DE1947085U - Vorrichtung zur daempfung des laermes einer auf einer schiene bewegbaren maschine, insbesondere rammbaer. - Google Patents
Vorrichtung zur daempfung des laermes einer auf einer schiene bewegbaren maschine, insbesondere rammbaer.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q11/00—Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
- B23Q11/0032—Arrangements for preventing or isolating vibrations in parts of the machine
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Description
DlPL-ING. H. FINK PATENTANWALT · ESSLINGEN/NECKAR · H I N DE N B U RGSTRASS E
* Patentanwalt FINK ■ ESIIngen a. N., HIndenburgstra6a 44 *
'25. April 1966 Z Gm 5295
Delmag-Maschinenfabrik Reinhold Dornfeld, Eßlingen (Feckar),
Fritz-Müller-Str. 1
"Vorrichtung zur Dämpfung des Lärmes einer auf einer Schiene bewegbaren Maschine, insbesondere Rammbär"
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Dämpfung des Lärmes einer auf einer Schiene bewegbaren Maschine, insbesondere
Rammbär, welche Vorrichtung einen die Maschine umgebenden, steifen, zylindrischen Mantel hat.
Es ist bekannt, einen zylindrischen Mantel längs der gesamten Bahn eines Rammbären fest an dessen Führungsmast anzubringen.
Der Mantel ist hierbei als eine Art Kamin gestaltet. Das untere Ende des Kamins ist zum Zwecke der freien Zugänglichkeit in
.Form einer nachgiebigen Schürze ausgebildet, die le'icht geöffnet
und wieder geschlossen werden kann. Ein solcher Schalldammkamin ist sehr aufwendig und teuer und wegen seiner festen
Anbringung am Führungsmast dessen Erschütterungen ausgesetzt.
Bei einer anderen bekannten Schalldämm-Vorrichtung ist ein
steifer, zylindrischer Mantel, welcher etwa der Größe der
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Maschine entsprechend ausgebildet ist, federnd an der Maschine
aufgehängt oder federnd mit dieser verbunden. Wegen der beim Rammen eines Pfahles, insbesondere wenn dieser nur wenig in
die Erde eindringt, auftretenden, hohen Kräfte, halten diese Verbindungen den auf sie einwirkenden Beanspruchungen nicht
stand und werden nach kurzer Betriebsdauer beschädigt.
Die Erfindung hat eine Vorrichtung zum Dämpfen des Lärmes zum Ziel, welche mit möglichst geringem Werkstoffaufwand
ausgebildet ist und welche dem Fortgang der Maschine längs ihrer Schiene entsprechend nachgestellt und auch unabhängig
von der Maschine bewegt werden kann. Dieses Ziel wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der der Größe der Maschine
entsprechend ausgebildete Mantel unabhängig von der Maschine längs einer Schiene bewegbar und an dieser geführt ist. Wegen
der Trennung des Mantels vom Rammbären ist dieser Mantel den unmittelbaren Erschütterungen des Rammbären nicht ausgesetzt.
Auch kann er nach Belieben hochgezogen werden, so daß der Rammbär unten zugänglich gemacht werden kann, was für die
Einrichtung des Pfahles bei dessen Setzen eine wesentliche Arbeitserleichterung mit sich bringt. Der Mantel kann unten
abgeschlossen sein und den Pfahl wie einen Schurz oder einen Sack umgeben. Der wegen des Durchganges eines Kolbens des
Rammbären und wegen der Abführung der Abgase oben offene Mantel
kann konisch zulaufen. Der Mantel ist etwas höher als der Rammbär ausgebildet und soll während des Arbeitens des Rammbären
über diesen beidseitig leicht überstehen.
Bei einer Weiterbildung der Erfindung ist der Mantel an den
gleichen Schienen geführt wie die Maschine. Am Mantel sind jeweils einer Schiene angepaßte und paarweise einander zugewandte
Führungsglieder schwenkbar gelagert, wobei jedem Führungsglied mindestens eine Feder zugeordnet ist, die dieses
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in· Führungslage zu halten sucht. Der Mantel ist hier auf
den gleichen Schienen wie. die Maschine zu verschieben, wobei ■■*'■
am Mantel angebrachte Führungsglieder gegenüber an der Maschine angebrachten Führungsgliedern ausweichen können.
Bei einer anderen Weiterbildung der Erfindung sind für die Führung des Mantels zwei parallel zu den Schienen der Maschine
verlaufende Mantelschienen vorgesehen. Hierbei ist die Mäntelführung
getrennt von der Maschinenführung. Bei auf der offenen '._■ ":
Seite des Mantels angebrachter Dämmwand und bei Verwendung von zwischen den Führungsgliedern des Mantels vorhandene Zwischenräume
abdeckenden Abdeckgliedern wird auch nach dieser Seite
abgestrahlter Lärm gedämpft..
In der Zeichnung sind zwei Vorrichtungen zum Dämpfen des Lärmes
eines auf einer Schiene bewegbaren Rammbären als Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung schematisch dargestellt.
Es·zeigen
Fig.. 1 eine Seitenansicht einer Vorrichtung zum Eintreiben eine.s Pfahles mit Hilfe eines Rammbären;
Fig. 2 eine Draufsicht in Richtung des Pfeiles A in Fig. 1 in anderem Maßstab;
Fig.. 3 einen Schnitt nach Linie III-III in Fig. 2 in wieder
anderem-Maßstab;
Fig. 4 eine Draufsicht auf das zweite Ausführungsbeispiel :.·.."-.;" in Richtung jdes P£eiles\ A*.in Figv ;\t in. etwa gleichem
Maßstab wie Fig. 2.
Auf einem Fahrgestell 1 ist ein Rahmen 2 schwenkbar gelagert, der ein mit Winden bestücktes Führerhaus 3 trägt und an dem
an der vom Führerhaus abgewandten Seite ein Führungsmast 4
.angelenkt ist. Dieser Führungsmast wird durch Streben 5 in
seiner Lage gehalten.
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Langs des Führungsmastes 4 erstrecken sich zwei Schienen 6 und 6·,
auf denen ein Rammbär 7 heb- und senkbar geführt ist. Der Rammbär 1 dient zum Einrammen eines Pfahles 8. Vom Führerhaus 3 -.
laufen über Seilrollen 9 und 10 zwei Seile 11 und 11',von denen eines zum Bewegen des Rammbären dient und das andere zu
einer Anlaßvorrichtung (Nachlaufkatze) für den Bär-geführt ist.
Der Rammbär 7 ist auf nahezu seinem ganzen Umfang von einem Mantel 12 umgeben, der zwischen einem inneren Lochblech und einem
äußeren Mantelblech mit schallschluckendem Werkstoff, z.B. .:"';'
Steinwolle, ausgekleidet ist. Der Mantel 12 ist etwa so hoch wie der Rammbär mit Schlaghaube und steht an den beiden Enden
leicht über. Er ist mit Hilfe eines Schurzes oder eines sackähnlichen
Gebildes nach unten abzuschließen und läuft auf seiner ". oberen offenen Seite konisch zu. Auf dieser Seite können ein ""-.-.
Kolben des Rammbären und auch Abgase aus dem Mantel austreten. Dieser weist mehrere reifenähnliche Versteifungsrippen 13 auf,
die zur Verstärkung des Mantels 12 an den Verbindungsstellen
mit seiner Führungsbahn dienen.
Der Mantel 12 ist ebenfalls wie der Rammbär 7 auf den Schienen ""■ \
6 und 61 geführt, wozu Führungsglieder 14 dienen, die seitlich,
am. Mantel angebracht und um einen Schwenkbolzen 15 schwenkbar
gelagert sind. An den dem MäntSl 12 benachbarten Enden der '
Führungsglieder 14 greifen je zwei Federn 16 und 16' an, die jeweils
für sich am Mantel 12 befestigt sind. Die beiden Federn 16 und 16' suchen das Führungsglied 14 in der in Fig. 3 dargestellten ;
Lage zu halten.
Die drehbar -gelagerten und einander entgegengerichteten Führungsglieder
14 können nach der Seite wegschwenken, um Führungs- ■■_:-■
backen 17 und 17' des Rammbären 7 Platz zu machen, wenn dieser gegenüber dem Mantel 12 verschoben wird. Es sind hierbei so ν λ
viele Führung sgli ed er 14, z.B. vier oder fünf, auf einer Seite "-.".;,".
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des Mantels 12 angebracht, daß beim Ausweichen eines oder zweier der Führungsglieder 14- auf jeder Seite des Mantels
dieser noch sicher auf den Schienen 6,6» gehalten ist.
Auf der offenen Seite des Mantels 12 dient der Führungsmast 4 als Dämmwand. An dem Mantel 12 sind nachgiebige Abdeckstreifen
18 angebracht, die sich bis zum Führungsmast 4 erstrecken und
mit ihren freien Enden an diesem anliegen, so daß der Rammbär auf seinem ganzen Umfang von einer Schalldämmwand umgeben ist.
Beim zweiten Ausführungsbeispiel nach Fig.- 4 weist der Führungsmast 3 Rohre 21 bis 21" auf, die durch Dreieckbleche 22 und
dergleichen miteinander verbunden sind. Zwischen den Rohren 21 und 21 · erstreckt sich ein Dämniblech 23 über die ganze Länge
des Führungsmastes. An den beiden Seiten des Führungsmastes
sind zusätzliche Rohrförmige Führungsschienen 24 und 24 '- vorgesehen,
die auf selten der Führungsschienen 21 und 21' mittels
eines längs durchgehenden Dämmbleches 25 und auf der anderen Seite mittels Bügel 26 am Führungsmast 21 bis 21" angebracht
sind. Die Führungsrohre 24 und 24' sind von seitlich an einem Mantel 26 angebrachten, zweiteiligen Greifern 27 auf mehr als
der-Hälfte ihres Umfanges umgeben. Zwischenräume zwischen den
Greifern sind durch am Mantel befestigte und an den Führungsschienen 24 oder 24' anliegende Abdeckstreifen 28 abgedeckt.
Im Bereich seines oberen Endes ist ein die offene Seite des Mantels überspannender Mitnehmer 29 vorgesehen, der mit einer
. nicht dargestellten Anlaß-Vorrichtung für den Rammbär zusammenarbeitet, welche an einem der Seile 11 oder 11" aufgehängt
ist. Es ist dadurch möglich, den Mantel 12 am Mitnehmer 29 mittels eines der Seile 11 oder 11' aufzuhängen, so daß der
Mantel 26 unabhängig vom Rammbär angehoben und gesenkt werden kann. Der Mantel 26 wird auch beim zweiten Ausführungsbeispiel
entsprechend dem Eintreiben des Pfahles 8 nachgestellt und hierzu längs der Schienen 24, 24' verfahren.
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Claims (1)
- RA. 220 027*27. 4.6625.4.1966
Gm 5295Schutzansprüche1. Vorrichtung zur Dämpfung des Lärmes einer auf einer Schiene ; bewegbaren Maschine, insbesondere .Rammbär, welche Vorrichtungeinen die Maschine umgebenden steifen, zylindrischen Mantel . -hat, dadurch gekennzeichnet , daß der der Größe : der Maschine (7) entsprechend ausgebildete Mantel (13, 26) .. ;._- unabhängig von der Maschine längs einer Schiene (6, 6'; 24, 24') ι- bewegbar und an dieser geführt ist.2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeich- . '" j net, daß am Mantel (13, 26) ein Mitnehmer (29) befestigt \ Γ ist, an dem ein Seil (11, 11') angreift, mit welchem dieser . - ;■ Mitnehmer längs der Schienen zu bewegen ist. :3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß der Mantel (12) an den gleichen Schienen ■".; (6, 61) geführt ist wie die Maschine (7), daß am Mantel jeweils- -einer Schiene angepaßte und paarweise einander zugewandte - : Führungsglieder (14) schwenkbar gelagert sind und daß jedem '■ Führungsglied mindestens eine Feder (16, 16') zugeordnet ist, Γ die das Führungsglied in Führungslage zu halten sucht. .4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e η h - '■ zeichnet, daß zur Führung des Mantels (26) zwei . / parallel zu den Schienen (21, 21·) verlaufende Mantelschienen . (24, 24') vorgesehen sind. \5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich- " | net , daß zum Anbringen des Mantels (26) an den Mantel- K. schienen (24, 24') zweiteilige Greifer (27) vorgesehen sind, ;'■deren Greiferteile beidseitig des am Mantel angebrachten IVerbindungsgliedes zu befestigen sind. r: • ■ .' ■ ■ -7- / ■/".·.25.4.1966 Z
Gm 5295β. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn zeichnet, daß auf seiten der Führungsschienen (6, β'; 24, 24') eine Dämmwand (4· 23, 25) vorge-.sehen ist und daß am Mantel (12, 26) längs diesem verlaufende und zwischen dem Mantel und der Dämmwand vorhandene Lücken schließende, nachgiebige Abdeckglieder (18, 28) angebracht sind. -
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED33311U DE1947085U (de) | 1966-04-27 | 1966-04-27 | Vorrichtung zur daempfung des laermes einer auf einer schiene bewegbaren maschine, insbesondere rammbaer. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED33311U DE1947085U (de) | 1966-04-27 | 1966-04-27 | Vorrichtung zur daempfung des laermes einer auf einer schiene bewegbaren maschine, insbesondere rammbaer. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1947085U true DE1947085U (de) | 1966-09-29 |
Family
ID=33329014
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED33311U Expired DE1947085U (de) | 1966-04-27 | 1966-04-27 | Vorrichtung zur daempfung des laermes einer auf einer schiene bewegbaren maschine, insbesondere rammbaer. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1947085U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2410360A1 (de) * | 1973-03-05 | 1974-09-12 | Hollandsche Betongroep Nv | Rammvorrichtung |
-
1966
- 1966-04-27 DE DED33311U patent/DE1947085U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2410360A1 (de) * | 1973-03-05 | 1974-09-12 | Hollandsche Betongroep Nv | Rammvorrichtung |
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