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DE1947033A1 - Verfahren zum Fuellen und Verschliessen von Spaltstoffelementen fuer Kernreaktoren - Google Patents

Verfahren zum Fuellen und Verschliessen von Spaltstoffelementen fuer Kernreaktoren

Info

Publication number
DE1947033A1
DE1947033A1 DE19691947033 DE1947033A DE1947033A1 DE 1947033 A1 DE1947033 A1 DE 1947033A1 DE 19691947033 DE19691947033 DE 19691947033 DE 1947033 A DE1947033 A DE 1947033A DE 1947033 A1 DE1947033 A1 DE 1947033A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
alkali metal
fissile
filling
filled
tablets
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691947033
Other languages
English (en)
Inventor
Reinhart Dipl-Phys Dr Radebold
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE19691947033 priority Critical patent/DE1947033A1/de
Publication of DE1947033A1 publication Critical patent/DE1947033A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21CNUCLEAR REACTORS
    • G21C21/00Apparatus or processes specially adapted to the manufacture of reactors or parts thereof
    • G21C21/02Manufacture of fuel elements or breeder elements contained in non-active casings
    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21CNUCLEAR REACTORS
    • G21C3/00Reactor fuel elements and their assemblies; Selection of substances for use as reactor fuel elements
    • G21C3/02Fuel elements
    • G21C3/04Constructional details
    • G21C3/16Details of the construction within the casing
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E30/00Energy generation of nuclear origin
    • Y02E30/30Nuclear fission reactors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • High Energy & Nuclear Physics (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Nuclear Reactors (AREA)

Description

  • Verfahren zum Füllen undVerschließen von Spaltstoffelementen für Kernreaktoren Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Füllen und Verschließen von Spaltstoffelementen für Kernreaktoren. Es sind bisher Spaltstoffelemente für Kernreaktoren mit Leistungsdichten in der Größenordnung von 500 kW je Liter Core-Volumen bekannt. Diese Spaltstoffelemente bestehen aus einer Metallhülle und Tabletten aus Spaltstoff, die in die Hüllrohre eingebracht worden sind. Die Hüllrohre sind dabei oft nicht vollständig in ihrer Länge mit Tabletten gefüllt, weil die Spaltgase sich im Leervolumen des Spaltstoffelementes ansammeln sollen. Die Durchmesser solcher Spaltstoffelemente können beispielsweise b-ei etwa 7 mm liegen. Das Problem dieser Spaltstoffelemente besteht darin, einen ausreichenden Wärmeübergang zwischen den Spaltstofftabletten und dem Hüllrohr zu erreichen. Selbst bei entsprechender Vorbereitung der Hüllrohre derart, daß der Spalt zwischen Hüllrohr und Tablette auf ein Minimum reduziert wird, läßt sich nicht vermeiden, daß im Laufe des Betriebes des Kernreaktors entweder die Tablette ihre Gestalt verändert oder aber die Hüllrohre bei höheren Temperaturen Kriecherscheinungen zeigen. Dadurch aber wird der Spalt vergrößert, der Wärmetransport verschlechtert. Das Ergebnis ist, daß zur Übertragung der notwendigerweise hohen spezifischen Wärmeströme bis zu 300 W/cm2 eine sehr hohe Temperaturdifferenz zwischen Spaltstofftablette und Hüllrohr aufrechterhalten werden muß. Das kann u. U. dazu führen, daß der Spaltstoff im Inneren der Tablette die Schmeizteiperatur übersteigt.
  • Eine unzulässige Temperaturerhöhung in den Spaltstofftabletten kann man beispielsweise dadurch vermeiden, daß man den Spalt zwischen Tablette und Hülle durch ein flüssiges Metall ausfüllt. Das flüssige Metall mit seiner im Vergleich zu Wasser sehr hohen molekularen Wärmeleitfähigkeit transportiert die Wärme von der Spaltstofftablette zum Hüllrohr bei einer nur geringen Temperaturdifferenz und ist zusätzlich in der Lage, Änderungen des Spaltes während des Betriebes des Kernreaktors, da flüssig, zu kompensieren. Von vornherein können dann die Spalte größer vorgesehen werden, so daß eine mechanische Nachbearbeitung des Spaltstoffelementes etwa durch Ziehen oder Rundhämmern entfallen kann. Man rechnet mit Spaltdicken von etwa 0,5 mm für Spaltstoffelemente, in denen ein Alkalimetall, beispielsweise Natrium, als Zwischenwärmeträger dient. Für Natrium beträgt der Dampfdruck bei 8800C eine Atmosphäre; dieser Dampfdruck ist gegenüber dem Partialdruck der Spaltgase nach langerer Betriebszeit des Kernreaktors zu vernachlässigen.
  • Es besteht nun ein technologisches Problem darin, das Alkalimetall als Zwischenwärmeträger in die Spaltstoffelemente einzuführen, insbesondere so, daß eine ausreichende Benetzung sowohl der Spaltstofftablette als auch des Hüllrohres mit Sicherheit erreicht wird. Ist das nicht der Fall, erfolgt auch kein ausreichender Wärmetransport. Die Erfahrung zeigt, daß erst oberhalb von 400°C eine Benetzung eintritt, weil zuvor die auf dem Hüllmaterial und auf den Spaltstofftabletten fest haftenden Oxydschichten durch das Alkalimetall zerstört werden müssen.
  • Eine weitere sehr wesentliche Schwierigkeit tritt auf beim Verschließen des Spaltstoffelementes, sei es durch Schweißen oder durch Löten, wenn man das Alkalimetall in hergebrachter Weise in die Hüllrohre einlaufen läßt. In diesem Fall nämlich kommt die gesamte Innenfläche des Hüllrohres mit Natrium in Berührung, so daß eine zuverlässige Verschweißung des Hüllrohres mit einem nachträglich aufzubringenden Deckel infolge des dazwischenliegenden hattengebliebenen sehr dünnen Natriumfilmes nicht mehr möglich ist.
  • Die vorliegende Erfindung weist einen Weg, auf dem Spaltstoffelemente insbesondere für schnelle Kernreaktoren mit hoher Leistungsdichte mit einem Alkalimetall als Zwischenwärmeträger gefüllt werden können, in der Weise, daß der Füllvorgang bei einer Temperatur oberhalb 400°C vor sich geht und eine gute Benetzung von Spaltstofftabletten und Hüllrohr erreicht wird, ohne daß jedoch dabei das gesamte Hüllrohr mit Natrium oder Natriumdampf in Beruhrung kommt, so daß ein einwandfreies Verschließen des Spaltstoffelementes durch Verschweißen oder Löten gewährleistet ist. Dieser Füllvorgang nach der Erfindung wird auf einem thermodynamischen Weg vorgenommen und basiert auf dem von verschiedenen Autoren beobachteten physikalischen Effekt, daß sich in dünnen Rohren etwa unterhalb von 1 cm Durchmesser der Dampf eines siedenden Alkalimetalls nicht mit einem darüberliegenden Schutzgas durch Diffusion vermischt, sondern das Schutzgas durch Stöße zwischen Metalldampfatomen und Schutzgasatomen zusammendrückt, bis eine eindeutige Abgrenzung von Metalldampf und Schutzgas im Rohr erreicht ist.
  • Ausgehend von dieser Erkenntnis, besteht das Verfahren zum Füllen von Spaltstoffelementen für Kernreaktoren, die aus einer Anzahl von in einer Hülle eingeschlossenen Spaltstofftabletten bestehen und zur Wärmeübertragung von den Spaltstofftabletten auf die Hülle ein Alkalimetall enthalten, gemäß der Erfindung darin, daß die an ihrem unteren Ende verschlossene Hülle mit der erforderlichen Menge Alkalimetall in einem mit Schutzgas ausgefüllten Raum gefüllt wird, dessen Dampfdruck gleich dem Dampfdruck des Alkalimetalls bei der Temperatur ist, bei der eine ausreichende Benetzung von Spaltstofftablette und Hülle gewahrleistet ist, das Alkalimetall nach dem Einfüllen auf diese Temperatur erhitzt wird und danach die Spaltstofftabletten eingebracht werden. Dabei kann die Erhitzung des Alkalimetalls von außen durch induktive Erwärmung erfolgen.
  • Zweckmäßig ist es, wenn mit zunehmender Füllung der Hülle mit Spaltstofftabletten der Ort der Erhitzung des Alkalimetalls nach oben verschoben wird. Ein sicheres Verschließen des Spaltstoffelementes durch Schweißen oder Löten wird dadurch möglich, daß nach der Erfindung bei vollständiger Füllung der obere Teil der Hülle vom Schutzgas erfüllt bleibt.
  • Anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles sei das Verfahren nach der Erfindung näher erläutert.
  • Die Hülle 1, die an ihrer Unterseite fertig mit ihrer Haltevorrichtung 2 verschweißt ist, befindet sich in einem Raum 3, der mit Schutzgas 4 gefüllt ist, das unter einem an dem Manometer 5 ablesbaren Druck steht, der gleich groß ist wie der Dampfdruck des Alkalimetalls bei der zur Benetzung als notwendig erachteten Temperatur. Soll beispielsweise bei Natrium als Alkalimetall diese Temperatur 6000C betragen, so muß der Dampfdruck des Schutzgases 0,032 Atmosphären betragen. In die Hülle wird nun diejenige Menge an Alkalimetall 6 eingefüllt, die sich rechnerisch aus der Differenz der Volumen von Hülle und Spaltstofftabletten, bezogen auf die Höhe des zu füllenden Raumes, ergibt. Die Spaltstofftabletten 7 befinden sich zunächst außerhalb des Hüllrohres. Der von dem Alkalimetall gefüllte Teil der Hülle wird nunmehr von außen induktiv durch die Hochfrequenzspulen 8 erwärmt, bis das Alkalimetall bei der dem Schutz gasdruck entsprechenden Temperatur zu sieden beginnt. Abhängig von der eingespeisten Leistung wird Alkalimetall verdampfen, sich oberhalb des Flüssigkeitsspiegels 9 ansammeln und das Schutzgas entsprechend dem oben beschriebenen physikalischen Effekt fastvollständig aus dem Dampfraum 10 verdrängen. Die Größe des Dampfraumes hängt von der Heizleistung ab. Der Metalldampf trifft dabei auf die kühle Oberfläche der Innenseite der Hülle, kondensiert dort und läuft durch die Schwerkraft wieder nach unten in die Flüssigkeit.
  • Auf diese Weise wird ein Teil der Wand der Hülle dauernd einem Strom aus heißem, flüssigen Natrium ausgesetzt, so daß eine vollständige Benetzung durch Zerstörung des Oxydfilmes erzielt wird. Sodann wird die erste der Spaltstofftabletten 7 von oben in die Hülle hineingeleitet, die in dem siedenden flüssigen Natrium zur Ruhe kommt. In dieser siedenden Flüssigkeit wird nach kurzer Zeit die vollständige Benetzung der Spaltstofftablette erreicht. Dies ist sehr wesentlich gerade in solchen Fällen, in denen die Spaltstofftablette aus einem Sinterkörper besteht, beispielsweise aus Plutonium-Karbid, der eine sehr große Oberfläche aufweist, die auf normale Art und Weise nie vollständig zu reinigen ist, um eine Benetzung zu erzielen.
  • Die erste Spaltstofftablette hat einen Teil des Alkalimetalls verdrängt. Es muß nunmehr die Heizleistung auf einen etwas höher gelegenen Teil der Hülle gebracht werden, beispielsweise durch eine Verschiebung der Hochfrequenzspule, so daß nunmehr durch den beschriebenen Effekt ein neuer Teil der Hülle durch den kondensierenden Dampf gereinigt wird. Nach entsprechender Zeit wird die zweite Spaltstofftablette eingegeben, die wiederum durch die siedende Flüssigkeit vollständig benetzt wird und auf der Spaltstofftablette zur Ruhe kommt.
  • Dieser Vorgang wird so oft wiederholt, bis sämtliche Spaltstofftabletten in die Hülle eingebracht sind. Gleichzeitig hat sich die für die Reinigung durch Verdampfen und Kondensieren zur Verfügung stehende Menge an Alkalimetall fortlaufend reduziert; damit hat sich auch die zu reinigende Fläche nach jedem Füllschritt notwendigerweise verringert. Gegenüber dem ersten Schritt ist die Zone zwischen dem flüssigen Alkalimetall und dem Schutzgas, in der der Alkalimetalldampf kondensiert, auf einen kleinen Bruchteil zusammengeschrumpft.
  • Das bedeutet, daß das Schutzgas nunmehr den oberen noch freien Teil der Hülle ausfüllt und damit verhindert, daß flüssiges Alkalimetall mit dem oberen Rand der Hülle in Verbindung treten kann. Es kann nunmehr der Verschlußstopfen 11 für die Hülle unter Schutzgas aufgesetzt und verschweißt oder verlötet werden, wobei die bisher benutzte Wärmequelle beispielsweise auch für das Löten herangezogen werden kann. Für diesen Fall ist der Verschlußstopfen 11 bereits mit einem Ring aus Lötmaterial 12 versehen. Der obere Teil des Hüllrohres ist und bleibt zwangsläufig mit Schutzgas gefüllt; dabei ist wiederum zu beachten, daß der Druck des Schutzgases vernachlässigbar ist im Verhältnis zu dem im Betrieb des Kernreaktors entstehenden Spaltgasdruck, der eine Höhe von 50 bis 100 Atmosphären je nach der Betriebszeit des Elementes erreichen kann.
  • 6 Seiten Beschreibung 4 Patentansprüche 1 Blatt Zeichnung mit 1 Figur

Claims (4)

  1. Patentansprüche Verfahren zum Füllen von Spaltstoffelementen für Kernreaktoren, die aus einer Anzahl von in einer Hülle eingeschlossenen Spaltstofftabletten bestehen und zur Wärmeübertragung von den Spaltstofftabletten auf die Hülle ein Alkalimetall enthalten, dadurch gekennzeichnet, daß die an ihrem unteren Ende verschlossene Hülle mit der erforderlichen Menge Alkalimetall in einem mit Schutzgas ausgefüllten Raum gefüllt wird, dessen Dampfdruck gleich dem Dampfdruck des Alkalimetalls bei der Temperatur ist, bei der eine ausreichende Benetzung von Spaltstofftablette und Hülle gewährleistet ist, das Alkalimetall nach dem Einfüllen auf diese Temperatur erhitzt wird und danach die Spaltstofftabletten eingebracht werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhitzung des Alkalimetalls von außen durch induktive Erwärmung erfolgt.
  3. 3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mit zunehmender Füllung der Hülle mit Spaltstofftabletten der Ort der Erhitzung des Alkalimetalls nach oben verschoben wird.
  4. 4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei vollständiger Füllung der obere Teil der Hülle vom Schutzgas erfüllt bleibt.
    L e e r s e i t e
DE19691947033 1969-09-12 1969-09-12 Verfahren zum Fuellen und Verschliessen von Spaltstoffelementen fuer Kernreaktoren Pending DE1947033A1 (de)

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