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DE1948118U - Sargfuss. - Google Patents

Sargfuss.

Info

Publication number
DE1948118U
DE1948118U DE1966H0056346 DEH0056346U DE1948118U DE 1948118 U DE1948118 U DE 1948118U DE 1966H0056346 DE1966H0056346 DE 1966H0056346 DE H0056346 U DEH0056346 U DE H0056346U DE 1948118 U DE1948118 U DE 1948118U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coffin
fastening
foot
wood
feet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1966H0056346
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HANS HAGEMANN KOMMANDITGESELLS
Original Assignee
HANS HAGEMANN KOMMANDITGESELLS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HANS HAGEMANN KOMMANDITGESELLS filed Critical HANS HAGEMANN KOMMANDITGESELLS
Priority to DE1966H0056346 priority Critical patent/DE1948118U/de
Publication of DE1948118U publication Critical patent/DE1948118U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

!Hpt-'ing- Theodor Ungerato
Patentanwalt
. . 0900 Heidelberg
Keolerstraße 54 ■ Telefon 42331 Hans Hagernann
Kommanditgesellschaft
Eppingen (Baden)
Sargfuß
Die Neuerung "bezieht sich auf einen an Särgen -vorzugsweise durch Innageln und Anschrauben zu befestigenden Fuß. Mit der Neuerung wird "bezweckt, das Anbringen solcher Sargfüße einfacher, schneller und sicherer zu ermöglichen. Außerdem wird eine Verbilliguag solcher Sargfüße erstrebt.
Sargfüße werden "bisher aus Holz oder Metall hergestellt. Für die aus Holz hergestellten Füße wird in der Regel minderwertiges Holz verwendet, um den Preis möglichst niedrig zu halten, der schon durch die Lohnkosten verhältnismäßig hoch ist. Die Sargfüße aus Holz werden angenagelt. Da sie aus Preisgründen nicht mit "besonderen Wagelflächen versehen sind, kommt es immer wieder vor, daß diese Art der Befestigung nicht ausreichend sicher ist und ein Fuß abreißt, dies umso mehr, als beim Annageln das minderwertige Holz leicht splittert und Holzstücke schon beim Annageln oder beim späteren Transport abspringen. Hinzu kommt, daß die Eagel infolge Fehlens besonderer Befestigungsleisten schräg in das Holz eingeschlagen werden müssen. Gerade dies führt aber leicht zum Splittern des Holzes. Die Splitter eines Sargfußes aus Holz, die entweder beim Annageln oder infolge der Scharfkantigkeit dieser Füße entstehen, führen auch leicht zu Verletzungen der Träger beim Transport. Die aus Metall hergestellten Ssrgfüße sind, verhältnismäßig aufwendig in der Herstellung und daher teuer. Sie wer-
den deshalb nur in wesentlich geringerer Anzahl als Sargfüße aus Holz verwendet» Ihre Anbringung geschieht in der Regel durch Anschrauben und ist deshalb leichter und sicherer als das Befestigen von Sargfüßen aus Holz. Infolge ihrer Scharfkantigkeit bringen sie auch die gefahr einer Verletzung für die Träger mit sich. Perner kann durch sie die Aufnahmefläche im Transportfahrzeug beschädigt werden.
Der Neuerung liegt nun die Aufgabe zugrunde, einen Sargfuß so auszubilden, daß die lachteile der bekannten Sargfüße aus Holz und Metall vermieden werden. Diese Aufgabe wird nach der Neuerung im wesentlichen dadurch, gelöst, daß der Sargfuß aus einem stoßfesten und nagelfesten Kunststoff besteht. Ein solcher Kunststoff hat gegenüber Holz den Vorteil, daß er beim Annageln nicht Splitter bilden und ausreißen kann. Ferner sind seine Kanten nicht so scharf, daß sich Splitter bilden können wie bei Holz. Infolgedessen ermöglicht ein Sargfuß aus einem solchen Kunststoff ®ine sichere Befestigung und bietet Sicherheit gegen Verletzungsgefahr. Da ein solcher Sargfuß auch keinerlei Bearbeitung erfordert, kann er billiger hergestellt werden als Sargfüße aus Holz, die noch einer Bearbeitung bedürfen, vor allem aber wesentlich billiger als Sargfüße aus Metall. Sargfüßen aus Metall gegenüber besteht außerdem der Vorteil, daß Sargfüße aus einem solchen Kunststoff wesentlich leichter sind, nicht scharfkantig und daher auch beim Transport keine Gefahr von Verletzungen der Träger und Beschädigungen eines Transportfahrzeuges mit sich bringen. Die sonstigen bekannten Eigenschaften von Kunststoffen, wie ihre Korrosionsbeständigkeit und Säurefestigkeit, die immer wieder G-rund für die Verwendung solcher Kunststoffe sind, spielen im vorliegenden Falle keine Solle. Zweckmäßig hat der Sargfuß aus einem solchen
Kunststoff die erforderlichen Befestigungslöcher. Vorteilhaft ist der Sargfuß nach der !Teuerung ferner an seiner Befestigungsseite mit zum Sargboden planparallelen Befestigungsansätzen mit Befestigungslöchern versehen. Diese Befestigungsansätze können eine zusammenhängende Hagelleiste oder eine zusammenhängende Befestigungsfläche "bilden. Von Vorteil ist es ferner, wenn der Sargfuß nach der Neuerung auf seiner Innenseite mit Verstärkungsrippen zwischen seinem Vorderteil und seiner Befestigungsfläche versehen ist. Hierdurch wird es ermöglicht«, den Sargfuß aus einem Kunststoff nach der Neuerung möglichst dünnwandig zu halten»
In der Zeichnung ist die Neuerung durch drei Ausführung sb ei spiele veranschaulicht.
Die Abbildungen 1, 3 und 5 zeigen je einen Sargfuß in perspektivischer Ansicht, während die Abbildungen 2, 4 und 6 jeweils Querschnitte durch die Sargfüße nach den gen 1, 3 und 5 sind =
Der Sargfuß 1 nach AhToο 1 und 2 "bildet ein rechteckiges Winkelstück mit einer ebenfalls winkligen Befestigungsleiste 2 mit den Befestigungslöchern 3 und einer Versteifungsrippe 4. Die Befestigungsleiste 2 steht dabei rechtwinklig zu den Seitenflächen des Sargfußes 1 und kommt "bei der Befestigung des Sargfußes planparallel zum Sargboden zu liegen.
Der Sargfuß 5 nach Abb. 3.und 4 hat eine verzierte Vorderfläche mit zwei rechtwinklig an diese angrenzenden Seitenflächen 6» Fach oben hin sind der Vorderteil 5 und die Seitenflächen 6 durch die Befestigungsfläche 7 mit den Befestigungslöchern 8 abgeschlossen. Die Befestigungsfläche 7 kommt bei der Befestigung des Fußes planparallel zum Sargboden zu liegen.
Während Sargfüße nach Art der in Ibt). 1 und 2 sowie in Ab"b. 3 und 4 dargestellten bisher aus Holz hergestellt wurden, wurde ein Sargfuß nach ATdId. 5 und 6 Toisher aus Metall hergestellte Dieser Sargfuß besteht aus einem mit Verzierungen versehenen Vorderteil 9 mit an dieses winklig angrenzenden, ebenfalls verzierten Seitenflächen 10. Das Vorderteil 9 und die Flächen 10 sind nach oben durch die Befestigungsfläche 11 mit den Befestigungslöchern 12 abgeschlossen» Zwischen der Vorderfläche 9 und der Befestigungsfläche 11 ist eine Versteifungsrippe 13 angebracht.
6 Benutzanspräche

Claims (6)

Patentanwalt I.A. -tonn u -J lu^r« Hans Hagemann - 6900 Heidelberg Kommanditgesellschaft Keolerstraßa 54 · Telefon 42331 c Eppingen (Baden) Schutzansprüche
1. An Särgen vorzugsweise durch Annageln oder Anschrauben zu "befestigender Fuß, dadurch gekennzeichnet, daß er aus einem stoßfesten und nagelfesten Kunststoff "besteht.
2. Sargfuß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er die erforderlichen Befestigungslöcher (3? 8, 12) hat.
3. Sargfuß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß er an seiner Befestigungsseite mit zum Sargboden planparallelen Befestigungsansätzen mit Befestigungslöchern versehen ist.
4. Sargfuß nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Befestigungsansätze eine zusammenhängende Befestigungsleiste (2) "bilden.
5. Sargfuß nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Befestigungsansätze eine zusammenhängende Befestigungsfläche (7) bilden.
6. Sargfuß nach einem der Ansprüche 1 "bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß er auf seiner Innenseite mit Verstärkung; rippen (13) zwischen seinem Vorderteil (9) und seiner Befestigungsflache (11) "versehen ist.
DE1966H0056346 1966-08-22 1966-08-22 Sargfuss. Expired DE1948118U (de)

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DE1948118U true DE1948118U (de) 1966-10-20

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