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DE19500081A1 - Trennwand für Sanitär- und Naßbereiche - Google Patents

Trennwand für Sanitär- und Naßbereiche

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Publication number
DE19500081A1
DE19500081A1 DE1995100081 DE19500081A DE19500081A1 DE 19500081 A1 DE19500081 A1 DE 19500081A1 DE 1995100081 DE1995100081 DE 1995100081 DE 19500081 A DE19500081 A DE 19500081A DE 19500081 A1 DE19500081 A1 DE 19500081A1
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DE
Germany
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foam layer
plate
partition according
hard
rigid foam
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1995100081
Other languages
English (en)
Inventor
Ulf Koch
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Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
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Priority to DE1995100081 priority Critical patent/DE19500081A1/de
Publication of DE19500081A1 publication Critical patent/DE19500081A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/02Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials
    • E04C2/26Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials composed of materials covered by two or more of groups E04C2/04, E04C2/08, E04C2/10 or of materials covered by one of these groups with a material not specified in one of the groups
    • E04C2/284Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials composed of materials covered by two or more of groups E04C2/04, E04C2/08, E04C2/10 or of materials covered by one of these groups with a material not specified in one of the groups at least one of the materials being insulating
    • E04C2/296Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials composed of materials covered by two or more of groups E04C2/04, E04C2/08, E04C2/10 or of materials covered by one of these groups with a material not specified in one of the groups at least one of the materials being insulating composed of insulating material and non-metallic or unspecified sheet-material
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
    • E04B2/7401Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using panels without a frame or supporting posts, with or without upper or lower edge locating rails
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
    • E04B2002/7498Partitions for clean rooms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Trennwand für Sanitär- und Naßbereiche, die aus mindestens einem Sandwichelement besteht.
Trennwände im Sanitär- und Naßbereich werden aus den verschiedensten Materialien in unterschiedlichsten Ausführungen gestaltet. Beispielsweise ist es aus dem DE 83 12 321 U1 bekannt, Sandwichelemente aus zwei Blechen zu verwenden, zwischen denen der Hohlraum ausgeschäumt ist und Rahmenprofile als stützende und tragende Elemente vorgesehen sind. Abgesehen davon, daß diese Art von Trennwänden relativ schwer und schwierig zu handhaben sind, ist ihre Bearbeitung vor Ort beim Einbau umständlich.
Eine andere Art der Herstellung von Schnellbau-Trennwandsystemen beschreibt das DE 92 15 128 U1, bei dem zwischen tragenden Elementen Tafeln aus extrudiertem Hartschaum eingefügt werden, der beiderseits mit Glasfaserarmierung und Spezialmörtel beschichtet ist. Auch diese Art der Trennwände ist wegen der Anwendung und Verarbeitung der unter­ schiedlichen Materialien sowie des zusätzlichen Bedarfs eines Stütz­ systems aufwendig.
Darüber hinaus sind zweischalige demontierbare Trennwände bekannt (DE 28 31 126 A1), die zwischen zwei Wandschalen einen üblichen Dämmstoff besitzen und deren einzelne Teile zur Erreichung der erfor­ derlichen Stabilität der Trennwände eines Ständerwerkes bedürfen. Zum Anschluß der Trennwände an einen Baukörper (Massivwand, Decke, Boden) sind besondere Anschlußelemente vorgesehen, die mit H- oder U- Profilen versehen sind. Abgesehen davon, daß auch diese Art der Trenn­ wände wieder mit einer Stützkonstruktion kombiniert werden muß, sind hierbei die Anschlußständer der Wandteile auf recht komplizierte Art auf den Zusammenbau vorzubereiten.
Schließlich werden auf dem Markt Verkleidungselemente für Tür- und Fenstergewände sowie Fassaden angeboten, die aus einer von zwei Kunststoffplatten eingefaßten Hartschaumschicht bestehen. Als selbst­ tragende Elemente sind diese Verkleidungselemente bisher nicht verwen­ det worden.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein nach Art eines Sandwichs aufgebautes Wandelement zur Errichtung von vorzugsweise selbsttragenden Trennwänden anzugeben und zu benutzen, das tragender Säulen, Streben oder Rahmen nicht bedarf, als Meterware vor Ort leicht verarbeitbar ist und als Grundlage für eine Befliesung dienen kann.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des ersten Patentanspruchs gelöst. Das Material der Sandwichelemente kann Holz bzw. Furnier, Blech oder vorzugsweise Kunststoff sein, mit dem die Hart­ schaumschicht verklebt oder verpreßt wird. Damit beim Verwenden einer Kunststoffplatte und üblichen Wandhöhen von ca. 2 m eine hinreichende Stabilität und Dämmung erreicht wird, beträgt die Dicke der Kunststoff­ platte 1,5 bis 2 mm und die Dicke der Hartschaumschicht 15 bis 20 mm. Es besteht also ein Dickenverhältnis von 1 : 10. Die der Kunststoffplatte abgewandte Seite der Hartschaumschicht kann befliest oder ebenfalls mit einer Platte aus hartem und steifem Material versehen sein. Die entspre­ chend den Abmessungen der zu errichtenden Trennwände zugeschnitte­ nen Materialbahnen sind untereinander oder mit vorhandenen Wänden zu verbinden. Hierzu können entsprechend den Verbindungsgegebenheiten L-, U-, V- oder H-(gerade oder gekrümmte)-Profilstücke dienen. Entspre­ chend muß das zugeschnittene Sandwichmaterial am zugehörigen Rand präpariert werden. Ist ein L-Profilstück zu verwenden so wird in der Hart­ schaumschicht am Rand eine Ausfräsung angebracht, die sich sinnvoller­ weise auf der Seite der Hartschaumschicht befindet, die der Platte benachbart ist. Ist ein U- oder H-Profilstück zu verwenden, so ist im zugeschnittenen Zustand des Sandwichmaterials entlang des entsprechen­ den Randes zu beiden Seiten der Hartschaumschicht eine gleichgestaltete Ausfräsung vorzusehen. Dabei wird vorausgesetzt, daß der Außenabstand der Schenkel des U- oder H-Profilstückes gleich der Dicke der Hart­ schaumschicht nach der Ausfräsung ist. Damit möglichst schmale Fugen zwischen den zu verbindenden Wandteilen entstehen, ist es von Vorteil, wenn im zugeschnittenen Zustand des Wandmaterials eine flache Aus­ fräsung über die gesamte Dicke der Hartschaumschicht vorgenommen wird, wobei die Tiefe dieser Ausfräsung gleich der Dicke des die U- oder H-Schenkel verbindenden Joches bzw. eines L-Schenkels ist.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der schematischen Zeichnung von fünf Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform der Erfindung in Ansicht,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Ausführungsform gemäß Fig. 1,
Fig. 3 einen Teilschnitt durch die miteinander verbundenen Sandwichplatten,
Fig. 4 einen Teilschnitt durch ein an einer Wand befestigtes Materialstück,
Fig. 5 einen Teilschnitt eines weiteren, an einer Wand befestig­ ten Materialstückes und
Fig. 6 eine Draufsicht auf zwei unter einem Winkel aneinan­ derstoßende Sandwichplatten.
In den Fig. 1 und 2 sind eine Kunststoff-Hartschaumschicht 1 und eine Kunststoffplatte 2 miteinander verklebt und die Kunststoff-Hartschaum­ schicht 1 in der Nähe ihrer Stirnfläche (Verbindungsrand) 3 beidseitig mit über die ganze Höhe des Materialstückes 4 reichenden Ausnehmungen (Ausfräsungen) 5 versehen, in die ein entsprechendes, nicht dargestelltes Profilstück einführbar ist. Es ist auch möglich, die Ausfräsungen 5 nur in Abschnitten über die Höhe verteilt vorzusehen und diesen entsprechende Profilstücke zuzuordnen.
In Fig. 3 sind zwei sandwichförmige Materialstücke 6, 7, von denen jedes aus einer Hartschaumschicht 8 bzw. 9 und zwei mit ihnen ver­ preßten harten und steifen Kunststoffschichten 10, 11 bzw. 12, 13 besteht, mit Hilfe eines H-Profilstückes 14 miteinander verbunden. Hierzu be­ sitzen die Hartschaumschichten 8, 9 spaltförmige Ausfräsungen 15 bzw. 16 parallel zu den Kunststoffschichten 10, 11 bzw. 12, 13 und flache Aus­ fräsungen 18, 19 an denen einander zugewandt Stirnflächen der Hart­ schaumschichten 8, 9, in denen sich Schenkel 19, 20 und ein Jochteil 23 des H-Profilstückes 14 befinden. Die Materialstücke 6, 7 sind mit den Schenkeln 19, 20 mit Hilfe von Schrauben 21 bzw. 22 verbunden. Sie könnten auch miteinander verklebt sein, wobei es von Vorteil ist, wenn den Schenkeln 19 bzw. 20 eine gewisse Vorspannung zu eigen ist. In Verlängerung des Jochteiles 23 befinden sich außerhalb der H-Schenkel 19, 20 Abdeckteile 24, 25, die die zwischen den Kunststoffschichten 10, 12 bzw. 11, 13 zwangsläufig entstehenden Fugen abdecken.
Beim Aneinanderfügen der Materialstücke 6, 7 wird nach Anbringung der Ausfräsungen 15, 16, 17, 18 das Profilstück 14 mit seinen Schenkeln 19 zunächst in die Ausfräsungen 15, 17 geschoben und mit der Schraube 21 verschraubt. Danach wird das Materialstück 7 mit seinen Ausfräsungen 16, 18 über die Schenkel 20 geführt und auf das Joch 23 gepreßt und mittels der Schraube 22 eine Verschraubung vorgenommen.
In Fig. 4 ist an eine massive Wand 26 mit Hilfe einer eingedübelten Schraube 27 ein L-Profilstück 28 angeschraubt, das in Ausnehmungen 29, 30 eines zugeschnittenen Wandmaterials 31 seinen Sitz hat. Das zuge­ schnittene Wandmaterial (Sandwichelement) 31 ist im wesentlichen rechtwinklig zur Wand 26 gerichtet und besteht aus einer harten Kunst­ stoffplatte 2, einer Hartschaumschicht 1 und einer mit der Hartschaum­ schicht 1 fest verbundenen, vorzugsweise verklebten Fliesenschicht 32. Die Ausnehmungen 29, 30 befinden sich in der Hartschaumschicht 1 so, daß die Kunststoffplatte 2 und die Fliesenschicht 32 die Hartschaum­ schicht 1 um die Dicke der Ausnehmung 30 überragen.
Beim Befestigen des zugeschnittenen Wandmaterials 31 wird zunächst das L-Profilstück 28 mit der Wand 26 verschraubt, bevor das Sandwich­ element 31 über die Schenkel des L-Profilstückes 28 geschoben und mit Hilfe einer versenkten Schraube 33 mit dem L-Profilstück 28 verschraubt wird. An die Stelle der Fliesenschicht 32 kann auch eine Kunststoff-, Holz-, Furnier- oder Metallplatte oder ein geeigneter Putz (z. B. Kunst­ stoffputz) treten.
In Fig. 5 ist das Sandwichelement 4 mit Hilfe eines U-Profilstückes 34 an einer massiven Wand 26 befestigt. Im übrigen gilt das zu Fig. 1 und 4 Gesagte sinngemäß. Der besondere Vorteil dieses Ausführungsbeispiels ist darin zu sehen, daß mittels des U-Profilstückes 34 Unebenheiten der Wand 26 ausgeglichen werden können, so daß eine in ihrer Breite varia­ ble Schattenfuge entsteht.
In Fig. 6 stoßen zwei Sandwichelemente 35, 49 unter einem Winkel von 90° aneinander. Ein sie verbindendes Zwischenstück 36 hat die Form eines gebogenen H, dessen Joch ein volles oder hohles Materialstück sein kann und einen Zylinderausschnitt darstellt. Die Bogenstücke 37, 38 des H sind gegenüber den H-Schenkeln 39, 40, 41, 42 um Beträge abgesetzt, die gleich der Dicke der Kunststoffplatten 43, 44, 45, 46 sind, die die jeweilige Hartschaumschicht 47 bzw. 48 begrenzen. Im übrigen gilt das zu Fig. 3 Gesagte entsprechend.
Alle in der Beschreibung, den nachfolgenden Ansprüchen und der Zeich­ nung dargestellten Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebi­ ger Kombination miteinander erfindungswesentlich sein.
Bezugszeichenliste
1, 8, 9, 47, 48 Hartschaumschicht
2, 10, 11, 12, 13, 43, 44, 45, 46 Kunststoffplatte
3 Stirnfläche
4, 6, 7 Materialstück
5, 15, 16, 29 spaltförmige Ausfräsungen
14 H-Profilstück
17, 18, 30 flache Ausfräsungen
19, 20, 39, 40 41, 42 Schenkel
21, 22, 33 Schrauben
23 Jochteil
24, 25 Abdeckteile
26 massive Wand
27 gedübelte Schraube
28 L-Profilstück
31 Wandmaterial
32 Fliesenschicht
34 U-Profilstück
35, 49 Sandwichelemente
36 Zwischenstück
37, 38 Bogenstücke

Claims (11)

1. Trennwand für Sanitär- und Naßbereiche, die aus mindestens einem Sandwichelement besteht, dadurch gekennzeichnet, daß das Sand­ wichelement selbsttragend ist und mindestens auf einer Seite einer Hartschaumschicht eine Platte aus einem harten, steifen Material auf­ weist, die mit dieser Schicht fest verbunden ist und daß die Dicke der Platte einen Bruchteil der Hartschaumschicht beträgt.
2. Trennwand gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte aus Kunststoff besteht.
3. Trennwand gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicken der Hartschaumschicht und der Platte sich wie 10 : 1 verhalten.
4. Trennwand gemäß Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die der Platte gegenüberliegende Seite der Hartschaumschicht beflies­ bar gestaltet ist.
5. Trennwand gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Sandwichelement entlang seines Verbindungs­ randes in der Hartschaumschicht mindestens eine Ausfräsung aufweist, die der Platte benachbart ist.
6. Trennwand gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Sandwichelement entlang seines Verbindungsrandes zu beiden Seiten der Hartschaumschicht gleich gestaltete Ausfräsungen aufweist.
7. Trennwand gemäß Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Sandwichelement entlang seines Verbindungsrandes eine über die gesamte Dicke der Hartschaumschicht reichende flache Ausfräsung aufweist.
8. Trennwand gemäß mindestens einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in die Ausfräsungen entsprechende Profilstücke eingeführt sind.
9. Trennwand gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilstücke als U-Profile ausgebildet sind.
10. Trennwand gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeich­ net, daß auf beiden Seiten der Hartschaumschicht eine Platte aus Kunststoff vorgesehen ist.
11. Trennwand gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilstücke ein H-Profil aufweisen, das ein gekrümmtes Zwischenstück besitzt und dessen Schenkel gegenüber den Bogenstücken des Zwischenstückes zurückgesetzt sind.
DE1995100081 1995-01-04 1995-01-04 Trennwand für Sanitär- und Naßbereiche Withdrawn DE19500081A1 (de)

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