DE1949092B2 - Vorrichtung zum An- und Abstellen der Auftragswalzen eines Farbwerks - Google Patents
Vorrichtung zum An- und Abstellen der Auftragswalzen eines FarbwerksInfo
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Description
Dnackplattenzylinder und Verreibwalze
e^MiUeIs zweier weiterer Hebel, die ebenfalls
im tger de Auftragwalzen angreifen, können letztere\on?
Druckformzylinder abgehoben werdea Diese Hebelbewegung wird durch einen Wmkelhebel ge-"eSder^n
einem Arm zwei Schrauben zur Betät-Sng
der genannten Hebel und am anderen Ende eine Führungsrolle zur Anlage an einer Kurvenscheibe
Siunfolge der freien Lagerung ist ein Vibrieren der
Walzen mlglich. Ferner ist bei dieser Vorrichtung
aXTdem Abheben vom Druckformzylinder kerne an-
^„Ä^"«" Konstruktion (DT-PS
1 156 826) ist ein Halter für die Auftragwalze auf einem Pv^nterbolzen gelagert Durch Drehung des Bolzens
kannTr^Abstand zur Verreibwake geändert werden.
MUtels eines zweiten, in eine Aussparung des Halters
Seifenden Exzenters kann der Abstand zum Druckp a eizylinder geändert werden. Schheßl.ch ist em HebeT
vorgesehen, der durch Anlage an einer Nase des Halters die Auftragwalze vom Druckplattenzylinder
abzuheben gestattet. Dies erfordert e.nen verhältmsmäßiß
großen Aufwand. .,··.,
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, e.ne Vorrichtung
der eingangs beschriebenen Art zu schaffen. dTe be. geringem Aufwand eine Einstellung der Druckkraft
der Farbauftragwalzen auf die Verreibwalzen be, gleichzeitigem Druckkontakt mit dem Druckplattenzy-
"STA
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum An- und Abstellen der Auftragwalzen eines Farbwerkes
vom Druckplattenzylinder und gegebenenfalls von den Verreibwalzen an Druckmaschinen, insbesondere
an Offsetdruckmaschinen, bei der Kurvenscheiben über Führungsrollen und Hebel Halter steuern, in denen die
Auftragwalzen drehbar, jedoch fest in bezug auf die 5s Halter, gelagert und mit diesen relativ zum Druckplattenzylinder
verstellbar sind.
Bei einer kurzzeitigen Unterbrechung des Druckvorganges ist es notwendig, die Auftragwalzen des Farbwerkes
von dem Druckplattenzylinder abzustellen, damit die Druckplatte nicht allzusehr mit Druckfarbe versehen
wird. Bei einer längeren Unterbrechung der Druckarbeiten müssen die Auftragwalzen auch von den
Verreibwalzen abgestellt werden, damit es nicht zu ihrer Deformation kommt.
Bei einer Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art (DL-PS 57 346) ist es bekannt, die Halter für die
Auftragwalzen an Hebeln zu lagern, die einerseits um STA wird erfindungsgemäß dadurch gelöst
daß die Halter der Auftragwalzen des Farbwerks auf in Verstellbuchsen verschwenkbar gelagerten und
durch Verdrehen der Verstellbuchsen verlagerbaren Zapfen befestigt sind, daß auf einem ersten Zapfen ein
von einer Kurvenscheibe gesteuerter Haupthebel und Γ einem zweiten Zapfen ein Betätigungshebel befestiEt
ist und daß an dem Betätigungshebel eine Stellschraube
vorgesehen ist, die sich auf einer an einem Ende des Haupthebels ausgebildeten Schrägflache ab-
StUDiese Konstruktion ist sehr einfach, weil ein einziger
Hebel, nämlich der Haupthebel, erstens die Führungsrolle
trägt, zweitens unmittelbar den Halter fur eine erste Auftragwalze verschwenkt, drittens die Betätigungshebel
für weitere Auftragwalzen steuert und vierfens
in seinem Lager eine Verstellmoghchkeit mittels der Verstellbuchse zuläßt Da der Drehpunkt des Betätigungshebels
außerhalb der Achse der Verreibwalze Hegt ist es nicht nur möglich, mittels der Verstellbuchse
einVverstellung bezüglich der Verreibwalze vorzunehmen
sondern darüber hinaus auch die Auftragwalze durch Verschwenkung des Betätigungshebels außer
von dem Druckplattenzylinder auch von der Verreibwalze abzuheben.
Günstig ist es hierbei, wenn ein zweiter Betätigungshebel
an einem dritten Zapfen befestigt und mit einer Stellschraube versehen ist, die auf einer Nabe des
Haupthebels aufsitzt Aufbauend auf demselben Grund-
IO
•5
«edanken lassen sich daher auch mehr als zwei Auf- %9gnuisa gleichzeitig steuern.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist dafür ge-Sßfgt,
daß an dem Haupthebel und an den Betätigungshebeln Federn mit einem Ende eingehängt und mit ihjeai
zweiten Ende an Zapfen angebracht sind, die an einer in der Seitenwand der Maschine fest angeordneten
Nabe befestigt sind. Mit Hilfe dieser Federn werden die Auftragwalzen unter einem vorbestimmten
DrucL gegen den Druckplattenzylinder gezogen.
Mit Vorteil gilt daß verdrehbar in der Seitenwand erste über eine Verzahnung auf die Verstellbuchse einwirkende
Einstellzapfen und zweite Einstellzapfen angeordnet sind und daß diese sichernde, zwischen sich
Idemmende, mittels Schrauben verbundene Klemmplatten vorgesehen sind. Der eine auf die Verstellbuchse
wirkende Einstellzapfen ist mit einem weiteren Einstellzapfen derart kombiniert daß beide mittels einer
jehr einfachen Klemmvorrichtung arretiert werden können.
Ein Ausführungsbeispiel ist schematisch in der Zeichnung
veranschaulicht Es zeigt
F i g. 1 eine Ansicht auf die Anordnung der das Abstellen bewirkenden Hebel an der Außenseite der Seilenwand
der Druckmaschine,
F i g. 2 einen Schnitt in der Ebene A-A der F i g. 1
F i g. 3 eine Detailansicht eines Teilschnitts der Seilenwand der Maschine mit einem Paar von Einstellzapfen
der F i g. 2.
Die Vorrichtung weist Halter 1 für Auftragwalzen 26 des Farbwerkes auf, wobei die Halter 1 auf Zapfen 2a,
Ib und 2c befestigt sind. Die Zapfen 2a, 2b 2c sind
schwenkbar in Verstellbuchsen 3 gelagert die an ihrer Außenseite mit einer Verzahnung 4 versehen sind. Die
Verstellbuchsen 3 sind drehbar in Seitenwänden 5 der Druckmaschine gelagert Die Längsbohrungen der
Verstellbuchsen 3 verlaufen exzentrisch zur äußeren Oberfläche der Verstellbuchsen 3. Auf den Zapfen 2a,
Ib und 2c sind mittels Schrauben 6 ein Haupthebel 7 und Betätigungshebel 8, 9 befestigt. Der Haupthebel 7
und die Betätigungshebel 8,9 sind mit Stiften 10 versehen, an denen Federn U eingehängt sind, die mit ihren
entgegengesetzten Enden an Zapfen 12 angebracht sind. Diese sitzen an einer Nabe 13, die in der Seitenwand
5 der Maschine befestigt ist Auf der Nabe 13 ist drehbar eine Kurvenscheibe 14 montiert, die mit einer
Ausnehmung 28 versehen ist und auf deren Oberfläche sich eine Führungsrolle 15 abwälzt. Diese ist drehbar
auf einem Zapfen 16 montiert der an dem Haupthebel 1 befestigt ist.
Auf eine Nabe 17 des Haupthebels 7 stützt sich eine Stellschraube 18, die in den Betätigungshebel 9 eingeschraubt
ist. Eine Stellschraube 19, die an dem Betätigungshebel 8 vorgesehen ist stützt sich auf eine
Schrägfläche 20 des Haupthebels 7. Der Einstellzapfen 21 ist mit einer Verzahnung versehen, die mit der Verzahnung
4 der Buchsen 3 in Eingriff steht.
Der Einstellzapfen 21 und ein weiterer Einstellzapfen 22, der mit einem unsymmetrischen Kopf 30 auf die
Halter 1 der Auftragwalzen einwirkt, sind mit einer gemeinsamen Klemmvorrichtung versehen. Diese besteht
aus zwei Klemmplat'en 23 und 24, die mittels Schrauben 25 zusammengehalten werden. Die Auftragwalzen
26 werden von den Verreibwalzen 27 und von dem Druckplattenzylinder 29 mit Hilfe der Halter 1 abgestellt.
Die Entfernung der Achsen Oi und O3, O2 und 0-t
sowie O3 und Os des Haupthebels 7 und der Betätigungshebel
8,9 sind gleich groß.
Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist die folgende: Das Abstellen der Auftragwalzen 26 von dem Druckplattenzylinder
29 und von den Verreibwalzen 27 wird durch ein Verschwenken der Halter 1 vorgenommen, in
denen die Auftragwalzen 26 gelagert sind. Das Verschwenken der Halter 1 erfolgt mit Hilfe des Haupthebels
7, der Betätigungshebel 8,9 und der Kurvenscheibe 14.
Eine auf den Zeichnungen nicht veranschaulichte Einrichtung, die sowohl automatisch als auch von Hand
betätigt werden kann und an den Mechanismus für das Anstellen und Abstellen der Druckzylinder anschließt,
verdreht die Kurvenscheibe 14 in die Stellungen 1,11,111
und IV. In der Stellung I wälzt sich die Rolle 15 auf der Oberfläche der Kurvenscheibe 14 ab und verschwenkt
den Haupthebel 7. Mittels der Stellschrauben 18 und 19, die sich auf die Nabe 17 und auf die Schrägfläche 20 des
Haupthebels 7 stützen, werden die Betätigungshebel 8, 9 in diejenige Stellung verschwenkt in der die Halter 1
die Auftragwalzen 26 von den Verreibwalzen 27 abgestellt haben.
Beim Verdrehen der Kurvenscheibe 14 in die Stellung II und III wälzt sich die Rolle 15 auf der niedriger
liegenden Oberfläche der Kurvenscheibe 14 ab, so daß der Haupthebel 7 und die Betätigungshebel 8, 9 verschwenkt
werden und dadurch die Auftragwalzen 26 an die Verreibwalzen 27 angestellt werden.
Beim Verdrehen der Kurvenscheibe 14 in die Stellung IV sinkt die Rolle 15 in die Ausnehmung 28 der
Kurvenscheibe 14 und verschwenkt so mittels der Federn 11, des Haupthebels 7 und der Betätigungshebel 8,
9 die Halter 1 in diejenige Stellung, in der die Auftragwalzen 26 mit dem Druckplattenzylinder 29 in Berührung
kommen und den nötigen Druck ausüben, der für die Übertragung der Druckfarbe auf die Druckplatte
notwendig ist. Dabei entsteht zwischen der Führungsrolle 15 und der Kurvenscheibe 14 ein Spiel von ungefähr
1 mm. Ein gleich großes Spiel entsteht zwischen der Stellschraube 18 und der Nabe 17 sowie zwischen
der Stellschraube 19 und der Schrägfläche 20 des Haupthebels 7 Dieses Spiel ermöglicht das Einstellen
des entsprechenden Druckes der Auftragwalzen 26 auf die Druckplatte, die auf dem Druckplattenzylinder 29
befestigt ist.
Das Einstellen der gesamten Vorrichtung wird folgendermaßen durchgeführt:
Die Kurvenscheibe 14 wird in die Stellung IV verdreht und die Auftragwalzen 26 werden mit der Druckplatte,
die auf dem Druckplattenzylinder 29 befestigt ist. in Berührung gebracht. Zwischen der Rolle 15 und
der Ausnehmung 28 der Kurvenscheibe 14 wird ein Spiel von ungefähr 0,5 mm eingestellt und der Haupthebel
7 wird mittels der Schraub? 6 auf dem Zapfen 2 gesichert. Ebenfalls werden die Betätigungshebel 8 und
9 nach Einstellen eines Spieles von 0,5 mm zwischen der Stellschraube 18 und der Nabe 17 sowie zwischen
der Stellschraube 19 und der Schrägfläche 20 mittels der Schrauben 6 auf den Zapfen 2 gesichert, womit das
gesamte Einstellen der Vorrichtung durchgeführt ist.
Gleich große Hübe bei der Verschwenkung der Halter 1 und somit auch eine gleich große Entfernung des
Absteilens der Auftragwalzen 26 ist dadurch sichergestellt, daß die Länge der wirksamen Hebelarme der Betätigungshebel
8,9 und die Länge des wirksamen Hebel armes des Haupthebels 7, gemessen von der Mitte des
Zapfens 2 zu der Mitte des Zapfens 16, gleich groß ist. Der Betätigungshebel 8 stützt sich ebenfalls mittels
der vorgesehenen Stellschraube 19 auf das Ende des Haupthebels 7, auf dem die Schrägfläche 20 so ausgebildet
ist, daß der Winkel der Verschwenkung des Betätigungshebels 8 ebenfalls gleich dem der anderen Hebel
ist.
Damit die Einstellzapfen 21 und 22 nach Einstellen
Damit die Einstellzapfen 21 und 22 nach Einstellen
des Druckes nicht mittels Muttern gesichert ι
müssen, sind sie mit Klemmplatten 23 und 24 ve wobei die nötige Klemmwirkung mittels der 1
dungsschraube 25, die die genannten Klemmpia 24 zusammenhalt, eingestellt werden kann.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
- Patentansprüche:1, Vorrichtung zum An- und Abstellen der Auftragwalzen eines Farbwerkes vom Druckplattenzylinder und gegebenenfalls von den Verreibwalzen an Druckmaschinen, insbesondeie an Offsetdruckmaschinen, bei der Kurvenscheiben über Führungsrollen und Hebel Halter steuern, in denen die Auftragwalzen drehbar, jedoch fest in bezug auf die Halter, gelagert und mit diesen relativ zum Druckplattenzylinder verstellbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Halter (1) der Auftragwalzen (26) des Farbwerks auf in Verstellbuchsen (3) verschwenkbar gelagerten und durch Verdrehen der Verstellbuchsen (3) verlagerbaren Zapfen (2a, 26) befestigt sind, daß auf einem ersten Zapfen (2a) ein von einer Kurvenscheibe (14) gesteuerter Haupthebel (7) und auf einem zweiten Zapfen {2b) ein Betätigungshebel (8) befestigt, ist und daß an dem Betätigungshebel (8) eine Stellschraube (19) vorgesehen ist, die sich auf einer an einem Ende des Haupthebels (7) ausgebildeten Schrägfläche (20) abstützt.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß ein zweiter Betätigungshebel (9) an einem dritten Zapfen (2c) befestigt und mit einer Stellschraube (18) versehen ist die auf einer Nabe (17) des Haupthebels (7) aufsitzt
- 3. Vorrichtung nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet daß an dem Haupthebel (7) und an den Betätigungshebeln (8, 9) Federn (11) mit einem Ende eingehängt und mit ihrem zweiten Ende an Zapfen (12) angebracht sind, die an einer in der Seitenwand (5) der Maschine fest angeordneten Nabe (13) befestigt sind.
- 4. Vorrichtung nach einem der Alisprüche 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß verdrehbar in der Seitenwand (5) erste über eine Verzahnung (4) auf die Verstellbuchse (3) einwirkende Einstellzapfen (21) und zweite Einstellzapfen (22) angeordnet sind und daß diese sichernde, zwischen sich klemmende, mittels Schrauben (25) verbundene Klemmplatten (23, 24) vorgesehen sind.die Achse der zugehörigen Verreibwalze drehbar sind ^Td Ende die auf der Kurvenscheibe lauidte tragen. Zur Steuerung von vier hat die Kurvenscheibe vier über den Äfviteüte Kurvenbahnabschnitte. Andere Ver-SSkeiten als das Abheben vom Druckplatten-
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1969
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Legal Events
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