DE19500473A1 - Verfahren zum Betrieb eines Abgaswärmetauschers im Abgasstrom eines Verbrennungsmotors für Kraftfahrzeuge - Google Patents
Verfahren zum Betrieb eines Abgaswärmetauschers im Abgasstrom eines Verbrennungsmotors für KraftfahrzeugeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betrieb eines abgas
beheizten Wärmetauschers im Abgassystem eines Verbrennungs
motors für Kraftfahrzeuge und ein Abgassystem für derartige
Motoren.
Beim Kaltstart eines Verbrennungsmotors steigt die Wärmezu
fuhr zum Abgaswärmetauscher nur allmählich an und erreicht
erst mit Verzögerung einen für den Wärmebedarf der vom Wärme
tauscher beheizten Einrichtungen ausreichenden Wert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, beim Kaltstart mög
lichst kostengünstig die Gastemperaturen in der Brennkammer
des Verbrennungsmotors auf ein möglichst hohes Niveau anzuhe
ben und die Aufheizung der Wärmetauscherflächen auf das er
forderliche Niveau zu beschleunigen.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß zumindest in der
Startphase in der Abgasleitung ein Rückstau erzeugt wird, der
einen Druckanstieg am Abgasauslaß des Motors von mindestens
0,5 bar, vorzugsweise von mindestens 1 bar, erzeugt.
Durch den Rückstau wird die zur Erzeugung des Staus erforder
liche mechanische Energie, d. h. die Druckenergie der Abgase,
in Wärme umgesetzt, Dichte und Temperatur der Abgase wird er
höht und der Motor wird zu erhöhtem Kraftstoffumsatz gezwun
gen. Durch die verdichteten heißen Abgase wird der Wärme
übergang an die Wände der Motorbrennkammern und Abgasleitung
und an die Wärmetauscherflächen erhöht.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform besteht darin,
daß der Abfluß aus dem Rückstau diskontinuierlich erfolgt.
Durch den diskontinuierlichen Abfluß wird das Abgas taktweise
den Wärmetauscher mit besonders hoher Fließgeschwindigkeit
durchströmen, so daß der Wärmeübergang auf die Wärmetauscher
flächen besonders effektiv ist.
Nach einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung erfolgt der
Abfluß aus dem Rückstau nach folgendem Zyklus:
- - Füllung des leeren Wärmetauschers aus dem Abgas rückstau,
- - Verweilen des heißen Abgases im Wärmetauscher,
- - Entleeren des Wärmetauschers,
wobei vorzugsweise vor der Füllung des Wärmetauschers in die
sem ein Unterdruck und während der Füllung ein Überdruck er
zeugt wird. Dadurch wird die Einströmgeschwindigkeit des
Abgases in den Wärmetauscher zusätzlich erhöht und durch die
sog. Wärmedissipation wandelt sich die Gasgeschwindigkeit in
Wärme um, wobei nach einer physikalischen Gesetzmäßigkeit
eine Wärmeerhöhung um den Faktor 1,4 bezogen auf die absolute
Temperatur stattfindet.
Diese gasdynamischen Effekte werden möglich, wenn ausreichend
kurz öffnende und schließende Ventile für das Füllen und Ent
leeren des rasch zu erwärmenden Wärmetauschers verfügbar sind
und die Öffnungsdauer beim Befüllen so kurz bemessen ist, daß
die unter hoher Geschwindigkeit einströmenden und sich im
Wärmetauscher stauenden Abgase am Rückfluß gehindert werden,
und daß die Öffnungsdauer beim Entleeren so kurz bemessen
ist, daß die mit hoher Geschwindigkeit ausströmenden Gase
unter Bildung eines Unterdrucks am Rückfluß durch Strömungs
umkehr gehindert werden.
Wegen der Verminderung des maximalen Drehmoments des Motors
sollte der Staudruck nur erzeugt werden, wenn Wärmebedarf
besteht. Vorzugsweise wird der Abgasdruck deshalb so gesteu
ert, daß der Staudruck hoch ist, wenn der Motor nicht mit
Drehmoment belastet ist, und daß der Staudruck abgebaut wird,
wenn der Motor stark belastet ist.
Um den Rückstau zu erzeugen, ist in der Abgasleitung minde
stens ein frei betätigbares Ventil angeordnet. Dieses Ventil
kann nach einer ersten Variante stromauf vom Wärmetauscher
angeordnet sein, wodurch die Gasgeschwindigkeit im Wärmetau
scher erhöht und dadurch der Wärmeübergang auf die Wärmetau
cherflächen verbessert wird. Nach einer zweiten Variante
kann das Ventil stromab vom Wärmetauscher angeordnet sein,
wodurch der Druck im Wärmetauscher erhöht und ebenfalls der
Wärmeübergang verbessert wird.
Je besser der Wärmeübergang ist, desto größer ist der Tempe
raturgradient und umso höher ist bei gleichem Energieaufwand
die sich einstellende Temperatur der beaufschlagten Oberflä
che.
Durch die Taktsteuerung mittels Ventilen in der Abgasleitung
kann der Rückstau des Abgases sehr präzise geregelt werden
durch das Verhältnis von Fließzeit zur Gesamtzeit.
Eine sehr einfache Verfahrensweise zur Beeinflussung der Wär
meproduktion des Motors entsprechend dem jeweils bestehenden
Bedarf besteht darin, daß bei einem in der Abgasleitung an
geordneten, periodisch zwischen einer geöffneten und einer
geschlossenen Stellung umschaltbaren Ventil, die Dauer der
geöffneten Stellung und die Dauer der geschlossenen Stellung
derart aufeinander abgestimmt werden, daß sich ein konstan
ter, dem jeweiligen Wärmebedarf entsprechender Rückstau ge
genüber dem Motor ergibt.
Hierdurch kann mit einem einfachen, zwischen zwei Stellungen
umschaltbaren Ventil eine stufenlose Anpassung des Staudrucks
an den jeweiligen Betriebszustand erreicht werden, indem die
geschlossene Ventilstellung einen umso größeren zeitlichen
Anteil gegenüber der geöffneten Periode erhält, je größer der
Wärmebedarf ist.
Aus der DE-PS 31 03 098 ist es bekannt, zum Zwecke der Kabi
nenheizung einen Abgaswärmetauscher am Einlaß des Abgaszwei
ges mit einer zu- und abschaltbaren Drosselung zu versehen,
durch die Strömungsgeschwindigkeit im Abgaszweig erhöht wird,
um bei niedrigem Wärmeangebot des Motors, insbesondere also
bei Teillast bzw. im Leerlauf, den Wärmeübergang zu erhöhen
und die Heizung ausreichend wirksam zu erhalten. Die Drosse
lung führt zwar zu einem Abgasrückstau, doch wird dieser im
Dauerbetrieb und in der Regel dann erzeugt, wenn der Motor
bereits seine optimale Betriebstemperatur erreicht hat, nicht
aber gezielt in der Startphase des Motors, nachdem sich die
der bekannten Konstruktion zugrunde liegende Aufgabenstellung
wesentlich von dem mit der Erfindung zu lösenden Problem un
terscheidet.
Eine besonders bevorzugte Ausführungsform besteht darin, daß
sowohl stromauf, als auch stromab vom Wärmetauscher ein frei
betätigbares Ventil angeordnet ist und daß die Öffnungs- und
Schließzeiten der beiden Ventile derart aufeinander abge
stimmt sind, daß nach dem Schließen des stromauf gelegenen
Ventils durch kurzzeitiges Öffnen des stromab gelegenen Ven
tils vor dem Öffnen des stromauf gelegenen Ventils im Bereich
zwischen den Ventilen ein Unterdruck erzeugbar ist.
Um den Staudruck an den Wärmebedarf anzupassen, ist ein Ven
til von Vorteil, das so dicht schließt, daß es bei unbela
stetem Motor und niedrigen Drehzahlen einen ausreichenden
Staudruck erzeugen kann und das leicht steuerbar ist. Bei
bekannten Drehklappenventilen können Druckverluste durch
Leckage nicht vermieden werden. Erfindungsgemäß wird deshalb
ein Drosselventil zur Durchführung des Verfahrens geschaffen,
das mit einem einen Strömungskanal umschließenden Gehäuse und
einer um eine den Strömungsquerschnitt des Ventils durchque
rende Drehachse verschwenkbaren Ventilklappe versehen ist,
wobei die Klappenfläche durch die Drehachse in zwei Teilflä
chen unterteilt wird, und das sich dadurch auszeichnet, daß
die Ventilklappe in Schließstellung sich in einer die Dreh
achse enthaltenden, quer zur Durchflußachse verlaufenden
Schließebene befindet und mit ihrem Rand in allen Stellungen
allseits in der Ebene der Klappe einen solchen Abstand vom
Gehäuse einhält, daß dieser von den während des Betriebs zu
erwartenden Wärmedehnungen nicht überwunden werden kann, daß
dem umfangsbereich jeder Teilfläche am Gehäuse jeweils eine
bis an die Drehachse herangeführte Anschlagkante zugeordnet
ist, daß diese Anschlagkanten auf unterschiedlichen Seiten
der Ventilklappe angeordnet und dieser als stirnseitige Ab
dichtung zugeordnet sind.
Ein derartiges Ventil kann wegen der Stirnflächendichtung
dicht geschlossen werden, wobei beiderseits der Drehachse der
Ventilklappe vom Staudruck entgegengesetzt gerichtete Drehmo
mente erzeugt werden, so daß die Klappe mit relativ geringen
Kräften gesteuert werden kann.
Wegen der Rückwirkung der Stauvorrichtung auf den Brennstoff
verbrauch ist es zumindest bei Ottomotoren erstrebenswert,
die Funktion der Stauvorrichtung an den Wärmebedarf anzupas
sen, der bei niedriger Motorlast groß und bei hoher Motorlast
gering ist. Es ist also eine vorteilhafte Ausgestaltung des
Systems, in der Abgasleitung eine in Abhängigkeit vom Volu
menstrom degressiv regelbare Stauvorrichtung anzuordnen, wo
bei eine Ausführungsform darin besteht, das vorstehend
beschriebene Drosselventil so auszugestalten, daß die Dreh
achse die Ventilklappe außermittig durchquert und in zwei
unterschiedlich große Teilflächen derart aufteilt, daß bei
der Öffnungsbewegung die größere Klappenteilfläche in Strö
mungsrichtung bewegt wird, und daß eine das Ventil schließen
de Rückstellkraft derart über einen Hebel an der Drehklappe
angreift, daß der wirksame Hebelarm zwischen der Wirkungsli
nie der Rückstellkraft und der Drehachse der Klappe mit zu
nehmender Klappenöffnung abnimmt, und daß das resultierende
Drehmoment aus Rückstellkraft und wirksamem Hebelarm degres
siv ist.
Durch diese Ausgestaltung erzeugt der Staudruck bei geschlos
senem Ventil zwei entgegengesetzt gerichtete und unterschied
lich große Drehmomente an der Ventilklappe, wobei das resul
tierende Moment bestrebt ist, die Klappe zu öffnen. Durch
die Rückstellkraft wird die Klappe in Schließstellung gehal
ten, bis das aus dem Staudruck resultierende Drehmoment die
Rückstellkraft überwindet. Das in Schließrichtung wirkende
Drehmoment wird umso geringer, je weiter die Klappe geöffnet
ist, d. h. mit zunehmendem Massenstrom in der Abgasleitung
wird automatisch der Staudruck verringert.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform besteht darin,
daß das Gehäuse aus einer von der Drehachse durchquerten
Rohrmuffe und zwei von dieser Rohrmuffe umschlossenen Rohr
abschnitten besteht, deren der Ventilklappe zugewandte Ränder
auf unterschiedlichen Seiten der Drehachse als Anschlagkante
für die Ventilklappe in einer parallel zur Ebene der in
Schließstellung befindlichen Ventilklappe verlaufenden Ebene
höchstens bis auf einen der halben Wandstärke der Ventilklap
pe entsprechenden Abstand vom Drehzentrum an die Drehachse
herangeführt sind und anschließend außerhalb des Schwenkbe
reichs der Ventilklappe verlaufen, wobei eine einfache Aus
gestaltung darin besteht, daß die der Ventilklappe zugewand
ten Ränder der Rohrabschnitte durch eine parallel zur Dreh
achse verlaufende Stufe in zwei in Durchströmrichtung des
Ventils versetzte Abschnitte unterteilt sind, die jeweils
parallel zur Ebene der in Schließstellung befindlichen Ven
tilklappe verlaufen.
Hierdurch ergibt sich eine besonders einfache und kostengün
stige Konstruktion, die auch unter schwierigen räumlichen
Verhältnissen relativ einfach montiert werden kann, weil das
Ventilgehäuse am Einbauort zusammengefügt werden kann und der
wesentliche Teil des Ventils aus der Rohrmuffe mit der darin
gelagerten Ventilklappe besteht. Sofern die anschließenden
Leitungsteile jeweils durch entsprechende Bearbeitung ihres
mit dem Ventil zu verbindenden Endes vorbereitet sind, müssen
nur noch diese Leitungsteile entsprechend ausgerichtet, in
die Rohrmuffe eingeschoben werden und mit dieser fest verbun
den werden.
Wenn die Bearbeitung der Rohrenden darauf beschränkt werden
soll, sie durch einen ebenen Schnitt zu trennen, und wenn
außerdem die Ventilklappe in geöffneter Ventilstellung völlig
aus dem Strömungsquerschnitt herausbewegt werden soll, kann
eine weitere erfindungsgemäße, als Drosselvorrichtung für das
erfindungsgemäße Verfahren geeignete Ventilvariante einge
setzt werden, die ein einen Strömungskanal umschließendes
Gehäuse, eine um eine außerhalb des Strömungsquerschnitts des
Ventils quer zur Durchflußrichtung angeordnete Achse ver
schwenkbaren Ventilklappe und einen außerhalb des Gehäuses
mit der Achse verbundenen Stellhebel aufweist. Die erfin
dungsgemäße Ausgestaltung besteht dabei darin, daß der Strö
mungskanal im Gehäuse von zwei mit Abstand koaxial zueinander
angeordneten Rohrabschnitten gebildet wird, die gemeinsam von
einem Klappengehäuse umschlossen werden, in dem die Ventil
klappe mit ihrer Achse derart angeordnet ist, daß sie in
Schließstellung in einer die Drehachse enthaltenden, quer zur
Durchflußrichtung verlaufenden Schließebene das in das Klap
pengehäuse ausmündende, eine ebene Ringfläche bildende Ende
des stromauf gelegenen Rohrabschnitts abdeckt, während sie in
der Öffnungsstellung aus dem Strömungsweg zwischen den beiden
Rohrabschnitten herausgeschwenkt ist, daß der Stellhebel mit
einem Kolben verbunden ist, der durch eine Rückstellkraft in
Richtung auf seine der Schließstellung der Klappe zugeordnete
Position belastet ist und in Richtung der Rückstellkraft mit
dem stromauf von der Klappe im Strömungskanal herrschenden
Gasdruck beaufschlagt ist, wobei die dem Gasdruck ausgesetzte
Kolbenfläche etwas kleiner ist als der Öffnungsquerschnitt
des in Schließstellung von der Klappe abgedeckten Rohrab
schnitts, und daß die andere Kolbenfläche wahlweise einem die
Rückstellkraft überwindenden Druck aussetzbar ist.
Auf diese Weise wird auch bei einseitig gelagerter Klappe der
Staudruck an der geschlossenen Klappe zum größten Teil durch
eine aus dem Gasdruck abgeleitete Gegenkraft kompensiert, so
daß nur noch eine relativ geringe Zusatzkraft erforderlich
ist, um das Ventil dicht zu schließen.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung besteht darin, daß der Kolben
in eine zwei Kammern eines Stellzylinders trennende Membran
einbezogen ist, daß ein die eine Kammer durchquerender und
aus dieser herausgeführter Stößel mit dem Stellhebel in Wirk
verbindung steht und mit dem Kolben verbunden ist, daß die
vom Stößel durchquerte Kammer mit einer Druckquelle verbind
bar und die andere Kammer mit dem Strömungskanal stromauf von
der Schließebene verbunden ist.
Eine weitere sehr vorteilhafte Ausführungsform besteht darin,
daß die Rückstellkraft derart am Hebel angreift, daß der
wirksame Hebelarm zwischen der Wirkungslinie der Rückstell
kraft und der Drehachse der Ventilklappe mit zunehmender
Klappenöffnung abnimmt, und daß das resultierende Drehmoment
aus Rückstellkraft und wirksamem Hebelarm degressiv ist.
Bei Drehklappenventilen kann in der Regel eine gewisse aero
dynamische Instabilität nicht völlig vermieden werden. Eine
andere vorteilhafte Ausführungsform betrifft deshalb ein
Drosselventil ohne eine derartige, unerwünschte Nebenwirkung.
Rückstellkraft belasteten Ventilkörper ist dadurch gekenn
zeichnet, daß die einander zugeordneten Querschnitte von Ven
tilgehäuse und Ventilkörper unter Bildung eines Systems von
Engpässen derart bemessen sind, daß mit zunehmender Ventilbe
wegung entgegen der Rückstellkraft die vom Staudruck be
aufschlagte Fläche des Ventilkörpers zunimmt.
Dabei sind vorzugsweise die Engpässe, der Querschnitt des
Ventilkörpers und die Rückstellkraft so aufeinander abge
stimmt, daß bei hohem Volumenstrom die vom Staudruck beauf
schlagte Fläche des Ventilkörpers mindestens so groß ist, daß
der zur Aufrechterhaltung dieser Öffnungsstellung erforderli
che Staudruck nicht größer ist als der zur Öffnung des Ven
tils erforderliche Staudruck.
In vorteilhafter Ausgestaltung weist das Ventilgehäuse eine
in Bewegungsrichtung des Ventilkörpers gerichtete Einström
öffnung mit im Vergleich zum Querschnitt des Ventilkörpers
geringem Querschnitt und eine Kammer zur Aufnahme des beweg
lichen Ventilkörpers mit einer unter Bildung eines Ringspalts
den Durchtritt des Ventilkörpers gestattenden Ausströmöffnung
auf, wobei sich die Einströmöffnung vorzugsweise am Ende ei
nes in die Ventilkammer ragenden, dünnwandigen Rohrstutzens
befindet.
Nach einer Variante weisen die Kammer im Ventilgehäuse und
die Ausströmöffnung den gleichen Querschnitt auf. Es kann
aber auch die Kammer im Ventilgehäuse einen größeren Quer
schnitt aufweisen als die Ausströmöffnung.
Nach einer zweckmäßigen Ausgestaltung weist der Ventilkörper
einen gleichbleibenden Querschnitt auf.
Vorzugsweise ist die Rückstellkraft abschaltbar, damit die
Drosselfunktion ausgeschaltet werden kann, wenn sie nicht
benötigt wird. Hierzu kann eine zur Erzeugung der Rückstell
kraft dienenden Ventilfeder auf einem in Wirkungsrichtung der
Feder verstellbaren Widerlager abgestützt sein.
Diese Ventile mit einem in der Ventilkammer linear bewegli
chen Ventilkörper sind für den Abgashauptstrang nicht sonder
lich geeignet, weil sie den Durchflußquerschnitt nicht voll
ständig freigeben können. Sie eignen sich deshalb insbeson
dere für Systeme, bei denen die Drosselwirkung in einem By
pass zum Hauptstrang erzeugt wird.
Anhand der nun folgenden Beschreibung des in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiels der Erfindung wird diese
näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 das schematische Blockschaltbild eines Vierzylin
derverbrennungsmotors für Kraftfahrzeuge mit einem
Abgaswärmetauscher in der Abgasleitung,
Fig. 2 eine Variante zu Fig. 1 mit einem im Bypass zur
Abgasleitung angeordneten Abgaswärmetauscher,
Fig. 3 einen Querschnitt durch ein erfindungsgemäß ausge
bildetes, zur Staudruckerzeugung geeignetes Dreh
klappenventil senkrecht zur Drehachse,
Fig. 4 einen Querschnitt durch das in Fig. 2 gezeigte Ven
til in Richtung der Drehachse,
Fig. 5 eine Vorrichtung zur degressiven Steuerung der
Drehklappe,
Fig. 6 einen schematischen Querschnitt durch eine als Kol
benventil ausgebildete Stauvorrichtung in einer der
Schließstellung nahen Stellung,
Fig. 7 das Ventil nach Fig. 6 in einer Zwischenstellung,
Fig. 8 das Ventil nach den Fig. 6 und 7 nahe der maximalen
Öffnungsstellung,
Fig. 9 eine andere Ausführungsform eines Kolbenventils in
einer der Schließstellung nahen Stellung,
Fig. 10 eine Zwischenstellung des in Fig. 9 gezeigten Ven
tils,
Fig. 11 das Ventil nach den Fig. 9 und 10 in einer der Öff
nungsstellung nahen Stellung,
Fig. 12 einen Querschnitt durch eine Variante eines Dreh
klappenventils mit einseitig gelagerter Drehklappe
und
Fig. 13 eine vergrößerte Darstellung der Vorrichtung zur
Kompensierung des Staudrucks.
Bei einem Verbrennungsmotor 10 sind die Brennkammern 12 mit
einer Brennluftleitung 14 und einer Abgasleitung 16 verbun
den, in der sich entweder - wie in Fig. 1 gezeigt - ein Ab
gaswärmetauscher 18 zur Abgabe von Wärme an das Kühlwasser
system im Abgashauptstrang befindet, oder - wie in Fig. 2
dargestellt - in einem Bypass 23, wobei zwischen dem Motor 10
und dem Wärmetauscher 18 ein Ventil 20 angeordnet ist. Ein
weiteres Ventil 22 ist stromab vom Wärmetauscher 18 darge
stellt.
Für die einfachste Anordnung zur Realisierung der Erfindung
genügt die wahlweise Anordnung eines der Ventile 20 und 22.
Dabei kann das gewählte Ventil 20 oder 22 so eingestellt wer
den, daß stromauf vom gewählten Ventil ein Abgasstau auf
tritt, durch den Dichte und Temperatur der Abgase erhöht und
der Motor zu erhöhtem Kraftstoffumsatz gezwungen wird, so daß
der Wärmeübergang an die Wände der Motorbrennkammern 12 und
die Wärmetauscherflächen erhöht wird.
Wird das Ventil 20 ausgewählt, so strömt das Abgas mit erhöh
ter Geschwindigkeit in den Wärmetauscher 18 ein, wird das
Ventil 22 ausgewählt, herrscht im Wärmetauscher erhöhter
Druck. In beiden Fällen wird der Wärmeübergang auf die Wir
kungsflächen verbessert.
Eine bessere Wirkungsweise läßt sich erzielen, wenn das je
weils ausgewählte Ventil nicht fest eingestellt wird und ei
nen kontinuierlichen Abfluß aus dem Staubereich zuläßt, son
dern wenn das Ventil taktweise geöffnet und geschlossen wird,
so daß eine zusätzliche Geschwindigkeitssteigerung beim Öff
nen des Ventils erreicht wird, die den Wärmeübergang weiter
verbessert.
Besonders vorteilhaft ist es jedoch, die beiden Ventile 20
und 22 nicht wahlweise, sondern gemeinsam vorzusehen und da
bei eine Ventilsteuerung nach einem festgelegten Zyklus in
der Weise durchzuführen, daß bei nach dem Entleeren des Wär
metauschers 18 geschlossenem Ventil 22 das Ventil 20 geöffnet
wird, um den Wärmetauscher 18 mit heißem, mit hoher Geschwin
digkeit aus dem Staubereich einströmendem Abgas zu füllen,
und dann so zeitig wieder geschlossen wird, daß ein Überdruck
im Abgaswärmetauscher entsteht mit gleichzeitig erhöhter Tem
peratur und Dichte, worauf nach Ablauf einer vorbestimmten
Verweildauer das Ventil 22 zunächst geöffnet wird, um den
Wärmetauscher 18 zu entleeren und dabei einen Unterdruck zu
erzeugen, und anschließend wieder geschlossen wird. Hierauf
wiederholt sich der Zyklus.
Bei dieser Verfahrensweise wird durch das taktweise Einströ
men des bereits durch den Stau in seiner Temperatur erhöhten
Abgases in den Wärmetauscher 18 die Wärmeabgabe an die Wir
kungsflächen durch Wärmedissipation und durch die erzwungene
Verweildauer weiter verbessert.
Eine andere Möglichkeit besteht darin, den Staudruck automa
tisch zu regeln durch Verwendung eines Drosselventils 24 nach
den Fig. 3 bis 5, das mit einer relativ geringen Schließkraft
dicht geschlossen werden kann und das unter Verwendung der in
Fig. 5 gezeigten Vorrichtung in der Lage ist, automatisch den
Staudruck zu verringern, wenn der Massenstrom in der Abgas
leitung zunimmt.
In den Fig. 3 bis 13 werden Ventile gezeigt, die zur automa
tischen, degressiven Steuerung des Staudrucks geeignet sind.
Dabei sind die Ventilkonstruktionen nach den Fig. 6 bis 11
nicht geeignet, in geöffneter Stellung den vollen Durchström
querschnitt freizugeben. Die Anordnung solcher Ventile im
Abgas-Hauptstrang ist unerwünscht, andererseits weisen sie
den Vorteil aerodynamischer Stabilität auf. In Fig. 2 ist
deshalb - wie erwähnt - der Wärmetauscher 18 im Bypass 23
außerhalb des Abgashauptstrangs angeordnet, so daß gegebenen
falls nach Öffnung des Ventils 26 das Abgas unbehindert vom
automatisch regelbaren Ventil 22 in der Version nach den Fig.
6 bis 11 die Abgasleitung 16 durchströmen kann.
Zur Gestaltung des Ventils 24 ist eine mit 50 bezeichnete
rohrförmige Abgasleitung im Bereich einer Rohrmuffe 52 ge
trennt, wobei die beiden voneinander getrennten Rohrabschnit
te 54 und 56 einen die Einfügung einer Ventilklappe 58 ermög
lichenden Abstand voneinander aufweisen. Diese Ventilklappe
58 kann als einfaches Stanzteil ausgebildet sein und ist mit
einer Drehachse 60 verbunden, die in Lagern 62 und 64 an der
Muffe 62 gelagert und auf einer Seite zur Verbindung mit ei
nem Stell- oder Steuerungsmechanismus aus der Muffe 62 her
ausgeführt ist.
Die Rohrmuffe 52 und die in sie eingreifenden Rohrabschnitte
54 und 56 bilden zusammen das Ventilgehäuse 66.
Der aus der Muffe 52 herausgeführte Abschnitt der Drehachse
60 ist mit einem Bund 61 versehen, der als Widerlager für
eine die Drehachse umgebende Druckfeder 63 bildet, die einen
innerhalb des als lösbare Kappe ausgebildeten Lagers 64 an
geordneten und an der Achse 60 ausgebildeten Dichtungsflansch
65 dichtend gegen die Innenseite des Lagers 64 drückt.
Die Ventilklappe 58 hält ringsum einen so ausreichenden Ab
stand von der Innenwandung des Ventilgehäuses 66, daß dieser
die freie Beweglichkeit sichernde Abstand auch nicht durch
die im Betrieb unter Wärmeeinfluß zu erwartenden Maßänderun
gen überwunden werden kann.
Beim gezeigten Beispiel verläuft die Ventilklappe 58 in ihrer
Schließstellung senkrecht zur Durchflußrichtung bzw. Achse
der Muffe 52 und in dieser Schließstellung liegt die Ventil
klappe 58 in Schließrichtung an den ihr zugewandten Rändern
der beiden Rohrabschnitte 54 und 56 an. Damit die Ventil
klappe 58 diese Schließstellung unbehindert von den Rohrab
schnitten 54 und 56 erreichen kann, müssen diese im Bewe
gungsbereich der Ventilklappe 58 Ausnehmungen 70 bzw. 72 auf
weisen, die beim gezeigten Beispiel dadurch geschaffen sind,
daß die Ränder der Rohrabschnitte 54 und 56 auf der einen
bzw. anderen Seite der Drehachse 60 mit einem als Anschlag
kante 74 bzw. 76 dienenden Abschnitt an die Drehachse 60 her
angeführt sind und dabei - um in der Öffnungsstellung eine
zur Durchflußrichtung parallele Lage der Ventilklappe 58 zu
ermöglichen - mindestens einen der halben Dicke der Ventil
klappe 58 entsprechenden Abstand vom Drehzentrum einhalten.
Der jeweils anschließende Abschnitt 78 bzw. 80 ist unter Bil
dung einer Stufe soweit gegenüber der Anschlagkante 74 bzw.
76 zurückgesetzt, daß der schwenkbereich der Ventilklappe 58
freigehalten wird, damit sich diese unbehindert zwischen
Schließ- und Öffnungsstellung bewegen kann.
Die Drehachse 60 ist derart außermittig im Strömungskanal an
geordnet, daß der entgegen dem Abgasdruck an der Anschlagkan
te 74 anliegende Teil der Ventilklappe 58 eine größere Fläche
aufweist als der in Richtung des Abgasdrucks an der Anschlag
kante 76 anliegende Teil, so daß der Abgasdruck ein die Ven
tilklappe öffnendes Drehmoment erzeugt und die Ventilklappe
58 nur durch eine diesem Drehmoment entgegengesetzt wirksame
Rückstellkraft in geschlossener Stellung gehalten werden
kann, bis das aus dem Abgasdruck resultierende Drehmoment die
Rückstellkraft überwindet.
Die Drehachse 60 hat einen in Fig. 5 gezeigten, abgewinkelten
Endabschnitt, der einen Hebelarm 90 bildet. Am freien Ende
des Hebelarms 90, das weiter von der Achse 91 des Leitungs
abschnitts 50 entfernt ist als das den Hebelarm 90 tragende
Ende der Achse 60, greift eine die Ventilklappe 58 in
Schließstellung vorspannende Feder 92 an, die an einem
Schwenklager 94 abgestützt ist. Dabei ist die Anordnung so
getroffen, daß der wirksame Hebelarm zwischen der Drehachse
60 und der Wirkungslinie der Feder 92 mit zunehmender Öffnung
der außermittig gelagerten Ventilklappe 58 abnimmt, so daß
das resultierende Drehmoment aus Federkraft und wirksamem
Hebelarm degressiv ist.
Damit kann das Ventil als Stauvorrichtung in der Abgasleitung
von Verbrennungsmotoren eingesetzt werden, um durch einen
Abgasrückstau bei Wärmebedarf eine erhöhte Wärmeabgabe des
Motors zu erreichen, wobei dieser verbrauchssteigernde Rück
stau mit zunehmendem Massenfluß automatisch reduziert wird.
Die bei geöffnetem Ventil im Abgasstrom liegende Drehklappe
weist eine gewisse aerodynamische Instabilität auf, welche
bei den nachfolgend anhand der Fig. 6 bis 11 beschriebenen
Ventilkonstruktionen vermieden wird, wobei allerdings in ge
öffneter Ventilstellung der Durchströmquerschnitt nicht voll
ständig freigegeben wird.
Die Fig. 6 bis 8 zeigen schematisch eine Ventilvariante 124a
mit einem Ventilgehäuse 130a mit einer Einströmöffnung 132 am
Ende eines Einströmkanals 134, einer hinter der Einströmöff
nung 132 angeordneten, im Querschnitt erweiterten Ventilkam
mer 136a und einer der Einströmöffnung 132 gegenüberliegenden
Ausströmöffnung 138a, deren Querschnitt dem der Ventilkammer
136a gleicht. Der Einströmkanal 134 ist in Form eines kurzen
Rohrstutzens 140 etwas in das Innere der Ventilkammer 136a
verlängert und bildet dort einen Sitz für einen Ventilkörper
142, der von einer Druckfeder 144 beaufschlagt entgegen der
Durchflußrichtung zwischen Einströmöffnung 134 und Ausström
öffnung 138a vorgespannt ist und unter der Wirkung der Feder
144 am Rohrstutzen 140 aufsitzt, sofern der Abgasdruck nicht
in der Lage ist, die Kraft der Feder 144 zu überwinden. Der
Querschnitt des Ventilkörpers 142 ist so bemessen, daß zwi
schen seinem Umfang und der Innenwandung der Ventilkammer
136a ein den Abfluß des Abgases ermöglichender Ringspalt 146a
besteht.
Wenn das Ventil 124a geschlossen ist, beaufschlagt der Druck
des Abgases auf dem Ventilkörper 142 nur eine Fläche, die dem
Querschnitt der Einströmöffnung 134 entspricht. Die Kraft
der bei geschlossenem Drosselventil 124a ihre größte Einbau
länge einnehmenden Druckfeder 144 und die in geschlossener
Ventilstellung vom Abgas beaufschlagte Fläche des Ventilkör
pers 142 bestimmen den Öffnungsdruck des Ventils 124a. So
bald sich das Ventil 124a öffnet, kann das Abgas über einen
mit dem Ventilhub zunehmenden Radialspalt 148 zu dem während
der Bewegung des Ventilkörpers 142 in der Ventilkammer 136a
gleichbleibenden, axial verlaufenden Ringspalt 146a strömen
und von dort seinen Weg durch die Abgasleitung 16 (Fig. 1)
fortsetzen, wobei sich der Druck im Radialspalt 148 in Abhän
gigkeit vom Hub des Ventilkörpers 142 ändert, d. h. mit zuneh
mender Entfernung des Ventilkörpers 142 vom Rohrstutzen 140
abnimmt, während der Druck im Ringspalt 146a unabhängig vom
Hub ist. Durch den Rohrstutzen 140 mit seiner relativ gerin
gen, dem Ventilkörper 142 gegenüberliegenden Stirnfläche wird
gewährleistet, daß in der Anfangsphase der Ventilöffnung der
Staudruck nur vom Querschnitt der Einströmöffnung 132 be
stimmt wird und nicht von der gesamten, dem Ventilkörper ge
genüberliegenden Querschnittsfläche der Ventilkammer.
Die Feder 144 befindet sich im Inneren eines Zylinders 152,
der an einer Stirnseite von einer Membran 153 abgeschlossen
wird, die einerseits mit der Wandung des Zylinders 152 und
andererseits mit einer Platte 155 am Ende eines Stößels 154
verbunden ist, an dessen anderem Ende sich der Ventilkörper
142 befindet. Die Feder 144 erstreckt sich zwischen der
Platte 155 und der Membran 153 gegenüberliegenden Stirnfläche
des Zylinders 152. Solange die Funktion des Ventils 124a
aufrechterhalten werden soll, wird der Ventilkörper 142 durch
die Feder 144 belastet. Soll die Wirkung des Drosselventils
124a bzw. des nachfolgend noch beschriebenen Ventils 124b
aufgehoben werden, wird über eine Leitung 156 der Zylinder
152 mit einem Vakuum verbunden, wodurch die Membran mit dem
Stößel 154 soweit in den Zylinder 152 zurückgezogen wird, daß
das Drosselventil frei durchströmt werden kann.
Die Fig. 7 zeigt die Stellung des Ventilkörpers 142 vor dem
Verlassen der Ventilkammer 136a. Wenn der Ventilkörper 142
die Ventilkammer 136a verläßt, wie dies in Fig. 8 gezeigt
ist, verschwindet der Ringspalt 146a und es entsteht ein an
derer Radialspalt 150 zwischen der Öffnungskante 157 der Ven
tilkammer 136a und dem Ventilkörper 142, der sich mit zuneh
mendem Ventilhub vergrößert.
Diese Ventilkonstruktion ist so abgestimmt, daß sich bei re
lativ geringem Ventilhub ein sanfter Übergang zwischen den
verschiedenen, sich degressiv zum Ventilhub verhaltenden
Staudruckwerten ergibt, obwohl die von der Druckfeder 144 er
zeugte Gegenkraft mit zunehmendem Ventilhub zunimmt.
Die Fig. 9 bis 11 zeigen schematisch ein Drosselventil
124b mit einem Ventilgehäuse 130b, bei welchem der Einström
kanal 134 wieder in einem Rohrstutzen 140 ausmündet. Die
Ausströmöffnung 138b der Ventilkammer 136b wird von einer
ringförmigen Rippe 139 an der Wandung der Ventilkammer 136b
auf einen Querschnitt begrenzt, der nur geringfügig größer
ist als die entsprechende Abmessung des Ventilkörpers 142.
Wenn der Staudruck auf die von der Einströmöffnung 132 frei
gegebene Fläche des Ventilkörpers 142 den Gegendruck der Fe
der 144 überwindet, bildet sich ein Radialspalt 148, der mit
fortschreitender Öffnungsbewegung des Ventilkörpers 142 zu
nimmt, wobei das Abgas über einen axial verlaufenden Ring
spalt 146b zwischen dem Ventilkörper 142 und der Wandung der
Ventilkammer 136b zur Ausströmöffnung 138b gelangen kann.
Diese Ausströmöffnung 138b wird aber bereits nach einem kur
zen Ventilhub vom Ventilkörper 142 erreicht und auf einen
gegenüber dem Ringspalt 146a wesentlich geringeren, ebenfalls
axial verlaufenden Ringspalt 146b verkleinert, wie dies in
Fig. 10 gezeigt ist. Erst wenn der Ventilkörper 142 den
Bereich der Rippe 139 verlassen hat (Fig. 11), bildet sich
ein sich mit fortschreitender Bewegung des Ventilkörpers 142
vergrößernder Radialspalt 150.
Diese Ventilkonstruktion verbindet mit einem größeren Ventil
hub einen scharfen Übergang von Hoch- auf Niederdruck durch
den Wechsel der Druckfläche vom Querschnitt der Einströmöff
nung 132 auf die Stirnfläche des Ventilkörpers 142.
In Fig. 12 ist ein Drehklappenventil 224 gezeigt, bei welchem
die Drehklappe einseitig gelagert ist. Dabei umschließt
statt der Rohrmuffe 52 (Fig. 4) ein Klappengehäuse 212 die
einander zugewandten Enden der beiden Rohrabschnitte 214 und
216, die jeweils in einer ebenen Ringfläche enden, wobei am
Ende des stromauf gelegenen Rohrabschnitts 214 in Schließ
stellung eine Ventilklappe 218 anliegt, deren Drehachse 220
radial außerhalb des Querschnittsbereichs der Rohrabschnitte
214 und 216 das Klappengehäuse durchquert, das in diesem Be
reich von einer zur Achse 220 parallelen Fläche 217 begrenzt
wird, während die gegenüberliegende Wandung 219 des Klappen
gehäuses 212 auf dieser Seite einen zu den Rohrabschnitten
214 und 216 konzentrischen, gewölbten Verlauf aufweisen kann.
Die Drehachse 220 ist außerhalb des Klappengehäuses 212 mit
einem Hebel 250 versehen, an dem ein Stößel 256 angreift, der
mit einem doppeltwirkenden Kolben 258 in einem Zylinder 260
fest verbunden ist. Der Kolben 258 ist in eine den Zylinder
260 in zwei Kammern 262 und 264 unterteilende Membran 266
einbezogen.
Die vom Stößel 256 durchquerte Kammer 262 steht über eine
Leitung 270 mit einer Druckquelle, die andere Kammer 264 über
eine Leitung 272 mit dem Rohrabschnitt 214 stromauf von der
Schließebene in Verbindung.
Eine Feder 268 greift einerseits am Hebel 250 und anderer
seits am Gehäuse 212 derart an, daß sie die Ventilklappe 218
in ihre geschlossene Stellung vorspannt, wobei die Anordnung
so getroffen ist, daß sich der wirksame Hebelarm zwischen der
Wirkungslinie der Federkraft und der Drehachse 220 verrin
gert, wenn sich der Hebel 250 von seiner der geschlossenen
Ventilstellung zugeordneten Stellung in seine der geöffneten
Ventilstellung zugeordnete Stellung bewegt, damit das resul
tierende Drehmoment aus Federkraft und Hebelarm degressiv
ist.
Der sich während der Schließbewegung des Ventils mit zuneh
mender Behinderung des freien Durchflusses stromauf der
Schließebene aufbauende Staudruck wirkt der Kraft der Feder
268 entgegen. Da aber dieser Staudruck über die Leitung 272
in der zum Schließen des Ventils erforderlichen Richtung auf
den Kolben 258 einwirkt, wegen der gegenüber dem Durchfluß
querschnitt des Rohrabschnitts 214 kleineren Oberfläche des
Kolbens 258 aber eine etwas geringere Kraft ausübt als der
direkt auf die geschlossene Ventilklappe 218 ausgeübte Stau
druck, reicht eine relativ geringe Kraft der Feder 268 aus,
um die Ventilklappe 218 in der geschlossenen Stellung zu hal
ten, so daß also eine relativ weiche Feder 268 eingesetzt
werden kann.
Wenn die Funktion dieses Drosselventils ausgeschaltet werden
soll, also die Ventilklappe 218 ständig in der geöffneten
Position gehalten werden soll, wird die Kammer 262 über die
Leitung 270 mit Druck beaufschlagt, um den Stößel 256 in den
Zylinder 260 zurückzuziehen.
Claims (26)
1. Verfahren zum Betrieb eines Wärmetauschers im
Abgasstrom eines Verbrennungsmotors für Kraftfahrzeuge, da
durch gekennzeichnet, daß in der Startphase in der Abgaslei
tung ein Rückstau erzeugt wird, der einen Druckanstieg am
Abgasauslaß des Motors von mindestens 0,5 bar erzeugt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der Rückstau einen Druckanstieg von mindestens 1 bar
erzeugt.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, da
durch gekennzeichnet, daß der Abfluß aus dem Rückstau diskon
tinuierlich erfolgt.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Rückstau stromauf vom Wärmetauscher erzeugt
wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 oder 4, da
durch gekennzeichnet, daß der Abfluß aus dem Rückstau nach
folgendem Zyklus erfolgt:
- - Füllung des leeren Wärmetauschers aus dem Abgasrückstau,
- - Verweilen des heißen Abgases im Wärmetauscher,
- - Entleeren des Wärmetauschers.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich
net, daß mittels ausreichend kurz öffnender und schließender
Ventile für das Öffnen und Schließen des Wärmetauschers die
Öffnungsdauer bei der Füllung des Wärmetauschers so kurz be
messen wird, daß die unter hoher Geschwindigkeit einströmen
den und sich im Wärmetauscher stauenden Abgase am Rückfluß
gehindert werden, und daß die Öffnungsdauer beim Entleeren so
kurz bemessen wird, daß die mit hoher Geschwindigkeit aus
strömenden Gase unter Bildung eines Unterdrucks am Rückfluß
gehindert werden.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da
durch gekennzeichnet, daß bei einem in der Abgasleitung an
geordneten, periodisch zwischen einer geöffneten und einer
geschlossenen Stellung umschaltbaren Ventil, die Dauer der
geöffneten Stellung und die Dauer der geschlossenen Stellung
derart aufeinander abgestimmt werden, daß sich ein konstan
ter, dem jeweiligen Wärmebedarf entsprechender Rückstau ge
genüber dem Motor ergibt.
8. Abgassystem bei Kraftfahrzeugverbrennungsmotoren
mit Abgas-Wärmetauscher zur Durchführung des Verfahrens nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Abgasleitung
(16) mindestens ein frei betätigbares Ventil (20; 22) ange
ordnet ist.
9. Abgassystem nach Anspruch 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Ventil (20) stromauf vom Wärmetauscher an
geordnet ist.
10. Abgassystem nach den Ansprüchen 8 oder 9, da
durch gekennzeichnet, daß stromab vom Wärmetauscher (18) ein
frei betätigbares Ventil (22) angeordnet ist.
11. Abgassystem nach den Ansprüchen 9 und 10, da
durch gekennzeichnet, daß die Öffnungs- und Schließzeiten der
beiden Ventile (20, 22) derart aufeinander abgestimmt sind,
daß nach dem Schließen des stromauf gelegenen Ventils (20)
durch kurzzeitiges Öffnen des stromab gelegenen Ventils (22)
vor dem Öffnen des stromauf gelegenen Ventils (20) im Bereich
zwischen den Ventilen (20, 22) ein Unterdruck erzeugbar ist.
12. Abgassystem nach einem der Ansprüche 8 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß in den Kühlwasserkreislauf ein
Latentwärmespeicher (42) einbezogen ist.
13. Abgassystem bei Kraftfahrzeugverbrennungsmoto
ren mit Abgas-Wärmetauscher (18) zur Durchführung des Verfah
rens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Ab
gasleitung (16) eine in Abhängigkeit vom Volumenstrom degres
siv regelbare Stauvorrichtung (24; 124a; 124b; 224) angeord
net ist.
14. Drosselventil für ein Abgassystem nach einem
der Ansprüche 8 bis 10 oder 13, das mit einem einen Strö
mungskanal umschließenden Gehäuse (66) und einer um eine den
Strömungsquerschnitt des Ventils durchquerende Drehachse (60)
verschwenkbaren Ventilklappe (58) versehen ist, wobei die
Klappenfläche durch die Drehachse (60) in zwei Teilflächen
unterteilt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilklap
pe in Schließstellung sich in einer die Drehachse (60) ent
haltenden, quer zur Durchflußachse verlaufenden Schließebene
befindet und mit ihrem Rand in allen Stellungen allseits in
der Ebene der Klappe (58) einen solchen Abstand vom Gehäuse
(66) einhält, daß dieser von den während des Betriebs zu er
wartenden Wärmedehnungen nicht überwunden werden kann, daß
dem Umfangsbereich jeder Teilfläche am Gehäuse (66) jeweils
eine bis an die Drehachse (60) herangeführte Anschlagkante
(74, 76) zugeordnet ist, daß diese Anschlagkanten (74, 76)
auf unterschiedlichen Seiten der Ventilklappe (58) angeordnet
und dieser als stirnseitige Abdichtung zugeordnet sind.
15. Drosselventil nach Anspruch 14, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Drehachse (60) die Ventilklappe außermittig
durchquert und daß eine Rückstellkraft (92) derart über einen
Hebel (90) an der Ventilklappe (58) angreift, daß der wirksa
me Hebelarm zwischen der Wirkungslinie der Rückstellkraft
(92) und der Drehachse (60) der Ventilklappe (59) mit zuneh
mender Klappenöffnung abnimmt, und daß das resultierende
Drehmoment aus Rückstellkraft und wirksamem Hebelarm degres
siv ist.
16. Drosselventil nach einem der Ansprüche 14 oder
15, dadurch gekennzeichnete daß das Gehäuse (66) aus einer
von der Drehachse (60) durchquerten Rohrmuffe (52) und zwei
von dieser Rohrmuffe umschlossenen Rohrabschnitten (54, 56)
besteht, deren der Ventilklappe (58) zugewandte Ränder auf
unterschiedlichen Seiten der Drehachse (60) als Anschlagkante
(74, 76) für die Ventilklappe (58) in einer parallel zur Ebe
ne der in Schließstellung befindlichen Ventilklappe verlau
fenden Ebene höchstens bis auf einen der halben Wandstärke
der Ventilklappe (58) entsprechenden Abstand vom Drehzentrum
an die Drehachse (60) herangeführt sind und anschließend au
ßerhalb des Schwenkbereichs der Ventilklappe (58) verlaufen.
17. Drosselventil nach Anspruch 16, dadurch gekenn
zeichnet, daß die der Ventilklappe (58) zugewandten Ränder
der Rohrabschnitte (54, 56) durch eine parallel zur Drehachse
(60) verlaufende Stufe in zwei in Durchströmrichtung des Ven
tils versetzte Abschnitte (74, 78; 76, 80) unterteilt sind,
die jeweils parallel zur Ebene der in Schließstellung befind
lichen Ventilklappe (58) verlaufen.
18. Drosselventil für ein Abgassystem nach einem
der Ansprüche 8 bis 10 oder 13, das mit einem einen Strö
mungskanal umschließenden Gehäuse (212, 214, 216) und einer
um eine außerhalb des Strömungsquerschnitts des Ventils (224)
quer zur Durchflußrichtung angeordnete und mit einem Stell
hebel (250) verbundene Achse (220) verschwenkbaren Ventil
klappe (218) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der
Strömungskanal im Gehäuse von zwei mit Abstand koaxial zuein
ander angeordneten Rohrabschnitten (214, 216) gebildet wird,
die gemeinsam von einem Klappengehäuse (212) umschlossen wer
den, in dem die Ventilklappe (218) mit ihrer Achse (220) der
art angeordnet ist, daß sie in Schließstellung in einer die
Drehachse (220) enthaltenden, quer zur Durchflußrichtung ver
laufenden Schließebene das in das Klappengehäuse (212) aus
mündende, eine ebene Ringfläche bildende Ende des stromauf
gelegenen Rohrabschnitts (214) abdeckt, während sie in der
Öffnungsstellung aus dem Strömungsweg zwischen den beiden
Rohrabschnitten herausgeschwenkt ist, daß der Stellhebel
(250) mit einem Kolben (258) verbunden ist, der durch eine
Rückstellkraft (268) in Richtung auf seine der Schließstel
lung der Klappe (218) zugeordnete Position belastet ist und
in Richtung der Rückstellkraft (268) mit dem stromauf von der
Klappe (218) im Strömungskanal herrschenden Gasdruck beauf
schlagt ist, wobei die dem Gasdruck ausgesetzte Kolbenfläche
etwas kleiner ist als der Öffnungsquerschnitt des in
Schließstellung von der Klappe (218) abgedeckten Rohrab
schnitts (214), und daß die andere Kolbenfläche wahlweise
einem die Rückstellkraft (268) überwindenden Druck aussetzbar
ist.
19. Drosselventil nach Anspruch 18, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Kolben (258) in eine zwei Kammern (262,
264) eines Stellzylinders (260) trennende Membran (266) ein
bezogen ist, daß ein die eine Kammer (262) durchquerender und
aus dieser herausgeführter Stößel (256) mit dem Stellhebel
(250) in Wirkverbindung steht und mit dem Kolben (258) ver
bunden ist, daß die vom Stößel (256) durchquerte Kammer (262)
mit einer Druckquelle verbindbar und die andere Kammer (264)
mit dem Strömungskanal stromauf von der Schließebene verbun
den ist.
20. Drosselventil nach Anspruch 19, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Rückstellkraft (268) derart am Hebel (250)
angreift, daß der wirksame Hebelarm zwischen der Wirkungsli
nie der Rückstellkraft (268) und der Drehachse (220) der Ven
til-klappe (218) mit zunehmender Klappenöffnung abnimmt, und
daß das resultierende Drehmoment aus Rückstellkraft (268) und
wirksamem Hebelarm degressiv ist.
21. Drosselventil für ein Abgassystem nach einem
der Ansprüche 8 bis 13 mit einem entgegen dem Abgasdruck
durch eine Rückstellkraft belasteten Ventilkörper, dadurch
gekennzeichnet, daß die einander zugeordneten Querschnitte
von Ventilgehäuse (130a, 130b) und Ventilkörper (142) unter
Bildung eines Systems von Engpässen (146a, 146b, 148, 150)
derart bemessen sind, daß mit zunehmender Ventilbewegung ent
gegen der Rückstellkraft (144) die vom Staudruck beaufschlag
te Fläche des Ventilkörpers (142) zunimmt.
22. Drosselventil nach Anspruch 21, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Engpässe (146a, 146b, 148, 150), der Quer
schnitt des Ventilkörpers (142) und die Rückstellkraft (144)
so aufeinander abgestimmt sind, daß bei hohem Volumenstrom
die vom Staudruck beaufschlagte Fläche des Ventilkörpers
(142) mindestens so groß ist, daß der zur Aufrechterhaltung
dieser Öffnungsstellung erforderliche Staudruck nicht größer
ist als der zur Öffnung des Ventils erforderliche Staudruck.
23. Drosselventil nach einem der Ansprüche 21 oder
22, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilgehäuse (130a;
130b) eine in Bewegungsrichtung des Ventilkörpers (142) ge
richtete Einströmöffnung (132) mit im Vergleich zum Quer
schnitt des Ventilkörpers (142) geringem Querschnitt und eine
Kammer (136a; 136b) zur Aufnahme des beweglichen Ventilkör
pers (142) mit einer unter Bildung eines Ringspalts (146a;
146b) den Durchtritt des Ventilkörpers (142) gestattenden
Ausströmöffnung (138a; 138b) aufweist.
24. Drosselventil nach Anspruch 23, dadurch gekenn
zeichnet, daß sich die Einströmöffnung (132) am Ende eines in
die Ventilkammer (136a; 136b) ragenden, dünnwandigen Rohr
stutzens (40) befindet.
25. Drosselventil nach einem der Ansprüche 21 bis
24, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstellkraft (144) ab
schaltbar ist.
26. Drosselventil nach Anspruch 25, dadurch gekenn
zeichnet, daß eine zur Erzeugung der Rückstellkraft dienende
Ventilfeder (144) auf einem in Wirkungsrichtung der Feder
verstellbaren Widerlager (152) abgestützt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995100473 DE19500473A1 (de) | 1995-01-10 | 1995-01-10 | Verfahren zum Betrieb eines Abgaswärmetauschers im Abgasstrom eines Verbrennungsmotors für Kraftfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995100473 DE19500473A1 (de) | 1995-01-10 | 1995-01-10 | Verfahren zum Betrieb eines Abgaswärmetauschers im Abgasstrom eines Verbrennungsmotors für Kraftfahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19500473A1 true DE19500473A1 (de) | 1996-07-11 |
Family
ID=7751199
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995100473 Withdrawn DE19500473A1 (de) | 1995-01-10 | 1995-01-10 | Verfahren zum Betrieb eines Abgaswärmetauschers im Abgasstrom eines Verbrennungsmotors für Kraftfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19500473A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0885758A2 (de) | 1997-06-18 | 1998-12-23 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft, Patentabteilung AJ-3 | Verfahren zum Betrieb eines Wärmetauschers im Abgasstrom einer Brennkraftmaschine für Kraftfahrzeuge |
| DE19914213A1 (de) * | 1999-03-29 | 2000-10-05 | Boysen Friedrich Gmbh Co Kg | Absperranordnung zum Absperren eines Abgasstromes |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2655993A1 (de) * | 1976-12-10 | 1978-06-15 | Porsche Ag | Gemischverdichtende, fremdgezuendete viertakt-brennkraftmaschine mit ladungsschichtung |
| DE3103199C2 (de) * | 1981-01-30 | 1990-10-04 | Oskar Dr.-Ing. 8035 Gauting De Schatz |
-
1995
- 1995-01-10 DE DE1995100473 patent/DE19500473A1/de not_active Withdrawn
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| DE2655993A1 (de) * | 1976-12-10 | 1978-06-15 | Porsche Ag | Gemischverdichtende, fremdgezuendete viertakt-brennkraftmaschine mit ladungsschichtung |
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| EP0885758A3 (de) * | 1997-06-18 | 2001-03-21 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft, Patentabteilung AJ-3 | Verfahren zum Betrieb eines Wärmetauschers im Abgasstrom einer Brennkraftmaschine für Kraftfahrzeuge |
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