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DE19500708A1 - Vorrichtung zum Positionieren einer Lasersonde auf der Korneaoberfläche eines Auges - Google Patents

Vorrichtung zum Positionieren einer Lasersonde auf der Korneaoberfläche eines Auges

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Publication number
DE19500708A1
DE19500708A1 DE1995100708 DE19500708A DE19500708A1 DE 19500708 A1 DE19500708 A1 DE 19500708A1 DE 1995100708 DE1995100708 DE 1995100708 DE 19500708 A DE19500708 A DE 19500708A DE 19500708 A1 DE19500708 A1 DE 19500708A1
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DE
Germany
Prior art keywords
laser probe
cornea
bores
probe
laser
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE1995100708
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Von Wallfeld
Thomas Dr Bende
Christian Matschke
Michael Matallana-Kielmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Technomed Gesellschaft fuer Med und Med Techn Systeme mbH
Original Assignee
Technomed Gesellschaft fuer Med und Med Techn Systeme mbH
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Publication date
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Priority to DE1995100708 priority Critical patent/DE19500708A1/de
Publication of DE19500708A1 publication Critical patent/DE19500708A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F9/00Methods or devices for treatment of the eyes; Devices for putting in contact-lenses; Devices to correct squinting; Apparatus to guide the blind; Protective devices for the eyes, carried on the body or in the hand
    • A61F9/007Methods or devices for eye surgery
    • A61F9/008Methods or devices for eye surgery using laser
    • A61F9/009Auxiliary devices making contact with the eyeball and coupling in laser light, e.g. goniolenses
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    • A61F2009/00872Cornea

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Description

Das Positionieren einer Lasersonde auf der Korneaoberfläche eines Auges wird bisher in mehreren Schritten per Hand durchgeführt. Hierzu wird mit einem nadelförmigen Instrument eine erste Markierung unter minimalem Druck auf die Korneaoberfläche aufgebracht. Diese Markierung bezeichnet den zentralen Punkt des Sehzentrums und bildet den Mittelpunkt für die folgenden Markierungen. Eine zweite Markierung wird mittels eines ringförmigen Instrumentes aufgebracht, das ebenfalls unter leichtem Druck auf die Kornea gesetzt wird und einen kreisrunden, sichtbaren Abdruck um die erste Markierung hinterläßt. Hierzu zentriert der Operateur das Instrument über der vorher als Mittelpunkt aufgebrachten ersten Markierung. Bei einem dritten Markierungsschritt wird der kreisrunde Abdruck auf der Korneaoberfläche in 8 bzw. 6 Sektoren - ähnlich einem Zifferblatt - aufgeteilt. Die Schnittpunkte zwischen der zweiten kreisförmigen Markierung und der dritten Markierung auf der Kornea stellen die Stellen dar, an denen später eine Koagulation ausgeführt werden soll.
An den markierten Koagulationspunkten setzt der Operateur später die Lasersonde in einem bestimmten Winkel an den Kornea an. Der Aufsetzwinkel sollte vom Operateur per Hand so eingehalten werden, daß die Sondenachse reproduzierbar auf einen Mittelpunkt gerichtet ist. Insbesondere beim Aufsetzen der Sonde an mehreren, auf der Kreislinie angeordneten Punkten ist es kaum zu vermeiden, daß der Aufsetzwinkel der Sonde relativ zur Korneaoberfläche variiert. Dies hat jedoch zur Folge, daß sich nicht alle Sondenachsen in einem Mittelpunkt treffen und somit die Operation nicht völlig reproduzierbar durchgeführt werden kann.
Das Plazieren der Sonde auf den vorher markierten Schnittpunkten der Markierung ist nicht einfach, da die markierten Punkte beim Aufsetzen der Sonde verdeckt werden. Abweichungen vom vorher markierten Punkt haben jedoch Ungenauigkeiten zur Folge, die eine Reproduzierbarkeit des Ergebnisses verhindern.
Da nur absolut exakte operative Eingriffe zu dem erwarteten Ergebnis führen können, ist es unbedingt notwendig, dafür zu sorgen, daß die vorher durch Berechnungen festgelegte operative Behandlung auch genau den Vorgaben entsprechend durchgeführt wird.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu entwickeln, die es dem Operateur erleichtert, reproduzierbar eine Lasersonde auf der Korneaoberfläche eines Auges zu positionieren.
Diese Aufgabe wird mit einer gattungsgemäßen Vorrichtung gelöst, die eine Fläche aufweist, die auf ihrer Unterseite gekrümmt ist, um auf die Korneaoberfläche auflegbar zu sein und die mindestens eine Bohrung in der Fläche aufweist, auf die die Lasersonde aufsetzbar ist.
Diese Fläche wirkt wie eine Maske, die mit ihrer gekrümmten Unterseite auf die Kornea gelegt wird und deren mindestens eine Bohrung genau anzeigt, wo die Lasersonde anzusetzen ist. Bei der Benutzung dieser Vorrichtung spart sich der Operateur mehrere Markierungsschritte, da es genügt anzuzeigen, wo die Fläche auf die Kornea aufzulegen ist und die einzelnen Koagulationspunkte dann durch die Bohrungen in der Fläche festgelegt sind.
Vorteilhaft ist es, die Fläche mit einer mittleren Öffnung zu versehen, um die Fläche leichter um einen einzigen auf der Kornea ausgebildeten Markierungspunkt positionieren zu können. Dadurch wird es möglich, bei einer Voruntersuchung beispielsweise den zentralen Punkt des Sehzentrums zu markieren und später bei der Operation die Fläche mit ihrer Öffnung um diesen Punkt zentriert auf die Kornea aufzulegen.
Um mit Koagulationspunkten gezielt die Krümmung der Kornea zu beeinflussen, ist es meistens notwendig, mehrere Koagulationspunkte gleichmäßig beabstandet auf einem Ring anzubringen. Daher ist es vorteilhaft, wenn die Fläche mehrere, auf einem Ring gleichmäßig beabstandete Bohrungen aufweist, auf die die Lasersonde aufsetzbar ist.
Vorzugsweise sind die Umfangslinien der auf der Kreislinie angeordneten Bohrungen vom Umfang der zentralen Öffnung angeschnitten. Dadurch wird verhindert, daß beim Aufsetzen der Fläche auf die Kornea Tränenflüssigkeit innerhalb der Bohrungen aufsteigt, die dann später beim Aufsetzen der Lasersonde aus der Öffnung verdrängt werden müßte.
Um nicht nur die Position des Lasersonde durch die Vorrichtung festzulegen, sondern auch den Winkel, in dem die Lasersonde auf die Kornea auftreffen soll, ist es vorteilhaft, in den Bohrungen Führungen auszubilden, die es ermöglichen, die Lasersonde nur in einem bestimmten Winkel zur Kornea aufzusetzen. Als Führung reicht bspw. ein zylindrisches Bohrloch aus, das in seinem Umfang dem Umfang des zylindrischen vordersten Endes der Lasersonde entspricht.
Da es möglich ist, daß die Fläche beim Aufsetzen der Lasersonde innerhalb der Bohrungen sich relativ zur Korneaoberfläche verschiebt, ist es vorteilhaft, wenn die Fläche eine Fassung aufweist, die am Auge ansaugbar ist. Eine derartige Fassung kann bspw. eine Ringnut aufweisen, die unter Unterdruck gesetzt wird, um die Vorrichtung auf der Korneaoberfläche zu befestigen.
Vorzugsweise besteht die Fassung und die Fläche aus zwei Teilen, die in mindestens zwei vorbestimmten Ausrichtungen relativ zueinander positionierbar sind. Dadurch wird es möglich eine Fläche mit bspw. 8 Bohrungen in einer ersten Position in die Fassung einzulegen und 8 Koagulationspunkte durchzuführen. In einem weiteren Arbeitsschritt wird die Fläche aus der Fassung herausgenommen und um einen Winkel von bspw. 67,5° versetzt, wieder in die Fassung eingelegt, um mittels der neu positionierten Bohrungen weitere 8 Koagulationspunkte vorzunehmen, die dann genau zwischen den ersten 8 Koagulationspunkten liegen. Dadurch können auf einfache Art und Weise viele kleine nebeneinanderliegende Koagulationspunkte durchgeführt werden, die allesamt sehr genau positioniert sind.
Eine etwas aufwendigere Ausgestaltung der Vorrichtung sieht vor, daß in den Bohrungen Linsen von Lasersonden angeordnet sind. Wenn die Linse der Lasersonde, die den Laserstrahl innerhalb der Kornea fokusiert, in die Maske integriert ist, entfällt die Linse innerhalb der Sondenspitze.
Die Vorrichtung wird vorzugsweise aus Edelstahl, möglicherweise auch aus Titan oder technischem Kunststoff hergestellt und eine einfachere Ausführungsform ist aus transparentem Kunststoff herstellbar. Die transparente Vorrichtung könnte mit einem Griffstück und mit Markierungen, wie Winkeleinteilung und Kreisringen versehen werden.
Nachstehend ist die Erfindung anhand von einem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 einen Schnitt durch eine erfindungs­ gemäße Vorrichtung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die erfindungs­ gemäße Vorrichtung,
Fig. 3 einen Schnitt durch die erfindungs­ gemäße Fläche und
Fig. 4 eine Draufsicht auf die erfindungs­ gemäße Fläche.
In Fig. 1 ist die gesamte Vorrichtung 1 aus der an ihrer Unterseite gekrümmten Fläche 2 und der Fassung 3 zu sehen. Die Fläche 2 ist im wesentlichen ringförmig und weist an der Umfangsfläche der Ringinnenseite mehrere Bohrungen 4 bis 11 auf, die durch den Ring hindurchgehen und die Innenfläche 12 des Ringes durchbrechen.
Die Fassung 3 besteht ebenfalls aus einem Ring, auf den die Fläche 2 aufsetzbar ist. Die Unterseite der Fassung 3 hat eine ringförmige Nut 13, die sich um den gesamten Ring herum erstreckt. Diese Nut 13 steht mit einer Absaugbohrung 14 in Verbindung, in der sich ein Absaugrohr 15 befindet.
Aus der Zusammenschau von Fig. 1 und Fig. 2 ist die genaue Ausrichtung der Bohrungen 4 bis 11 zu entnehmen, die so angeordnet sind, daß die Bohrachsen sich in einem gemeinsamen Punkt unterhalb der Vorrichtung treffen. Außerdem ist in beiden Figuren eine vorstehende Erhebung 16 zu erkennen, die in eine in der Fläche 2 vorgesehene Ausnehmung 17 eingreift. In einem Winkel von 67,5° ist eine weitere Ausnehmung 18 im Umfangsbereich der Fläche 2 vorgesehen, so daß die Fläche auch in einer um diesen Winkel verdrehten Position auf die Fassung 3 aufsetzbar ist.
In den Fig. 3 und 4 ist die Fläche 2 noch einmal herausgezeichnet. In diesen Figuren sind die Ausnehmungen 17 und 18 am Umfang der ringförmigen Fläche 2 deutlich zu erkennen, in die beim Aufsetzen der Fläche auf die Fassung das vorstehende Element 16 eingreift.
Beim Anwenden der Vorrichtung wird zuerst eine Markierung auf den zentralen Punkt des Sehzentrums aufgebracht und dann die gesamte Vorrichtung um diesen Punkt auf der Korneaoberfläche positioniert. Über das Rohrstück 15 kann ein Unterdruck in den zwischen der Nut 13 und der Korneaoberfläche entstandenen Kanal aufgebracht werden, der die Fassung auf der Korneaoberfläche fixiert. In die schrägen Bohrungen 4 bis 11 wird dann der Reihe nach das vordere Ende der Lasersonde so eingeführt, daß die Position der Lasersonde und der Winkel der Lasersonde zur Korneaoberfläche durch die Bohrung festgelegt sind. An dem geöffneten Ausschnitt der Bohrung kann die Entfernung zwischen der Lasersondenspitze und der Korneaoberfläche überprüft werden. Wenn alle 8 Koagulationspunkte vorgenommen worden sind, wird die Fassung aus der Fläche herausgenommen und um einen Winkel versetzt wieder so in die Fassung eingesetzt, daß der Vorsteher 16 in die Ausnehmung 18 eingreift. Die neu positionierten Bohrungen 4 bis 11 zeigen nun Punkte an, die genau zwischen den vorher markierten Punkten liegen und als weitere Koagulationspunkte genutzt werden können.
Anstatt die einzelnen Koagulationspunkte nacheinander durchzuführen, können auch mehrere Lasersonden gleichzeitig an der Fläche angebracht und fixiert werden, um mehrere Koagulationen gleichzeitig durchzuführen.

Claims (8)

1. Vorrichtung (1) zum Positionieren einer Lasersonde auf der Korneaoberfläche eines Auges mit einer Fläche (2), die auf ihrer Unterseite gekrümmt ist, um auf die Korneaoberfläche auflegbar zu sein, und mindestens eine Bohrung (4-11) in der Fläche (2) auf die die Lasersonde aufsetzbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fläche (2) eine mittlere Öffnung zur Positionierung der Fläche (2) um einen Punkt auf der Kornea aufweist.
3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Fläche (2) mehrere Bohrungen (4-11) auf einem Ring gleichmäßig beabstandet angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangslinien der Bohrungen (4-11) vom Umfang der Öffnung angeschnitten sind.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen (4-11) Führungen zum Aufsetzen der Lasersonde in einem bestimmten Winkel aufweisen.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung eine Fassung (3) aufweist, die an der Korneaoberfläche ansaugbar ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Fläche (2) in mindestens zwei vorbestimmten Ausrichtungen relativ zur Fassung (3) positionierbar ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in den Bohrungen (4-11) Linsen von Lasersonden angeordnet sind.
DE1995100708 1995-01-12 1995-01-12 Vorrichtung zum Positionieren einer Lasersonde auf der Korneaoberfläche eines Auges Withdrawn DE19500708A1 (de)

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