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DE19501562A1 - Riegelelement - Google Patents

Riegelelement

Info

Publication number
DE19501562A1
DE19501562A1 DE1995101562 DE19501562A DE19501562A1 DE 19501562 A1 DE19501562 A1 DE 19501562A1 DE 1995101562 DE1995101562 DE 1995101562 DE 19501562 A DE19501562 A DE 19501562A DE 19501562 A1 DE19501562 A1 DE 19501562A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
locking
hooks
frame
locking element
cargo
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE1995101562
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Huber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telair International GmbH
Original Assignee
Telair International GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telair International GmbH filed Critical Telair International GmbH
Priority to DE1995101562 priority Critical patent/DE19501562A1/de
Publication of DE19501562A1 publication Critical patent/DE19501562A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64DEQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
    • B64D9/00Equipment for handling freight; Equipment for facilitating passenger embarkation or the like
    • B64D9/003Devices for retaining pallets or freight containers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft in Riegelelement zum Arretieren von Containern, Paletten und dergleichen Frachtstücken im Lade­ raum eines Flugzeuges nach dem Oberbegriff des Patentanspru­ ches 1.
Insbesondere handelt es sich hierbei um ein Riegelelement, das als YZ-Riegel bezeichnet wird und dazu dient, die an ihre jeweiligen Stauposition in einem Frachtraum eines Flugzeuges verfahrenen Frachtstücke, insbesondere Paletten oder Contai­ ner, in vertikaler und in lateraler Richtung in dieser Posi­ tion zu fixieren. Hierzu weisen die Riegelelemente Riegelha­ ken auf, welche über entsprechende Vorsprünge der Container greifen.
Die YZ-Riegel müssen nun derart aufgebaut sein, daß sie dann, wenn ein Container in einer Richtung auf sie zurollt, die senkrecht zu der Riegelhaken-Schwenkebene verläuft, "aus­ weichen", also in eine untere Stauposition zurückweichen, in welcher sie ungehindert vom Container überrollt werden kön­ nen. Zu diesem Zweck weisen die Riegelhaken Schwenkansätze auf, wie dies beispielsweise in der DE 31 07 745 C2 gezeigt ist.
Dann, wenn - wie an sich bekannt - zwei Riegelhaken vorgese­ hen sind, die in derselben Schwenkebene, aber in einander entgegengesetzten Richtungen verschwenkt werden, um aneinan­ dergrenzende Container zu halten, tritt das Problem auf, daß bei geringem Abstand zwischen den Containern die Riegelhaken zu dünn, also zu schwach werden, um den an sie gestellten Fe­ stigkeitsanforderungen zu genügen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Riegelelement der eingangs genannten Art dahingehend weiterzubilden, daß auch nahe aneinanderstehende Container mit hinreichender Si­ cherheit gehalten werden können.
Diese Aufgabe wird durch ein Riegelelement nach Patentan­ spruch 1 gelöst.
Ein wesentlicher Punkt der Erfindung liegt darin, daß vom bisher praktizierten Konzept der symmetrischen Ausbildung der Riegelhaken vollständig abgewichen wird. Der eine Riegelhaken ist sehr breit ausgebildet, während der andere Riegelhaken sehr schmal ausgebildet ist, so daß er im Aufnahmeraum des breiten Riegelhakens aufgenommen werden kann. Auf diese Weise gelingt es, beide Riegelhaken stark genug auszubilden, da für jeden Riegelhaken der Abstand zwischen den beiden Container als die Stabilität wesentlich bestimmende Materialdicke zur Verfügung steht. Jeder der beiden Riegelhaken weist die für seine Bewegung (von der oberen Halte- in die untere Stauposi­ tion) notwendigen rampenförmigen Schwenkansätze auf, wobei die Schwenkansätze des schmaleren Riegelhakens beim Auffahren eines Containers später getroffen werden, so daß der schmale Riegelhaken später in die Stauposition verschwenkt wird, als der breitere Riegelhaken.
Es sind weiterhin Stützrollen mit horizontalen Drehachsen vorgesehen, welche derart am Rahmen befestigt sind, daß ein im wesentlichen senkrecht zur Schwenkachse der Riegelhaken das Riegelelement überfahrendes Frachtstück mit den Stützrol­ len in Eingriff gelangt. Dadurch wird gewährleistet, daß die Frachtstücke in keinem Fall auf die Rahmen oder die Riegelha­ ken (in deren Stauposition) auftreffen können, was beide, das Riegelelement wie das Frachtstück beschädigen würde. Darüber hinaus steht das Riegelelement, wenn es ein Frachtstück bzw. einen Container festhält, sowohl über den Riegelhaken als auch über die Stützrolle(n) mit dem Container in Verbindung. Dies macht den Halt sicherer.
Weiterhin sind Abweisrollen an den Riegelhaken vorgesehen, deren Drehachsen im wesentlichen senkrecht verlaufen, wenn sich die Riegelhaken in der Halteposition befinden. Dadurch ist eine Verschiebung der Container entlang der Riegelhaken senkrecht zu deren Schwenkrichtung ohne Verschleiß am Con­ tainer oder an den Riegelhaken möglich.
Vorzugsweise ist der Rahmen an einem ersten Ende mit Befe­ stigungseinrichtungen (z. B. gemäß der DE 42 16 413 A1) zum Befestigen in einer Sitzschiene sowie mit Aufnahmeeinrichtun­ gen, z. B. mit einer "Tasche" zum Aufnehmen eines zweiten En­ des eines Rahmens eines weiteren Riegelelementes derart ver­ sehen, daß eine Reihe miteinander verbundener Riegelelemente in Sitzschienen eines Flugzeuges befestigbar ist. Durch diese Anordnung wird auf engstem Platz die höchstmögliche Anzahl von Riegelelementen sicher befestigt.
Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Abbildungen bevor­ zugter Ausführungsformen näher erläutert. Hierbei zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer ersten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, wobei sich die Riegelhaken in der Halteposition befinden,
Fig. 2 eine Darstellung ähnlich der nach Fig. 1, wobei sich die Riegelhaken in der Stauposition befinden,
Fig. 3 eine Seitenansicht in der Schwenkebene des Riegel­ elementes nach den Fig. 1 und 2 mit den Riegel­ haken in der Halteposition,
Fig. 4 eine Darstellung ähnlich der nach Fig. 3, wobei sich die Riegelhaken jedoch in der Stauposition be­ finden,
Fig. 5 eine Seitenansicht auf das Riegelelement in einer Ebene senkrecht zur Schwenkebene, wobei sich die Riegelhaken in der Halteposition befinden,
Fig. 6 eine Draufsicht auf das Riegelelement nach den Fig. 1 bis 5, wobei sich die Riegelhaken in der Stauposition befinden,
Fig. 7-11 Ansichten auf eine zweite Ausführungsform der Er­ findung entsprechend den Fig. 1 und 3-6,
Fig. 12-16 Ansichten einer dritten bevorzugten Aus­ führungsformen in Darstellungen entsprechend den Fig. 1 und 3-6.
In der nachfolgenden Beschreibung werden für gleiche und gleichwirkende Teile dieselben Bezugsziffern verwendet.
Bei dem in den Fig. 1-6 gezeigten Riegelelement ist ein schalenartiger Rahmen 10 vorgesehen, in welchem Riegelhaken 20 und 30 mittels Achsen 16 und 17 schwenkbar befestigt sind. Die obere Halteposition zum Arretieren eines Frachtstückes ist in den Fig. 1, 3 und 5 gezeigt, die untere Stauposi­ tion ist in den Fig. 2, 4 und 6 gezeigt.
Am Rahmen 10 sind weiterhin Stützrollen 11 mit im wesentli­ chen horizontalen Achsen derart angebracht, daß ein Contai­ ner, eine Palette oder ein entsprechendes Frachtstück sicher über den Oberrand des Rahmens 10 geleitet wird und so nicht mit dem Rahmen 10 kollidieren kann.
Die beiden Riegelhaken 20 und 30 sind verschiedenartig aus­ gebildet. Der Riegel 20 ist sehr breit geformt und weist einen relativ großen Aufnahmeraum 22 zwischen seinen Schen­ keln 25 und 26 auf, mit denen er am Rahmen 10 mittels der Achsen 17 angelenkt ist. Weiterhin sind am Riegelhaken 20 rampenförmige Schwenkansätze 21, 21′ in an sich bekannter Weise vorgesehen, durch die sichergestellt wird, daß dann, wenn ein Container in einer Richtung senkrecht zur Schwenk­ achse (definiert durch die Achse 17) auf den Schwenkansatz 21 oder 21′ auffährt, der Riegelhaken 20 von seiner oberen Po­ sition (siehe Fig. 1 oder 3) in seine untere Position (siehe Fig. 2 oder 4) heruntergeschwenkt wird.
Der zweite, schmalere Riegelhaken 30 ist derart dimensio­ niert, daß er in seiner Halteposition (siehe Fig. 1, 3 oder 5) vollständig im Aufnahmeraum 22 samt seinen Schwenkansätzen 31, 31′ aufgenommen ist, wie dies insbesondere aus Fig. 5 deutlich wird.
Die beiden Riegelhaken 20 und 30 sind jeweils im wesentlichen symmetrisch zu einer Vertikalebene ausgebildet, die durch Be­ festigungseinrichtungen 13 hindurchführt, mittels derer der Rahmen 10 in an sich bekannter Weise in einer Sitzschiene befestigt werden kann. Durch diese symmetrische Ausbildung ist eine besonders gleichmäßige Einleitung der Halte-Kräfte in die Befestigungseinrichtungen 13 bzw. die (nicht gezeig­ ten) Sitzschienen möglich.
Nachdem der Aufnahmeraum 22 des Riegelhakens 20 relativ groß dimensioniert sein muß, damit der Riegelhaken 30 vollständig in ihm Platz findet, ist der Riegelhaken 20 etwas höher aus­ gebildet, als der Riegelhaken 30, wie dies insbesondere aus Fig. 3 hervorgeht. Die beiden Riegelhaken 20 und 30 weisen jedoch im wesentlichen dieselben Festigkeitswerte auf, da der höheren Ausbildung des Riegelhakens 20 mit den breiter aus­ einanderstehenden Schenkeln 25 und 26 die näher zusammenste­ hende Schenkel 35 und 36 des (niedriger ausgebildeten) Rie­ gelhakens 30 gegenüberstehen. Die Halteflächen 24 und 34 der Riegelhaken 20 und 30 befinden sich selbstverständlich in der Halteposition auf derselben (genormten) Höhe.
Die Riegelhaken 20 und 30 sind in an sich bekannter Weise mit hier nicht weiter gezeigten Federn zum Beaufschlagen von der Stauposition in die Halteposition sowie ggf. mit Halteein­ richtungen versehen, um sie in der Stauposition zu verrie­ geln.
Weiterhin sind die beiden Riegelhaken 20 und 30 mit Abweis­ rollen 23 und 33 versehen, wie dies insbesondere aus Fig. 5 hervorgeht, wobei diese Abweisrollen in an sich bekannter Weise vertikale Achsen aufweisen und dazu dienen, beim Ver­ schieben eines Frachtstückes entlang eines Riegelhakens ein Verklemmen und abnutzende Reibung zu vermeiden.
Die in den Fig. 7-11 gezeigte weitere bevorzugte Ausfüh­ rungsform der Erfindung unterscheidet sich von der in den Fig. 1-6 gezeigten Ausführungsform im wesentlichen durch einen anders gestalteten Rahmen 10. Dieser ist nicht (nur) in seiner Mitte mit Befestigungseinrichtungen 13, sondern an beiden Enden mit solchen Befestigungseinrichtungen 13 derart versehen, daß das Riegelelement zwischen zwei parallelen Sitzschienen montierbar ist. Aufgrund der größeren Baulänge ist es bei dieser Ausführungsform auch vorgesehen, an den En­ den Stützrollen 12 anzubringen, deren Achsen parallel zu den der Stützrollen 11 verlaufen.
Die in den Fig. 12-16 gezeigte Ausführungsform der Er­ findung unterscheidet sich von der nach den Fig. 7-11 dadurch, daß zum einen keine endseitigen Stützrollen 12 vor­ gesehen sind, zum anderen nur an einem Ende des Rahmens 10 Befestigungseinrichtungen 13 sowie eine Aufnahmeeinrichtung 14 angebracht sind, während das zweite Ende 15 des Rahmens 10 als schmaler Zapfen ausgebildet ist, der in die taschenartige Aufnahmeeinrichtung 14 paßt. Durch diese Ausbildung des Rah­ mens 10 ist es möglich, eine ununterbrochene Reihe von Rie­ gelelementen aneinander zu koppeln, wobei das letzte Riegel­ element selbstverständlich wieder an beiden Enden mit Befe­ stigungseinrichtungen 13 versehen ist, also entsprechend dem in Fig. 7 gezeigten Riegelelement ausgebildet ist, jedoch anstelle der einen Stützrolle 12 eine Aufnahmeeinrichtung 14 aufweist.
Bezugszeichenliste
10 Rahmen
11 Stützrolle
12 Stützrolle
13 Befestigungseinrichtung
14 Aufnahmeeinrichtung
15 Zweites Rahmenende
16 Achse
17 Achse
20 Riegelhaken
21, 21′ Schwenkansatz
22 Aufnahmeraum
23 Abweisrolle
24 Haltefläche
25 Erster Schenkel
26 Zweiter Schenkel
30 Riegelhaken
31, 31′ Schwenkansatz
33 Abweisrolle
34 Haltefläche
35 Erster Schenkel
36 Zweiter Schenkel

Claims (5)

1. Riegelelement zum Arretieren von Containern, Paletten oder dergleichen Frachtstücken im Laderaum eines Flug­ zeuges,
mit einem Rahmen (10), der an Halteschienen am Boden des Laderaumes befestigbar ist;
mit zwei Riegelhaken (20, 30), die am Rahmen (10) zwi­ schen einer oberen Halteposition zum Arretieren des Frachtstückes und einer unteren Stauposition verschwenk­ bar angebracht sind, in der die Riegelhaken von Fracht­ stücken überfahrbar sind; und
mit jeweils mindestens einem Schwenkansatz (21, 21′; 31, 31′) an jedem Riegelhaken (20, 30), der jeweils derart ausgebildet und angebracht ist, daß ein im wesentlichen senkrecht zur Schwenkebene der Riegelhaken (20, 30) das Riegelelement überfahrendes Frachtstück beim Auftreffen auf den Schwenkansatz (21, 21′; 31, 31′) die Riegelhaken (20, 30) von der Halteposition in die Stauposition ver­ schwenkt,
wobei die beiden Riegelhaken (20, 30) zu einer gemeinsamen, zur Schwenkebene parallelen Symmetrieebene im wesentli­ chen symmetrisch ausgebildet sind, und der eine (20) der beiden Riegelhaken (20, 30) derart breit ausgebildet und mit einem derart breiten Aufnahmeraum (22) versehen ist, daß der andere, schmaler ausgebildete Riegelhaken (30) in der Halteposition im Aufnahmeraum (22) aufnehmbar ist.
2. Riegelelement nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Stützrollen (11, 12) mit horizontalen Drehachsen, welche derart am Rahmen (10) befestigt sind, daß ein im wesent­ lichen senkrecht zur Schwenkebene der Riegelhaken (20, 30) das Riegelelement überfahrendes Frachtstück mit den Stützrollen (11, 12) in Eingriff gelangt.
3. Riegelelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützrollen (11, 12) symmetrisch zur Symmetrie­ ebene angeordnet sind.
4. Riegelelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Abweisrollen (23, 33) an den Riegelhaken (20, 30), deren Drehachsen im wesentlichen senkrecht verlaufen, wenn sich die Riegelhaken (20, 30) in der Halteposition be­ finden.
5. Riegelelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (10) an einem ersten Ende mit Befesti­ gungseinrichtungen (13) zum Befestigen in einer Sitz­ schiene sowie mit Aufnahmeeinrichtungen (14) zum Aufneh­ men eines zweiten Endes (15) eines Rahmens (10) derart versehen ist, daß eine Reihe miteinander verbundener Riegelelemente in Sitzschienen befestigbar ist.
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