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DE19500804A1 - Elastisch verformbare, annähernd T-förmige Umhüllung für eine elektrische Kabelendverschlußverbindung - Google Patents

Elastisch verformbare, annähernd T-förmige Umhüllung für eine elektrische Kabelendverschlußverbindung

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DE19500804A1
DE19500804A1 DE19500804A DE19500804A DE19500804A1 DE 19500804 A1 DE19500804 A1 DE 19500804A1 DE 19500804 A DE19500804 A DE 19500804A DE 19500804 A DE19500804 A DE 19500804A DE 19500804 A1 DE19500804 A1 DE 19500804A1
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DE
Germany
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cable
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strip
connection
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Withdrawn
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DE19500804A
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Inventor
Werner Roehling
Dieter Hellbusch
Raymond Krabs
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3M Co
Original Assignee
Minnesota Mining and Manufacturing Co
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Publication date
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  • Insulating Bodies (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine elastisch verformbare annähernd T-förmige Umhüllung aus elektrisch isolierendem Material für eine elektrische Kabelendverschlußverbindung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Insbesondere in Verbindung mit elektrischen Schaltanlagen oder dergleichen besteht das Problem, die Geräteanschlüsse mit einem Kabel so zu verbinden, daß die Verbindung wirk­ sam isoliert und gegen das Eindringen von Feuchtigkeit ausreichend geschützt ist. Der Geräteanschluß weist nor­ malerweise einen Isolierkörper, zum Beispiel als Teil einer Wanddurchführung auf, der eine ringförmige Dicht­ fläche bildet, etwa in Form eines Außenkonus. Aus der DE 32 48 212 ist eine T-förmige Isolierkappe für eine Kabel­ endverschlußverbindung bekanntgeworden, bei der das Kabel mit der Anschlußfahne durch den Stiel des T-förmigen Kör­ pers eingeführt ist, während ein Innenkonus eines Querarms mit einem Außenkonus des Isolierkörpers zusammenwirkt. Die T-förmige Isolierkappe ist verhältnismäßig dickwandig und aus relativ steifem Material.
Aus der DE 32 33 572 ist ebenfalls eine T-förmige Isolier­ kappe bekanntgeworden, durch deren Stiel das Kabelende mit der Anschlußfahne eingeführt ist. Der Querarm ist an einem Ende als Außenkonus und am anderen Ende als Innenkonus geformt. Der Innenkonus wirkt mit dem Außenkonus des Iso­ lierkörpers vom Geräteanschluß zusammen. Der Querarm ist hohl ausgebildet und nimmt die Schraubverbindung mit der Anschlußfahne auf. Bei dieser bekannten Ausführung bildet der T-förmige Körper eine Art Modul in der Weise, daß je Kabeladeranschluß ein T-förmiger Körper verwendet wird. Diese bekannte Kabelendverschlußverbindung ist jedoch im Verhältnis aufwendig in der Herstellung. Die Abdichtung des T-förmigen Isolierkörpers gegenüber dem Geräteanschluß- Isolierkörper oder gegenüber einem zweiten T-förmigen Iso­ lierkörper erfolgt über Konusverbindungen; die Konusflä­ chen müssen daher entsprechend genau geformt werden, damit sie die gewünschte, das Eindringen von Feuchtigkeit ver­ hindernde Abdichtung gewährleisten. Die T-förmigen Isolier­ körper sind außerdem verhältnismäßig massiv ausgeführt, erfordern daher einen großen Materialeinsatz.
Aus der DE 38 02 435 ist auch eine relativ dünnwandige Kappe für eine Kabelendverschlußverbindung bekanntgeworden, die aus elastisch verformbarem Material besteht. Sie ist ebenfalls von T-förmiger Gestalt. Der Stiel ist als Finger dichtend über das Kabel geschoben. Der Querarm der T-för­ migen Endverschlußkappe ist als Zylinderhülse geformt, die an beiden Enden durch einen radialen Flansch teilweise abgeschlossen ist. Der Innenumfang der radialen Flansche bildet eine ringförmige Fläche, die geräteseitig mit der Außenseite der konischen Gerätebuchse zusammenwirkt. In das andere Ende ist ein leicht entfernbarer Stopfen einge­ steckt, der durch Entfernen ermöglicht, daß die Fahne an die Gerätebuchse in herkömmlicher Weise angeschraubt wer­ den kann. Außerdem ermöglicht das hintere offene Ende der Kappe einen Zugang zum Anschluß zu Testzwecken. Eine der­ artige Endverschlußkappe ist verhältnismäßig einfach zu fertigen. Da sie aus dünnwandigem Material besteht, ist der Materialeinsatz relativ gering. Es ist jedoch verhält­ nismäßig schwierig bei der Montage, die Kappenabschnitte auf das Kabel bzw. den Gerätekonus aufzubringen.
Aus der US 3 515 798 ist ein mechanisches Stützmittel be­ kanntgeworden, um eine radial aufgeweitete Muffe, bei­ spielsweise für Kabelverbindungen, im aufgeweiteten Zu­ stand zu halten. Hierzu wird eine sogenannte Stützwendel aus Kunststoffmaterial verwendet, wobei die aneinander­ stoßenden Windungen über eine Schwächungslinie miteinander verbunden sind. Ein Endabschnitt der Wendel ist durch den hohlzylindrischen Kern zurückgeführt zum entgegengesetzten Ende, so daß durch ein Ziehen an dem Endabschnitt die Stützwendel abgewickelt wird. Aufgrund der inhärenten Vor­ spannung kann die Muffe dann auf zum Beispiel eine Kabel­ verbindung aufgeschrumpft werden (Kaltschrumpfen). Auf­ grund ihrer Konstruktion erfordert die Stützwendel ein Rotieren des abgewickelten Streifens um den Gegenstand, auf den die Umhüllung aufgeschrumpft werden soll. Dies bereitet aus Platzgründen häufig Schwierigkeiten. Daher ist aus WO 93/22816 bekanntgeworden, einen Stützkern aus einem flexiblen Blatt, vorzugsweise aus Kunststoffmaterial, zu formen, der an gegenüberliegenden Kanten Mittel zum Verriegeln der Kanten aufweist zur Beibehaltung der Zylin­ derform nach dem Aufwickeln des Blattes zu einem Hohlzy­ linger. Von beiden Kanten abwechselnd ausgehend sind Schwächungslinien vorgesehen, die sich bis nahe an die gegenüberliegende Kante erstrecken und somit einen kon­ tinuierlichen serpentinenförmigen Streifen bilden. Bei dem Entfernen eines derartigen Stützkerns erfolgt die Abwick­ lung über annähernd nur 180°.
In beiden bekannten Fällen werden die Stützkerne nur für rohrförmige Gegenstände aus elastomerem Material einge­ setzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine elastisch verformbare T-förmige Umhüllung aus elektrisch isolierendem Material für eine elektrische Kabelendverschlußverbindung zu schaffen, die einfach auf die Endverschlußverbindung aufgebracht werden kann, und gleichzeitig die Installation des elektrischen Anschlusses ohne besondere Maßnahmen und Hilfsmittel ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die Merk­ male des Patentanspruchs 1.
Bei der erfindungsgemäßen Umhüllung sind der vordere End­ abschnitt und der Finger radial dehnbar ausgebildet und vor dem Aufbringen der Umhüllung durch hohlzylindrische Stützkerne im radial aufgeweiteten Zustand gehalten. Bei der Erfindung wurde erkannt, daß auch bei Endverschlußkap­ pen, die im installierten Zustand T-förmig sind, ein Kalt­ schrumpfen mit Hilfe mechanischer, entfernbarer Stützmit­ tel möglich ist. Dadurch wird das Aufbringen der Umhüllung erheblich erleichtert. Ferner bewirkt das Aufschrumpfen der vorgedehnten Umhüllung eine sehr gute Dichtigkeit, die ein Eindringen von Feuchtigkeit zum elektrischen Anschluß verhindert. Schließlich können Umhüllungen mit gegebenen Abmessungen für einen größeren Durchmesserbereich einge­ setzt werden.
Die Streifenendabschnitte der Stützkerne werden in geeig­ neter Weise herausgeführt, z. B. aus dem offenen Ende des Fingers bzw. dem hinteren Endabschnitt. Der Aufwand für die mechanische Abstützung ist gering. Außerdem können die einzelnen relativ kurzen Stützkerne schnell entfernt wer­ den.
Bei der Erfindung wird die Umhüllung zunächst auf den Ko­ nus des Geräteanschlusses aufgeschrumpft, indem der be­ treffende Stützkern entfernt wird, wobei, wie erwähnt, der Streifenendabschnitt z. B. durch das offene Ende des hinte­ ren Endabschnitts herausgeführt wird. Anschließend wird die elektrische Verbindung der Fahne der Kabelader mit dem Geräteanschluß hergestellt, wobei zum Beispiel eine Ver­ schraubung über das offene Ende des hinteren Abschnitts vorgenommen werden kann. Danach wird der Finger auf das Kabel aufgeschrumpft, ebenfalls durch Entfernen der zuge­ ordneten Stützvorrichtung. Das Entfernen einer Stützwendel aus dem vorderen Endabschnitt gestaltet sich unter Umstän­ den schwierig. Daher sieht eine Ausgestaltung der Erfin­ dung die Anwendung eines Stützkerns vor, wie er aus der WO 93/22816 bekannt und weiter oben bereits beschrieben wor­ den ist.
Eine weitere Möglichkeit, eine T-förmige Umhüllung auf eine Kabelendverschlußverbindung aufzuschrumpfen, besteht nach einer alternativen Lösung der Erfindungsaufgabe darin, daß vorderer Endabschnitt und Finger durch einen einzigen langgestreckten Stützkern in radial aufgeweitetem Zustand gehalten sind. Dadurch werden vorderer Endabschnitt und Finger durch Verbiegung aus dem ursprünglichen entspannten Zustand, in dem sie im Winkel zueinander erstreckt sind, annähernd koaxial zueinander ausgerichtet. Hierbei wird durch partielles Entfernen des Stützkerns zunächst der vordere Endabschnitt auf den Außenkonus des Geräteanschlus­ ses aufgeschrumpft, wobei sich die T-förmige Umhüllung wieder in die Ursprungsgestalt zurückbiegt. Anschließend kann in bereits beschriebener Weise der elektrische An­ schluß der Kabelader vorgenommen werden. Schließlich wird auch der restliche Stützkern entfernt, wodurch der Finger auf das Kabel aufschrumpft.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbei­ spielen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine erste Ausführungsform einer Umhüllung nach der Erfindung im ungedehnten Zustand.
Fig. 2 zeigt die Umhüllung nach Fig. 1 im gedehnten Zu­ stand.
Fig. 3 zeigt teilweise im Schnitt die Anwendung der Um­ hüllung nach den Fig. 1 und 2 auf eine Kabel­ endverschlußverbindung.
Fig. 4 zeigt perspektivisch die endgültige Anordnung der Umhüllung nach Fig. 1 oder 2 auf die Kabelendver­ schlußverbindung.
Fig. 5 zeigt perspektivisch eine zweite Ausführungsform einer Umhüllung nach der Erfindung.
Fig. 6 zeigt die Umhüllung nach Fig. 5 im gedehnten Zu­ stand.
Fig. 7 zeigt die Umhüllung der Fig. 5 und 6 im einge­ bauten Zustand bei einer Kabelendverschlußverbin­ dung.
In Fig. 1 ist eine Umhüllung 50 zu erkennen, die im we­ sentlichen T-förmig aufgebaut ist mit Querarmen 52, 54, wobei letzterer deutlich kürzer ist als der erstere. Zwi­ schen den Querarmen 54, 52 geht ein fingerartiger Stiel 56 rechtwinklig ab. Die Querarme 52, 54 und der Finger 56 sind rohrartig geformt, wobei am vorderen Arm 52 eine ringförmige radial nach außen stehende Rippe 58 angeformt ist und der kürzere Querarm 54 am hinteren freien Ende eine kreisförmige Öffnung 60 aufweist. Der Finger 56 ist am freien Ende mit einem im Durchmesser leicht erweiterten Abschnitt 62 versehen.
In Fig. 2 ist zu erkennen, wie der Arm 52 durch einen Stützkern 64 in einem radial aufgeweiteten Zustand gehal­ ten ist. Der radial aufgeweitete Arm ist mit 52′ bezeich­ net. Auch der Finger 56′ ist nach radialem Aufweiten mit Hilfe einer bekannten Vorrichtung durch eine Stützwendel 66 in aufgeweitetem Zustand gehalten. Der Stützkern 64 ist aus der WO 93/22816 bekannt und weiter oben beschrieben. Er besteht aus einem flachen Blatt aus Kunststoffmaterial, das an zwei parallelen Kanten, die mit Verriegelungsmit­ teln 68 versehen sind, zusammengehalten ist, nachdem das Blatt annähernd in Rohrform gebracht wurde. Durch Schwä­ chungslinien 70, die von entgegengesetzten Kanten quer zu den Kanten geformt sind und sich bis nahe an die gegen­ überliegende Kante erstrecken, wird ein mäanderartiger kontinuierlicher Streifen 72 gebildet, von dem ein Endab­ schnitt 74 durch das Innere des Kerns zurückgeführt ist durch den Arm 52 und den Arm 54 über die Öffnung 60 hinaus, wie in Fig. 2 dargestellt. Die Stützwendel 66 ist eben­ falls bereits bekannt, wie etwa in der US 3 515 798 be­ schrieben. Sie ist so allgemein bekannt, daß sie nicht mehr näher erläutert werden muß. Auch bei der Stützwendel 66 ist ein Endabschnitt des Streifens vom freien Ende her zurückgeführt, wie bei 76 gezeigt.
In Fig. 3 ist die Umhüllung 50′ teilweise auf eine Buchse 34 einer Durchführung 30 aufgebracht, indem am Streifenab­ schnittende 74 ein Zug ausgeübt wurde. Der Stützkern 64 wickelt sich nicht mehr rotatorisch ab, sondern der Strei­ fen macht nur partielle Kreisbewegungen um etwa 180°. Da­ her kann die Fahne 40 des Kabels 42 schon befestigt worden sein. Eine Mutter 44 kann über die Öffnung 60 betätigt und festgezogen werden. Es ist auch möglich, den Stütz­ kern 64 zunächst teilweise zu entfernen, bevor die Fahne 40 mit Hilfe der Mutter 44 festgeschraubt wird. Anschlie­ ßend wird der Stützkern 64 vollständig entfernt. Danach erfolgt die Entfernung des Stützkerns 66 durch Ziehen am Streifenabschnitt 76. Dadurch ist der Finger 56′ auf die Außenseite des Kabels 42 aufgeschrumpft. Dieser Zustand ist in Fig. 4 zu erkennen.
In Fig. 4 ist ferner zu ersehen, daß die Öffnung 60 durch eine Kappe 78 verschlossen ist. Sie sitzt durch Schnapp­ verbindung in der Öffnung 60 und kann daher auch ohne wei­ teres entfernt werden, und zum Beispiel zu Testzwecken einen Zugang zur elektrischen Verbindung erhalten.
In Fig. 4 ist schließlich zu sehen, daß auf das Ende des Kabels 42 eine Muffe 80 aus einem isolierenden elastischen Material aufgesetzt ist mit beabstandeten ringförmigen Rippen 82. Sie kann ebenfalls mit Hilfe einer Stützwendel oder dergleichen aufgeschrumpft sein.
Die Umhüllung nach Fig. 5 ist identisch mit der nach Fig. 1. Sie wird daher mit 50a bezeichnet. Auch die übrigen Bezugszeichen stimmen überein, wobei lediglich ein "a" hinzugefügt ist. Die in Fig. 5 gezeigte Ausgangsform ist ebenso wie die nach Fig. 1 zum Beispiel durch Spritzgießen aus einem geeigneten elastomeren Polymer hergestellt.
In Fig. 6 ist gezeigt, wie die Umhüllung 50a nach Fig. 5 so gebogen ist, daß Finger 56a und Arm 52a annähernd ko­ axial zueinander ausgerichtet sind zur Aufnahme einer durchgehenden Stützwendel 84, von der ein Endabschnitt durch das Innere rückgeführt ist, wie bei 86 dargestellt.
Bei der Montage wird der vordere Endabschnitt 52a′ durch teilweises Entfernen der Stützwendel 84 zunächst auf die Buchse 34 der Durchführung 30 aufgeschrumpft. Zugleich biegt sich die Umhüllung 50a′ annähernd in die Rechteck­ form nach Fig. 5, so daß durch Aufschieben auf das Kabel 42 über die Öffnung 60a die Fahne 40 der Kabelader ge­ schraubt werden kann. Anschließend wird die restliche Stützwendel 84 entfernt, um den Finger 56a′ auf das Kabel oder eine bereits aufgebrachte Umhüllung oder Muffe 80a zu schrumpfen.

Claims (11)

1. Elastisch verformbare, annähernd T-förmige Umhüllung aus elektrisch isolierendem Material für eine elektrische Kabelendverschlußverbindung zum Anschließen eines Ka­ bels an einem Geräteanschluß, der durch einen Isolier­ körper hindurch und eine darauf vorgesehene ringförmige Dichtfläche aus dem Gerät herausgeführt und zur Her­ stellung eines Kabeladeranschlusses ausgebildet ist, wobei die Umhüllung einen vorderen offenen Endabschnitt zum abdichtenden Aufschieben auf die Dichtfläche des Isolierkörpers, einen hinteren offenen Endabschnitt und einen zwischen den Endabschnitten abzweigenden Finger zum abdichtenden Aufschieben auf das Kabel aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß vorderer aufgeweiteter End­ abschnitt (52′) und aufgeweiteter Finger (56′) der aus elastomerem Material gefertigten Umhüllung (50, 50a) durch getrennte, annähernd hohlzylindrische Stützkerne (64, 66) in radial aufgeweitetem Zustand gehalten sind, wobei der in Umfangsrichtung streifenförmig aufgebaute Mantel der Stützkerne durch Ziehen an einem durch das Innere des Stützkerns zurückgeführten Streifenendab­ schnitts (74, 76, 86) abwickelbar und entfernbar ist.
2. Umhüllung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Streifenendabschnitt (76) des Stützkerns (64) im vorderen Endabschnitt (52′) durch das offene Ende des hinteren Endabschnitts (54) herausführbar ist.
3. Umhüllung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch die Anwendung eines Stützkerns (64), der aus einem flexiblen Blatt, vorzugsweise aus Kunststoffmaterial, besteht, das an parallelen gegenüberliegenden Kanten Mittel (68) zum Verriegeln der Kanten aufweist zur Bei­ behaltung der Zylinderform nach dem Aufwickeln des Blattes zu einem Hohlzylinder, wobei von beiden Kanten abwechselnd Schwächungslinien (70) ausgehen, die sich bis nahe an die gegenüberliegende Kante erstrecken und einen kontinuierlichen serpentinenförmigen Streifen (72) bilden.
4. Umhüllung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützkern (64) für die Aufweitung des vorderen End­ abschnitts (52′) eingesetzt wird.
5. Umhüllung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Streifenendabschnitt (76) des Stützkerns (66) für den aufgeweiteten Finger (56′) durch das Ende des auf­ geweiteten Fingers (56′) herausführbar ist.
6. Umhüllung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Streifenendabschnitt (76) des Stützkerns (66) für den aufgeweiteten Finger (56′) durch das offene Ende des hinteren Endabschnitts (54) herausführbar ist.
7. Umhüllung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der hintere Endabschnitt (54) durch eine Kappe (78) verschließbar ist.
8. Elastisch verformbare, annähernd T-förmige Umhüllung aus elektrisch isolierendem Material für eine elektrische Kabelendverschlußverbindung zum Anschließen eines Ka­ bels an einem Geräteanschluß, der durch einen Isolier­ körper hindurch und eine darauf vorgesehene ringförmige Dichtfläche aus dem Gerät herausgeführt und zur Her­ stellung eines Kabeladeranschlusses ausgebildet ist, wobei die Umhüllung einen vorderen offenen Endabschnitt zum abdichtenden Aufschieben auf die Dichtfläche des Isolierkörpers, einen hinteren offenen Endabschnitt und einen zwischen den Endabschnitten abzweigenden Finger zum abdichtenden Aufschieben auf das Kabel aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß vorderer aufgeweiteter Endabschnitt (52a′) und aufgeweiteter Finger (56a′) durch einen einzigen langgestreckten Stützkern (64) ihn radial aufgeweiteten Zustand gehalten sind, indem vor­ derer Endabschnitt (52a′) und Finger (56a′) durch Ver­ biegung aus der ursprünglich entspannten Form annä­ hernd koaxial zueinander ausgerichtet sind.
9. Umhüllung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Streifenendabschnitt (86) des Stützkerns (64) durch das Ende des aufgeweiteten Fingers (56a′) her­ ausführbar ist.
10. Umhüllung nach Anspruch 8 oder 9, gekennzeichnet durch die Anwendung eines Stützkerns (64), der aus einem flexiblen Blatt, vorzugsweise aus Kunststoffmaterial, besteht, das an parallelen gegenüberliegenden Kanten Mittel (68) zum Verriegeln der Kanten aufweist zur Beibehaltung der Zylinderform nach dem Aufwickeln des Blattes zu einem Hohlzylinder, wobei von beiden Kanten abwechselnd Schwächungslinien (70) ausgehen, die sich bis nahe an die gegenüberliegende Kante erstrecken und einen kontinuierlichen serpentinenförmigen Streifen (72) bilden.
11. Umhüllung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der hintere offene Endabschnitt (60a) nach Entfernung des Stützkerns (66) durch eine Kappe (78) verschließbar ist.
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