DE1948600C3 - Elektronischer Schalter, bei dem gleichartige Betätigungssignale abwechselnd ein Signal verschiedener Wertigkeit erzeugen - Google Patents
Elektronischer Schalter, bei dem gleichartige Betätigungssignale abwechselnd ein Signal verschiedener Wertigkeit erzeugenInfo
- Publication number
- DE1948600C3 DE1948600C3 DE19691948600 DE1948600A DE1948600C3 DE 1948600 C3 DE1948600 C3 DE 1948600C3 DE 19691948600 DE19691948600 DE 19691948600 DE 1948600 A DE1948600 A DE 1948600A DE 1948600 C3 DE1948600 C3 DE 1948600C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- electronic switch
- input
- signal
- output
- switching
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000002360 preparation method Methods 0.000 claims description 5
- 230000004913 activation Effects 0.000 claims 1
- 238000007493 shaping process Methods 0.000 claims 1
- 208000037516 chromosome inversion disease Diseases 0.000 description 5
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 3
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 2
- 230000006870 function Effects 0.000 description 2
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 description 2
- 101100537948 Mus musculus Trir gene Proteins 0.000 description 1
- 230000003213 activating effect Effects 0.000 description 1
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 1
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 description 1
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 230000004069 differentiation Effects 0.000 description 1
- 238000007599 discharging Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 230000004907 flux Effects 0.000 description 1
- 230000010354 integration Effects 0.000 description 1
- 230000003993 interaction Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000008569 process Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K5/00—Manipulating of pulses not covered by one of the other main groups of this subclass
- H03K5/156—Arrangements in which a continuous pulse train is transformed into a train having a desired pattern
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K3/00—Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
- H03K3/02—Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
- H03K3/027—Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use of logic circuits, with internal or external positive feedback
- H03K3/033—Monostable circuits
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K3/00—Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
- H03K3/02—Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
- H03K3/027—Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use of logic circuits, with internal or external positive feedback
- H03K3/037—Bistable circuits
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K5/00—Manipulating of pulses not covered by one of the other main groups of this subclass
- H03K5/01—Shaping pulses
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Nonlinear Science (AREA)
- Electronic Switches (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen elektronisehen Schalter mit einem Betätigungseingang und
einem Ausgang, bei dem gleichartige Betätigungssignale abwechselnd ein Signal verschiedener Wertigkeit
erzeugen.
Bei Schalteinrichtungen der Nachrichtentechnik ist häufig die Aufgabe gestellt, gleichzeitige Impulse, z. B. durch eine Drucktaste angeregte Erdimpulse ihrer Folge nach abwechselnd in gegenläufige Impulse umzuformen. Diese Einrichtung soll einerseits eine sehr schnelle Schaltlolge gewährleisten, und anderer-
Bei Schalteinrichtungen der Nachrichtentechnik ist häufig die Aufgabe gestellt, gleichzeitige Impulse, z. B. durch eine Drucktaste angeregte Erdimpulse ihrer Folge nach abwechselnd in gegenläufige Impulse umzuformen. Diese Einrichtung soll einerseits eine sehr schnelle Schaltlolge gewährleisten, und anderer-
?-° seits soll bei einem Ausfall der Stromversorgung der
letzte Schaltzustand erhalten bleiben.
Zur Lösung dieser Aufgabe wurde schon der Vorschlag gemacht, einen elektronischen Speicher vorzusehen
und ein zusätzliches magnetisches Speicherelement, das den zuletzt vorgelegenen Schaltzustand des
elektronischen Speichers festhält und bei Wiedereintreffen der Versorgungsspannung dem elektronischen
Speicher mitteilt. Magnetische Speicherelemente, z. B. Transfluxoren, bei Binärschaltungen allgemein
zu verwenden, ist beispielsweise auch durch die französische Patentschrift 1 263 576 bekannt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein derartiges Schaltsystem zu vereinfachen.
Diese Aufgabe wird unter Verwendung eines elektronischen
Schalters mit einem Betätigungseingang und einem Ausgang, bei dem gleichartige Betätigungssignale
abwechselnd eiu Signal verschiedener Wertigkeit erzeugen, gemäß der Erfindung dadurch
gelöst, daß ein speicherndes bistabiles Element vorgesehen ist, an dessen Stell- und Rückstelleingängen
je eine Schaltstufe liegt, die einen Vorbereitungseingang und einen Triggereingang hat unr, das Eingangssignal
parallel an die beiden Trir,gereingänge angelegt ist, so daß bei vorhandenem Eingangssignal
die Schaltstufe in Durchschaltebereitschaft versetzt wird, und daß das Ausgangssignal des speichernden
bistabilen Elements in derartigem Sinn an diesen Vorbereitungseingang zurückgeführt ist, daß die Betätigungssignale
des elektronischen Schalters abwechselnd die eine und die andere Schaltstufe durchschalten,
daß ferner die Signallaufzeit durch das speichernde bistabile Element größer ist als die Dauer
der von den Schaltstufen abgegebenen Schaltimpulse. Vorteilhaft besteht das speichernde bistabile EIement
aus einem Transfluxor.
Vorteilhaft wird die Schaltstufe als monostabile Kippstufe ausgebildet, die einen Betätigungs- und
einen Vorbereitungseingang zur Aktivierung der Schaltstufe hat.
Eine vorteilhafte Ausbildung der Schaltstufen besteht aus einem auf den Eingang des elektrischen
Schalters folgenden Invertierglied, dessen Ausgang über ein Differenzierglied an den einen Eingang
eines NOR-Gliedes gelegt ist und der andere Eingang dieses Gliedes unmittelbar bzw. über ein Invertierglied
am Ausgang des speichernden bistabilen Elementes liegt.
Es ist vorteilhaft, die monostabile Kippstufe da-
Es ist vorteilhaft, die monostabile Kippstufe da-
durch zu realisieren, daß jede Schaltstufe aus einem
auf den Eingang des elektronischen Schalters folgenden Invertierglied besteht, dessen Ausgang über ein
Differenzierglied an den einen Eingang eines NOR-Gliedes gelegt ist, und daß der andere Eingang dieses
NOR-Gliedes unmittelbar bzw. über ein Invertierglied am Ausgang des speichernden bistabilen Elementes
liegt.
Vorteilhaft wird das Ausgangssignal des elektronichen Schalters vor oder nach dem auf den Ausgang
des bistabilen Elements folgenden Invertiergatter entnommen.
Es ist ferner vorteilhaft, daß zwischen dem Ausgang des bistabilen Elements und dem Invertiergatter
eine verstärkende Impulsverzögerungs- und Impulsfc/rmungsschaltung
(Schmitt-Trigger) liegt.
Zweckmäßig wird die Zeitkonstante der am Eingang der monostabilen Kippstufen liegenden Diffelenzierglieder
so klein gewählt, daß beim Eintreffen des vom Ausgang des bistabilen lllements auf die
Schalterstufe zurückgeführten Signals das Signal am Differenzierglied abgeklungen ist und andererseits
derart, daß beispielsweise durch Kontaktprellen entstandene Fehlimpulse unwirksam sind.
Eine weitere vorteilhafte Vereinfachung der Schaltung besteht darin, daß am Eingang des elektronischen
Schalters zunächst nur ein Invertiergatter liegt, an dessen Ausgang über einen entkoppelnden
Gleichrichter das /iC-Glied und die zusammenc;eschalteten
beiden Eingänge der NOR-Glieder gelegt sind, und daß die Aufladung der Kapazität des Differenziergliedes
nur über einen der Widerstände, die Entladung jedoch über beide Widerstände erfolgt.
Auf diese Weise wird mit einfachen Mitteln ein elektronischer Schalter verwirklicht, der nicht nur die
eingangs geschilderten Funktionen erfüllt, sondern bei dem obendrein auch bei Stromausfall der zuletzt
herrschende Schaltzustand erhalten bleibt. Auch bei Wiedereinschalten der Spannungsquelle ändert sich
an diesem Schaltzustand ohne Änderung des Eingangssignals nichts.
Nachstehend wird die Erfindung an Hand von in Figuren gezeigten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Die F i g. 1 zeigt das Blockschaltbild eines Ausführungsbcispiels
der erfindungsgemäßen Schalteinrichtung, bestehend aus zwei Schaltstufen, beispielsweise
monostabilen Kippstufen M 1 und M 2 und einer bistabilen
Kippstufe D, ferner aus einer Inversionsstufe /, die die Ausgangsimpulse der bistabilen Kippstufe
invertiert. An den Eingang E der Einrichtung gelangen beispielsweise durch eine Drucktaste T Erdimpulse.
Diese Impulse sollen am Ausgang A der Schalteinrichtung bei jedem Eingangsimpuls eine Inversion
des Ausgangssignals hervorrufen, z. B., beim ersten Impuls soll am Ausgang A Spannung anliegen,
beim zweiten Impuls verschwinden usw. Die monostabilen Kippstufen Mi und Ml haben je einen Triggereingang,
an den das eigentliche Eingangssignal E angelegt wird, und einen Stelleingang El und £2,
deren Zusammenwirken folgende Funktion ergibt. Liegt am Stelleingang El eine Spannung an, so
wird die monosiibile Kippstufe durch einen Triggerimpuls in den Ein-Zustand versetzt. Da das Ausgangssignal
des bistabilen Schallers B durch I invertiert
wird, liegt also vom vorhergehenden Impuls her bei jeder der monostabilen Kippstufen der inverse
Zustand des Stcllsignals vor, d. h., durch den folgenden Eingangsimpuls am Eingang E wird jeweils nur
eine der monostabilen Kippstufen in den Ein-Schaltzustand
versetzt. Dadurch wird wiederum die andere Kippstufe durch den zurückgeführten Stellirnpuls in
s die Durchschaltebereitschaft versetzt, so daß ein weiterer Eingangsimpuls an E diese andere Kippstufe
durchschalten wird und somit den au leren Schaltzustand der bistabilen Kippstufe B verursacht (Die beiden
Schaltzustände sind in der Figur mit »Ein«
ίο »Aus« angedeutet.) Diese Wirkung wird jedoch nur
dann erreicht, wenn beim Eintreffen des zurückgeführten Sperrimpulses das Eingangssignal bereits abgeklungen
ist. Das im Eingang von derartigen monostabilen Kippstufen vorgesehene Differenzierglied
is muß daher in seiner Zettkonstante so ausgelegt sein,
daß beim Wechsel des vom Ausgang der bistabilen Kippstufe zurückgeführten Stellimpulses die andere
monostabile Kippstufe ni'-ht mehr kippt, d. h., der Differenzierimpuls, der diese monostabile Kippstufe
ao letztlich steuert, muß bereits genügend abgeklungen
sein.
Die bistabile Kippstufe ist, um die Forderungen, die bei der Erfindung gestellt sind, zu erfüllen, als
magnetische Einrichtung ausgebildet, beispielsweise in Form eines Transfluxors mit zwei Steuerwicklungen,
sowie einer Lese- und einer Treiberwicklung. Am Ausgang der Lesewicklung entsteht bekanntlich
ein Wechselstrom, der je nach der Richtung des magnetischen Flusses im Ringkern eine unterschiedliche
Amplitude hat. Dieser Wechselstrom wird zweckmäßig zunächst in der Einrichtung V gleichgerichtet, verstärkt,
integriert und schließlich einer Schwellwertschaltung zugeführt. Durch die Integration des Signals
entsteht die gewünschte Signalverzögerung, und durch die Schwellwertschaltung, die vorzugsweise in
Form eines Schmitt-Triggers ausgebildet ist, erfolgt eine Wiederherstellung von binären Signalen, die zur
Steuerung des elektronischen Schalters geeignet sind.
Die Schaltstufen können gemäß einer anderen vorteilhaften Ausführung derart, wie in der Fig. 2 dargestellt,
ausgebildet werden Dem Eingang £ einer solchen Schaltstufe, beispielsweise M 1, folgt eine Signalinversionsstufe
SJ, z. B. in Form eines NOR-Gliedes. Diesem NOR-Gatter folgt eine Differcnzicrstufe,
bestehend aus der Kapazität Γ und dem Widerstand R. Die invertierten und in diesem Differenzierglied
zu nadelformigen Impulsen umgewandelten Eingangssignalc werden einem weiteren NOR-Glied
NG zugeführt, das zwei Eingänge hat. Der zweite
ja Eingang wird mit dem Stellsignal beaufschlagt. Dieses
Glied hat im dargestellten Fall folgende Eigenschaft. Litgt am Stelleingang £1 ein bestimmtes Potential,
z.B. ' 5V gegen Erde an und es erscheint
am anderen Eingang von RC-GWcu her eine weitere
positive Spannung gegen Erde, z. B. mit ebenfalls i 5 V Spitze, so schaltet dieses NOR-Glied durch,
und am Eingang £'1 der bistabilen Kippstufe B erscheint ein Schaltsignal. Dieses Schaltsignal bewirkt
die bereits bei F i g. 1 erläuterten Vorgänge.
Das Aiisgangssignal kann nun der Einrichtung entweder
an der mit A bezeichneten oder der mit A' in F i g. 1 bezeichneten Klemme entnommen werden. Die
beiden Signalausgänge haben lediglich entgegengesetzte Phase, hervorgerufen durch die Inversionsstufe
I. Diese Inversionsstufc kann ebenfalls in Form eines NOR-Gliedes mit einem Eingang und einem
Ausgang gebildet sein.
Sämtliche elektronische Hausteine sind vorteilhaft
als an sich bekannte Transistor-Transistorlogik- oder
Dioden-Transistorlogikschaltungen ausgebildet.
Die Zeitkonstante des rtC-Glicdcs zur Differenzierung
wird vorteilhaft so bemessen, daß beim Eintreffen des vom Ausgang des bistabilen Elements auf
die monostabile Kippstufe zurückgeführten Signals das Signal am Differenzicrglied abgeklungen ist und
andererseits derart, daß beispielsweise durch Kontaktprellen beim Loslassen der Taste T entstehende
Fehlimpulsc unwirksam bleiben.
Die Schaltung nach der F i g. 2 kann weiter vereinfacht werden, wie in F i g. 3 gezeigt ist. An Stelle von
zwei Invertierstufen am Eingang jeder Kippstufe M 1 ist hier nur ein einziges Invertierglied SJl verwendet,
dessen Ausgangsspanniing über einen Gleichrichter Gr und einer Kapazität Cl den Eingängen
der beiden NOR-Glieder zugeführt wird. Der Gleichrichter Gr bewirkt in dieser Schaltung eine Entkopp-
lung, so daß die Zeitkonstantc der Elemente R 1, Rl
und Cl für Laden und Entladen der Kapazität Cl verschieden ausgelegt werden können. Für die Aufladung
isi nämlich lediglich der Widerstand R 2 liin-
ö sichtlich der Zeitkonstantc maßgeblich, während für die Entladung des Kondensators C 1 die beiden
Widerstände R 1 und R 2, wegen der Entkopplung durch den Gleichrichter Cr, in Serie geschaltet sind
und somit eine größere Enlladczeit hervorrufen. Dadurch können die oben geschilderten Anforderungen
hinsichtlich der Zeitkonstante bezüglich Fehlimpulse und Rückführung der Stellimpulse besser eingehalten
werden.
Die Einrichtung kann mit Vorteil bei Schalteinrichtungen für die Verteilung von Richtfunkkanälen
verwendet werden, z. B. zur Verwirklichung eines elektronischen Kreuzschienenvertcilers für ein derartiges
System.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Elektronischer Schalter mit einem Betätigungseingang
und einem Ausgang, bei dem gleichartige Betätigungssignale abwechselnd ein Signal verschiedener Wertigkeit erzeugen, dadurch
gekennzeichnet, daß ein speicherndes bistabiles Element vorgesehen ist, an dessen Stell- und Rückstelleingängen je eine
Schaltstufe liegt, die einen Vorbereitungseingang und einen Triggereingang hat und das Eingangssignal
parallel an die beiden Triggereingänge angelegt ist, so daß bei vorhandenem Eingangssignal
die Schaltstufe in Durchschaltebereitschaft versetzt wird, und daß das Ausgangssigna! des
speichernden bistabilen Elements in derartigem Sinn an diesen Vorbereitungscingang zurückgeführt
ist, daß die Betätigungssignale des elektronischen Schalters abwechselnd die eine und die
andere Schaltstufe durchschalten, daß ferner die Signallaufzeit durch das speichernde bistabile
Element größer ist als die Dauer der von den Schaltstufen abgegebenen Schaltimpulse.
2. Elektronischer Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das speichernde bistabile
Element ein Transfluxor ist.
3. Elektronischer Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltstufe als
monostabil Kippstufe ausgebildet ist, die einen Betätigungs- und einen Vorbereitungseingang zur
Aktivierung der Schaitsiufe hat.
4. Elektronischer Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Schaltstufe aus
einem auf den Eingang des elektronischen Schalters folgenden Invertierglied besteht, dessen Ausgang
über ein Differenzierglied an den einen Eingang eines NOR-Gliedes gelegt ist, und daß der
indere Eingang dieses NOR-Gliedes unmittelbar bzw. über ein Invertierglied am Ausgang des
speichernden bistabilen Elementes liegt.
5. Elektronischer Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgangssignal
des elektronischen Schalters vor oder nach dem auf den Ausgang des bistabilen Elements folgenden
Invertiergattcr entnommen wird.
6. Elektronischer Schalter nach Anspruch 5.. dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Ausgang
des bistabilen Elements und dem Invertiergatter eine verstärkende Impulsverzögerungs-
und Impulsformungsschaltiing (Schmitt-Trigger)
liegt.
7. Elektronischer Schalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitkonstante
»les Differenziergliedes derart gewählt ist, daß beim Eintreffen des vom Ausgang des bistabilen
Elements auf die Schaltstufe zurückgeführten Signals das Signal am Differenzierglied abgeklungen
ist und andererseits derart, daß beispielsweise durch Kontaktprellen entstandene Fehlimpulse
unwirksam sind.
8. Elektronischer Schalter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß am Eingang des
elektronischen Schalters zunächst nur ein Invertiergatler
liegt, an dessen Ausgang über einen entkoppelnden Gleichrichter das /?C-GIied und
die zusammcngeschalteten beiden Eingänge der NOR-Glieder gelegt sind, und daß die Aufladung
der Kapazität des Differenziergliedes nur ober einen der Widerstände, die Entladung jedoch
über beide Widerstände erfolgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691948600 DE1948600C3 (de) | 1969-09-25 | 1969-09-25 | Elektronischer Schalter, bei dem gleichartige Betätigungssignale abwechselnd ein Signal verschiedener Wertigkeit erzeugen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691948600 DE1948600C3 (de) | 1969-09-25 | 1969-09-25 | Elektronischer Schalter, bei dem gleichartige Betätigungssignale abwechselnd ein Signal verschiedener Wertigkeit erzeugen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1948600A1 DE1948600A1 (de) | 1971-04-01 |
| DE1948600B2 DE1948600B2 (de) | 1974-03-14 |
| DE1948600C3 true DE1948600C3 (de) | 1974-10-03 |
Family
ID=5746521
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691948600 Expired DE1948600C3 (de) | 1969-09-25 | 1969-09-25 | Elektronischer Schalter, bei dem gleichartige Betätigungssignale abwechselnd ein Signal verschiedener Wertigkeit erzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1948600C3 (de) |
-
1969
- 1969-09-25 DE DE19691948600 patent/DE1948600C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1948600A1 (de) | 1971-04-01 |
| DE1948600B2 (de) | 1974-03-14 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1295629B (de) | ||
| DE1448914A1 (de) | Integrationssummierer | |
| DE2439937C3 (de) | Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines gegenüber einem Eingangsimpuls verzögerten Ausgangsimpulses | |
| DE2146012C3 (de) | Kontaktlose Tastaturvorrichtung | |
| DE1948600C3 (de) | Elektronischer Schalter, bei dem gleichartige Betätigungssignale abwechselnd ein Signal verschiedener Wertigkeit erzeugen | |
| DE1269172B (de) | Bistabiler Kippkreis | |
| EP0033125A1 (de) | Schaltkreis für ein D-Flip-Flop | |
| DE2051443B2 (de) | Elektrische Filterschaltung | |
| DE1039768B (de) | Logisches magnetisches Element | |
| DE2907682C2 (de) | Schaltungsanordnung zum Speichern der Phasenlage einer Wechselspannung | |
| DE1146921B (de) | Schaltungsanordnung fuer Binaer-Zaehlwerke | |
| DE1253313B (de) | Schaltung zur Steuerung des Beginns des Einschreibens einzelner Datenbloecke in ein Magnetband | |
| DE1762267C (de) | Impulsbreitendisknminator | |
| DE2650519C3 (de) | Sicherheitsschaltung für eine Maschine mit einer Mehrzahl von Sicherheitsschaltern | |
| DE1537443C (de) | Schaltungsanordnung zum Umformen von durch mechanische Kontaktvorrichtung erzeugte prellbehaftete Signale in prellfreie elektrische Signale | |
| DE1591984C3 (de) | Digitaler Spannungsmesser | |
| DE2155158C3 (de) | Schaltung zum wahlweisen Anschalten des Vorwärts- oder Rückwärtszählefngangs eines Digitalzählers an zwei verschiedene Impulsquellen | |
| DE2340377C3 (de) | Schaltungsanordnung zur Verwendung bei elektromechanischen Schaltereinrichtungen mit n (n größer oder gleich 3) getrennt betätigbaren Arbeitskontakten | |
| DE1124089B (de) | Schaltungsanordnung, die dann und nur dann ein Signal abgibt, wenn die angelegte Eingangsspannung zwischen zwei bestimmten Potentialwerten liegt | |
| DE1449627C3 (de) | Kontrolleinrichtung für Ausgabevorrichtungen datenverarbeitender Maschinen | |
| DE1951570C (de) | Verknüpfungsglied mit einem Transistor | |
| DE1270607B (de) | Abschaltbare bzw. in ihrer Folgefrequenz umschaltbare aus einer bistabilen Kippstufe aufgebaute astabile Schaltungsanordnung | |
| AT231542B (de) | Schaltungsanordnung zur Überwachung von Maximal- bzw. Minimal-Werten der Wechselstromgröße eines von dieser Schaltungsanordnung galvanisch getrennten Steuerkreises | |
| DE2061482B2 (de) | Steuervorrichtung zum Erzeugen von Impulsketten mit nach einem zeitlichen Programm auftretenden Impulsen | |
| DE1247397B (de) | Impulszahl-Untersetzerschaltung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |