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DE1948614A1 - Musterdeckmaschine fuer flache Kulierwirkmaschinen - Google Patents

Musterdeckmaschine fuer flache Kulierwirkmaschinen

Info

Publication number
DE1948614A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
needle
sample
positioning
cover
cover needle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691948614
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Scheller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebrueder Scheller Textilmaschinenfabrik GmbH
Original Assignee
Gebrueder Scheller Textilmaschinenfabrik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebrueder Scheller Textilmaschinenfabrik GmbH filed Critical Gebrueder Scheller Textilmaschinenfabrik GmbH
Priority to DE19691948614 priority Critical patent/DE1948614A1/de
Priority to GB469070A priority patent/GB1304892A/en
Priority to US8607A priority patent/US3624707A/en
Priority to FR7033225A priority patent/FR2061376A5/fr
Publication of DE1948614A1 publication Critical patent/DE1948614A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B11/00Straight-bar knitting machines with fixed needles
    • D04B11/18Straight-bar knitting machines with fixed needles for producing patterned fabrics
    • D04B11/22Straight-bar knitting machines with fixed needles for producing patterned fabrics with stitch patterns

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

D .3819
Scheller Töxtilrnaschinenfabrik GmbH, Eislingen/Pils
M^ster-deckmaschine für flache Kulierwirkmaschinen
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Musterdeckmaschinen für flache Kulierwirkmaschinen (System Cotton), die zum Herstellen von Ifantasiemustern oder Zeichen in der· Strickware geeignet sind und dazu eine an einem Decknadelhalter befestigte Decknadel aufweisen, mittels der die Masche einer beliebigen Stuhlnadel aufgenommen und auf eine benachbarte Stuhlnadel übergedeckt werden kann«, Die hierbei freigewordene Stuhlnadel bildet in der nachfolgenden Reihe wieder eine neue Masche·
Eine Musterdeckmaschine enthält neben der zum Mustern benötigten Decknadel eine durch eine Programmsteuervorrichtung gesteuerte Einrichtung zum Positionieren der Decknadel und zum Durchführen der zum Überdecken erforderlichen Arbeitsschrittd· Sie weist insbesondere eine in Führungen hin- und herbewegbare, die Decknadel tragende Deckerschiene auf. Die Deckerschiene wird von einer mechanischen Einrichtung vor jedem Deckvorgang programmgemäß zunächst in die erwünschte Position gebracht, in welcher sich die Decknadel über der ausgewählten Stuhlnadel befindet, und anschließend, ebenfalls mechanisch, derart verschwenkt, daß in bekannter Weide nacheinander zunächst die Decknadel abgesenkt, dann aufgedeckt, um ein oder . mehrere Stuhlnadelteilungen übergedeckt und abgedeckt und abschließend die Decknadel wieder angehoben wird. Diese Arbeitstakte werden beispielsweise durch Nockenscheiben, Exzenterwellen oder Spindelantriebe mechanisch gesteuert. Das überdecken kann wahlweise nach links und nach rechts um ein oder mehrere Stuhlnadelteilungen erfolgen·
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Die Frogrammsteuervorrichtung muß so ausgebildet sein, daß die Positionierung der Decknadel einmal oder mehrmals hintereinander in der gleichen Maschenreihe vorgenommen werden kann. Wenn nicht jeweils um die gleiche Anzahl von Nadelteilungen übergedeckt werden soll, dann muß auch der Überdeckungsvorgang programmgesteuert werden.
Als Programmsteuervorrichtungen werden häufig Einrichtungen verwendet, die Musterscheiben oder Mustertrommeln aufweisen, in die Stifte verschiedener Länge derart eingeschraubt werden, daß die anzufahrende Position oder die Zahl der zu überdeckenden Nadelteilungen durch die Länge eines jeden Stiftes gegeben sind. Ein mit dem Decknadelhalter verbundener Deckerstab liegt hierbei unter Federkraft direkt oder über* entsprechende Zwischenglieder an einem Stift der Mustertrommel an, (£· Noble, "Die Cottonmaschine", Verlag Rob. Birkner, Apolda, 1931» Seiten 261 ff). .
Die bekannten Musterdeckmaschinen weisen einige Nachteile auf. Vor jeder Positionierung ist es beispielsweise bei Verwendung einer Mustertrommel notwendig, zunächst den Deckerstab von der Mustertrommel abzuheben, damit diese weitergeschaltet werden kann· Hierdurch tritt ein nicht unwesentlicher Zeitverlust beia Positionieren und entsprechend auch beim Überdecken auf. Ba es Muster wie beispielsweise Zopfmuster gibt, bei denen in ein und derselben Maschenreihe mehrere Positionen hintereinander angefahren werden müssen, in denen das Oberdecken erfolgen soll, ist die zum Positionieren zur Verfügung stehende Zeitspanne von* beispielsweise 0,3 Sekunden sehr klein. Infolgedessen ist der Raum, über den sieh ein Muster erstrecken kann, durch die zum Positionieren und Oberdecken benötigte Zeitspanne begrenzt, so daß auoh so geringe Verzögerungen wie das Abheben und Absenken des Beokerstäbe·
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von der Mustertrommel ins Gewicht fallen·
Weiter ist es nachteilig, daß die bekannten Musterdeckmaschinen, wenn das Positionieren und überdecken in der genannten kurzen Zeitspanne erfolgen· sollen, sehr störanfällig sind, da das Bewegen der erforderlichen Massen "in so kurzen Zeitspannen 'nicht mehr mit vernachlässigbarer Trägheit erfolgen kann. Schließlich ist dae Programmieren der Mustertrommel oder vergleichbarer Einrichtungen eine nüheame und zeitraubende Arbeit·
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die genannten Nachteile zu beseitigen und insbesondere eine Musterdeckmasohine zu schaffen, Kittels der schnell und sicher positioniert und gegebenenfalls auch übergedeckt werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Musterdeckmaschin· für flache Kulierwirkmaschinen (System Cotton) mit einer Decknadel und einer von einer Programmsteuervorrichtung gesteuerten Einrichtung zum Positionieren der Decknadel und gegebenenfalls zum mustergemäfien überdecken erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß die Decknadel bei der Positionierung elektrisch-hydraulisch oder elektrischpneumatisch gesteuert ist«
Die elektrisch-hydraulisch· oder elektrisch-pneumatisch· Steuerung der Decknadel eröffnet die Möglichkeit, das Programm für die Positionierung mittels elektrischer Bauelemente und von diesen abgeleiteten elektrischen Signalen darzustellen und mit den elektrischen Signalen eine hydraulische oder pneumatische Einrichtung, mit der die Decknadel mechanisch gekoppelt ist, programmgemäß zu steuern. Hierdurch ist die zum Positionieren erforderliche Zeitspanne im wesentlichen nur durch die Arbeitsgeschwindigkeit der hydraulischen oder pneumatischen Einrichtung begrenzt, die außerdem weit weniger dem Ver-
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schleiß unterworfen ist als Nocken- oder Spindelsteuerungen mit ihren vielen bewegbaren Teilen, so daß die Betriebssicherheit erhöht ist·
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Decknadel mit einer hydraulischen oder pneumatischen, durch einen elektrisch-hydraulischen oder elektrischpneumatischen Steller steuerbaren Zylinder/Kolben-Anordnung verbunden, wobei dem Steller, z.B. einem Servoventil, zur programmgemäßen Positionierung der Decknadel elektrische Signale zugeführt werden können, die der Jeweils' erwünschten Decknadelstellung analog sind. Zweckmäßig ist es hierbei, dem Steller in mustergemäßer Folge solche elektrische Signale zuzuführen, die der Differen» W aus einem Decknadel-Positionssollsignal und einem Decknadel-Positionsistsignal analog sind, weil hierdurch sichergestellt wird, daß die Decknadel auch tatsächlich in die gewünschte Position gelangt·
Das Programm ist nach einer zweckmäßigen Weiterbildung der Erfindung auf einem Kreuzschienenverteiler gesteckt, der zur Herstellung der Programmsollsignale im Takt der Positionierungsschritte abgetastet wird« Kreuzschienenverteiler sind beispielsweise deshalb besonders geeignet, weil sie eine leichte Änderung des Programms ermöglichen. Anstelle von Kreuzschienenverteilern können jedoch auch fest verdrahtete Bauelemente wie gedruckte Schaltungen ™ sowie Speichertrommeln und dergleichen verwendet werden. Bei Verwendung eines-Kreuzschienenverteilers wird den senkrechten Spalten desselben beispielsweise eine mit einer Spannungsquelle verbundene Widerstandsdekade vorgeschaltet, so daß nach dem Festlegen des Programms jeder horizontalen Zeile des Kreuzschienenverteilers ein bestimmter Widerstandswert und damit ein bestimmtes Spannungssignal zugeordnet ist.
Zur zeilenweisen Abtastung des Kreuzschienenverteilera
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wird bevorzugt ein Schrittschaltwerk verwendet, dem die Schaltimpulse von einem das Ende jedes vollständigen Positionierungs- und Überdeckungszyklus anzeigenden Schalter zugeführt werden·'
Erfindungsgemäß kann mit der Einrichtung auch das Überdecken gesteuert werden·'Der das Schrittschaltwerk steuernde Schalter gibt in diesem Falle pro Umdrehung der Exzenterwelle 2 Impulse ab, von denen der erste dem Positionieren und der zweite dem Überdecken dient, d.h. mit dem ersten wird diejenige Nadel angefahren, von der aufgedeckt werden soll, und mit dem zweiten diejenige, auf die abgedeckt werden soll. Der Kreuzschienenverteiler muß dann so programmiert werden,, daß im Wechsel jeweils eine Zeile die Position des Aufdeckens angibt und die darauffolgende die Position des Abdeckens.
Die Erfindung wird im folgenden in Verbindung mit der Zeichnung anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispieles beschrieben, auf das die Erfindung jedoch; nicht beschränkt ist.
Die Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch die mechanischen Teile einer Musterdeckmaschine an einer flachen Kulierwirkmaschine.
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Die Fig· 2 zeigt schematisch ein bevoriugtes Aueführungebeispiel einer vollständigen Musterdeckmaschine gemäß der Lrfindung.#
Die Fig. 3 zeigt ein Blockschaltbild der erfindungsgemäßen Programmsteuervorrichtung der in Fig. 2 dargestellten Musterdeckmaschine·
Die Fig. 4· und 5 zeigen schematisch einen elektromagnetisch-hydraulischen Steller und einen Decknadel-Poei-
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tionsgeber, die beide in der Frogrammsteuervorrichtung nach Fig. 3 verwendet sind.
Die erfindungsgemäße Musterdeckmaschine ist in den Figo 1 und 2 nur in Verbindung mit den zum Verständnis der Erfindung notwendigen Teilen einer flachen Kulierwirkmaschine dargestellt, deren vertikale Stuhlnadeln 1 in einer Stjuhlnadelbarre 3 befestigt sind. Die vertikale Bewegung der Stuhlnadelbarre 3 kann in an sich bekannter Weise mittels Schwenkarmen und dergleichen erfolgen.
■ ■ ' Sichtbar sind
in Fig. 1 die Abschlagplatine» 5# die in einer horizontal und vertikal bewegbaren Abschlagplatinenbarre 7. untergebracht sind, und die Kuller- und Verteilplatinen 9, die in einem Platinenbett Ί1 Mn- und-herbewegbar sind, welches auf einem Querriegel 13 befestigt ist, der sich über die Gesamtlänge der Kulierwirkmaschine erstreckt und in vertikalen Gestellwänden 15 (Fig. 2) gelagert ist. Alle diese zuletat genannten Teile sind lediglich angedeutet und ohne ihre an sich bekannten, kurvenscheibengesteuerten Antrlebsorgaiie dargestellt, da sie am Überdeckungsvorgang, auf d#n sich die Erfindung bezieht, nicht teilhaben.
Die Musterdeckmaschin· weist einen Decknadelhalter 17 auf, der die senkrecht nach unten ragende Decknadel 19 trägt, die in bekannter Weise an die Stuhlnadeln anlegbar ist und mittels der die auf einer ausgewählten Stuhlnadel befindliche Schleife von der Stuhlnadel abgenommen und auf eine der benachbarten Stuhlnadeln übertragen werden kann. Dieses Überdecken von Maschen von einer Nadel auf eine Nachbarnadel ist in ähnlicher Form beim Mindern oder Erweitern bekannt, wenn ein Warenstück nach und nach schmäler oder breiter werden soll. Anders als beim Mindem oder Erweitern ist es jedoch zur Herstellung von
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hustern oder Zeichen in Warenstücken erwünscht, mittels einer einzigen oder einigen wenigen Decknadeln in ausgewählten Maschenreihen ganz bestimmte Schleifen von einer Stuhlnadel auf eine andere überzudecken, ohne daß dadurch eine echte Minderung oder Erweiterung erfolgt.
Der Decknadelhalter ist am Deckerstab 67 befestigt und kann mit diesem in Längsrichtung verschoben werden. Damit er, wenn ein Warenstück auf ganz geringe Breite gemindert wird, nicht mit den auf den Deckerstäben 21 und 23 befestigten Minderdeckern kollidiert, kann er durch Drehen des Stabes 67 ausgeschwenkt' werden.
Die Deckerstäbe 21,23, die sich über die gesamte Länge der Maschine erstrecken, sind in Deckerschienenlagern 25 gelagert und können in Längsrichtung in den Deckerschienenlagern 25 verschoben werden. Die Deckerschienenlager 25 sind an ihrem oberen Ende an der Deckerschienentragwelle 27 befestigt, die in Lagerarmen 29 drehbar, jedoch in axialer dichtung unverschieblich gelagert isto Die Lagerarme 29 sind in Achsrichtung ebenfalls unverschieblich, jedoch an einer in den Gestellwänden drehbar gelagerten Welle 31 befestigt und um die Achse dieser Welle 31 schwenkbar. Durch die Schwenkbewegung der Lageranne 29 wird die Deckerschienentragwelle 27 gemeinsam mit den Deckerschienenlagern 25, den Deckerschienen 21 und 23, dem Decknadelhalter 17 und der Decknadel 19 auf- und abbewegt, wodurch in bekannter Weise die Decknadel 19 in die auf der entsprechenden Stuhlnadel 1 hängende ftaschenschleife eingeführt und diese von der Stuhlnadel abgenommen wird. Gesteuert wird die Schwenkbewegung von zwei an den Enden der Deckschienentragwelle 27 angelenkten Stützen 33, die unten -» mittels Bolzen 35 an Deckmaschinenhebeln 37 angelenkt sind, «> die schwenkbar auf an den seitlichen Gestellwänden 15 • (Figo 2) befestigten Bolzen 39 befestigt sind und je einen J* Laufrollenbolzen 41 tragen, auf denen je eine Laufrolle 43
^ drehbar gelagert ist. Die Laufrollen 43 liegen mit dem Geo wicht der Deckmaschinenhebel 37 und der mit diesen verbun- r* denen Teile auf einer von zwei nebeneinander auf einer Ex- m zenterwelle 45 befe.sUften Scheiben 47,49 auf, von denen die eine Scheibe 47 kreisförmigen und die andere Scheibe
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In der Betriebsstellung gleiten die Laufrollen 43 auf der Scheite 49, so daß die Decknadel 19 in dem durch den kurvenförmigen Umfang dieser Scheibe festgelegten Rhythmus auf- und abbewegt v/ird. Soll die Decknadel 19 in die Außerbetriebsstellung gebracht werden, dann wird die Exzenterwelle 45- aus der in Fig. 2 dargestellten Lage nach rechts bewegt, bis die Laufrollen 43 auf den Scheiben 47 mit kreisförmigem Umfang gleiten und infolgedessen die Decknadel 19 dauernd, in ihrer außerbetrieblichen Höchststellung gehalten wird.
Auf der Exzenterwelle 45 sitzt außerdem eine Scheibe 51 mit kurvenförmigem Umfang, auf der eine Laufrolle 53 gleitet, die drehbar auf einem an einem zweiarmigen Hebel 55 befestigten Bolzen 57 gelagert ist. Der Hebel 55 ist bei 59 angelenkt· Sein- freier Arm wirkt an seinem freien Ende 61 auf einen Mikroschalter 63 ein, und zwar derart, daß dieser immer dann einen elektrischen Impuls über eine Leitung 65 abgibt, wenn die Laufrolle 53 den größten radialen Abstand von der Achse der Exzenterwelle 45 hat. Die Wirkungsweise derartiger Schalter ist bekannt und braucht daher nicht näher erläutert werden. Die Scheibe 51 kann entweder immer auf den Schalter 63 einwirken oder auch nur . dann, wenn die Laufrollen- auf den Scheiben 49 gleiten. In " jedem Fall muß ein zusätzlicher Schalter vorgeschaltet werden,, der von der Automatik der Maschine gesteuert wird und das Kommando "Mustördecken" gibt. Ansonsten würde bei Jedem Minderdecken auch gleichseitig ein Wusterdecken erfolgen,
* Die Scheibe 51 hat beispielsweise einen solchen Umfang, daß ein erster elektrischer Impuls immer dann erscheint, eo— ' bald die Decknadel beim Hochgehen 4er Deckmaschine aus dem Bereich der übrigen Maschenbildungselemente gekommen ist, so daß eine neue Position angefahren wird, und dann ein zweiter Impuls, mit dem das Überdecken eingeleitet wird»
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Erfindungscemäß ist der seitlich über die eine Gestellwand 15 hinausragende Decker stab 67 an seinem linde über eine gelenkige Verbindung 71» die eine Verschwenkung des Deckerstabes 67 bei Verschwenken der Deckerschienentragwelle 27 gestattet, an der Kolbenstange 73 einer hydraulischen oder pneumatischen Zylinder/Kolben-Anordnung 75 befestigt, die von einer Platte 77 getragen ist» Da hydraulische undpneumatische Zylinder/Kolben-Anordnungen bekannt und in ihrer Wirkungsweise äquivalent sind, wird im folgenden nur auf eine hydraulische Zylinder/Kolben-Anordnung Bezug genommen.
Die Zylinder/Kolben-Anordnung 75 ist doppeltwirkend, d.h. sie besitzt auf beiden Seiten des durch das Bezugszeichen 79 gestrichelt angedeuteten Kolbens Je einen Druckeingang, so daß die Kolbenstange 73 programmgemäß um eine beliebige Strecke nach rechts oder links bewegt werden kann. Die Bewegung des Kolbens wird durch einen der Zylinder/Kolben-Anordnung vorgeschalteten elektromagnetischhydraulischen Steller, z.B. ein Servoventil 81, gesteuert· Das Servoventil 81 wird über eine Leitung 83 von eine« Schaltschrank 85 aus durch elektrische Signal© gesteuert, wie weiter unten noch ausführlich beschrieben wird. *
Das Servoventil 81 ist außerdem über je eine übliche Druck- und Rücklaufleitung 87,89 mit einem Pumpaggre-
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gat 91 verbunden, das durch einen Dreiphasenmotor 93 betrieben wirda Zum Schaltschrank 85 ist außerdem von einem Decknadel-Positionsgeber 95 aus ein elektrisches Kabel 97 geführt. Der Positionsgeber 95-ist mit der Kolbenstange 73 mittels einer'Verbindung 99 fest verbunden und gibt durch eine im Kabel 97 befindliche Leitung 121 (Fig. 3) jeweils ein der genauen Position der Kolbenstange 73 und damit der Decknadel 19 proportionales Positionsistsignal ab. Die Leitung Ul ist die Speiseleitung«,
In dem in Fig. 3 mit. der gestrichelten Linie angedeuteten Schaltschrank 85 ist eine Programmsteuervorrichtung untergebracht, mittels der der Kolben 73 der Zylinder/Kolben-Anordnung 75 und damit der Deckerstab 6? und die Decknadel 19 vor Beginn eines Überdeckungszyklus in die durch das Programm festgelegte Position gebracht werden.
Die Programoisteuervorrichtung enthält ist wesentlichen einen Kreuzschienenverteiler 101 und ein Schrittsehaltwerk 103. Mit Hilfe einer Widerstandsdelofcd* IÖ5 ist jeder senkrechten Schiene des Kreusschienenverteilers 101 ein anderer Widerstandswert vorgeschaltet*., wobei jeder nog-. .lichen Position der Decknadel ein bestiaater Viderstandewert zugeordnet ist und die kleinst».Widerstan&seinbeit einer Stuhlnadelteilung. entspricht· |ftaf dem Kreuzschienenverteiler wird das Programm in bekannter Art und Weise so gesteckt,1 daß jede horisontale Reihe des Kreuzschienenverteiler* über einen vorgewählten Wideretand mit % der stabilisierten Gleichspannungsfuell» Ϊ07 verbunden •ist. .
Zur Abtastung des Kreuzschienenverteiler« 101 dient das / Schrittschaltwerk 103, welches einen mit des einen Eingang eines Bifferensverstärkers 109 wrlrandeneä Kontakt aufweist, welshei? ζα Beginn »it d^r ersten und denn
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schrittweise mit der zweiten, dritten usw. Zeile des Kreuxschienenverteilers verbunden wird. Die Schrittimpulse werden dem Schrittschaltwerk beispielsweise vom Mikroschalter 63 durch die leitung 65 zugeführt. Wenn der Mikrosehal-•ter 63 immer nur dann einon Impuls erzeugt, wenn ein Überdeckungszyklus abgeschlossen und die Decknadel 17 wieder in die Höchststellung zurückgeführt ist, dann wird das Schrittschaltwerk immer nur nach Beendigung eines Überdeckungszyklus um einen Schritt weitergeschaltet, damit die nächste Positionierung beginnen kann. Der Umfang der Scheibe 51 kann jedoch, wie schon oben erwähnt wurde, auch so ausgebildet -sein, daß der Mikroschalter 63 nach erfolgter Positionierung einen zweiten Inpuls für das Überdecken abgibt.
Der andere Eingang des Differenzverstärkera 109 ist über die Leitung 121 mit den Ausgang des Positionsgebers 95 verbunden· Der Positionsgeber gibt, wie oben erwähnt, ein Positionsistsignal ab, beispieleweise ein der Position der Decknadel analoges Spannungssignal· Dieses Spannungssignal wird mittels des Differenzverstärkers 109 mit demjenigen Spannungssignal verglichen, welches dem Differenzverstärker über den bewegbaren Kontakt des Schrittschaltwerke vom Kreuzschienenverteiler 101 her zugeführt wird· Da wie oben erwähnt jeder horizontalen Zeile des Kreuzschienenverteilers programmgemäß ein bestimmter Widerstandswert zugeordnet ist und jeder Widerstandswert einer bestimmten Position der Decknadel entspricht, kann aan das mittels des Schrittschaltwerks abgetastete und dem Differenzverstärker 109 zugeführte, jeweils der erwünschten Position . der Decknadel analoge Spannungssignal als Positionesollsignal bezeichnen. Weichen das Positionssollsignal und dae^ö^· -* sitionsistsignal voneinander ab, dann erscheint am Ausgang α» des Differenzverstärkers das verstärkte Differenssignal, _» welches dem elektromagnetisch-hydraulischen Servoventil 81 ^ über die Leitung 83 zugeführt wird und den Druck auf der. -* einen oder anderen Kolbenseite der Zylinder/Kolben-Anordnung
r- 75 so lange verändert, bis die Differenz zwischen Positions- et> sollsignal und Positionsistsignal verschwindet· In diesem Moment hat die Decknadel 17
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die erwünschte, durch den Kreuzschienenverieiler 1Ο1 festgelegte Position eingenommen· Die aua Posi1tiOiiegeb«P: .. 95, Differenzverstärker 109, Servoventil &1 I^ ^ Kolben-Anordnung 75 bestehende Einrichtung stellt im Prinzip eine Regelschaltung dar, mittels der die Position der Decknadel 17 zu bestimmten Zeitpunkten, d.h. . im Takt des SchrittSchaltwerks 103, mit einer durch dön Kreuzschienenverteiler 1Q1 vorgegebenen Position ver*-* glicnen 'und daraufhin der Kolben-der Zylinder/Kolben-Anordnung 75 so lange in die richtige Sichtung verschoben wird, bis die Decknadel die für den folgenden Uberdeckungszyklus erwünschte Position «innimmt· .
Als Decknadel-Positionsgeber1 95 kann die in Pig. 5 dargestellte Einrichtung vervenÄei we»|en» d4« aus «inen üblichen Meßwert-Aufnehmer bestehtv Der i*»fineirt-Aufiieiwtt*it weist einen Oszillator 113 axtt* der die üirregerspaEnnung (Trägerfrequenz) in der FrinSrwicIcltmg eines öiffecentialtransformators 115 erzeugt und mit Gleichspannung betrieben wird. Die Regelgröße, d.h. die Stellung des Kolbens der Zylinder/Kolben-Anordnung, wirkt durch die mechanische Kopplung zwischen Kolbenstange 73 und Poeitionsgeber 95 auf einen Eisenkern 117 ein, durca den der Meßwert auf die Sekundärspule des Differentialtransformators übertragen wird, welcher ein Demodulator 119 naöhgeschaltet ist, von dessen Ausgang 121 ein der gemessenen Position analoges Gleichspannungssignal abgenommen wird.
ZIn beispielsweise verwendbares Servoventil" 81 ist in 3?ig. ^- dargestellt. Dem Eingang des Servoventils, d.h. den beiden Enden einer Spule 123, wird die von Differenzvorstärker 109 verstärkte Differenzspannung zugeführt. Je nach dem Vorzeichen der Differenz wird dadurch ein in der ersten Stufe des Servoventils befindliches Stellorgan 125 nach rechts oder links verschwenkt. Hierdurch wird in einer der beiden symmetrisch angeordneten Leitungen 127
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129 eine Druckerhöhung bewirkt, die über die als Verstärker wirkende zweite Stufe des .jervoyentils auf die entsprechende Seite einer Kolbenanordnung 131 übertragen wird, so daß sich diese· entgegen der Kraft der Federn 133 in die eine oder andere Richtung bewegt· Der die Kolbenanordnung 151 umgebende Zylinder 135 besitzt einen Eingang, an den das hydraulische Pumpaggreg&t 91 angeschlossen ist, und zwei Ausgänge 137 und 139» die mit je einem der beiden Eingänge der Zylinder/Kolben-Anordnung 75 verbunden sind, so daß die Kolbenstange 73 U& nachdem, ob der Ausgang 137 oder der Ausgang 139 erhöhten Druck· aufweist, nach rechts oder.links bewegt wird· Die Bewegung der Kolbenanordnung I3I und damit der Kolbenstange 73 endet in dem Honent, in dem die Differenz twisöhen den Positionsistsignäl und dem pQ3ition*sollelßn&l *u Null geworden, also die erwünscht· Fofition erreicht ist, weil in diesem Moment das Stellorgan 125 wieder die Normalstellung einnimmt und sich, das hydraulische System wieder im vollkommen symmetrischen Gleichgewichtszustand befindet· '; "
Die Wirkungsweise der beschriebenen Fnasterdeckermaschine ist, soweit sie bisher beschrieben wurde, die folgende. Vor Beginn des Betriebs der flachen Kulierwirkmaschine wird mittels d«e Kreussehienenverteilers 101 «in Programm gesteckt· Das in den horizontalen Zeilen des Kreuzschienenverteilers gespeicherte Programm gibt an, an welchen nacheinanderfolgenden Positionen . übergedeckt werden soll· Wenn ein Überdeckungszyklus abgeschlossen ist, dann wird über den Mikroschalter 63 ein Impuls abgegeben, der dem Schrittschaltwerk I03 zugeführt wird und bewirkt, daß die nächste Zeile des Kreuzschienenverteilers abgetastet und dementsprechend «it der Decknadel eine neue Position angefahren wird· Nach Einstellung der erwünschten Position kann der Überdeckungsvorgang wie bisher auf mechanischem Wege durch Nockensteuerung oder dergleichen
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durchgeführt werden. U1Ur diesen 2*311 wird die Wirkung der anhand von i?ig. 3 beschriebenen regelschaltung. mittels eines Schalters unterbrochen, damit? die Verschiebung der Decknadel zum Zwecke des überdeckens nicht'behindert wird»
Es ist jedoch möglich, auch die Seitwärtsverschiebung der; Decknadel beim überdecken mittels der beschriebenen .Einrichtung zu steuern· Hierzu ist es . . - notwendig, für jeden vollständigen Positionierung»- iittd Über— de ckungszyklus zwei horizontale Seihen auf dem Kreuzschienenverteiler vorzusehen, von denen die erate äst Position'derjenigen Stuhlna.de!, von der die Schleife abgenommen werden soll, und die zweite der Position derjenigen ütuhlnadel entspricht, auf welche die übergedeckte Schleife abgedeckt werden soll·
Weiterhin ist es beim Steuern eines vollständigen Posit ionierungs— und Überdeckungszykliis mit Hilfe der er— findungsgemäßen Einrichtung notwendig, einen Schrittimpulsgeber vorzusehen, der sowohl dann einen Schrittimpuls für das Schrittschaltwerk erzeugt, wenn die Positionierung beginnt, als auch dann, wenn das Überdecken beginnt. Innerhalb jedes vollständigen Zyklus müssen je zwei Schrittimpulse erzeugt werden, damit entsprechend zwei Zeilen des Kreuzschienenverteilers abgetastet wer·? den«
Als Schrittimpulserzeuger eignet sich der bereits beschriebene * ilikr ©schalter 63 β Die diesen betätigende Nockenscheibe muß dann allerdings so ausgebildet seinf daß der Mikroschalter 63 ira richtigen Takt sweimal_ pro Umdrehung betätigt wird.
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Hj-t der erfindungsgemäßen Kusterdeckermaschine ist es ohne weiteres möglich, innerhalb, der eingangs erwähnten Zeitspanne von 0,3 Sekunden Positionen innerhalb eines Raums von etwa 100 mm anzufahren· Soll an verschiedenen Positionen jeweils um eine verschiedene Anzahl von Nadelteilungen übergedeckt werden, dann ist es zweckmäßig, auch das bberdeckungsprogramm im Kreuzschienenverteiler zu speichern.
Die iirfindung ist nicht auf das beschriebene bevorzugte Ausführungsbeispiel beschränkt· Insbesondere können für die verschiedenen Bauelemente, beispielsweise den Positionsgeber, das Servoventil, den Kreuzschienenverteiler usw., andere entsprechende Einrichtungen verwendet werden. Wenn an verschiedenen Positionen identische Muster oder Zeichen hergestellt werden sollen, dann können auch zwei oder mehrere Decknadeln an den Deckerstab 67 befestigt werden, wobei nur die Positionen einer Decknadel programmiert werden müssen, weil die anderen Decknadeln dann in einem konstanten Stuhlnadelabstand von dieser Decknadel wirksam werden.
Die beschriebene Einrichtung wurde unter Verwendung eines Decknadel-Positionsgebers 95 der anhand von Fig. 5 beschriebenen Ausführungsform erprobt, dessen Auegangsspannung 0,6 Volt pro cm beträgt. Bei einer Hadelteilung von beispielsweise 2 mm beträgt dann die Ausgangsspannungsänderung des Positionsgebers 0,12 Volt pro Kadel. Tatsächlich wird jedoch der gesamte Arbeitsweg der Zylinder/Kolben-Anordnung 75 (100 mm) durch die dem Kreuzschienenverteiler vorgeschaltete Widerstandsdekade in 9999 Teile zerlegt, mittels denen jeder Punkt aa Kreuzschienenverteiler programmierbar ist·
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Claims (9)

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Patentansprüche
Musterdeckmaschine für flach© Kulierwirkmaschinen, System Cotton, mit einer' von einem Musterdeckerstab getragenen Decknadel und einer von einer Programmsteuervorrichtung gesteuerten Einrichtung zum Positionieren der Decknadel und gegebenenfalls zum mustergemäßen Überdecken, dadurch gekennzeichnet, daß die Decknadel (19) bei der Positionierung elektrisch-hydraulisch oder elektrisch-pneumatisch gesteuert ist.
2) Musterdeckmaschine nach Anspruch i·, dadurch gekennzeichnet, daß die Decknadel mechanisch mit einer durch einen elektrisch-hydraulischen oder elektrisch-pneumatischen Steller (81) gesteuerten Zylinder/Kolben-Anord-* nung (75) gekoppelt ist, und daß de» Steller (81) aur programmgemäßen Positionierung der Decknadel elektrisch« Signale zuführbar sind.
3) Musterdeckmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem Steller (81) in mustergemäßer Folge solche Signale zuführbar sind, die der Differenz aus einem Decknadel-Positionssollsignal und einem Decknadel-YPositionsistsignal analog sind.
4-) Must erde ckmas chine nach einem der Ansprüche 1 bis $,, dadurch gekennzeichnet, daß das Programm für die Positionen der Decknadel auf einem Kreuzschienenverteiler (101) gesteckt ist, der zur Herstellung der Positionssollsignale im Takt der Positionierungsschrittc abtastbar ist.
5) Musterdeckmaschine nach Anspruch 4-, dadurch gekenn-
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zeichnet, daß zur zeilenweisen Abtastung des Kreuzschienenverteilers ein Schrittschaltwerk (103) vorgesehen ist und daß die ächaltimpulse für das Schrittschaltwerk von einem das Ende eines vollständigen Positionierung»- und Uberdeckungszyklus anzeigenden Schalter (63) abgeleitet sind.
6) Musterdeckmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Decknadel (19) auch bei der überdeckung elektrisch-hydraulisch oder elektrischpneumatisch gesteuert ist.
7) Musterdeckmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Steuerung der Bewegung der Decknadel beim überdecken eine der jüinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 5 entsprechende Einrichtung vorgesehen ist.
8) Musterdeckmaschine nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß dem Programm für jeden vollständigen Positionierungsund Uberdeckungszyklus auf dem Kreuzschienenverteiler (101) je eine Zeile für die Positionierung und eine danebenliegende Zeile für das überdecken zugeordnet ist und ,daß dem zur Abtastung des KrauζSchienenverteilers (101) verwendeten Schrittschaltwerk (IO3) Schrittimpulse zuführbar sind, die von einem nacheinander das Ende eines vollständigen Positionierungszyklus und das Ende eines vollständigen uberdeckungszyklus anzeigenden Schalter (63) abgeleitet sind.
9) Musterdeckmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Dockerstab (67) mehrere Decknadeln (19) in vorgewählten Abständen befestigt sind ο
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Le e rs.e i te
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