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DE1948195U - Tastenfeld fuer datenverarbeitende maschinen und anlagen. - Google Patents

Tastenfeld fuer datenverarbeitende maschinen und anlagen.

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Publication number
DE1948195U
DE1948195U DED33435U DED0033435U DE1948195U DE 1948195 U DE1948195 U DE 1948195U DE D33435 U DED33435 U DE D33435U DE D0033435 U DED0033435 U DE D0033435U DE 1948195 U DE1948195 U DE 1948195U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
keypad
program
key
program setting
setting button
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED33435U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Diehl Verwaltungs Stiftung
Original Assignee
Diehl GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Diehl GmbH and Co filed Critical Diehl GmbH and Co
Priority to DED33435U priority Critical patent/DE1948195U/de
Publication of DE1948195U publication Critical patent/DE1948195U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F3/00Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
    • G06F3/01Input arrangements or combined input and output arrangements for interaction between user and computer
    • G06F3/02Input arrangements using manually operated switches, e.g. using keyboards or dials
    • G06F3/0202Constructional details or processes of manufacture of the input device
    • G06F3/0219Special purpose keyboards
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    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
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    • G06F3/01Input arrangements or combined input and output arrangements for interaction between user and computer
    • G06F3/02Input arrangements using manually operated switches, e.g. using keyboards or dials
    • G06F3/023Arrangements for converting discrete items of information into a coded form, e.g. arrangements for interpreting keyboard generated codes as alphanumeric codes, operand codes or instruction codes
    • G06F3/0238Programmable keyboards

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Human Computer Interaction (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Input From Keyboards Or The Like (AREA)
  • Cash Registers Or Receiving Machines (AREA)

Description

.Pbtentaiwatfc PA 9CO TC ''
Hi Coilö'ftbus© Γ« Η« Zu
■f. H. Coffsrnbusd Γ.Η.Ζ30 OC
NÜRNBERG
©edenberger Straße 37/ii
Telefon S7938S
Sehr.-Nr. 1464
Po./La.
!irma DIEHL, Nürnberg, Stephanstraße 49 Tastenfeld für datenverarbeitende Maschinen und Anlagen
Die !Teuerung bezieht sich auf ein Tastenfeld für datenverarbeitende Maschinen und Anlagen, insbesondere für programmgesteuerte Tischrechenmaschinen, welches räumlich benachbart, eine Zehnertastatur und einen Punktionstastenblock aufweist.
Aufgabe der Neuerung ist es, im Tastenfeld solcher Maschinen Mittel zum freien Wählen und Einbringen von öfter wiederkehren-.den Arbeitsprogrammen sowie zum beliebigen Wiederholen dieser Programme vorzusehen und diese so anzuordnen, daß sie leicht mit den jeweils für die Eingabe bzw. für die Wiederholung des Programmes infrage kommenden Tasten bedienbar sind.
Nach der Neuerung wird daher vorgeschlagen, zur Eingabe eines frei wählbaren Arbeitsprogrammes im Punktionstastenblock der Mas.chine eine Programmsetztaste anzuordnen, während eine Programmabruftaste dem Zehnertastaturbloek so zugeordnet ist, daß sie leicht mit den Tasten dieses Blocks betätigbar ist, wobei diese Abruftaste vornehmlich an einer Längsseite vorgenannten Blocks über dessen ganze Länge reicht.
Der Programmsetztaste ist ein Löse- oder Preigabeschieber benachbart zugeordnet, durch dessen Betätigung ein voreingegebenes Programm durch neuerliche Betätigung der Programmsetztaste .lösch- bzw. überschreibbar ist·
Einzelheiten der !Teuerung gehen aus der Beschreibung zweier in den Zeichnungen dargestellter Ausführungsbeispiele hervor. Es zeigen:
1 eine perspektivische Ansicht einer programmgesteuerten Tischrechenmaschine mit einem Tastenfeld nach der
!Teuerung,
Pig.· 2 eine Draufsicht auf ein Tastenfeld nach der !Teuerung
für eine Maschine nach Pig. 1, ■ Pig. 3 eine andere Anordnung der Tasten in einem Tastenfeld
nach Pig. 2,
Pig. 4 ein Schnittbild nach IV - IV in Pig. 2.
Die Tischrechenmaschine nach Pig. 1 ist in einem aus Metall "oder Kunststoff hergestellten Gehäuse 1 angeordnet. Das Gehäuse 1 weist vorne eine abgesetzte, leicht schräge Fläche 2 auf,
in der ein Tastenfeld 3 untergebracht ist. Über dem Tastenfeld 3 ist in einer steilen Gehäusefläche 4 ein Sichtfenster 5 zur Anzeige der jeweils eingetasteten Stellenzahl und zur Anzeige eines evtl. voreingestellten Pestkommas vorgesehen. Die Rechenmaschine ist weiter mit einem Druckwerk 6 ausgerüstet, dessen Papierwalze 7 durch einen Rändelknopf 8 zusätzlich von Hand weiterdrehbar ist. Zum besseren Ablesen eines gedruckten Wertes weist das Gehäuse 1 einen Absatz 9 auf.
In Pig» 2 ist ein Tastenfeld 3 dargestellt, welches im wesentlichen in bekannter Weise in einen die Werteinstelltasten "OV bis "9" zusammenfassenden Zehnertastaturblock und einen Funktionstastenblock aufgeteilt ist. Der Funktionstastenblock umfaßt eine' Additionstaste 10, eine Subtraktionstaste 11, eine den Wertabdruck bewirkende "Druck"-!·Taste 12, eine Multiplikationstaste 13, eine Zwischensummentaste 14, eine Endsummentaste 15, eine Ergebnistaste 16, eine Konstantenanruftaste 17 für ein erstes
Konstantenwerk, eine Konstantenanruftaste 18 für ein zweites Konstantenwerk, eine Wurzeltaste 19, eine Divisionstaste 20, eine Speicher-Additionstaste 21, eine Speicher-Subtraktionstast.e 22, eine Speicher-Zwischensummentaste 23, eine Speicher-Endsummentaste 24 und eine Programmsetztaste 25. Rechts neben der
Programmsetztaste 25 ist ein dieselbe in ihrer Grundstellung verriegelnder, später noch näher erläuterter Löse- oder Freigabeschieber 26 in einem Schlitz 27 verschiebbar angeordnet.
Wird vor Beginn eines Rechenprogrammes, unter Verlegen des JPreigabeschiebers 26 nach hinten, die Programmsetztaste 25 gedruckt, so wird das nachfolgend durch die Punktionstasten 10 bis 20 eingegebene Programm registriert und so lange in der Maschine gespeichert, bis die Programmsetztaste erneut betätigt wird.
Rechts neben dem Funktionstastenblock befindet sich ein mit .einem Zeiger. 28 versehener, in einem Schlitz 29 entlang einer festen Skala 30 verlegbarer Kommaschieber 31 zum Voreinstellen eines Festkommas. Durch Verstellen des Kommaschiebers 3.1 rechnet die Maschine entsprechend der Skala 30 mit jeweils zwei, vier, sechs oder acht Dezimalstellen rechts vom Komma. Das Setzen eines Kommas während eines Werteintrages erfolgt durch Betätigen
einer im Zehnertastenblock angeordneten, leicht anstelle einer Werttaste zu betätigenden Kommataste 32, wobei etwa entsprechend der Kommavoreinstellung fehlende, nicht eingetastete Stellen rechts vom Komma automatisch durch lullen ersetzt werden.
Unmittelbar links neben den Werteingabetasten "1" bis "9" isteine zum Eintragen eines Wertes in das erste Konstantenwerk dienende Konstantensetztaste 33, eine einen Werteintrag in das zweite Konstantenwerk bewirkende Konstantensetztaste 34 und eine den jeweils zuletzt eingetasteten Wert löschende Löschtaste 35 vorgesehen. Die Tasten 33, 34, 35 sind leicht mit bzw. vor oder nach dem Drücken einer Werttaste .betätigbar.
links neben der Zehnertastatur bzw. den Tasten 33, 34, 55 ist eine, über die ganze Höhe des Zehnertastaturblocks verlaufende, ebenfalls leicht mit den Werteingabetasten zu betätigende Programmabruf- bzw. Automatiktaste 36 vorgesehen. Ein durch die Programmsetztaste 25 eingegebenes Programm kann beliebig oft wiederholt werden, indem jeweils nach dem Eintrag eines neuen Zahlenwertes lediglich die Automatiktaste 36 gedrückt wird. Dabei sind Zwischenrechnungen, wie z. B. einfache Multiplikationen und/oder Divisionen durch die entsprechenden Punktionstasten jederzeit möglich, ohne daß sie das Programm verändern.
In dem Tastenfeld 3 nach Fig. 3 hat die Endsummentaste 15 und die Speicher-Endsummentaste· 24.eine räumlich andere Anordnung. Weiter ist in Pig. 3 links neben der Skala 30 ein mit einem Zeiger 37 versehener, in einem Schlitz 38 verschiebbarer Aufrundungsschieber 39 vorgesehen. Durch diesen wird in bekannter Weise ein Ergebnis in einer gewünschten Dezimalstellenzahl rechts vom Komma aufgerundet.
In Pig. 4 ist die Speicher-Additionstaste 21, die Speicher- ι subtraktionstaste 22, die Programmsetztaste 25 und der Preigabe- I
schieber 26 des Tastenfeldes 3 von der Seite dargestellt. Die j Programmsetztaste 25 ist auf zwei Schäften 40, 41 eines mit einem j Ausleger 42 in einer Gestellwand 43 und mit einem Arm 44 in einer gestellfesten Schiene 45 verschiebbar geführten Rahmens 46 befestigt. In Ruhelage liegt der Rahmen 46 unter der Kraft einer \ andernends an einer in der Gestellwand 47 befestigten Schiene" jj 48 angreifenden Peder 49 mit einem Arm 50 an einer Winkelschiene j,
51 an. Der Arm 50 ragt gleichzeitig in einen Schlitz 52 einer i allen Tasten gemeinsam zugeordneten Kugelsperre 53. ^
Der Rahmen 46 wird von einem' Stift 55» der seitlich in einem mit dem Freigabeschieber 26 verbundenen Hebel 54 befestigt ist, Untergriffen, wodurch ein Betätigen der Programmsetztaste verhindert wird-. Durch Verben des Preigabeschiebers 26 entgegen der Kraft einer am Hebel 54 angreifenden Feder 56 nach rechts gibt der Stift 55 den Rahmen 46 frei und dieser ist durch Drücken der Programmsetztaste 25 nach unten verschiebbar. Dabei greift der Arm 50 in die Kugelsperre 53 ein, während der Rahmen 46 auf eine Blattfeder 57 eines Makroschalters wirkt und die Programmspeicherung einschaltet. In Ruhelage wird die Programmsetztaste 25 wieder automatisch durch den Stift 55 verriegelt. ·

Claims (4)

  1. f?A. 258 565-17.5
    Schutzansprüche:
    1#'Tastenfeld zur Werteingabe in datenverarbeitende Maschinen und Anlagen, insbesondere für programmgesteuerte Tischrechenmaschinen, welches räumlich benachbart eine Zehnertastatur und einen Punktionstastenblock aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß zur Eingabe eines frei wählbaren Arbeitsprogrammes im Punktionstastenblock eine Programmsetztaste (25) angeordnet ist, während eine Programmabruf- oder Automatiktaste (36) dem Zehnertastaturblock so zugeordnet ist, daß sie leicht mit den Tasten dieses Blocks betätigbar ist, wobei die Abruftaste (36) vornehmlich an einer Längsseite letzgenannten Blocks über dessen ganze Höhe reicht.
  2. 2. Tastenfeld nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Programmsetztaste (25) ein Löse- oder Preigabeschieber (26) benachbart zugeordnet ist, durch dessen Betätigung ein voreingegebenes Programm durch neuerliche Betätigung der Programmsetztaste (25) lösch-bzw. überschreibbar ist.
  3. 3» Tastenfeld nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (54) des Preigabeschiebers (26) einen Sperrstift (55) aufweist, welcher unter der Kraft einer Peder (56) in Grundstellung der Programmsetztaste (25) unter einen Rahmen (46) derselben greift und ein Betätigen der Programmsetztaste (25) verhindert.
  4. 4.· Tastenfeld nach den Ansprüchen 1 bis 3,. dadurch gekennzeichnet, daß ein Arm (50) des Rahmens (46) der Programmsetztaste (25) mit einer bekannten, den Werteingabetasten und den Punktions- \ tasten gemeinsam zugeordneten Kugelsperre (53) zusammenarbeitet·!
DED33435U 1966-05-17 1966-05-17 Tastenfeld fuer datenverarbeitende maschinen und anlagen. Expired DE1948195U (de)

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