DE1950070U - Karte, insbesondere glueckwunschkarte. - Google Patents
Karte, insbesondere glueckwunschkarte.Info
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- 238000004026 adhesive bonding Methods 0.000 claims description 4
- 230000037431 insertion Effects 0.000 claims 1
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B42—BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
- B42D—BOOKS; BOOK COVERS; LOOSE LEAVES; PRINTED MATTER CHARACTERISED BY IDENTIFICATION OR SECURITY FEATURES; PRINTED MATTER OF SPECIAL FORMAT OR STYLE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DEVICES FOR USE THEREWITH AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; MOVABLE-STRIP WRITING OR READING APPARATUS
- B42D25/00—Information-bearing cards or sheet-like structures characterised by identification or security features; Manufacture thereof
Landscapes
- Credit Cards Or The Like (AREA)
Description
MÖNCHEN ,
"diplomingenieur - . - Gm 3760/Wein
Therese Weinfeld ge"b. Prosei,
München 13, Agnes straße 20
Karte, insbesondere Glückwunschkarte
Die Neuerung betrifft eine Earte, insbesondere eine Glückwunschkarte,
die mit einem Bild oder einer ähnlichen Ausstattung vom Eigentümer- selber versehen werden kann. Diese
Glückwunschkarte kann'man auch sinngemäß bei kleinerer Ausführung
als Anhänger oder zum Aufhängen an der Wand usw. verwenden.
Die zu lösende Aufgabe ist darin zu sehen, daß man eine Karte weiter oder wieder verwendenkann, indem die auf die Persönlichkeit
abgestellten Anordnungen (Schriftzüge, Bilder . oder dgl.) austauschbar sind.
Die gestellte Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der eine Kartenteil aus mindestens zwei Materiallagen gebildet ist
und im Verlauf von vorzugsweise drei Kanten die beiden Materiallagen
vereinigt sind, und daß die eine Materiallage nach außen mindestens-einen Durchbruch zeigt.
Doppelkarten dieser Art sind grundsätzlich bekannt» Sie
werden in einem Umschlag befördert, sind mit einem Aufdruck
versehen und können auf wenigstens einer Fläche beschriftet werden.
■χ
Von diesem Bekannten unterscheidet sich die Neuerung dadurch,
daß man den Beschriftungsteil beläßt oder austauschbar vorsieht und daß man die eine Fläche als Aufnahme für Bilder
oder dgl. vorsieht und zwar austauschbar.
Im Sinne der Neuerung wird von Materiallagen gesprochen. Darunter versteht man begrenzte Flächen bekannter Abmessung
unter Verwendung von bekannten Materialien, die in sich auch kombiniert sein können, wie Papier, Pappe, kaschiertes Papier,
Kunststoff, Stoffbespannungen, aufgeflockten Belag usw.
So kann man beispielsweise.den einen Kartenteil der Feuerung aus kaschiertem Papier erstellen und den anderen Kartenteil aus
Kunststoff. Jede geeignete beliebige Kombination ist
denkbar.
Bin weiteres Merkmal der !Teuerung ist darin zu sehen, daß
die beiden Materiallagen, die beispielsweise den vorderen Kartenteil bilden, im Randbereich durch Verkleben vereinigt
sind. Dieses Verkleben erfolgt so, daß wenigstens eine Kante frei bleibt, so daß man zwischen die beiden Materiallagen
eine vfeitere Materiallage einschieben kann vorzugsweise ein
Bild oder dgl. Dabei kann die eine Materiallage die andere Materiallage im freien Kantenverlauf umfassen, d»h. vorzugsweise
an zwei Kanten, denn die dritte Kante ist umgebogen und geht in den anderen Kartehteil über, während die vierte Kante
offen bleiben muß, um beispielsweise ein Bild einschieben zu können. "-."■"
Die beiden Kartenteile, die eine Doppelkarte bilden, können einstückig erstellt sein.'"" Man kann aber an dem einen Kartenteil
auch eine Tasche und am zweiten Kartenteil eine Lasche vorsehen und die Vereinigung durch Einstecken der Lasche in
die Tasche bewirken. Die so erstellte Doppelkarte kann leicht lösbar verblijeben oder Lasche und Einstecktasche können mitrSbefestigt
sein,, ^.-.,. - — .-■
Zur Versteifung der Kartenflächen kann man zusätzliche Hippen,
weitere Materiallagen usw. anbringen.
Um das eingeschobene !Foto oder dgl. sichtbar zu machen, ist
wenigstens ein Durchbruch geeigneter Abmessung und Formgebung in der Materiallage vorgesehen, die nach außen weist.
Sine Mehrzahl von Durchbrüchen geeigneter Anordnung kann aber auch angebracht sein.
Um den Gegenstand der Neuerung vielfältig verwenden zu können,
soll nach einem weiteren wesentlichen Merkmal eine Einlage mitgeliefert werden. Diese Einlage weist einen sinngemäßen
(oder auch mehrere) Durchbruch auf, wie die vorbeschrie· bene Materiallage, nur daß dieser Durchbruch kleiner ist.
Dadurch kann man kleinere Bilder oder dgl. ebenfalls einsetzen und zwar in der Anordnung großer Durchbruch bei der äußeren
Materiallage, etwas kleinerer. Durchbruch bei der eingeschobenen Einlage und nachfolgend das Bild, das von der hinteren
(rückwärtigen) Materiallage in Verbindung mit den an-/benannten.
deren/Materiallagen gehalten wird.
Um ein Verrutschen der Einlage und/oder des Bildes zu erschweren, können aufgerauhte Flächen Verwendung finden. Zum
exakten Fixieren können auch Erhöhungen auf einer der Materiallagen angebracht sein in Form von Punkten, Leisten usw.
Die rückwärtige Materiallage (rückwärtiger Kartenteil) kann beispielsweise eine rahmenähnliche Halterung aufgesetzt haben
oder als solche selber ausgebildet sein. Hier hinein führt man dann eine Karte (lösbar vorzugsweise), so daß der Glückwunsch,
oder ähnliches ausgetauscht werden kann. Eine solche Karte kann man dann mit einem Glückwunsch für Geburtstag,
Verlobung usw. ausstatten je nach. Bedarf. Dieses rückwärtige Kartenteil kann man auch schmaler halten als das vordere
(oder umgekehrt). ■■':-_ \
Ebenso kann man ein Kartenteil länger als das andere fertigen.
.-".■■'■_
So ausgestattet, kann man die Karte als Bilderrahmen, als Tischständer für Bilder usw..nach Erhalt verwenden bzw. in
diesem Sinne gleich versenden.
Weitere vorteilhafte und zweckmäßige Merkmale der zu schützenden Neuerung ergeben sich auch aus den nachfolgenden Ausführungsformen
wie beschrieben und/oder, dargestellt; diese Einzelmerkmale sind - ebenso wie die- bereits vorgenannten
Merkmale - auch gemeinsam (in Kombination) neuerungswesentlich.
Eine Ansicht des Ifeuerungsgegenstandes zeigt Fig. 1. Dargestellt
ist hier eine einstückige Doppelkarte mit dem Vorderteil 7i das aus zwei Materiallagen 2, 4 besteht. Im Verlauf
der langen Kanten sind die beiden Mäteriallagen 2,4 beispielsweise
durch Kleben vereinigt. Die untere Kante 5 ist offen, so daß man zwischen die beiden Materiallagen 2, 4 ein
Bild einschieben kann, das beim Durchbruch 6 sichtbar wird. Dieser Durchbruch 6 kann beliebig geformt, beliebig groß und
beliebig.angeordnet sein. Er kann eine Umrandung aufweisen,
beispielsweise eine Kordel, um ein festlicheres Aussehen der Karte zu vermitteln. :
Natürlich könnte die offene Kante auch an.einer der Längsseiten
angebracht sein. Außerdem ist noch eine Erhöhung 10 angedeutet. Der Kartenrand legt sich.bei richtiger Länge gegen
diese Erhöhung (z-.-B. 0,5 bis 1 mm hoch oder dgl.) und
kann nicht nach unten fortrutschen. Statt einer Mehrzahl von Erhöhungen 10 kann man auch eine Leiste anbringen.
Um das Herausrutschen des Bildes oder dgl. zu mindern, könnten,
die Innenflächen der._..Materiallagenf«2, 4 auch aufgerauht
-sein" bzw.-kann man sie beflocken usw. ----v
Zwischen der Hinterseite 3 der Lage 4- und der Innenseite des
Teiles 1 können Bänder, Stege usw. "befestigt werden, um das Auseinanderklappen der beiden Kartenteile 1, 7 zu begrenzen.
Die Karte kanrjaus mehreren !Teilen zusammengesetzt sein-, wobei
eine Lasche (nicht dargestellt) befestigt an den Material lagen 2, 4 in eine Tasche des Kartenteiles" 1 eingeführt wird.
licht dargestellt sind auch Halterungen am Kartenteil 1, in
die man Schriftstücke oder Karten einführen/.kann. Damit ist
eine lose Halterung gegeben, wenn beispielsweise im Verlauf des Randes gegenüberliegende u-ähnliche' Laschen oder dgl.
befestigt sind.
befestigt sind.
Claims (16)
1. Karte, insbesondere (D-ückwunschkarte oder dgl. (z.B. auch
Anhänger) vorzugsweise als Doppelkarte ausgebildet, dadurch gekennzeiehnet, daß der eine Eartenteil (7) aus
mindestens zwei Materiallagen (2, 4) gebildet ist und im
Verlauf von vorzugsweise drei Kanten die beiden Materiallagen (2, 4) vereinigt sind und daß die äußere Materiallage
(2) mindestens einen Durchbruch (6) zeigt.
2. Karte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet» daß die
beiden Materiallagen (2, 4) im Randbereich durch Verkleben vereinigt sind. ■■--■:".,"...
3. Karte nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeiehnet, daß die Materiallage (2) die Materiallage
(4) im freien Kantenverlauf umfaßt.
4. Karte nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Materiallage (2 oder 4) mit der Materiallage (1) einstückig erstellt und/oder durch
ein weiteres Teil verbunden ist. -
5. Karte nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeiehnet, daß einer Materiallage (2 und/oder 4 und/oder 1) Verstärkungen in Form von aufgesetzten Materialstreifen
f gleichbreiten Materiallagen, Rippen usw. zugeordnet sind. -
6. Karte nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Durchbruch beliebig geformt ist, d.h. er kann z.B. rund, oval, mehreckig usw. sein.
7. Karte nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Durohbruch an einer beliebigen
Stelle vorgesehen ist, z.B. zentrisch, ober- oder unterhalb, seitlich oder dgl.
8. Karte nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, gekennzeichnet
durch eine Einlage (8) mit einem Durchbruch (9) der kleiner als der Durehbruch (6) ist.
9· Karte nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlage (8) eine wenigstens
einseitig aufgerauhte Oberfläche aufweist.
10. Karte nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüphe, gekennzeichnet
durch eine auf die Materiallage (1) aufgesetzte rahmenähnliche Fläche als Halterung für eine einzuführende
Karte, Papierblatt oder dgl.
11. Karte nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, gekennzeichnet
durch eine wenigstens zweiseitige Führung auf der Materiallage (1).
12. Karte nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Materiallage (1) schmaler
als das Kartenteil (7) ist.
13· Karte nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verbindung (innen) zwischen
den beiden Materiallagen (1, 4) vorgesehen ist.
14. Karte nä~ch^wenjrgst-ens_ einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß^eiü-Kartenteil (7, 1) kurzer
als das andere Kartenteil ist.
15. Karte nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, gekennzeichnet
durch eine Einstecktasche im (oberen) Randverlauf der Materiallage (1) und eine zugeordnete linstecklasche
am (oberen) Randverlauf der Materiallage (2
und/oder 4).
und/oder 4).
16. Karte nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, gekennzeichnet
durch Erhöhungen (Punkte, Leisten) auf einer Materiallage (4 und/oder 2).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW37062U DE1950070U (de) | 1966-04-07 | 1966-04-07 | Karte, insbesondere glueckwunschkarte. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW37062U DE1950070U (de) | 1966-04-07 | 1966-04-07 | Karte, insbesondere glueckwunschkarte. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1950070U true DE1950070U (de) | 1966-11-17 |
Family
ID=33390443
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW37062U Expired DE1950070U (de) | 1966-04-07 | 1966-04-07 | Karte, insbesondere glueckwunschkarte. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1950070U (de) |
-
1966
- 1966-04-07 DE DEW37062U patent/DE1950070U/de not_active Expired
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