DE1948525A1 - Induktiv beheizte Galette fuer Textilmaschinen od.dgl. - Google Patents
Induktiv beheizte Galette fuer Textilmaschinen od.dgl.Info
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Description
- - 232 Z -
Induktiv beheizte Galette für Textilmaschinen oder dergl.
B "a r m a g
Barmer Maschinenfabrik Ak ti enge s e11s cha ft
Sitz Wuppertal
Die Erfindung betrifft eine induktiv beheizte Galette für
Textilmaschinen, Bändchen- oder Folienanlagen oder dergl.,
in deren drehbar gelagertem Mantel ein feststehender Kern
aus ferromagnetischem Werkstoff angeordnet ist, der von
einer mit einer Wechselstromquelle verbundenen Spule umgeben ist.
Galetten dieser Art sind bereits bekannt. So ist beispielsweise
im USA Patent 3 412 228 eine Galette beschrieben, die aus einer fliegend gelagerten Hohlwalze besteht, die über
eine Welle in Umdrehung versetzt werden kann» Im Innern der Hohlwalze ist ein aus lameliierten Eisenblechen bestehender
Kern angeordnet, der die Antriebswelle konzentrisch umgibt, und der so angeordnet ist, daß er am Umlauf der Galette
nicht teilnimmt. Der Kern trägt eine aus zahlreichen Windungen bestehende Spule, deren Anschlußenelen nach außen
geführt und dort mit einer Wechselstromquelle verbunden Bind, Die Spule bildet die Primärseite eines Transformators,
dessen Sekundärseite die Hohlwalze selbst ist. Wird ,
die Spule von einem Wechselstrom durchflössen? so wird im
Kern ein magnetisches Kraftfeld erzeugt, welches über einen
Luftspalt in die beiden Stirnplatten d@r Hohlwalze eintritt und von dort in den Mantel dar G&lette geleitet wird.
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BAD ORIGINAL
Der magnetische Fluß erzeugt im Galettenmantel eine senkrecht auf den Kraftlinien stehende elektrische Spannung,
die ihrerseits einen Strom im Galettenmantel zur Folge hat... Infolge des Ohmschen Widerstandes des Galettenmantels wird
der Mantel durch den hindurchfließenden Strom erwärmt.
Die beschriebene Anordnung wäre geeignet, ein weitgehend
gleichmäßiges Temperaturprofil über die gesamte Länge der Galette zu erzeugen, wenn der Wärmebedarf der Galette an
allen Stellen gleich groß wäre. Dies ist jedoch nicht der
Fall, da an den Enden der Galette mehr Wärme abgeführt
wird, als in der Galettenmitte. Die Folge hiervon ist ein
starker Temperaturabfall an den beiden Galettenenden, der
je nach den vorliegenden Betriebsbedingungen bis zu 30 °
betragen kann.
Um das Temperatürprofil zu vergleichmäßigen, ist es aus
der, genannten amerikanischen Patentschrift 3 412 228 bekannt, im Innern der Galette Ringe aus elektrisch gut leistendem, nicht magnetisierbarer!! Werkstoff beispielsweise
Kupfer anzuordnen, deren Stärke dem Wärmebedarf der jeweiligen Stelle der Galette angepaßt ist. Die Vergleichmäßigung des Temperaturprofiles durch derartige Ringe kommt dadurch zustande, daß die Ringe einen wesentlich geringeren
elektrischen Widerstand aufweisen, als der meist aus Stahl bestehende Galettenmantel, so daß bei gleicher Spannung in
ihnen ein wesentlich höherer Strom fließt. Dieser Strom hat
eine stärkere Wärmeentwicklung zur Folge, wodurch die unterschiedliche Wärmeabfuhr über die Galettenlänge ausgeglichen wird.
Messungen an Galetten dieser Art haben gezeigt, daß das
Temperaturprofil allerdings immer noch merkliche Abweichungen von der angestrebten Linearität aufweist, was vermutlich darauf zurückzuführen ist, daß mit Rücksicht auf die engen
Raumverhältnisse nicht beliebig viel hoehkonduktivtr Werk«- j
stoff im Innern der Galette an den erforderlichen Stellen
angehäuft werden kann. Außerdem hat sich gezeigt, daß bei den bekannten Anordnungen die Wirkung der hochkonduktiven
Schicht auch dadurch begrenzt bleibt, daß der Wärmeübergang zwischen der Schicht und dem Galettenmantel nicht an
allen Stellen des Umfanges gleich gut ist. Es bereitet Schwierigkeiten,
solche meist durch Drehen hergestellte Ringe derart in die Galette einzusetzen, daß sie an allen Stellen des
Umfanges gleich gut am Galettenmantel anliegen.
Bei diesem Stande der Technik besteht die Aufgabe, eine induktiv
beheizte Galette für Textilmaschinen oder dergl. vorzuschlagen,
deren über die Galettenlänge betrachtetes Temperaturprofil derart linearisiert ist,, claß die Temperaturdifferenz,
die sich unter ungünstigsten Bedingungen zwischen Galettenmitte und Galettenenden einstellt möglichst klein ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch eine Galette der
beschriebenen Art gelöst, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die Ringe in den Galettenmantel eingebettet sind und im
Bereich wenigstens eines Galettenendes kragenartige den ge- . samten Ring umfassende Vorsprünge aufweisen. Durch diese Maßnahme
wird zweierlei erreicht: einmal ist es durch die kragenartigen Vorsprünge möglich, die Ringe aus hochkonduktivem
Werkstoff optimal der Galettenform anzupassen und so an jeder beliebigen Stelle der Galettenlänge genau diejenige
Zusatzwärmemenge zu entwickeln, die infolge vermehrter VJärmeabfuhr
gerade dort benötigt wird. Zum anderen ist es durch dÄ's Einbetten des Ringes in den Galettenmantel möglich, den
Wärmeübergang optimal zu gestalten, da hierdurch die Berührungsfläche
zwischen Ring und Mantel wesentlich vergrößert wird. ^
Um diesen Vorteil voll ausnutzen zu können, wird in weiterer
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- BAD
Ausgestaltung der Erfindung vorgeschlagen, daß die kragenartigen Vorsprünge der Ringe einen dreieckigen Querschnitt
aufweisen und mit ihren Spitzen so weit an die Enden des
Galettenmantels vorverlegt sind, daß ein über die gesamte
Galettenlänge gleichmäßiges Temperaturprofil entsteht« Vorteilhafterweise
werden die Ringe nach dem an sich bekannten. Pulverspritzverfahren erzeugt, oder sie werden durch Sintern
erzeugt, und dabei fest mit dem Galettenmantel verbunden. Bei Anwendung dieser an sich bekannten pulvermetallurgischen
Methoden ist es nicht erforderlich, die Ringe zunächst außerhalb des Galettenmantels zu erzeugen und sie danach in entsprechende
Aussparungen einzulegen, sondern die Ringe werden unmittelbar in den Aussparungen des Galettenmantels aufgebaut
und dabei sogleich aufs Innigste mit diesem verbunden. Durch diese Maßnahmen wird sichergestellt, daß der Wärmeübergang
vom Ring auf den Galettenmantel optimal ist.
Bei Versuchen zur Herstellung derartiger Galetten hat sich
gezeigt, daß die erfindungsgemäß vorgeschlagenen Einlagen in
doppelter Hinsicht wirksam sind. Einmal wird in ihnen infolge der besseren elektrischen Leitfähigkeit eine zusätzliche
Wärmemenge erzeugt, die durch Wärmeleitung an den Galettenmantel
abgegeben wird. Zum anderen entsteht aber noch ein weiterer Effekt, nämlich der, daß der magnetische Fluß
von den nicht magnetisierbaren Einlagen verdrängt wird und bei geeigneter Formgestaltung in diejenigen Teile des Galettenmantels
fließt, in denen die zusätzliche Wärmemenge benötigt wird. Auf diese Weise werden diese Teile ebenfalls
vom Fluß durchströmt, so daß in ihnen selbst durch Induktion
ein erhöhter Strom und folglich zusätzliche Wärme entsteht. Dieser doppelte Effekt der erfindungsgemäßen Einlagen
kann besonders ausgenützt werden, wenn der Kern in an sich bekannter Weise einen U-förmigen Querschnitt aufweist,
wobei die Außenabmessung der beiden gleich langen Schenkel des Kernes wenigstens annähernd der Länge des
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Galettenmantels entspricht. _' ■' -
Durch Versuche wurde festgestellte daß es in manchen Fällen
möglich ist, auf die Einlagen völlig zu verzichten und eine hinreichende Linearisierung des Temperaturprofiles dadurch
zu.erreichen, daß anstelle der in den Galettenmantel eingelegten
Ringe lediglich formentsprechende Ausnehmungen vorhanden sind. In diesem Fall wird auf die Erzeugung einer zusätzlichen
Wärmemenge im hochkonduktiven Material verzichtet und die Linearisierung des Temperaturprofils wird lediglich
durch entsprechende Verdrängung des magnetischenFlußes erzielt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der beiliegenden Zeichnung
näher erläutert:
Es stellen dar:
Fig. 1 einen schematischen Längsschnitt durch eine Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Galette;
Fig. 2 eine schematische Darstellung verschiedener Tesoperaturprofile.
Aus Fig. i ist zu erkennen, daß die Galette 1 im wesentlichen
aus dem Galettenmantel 2 besteht, der mittels der Welle 3 im
Maschinengestell 4 fliegend gelagert ist. Die Welle 3 ist dabei in einem Vorsprung 5 befestigt, der sich an der Stirnplatte
6 der Galette befindet. Der Vorsprung 5 und die Welle
sind von einem Kern 7 aus magnetisierbarem Werkstoff, beispielsweiöe
lameliierten Eisenblechen umgaben. Der Kern 7 hat
einen U-förmigen Querschnitt, der im dargestellten Beispiel
derart auegebildet ist, daß die beiden Schenkel 8 und 9 gleich lang sind[ Der Kern 7 ist mithilfeseiner Halterung IQ fest bit
dem Maschinengestell verbunden, so da0 er am Umlauf des Galettenroantels
2 und der Welle 3 nicht
ORIGINAL INSPECTED
194852b
Der Kern 7 trägt ferner eine aus mehreren Windungen bestehende
Spule 11, deren Enden 12 und 13 mittels einer Anschlußleitung 14 mit einer nicht dargestellten Wechselstromquelle
verbunden sind.
Zur Vergleichmäßigung des Temperaturprofiles, also des Tempera
turve rl au fs über die Galettenlänge sind erfindungsgemäß
in den Galettenmantel Ringe 15 und 16 eingelegt. Die Ringe
weisen im Bereich wenigstens eines Galettenendes 17 und/oder
18 kragenartige Vorsprünge 19 auf, die um den gesamten Ring-
«k umfang verlaufen. Diese kragenartigen Vorsprünge haben vorzugsweise einen dreieckigen Querschnitt, wie dies in Fig. 1
dargestellt ist, und sie sind so weit an den Enden 17?18
des Galettenmantels-2 vorverlegt, daß das erstrebte gleichmäßige
Temperaturprofil über die gesamte Galettenlänge entsteht. Die Ringe mitsamt ihren kragenartigen Vorsprüngen
können beispielsweise mithilfe des bekannten Pulyerspritz-Verfahrens
in ent sprechend gestaltete Ausdrehungen des Galettenmantel s 2 eingefügt werden. Wie bereits betont, genügt
es für manche Fälle auch, wenn lediglich formentsprechende Ausdrehungen im Galettenmantel vorhanden sind, wobei dann auf die eingelegten bzw. eingespritzten oder gesinterten
Ringe verzichtet werden kann.
» : ... ' -■ ■ ■■■■■■
Die in Fig. 1 dargestellte Form des Kernes 7 hat sich als
besonders günstig erwiesen. Dieser Kern weist zwei gleich
lange Schenkel 8 und 9 auf, deren Außenabmessung 20 wenigstens annähernd der Länge des Galettenmantels 2 entspricht.
Die Anordnung ist ferner so getroffen, daß die kragenartigen Vorsprünge 19 der Ringe 15 und 16 ebenfalls
bis in den Bereich der maximalen Außenabmessung der Kernschenkel hineinragen. Auf diese Weise wird der magnetische
Kraftfluß gezwungen, den Galettenmantel bis an die Enden
der wirksamen Länge zu durchsetzen und dort durch Induktion Ströme, die der Aufheizung des Galettenmantels dienen,
2u erzeugen. Die dargestellte Auegestaltung des Kernes hat
zudem noch den zweck, daß keinerlei mechanische -
108814/2071 \
Kräfte auf die Lager 21 bzw. die Welle 3 übertragen werden, was der Fall wäre, wenn anstelle des dargestellten Kernes
beispielsweise ein langgestreckter Kern verwendet v.aruo,wie
er im US Patent 3 412 228 gezeigt ist. Desgleichen würden mechanische Kräfte auf die Welle 3 und damit die Lager 21
übertragen, wenn die Schenkel verschiedene Längen hätten, wobei der längere Schenkel dann in einen Vorsprung bzw. eine
Ausnehmung des Galettennantels eingreifen würde.
Die Wirkung der erfindungsgemäß vorgeschlagenen Ausgestaltung
des Gälettenmantels bzw. der dort eingesetzten Ringe
kann aus Fig. 2 abgelesen werden. In der Figur ist ein Diagramm
dargestellt, auf dessen horizontaler Achse die länge des Gälettenmantels in cm aufgetragen ist. Auf der vertikalen
Achse ist die Oberflächentemperatur einer aufgeheizten Galette in 0C aufgetragen. Kurve I läßt den üblicherweise erzielten
Temperaturverlauf über die Länge erkennen, wenn keinerlei Ausdrehungen im Galettenmantel vorhanden sind. Es ist
zu erkennen, daß in diesem Fall Temperaturunterschiede von 2O und mehr 0C zwischen den Galettenenden und der Galettenmitte
auftreten. Werden erfindungsgemäß im Innern des Gälettenmantels
entsprechend gestaltete Ausdrehungen angebracht, so gelingt es bereits, diese Temperaturunterschiede auf die Hälfte
zu reduzieren, wie dies durch die Kurve II dargestellt wird.
Die Kurve III zeigt schließlich das Temperaturprofil der in
Fig. 1 dargestellten Gelatte mit Einlagen aus Kupfer oder Messing, die nach dem Pulverspritzverfahren erzeugt wurden.
Heitere Versuche haben gezeigt, daß anstelle von Kupfer auch
Kupferlegierungen, beispielsweise Bronze oder. Messing verwendet
werden können. Auch andere nicht magnetisierbare aber gut elektrisch leitende Werkstoffe wie Aluminium oder dergl.
sind zu verwenden.
- 8 109814/2071
Claims (6)
- PatentansprücheI)) Induktiv beheizte Galette für Textilmaschinen oder dergl. in deren drehbar gelagertem Mantel ein feststehender Kern aus ferromagnetisehern Werkstoff angeordnet ist, der von einer mit einer Wechselstromquelle verbundenen Spule umgeben ist, und deren Mantelinnenfläche an Stellen mit erhöhtem Wärmebedarf wenigstens einen in sich geschlosse- £ nen den gesamten Umfang umfassenden Ring aus elektrisch gut leitendem nicht magnetisierbarer! Werkstoff, beispielsweise Kupfer trägt, dessen Stärke dem Wärmebedarf, an den jeweiligen Stellen der Galette angepaßt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringe (15,16) in den Galettenmantel (2) eingebettet sind und im Bereich wenigstens eines Gaiettenendes (17,18) kragenartige Vorsprünge (19),die den gesamten Ringumfang umfassen, aufweisen.
- 2) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die kragenartigen Vorsprünge (19) der Ringe (15,16) einen dreieckigen Querschnitt aufweisen und so weit an die En-P den des Galettenmantels (2) vorverlegt sind, daß ein über die gesamte Galettenlänge gleichmäßiges Temperaturprofil entsteht.
- • 3) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringe (15,16) nach dem Pulverspritzverfahren erzeugt sind.
- 4) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringe (15,16) eingesintert sind.1098 U-/ 2071
- 5) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (7) in an sich bekannter Weise einen U-förmigen. Querschnitt aufweist, wobei die Außenabmessung (20) der beiden gleich langen Schenkel (8,9) wenigstens annähernd der Länge des Galettenmantels (2) entspricht.
- 6) Abänderung der Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß anstelle der in den Galettenmantel (2) eingelegten Ringe (15,16) lediglich formentsprechende Ausnehmungen vorhanden sind.10-98T«-/2071ioLee rs e i t e
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ID=5746489
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