DE1948338A1 - Linearer Asynchronmotor - Google Patents
Linearer AsynchronmotorInfo
- Publication number
- DE1948338A1 DE1948338A1 DE19691948338 DE1948338A DE1948338A1 DE 1948338 A1 DE1948338 A1 DE 1948338A1 DE 19691948338 DE19691948338 DE 19691948338 DE 1948338 A DE1948338 A DE 1948338A DE 1948338 A1 DE1948338 A1 DE 1948338A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- guide
- rail
- vehicle
- linear
- stator
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 claims description 21
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 16
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 3
- 239000000696 magnetic material Substances 0.000 claims description 2
- 230000001360 synchronised effect Effects 0.000 claims description 2
- 102100032381 Alpha-hemoglobin-stabilizing protein Human genes 0.000 claims 1
- 101000797984 Homo sapiens Alpha-hemoglobin-stabilizing protein Proteins 0.000 claims 1
- 230000009191 jumping Effects 0.000 claims 1
- 230000001535 kindling effect Effects 0.000 claims 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 4
- 238000005339 levitation Methods 0.000 description 4
- 239000000463 material Substances 0.000 description 4
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 description 2
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 244000228957 Ferula foetida Species 0.000 description 1
- XOJVVFBFDXDTEG-UHFFFAOYSA-N Norphytane Natural products CC(C)CCCC(C)CCCC(C)CCCC(C)C XOJVVFBFDXDTEG-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000004308 accommodation Effects 0.000 description 1
- 230000002146 bilateral effect Effects 0.000 description 1
- IYRDVAUFQZOLSB-UHFFFAOYSA-N copper iron Chemical compound [Fe].[Cu] IYRDVAUFQZOLSB-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 239000011888 foil Substances 0.000 description 1
- 230000001141 propulsive effect Effects 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K41/00—Propulsion systems in which a rigid body is moved along a path due to dynamo-electric interaction between the body and a magnetic field travelling along the path
- H02K41/02—Linear motors; Sectional motors
- H02K41/025—Asynchronous motors
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60L—PROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
- B60L13/00—Electric propulsion for monorail vehicles, suspension vehicles or rack railways; Magnetic suspension or levitation for vehicles
- B60L13/03—Electric propulsion by linear motors
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60L—PROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
- B60L2200/00—Type of vehicles
- B60L2200/26—Rail vehicles
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Linear Motors (AREA)
- Control Of Vehicles With Linear Motors And Vehicles That Are Magnetically Levitated (AREA)
Description
Die iärfindung bezieht sich auf einen linearen ^synchronmotor.
In. dem .buch "Propulsion v/i t Lout Wheels" von ür_c xtobsrts
jjaJ-thwaite, das im Jahr 196b von der Jünglish ühiv-r.iiiv x-ress
Ltdο veroffentlicht wurde, ist die Wirkungsweise linearer
Asynchronmotoren beschrieben, 'in diesem Buch wie auch in ier
britischen tatentscurift I \jO'L· :?83 findet sich ei—a -,sscLreiburxt..
der Yerv/endun^· eiies lii:earen Asynchronmotors in Veroindung
nit ainem an einem Fahrzeug angebrachten doppelseitigen
otator, wobei das ifevrzeuä mit Iiilfe dieses Motors angetrieoerx
ν/erden Icann. uie Erfindung betrifft insbesondere die /er-"
•ve-.iäui-i V-.U1 linearen .i.svncaronr:o'uoren zum Antreican von ji'al^rzeu^'en,
and ^erncis der ürfindiui^ soll eine den "Läufer" eines
iis,vnciironinotors bildende ixeaktionsschiene in der «/eise geschaffen
v/erden, daß man zur Herstellung der Heaktionsschiene
mit einer ru·.'glichst kleinen Laterialmenge auskommt,,
U:. der ürfindung ist eine plattenähnliche üeai-;-ciorJ.s-HC
..ie>ne l.v'..·.-U1S eines Gleises bzwo einer Führung angeordnet, die
mindestens zwei i'ldchen umfaßt, welche sich im querschnitt der
Führung unber einem Winkel schneiden. Die Heaktionsschiene
springt gegenüber dem durch die beiden Flächen der i'ührung ^e-
009814/0555
-z-
bildeten winkel so vor, aal: sie allgemein in einer zur ersten
der beiden Fahrun-.-si"locher, o&ralielen Ebene lieg"c und sich
3.11ger.:ein 'uer zu -ner 2 Are it en .el'Jene der Führung erstreckt.
üer ötator umfaßt zv;e± miteinander verbundene i'eile, die beim
oetrieb auf entgegengesetzten deiten der xieaktionsscH-iene angeordnet sind; hierbei trv^t nur einer d.~r ütatorteile mit
elektrischem dt rom zu speisende .vicklungen mit nach au£en ragenden
Endschleifeu, 7/ärirend der andere dtatorteil als Klotz.
aus einem magnetischen .»erkstoff ausgebildet ist, der einen
Bestandteil des magnetischen Kreises des Motors bildet. Dieser
klotzförmige '!eil des oüators ist auf derjenigen deite der
Keaktionsschiene angeordnet, die sich unter einem Winkel zu
der erwähnten zweiten Führuncsfläche erstreckt.
Diese .Anordnung bieret den Vorteil, daß an dem Klotz
keine vorspringenden y/indungsschleifen vorhanden sind, die in
Berührung mit der Führung kommen könnten, so daß man eine Heaktionsschiene
verwenden kann, deren Breite kleiner ist, als es beim Vorhandensein solcher ^ndschleifen erforderlich sein
würde. Der Klotz ist so angeordnet, daß dann, wenn er ähnlich wie der andere Ütatorteil mit Endschleifen versehen wäre, diese
Endschleifen des Klotzes durch die zweite Fläche der Führung
ragen würden. Der mic dem elektrischen iitrom zu speisende -eil
des ütators ist auf derjenigen delte der üeaktionsschiene angeordnet, die in der gleichen allgemeinen Ebene liegt v/ie eine
der Führungs fläch en, so daß die öchleifen an den Jänden der
Wicklungen die Führung nicht berühren können. Zwar ist die Erfindung
insbesondere für lineare Asynchronmotoren von Bedeutung, bei denen schleifenförmige magnetische Kraftlinien durch auf
einem Statorteil angeordnete flache Wicklungen erzeugt v/erden, doch sei bemerkt, daß sich die Erfindung auch, bei linearen
Asynchronmotoren anderer Bauarten anwenden läßt, z.B. bei Hingankermotoren bzw. Motoren mit einem Grammeschen Hing. Bei solchen
Ringankermotoren erweist sich die Erfindung nicht als so vorteilhaft wie bei Motoren mit ttindungssehleifen, denn bei
Ringankermotoren haben die schleifen an den Enden der Windungen
kleinere Abmessungen.
0098U/0555
_ 3—
- Die beiden Führungsfläcken schneiden sich vorzugsweise
unter einem rechten Winkel, doch könnte der Schnittwinkel auch größer oder kleiner sein als ein rechter Winkel. Allerdings
verringert sich der gemäß der Erfindung erzielbare Vorteil um so stärker, 30 weiter der Schnittwinkel von einem rechten Winkel
abweicht·
Die Erfindung bietet nicht nur den Vorteil, daß sie es ermöglicht, mit einer kleineren Menge des kostspieligen Werkstoffs
für die Hea. tionsschiene auszukommen, die z.B. aus Aluminium besteht, sondern sie bietet außerdem den Vorteil,
daß man eine iieaxtioiisschxene von geringerer Breite verwenden kann, die ein 3auteil von größerer Formstabilitüt bildet, natürlich
muß die Keaktionsschiene so ausgebildet sein, daIi sie
sowohl die Vortriebskräfte als auch die Bremskräfte aufnehmen
kann, und es kann ferner erforderlich sein, die --ieaktionsschiene
dazu zu benutzen, den Stator abzustützen und zu führen.
Die sich bezüglich der Unterbringung der Wicklungsenden
ergebenden Schwierigkeiten haben dazu geführt, dab es fels erwünscht
betrachtet wird, den Wicklungsenden möglichst kleine
Abmessungen zu geben, doch macht es diese n.a« nähme schwieriger,
die Ä'ickluiursenden zu kühlen, aei der erfindur._s •er.;'.eii. Anordnung
ist es dagegen nicht:mehr erforderlich, die Wic>i:in~;s-
bzw. Hindun -senden so k-leiii auszubilden, und da::er keimen sie
leichter gekühlt werden. :iiera\xs ergibt, sich v;iederum lie i»Iög—
lichkeit, die i<ennleistunis des Llotors zu erhöhen.
Bezüglich des Äufbaus des erfindun^sgeiaäiien Lotors kann
man sagen, daß er im elektrischen oinne einseitig, redoch im
magnetischen Sinne doppelseitig ausgebildet ist. liiixseiuixe
Asynchronmotoren sind z.L·» in dem eingangs ermähnten buch bescvrie"ben.
aeim man eine im elektrischen Sinne einseitige Anordnung
vorsieht, Eiufi man die i'at-sache in Kauf nehmen, ia3
man in /ergleich zu einem im elektrischen öii-ne doppelseitigen
Stator breitere Schlitze und schmalere fährte cen:'tigt,
und hieraus ergibt sich ein kleinerer Wert der Zugkraft je
Fläcr.eneini:-eit der PoIflache. Die im elektrischen bir.ne ein-
^ ! 0098.14/0555
BADORfGINAL
seitige Anordnung ist daher je nach dem gewählten Kupfer-Eisenverhältnis um einen zwischen 1 und 2 liegenden Faktor länger
und schwerer als ein im elektrischen Sinne doppelseitiger Stator.
Ein erfindungsgemäßer Asynchronmotor kann dazu dienen, einen Zug anzutreiben, der sich mit Hilfe von Rädern an Schienen
abstützt, oder man kann ihn benutzen um ein mit einer Führung zusammenarbeitendes Schwebefahrzeug anzutreiben, d.h.
ein durch Gaskissen unterstütztes Fahrzeug, das sich'längs
einer vorbereiteten Führung bewegt, die das Fahrzeug längs der gewünschten Bahn führt.
Die Reaktionsschiene kann an der Führung auf beliebige
Weise so angebracht werden, daß sie mit einem mit dem Fahrzeug verbundenen Stator zusammenarbeiten kann. Beispielsweise könnte
man die Heaktionsschiene auf einer Führung zentral anordnen, ·
wobei man an dieser Stelle eine Stufe vorsehen kann, so daß die beiden Führungsflächen. zum Anbringen der Reaktionsschiene
zur Verfügung stehen. Bei einer möglichen Anordnung ist eine einzige Reai-tionsschiene vorgesehen, die von einem seitlichen
Ansatz der Führung auf einer öeite der Führung aus nach unten ragt. Bei einer anderen erfindungsgemäßen Anordnung ragt die.
Reaktionsschiene in seitlicher Richtung über die betreffende
Seite der Führung hinaus, und die Oberseite der Reaktionsschiene liegt allgemein in der Ebene der Oberseite der Führung,
wobei die zweite Fläche der Führung durch eine im. wesentlichen senkrecht verlaufende Seitenfläche der Führung gebildet wird.
■Weiterhin könnte man zwei Reaktionsschienen vorsehen,
von denen je eine auf jeder Seite der Führung angeordnet ist,
und die mit zwei·Statoren auf beiden Seiten des Fahrzeugs zu-■sarcmenarbeiten.
Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen an Aus—
fünrungsbeispielen näher erläutert.
0098U/ÖS55 BADdRIGlNAl.
■ ■ " —5—
Fig. 1 ist eine schematische Seitenansicht eines ochwebefahrzeugs,
das auf der zugehörigen Führung angeordnet ist»
■ Fig. 2 zeigt in einem vergrößerten querschnitt des
Schwebefahrzeugs nach Figo 1 schematisch eine mögliche erfindungsgemäiie
Anordnung bzw. den Aufbau eines linearen Asynchronmotors o
Fig. 3 und 4 zeigen in einem Querschnitt bzw. einer Seitenansicht Einzelheiten des linearen Asynchronmotors nach
Fig. 2 und der zugehörigen Unterstützung« ·
Figo 5 zeigt in einem schematischen querschnitt ein auf
einer rechteckigen Führung angeordnetes Schwebefahrzeug, das mit zwei linearen Asynchronmotoren nach der Erfindung ausgerüstet
ist«
Figo 6 zeigt in einem 'leilschnitt eine weitere Ausführüngsform
der Erfindung,,
Fig» 7 zeigt in einem !'eilschnitt eine bekannte Konstruktion
eines linearen Asynchronmotors zum Antreiben von Fahrzeugen.
..
In Fig. 7 und 2 erkennt man ein durch eine Führung 2
unterstütztes Schwebefahrzeug. Die Führung 2 weist eine waage-.rechte
Tragfläche 3 und senkrechte Führungsflachen 4 auf* Das
Fahrzeug 1 ist mit Vorrichtungen 5 zürn Erzeugen von Drüo'kluftkissen
versehen, die das Fahrzeug an der Fläche 3 ab- >
stützen, sowie mit Vorrichtungen 6 zürn Erzeugen von_Druckiuftkissen,
mittels deren sich das Fahrzeug an den Flächen 4 abstützt.
Die Vorrichtungen 5 und 6 werden durch Gebläse 7 und.8
gespeist* Die Arbeitsweise eines solchen du-rcB ein, Sleis-geführten Schwebefahrzeugs ist in der britischen Patentschrift
127 iaeschrieben* · · .
Daä Fahrzeug 1 kann durch einen linearen
äuge trieben werden * der es defl* -Fahrzeug ermöglicht, eine hohe ·
Säfargesefrwindigkeit von a*B* mehr'.als 2ÜÖ km/ii· z.tt ieJfeiöheii.
f' Mö-feof- tiiöfaßt an dem Fährzäüg befest'i|pe ätätöieü ^t die" mit
• -6-
einem Läufer in Form einer plattenähnlichezt Reaktionsschiene
10 zusammenarbeiten, welche an der Führung 2 befestigt ist
und sich über deren ganze Länge erstreckt. Gemäß Figo 1 sind
zwei Statoren 9 in einer -landemanordnung vorgesehen, und aus
Fig. 2 ist ersichtlich, daß die Beaktionsschiene 10 an einer
Seite der Führung 2 befestigt ist. Die Schiene besteht aus einem nicht magnetischen, elektrisch leitenden Laterial, z.ß.
Aluminium.
Zum Zuführen des benötigten Gleichstroms dienen zwei Stromabnehmer 40, die auf Leitern 41 gleiten, welche sich über
die ganze Länge der Führung 2 erstrecken» Der zug-eführte
Gleichstrom ?;ird in dem Fahrzeug in einen mehrphasigen Wechselstrom-umgewandelt,
bevor er den Statoren 9 zugeführt wird»
Fig. 3 und 4 zeigen weitere Einzelheiten eines Stators
und einer keäkti ons schiene 10. Die Schiene 10 ragt von einem
seitlichen Ansatz 11 auf einer Seite der Führung 2 aus nach unten. Der Ansatz 11 der Führung hat eine senkrechte "Fläche 12j
und eine diese Fläche im rechten Winkel schneidende waagerechte
Fläche 13. Die Schiene 10 ist in einem Abstand von der Fläche 12 durch einen Gummiklotz 14 unterstützt, der eine elastische
Halterung bildet, und die Schiene ist mit der Führung 2 durch Schrauben verbunden, die durch die Schiene oder Platte 10
und den Gummiklotz 14 ragen und in dem Ansatz 11. verankert
sind. Die Heaktionsschiene 10 erstreckt .sieh parallel zu der
Fläche 12 der Führung, so daß ihre Ebene im rechten Winkel zu
der Fläche 13 der Führung verläuft·
Der Stator 9 ümfa£t zwei durch ein starres Baug
miteinander verbundene äieile 15 und 16. Kur der Teil 15
Stators trügt öirie lit einem elektrischen Strom zu
Wicklung lit häöh aizßeii ragenden Windühgsenden," während"
foil Ii des Stators nur einen 'Klotz aus magnetischem Mate
umfaßt, äer gihen Seil des magnetischen Kreises des Motors
de ti De^ klelzföfaiige Statörteii'16 isi; auf der SeiM" d»*
altiönssGÜäne 10 ängeördnöt, die zusammen mit der Flaeixe Ϊ3
ier FÜhriitii elnön WiTiWeI Bildet. Der Stator 9 wird vom öbe^eii'
Hand der Jtteaktionsschiene 10 aus durch, mit Spurkränzen versehene
Räder 18 unterstützt; an federn Ende des ötators 9 ist
,jeweils nur ein solches Had vorgesehen. Die Statorteile 15 und 16 werden an jedem Ende des Stators 9 durch einander
paarweise gegenüber angeordnete Räder 19 im gewünschten Abstand
von der Eeaktionsschiene 10 gehalten.
Die Zugkräfte werden von dem Stator 9 aus auf das fahrzeug
1 durch Zugglieder 20 und 21 übertragen, wie es in Fig.
schematisch dargestellt ist. Die Zugglieder 20 verbinden an
dem Statorteil 15 starr befestigte Ansätze 22 mit einem ein
Bauglied des Fahrzeugs 1 bildenden Bauteil 23. Wenn sich der Stator 9 gemäß Fig. 4 nach links bewegt, wird eine Zugkraft
durch das Zugglied 20 auf das Fahrzeug übertragen. Wenn der
Stator benutzt wird, um das Fahrzeug abzubremsen, wird die Bremskraft durch das £ügglied 21 auf das Fahrzeug übertragen.
Die Anordnung der Zugglieder 20 und 21 ermöglicht; es· dem Fahrzeug
1, unter der wirkung aerodynamischer oder anderer Kräfte
in einem gewissen .ausmaß senkrechte und seitliche Bewegungen
gegenüber dem Stator ^ auszuführen.
Da die Anordnung der: Wicklung des Statorteils 15 der
Anordnung bei einem elektrisch doppelseitigen Stator bekannter
Art ähnelt, dürfte sich eine nähere Erläuterung erübrigen.
Der Klotz 16 setst sich aus Stahlblechschichten zusammen und
dient dazu, den magnetischen Kreis des ko.tcrs zu vervollständigen.
Die Wicklungen auf dem Statorteil· 15 umfassen Endschieifen
25 und 26^ die über die Oberseite bzw.: die Unterseite
des Stators um etwa 150 mm hinausragen. Die Höhe des ütatorteils
15 beträgt ebenfalls etwa 150· mm.Der Klotz bzw. der Statorteil 16 weist keine vorspringenden »Vindungsenden oder
Schleifen auf, und daher kann der ganze Stator 9 um etwa
150 sat näher an die Fläche 15 der Führung 2 herangerückt werr·
den, als es anderenfalls möglich sein würde. Da es gemäß der Erfindung nicht notwendig ist, zwischen dem Statorteil 16 und
der Fläche 15 feinen Äauffi zum Aufnehmen ;der windungsschleifen
vorzusehen. . -.-.-·:. - ...-.^- r" -:■■ ■-..;■:.·■:■ --■■: "-.C-I r..--. . .■ " ^--:v
y ^ 4>
Fig. 5 zeigt schematisch eine andere erfindungsgemäße
Anordnung, bei der auf jeder Seite der Führung 2 eine Reaktionsschiene 10 seitlich nach außen ragt, wobei die oberen
Flächen der Schienen allgemein in der Ebene der oberen Fläche 30 der !Führung 2 liegen. Jede Reaktionsschiene 10 erstreckt
sich im wesentlichen im rechten. Winkel zu einer im wesentlichen senkrechten Seitenfläche 31 der Führung» Gemäß Fig.
ist. der durch einen Klotz gebildete Teil 16 Jedes Stators
auf derjenigen Seite einer Reaktionsschiene 10 angeordnet, die im rechten Winkel zu der ,zugehörigen Fläche 31 der Führung
verläuft.
Jeder Stator 9 ist an seinen !finden mit Servobetätigungsvorrichtungen
versehen, durch die der Stator unterstützt und
geführt wird. Hydraulische Stößel 39 gleichen Relativbewegungen
zwischen den Statoren 9 und dem Fahrzeug 1 in senkrechten Ebenen sowie zufällige Verlagerungen der Reaktionsschienen
aus. Auf diese Weise werden die Luftspalte zwischen den Statorteilen
und den Reaktionsschienen im wesentlichen auf einer konstanten Breite gehalten. Weitere hydraulische Stößel 40
dienen dazu, seitliche Relativbewegungen zwischen dem Fahrzeug
1 und den Statoren 9 auszugleichen» Die Statoren sind mit
Baugliedem 41 des Fahrzeugs durch die Stößel 39 und mit weiteren ßaugl ledern 43 des Fahrzeugs durch die Stößel 40 verbund
en. Das'Fahrzeug-1 stützt sich an der oberen Fläche 30
der Führung.2 mit Hilfe von Vorrichtungen 44 zum Erzeugen von
Druckluftkissen ab, und. es wird,.von den Seitenflächen 31 der :
Führung 2 aus durch weitere ,Vorrichtungen 45 zum Erzeugen von
Druckluftkissen geführt* · ·
Fig. 6 zeigt eine weitere Ausführungsforn der Erfindung,
bei der eine Heäktionsschiene 10 von einer Seite der Führung
aus nach oben ragt. Sine Fläche der Schiene 10 steht allgemein in Fluchtung mit einer senkrechten Fläche 33 der Führung' :
und schneidet die waagerechte Fläche 34 der Führung 2 im rechten Winkel, Der klotzförmige Teil 16 des Stators 9 ist auf
der Seite der Reaktionsschiene 10 angeordnet;, die die Fläche
• ^:^:, 009814/0555 t
1941338
ρ4· der Fdl-riiii^; im rechten Winkel schneidet. Die Schiene ϊυ ist.
mit Hilfe eines abgewinkelten Abschnitts 42 in der aus Beton
bestehenden Führung 2 verankert«. -«Sin Vorteil der oi-fiiidtuiäS^emäßen
-anordnung nach Fig. 6 besteht darin, daß der Κίοτζ 16
eine robustere- Konstruktion bildet-, als ein mit elektrischem Strom zu -speisender Statorteil, so daß er weniger leicht beschädigt
wird, wenn, er auf ilindarnisse, z.i, Steine oder dergleichen,
trifft, die auf der Fläche 334- der führung liegen.
7 zeigt schematisch eine bekannte Konstruktion eines
Ιπι elektrischen Sinne doppelseitigen Stators 35» fler mit einer
iteaktionsscliiene 3·· zusammenarbeitet, die einer senkrecht angeordneten
tiatte ähnelt und von einer waagerechten Fläche 37
einer Führung aus nach oben-ragt« Jeder der beiden Stator—
teile trägt »'/indungsenden 38, und daher muß man gemäß Fig. 7
einen größeren freien Üaum mit der Höhe hp vorsehen„ ±uin Vergleich
mit der erfindungsgemäüen Anordnung nach Fig» 6, bei
der die Höhe des entsprechenden freien Hams mit h. bezeichnet
ist, läßt sofort erkennen, daß die Erfindung die ,Einsparung
einer großen Menge an werkstoff für die iteaktionsschiene ermö'jlicht.
Wenn man sich vorstellen würde, daß der Klotz .16 bei den Konstruktionen nach Fig. 3, 5 und 6 ähnlich wie,der
Statorteil 15 nach außen vorspringende Windungsenden aufweist,.,
wurden diese windung senden in die Fläche 13 bzw« 31-;bzw. 34- '-der
Führung hineinragen. ., ,
* ■' Die i'rfindühg ermöglicht-es nicht nur1, -bei der Herstellung^ der .Reactionsschienen-imiT>' 'eine'r -kleineren Materialmenge
auszukommen, sondern sie trägt auch dazu'bei, dieäSchwierigkeiten
zu überwinden, die sich ergeben^, wenntman.versuchl-,,
eine heaktionsschiene zu schaffen, die den. auf sie.,.wirkenden *-■
Kräften * standhält. __ - . * ,.^, , .„-a .«.;■-.
■?■ c --: ' 'V^ ".*■ ΐΚΐ··- Ansprüche t
009814/0555
Claims (1)
1. ) Linearer üsynchronmotor in Kombination mit einem Fahr-.;.,.
mg und einer■ Führung, längs deren sich das Fahrzeug bewegt,,
wobei die Führung mindestens zwei Flächen _'auf weist,., die sich .
im querschnitt der Führung unter einem Winkel schneiden, und wobei
der Motor- einen mit dem Fahrzeug -verbundenen ütator und
eine den Läufer bildende plattenähnliche-üeaktionsschiene umfaßt,
dadurch gekennzeichnet, daß die Reaktionssohiene £(10)
so angeordnet ist, daß sie sich über die ganze Länge- de%-Führung
(2) erstreckt und gegenüber dem durch die erwähnten .
Flächen im querschnitt der Führung gebildeten winkel* so vor- -''*-
springt, daß sie in einer Kbene liegt, die allgemein parallel
zur ersten der beiden Führungeflächen (12 bzw. 30) verläuft
und sich quer zu der zweiten Führungsfläche (13 bzw. 31) erstreckt,
und daß derotator (9) zwei miteinander verbundene
Teile (15,16) umfaßt, die beim Betrieb des ßioüors auf entge- ".
gengesetzten Seiten der üeaktionsschiene angeordnet'sind, daß
nur der eine otatorteil (15) mit elektrischem otromtzu speisende wicklungen mit nach auiien vorspringenden kindlings enden
(25, 26) umfaßt, daß der andere Statorteil (16) ein einen Teil
des magnetische^ Kreises des iViotors bildender lilotz aus magnetischem
Material ist, und dü.ß dieser Klotz des ütators beim
Betrieb des kators auf derjenigen Seite der Üeaktionsschiene
angeordnet ist^ die einen winkel mit der zweiten Fläche (13
bzw. 31) bildetM %
2, Linearer'Asynchronmotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Klotz (16) so angeordnet ist, daß dann, wenn
dieser Klotz mit Torspringenden Windungsenden ähnlich den windung
senden (25 s 26) des anderen iStatorteils (15) versehen wäre,
diese gedachten Windungsenden durch die zweite Fläche (13 bzw.
31) der Führung (2) hindurchragen würden.
3« Linearer Asynchronmotor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Heaktionsschiene (10) gegenüber einem
seitlichen Ansatz (.11) auf einer öeite der Führung (2) nach
■■ .' - ■'■-.■ rii^Mtm ß-ft- -
009t14/0SS$
■=■■--■ _;-.. - BADORiaiMAI,
unten, ragt, und daß die Unterseite (13) dieses Ansatzes die
.erwähnte zweite Fläche der Führung bildet«
4·. Linearer asynchronmotor nach Anspruch. 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Heaktionsschiene (10) gegenüber einer
Seite der Führung (2) seitlich so nach außen ragt» daß ihre obere Fläche allgemein in der Ebene der oberen fläche v.30)
der Führung liegt, und daß die zweite Fläche (31) der Fährung
durch eine im wesentlichen senkrechte Seitenfläche der Führung gebildet ist« .
5· Linearer Asynchronmotor nach einem der Ansprüche 1 bis
4-, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Eeaktionsschienen (10) vorgesehen
sind, von denen Je eine auf jeder Seite der Führung
(2) «»geordnet ist und da3 ,jede Reaktionsschiene auf der betreffenden
öeite des Fahrzeugs mit zwei Statoren (9) zusammenarbeitet.
6· Linearer Asynchronmotor nach einem der Ansprüche 1 bis
5t dadurch gekennzeichnet, daß das ihm zugeordnete Fahrzeug
(1) so ausgebildet ist, daß es von der Führung (2) aus durch
ein unterDruck stehendes Gas unterstützt werden kann*
Ber Batentanwalt:
009814/0555
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB4572768 | 1968-09-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1948338A1 true DE1948338A1 (de) | 1970-04-02 |
Family
ID=10438334
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691948338 Pending DE1948338A1 (de) | 1968-09-26 | 1969-09-24 | Linearer Asynchronmotor |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3585939A (de) |
| BR (1) | BR6912626D0 (de) |
| DE (1) | DE1948338A1 (de) |
| FR (1) | FR2018920A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4025313A1 (de) * | 1989-09-01 | 1991-03-14 | Daifuku Kk | Transportsystem angetrieben durch einen linearmotor |
Families Citing this family (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CA923448A (en) * | 1969-11-28 | 1973-03-27 | The Dunlop Company Limited | Conveyors |
| DE2131702A1 (de) * | 1970-06-26 | 1971-12-30 | Tracked Hovercraft Ltd | Sekundaeres Bauteil bzw.Laeuferteil fuer einen einseitigen linearen Asynchronmotor |
| US3667397A (en) * | 1971-06-25 | 1972-06-06 | Tracked Hovercraft Ltd | Linear induction motor secondary member |
| CN103223246B (zh) * | 2006-03-03 | 2015-12-23 | 哈姆游乐设施股份有限公司 | 直线电机驱动的游乐设施及方法 |
| EP2701960B1 (de) * | 2011-02-21 | 2019-08-07 | Novus Finitor B.V. | Schwebesystem für einen zug |
| CN103813838B (zh) | 2011-06-30 | 2017-02-15 | 哈姆游乐设施股份有限公司 | 用于游乐乘坐装置的运动控制系统和方法 |
| US9597603B1 (en) * | 2014-12-03 | 2017-03-21 | Skyturtle Technologies Ltd | Linear induction motor use with waterslide raft on non riding surfaces |
| US11309783B2 (en) * | 2019-09-26 | 2022-04-19 | Honeywell Federal Manufacturing & Technologies, Llc | Electromagnetic propulsion system |
| BR102021018108A2 (pt) * | 2021-09-13 | 2023-03-28 | Freed Participaçoes S/A | Esteira transportadora tracionada por motor de indução linear com primário de dupla face e secundário longo seccionado |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3225228A (en) * | 1963-10-10 | 1965-12-21 | John L Roshala | Linear magnetic drive system |
| US3369497A (en) * | 1964-07-17 | 1968-02-20 | Hovercraft Dev Ltd | Vehicles for travelling over land surfaces |
| US3385228A (en) * | 1965-04-16 | 1968-05-28 | Skinner Prec Ind Inc | Transportation system |
| GB1203025A (en) * | 1966-09-06 | 1970-08-26 | Hovercraft Dev Ltd | Electromagnetically-propelled gas cushion vehicle |
-
1969
- 1969-09-23 BR BR212626/69A patent/BR6912626D0/pt unknown
- 1969-09-23 FR FR6932478A patent/FR2018920A1/fr not_active Withdrawn
- 1969-09-24 DE DE19691948338 patent/DE1948338A1/de active Pending
- 1969-09-25 US US860948A patent/US3585939A/en not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4025313A1 (de) * | 1989-09-01 | 1991-03-14 | Daifuku Kk | Transportsystem angetrieben durch einen linearmotor |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BR6912626D0 (pt) | 1973-04-12 |
| US3585939A (en) | 1971-06-22 |
| FR2018920A1 (de) | 1970-06-26 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP2099640B1 (de) | Magnetschwebefahrzeug mit wenigstens einem magnetsystem | |
| DE2326871C2 (de) | Elektrische Maschine | |
| DE2046021B2 (de) | Linearer asynchronmotor | |
| DE1580909C3 (de) | Transportanlage mit einem bahn gebundenen Luftkissenfahrzeug mit Linearmotorantrieb | |
| EP2064087B1 (de) | Magnetschwebefahrzeug mit führmagneten | |
| DE2008611B2 (de) | Linear-synchronmotor | |
| DE1963868A1 (de) | Linearmotor | |
| DE102004056438A1 (de) | Führmagnetsystem und damit ausgerüstetes Magnetschwebefahrzeug | |
| EP1725417B1 (de) | Vorrichtung zur übertragung elektrischer energie vom fahrweg auf das fahrzeug einer magnetschwebebahn | |
| DE1948338A1 (de) | Linearer Asynchronmotor | |
| DE2438889A1 (de) | Fahrzeug mit linearsynchronmotor | |
| DE2711994B2 (de) | Fahrzeug, das gegenüber einem Fahrweg mit Hilfe einer anziehenden magnetischen Einrichtung und einer Zusatzkrafteinrichtung gehalten wird | |
| DE2129278A1 (de) | Weiche, insbesondere für Hängeförderbahnen | |
| DE2329769A1 (de) | Antriebsvorrichtung fuer hochgeschwindigkeits-fahrzeug | |
| DE2329718A1 (de) | Linearmotor fuer hochgeschwindigkeitsbahn | |
| DE2853489C2 (de) | Magnetschwebebahn | |
| DE2123520A1 (de) | Nutkeilanordnung | |
| DE3225948A1 (de) | Langstatormagnet | |
| DE2425027C2 (de) | Magnetgeführtes und/oder -getragenes Fahrzeug | |
| DE1917853A1 (de) | Elektromagnetisch antreibbares Luftkissenfahrzeug | |
| DE1755174C3 (de) | Laufwerk für elektrische Einschienenbahn-Fahrzeuge | |
| DE2364331A1 (de) | Linearmotor | |
| DE102016215096B4 (de) | Stromabnehmer und Kraftfahrzeug mit solch einem Stromabnehmer | |
| DE2407522A1 (de) | Linearmotorantrieb insbesondere fuer ein spurgebundenes schwebefahrzeug | |
| DE968245C (de) | Einphasen-Kommutatormotor zum direkten Antrieb von Fahrzeugen |