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DE1949206C - Amphibienfahrzeug - Google Patents

Amphibienfahrzeug

Info

Publication number
DE1949206C
DE1949206C DE1949206C DE 1949206 C DE1949206 C DE 1949206C DE 1949206 C DE1949206 C DE 1949206C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ramp
vehicle
axis
ramps
section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Der Anmelder Ist
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
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Original Assignee
Individual
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Description

ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung angelenkt. An den freien Enden der Rampenteile 6
einer in den Zeichnungen rein schematisch und bei- und 8 sind wiederum horizontale Schwenkachsen
spielsweise dargestellten Ausführungsform. 12 und 13 schwenkbar die äußeren Rampenteile 7
F i g. 1 zeigt das Amphibienfahrzeug in der Seiten- und 9 angelenkt,
ansicht, und zwar in Landtransportstellung, 5 Die Betätigung der Rampen erfolgt durch Hydrau-
F i g. 2 ist eine Stirnansicht des Amphibienfahrzeu- likzylinder 14 und 15. Die Verstellung der äußeren ges im Wasser mit um 90° geschwenktem Fahrbahn- Rampenteile 7 und 9 gegenüber den inneren Ramelement; penteilen 6 und 8 erfolgt durch weitere, im Bereich
F i g. 3 zeigt die Stirnansicht eines Amphibienfahr- der SchwenkacHsen 12 und 13 angeordnete, nicht
zeuges, bei dem der Fahrbahnabschnitt ausschließlich io dargestellte Hydraulikzylinder,
aus zwei Rampen besteht, im Einsatz als Brücke zur Der Fahrzeugkörper 1 kann in an sich bekannter
Überwindung eines Wasserlaufes; in Weise mit Seitenschwimmkörpern 16 und 17 ausgerü-
F i g. 4 ist das Amphibienfahrzeug in der Stirnan- stet sein, die aufblasbar sind und beim Landtransport sieht als Endglied einer Schwimmbrücke darge- unter herunterschwenkbaren Klappen 18 und 19 verstellt; 15 schwinden.
F i g. 5 und 6 zeigen die Einrichtung zum Arretie- Des weiteren können die Rampenteile 6,7,8 und 9 ren einer Knickstellung der beiden Rampenteile unter in an sich bekannter Weise mit anklappbaren Seiten-Entlastung der Hydraulikzylinder. teilen 20 zur Verbreiterung des Fahrbahnabschnittes
Das Amphibienfahrzeug weist ein pontonförmig ausgerüstet sein, wie auch das Mit· ',stück 3.
ausgebildetes " schwimrnfähiges Fahrzeugp.ehäuse ί ao Die Rampenteile 6,7, 8 und 9 siad mit Anschlußauf, das der Hauptschwimmkörper des Fahrzeuges im laschen 21. .12 zur Verbindung mit anderen Fahrzeu-Wassereinsatz ist. Der Fahrzeugkörper 1 trägt einen gen ausgerüstet. Diese Laschen können des weiteren. Fahrbahnabschnitt 2, der ein Mittelteil 3, welches um wie aus den F i g. 5 und 6 ersichtlich, so ausgebildet seine senkrechte Mittelachse in waagerechter Ebene sein, d' 3 sie ein Arretieren der zusammengehörenden drehbar ist und zwei Rampen 4 und 5 aufweist, die 25 Rampenteile 6 und 7 bzw. 8 und 9 in einer oder mehihrerseits in zwei Rampenteile 6 und 7 bzw. 8 und 9 reren Knickstellungen erlauben. Hierzu kann die Launterteilt sind. sehe 21 der Rampenteile 6 und 8 mit mehreren
Beide Rampen 4 und 5 sind vorzugsweise gleich Durchbrechungen 23, 24 versehen sein, durch die in ausgebildet. Sie sind mit ihren Rampenteilen 6 und 8 Übereinstimmung mit einer Durchbrechung 25 in der um horizontale Schwenkachsen 10 und 11 aus ihrer 30 Lasche 22 der Rampenteile 7 bzw. 9 ein Verriegewaagerechten Lage hochschwenkbar am Mittelteil 3 lungsbolzen eingeführt werden kann.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

  1. stellt Eine nur einseitig mit einer Rampe ausgebil-
    1" Vähre muß aber bei der Herstellung einer Ver-
    Patentanspruche: de* FahrtmuBa^ .^ » manövriert werden.
    ! Amphibienfahrzeug insbesondere zur Er- daß «J d« *^ind^Se^bcdingt ^sätzSen
    stellung von Schwimmbrücken mit um eine senk- 5 über dem uier ocum«. · yP;tanfwanrf hem
    rechte Achse schwenkbarem Fahrbahnabschnitt, Manövrier-, aber vor allem auch Zeitaufwand be.n.
    der an seinem einen Ende als um eine waage- Übersetzen über ein Gewässer. demBemäß a„
    rechte, quer zur Fahrbahnrichtung verlaufende Der vorliegenden ™α"η6 p "S1" IHf Jj1 H"|!
    Achse gegenüber der übrigen Fahrb Jm schwenk- Aufgabe zugrunde, ^J^^T^^ EhT
    bare Rampe ausgebildet ist, wobei die Rampe io Hauptpatent so auszubilden, daß es aucnonncbin-
    einen gegenüber der Stirnseite des Fahrbahnab- schränkung, sei es einzeln, sei es ™V~1"*" '"c"~
    schnittes zurückversetzten Anlenkpunkt aufweist reren Fahrzeugen, als Fahre eingesetzt werden k- ,n.
    und etwa mittig durch eine wiederum um eine die das zu überbrückende Gewasse:' j™' "V»ner
    waagerechte, quer zur Fahrbahn verlaufende Richtung ohne Drehen des ™J«ugp. ^"d^rcn
    Achse unterteilt ist, um weiche die äußere, freie i5 kann. Hierzu bedarf das Fahrzeug zweier gegtin.lxr-
    Endhälfte der Rampe unter deren innere, je nach liegender Rampen.
    Einsatz als Fahrbahnteil oder Rampenteil die- Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe, ausgebende Hälfte klappbar ist und die so gebildete hend von dem eingangs geschilderten Ampnibien-Stirnseite cV, Fahrbahnabschnittes mit der Stirn- fahrzeug nach dem Hauptpatent dadurch da ·. J.r seile des Fahrbahnabschnittes des benachbarten 20 um eine senkrechte Achse schwenkbare r-anrrul iah Amphibienfahrzeuges kuppelbar ist. nach Patent schnitt an seinen beiden Enden als schweiiKr-a ,■ 1 556958, dadurch gekennzeichnet. Rampe ausgebildet ist. Bei dem Fahrzeug nach ,,m daß der um eine senkrechte Achse schwenkbare Hauptpatent ist das nur auf einer Seite der hall Fahrbahnabschnitt (2) an seinen beiden Enden Durch diese Gestaltung eines Ampnibientah' -e !- als schwenkbare Rampe (4. 5) ausgebildet ist. a5 ges wird es ermöglicht, sowohl fur die Brücken ;, s
  2. 2. Amphibienfahrzeug nach Anspruch 1, da- auch für die Rampenstrecke einer Scnwimmbr^.,· durch gekennzeichnet, daß der um eine senk- ein Einheitsfahrzeug einzusetzen, das ohne .eu·.· rechte Achse schwenkbare Fahrbahnabschnitt fremde Hilfe und ohne jedes zusätzliche geson.k n ausschließlich aus zwei schwenkbaren Rampen mitgeführte Bauteil fur beide Autgaben einsatz».i.i .· (4. 5) besteh., die an einem um die senkrechte 30 ist. Es kann darüber hinaus aber auch als tin/cnh· Achse schwenkbaren Mittelteil (3) gehaltert zeug sowohl als Schwimmbrücke, als auch als I Jnv sind. eingesetzt werden.
  3. 3. Amphibienfahrzeug nad Anspruch 1 oder Vorzugsweise besteht der um eine senkuluc 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Knickstellen Achse schwenkbare Fahrbahnabschnitt ausschhei.-der Rampen (4, 5) an den Oberseiten der beiden 35 Hch aus zwei schwenkbaren Rampen, die an einem Rampenteile (6, 8 und 7, 9) Laschen (21, 22) mit um eine senkrechte Achse schwenkbaren Mitteiui Durchbrechungen (23, 24 und 25) aufweisen, in genaltert sind.
    welche Verriegelungsbolzen einsteckbar sind. Das Fahrzeug kann nun wie vorbeschrieben, aK
    Fähre mit zwei Rampen eingesetzt werden, das über-40 zusetzende Fahrzeug die Fähre über eine Rampe be-
    fahren und über die gegenüberliegende Rampe verlassen. Es bietet sich weiterhin der Vorteil, daß das Einzelfahrzeug auch als Brücke über schmale Flußläufe oder sonstige Bodenhindernisse eingesetzt wer-Das Hauptpatent betrifft ein Amphibienfahrzeug, 45 den kann.
    insbesondere zur Erstellung von Schwimmbrücken Die beiden Teile der Rampen werden wie üblich
    mit um eine senkrechte Achse schwenkbarem Fahr- und bekannt durch Hydraulikzylinder betätigt. Mit bahnabschnitt, der arr seinem einen Ende als um eine diesen Hydraulikzylindern ist es auch möglich, die waagerechte, quer zur Fahrbahnrichtung verlaufende Rampenteile jeweils in beliebiger Knickstellung Achse gegenüber der übrigen Fahrbahn schwenkbare 50 zueinander festzustellen. Dies geht jedoch nur bis zu Rampe ausgebildet ist, wobei die Rampe einen gegen- einer bestimmten Belastungsgrenze, da sonst die Hytiber der Stirnseite des Fahrbahnabschnittes zurück- draulikzylinder, die an sich ja nur die Aufgabe des versetzten Anlenkpunkt aufweist und etwa mittig Verstellens der Rampenteile haben, zu stark dimendurch eine wiederum um eine waagerechte, quer zur sioniert werden müßten. Für höhere Belastungen Fahrabhn verlaufende Achse unterteilt ist, um welche 55 kann demgemäß eine zusätzliche Einrichtung vorgedie äußere, freie Endhälfte der Rampe unter deren sehen sein, die es ermöglicht, die beiden Rampenteile innere, je nach Einsatz als Fahrbahnteil oder Ram- in einer oder auch mehreren bestimmten Knickstelpenteil dienende Hälfte klappbar ist und die so gebil- lungen zueinander festzulegen, ohne daß der Betä'tidete Stirnseite des Fahrbahnabschnittes mit der Stirn- gungszylinder belastet wird. Dies kann beispielsweise seile des Fahrbahnabschnittes des benachbarten Am- 60 und vorzugsweise dadurch geschehen, wie auch aus phibienfahrzeuges kuppelbar ist. der deutschen Auslegeschrift 1019 339, Fig. 8, be-
    Es hat sich nun gezeigt, daß dieses Amphibienfahr- kannt ist, daß die Knickstellen der Rampen außer zeug, vor allem dann, wenn es nicht nur als Teil einer den Hydraulikzylindern noch zum Arretieren in einer Schwimmbrücke, sondern auch als Fähre eingesetzt oder mehreren vorbestimmten Knickstellungen an werden soll, noch verbessert werden kann. Bei dem 65 den Oberseiten der beiden Rampenteile Laschen mit Einsat/, des Fahrzeuges als Endglied einer Schwimm- Durchbrechungen aufweisen, in welche Verriegelmicke genügt es, wenn es einseitig mit einer Rampe lungsbolzcn einsteckbar sind, ausgerüstet ist, welche die Verbindung zum Ufer her- Weitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung

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