[go: up one dir, main page]

DE19502502A1 - Stoßdämpferprüfgerät - Google Patents

Stoßdämpferprüfgerät

Info

Publication number
DE19502502A1
DE19502502A1 DE1995102502 DE19502502A DE19502502A1 DE 19502502 A1 DE19502502 A1 DE 19502502A1 DE 1995102502 DE1995102502 DE 1995102502 DE 19502502 A DE19502502 A DE 19502502A DE 19502502 A1 DE19502502 A1 DE 19502502A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive unit
shock absorber
wheel
vehicle
noise
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE1995102502
Other languages
English (en)
Inventor
Wolf-Peter Moritz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZF Friedrichshafen AG
Original Assignee
Fichtel and Sachs AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fichtel and Sachs AG filed Critical Fichtel and Sachs AG
Priority to DE1995102502 priority Critical patent/DE19502502A1/de
Publication of DE19502502A1 publication Critical patent/DE19502502A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M17/00Testing of vehicles
    • G01M17/007Wheeled or endless-tracked vehicles
    • G01M17/04Suspension or damping

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Stoßdämpferprüfgerät entsprechend dem Oberbegriff von Patentanspruch 1.
Stoßdämpfer sind nicht nur für den Fahrkomfort sondern auch für die Fahrsicher­ heit von großer Bedeutung. Sie müssen für eine gute Bodenhaftung der Räder und damit für eine exakte Straßenlage der Kraftfahrzeuge sorgen. Eine gute Stra­ ßenlage kann nur mit einwandfreien Stoßdämpfern garantiert werden. Da sie ständig hohen Beanspruchungen ausgesetzt sind, müssen sie nach gewissen Laufzeiten auf ihre Funkionstüchtigkeit überprüft werden.
Die exakteste Methode zur Leistungskontrolle von Stoßdämpfern stellt die Mes­ sung auf einer Spezialprüfmaschine dar, wie sie von den Entwicklungs- und Qua­ litätssicherungsabteilungen eingesetzt wird. Damit können die gesamten Dämpf­ kraftkennlinien eines Stoßdämpfers überprüft werden. Diese Spezialmaschinen sind sehr teuer und daher selbst für große Kfz-Werkstätten oder den Kfz-Handel unrentabel. Zudem können die Stoßdämpfer nur im ausgebauten Zustand über­ prüft werden.
Man behilft sich oft mit provisorischen Prüfungen, wie etwa dem Wippen des Fahrzeugaufbaus oder durch Probefahrten. Diese Prüfungen bergen aber ein er­ hebliches Unsicherheitsrisiko in sich.
Es hat sich in der Praxis ein Stoßdämpferprüfgerät durchgesetzt, wie es aus dem deutschen Gm 93 03 201 bekannt ist. Bei diesem Stoßdämpferprüfgerät wird über eine Vergleichsmessung der Zustand der einzeln Stoßdämpfer festgestellt. Das Fahrzeug wird mit einer Fahrzeugachse auf eine in Schwingungen versetzba­ re Radauflage abgestellt. Eine Antriebseinheit in Verbindung mit einem Exzenter erregt die Radauflage mit einer überkritischen Schwingfrequenz von ca. 15 hz. Anschließend wird die Antriebseinheit gestoppt, wobei die Radauflage selbsttätig den Resonanzbereich von ca. 6 bis 8 hz durchfährt, der Aufschluß über den Stoßdämpferzustand ermöglicht. Bei diesem Prüfvorgang wird aus dem Gesamt­ schwingungsverhalten des Fahrwerks auf die Leistungsfähigkeit des Stoßdämp­ fers bzw. den Betriebszustand des Gesamtfahrwerks geschlossen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es ausgehend von dem aus dem Stand der Technik bekannten Stoßdämpferprüfgerät weitere Anwendungsmöglichkeit zu realisieren, wobei der Umrüst- oder Veränderungsaufwand begrenzt bleiben soll.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, indem die Radauflage mit ei­ ner Antriebseinheit gekoppelt ist, die eine Schwingfrequenz bis ca. 100 hz er­ möglicht, wobei die Antriebseinheit in Verbindung mit der Schwingfrequenz ein­ stellbar ist, so daß die Geräteeinheit zur reproduzierbaren Darstellung von Geräu­ schen aufgrund schwingender Fahrzeugteile verwendbar ist. Bisher war es stets so, daß der Fahrzeuginsasse von einem Geräusch belästigt wurde. Den Werkstät­ ten kann dieses Geräusch nur sehr ungenau, insbesondere was die Randbedin­ gungen betrifft, bei denen das Geräusch auftritt, beschrieben werden. Bei Probe­ fahrten kann das zur Folge haben, daß die nötige Aufmerksamkeit für das Fahr­ zeugführen nicht gegeben ist, da man häufig vergeblich auf die Geräuschkulisse achtet, aber das vermeintliche Geräusch nicht reproduzieren kann. Mit dem ab­ gewandelten Stoßdämpferprüfgerät können die Fahrzeugschwingungen simuliert werden. Am stehenden Fahrzeug läßt sich beispielsweise nachempfinden, daß beispielsweise bei 50 hz das Handschuhfach klappert. Durch die direkte Verbin­ dung zwischen dem reproduzierten Geräusch und der dazugehörigen Schwingfre­ quenz können auch dem Fahrzeughersteller wichtige Informationen geliefert wer­ den, um das betroffene Fahrzeugteil konstruktiv zu verändern.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsvariante ist die Antriebseinheit für die Mes­ sung der Stoßdämpfer identisch mit der Antriebseinheit für die Darstellung von Geräuschen. Alternativ, insbesondere zum Nachrüsten bereits vorhandener Stoß­ dämpferprüfgeräte können auch zusätzliche Antriebseinheiten verwendet werden.
Vorteilhafterweise wird für jedes Rad einer Achse eine separat steuerbare An­ triebseinheit verwendet. Man kann also separat die eine oder andere oder beide Radauflagen schwingen lassen. Die Antriebseinheiten können auch derart gekop­ pelt werden, so daß ein Rad ein- und gleichzeitig das andere Rad einer Achse ausgefedert ist. Damit läßt sich auch eine Torsionsbelastung des Fahrzeugs si­ mulieren.
Anhand der folgenden Figurenbeschreibung soll die Erfindung näher erläutert werden.
In der Fig. 1 ist ein Stoßdämpfer-Prüfgerät dargestellt, welches nach dem Prinzip der Resonanzmessung arbeitet. Die elektrische Versorgung und Steuerung des Gerätes erfolgt über ein Bedienpult 1, das auch Einrichtungen für die Dateneinga­ be, Ergebnisanzeigen und einen Drucker für die Prüfprotokolle enthält. Das Stoß­ dämpferprüfgerät besteht u. a. aus einer Stahlgrundkonstruktion mit Radaufla­ gen 2, die über Schwingen 3 mit einer Antriebseinheit 4 verbunden sind. Die Radauflagen sind derart bemessen, daß alle Pkw und Kleintransporter überprüft werden können.
Jede der Schwingen arbeitet unabhängig von der anderen. Eine zwischen der Schwinge und der Antriebseinheit angeordnete Feder 5 mit einer kleinen Feder­ konstante soll den Einfluß der Reifeneigenfederung minimieren. Es wird dadurch ein Abheben des Kraftfahrzeugrades bei großen Resonanzamplituden verhindert.
Zur Prüfung wird das Fahrzeug mit einer Achse über Auffahrrampen 6 auf die Radauflagen gefahren. Anschließend wird die Antriebseinheit eingeschaltet, die die Radauflage jeweils auf 15 hz beschleunigt und dann abschaltet. Die Radauf­ lagen schwingen selbsttätig aus und durchlaufen den Resonanzbereich von 6 bis 8 hz des Schwingungsdämpfers.
Es wird ein Vergleich der Schwingungskurve mit einer Schwingungskurve eines neuwertigen Stoßdämpfers innerhalb des Rechners durchgeführt, als Ergebnis angezeigt und durch einen Drucker für den Kunden protokolliert.
Bei der Anwendung für das Darstellen von Schwingungsverhalten anderer Fahr­ zeugteile zur Reproduzierung von Geräuschen werden die Radauflagen auf eine Frequenz beschleunigt, die in einem beliebigen Bereich von 0 bis 100 hz liegt. Dazu wird jeweils die eingestellte Frequenz angezeigt, so daß die Prüfungsrand­ bedingungen auch später und/oder an anderer Stelle schnell nachgestellt werden können. Im Gegensatz zur Stoßdämpferprüfung muß die Antriebseinheit weitest­ gehend stufenlos erfolgen können, während bei der Stoßdämpferprüfung eine Festdrehzahl ausreicht. Es ist vorgesehen, daß jede der beiden Radauflagen eine eigene Antriebseinheit besitzt, so daß nicht nur jeder Stoßdämpfer, sondern auch jede Fahrzeugseite separat überprüft werden kann. Durch eine gegenläufige An­ steuerung der Antriebseinheiten kann ein Rad ein- und das andere Rad ausgefe­ dert werden, so daß auch eine Torsionsbelastung simulierbar ist.
In der Fig. 2 ist eine Draufsicht des Prüfgerätes dargestellt. Abweichend zur Fig. 1 ist noch ein Umschalter 7 eingezeichnet, der die Grundansteuerung der An­ triebseinheiten bestimmt. Es können auch getrennte Antriebseinheiten für den Stoßdämpfertest und die Schwingungssimulation verwendet werden, so daß auch an eine Nachrüstung bestehender Anlage gedacht ist.

Claims (4)

1. Stoßdämpferprüfgerät, umfassend mindestens eine Antriebseinheit für eine in Schwingungen versetzbare Radauflage, elektronische Einheiten zur Erfassung der Schwingbewegung des federnden Fahrzeuges, dadurch gekennzeichnet, daß die Radauflage (2) mit einer Antriebseinheit (3) gekoppelt ist, die eine Schwingfrequenz bis ca. 100 hz ermöglicht, wobei die Antriebseinheit in Ver­ bindung mit der Schwingfrequenz einstellbar ist, so daß die Geräteeinheit zur reproduzierbaren Darstellung von Geräuschen aufgrund schwingender Fahr­ zeugteile verwendbar ist.
2. Stoßdämpferprüfgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die Antriebseinheit für die Messung der Stoßdämpfer identisch ist mit der An­ triebseinheit für die Darstellung von Geräuschen.
3. Stoßdämpferprüfgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für je­ des Rad einer Achse eine separat steuerbare Antriebseinheit verwendet wird.
4. Stoßdämpferprüfgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die An­ triebseinheit derart gekoppelt werden können, so daß ein Rad im ein- und gleichzeitig das andere Rad einer Achse ausgefedert ist.
DE1995102502 1995-01-27 1995-01-27 Stoßdämpferprüfgerät Ceased DE19502502A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1995102502 DE19502502A1 (de) 1995-01-27 1995-01-27 Stoßdämpferprüfgerät

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1995102502 DE19502502A1 (de) 1995-01-27 1995-01-27 Stoßdämpferprüfgerät

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19502502A1 true DE19502502A1 (de) 1996-08-08

Family

ID=7752433

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1995102502 Ceased DE19502502A1 (de) 1995-01-27 1995-01-27 Stoßdämpferprüfgerät

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19502502A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19823372A1 (de) * 1998-05-18 1999-12-09 Bosch Gmbh Robert Verfahren und Vorrichtung zum Testen von Radaufhängungen
DE19823367A1 (de) * 1998-05-18 1999-12-09 Bosch Gmbh Robert Verfahren zum Prüfen einer Radaufhängung von Kraftfahrzeugen
DE19823369A1 (de) * 1998-05-18 1999-12-09 Bosch Gmbh Robert Verfahren zum Prüfen einer Radaufhängung
RU2323426C1 (ru) * 2006-10-09 2008-04-27 Федеральное государственное унитарное предприятие "Научно-производственное объединение прикладной механики им. академика М.Ф. Решетнева" Способ определения характеристик амортизаторов при вибрационном воздействии

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3127294A1 (de) * 1981-07-10 1983-01-27 Volkswagenwerk Ag, 3180 Wolfsburg Pruefstand fuer die ermittlung der koerperschalldaemmung eines prueflings aus elastischem material
DE9414729U1 (de) * 1994-09-10 1994-11-03 Müller, Roland, 66123 Saarbrücken Vorrichtung zum Prüfen von Stoßdämpfern von Fahrzeugen

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3127294A1 (de) * 1981-07-10 1983-01-27 Volkswagenwerk Ag, 3180 Wolfsburg Pruefstand fuer die ermittlung der koerperschalldaemmung eines prueflings aus elastischem material
DE9414729U1 (de) * 1994-09-10 1994-11-03 Müller, Roland, 66123 Saarbrücken Vorrichtung zum Prüfen von Stoßdämpfern von Fahrzeugen

Non-Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
Prospekt P 2711 "Serie 59, Digitale Modular- elektronik für Hydropuls-Prüfsysteme" der Fa. Carl Schenck AG *
Z: ATZ Automobiltechnische Zeitschrift 97 (1995) 1, S. 38-44 *

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19823372A1 (de) * 1998-05-18 1999-12-09 Bosch Gmbh Robert Verfahren und Vorrichtung zum Testen von Radaufhängungen
DE19823367A1 (de) * 1998-05-18 1999-12-09 Bosch Gmbh Robert Verfahren zum Prüfen einer Radaufhängung von Kraftfahrzeugen
DE19823369A1 (de) * 1998-05-18 1999-12-09 Bosch Gmbh Robert Verfahren zum Prüfen einer Radaufhängung
RU2323426C1 (ru) * 2006-10-09 2008-04-27 Федеральное государственное унитарное предприятие "Научно-производственное объединение прикладной механики им. академика М.Ф. Решетнева" Способ определения характеристик амортизаторов при вибрационном воздействии

Similar Documents

Publication Publication Date Title
US5487301A (en) Test rig and process for testing motor vehicle assemblies, in particular independent wheel suspension
EP0756701B1 (de) Verfahren zur bestimmung der eigenschaften der in einem kraftfahrzeug eingebauten stossdämpfer
EP2136195B1 (de) Verfahren zum Prüfen eines Schwingungsdämpfers eines Kraftfahrzeugs im eingebauten Zustand sowie Schwingungsdämpfer-Prüfsystem für ein Kraftfahrzeug
DE19519136C1 (de) Stoßdämpferprüfgerät
DE102011053325A1 (de) Prüfstand für die dynamische Überprüfung einer einzelnen Fahrwerkskomponente oder eines vollständigen Achssystems eines Kraftfahrzeugs, sowie Verfahren zum Überprüfen auf Selbigem
DE2432997A1 (de) Einrichtung zum pruefen von in fahrzeugen eingebauten stossdaempfern
DE102008041745B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Prüfen wenigstens eines Schwingungsdämpfers eines Kraftfahrzeugs im eingebauten Zustand
DE2414171B2 (de) Meßgerät zur Messung der Dämpfungswirksamkeit von Stoßdömpfern
DE19502502A1 (de) Stoßdämpferprüfgerät
DE102009050683A1 (de) Kraftfahrzeug mit einem am Fahrzeug-Aufbau befestigten aktiven Schwingungstilger
DE202010017518U1 (de) Flexibler Prüfstand für einen Dachaufbau
DE102010013061A1 (de) Flexibler Prüfstand für einen Dachaufbau
DE102018010275A1 (de) Verfahren zum Überprüfen wenigstens eines Fahrwerkbauteils
DE102014219040B4 (de) Prüfstandssystem für Untersuchungen an Achsen von Kraftfahrzeugen
DE10143492A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Prüfen von Fahrzeugschwingungsdämpfern und zum Lokalisieren von Karosseriegeräuschen
DE102017212800A1 (de) Verfahren zum Testen eines Lenkgetriebes
DE4439997C1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Bestimmen der Dämpfungsgüte eines Schwingungsdämpfers
EP0142135A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Qualifizieren von Stossdämpfern an mit elastischen Reifen versehenen, gefederten Fahrwerken, vorzugsweise Kraftfahrzeugen
EP0049303B1 (de) Verfahren und Einrichtung zur Qualifizierung der Stossdämpfer von mit elastischen Reifen versehenen gefederten Fahrzeugen, vorzugsweise Strassenkraftfahrzeugen
EP1080357B1 (de) Verfahren und vorrichtung zum testen von radaufhängungen
WO1988008593A1 (fr) Dispositif de controle des vibrations dans des vehicules a moteur en marche
DE102004034749A1 (de) Diagnosevorrichtung für ein Kraftfahrzeug, geeignet zur Ortung und Speicherung von unerwünschten vom Fahrzeugführer im Fahrgastinnenraum wahrnehmbaren Störgeräuschen
DE102011076856B4 (de) Vorrichtung zum Prüfen einer Achsbaugruppe eines Kraftfahrzeugs
DE10017558A1 (de) Gerät zur Überprüfung der Wirksamkeit von Schwingungsdämpern
WO2007051650A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur simulation einer realstruktur

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: MANNESMANN SACHS AG, 97422 SCHWEINFURT, DE

8131 Rejection