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DE19500881A1 - Fensteranordnung - Google Patents

Fensteranordnung

Info

Publication number
DE19500881A1
DE19500881A1 DE1995100881 DE19500881A DE19500881A1 DE 19500881 A1 DE19500881 A1 DE 19500881A1 DE 1995100881 DE1995100881 DE 1995100881 DE 19500881 A DE19500881 A DE 19500881A DE 19500881 A1 DE19500881 A1 DE 19500881A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
window
pane
arrangement
window frame
glazing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1995100881
Other languages
English (en)
Inventor
Manfred Woschko
Donat Woschko
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1995100881 priority Critical patent/DE19500881A1/de
Priority to PCT/EP1996/000090 priority patent/WO1996021790A1/de
Priority to AU44855/96A priority patent/AU4485596A/en
Priority to DE19680011T priority patent/DE19680011D2/de
Publication of DE19500881A1 publication Critical patent/DE19500881A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/30Coverings, e.g. protecting against weather, for decorative purposes
    • E06B3/308Wing frames covered on the outside by a rigidly-mounted outer frame
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/02Wings made completely of glass
    • E06B3/025Wings made completely of glass consisting of multiple glazing units

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Fensteranordnung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Herkömmlicherweise besteht eine Fensteranordnung aus einem Umfassungsrahmen ("Fensterstock") und einem Fensterflügelrahmen, in dem mittels Kitt- oder Gummidichtung mindestens eine Scheibe eingesetzt ist. Der Umfassungsrahmen ist einer Mauerwerksöffnung verankert. Der Flügelrahmen wird an dem Umfassungsrahmen mittels Beschlägen schwenkbar befestigt. Ein luftdichter Abschluß zwischen dem Fensterumfassungsrahmen und dem Flügelrahmen wird mittels eingelegter Dichtungen erreicht. Bekanntermaßen können Fensteranordnungen als einflügelige Fensteranordnungen oder als mehrflügelige Fensteranordnungen ausgebildet werden, z. B. indem die Aufteilung zwischen den Flügeln durch Sprossen erreicht wird.
Diese Fensterkonstruktion weist indessen mehrere Nachteile auf. Erstens stellt der Flügelrahmen eine Quelle der Wärmeübertragung dar (Kältebrücke), wodurch der Wärmedämmwert der Fensteranordnung verschlechtert wird. Die Fertigung des Flügelrahmens und das Einpassen der Scheibe oder der Scheibenanordnung in diesen erfordert ferner einen gesonderten Bauaufwand. Weiterhin ist die Durchsichtfläche der Fensteranordnung um die Fläche des Flügelrahmens verringert. Durch den Flügelrahmens wird nicht zuletzt die Menge des verwendeten Baumaterials erhöht.
Die vorliegende Erfindung hat die Aufgabe, die Nachteile des Standes der Technik auf einfache Weise zu beseitigen.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst, wobei die Unteransprüche den Erfindungsgedanken in vorteilhafter Weise weiterbilden.
Erfindungsgemäß ist eine Fensteranordnung mit einem gebäudeseitig verankerbaren Umfassungsrahmen - im folgenden Fensterrahmen genannt -, einer Scheibenanordnung, Beschlägen sowie mindestens eine Dichtung vorgesehen. Die Scheibenanordnung ist dabei ohne rahmenartige Einfassung (Fensterflügelrahmen) an dem Fensterrahmen unmittelbar mittels der Beschläge angelenkt. Die mindestens eine Dichtung ist umlaufend über alle Flächen vorgesehen, an denen die Scheibenanordnung mit dem Fensterrahmen bei geschlossener Fensteranordnung in Anlage kommt. Somit schließt die Scheibenanordnung im geschlossenen Zustand der Fensteranordnung dicht mit dem Fensterrahmen ab.
Die Dichtungen der Scheibenanordnung gegenüber dem Fensterrahmen können auf Ansätzen des Fensterrahmens aufgesteckt, aufgeschoben und/oder aufgeklebt sein.
Die Scheibenanordnung kann beispielsweise aus einer Einfachglas-Scheibe bestehen.
Vorteilhaft ist es, wenn die Scheibenanordnung aus einer Isolierverglasung, einer Mehrscheibenverglasung oder einer Verbundverglasung besteht.
Die fensterrahmenseitigen Beschläge können von der Außenseite der Fensteranordnung mittels einer Abdeckung des Fensterrahmens unzugänglich gemacht werden.
Die Abdeckung kann gegenüber dem eigentlichen Fensterrahmen beabstandet und/oder isoliert sein.
Zwischen der Scheibenanordnung und der äußeren Abdeckung des Fensterrahmens kann eine Dichtung vorgesehen sein.
Eine besonders einfache Ausführung ergibt sich, wenn die scheibenanordnungsseitigen Beschläge nur in einer Glasscheibe der Verglasung randseitig befestigt sind.
Hinsichtlich der Stabilität der Beschläge ist es vorteilhaft, wenn die Beschläge in mindestens der innenliegenden und der außenliegenden Glasscheibe der Verglasung randseitig befestigt sind.
Von Vorteil für die Wärmedämmwirkung der Fensteranordnung ist es, wenn der Abschnitt der Befestigung der Beschläge zwischen mindestens der außenliegenden und innenliegenden Glasscheibe der Verglasung von einer Isolierung umgeben ist.
Die Ränder mindestens der außenliegenden und innenliegenden Glasscheibe der Verglasung können gegeneinander versetzt sein.
Vorteilhaft für die Abdichtung und Wärmedämmung ist es, wenn sich eine am Fensterrahmen befestigte umlaufende Dichtlippe ausgehend von dem Fensterrahmen in Richtung der Scheibenanordnung so erstreckt, daß die Dichtlippe in geschlossenem Zustand der Fensteranordnung dicht an einem Mittenbereich zwischen mindestens der Außenseite und der Innenseite der Scheibenanordnung anliegt. Die Dichtlippe kann dabei auch mehrfach ausgebildet sein.
Der Fensterrahmen kann aus Holz, Kunststoff, Aluminium, thermisch getrennten Aluminium oder anderen Metallen sowie aus einem Verbund zwischen den genannten Stoffen bestehen.
Von Vorteil ist es, wenn die Abdeckung des Fensterrahmens gegenüber dem eigentlichen Fensterrahmen, der die Scheibenanordnung trägt, isoliert ist.
Die Erfindung wird anhand der in den begleitenden Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieleerläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht von innen einer erfindungsgemäßen Fensteranordnung;
Fig. 2 ein Detail der Fensteranordnung gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 3 ein Detail der Fensteranordnung gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Fig. 1 zeigt eine Fensteranordnung, bei der eine Scheibenanordnung 2 mittels Beschlägen 3 an einem Fensterrahmen 1 angelenkt ist. Die Scheibenanordnung 2 kann beispielsweise aus einer Einfachglas-Scheibe, einer Isolierverglasung, einer Mehrscheibenverglasung oder einer Verbundverglasung bestehen. Zum festen Verschließen des Fensters ist ein Verschließmechanismus 8 vorgesehen. Die Beschläge 3 können in Verbindung mit dem Verschließmechanismus 8 so ausgeführt werden, daß die Scheibenanordnung 2 gegenüber dem Fensterrahmen 1 in an sich bekannter Weise gekippt, geschwenkt oder geklappt werden kann. Weiterhin kann ein Verschieben von mehreren Scheibenanordnungen ineinander ermöglicht werden.
Die Fensteranordnung läßt sich auch als ein Mehrflügel-Fenster ausbilden, indem die Flügel untereinander mit Sprossen getrennt werden.
Die beschriebene Konstruktion ist auch als Tür ausführbar.
Wie insbesondere Fig. 2 zeigt, wird der Fensterrahmen 1 in bekannter Weise in einem Baukörper 7 (Mauerwerk), bzw. in einer Öffnung in dieser in an sich bekannter Weise verankert. Der Fensterrahmen 1 kann beispielsweise aus Holz, Kunststoff, Aluminium, thermisch getrenntem Aluminium oder anderen Metallen sowie aus einem Verbund zwischen den vorgenannten Stoffen bestehen. In dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Scheibenanordnung 2 durch eine Isolierverglasung gebildet und mittels Beschlägen 3 an dem Fensterrahmen 1 befestigt. Die Beschläge 3, insbesondere deren fensterrahmenseitigen Teile, sind von der Außenseite der Fensteranordnung mittels einer Abdeckung 6 des Fensterrahmens 1 unzugänglich gemacht. Diese Abdeckung 6 des Fensterrahmens 1 ist dabei vorzugsweise von dem eigentlichen Fensterrahmen 1, der die Scheibenanordnung 2 trägt, beabstandet und thermisch isoliert. In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 sind die verglasungsseitigen Teile der Beschläge 3 in der innenliegenden und der außenliegenden Glasscheibe der Isolierverglasung befestigt. Dies ermöglicht eine besonders haltbare und belastbare Befestigung der Scheibenanordnung 2 an den Beschlägen 3.
In der geschlossenen Stellung der Fensteranordnung liegt die Scheibenanordnung 2 mittels einer Dichtung 4a, die thermisch isoliert, an der Abdeckung 6 des Fensterrahmens 1 an. Die Dichtung 4a, die z. B. in Form eines welligen Dichtstreifens ausgeführt ist, kann an der Abdeckung 6 beispielsweise aufgeklebt oder aufgesteckt werden.
Gegenüber dem eigentlichen Fensterrahmen 1 ist die Scheibenanordnung 2 über eine Dichtung 4b abgedichtet, die ebenfalls isolierende Wirkung aufweist. Die Dichtung 4b kann auf dem eigentlichen Fensterrahmen 1 beispielsweise wie in Fig. 2 und 3 gezeigt an einem Ansatz des Fensterrahmen 1 aufgesteckt, aufgeschoben oder aufgeklebt sein. Jedoch sind andere Anbringungsmöglichkeiten ebenfalls denkbar.
Eine weitere Isolierung 9 ist in dem Abschnitt der Befestigung der Beschläge 3 zwischen der außenliegenden und der innenliegenden Glasscheibe der Verglasung vorgesehen. Somit sind alle denkbare Kältebrücken zwischen der Scheibenanordnung 2 und dem Fensterrahmen 1 und somit auch gegenüber dem Mauerwerk 7 verhindert. Eine besonders gute Isolier- und Dichtwirkung ergibt sich, wenn die an dem eigentlichen Fensterrahmen 1 befestigte Dichtung 4b eine Dichtlippe 5 aufweist, die in der geschlossenen Stellung der Fensteranordnung in dichter Anlage an einem Mittenbereich zwischen der außenliegenden und der innenliegenden Glasscheibe der Verglasung anliegt. Die Dichtung 4b kann auch mehrere Dichtlippen in der Art der dargestellten einzigen Dichtlippe 5 aufweisen.
Fig. 3 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel für eine Beschlaganordnung einer erfindungsgemäßen Fensteranordnung. In diesem Ausführungsbeispiel sind die Ränder der außenliegenden und innenliegenden Glasscheibe der Isolierverglasung gegeneinander versetzt. Die scheibenanordnungseitigen Teile der Beschläge 3 sind nur in der innenliegenden Glasscheibe der Verglasung randseitig befestigt.
Die Erfindung wurde anhand einer durch eine übliche Isolierverglasung gebildete Scheibenanordnung 2 erläutert. Jedoch kann sie auch auf jede andere Art der Verglasung, wie eine Einscheiben-, einer Mehrscheiben- oder einer Verbundverglasung angewendet werden.

Claims (13)

1. Fensteranordnung mit einem gebäudeseitig verankerbaren Fensterrahmen (1), einer Scheibenanordnung (2), Beschlägen (3) sowie mindestens einer Dichtung (4a,4b), dadurch gekennzeichnet,
daß die Scheibenanordnung (2) ohne rahmenartige Einfassung an dem Fensterrahmen (1) unmittelbar mittels der Beschläge (3) angelenkt ist und
daß die mindestens eine Dichtung (4a, 4b) umlaufend über alle Flächen vorgesehen ist, an denen die Scheibenanordnung (2) mit dem Fensterrahmen (1) bei geschlossener Fensteranordnung in Anlage kommt, so daß die Scheibenanordnung (2) im geschlossenen Zustand der Fensteranordnung dicht mit dem Fensterrahmen (1) abschließt.
2. Fensteranordnung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibenanordnung (2) aus einer Einfachglas-Scheibe besteht.
3. Fensteranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibenanordnung (2) aus einer Isolierverglasung, einer Mehrscheibenverglasung oder einer Verbundverglasung besteht.
4. Fensteranordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die fensterrahmenseitigen Beschläge (3) von der Außenseite der Fensteranordnung mittels einer Abdeckung (6) des Fensterrahmens (1) unzugänglich sind.
5. Fensteranordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (6) gegenüber dem eigentlichen Fensterrahmen (1) beabstandet und/oder isoliert ist.
6. Fensteranordnung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwischen der Scheibenanordnung (2) und der äußeren Abdeckung (6) des Fensterrahmens (1) eine Dichtung (4a) vorgesehen ist.
7. Fensteranordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Dichtung (4b) an einem Ansatz des Fensterrahmens (1) aufgeklebt, aufgesteckt und/oder aufgeklebt ist.
8. Fensteranordnung nach Anspruch 3 oder nach Anspruch 4 bis 7 der Rückbeziehung auf Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die scheibenanordnungsseitigen Beschläge (3) nur in einer Glasscheibe der Verglasung randseitig befestigt sind.
9. Fensteranordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschläge (3) in mindestens der innenliegenden und der außenliegenden Glasscheibe der Verglasung randseitig befestigt sind.
10. Fensteranordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschnitt der Befestigung der Beschläge (3) zwischen mindestens der außenliegenden und der innenliegenden Glasscheibe der Verglasung von einer Isolierung (9) umgeben ist.
11. Fensteranordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder mindestens der außenliegenden und der innenliegenden Glasscheibe der Verglasung gegeneinander versetzt sind.
12. Fensteranordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich eine am Fensterrahmen (1) befestigte umlaufende Dichtlippe (5) ausgehend von dem Fensterrahmen (1) in Richtung der Scheibenanordnung (2) so erstreckt, daß die Dichtlippe (5) im geschlossenen Zustand der Fensteranordnung dicht an einem Mittenbereich zwischen der Außenseite und der Innenseite der Scheibenanordnung (2) anliegt.
13. Fensteranordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Fensterrahmen (1) aus wenigstens einem von Holz, Kunststoff, Aluminium, thermisch getrenntem Aluminium und anderen Metallen besteht.
DE1995100881 1995-01-13 1995-01-13 Fensteranordnung Withdrawn DE19500881A1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1995100881 DE19500881A1 (de) 1995-01-13 1995-01-13 Fensteranordnung
PCT/EP1996/000090 WO1996021790A1 (de) 1995-01-13 1996-01-10 Fensteranordnung
AU44855/96A AU4485596A (en) 1995-01-13 1996-01-10 Window assembly
DE19680011T DE19680011D2 (de) 1995-01-13 1996-01-10 Fensteranordnung

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