DE1947770A1 - Geraeuschdaempfer fuer Druckwasserleitungen - Google Patents
Geraeuschdaempfer fuer DruckwasserleitungenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
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- F16K47/08—Means in valves for absorbing fluid energy for decreasing pressure or noise level and having a throttling member separate from the closure member, e.g. screens, slots, labyrinths
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Description
Patentanwälte I ν/ 4 / / / U
Dlpl.-Ing. Sauerland
• Dr. Ing. König Io
• Dr. Ing. König Io
4 DÜSSELDORF lö'
Cecilienallee 76
Gustavsberg, Schweden
Unsere Aktes 25 278
Unsere Aktes 25 278
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Geräuschdämpfer für Druckwasserleitungen, bestehend aus einem mit einem jPentil
in einer Zuleitung zusammengebautem Gehäuse, gegen dessen Innenwand ein Einsatz dicht eingepasst ist, welcher mit mindestens
zwei gleichlaufenden Aussengewinden versehen ist, die mit der Innenwand des Gehäuses Kanäle bilden, die am einen Ende in einen
Hohlraum im Gehäuse münden, das mit dem Abfluss vom Ventil in Verbindung steht.
Zur Geräuschdämpfung beim Spülen in Wasserleitungen bedient man
sich, wie bekannt, solcher Leitungsteile mit geringerem Fliessquerschnitt als die übrige Leitung und mit verhältnismässig
grosser Länge, wodurch eine Drucksenkung erreicht wird. Die in diesen Leitungsteilen entstehenden Reibungsverluste werden in
Wärme verwandelt. Indessen ist der Druck in einem Druckwassernetz nicht in allen Punkten gleich, beispielsweise ist der Druck
in einem Hochhaus geringer in den oberen Stockwerken als im Erdgeschoss, ausserdem nimmt der Druck beim Ausbau des Leitungsnetzes
nach aussen hin vom Wohnzentrum ab. So grosse Druckunterschiede wie 0,5 und 12 kg/cm, können auftreten. Da das
Dämpfungsvermögen des drosselnden Leitungsteiles bei unterschiedlichen Drucken verschieden ist, ist es erwünscht, eine
Verstellmöglichkeit zustande zu bringen zwecks Anpassung an den
vorliegenden Wasserdruck. Die vorliegende Erfindung hat den Zweck, die Anpassung eines Geräuschdämpfers für Druckwasser-
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leitungen an verschiedene Wasserdrücke zu, ermöglichen und ist im
wesentlichen dadurch gekennzeichnet, dass.jeder Kanal an'seinem
anderen Ende in einen eigenen Abfluss am Gehäuse mündet, der abschliessbar ist. Hierdurch wird ermöglicht, dass die Kanäle.,
falls .sie die gleiche Durchströmungsarea haben, parallel geschaltet werden können, oder, falls sie unterschiedlich grosse
Durchströmflächen haben, dass jener Kanal verwendet wird, der für den vorliegenden Wasserdruck den günstigsten Strömungsquerschnitt
hat.
Eine geeignete Ausführungsform des erfindungsgemässen Geräuschdämpfers
wird im folgenden im Anschluss an die beigefügte Zeichnung näher beschrieben, die einen Schnitt eines Geräuschdämpers
zeigt, der bcdm Füllen eines Spülbehälters eines'WC-Stuhles
Verwendung findet.
Der Geräuschdämpfer, der im grösstmöglichen Ausmass aus einem
geräuschdämpfenden Material hergestellt ist, wie z.B. Kunstharz, besteht aus einem mindestens an der Innenseite etwas konischen,
röhrenförmigen Gehäuse 1, das an seinem weiteren Ende mit zwei diametralen, seitlichen Abflussstutzen 2 versehen ist, die mit
Aussengewinden versehen und mit Hilfe der Deckelmutter 3 verschliessbar sind, deren eine rechts auf der Zeichnung gezeigt
wird. In das Gehäuse 1 ist ein Einsatz h in der Form einer röhrenförmigen Hülse dicht eingepasst, der zumindest aussenseitig
schwach konisch ist mit demselben Konuswinkel wie die Innenseite des Gehäuses 1. Der Einsatz h ist mit zwei Aussengewinden
5,6 mit rechteckigem Querschnitt versehen, geeigneterweise mit derselben Tiefe, jedoch mit unterschiedlicher Breite, wodurch
die Gewinderillen unterschiedliche Querschnittsflächen erhalten. Da der Einsatz h dicht in das Gehäuse 1 eingepasst ist, bildet '
dessen Innenseite eine äussere Begrenzungsfläche für die
Gewinderillen, so dass entlang, der Aussenseite des Einsatzes
zwei von einander getrennte, schraubenförmige Kanäle gebildet werden-· Die beiden Kanäle 5,6 enden einstellbar im weiteren Ende
des Einsatzes auf diametral gegenüberliegenden StelXen vor den . bezüglichen Abflüssen 2 des Gehäuses. Im schmäleren Ende des
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BAD ORiQINAL
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Einsatzes münden die Kanäle frei in einen Hohlraum 7, der von
einem erweiterten Teil des Gehäuses 1 gebildet wird.
Der Einsatz h ist mit seinem weiteren Ende dicht auf eine einer
Hülse gleichende Durchführung 8 aufgepasst, die in den Boden 9 des Spülbehälters eingesetzt ist. Durch die Durchführung 8
hindurch geht ein Zuflussrohr 10, das durch den ganzen Einsatz läuft hinauf bis zu einem hülsenförmigen Abschluss 11 des Einsatzes,
der sich konzentrisch im Gehäusehohlraum 7 befindet, in das die Kanäle 5,6 münden. In der Nähe ihres oberen Endes ist
das Zuflussrohr 10 mit einem Flansch 12 versehen, der über eine Packung gegen einen inneren Ansatz 13 im Einsatz anliegt, und der
am unteren Ende mit einem Aussengewinde lh für eine Mutter 15 versehen ist mit dem Zweck, gegen*die äussere Stirnseite der
Durchführung 8 anzuliegen. Beim Anziehen der Mutter 15 wird der Einsatz h gegen einen Ansatz 16 auf der Durchführung gepresst,
wobei eine Dichtung 17 zwischen den Flächen zwecks Flüssigkeitsdichtung eingelegt wird. Zwischen der oberen Stirnseite des
Gehäuses und der hülsenförmigen Verlängerung 11 ist ein Ring 18 eingesetzt, dör mit einem Flansch 19 gegen die obere Stirnseite
des Gehäuses anliegt. Ein Verschluss 20 im oberen Teil 11 des Einsatzes hält den Ring 18 und damit das Gehäuse 1 in richtiger
Stellung.
Die obere Endkante des Zuflussrohres 10 bildet den Sitz für ein
Membranventil 21, das in eine Führung 22 eingepasst ist, die in der oberen Verlängerung 11 des Einsatzes eingesetzt ist. Das
Membranventil 21 wird auf ihren Sitz von einer Ventilstange 23 gepresst, die sich durch die Führung 22 im oberen Teil des Einsatzes
erstreckt, und die durch eine*Schraube 2h betätigt wird, die verstellbar an dem einen Ende einer im oberen Teil des Einsatzes
schwenkbar angebrachten Hebelstange 25 befestigt ist, deren anderes Ende mit einer Schwimmdose 26 verbunden ist, die
während des Füllens des Wasserbehälters bei steigendem Wasserstand schliesslich das Ventil 21 schliesst. Die Führung 22 und
die obere Verlängerung 11 des Einsatzes sind mit seitlichen Öffnungen 27,28 versehen, durch welche das Wasser von dem
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geöffneten Ventil in die oberen Hohlräume des Gehäuses und von dort durch die Kanäle 556 am Einsatz hinaus durch einen oder
mehrere Abflüsse 2 in den niederen Teil des Gehäuses fliessen kann.
Je nach denr vorherrschenden Wasserdruck wird die Deckelmutter
auf dem einen oder anderen Abfluss angebracht oder lässt man beide Abflüsse ohne Deckel, wodurch die Kanäle parallel geschaltet
werden. Der Einsatz kann natürlich auch mit Kanälen mit gleichen Querschnittflächen bzw. mit mehr als zwei Kanälen hergestellt
werden. Die Verwendung des Geräuschdämpfers ist auch nicht auf die Anwendung für Spülbehälter für WC-Stühle beschränkt,
sondern kann auch in der Verbindung mit Zapfstellen in z.B. Waschständern, Badewannen o.a. verwendet werden, wo man
störendes Geräusch beim Strömen des Wassers vermeiden will. Es ist auch möglich, verschliessbare Abflüsse in einem Hause auf
verschiedenen Abständen von dessen Endseite anzubringen, wodurch auch die Länge der Kanäle abgeändert werden kann.
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Claims (7)
1. Geräuschdämpfer für Druckwasserleitungen, bestehend, aus
einem mit einem Ventil in einem Zuflussrohr zusammengebauten, röhrenförmigen Gehäuse, gegen dessen Innenwand ein Einsatz.dicht
eingepasst ist, der mit mindestens zwei Aussengewinden versehen ist, die mit der Innenwand des Gehäuses Kanäle bilden, die an
ihrem einen Ende in einen mit dem Ventil in Verbindung stehenden Hohlraum münden, dadurch gekennzeichnet, dass
jeder der Kanäle am anderen Ende in einen eigenen verschliessbaren
Abfluss am Gehäuse mündet.
2. Geräuschdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanäle unterschiedlich grosse Durchschnittflächen
haben.
3. Geräuschdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gehäuse-Innenwand konisch ist.
h. Geräuschdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraum, in den die Kanäle münden,
konzentrisch das Ventil umgibt.
5. Geräuschdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Zuflussrohr sich von dem Ende des
Einsatzes erstreckt, wo die Kanäle in den Abfluss münden.
6. Geräuschdämpfer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Zuflussrohr als Hilfsmittel für den
Zusammenbau der verschiedenen Bestandsteile des Geräuschdämpfers dient.
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7. Geräuschdämpfer nach einem der obigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass Abflüsse im Hause auf verschiedenen
Abständen von dessen Endseite angebracht sind.
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