen der Sperre in einer Sperrstellung, wenn das erste Halteteil die vorgegebene Lage gegenüber dem zweiten Halteteil erreicht hat, und zum Festlegen des ersten Halteteils in der vorge gebenen Lage gegenüber dem zweiten Halteteil.
Weiter weist das erste Halteteil ein paar parallel
beabstandete Nuten auf, deren Enden Begrenzungsbereiche
bilden. In dem zweiten Halteteil ist ein Ausschnitt mit
parallel beabstandeten Kanten ausgebildet, die in den
Parallelnuten verschiebbar und mit dem ersten Halteteil zu
verbinden sind, wobei die Begrenzungsbereiche des ersten
Halteteils mit dem zweiten Halteteil in Eingriff kommen, um
das erste Halteteil in der vorgegebenen Lage gegenüber dem
zweiten Halteteil zu halten.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der
Unteransprüche.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnung näher
erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 in perspektivischer Ansicht eine bevorzugte Ausfüh
rungsform einer erfindungsgemäßen Einrichtung zum
Einbau eines Reserve- bzw. Ausgleichsbehälters mit
voneinander getrenntem ersten und zweiten Halteteil,
Fig. 2 einen Teilschnitt des ersten Halteteils in der Linie
2-2 von Fig. 1,
Fig. 3 eine der Fig. 1 entsprechende Ansicht mit dem ersten
und dem zweiten Halteteil in einer vorgegebenen Lage
zusammengekuppelt, und
Fig. 4 einen Teilschnitt durch die Einbaueinrichtung in der
Linie 4-4 von Fig. 3.
Eine bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Ein
richtung zum Einbau (bzw. Anbau) eines Behälters in (bzw.
an) einem Fahrzeug wird unter Bezugnahme auf Fig. 1 erläu
tert. Die Einrichtung weist ein erstes und ein zweites Hal
teteil auf, die gegeneinander verschiebbar sind. Eines der
Halteteile ist zur Befestigung an einem Reserve- oder Aus
gleichsbehälter und das andere Halteteil ist zum Befestigen
an einem Fahrzeugkörper ausgebildet. In der hier erläuterten
Ausführungsform besitzt die Einrichtung ein erstes Halteteil
10, das durch Schweißen, Löten o. dgl. an dem zylindrischen
Körper 12 eines Ausgleichsbehälters 14 befestigt ist, wie
aus Fig. 1 ersichtlich, und ein zweites Halteteil 16, das an
einem Fahrzeugteil befestigt ist, wie in Fig. 3 durch die
strichpunktierte Linie B angedeutet. Der Ausgleichsbehälter
14 dient zur Aufnahme eines Arbeitsfluids, das einem Aggre
gat wie etwa einem Lenkkraftverstärker des Fahrzeugs zuge
führt wird (nicht dargestellt).
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, weist das erste Halteteil 10
einen im wesentlichen kastenförmigen Körper 20 auf. Der
kastenförmige Körper hat ein Vorderwand 22, eine obere Wand
24, eine Bodenwand 26 und gegenüberliegende Seitenwände 28
und 30. Die Vorderwand hat eine im allgemeinen senkrechte
Oberfläche 23 und die obere Wand eine im allgemeinen waage
rechte Oberfläche 25. Ferner ist das erste Halteteil 10 mit
einer Führungsfläche 36 versehen, die in einer Ausnehmung 38
in der Vorderwand 22 ausgebildet ist. Die Führungsfläche 36
besitzt einen von der Bodenwand 26 ausgehenden gerundeten
Flächenabschnitt 36A, einen an den gerundeten Flächenab
schnitt 36A angrenzenden, im wesentlichen senkrechten Flä
chenabschnitt 36B, und einen schrägen Flächenabschnitt 36C,
der als Vorsprung ausgebildet ist und sich von dem daran an
grenzenden senkrechten Flächenabschnitt 36B nach außen er
streckt. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, ist der schräge Flä
chenabschnitt 36C so ausgebildet, daß er zu der im wesent
lichen senkrechten Oberfläche 23 der Vorderwand 22 einen
Neigungswinkel Θ1 bildet. Die Führungsfläche 36 hat somit,
wie in Fig. 2 gezeigt, in ihrem oberen Teil eine erhöhte
Dicke und in ihrem unteren Teil eine verringerte Dicke.
Unter neuerlicher Bezugnahme auf Fig. 1 hat das zweite
Halteteil 16 die Form eines Paneels und besteht aus Metall,
Kunstharz o. dgl. mit einer bestimmten Elastizität. Es weist
einen flachen, in einer Ebene verlaufenden Hauptteil 42 so
wie gegenüberliegende Flügelteile 42 und 46 auf, die sich
von dem flachen Hauptteil 42 aus nach außen erstrecken. Wie
aus Fig. 1 ersichtlich, sind in dem rechten und dem linken
Flügelteil 42 und 46 ein Ausschnitt 48 bzw. zwei Ausschnitte
50 und 52 eingeformt. Diese Ausschnitte 48, 50 und 52 dienen
zur Aufnahme von nicht dargestellten Befestigungsteilen, um
das zweite Halteteil 16 an dem Fahrzeugkörper B festzulegen,
wie in Fig. 3 gezeigt. Das zweite Halteteil 16 ist ferner
mit einem generell U-förmigen Ausschnitt 54 in dem flachen
Hauptteil 42 und einem Paar parallel beabstandeter Kanten 56
versehen, die einen Teil des Ausschnitts 54 bilden.
Ferner besitzt das zweite Halteteil 16 eine Sperre 62 sowie
einen elastischen Arm 60, der die Sperre 62 elastisch gegen
die Führungsfläche 36 vorspannt. Bei einer gleitenden Ver
schiebung des ersten Halteteils 10 gegenüber dem zweiten
Halteteil 16 kann die Sperre 62 entlang der Führungsfläche
36 gleiten, bis das erste Halteteil 10 eine vorgegebene Lage
gegenüber dem zweiten Halteteil 16 erreicht. Der elastische
Arm 60 geht vom unteren Rand des Ausschnittes 54 aus und
verläuft über dem Ausschnitt 54 zwischen den parallel beab
standeten Kanten 56. Er grenzt mit einem Ende an den flachen
Hauptteil 42 und mit dem entgegengesetzten Ende an die
Sperre 62 an. Die Sperre 62 hat die Form eines gekrümmten
Klemmteils und ist einstückig mit dem angrenzenden Ende des
elastischen Armes 60 ausgebildet. Sie weist ferner eine Ein
griffsfläche 64 auf, die mit der Führungsfläche 36 zusammen
wirkt. Die Elastizität des elastischen Armes 60 ist derart
bemessen, daß die Sperre 62 bei einer Verschiebebewegung des
ersten Halteteils 10 gegenüber dem zweiten Halteteil 16 die
Eingriffsfläche 64 gegen die Führungsfläche 36 vorspannt.
Das erste Halteteil 10 hat eine Anlagefläche 40 und Begren
zungsflächen 34, um die Sperre 62 in einer Sperrstellung zu
halten, nachdem das erste Halteteil 10 die vorgegebene Lage
gegenüber dem zweiten Halteteil 16 erreicht hat, und um da
bei das erste Halteteil 10 in der vorgegebenen Lage gegen
über dem zweiten Halteteil 16 festzulegen. Die Anlagefläche
40 ist derart angeordnet, daß sie mit der Sperre 62 in Ein
griff kommt, wenn diese sich in der in Fig. 4 gezeigten
Sperrstellung befindet. Die Anlagefläche 40 wird von dem
Vorsprung des schrägen Flächenabschnittes 36C gebildet und
besitzt eine zwischen dem schrägen Flächenabschnitt 36C und
der im wesentlichen waagerechten oberen Wand 24 liegende
Schrägfläche. Diese Schrägfläche verläuft in einem bestimm
ten Winkel Θ2 gegenüber der im wesentlichen waagerechten
oberen Wand 24, wie aus Fig. 2 ersichtlich.
Die Begrenzungsflächen 34 kommen mit dem zweiten Halteteil
16 in Eingriff und begrenzen die relative Verschiebung des
ersten Halteteils 10 gegenüber dem zweiten Halteteil 16 über
die vorgegebene Endlage hinaus. Die Anlagefläche 40 und die
Begrenzungsflächen 34 des ersten Halteteils 10 wirken somit
mit der Sperre 62 des zweiten Halteteils 16 zusammen, um die
vorgegebene Endstellung des ersten Halteteils 10 gegenüber
dem zweiten Halteteil 16 festzulegen. Die Begrenzungsflächen
34 werden von den Enden eines Paares von Nuten 32 in dem
ersten Halteteil 10 gebildet. Gemäß Fig. 1 verlaufen die
Nuten 32 parallel zueinander von der Bodenwand 26 ausgehend
in den Seitenwänden 28 und 30 nach oben und haben eine zur
oberen Wand 24 hin begrenzte Länge, indem die Enden der
Nuten 32 innerhalb der Seitenwände 28 und 30 dicht an der
oberen Wand 24 liegen. Die Nuten 23 dienen zur gleitenden
Aufnahme der parallel beabstandeten Kanten 56. Diese weisen
Anlageenden 58 auf, die gemäß Fig. 1 an eine Außenumfangs
kante des flachen Hauptkörpers 42 des zweiten Halteteils 16
angrenzen. Wenn das erste Halteteil 10 sich in der vorgege
benen Lage gegenüber dem zweiten Halteteil 16 befindet,
kommen die Anlageenden 58 und die Begrenzungsflächen 34 zur
gegenseitigen Anlage.
Zum Einbau des Ausgleichsbehälters 14 mit dem ersten Halte
teil 10 in ein Fahrzeug mit dem zweiten Halteteil 16 wird
der Behälter derart in Richtung des Pfeiles A in Fig. 1 be
wegt, daß die Nuten 32 des ersten Halteteils 10 die parallel
beabstandeten Kanten 56 des zweiten Halteteils 16 aufnehmen.
Die gleitende Bewegung des ersten Halteteils 10 gegenüber
dem zweiten Halteteil 16 wird durch die gegenseitige Anlage
zwischen den Begrenzungsflächen 34 und den Anlageenden 58
der parallel beabstandeten Kanten 56 begrenzt. Das erste
Halteteil 10 hat damit die vorgegebene Lage gegenüber dem
zweiten Halteteil 16 erreicht, und der Eingriff zwischen den
Begrenzungsflächen 34 und den Anlageenden 58 unterbindet
eine weitere Verschiebung des ersten Halteteils 10 gegenüber
dem zweiten Halteteil 16 in Richtung des Pfeiles A in Fig.
1.
Während der gegenseitigen Verschiebebewegung des ersten und
des zweiten Halteteils 10 und 16 wird die Sperre 62 des
zweiten Halteteils 16 elastisch gegen die Führungsfläche 36
des ersten Halteteils 10 vorgespannt und gleitet daran ent
lang. Bei der Gleitbewegung der Sperre 62 kann die Ein
griffsfläche 64 der Sperre 62 nacheinander zur Anlage an dem
gerundeten Flächenabschnitt 36A, dem im wesentlichen senk
rechten Flächenabschnitt 36B und dem schrägen Flächenab
schnitt 36C der Führungsfläche 36 kommen. In der vorgege
benen Endlage des ersten Halteteils 10 gegenüber dem zweiten
Halteteil 16 kommt die Sperre 62 mit der Anlagefläche 40 in
sperrenden Eingriff. Der Eingriff zwischen der Anlagefläche
40 und der Sperre 62 unterbindet eine Verschiebebewegung des
ersten Halteteils 10 gegenüber dem zweiten Halteteil 16 in
der in Fig. 3 durch den Pfeil C angegebenen Richtung entge
gen der Richtung des Pfeiles A in Fig. 1.
Wenn somit der Ausgleichsbehälter 14 in dem Fahrzeug einge
baut ist, wird der Behälter 14 durch die Halteteile 10 und
16 an dem Fahrzeugkörper ohne die Gefahr einer Verlagerung
festgehalten. Die erfindungsgemäße Einrichtung zum Einbau
eines Behälters verbessert die Befestigung des Ausgleichs-
oder Reservebehälters an dem Fahrzeugkörper und erleichtert
die Anbringung des Behälters. Die Halterung des Behälters
wird umso sicherer, je kleiner der Winkel Θ2 der Anlage
fläche 40 ist. Der Einbauvorgang für den Behälter wird umso
einfacher, je mehr sich der Winkel Θ1 der geneigten Füh
rungsfläche 36 verringert.
Zusammengefaßt weist eine Einrichtung zum Einbauen eines Re
serve- oder Ausgleichsbehälters 14 in einem Fahrzeugkörper
(bzw. Anbau des Behälters vorzugsweise außen an einer Fahr
zeugkarosserie) ein erstes und ein zweites Halteteil 10, 16
auf, von denen eines mit dem Behälter und das andere mit dem
Fahrzeugkörper verbunden wird. Das erste Halteteil 10 hat
eine Führungsfläche 36. Das zweite Halteteil 16 hat eine
Sperre 62 und einen elastischen Arm 60, der die Sperre 62
elastisch gegen die Führungsfläche 36 vorspannt. Bei einer
Verschiebebewegung des ersten Halteteils 10 gegenüber dem
zweiten Halteteil 16 gleitet die Sperre 62 entlang der Füh
rungsfläche 36, bis das erste Halteteil 10 eine vorgegebene
Lage gegenüber dem zweiten Halteteil 16 erreicht. Das erste
Halteteil 10 besitzt ferner Begrenzungsbereiche 34 und einen
Anlagebereich 40, um die Sperre in der Sperrstellung zu hal
ten, nachdem das erste Halteteil 10 die vorgegebene Lage ge
genüber dem zweiten Halteteil 16 erreicht hat, und um das
erste Halteteil 10 in dieser Lage festzulegen.
Claims (9)
1. Einrichtung zum Einbau eines Reserve- oder Ausgleichsbe
hälters (14) an einem Fahrzeugkörper (B), mit:
einem ersten und einem zweiten Halteteil (10, 16), die gegeneinander verschiebbar sind und von denen eines mit dem Behälter (14) und das andere mit dem Fahrzeugkörper (B) zu verbinden ist,
einer Führungsfläche (36) an dem ersten Halteteil (10),
einer Sperre (62) an dem zweiten Halteteil (16) sowie einer Einrichtung (60), um die Sperre elastisch gegen die Füh rungsfläche (16) vorzuspannen, wobei die Sperre (62) bei einer gegenseitigen Verschiebung des ersten Halteteils (10) gegenüber dem zweiten Halteteil (16) an der Führungsfläche (36) entlang gleiten kann, bis das erste Halteteil (10) eine vorgegebene Lage gegenüber dem zweiten Halteteil (16) er reicht,
einem an dem ersten Halteteil (10) vorgesehenen Anlageteil (40) zum Festlegen der Sperre (62) in einer Sperrstellung, wenn das erste Halteteil (10) die vorgegebene Lage gegenüber dem zweiten Halteteil (16) erreicht hat,
dadurch gekennzeichnet,
daß das erste Halteteil (10) ein Paar parallel beabstandeter Nuten (32) aufweist, deren Enden Begrenzungsbereiche (34) bilden, und daß in dem zweiten Halteteil (16) ein Ausschnitt (54) mit parallel beabstandeten Kanten (56) ausgebildet ist, die in den parallelen Nuten (32) verschiebbar und mit dem ersten Halteteil zu verbinden sind, wobei die Begrenzungsbe reiche (34) des ersten Halteteils (10) mit dem zweiten Hal teteil (16) in Eingriff kommen, um das erste Halteteil (10) in der vorgegebenen Lage gegenüber dem zweiten Halteteil (16) zu halten.
einem ersten und einem zweiten Halteteil (10, 16), die gegeneinander verschiebbar sind und von denen eines mit dem Behälter (14) und das andere mit dem Fahrzeugkörper (B) zu verbinden ist,
einer Führungsfläche (36) an dem ersten Halteteil (10),
einer Sperre (62) an dem zweiten Halteteil (16) sowie einer Einrichtung (60), um die Sperre elastisch gegen die Füh rungsfläche (16) vorzuspannen, wobei die Sperre (62) bei einer gegenseitigen Verschiebung des ersten Halteteils (10) gegenüber dem zweiten Halteteil (16) an der Führungsfläche (36) entlang gleiten kann, bis das erste Halteteil (10) eine vorgegebene Lage gegenüber dem zweiten Halteteil (16) er reicht,
einem an dem ersten Halteteil (10) vorgesehenen Anlageteil (40) zum Festlegen der Sperre (62) in einer Sperrstellung, wenn das erste Halteteil (10) die vorgegebene Lage gegenüber dem zweiten Halteteil (16) erreicht hat,
dadurch gekennzeichnet,
daß das erste Halteteil (10) ein Paar parallel beabstandeter Nuten (32) aufweist, deren Enden Begrenzungsbereiche (34) bilden, und daß in dem zweiten Halteteil (16) ein Ausschnitt (54) mit parallel beabstandeten Kanten (56) ausgebildet ist, die in den parallelen Nuten (32) verschiebbar und mit dem ersten Halteteil zu verbinden sind, wobei die Begrenzungsbe reiche (34) des ersten Halteteils (10) mit dem zweiten Hal teteil (16) in Eingriff kommen, um das erste Halteteil (10) in der vorgegebenen Lage gegenüber dem zweiten Halteteil (16) zu halten.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Einrichtung zum elastischen Vorspannen der Sperre (62)
einen elastischen Arm (60) aufweist, dessen eines Ende mit
dem zweiten Halteteil (16) und dessen anderes Ende mit der
Sperre (62) verbunden ist, und daß der elastische Arm
zwischen dem Paar paralleler Kanten (56) angeordnet ist und
sich über den Ausschnitt (54) erstreckt.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Sperre (62) als gekrümmtes Klemmteil einteilig mit dem
angrenzenden Ende des elastischen Armes (60) ausgebildet
ist.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Führungsfläche (36) einen schrägen
Flächenabschnitt (36C) aufweist.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Anlageteil (40) und die Begrenzungs
bereiche (34) des ersten Halteteils (10) mit der Sperre (62)
bzw. dem zweiten Halteteil (16) zusammenwirken, um die vor
gegebene Lage des ersten Halteteils (10) gegenüber dem
zweiten Halteteil (16) zu definieren.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das erste Halteteil (10) einen kasten
förmigen Körper (20) aufweist, in den das Nutenpaar (32)
eingeformt ist.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
daß der kastenförmige Körper (20) einen Vorsprung aufweist,
in dem der schräge Flächenabschnitt (36C) der Führungsfläche
(36) ausgebildet ist.
8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich
net, daß der Vorsprung den Anlagebereich (40) bildet.
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß das erste Halteteil (10) an dem Behälter
(14) und das zweite Halteteil (16) an dem Fahrzeugkörper (B)
befestigt ist.
Applications Claiming Priority (1)
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