DE20115976U1 - Haltevorrichtung für Heizkörper - Google Patents
Haltevorrichtung für HeizkörperInfo
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Description
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Die vorliegende Erfindung betrifft eine Haltevorrichtung, insbesondere für Plattenheizkörper, mit einer ortsfesten Wandkonsole, die ein oberes Ende und ein unteres Ende aufweist und einem gegenüber der Wandkonsole bewegbaren Klemmbügel mit einer oberen Halterung, welcher am oberen Ende der Wandkonsole durch ein Verbindungselement in Richtung der Längsachse der Wandkonsole verschiebbar an seinem Führungsbereich gehalten isi und mit einem Kraftelement, das zwischen Klemmbügel und dem Verbindungselement wirkt.
Gattungsgemäße Haltevorrichtungen werden zur schnellen Montage von Heizkörpern, beispielsweise Plattenheizkörpern verwendet. Bei der Montage wird die Haltevorrichtung zunächst teilweise an einer Wand befestigt, üblicher Weise durch Befestigen der Wandkonsole in vertikaler Ausrichtung. Nach Einrasten einer unteren Kante eines Heizkörpers in einem Bereich der Wandkonsole, die bereits mit der Wand fest verbunden ist, wird der Heizkörper durch Aufliegen in einer Führung von unten her gehalten. Der Heizkörper kann jedoch durch eine Schwenkbewegung um eine Achse, die in der unteren Führung verläuft, aus der Wandkonsole herauskippen.
Zur vollständigen Befestigung eines Heizkörpers an der Wandkonsole sind verschiedene Klemmbügel bekannt, die am oberen Ende der Wandkonsole derart befestigt werden, dass sie in einer solchen Position zu fixieren sind, dass sie mit einer Ausnehmung den oberen Bereich des Heizkörpers umgreifen können. Insbesondere ist bekannt, einen Klemmbügel derart im oberen Bereich an der Wandkonsole mittels Verschraubungen an der Wandkonsole zu befestigen, dass der Klemmbügel in einer geeigneten Halteposition fixiert werden kann. So weisen bekannte Haltevorrichtungen Befestigungsvorrichtungen auf, die den Klemmbügel zum einen in variabler Position in Richtung der Längsachse der Wandkonsole festlegen können, als auch Klemmvorrichtungen, die den Abstand des Haltebereichs des Klemmbügels, der im direkten Kontakt mit einem Heizkörper positioniert ist, in veränderbaren Abstand senkrecht zur Achse der Wandkonsole festlegen.
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An den bekannten Vorrichtungen zur Halterung von Heizkörpern ist nachteilig, dass der Klemmbügel, der zur Wandkonsole beweglich ist, mit mehreren Handgriffen an der Wandkonsole befestigt werden muss, um eine sichere Halterung des Heizkörpers zu gewährleisten.
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Der vorliegenden Erfindung stellt sich daher die Aufgabe eine Haltevorrichtung bereitzustellen, die eine vereinfachte Montage des Heizkörpers ermöglicht, sodass ein zur Wandkonsole verschiebbarer Klemmbügel auf einfache Weise an der Wandkonsole befestigt wird und überdies eine schnelle und einfache Montage des Heizkörpers in der Haltevorrichtung ermöglicht.
Erfindungsgemäß ist zur Lösung der Aufgabe vorgesehen, dass der Klemmbügel eine Rastvorrichtung aufweist, die ihn in einer vom unteren Ende der Wandkonsole entfernten Position entgegen der Wirkung des Kraftelements halten kann und ihn in einer dem unteren Ende der Wandkonsole näheren Position unter Einwirkung des Kraftelements hält, wobei der Wechsel zwischen diesen beiden Positionen durch ein Verschwenken des Führungsbereichs gegenüber der Wandkonsole erreichbar ist.
Ein flächiges Element, wie beispielsweise ein Plattenheizkörper, wird am unteren Ende der Wandkonsole in einer unteren Führung gehalten sowie am entgegengesetzten Ende der Wandkonsole von einer oberen Halterung, deren U-förmiger Bereich ein oberes Ende des flächigen Heizkörpers umgreift. Dabei ist. die untere Führung in ihrer Lage zur Wandkonsole festgelegt, während die obere Führung einen Teil des Klemmbügels darstellt, der in Richtung der Längsachse der Wandkonsole verschiebbar ist, um den Abstand zwischen Führung und oberer Halterung an die Dimension des zu umgreifenden flächigen Heizkörpers anzupassen.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, den Klemmbügel derart mit der Wandkonsole zu verbinden, dass er in Längsrichtung der Wandkonsole verschiebbar ist und durch Krafteinwirkung, beispielsweise Federspannung, in Richtung des unteren Endes der Wandkonsole bewegt wird. Die Bewegung des Klemmbügels in Längsrichtung des Winkelprofils der Wandkonsole wird dadurch ermöglicht, das der Klemmbügel durch die U-förmige Ausgestaltung der Wandkonsole locker geführt wird. Weiterhin wird der Klemmbügel in der Ausnehmung des Winkelprofils der Wandkonsole durch ein Verbindungselement gehalten. Dies
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kann bevorzugt durch Haltekrallen geschehen, die in einem Abstand zwischen der Platte des Verbindungselements und der Wandkonsole positionierbar sind. Das Verbindungselement wird durch seine Haltekrallen ortsfest auf der dem zu haltenden Heizkörper abgewandten Seite der Wandkonsole gehalten und ermöglicht somit die Bewegung eines Führungsbereichs, zwischen dieser Seite der Wandkonsole und der Platte des Verbindungselements in Längsrichtung der Wandkonsole. Die Krafteinwirkung auf den Klemmbügel wird zwischen dem Verbindungselement und dem Klemmbügel erzeugt, beispielsweise durch eine Federspannung zwischen Verbindungselement und Führungsbereich des Klemmbügels, sodass der Klemmbügel nur entgegen der auf ihn einwirkenden Kraftwirkung vom unteren Ende der Wandkonsole entfernt werden kann. Auf diese Weise wird erreicht, dass der Klemmbügel unter Krafteinwirkung steht, sodass seine obere Führung ein Element, beispielsweise einen Platten heizkörper, gegen die untere Führung am unteren Ende der Wandkonsole drückt. Das Verbindungselement kann sowohl einstückig mit der Wandkonsole ausgeführt sein, als auch als einzelnes Bauteil, während der Klemmbügel erfindungsgemäß aus einem einzelnen Bauteil besteht.
In besonderer Ausgestaltung der Erfindung ist ferner vorgesehen, dass der Klemmbügel in einer oberen Position festgelegt werden kann, sodass er sich in einer entfernten Position von der unteren Führung am unteren Ende der Wandkonsole in Richtung der Längsachse der Wandkonsole befindet.
Durch die vorteilhafte Ausgestaltung von Klemmbügel und Wandkonsole wird daher erreicht, dass der Klemmbügel in einer Position festgehalten werden kann, die ein einfaches Einsetzen des zu haltenden Elements, des Plattenheizkörpers, in die untere Führung am unteren Ende der Wandkonsole und unterhalb der oberen Halterung, die sich am Klemmbügel befindet, positioniert werden kann, ohne das der Klemmbügel zusätzlich, beispielsweise per Hand, festgehalten werden müsste. Nach Einsetzen des zu haltenden Elements in die vorgesehene Position an der Wandkonsole kann dann der Klemmbügel durch einen einfachen Handgriff, beispielsweise durch Druckausübung in Richtung der Wandkonsole, aus seiner festgelegten Position befreit werden, sodass ihn die Krafteinwirkung, beispielsweise einer Federspannung, in Richtung des unteren Endes der Wandkonsole bewegt und der Klemmbügel sich mit seiner oberen Halterung an den oberen Rand des Plattenheizkörpers anlegt und mit seiner Haltenase fixiert.
Die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Haltevorrichtung ermöglicht daher sowohl die Montage des zu haltenden Elements, des Plattenheizkörpers, zwischen oberer und unterer Führung ohne das es erforderlich wäre, besondere Feststellelemente wie Nieten oder Schrauben zu verwenden und auch, falls gewünscht, den Aufbau der Haltevorrichtung selbst ohne besondere Verbindungselemente wie Nieten oder Schrauben zu ermöglichen.
In vorteilhafter Weise wird als Kraftelement eine Druckfeder eingesetzt, die in einer aus einer Nut bestehenden Aufnahmetasche aufgenommen ist, wobei die Ränder der Nut teilweise mit elastischen Vorsprüngen zur Fixierung der Feder ausgestattet sind. Durch diese Maßnahme besteht die Möglichkeit das Verbindungselement und die Druckfeder vorzumontieren und es wird hierbei durch die elastischen Vorsprünge ein Herausfallen der Feder vermieden, sodass der weitere Zusammenbau der Haltevorrichtung vereinfacht wird.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass das Verbindungselement vorzugsweise vier Haltekrallen aufweist, die es in einem Abstand zur Wandkonsole daran festhalten und der Führungsbereich für den Klemmbügel zwischen Wandkonsole und Verbindungselement angeordnet ist, wobei die Haltekrallen paarweise gegenüberstehend angeordnet sind und in korrespondierende Durchbrüche der Wandkonsole angeordnet sind, in die die Haltekrallen unter Verformung eingeführt werden können und die nach teilweisem Durchtritt der Haltekrallen durch die Durchbrüche einem Bereich der Haltekrallen eine Anlagefläche bieten, gegen die sich die Haltekrallen nach zumindest teilweisen Rückgang ihrer Verformung gegen eine Zurückbewegung abstützen. Durch die verwendete Klipptechnik wird die Montage weiterhin vereinfacht und ermöglicht auch einen jederzeitigen Austausch defekter Bauelemente. Die Haltkrallen können hierbei einstückig und elastisch verbiegbar an der Grundplatte angeformt sein, wobei die Haltekrallen so dimensioniert sind, dass das Verbindungselement lose zwischen Wandkonsole und Verbindungselement geführt wird und eine Verschwenkung im oberen Bereich möglich ist.
Zur Befestigung des Verbindungselementes zur späteren Aufnahmen des Plattenheizkörpers ist im weiteren eine Rastnase vorgesehen, die aus der Ebene des Führungsbereiches entgegengesetzt zur Wandkonsole hervorsteht und in einer korrespondierenden Rastausnehmung eingehängt werden kann.
Durch ein einfaches Drücken des Verbindungselements nach hinten kann somit die Abwärtsbewegung verursacht werden. Dies kann beispielsweise schon durch das Anlegen des Plattenheizkörpers erfolgen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass ein Aufnahmeelement am unteren Ende der Wandkonsole lösbar angeordnet ist und eine untere Führungsebene aufweist, wobei die Nut den gleichen Abstand zur Längsachse der Wandkonsole aufweist, wie die obere Halterung des Klemmbügels und wobei die untere Führungsebene aus einer Abschrägung oder einer Rundung bestehen kann.
Die Erfindung wird im Weiteren anhand der Figuren näher erläutert.
Es zeigt:
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Figur 1 eine perspektivische Gesamtansicht einer Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Haltevorrichtung mit einer Wandkonsole, einem Klemmbügel und einem Verbindungselement,
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Figur 2 eine perspektivische Gesamtansicht der Haltevorrichtung
gemäß Figur 1 in perspektivischer Ansicht, jedoch um 90° um die Längsachse der Wandkonsole entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht,
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Figur 3 eine perspektivische Ansicht des Verbindungselements,
Figur 4 eine perspektivische Gesamtansicht der Wandkonsole,
Figur 5 eine perspektivische Ansicht eines Klemmbügels und
Figur 6 eine perspektivische Ansicht eines möglichen zusätzlichen
erfindungsgemäßen Aufnahmeelements.
Figur 1 zeigt die Haltevorrichtung 1 in zusammengebautem Zustand, mit einer Wandkonsole 10, die ein im wesentlichen U-förmiges Profil aufweist und an einem unteren Ende einen abgebogenen unteren Bereich 15 zur Beabstandung
des unteren Endes von der Ebene der Wandkonsole 10 aufweist. Ein Aufnahmeelement 40, dass in den abgebogenen unteren Bereich 15 der Wandkonsole 10 eingepasst ist und an dem Ende des abgebogenen unteren Bereichs 15 eine untere Nut 41 aufweist, dient zur Aufnahme des Kantenbereiches eines nicht dargestellten Plattenheizkörpers. Am entgegengesetzten Ende der Wandkonsole 10 ist ein Klemmbügel 20 montiert, der als obere Halterung 21 einen oberen U-förmigen Bereich aufweist, der eine obere Kante eines Plattenheizkörpers umgreifen kann und durch ein Verbindungselement 30 mittels paarweise gegenüber liegender Haltekrallen 36 in entsprechenden rechteckigen Durchbrüchen 16 an der Wandkonsole 10 gehalten wird.
Die Durchbrüche 11 und 12 der Wandkonsole 10 dienen zur Aufnahme von Befestigungselementen der Wandkonsole an einem Untergrund, der die Wandkonsole 10 und das aufzunehmende Element tragen soll. Wie in Figur 4 dargestellt ist, weist die Wandkonsole 10 neben den Durchbrüchen 11 und 12 abgebogene Schenkel 13 parallel zur Längsachse der Wandkonsole 10 auf, an die sich wiederum Auflageflächen 14 anschließen, ebenfalls parallel zur Längsachse der Wandkonsole 10.
Bei der Gestaltung der Wandkonsole 10 ist zu beachten, dass die Auflageflächen 14 gemeinsam eine Fläche bilden, die in Kontakt mit einem Untergrund treten kann, wenn die Wandkonsole 10 auf der Unterlage, beispielsweise einer Wand, befestigt wird. Für die Befestigung an eine ebene Fläche als Untergrund, beispielsweise eine Wand ist daher zu beachten, dass die Auflageflächen 14 gemeinsam in einer Ebene liegen, die am Untergrund anliegen kann. In einer bevorzugten Ausführungsform sind die Schenkel 13 der Wandkonsole 10 senkrecht zur Oberfläche, die von den beiden parallelen Schenkeln 13 gebildet wird, ausgerichtet, jedoch sind auch andere Winkel möglich.
Die Wandkonsole 10 weist weiterhin Durchbrüche 16 auf, vorzugsweise rechteckig, die sich parallel zur Längsachse der Wandkonsole 10 erstrecken. Diese Durchbrüche 16 dienen zur Aufnahme der Haltekrallen 36 des Verbindungselements 30 und sind derart ausgerichtet, dass sie die Haltekrallen 36 so aufnehmen, dass sich die Haltekrallen 36 im entspannteren Zustand gegen die Oberfläche der Wandkonsole 10 abstützen, nachdem die Haltekrallen 36 unter Spannung durch die Durchbrüche 16 eingeführt wurden. Auf diese Weise kann das Verbindungselement 30 durch bloßes Hindurchführen der Haltekrallen 36
•'V: s'V:
durch die Durchbrüche 16 der Wandkonsole 10 und Einhaken der Haltekrallen 36 hinter der hervorstehenden Oberfläche der Wandkonsole 10 festgelegt werden. Dabei wirkt die Formstabilität der Haltkrallen 36 ihrer Rückbiegung in eine Position entgegen, die ein rückwärtiges Hindurchführen der Haltekrallen 36 durch die Durchbrüche 16 ermöglichen könnte.
Die Haltekrallen 36 sind derart gestaltet, dass sie das Verbindungselement 30 in einem solchen Abstand von der Wandkonsole 10 halten können, das zwischen der Wandkonsole 10 und der Platte 37 (siehe Fig. 3) des Verbindungselements 30 ein ausreichender Abstand verbleibt, dass der Führungsbereich 24 des Klemmbügels 20 beweglich in diesem Zwischenraum geführt werden kann. Dabei weist der Führungsbereich 24 des Klemmbügels 20 eine solche Gestalt auf, dass er in einer Ebene liegt, sodass eine Verschiebung in Längsrichtung der Achse der Wandkonsole 10 möglich ist. Weiterhin kann der Führungsbereich 24 des Klemmbügels 20 einen derart verjüngten Bereich aufweisen, dass er zwischen den Haltekrallen 36 hindurch geführt wird. Auch andere Formgebungen des ebenen Führungsbereichs 24 sind möglich, solange der Führungsbereich 24 verschiebbar zwischen Verbindungselement 30 und Wandkonsole 10 geführt werden kann, wobei die Haltekrallen 36 sich von der Platte 37 des Verbindungselements 30 durch die Durchbrüche 16 der Wandkonsole 10 hindurch erstrecken können.
Überdies weist der Klemmbügel 20 an seinem in Figur 1 sichtbaren Ende einen U-förmigen oberen Bereich als obere Halterung 21 auf, die eine obere Kante eines aufzunehmenden Elements, beispielsweise eines Plattenheizkörpers, umgreifen kann. Eine vorteilhafte Ausgestaltung dieser oberen Halterung 21 weist Haltenasen 22 auf, die eine Ausnehmung 23 zwischen sich bilden, wie in Fig. 5 gezeigt. Auf diese Weise können die Haltenasen 22 einen Steg des aufzunehmenden Elements umgreifen, der seine obere Kante unterbricht. Am entgegengesetzten Ende des Klemmbügels 20 befindet sich ein Anlagepunkt 26 für ein Kraftelement, das durch ein Auskragen aus der Ebene des Führungsbereichs 24 gekennzeichnet ist. In vorteilhafter Ausgestaltung ist vorgesehen, dass der Anlagepunkt 26 sich in die Ebene des Führungsbereichs 24 erstreckt, der der Ebene der oberen Halterung 21 gegenüber liegt.
Der Anlagepunkt 26 des Klemmbügels 20 dient zur Anlage des einen Endes eines Kraftelements 38, beispielsweise einer Druckfeder, wie in Figur 3
dargestellt. Das Kraftelement 38 stützt sich an einem zweiten Anlagepunkt 35 am Verbindungselement 30 ab und übt eine Kraft auf den Klemmbügel 20 aus, die diesen gegenüber dem Verbindungselement 30 in Richtung des Aufnahmeelements 40 bzw. des unteren Endes der Wandkonsole 10 unter Spannung setzt. Auf diese Weise bewirkt das Kraftelement 38, dass der Abstand zwischen dem unteren Ende der Wandkonsole 10 bzw. der dort angeordneten unteren Nut 41 und der oberen Halterung 21 des Klemmbügels 20 nur entgegen der Spannung des Kraftelements 38 vergrößert werden kann. Zur Vormontage der Kraftelemente 38 ist eine aus einer Nut bestehende Aufnahmetasche 18 vorgesehen, die seitliche elastische Vorsprünge 19 aufweist, damit das Kraftelement 38 gehalten wird.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Haltevorrichtung wird ein Element, das zwischen der oberen Halterung 21 des Klemmbügels 20 und der unteren Nut 41 des Aufnahmeelements 40 angeordnet ist, wie beispielsweise ein Plattenheizkörper, durch die Spannung des Kraftelements 38 im Zusammenwirken mit der in etwa formschlüssigen Anpassung der oberen Halterung 21 und der unteren Nut 41 gehalten. Eine derartige Stellung der Haltevorrichtung jedoch ohne einen Platten heizkörper ist in Figur 1 dargestellt.
Für das Einsetzen des zu haltenden Elements, beispielsweise Plattenheizkörpers, zwischen die obere Halterung 21 und die untere Nut 41 ist der Abstand zwischen diesen beiden Führungen in der Stellung zu gering, in der das Kraftelement 38 den Klemmbügel 20 in die Position bringt, in der der Klemmbügel 20 nahe am unteren Ende der Wandkonsole 10 positioniert ist.
Für das Einführen des zu haltenden Plattenheizkörpers zwischen der Halterung 21 und der Nut 41 ist es erforderlich, das ein größerer Abstand vorhanden ist. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass sich der Klemmbügel 20 in einer Position halten lässt, die einen größeren Abstand der oberen Halterung 21 zum unteren Ende der Wandkonsole 10, d. h. der unteren Nut 41, aufweist. Zu diesem Zweck ist eine Rastvorrichtung, beispielsweise Rastnase 25 am Klemmbügel 20 vorgesehen, die den Klemmbügel 20 dann in einer dem unteren Ende der Wandkonsole 10 entfernteren Lage festhält, wenn die Rastnase 25 an der oberen Kante 15b der Wandkonsole 10 anliegt. Anstatt einer oberen Kante 15b der Wandkonsole 10 kann auch eine weitere Ausnehmung in der Wandkonsole 10 vorgesehen sein, die in der derselben
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Fläche der Wandkonsole 10 liegt, wie eine Ausnehmung 15a. Wenn der Klemmbügel 20 mit seiner Rastnase 25 an der oberen Kante 15b der Wandkonsole 10 gehalten wird, wird das Kraftelement 38 zwischen dem Anlagepunkt am Verbindungselement 30 und dem Anlagepunkt 26 am Klemmbügel 20 in seinem gespannten Zustand versetzt. Das Kraftelement 38 übt somit eine größere Kraft auf den Anlagepunkt 26 aus, als in der Position, in der der Klemmbügel 20 so an der Wandkonsole 10 positioniert ist, dass er einen kürzeren Abstand zum unteren Ende Wandkonsole 10 aufweist.
Wenn nach Einstellen des aufzunehmenden Plattenheizkörpers in eine untere Nut 41 am unteren Ende der Wandkonsole 10 der Klemmbügel 20 mit seiner oberen Halterung 21 näher in Richtung des unteren Endes der Wandkonsole 10 gebracht werden soll, reicht ein geringer auf den Plattenheizkörper in Richtung auf die Wandkonsole 10 aus, um die Rastnase 25 außer Eingriff zu bringen und damit ein Heruntergleiten des Verbindungselements 30 durch die Wirkung des Kraftelements 38 zu ermöglichen, sodass die obere Halterung 21 auf dem oberen Rand des Plattenheizkörper zu liegen kommt.
Um die Bewegung des Führungsbereich 24 aus der Ebene der Wandkonsole 10 durch Verschwenken um mindestens die Distanz, die die Rastnase 25 aus der Ebene des Führungsbereichs 24 hinausragt, zu ermöglichen, ist es erforderlich, dass die Haltekrallen 36 des Verbindungselements 30 derart gestaltet sind, dass sie eine Position einnehmen, in der sie das Verbindungselement 30 einerseits zwischen der Platte 37 des Verbindungselements 30 und der Wandkonsole 10 halten und andererseits der Abstand zwischen Wandkonsole 10 und Platte 37 mindestens der Dicke des Führungsbereichs 24 plus dem Abstand entspricht, um den die Rasternase 25 aus dem Führungsbereich 24 hinausragt. Hierdurch reicht die Schwenkbewegung aus, um ein Ausklinken der Rastnase 25 zu ermöglichen.
Das Aufnahmeelement 40, wie in Figur 2 gezeigt, bildet mit den Schenkeln 13 der Wandkonsole 10 eine seitliche Führung für den Führungsbereich 24 des Klemmbügels 20, wobei die vollständige Führung des Führungsbereichs 24 in Richtung der Längsachse der Wandkonsole 10 durch die Platte 37 des Verbindungselements 30 gewährleistet wird. In einer bevorzugten Ausführungsform ist das Verbindungselement 30, wie in Figur 3 gezeigt, mit seitlichen Schenkeln 34 zur Führung des Führungsbereichs 24 ausgestattet. Eine
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Ausnehmung 39 im Verbindungselement 30 dient der Aufnahme von Auskragungen des Führungsbereichs 24, die im Bereich von Winkeln im Klemmbügel
20 der Stabilitätserhöhung dienen.
Das Aufnahmeelement 40 ist in bevorzugter Weise so gestaltet, dass es sich in dem abgebogenen unteren Bereich 15 der Wandkonsole 10 einpasst und die Beabstandung der unteren Nut 41 von der Ebene der Wandkonsole 10 gewährleistet. Zur einfachen Halterung des Aufnahmeelements 40 kann eine hochstehende Nase 17 am Ende des unteren Bereichs der Wandkonsole 10 in eine Ausnehmung 43 des Aufnahmeelements 40 eingreifen.
Das Aufnahmeelement 40 weist in einer bevorzugten Ausführungsform, wie in Figur 6 gezeigt, eine Führungsebene 42 auf, die konkav entsprechend der Biegung der Wandkonsole 10 am unteren Ende ausgeführt sein kann, jedoch sind auch plane oder konvexe Führungsebenen möglich. Die Führungsebene 42 dient allein der einfacheren Montage eines Plattenheizkörpers, bei der ein Kantenbereich über die Führungsebene 42 in die untere Nut 41 gelenkt wird. Nachdem das Aufnahmeelement 40 eine festgelegte untere Nut 41 und damit einen festgelegten Abstand der unteren Nut 41 zur Wandkonsole 10 aufweist, ist es erforderlich, die Abstände der unteren Nut 41 und der oberen Halterung
21 zu Ebene der Wandkonsole 10 so auszulegen, dass ein zu befestigendes Element, beispielsweise ein Plattenheizkörper, parallel zu dem Untergrund gehalten wird, auf dem die Wandkonsole 10 mittels Befestigungselementen fixiert ist.
Das Verbindungselement 30 weist in der bevorzugten Ausführungsform zur Halterung in der Wandkonsole 10 zwei Paare gegenüberliegender Haltekrallen 36 auf, die hintereinander in Längsrichtung zur Achse des Verbindungselements 30 angeordnet sind und aus der Platte 37 senkrecht herausragen, wie in Figur 3 dargestellt.
Entsprechend der Anzahl der Haltekrallen 36 ist auch die Ausrichtung und Anzahl der Durchbrüche 16 in der Wandkonsole 10 vorzusehen. Wie vorangehend erläutert, müssen die Durchbrüche 16 geeignete Abmaße aufweisen, um die Haltekrallen 36 hindurchführen zu können, sodass sie durch ihre Formstabilität eine ausreichende Spannung aufweisen, um gegen die Kanten der Durchbrüche 16 gedrückt zu werden, sodass sie nicht wieder aus der
Wandkonsole 10 hinausgleiten können, sondern durch Anlageflächen auf der Wandkonsole 10 gehalten werden.
Als Materialien für die Herstellung der Wandkonsole 10 und den Klemmbügel 20 sind insbesondere Metalle geeignet, für das Verbindungselement 30 und das Aufnahmeelement 40 auch Kunststoffe.
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I Haltevorrichtung 10 Wandkonsole
I1 Durchbruch
12 Durchbruch
13 Schenkel
14 Auflagefläche
15 Abgebogener unterer Bereich der Wandkonsole 15a Ausnehmung in Wandkonsole
15b obere Kante am oberen Ende der Wandkonsole
16 Durchbruch
17 Nase
18 Aufnahmetasche
19 Vorsprung
20 Klemmbügel
21 Halterung
22 Haltenase
23 Ausnehmung
24 Führungsbereich
25 Rastnase
26 Anlagepunkt für Kraftelement 30 Verbindungselement
34 seitliche Schenkel
35 Anlagepunkt für Kraftelement
36 Haltekrallen
37 Platte
38 Kraftelement
40 Aufnahmeelement
41 Nut
42 Führungsebene
43 Ausnehmung
Claims (11)
1. Haltevorrichtung (1), insbesondere für Plattenheizkörper, mit einer ortsfesten Wandkonsole (10), die ein oberes Ende und ein unteres Ende aufweist und einem gegenüber der Wandkonsole bewegbaren Klemmbügel (20) mit einer oberen Halterung (21), welcher am oberen Ende der Wandkonsole (10) durch ein Verbindungselement (30) in Richtung der Längsachse der Wandkonsole (10) verschiebbar an seinem Führungsbereich (24) gehalten ist und mit einem Kraftelement (38), das zwischen Klemmbügel (20) und dem Verbindungselement wirkt, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmbügel (20) eine Rastvorrichtung (25) aufweist, die ihn in einer vom unteren Ende der Wandkonsole (10) entfernten Position entgegen der Wirkung des Kraftelements (35) halten kann und ihn in einer dem unteren Ende der Wandkonsole (30) näheren Position unter Einwirkung des Kraftelements (38) hält, wobei der Wechsel zwischen diesen beiden Positionen durch ein Verschwenken des Führungsbereichs (24) gegenüber der Wandkonsole (10) erreichbar ist.
2. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungsbereich (24) des Klemmbügels (20) zwischen der Wandkonsole (10) und dem Verbindungselement (30) angeordnet ist.
3. Haltevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Kraftelement (38) zwischen einem Anlagepunkt (35) am Verbindungselement (30) und einem Anlagepunkt (26) am Klemmbügel (20) angeordnet ist.
4. Haltevorrichtung nach Ansprüche 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Kraftelement (38) eine Druckfeder ist.
5. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckfeder in einer aus einer Nut bestehenden Aufnahmetasche (18) aufgenommen ist, wobei die Ränder der Nut teilweise mit elastischen Vorsprüngen (19) zur Fixierung der Druckfeder ausgestattet sind.
6. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (30) vorzugsweise vier Haltekrallen aufweist, die es in einem Abstand zur Wandkonsole (10) daran festhalten und der Führungsbereich (24) für den Klemmbügel (20) zwischen Wandkonsole (10) und Verbindungselement (30) angeordnet ist.
7. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltekrallen (36) paarweise gegenüberstehend angeordnet sind und in korrespondierenden Durchbrüchen (16) der Wandkonsole (10) angeordnet sind, in die die Haltekrallen (36) unter Verformung eingeführt werden können und die nach teilweisem Durchtritt der Haltekrallen (36) durch die Durchbrüche (16) einem Bereich der Haltekrallen eine Anlagefläche bieten, gegen die sich die Haltekrallen (36) nach zumindest teilweisen Rückgang ihrer Verformung gegen eine Zurückbewegung abstützen.
8. Haltevorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltekrallen (36) einstückig und elastisch verbiegbar an einer Platte (37) angeformt sind.
9. Haltevorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastnase (25) aus der Ebene des Führungsbereichs (24) entgegengesetzt zur Wandkonsole (10) hervorsteht.
10. Haltevorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass ein Aufnahmeelement (40) am unteren Ende der Wandkonsole (10) lösbar angeordnet ist und eine untere Führungsebene (42) aufweist, wobei die Nut (41) den gleichen Abstand zur Längsachse der Wandkonsole (10) aufweist, wie die obere Halterung (21) des Klemmbügels (20).
11. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Führungsebene (42) aus einer Abschrägung oder einer Rundung besteht.
Priority Applications (1)
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| DE20115976U DE20115976U1 (de) | 2001-09-28 | 2001-09-28 | Haltevorrichtung für Heizkörper |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE20115976U DE20115976U1 (de) | 2001-09-28 | 2001-09-28 | Haltevorrichtung für Heizkörper |
Publications (1)
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Family Applications (1)
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Country Status (1)
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Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1420211A3 (de) * | 2002-11-18 | 2004-10-13 | Ulamo beheer B.V. | Haltevorrichtung zur Wandbefestigung eines Heizkörpers |
| DE102009035317A1 (de) * | 2009-07-30 | 2011-02-03 | Wemefa Horst Christopeit Gmbh | Vorrichtung zur Halterung eines Heizkörpers |
| EP2072917B1 (de) * | 2007-12-18 | 2017-08-16 | Sigarth AB | Heizungsklammer |
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| EP4647671A1 (de) | 2024-05-08 | 2025-11-12 | Purmo Group Sweden AB | Verankerungsschiene, halterung und system zur montage eines heizkörpers an einer wand |
-
2001
- 2001-09-28 DE DE20115976U patent/DE20115976U1/de not_active Expired - Lifetime
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