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DE2127862A1 - Transportables Laborgehause - Google Patents

Transportables Laborgehause

Info

Publication number
DE2127862A1
DE2127862A1 DE19712127862 DE2127862A DE2127862A1 DE 2127862 A1 DE2127862 A1 DE 2127862A1 DE 19712127862 DE19712127862 DE 19712127862 DE 2127862 A DE2127862 A DE 2127862A DE 2127862 A1 DE2127862 A1 DE 2127862A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
laboratory
brackets
housing according
reinforcements
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712127862
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Otto 7250 Leonberg Heise
Original Assignee
VIATEST Baumaschinen und Fahr zeugwerk Ernst Otto Heise, 7251 Flacht
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by VIATEST Baumaschinen und Fahr zeugwerk Ernst Otto Heise, 7251 Flacht filed Critical VIATEST Baumaschinen und Fahr zeugwerk Ernst Otto Heise, 7251 Flacht
Priority to DE19712127862 priority Critical patent/DE2127862A1/de
Publication of DE2127862A1 publication Critical patent/DE2127862A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H1/00Buildings or groups of buildings for dwelling or office purposes; General layout, e.g. modular co-ordination or staggered storeys
    • E04H1/12Small buildings or other erections for limited occupation, erected in the open air or arranged in buildings, e.g. kiosks, waiting shelters for bus stops or for filling stations, roofs for railway platforms, watchmen's huts or dressing cubicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01LCHEMICAL OR PHYSICAL LABORATORY APPARATUS FOR GENERAL USE
    • B01L1/00Enclosures; Chambers
    • B01L1/52Transportable laboratories; Field kits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Clinical Laboratory Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

  • Transportables Laborgehäuse0 Die Erfindung betrifft ein transportables Laborgehäuget welches als beidseitig verkleidete Rahmenkonstruktion aus Stahlprofilen ausgebildet ist.
  • Bekannte Laborgehäuse dieser Art werden am Einsatzort aus ihren Einzelelementen zusammengesetzt und zur Verlegung an einen anderen Ort wieder in ihre Bestandteile zerlegt, wobei diese Einzelelemente zusammen mit den zugehörigen Einrichtungen ia zerlegten Zustand transportiert werden. Nachteilig hierbei ist es, daß der Transport und der aufbau eines derartigen Gehäuses zeitaufwendig und teuer ist und daß außerdem die Lebensdauer des Gehäuses und der Laboreinrichtungen durch die häufige Montage und Demontage verringert ist.
  • Weiter sind Laborgehäuse bekannt, die auf einem Fahrgestell montiert sind und zusammen mit diesem an den Einsatzort verbracht werden können. Hierbei ist es wiederum nachteilig, daß durch das zusätzlich erforderliche und nur für das Gehäuse bestimmte Fahrgestell das Gehäuse selbst verteuert wird und außerdem ein für den eigentlichen Verwendungszweck unnötiges Zusatzgeticht auiteigt.
  • Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, ein Gehäuse der eingangs genannten Art so auszubilden, daß eine leichte Transportierbarkeit des Gehäuses ohne die Notwendigkeit einer Zerlegung möglich wird, wobei das Gehäuse mit verschiedenen Transportmitteln transportierbar sein soll. Außerdem soll es leicht umsetzbar sein.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Grundrahmen des Gehäuses zwei mittlere durchgehende Längsträger aufweist, die abstandsweise durch Querträgerstücke miteinander verbunden sind und über koaxial zu den Querträgerstücken verlaufende Stützen äußere Längsträger tragen und daß an wenigstens drei dem Schwerpunkt ds Gehäuses symmetrisch zur Quermittelebene zugeordneten Stellen des Grundrahmens die mittleren und äußeren Längsträger durch Verstärkungen verbunden sind, die der Aufnahme von Halterungen für den Angriff von Hubeinrichtungen dienen.
  • Mit dieser Gehäuseausbildung wird erreicht, daß die Kräfte einer Hubeinrichtung in einfacher Weise in das Gehäuse eingeleitet werden können, ohne daß das Gehäuse selbst dadurch wesentlich schwerer als die bekannten auf Fahrgestellen aufgebauten oder aus Einzelelementen zusammengesetzten Gehäuse wird. Durch den erfindungsgemäßen Auf bau des Grundrahmens und die Einleitung der Hubkräfte in der oben angegebenen Weise in den Grundrahmen wird es somit möglich, das Gehäuse durch Hubeinrichtungen, wie Kräne od. dgl. zu bewegen und von einem Platz auf den anderen umzusetzen, wobei das Gehäuse in sich geschlossen bleiben und die gesamte Einrichtung unterändert enthalten kann. Ferner ist es mit dieaer ausbildung möglich, das Gehäuse mit verschiedenen Fahrzeugen, wie LKw, Tieflader oder Eisenbahn über größere Strecken unter Anpassung an die jeweiligen Gegebenheiten leicht zu transportieren.
  • Infolge der leichten Umsetzbarkeit des Gehäuses kann die Inneneinrichtung bei sachgemäßer Behandlung trotz des Tranortes nit verschiedenen Fahrzeugen keinen Schaden erleiden, so daß die Lebensdauer des Gehäuses und der Laboreinrichtung gegenüber den bekannten Gehäusen vergrößert ist.
  • Infolge der erfindungsgemäßen Ausbildung des Grundrahmens kann dieser den übrigen Aufbau ohne zusätzliche Verstrebungen tragen, indem an den äußeren Längsträgern und den äußeren Seitenträgern des Grundrahxens die den Aufbau des Gehäuses bildenden Seitenrahmen befestigt sind, die ihrerseits das Dach dea Gehäuses tragen. Ein besonders einfacher und steifer Aufbau des Grundrahmens ergibt sich, wenn die Längsträger und die Querträgerstütz aus hochkant angeordneten U-Profilen bestehen.
  • Obwohl es an ich möglich ist, zur Verringerung der Zahl der Halterungen nur drei Halterungen vorzusehen, von denen auf einer Seite des Gehäuses zwei symmetrisch zurQuermittelebene liegende Halterungen im Abstand zueinander angeordnet sind, während auf der anderen Seite des Gehäuses eine einzige Halterung vorgesehen ist, die in der Quermittelebene liegt, ist es doch zweckiäßtg, wenn zur. gleichmäßigen Lastverteilung vier Verstärkungen zur Aufnahme von Halterungen vorgesehen sind, von denen jeweils zwei im Abstand zueinander symmetrisch zur Quermittelebene des Gehäuses auf einer Längsseite des Gehäuses angeordnet sind0 Hierdurch wird auch gegenüber einer Dreipunktaufhängung eine größere Sicherheit gegenüber einem Kippen des Gehäuse i angehobenen Zustand erreicht.
  • In vorteilhafter Weise sind die Halterungen teleskopartig verschiebbar in den Verstärkungen angeordnet, so daß sie bei Nichtgebrauch, d.h. im Arbeitseinsatz des Gehäuses in dieses eingeschoben werden können und nicht störend vorstehen.
  • Ein besonders einfacher und zugleich besonders steifer Aufbau der Verstärkungen ergibt sich, wenn diese aus je zwei hochkant angeordneten U-Profilen bestehen, deren Innenseiten einander zugewandt sind und deren Außenabstand ihrer Breite entspricht. Auf diese Weise bilden die beiden U-Profile einen quadratischen Kanal, der die teleskopartig verschiebbaren Hslterungen aufnehmen kann. Die Halterungen können in ihrem Querschnitt dem Innenquerschnitt dieses Kanales angepaßt sein, jedoch ist es vorteilhaft, wenn die flalterungen zylindrische Rohre sind, die in den Hohlraum zwischen den beiden U-Profilen einschiebbar sind und durch einen Durchbruch der Gehäuseverkleidung nach außen ragen. Auf diese Weise werten die Berührungsflächen zwischen den Verstärkungen und den zylindrischen Halterungen verringert, wodurch das Ein- und Ausschieben erleichtert wird.
  • In vorteilhafter Weise sind die die Halterungenbildenden Rohre jeweils mit einer äußeren stirnseitigen, vorzugsweise kreisförmigen Abdeckplatte versehen, die die Gehäuseverkleidung bei eingeschobener Halterung übergreift und an dieser anliegt und mit einer Handhabe zum Herausziehen der Halterung versehen ist. Hierdurch können die Öffnungen in der Gehäuseverkleidung sowohl formschön als auch abdichtend während des Arbeitseinsatzes des Laborgehäuses abgedeckt werden Zweckmäßig ist es, wenn jeweils eine zusätzliche im Bereich der Gehäuseverkleidung angeordnete hohlzylindrische Führung für das äußere Ende der Halterung vorgesehen ist, damit ein einwandfreier Ubergang zwischen Gehäuseverkleidung und Halterung erreicht wird.
  • Um zu verhindern, daß die Halterungen vollständig oder über dasjenige Naß aus den Verstärkungen herausgezogen werden, bei welchem sie noch tragfähig sind, ist in vorteilhafter Weise jeweils ein Anschlag im Inneren des Gehäuses für die Halterungen vorgesehen, der ein vollständiges Herausziehen verhindert.
  • In vorteilhafter Weise sind die die Halterung bildenden Rohre jeweils mit einer diametralen Bohrung im Bereich ihres im herausgezogenen Zustand herausragenden Endes versehen, welche der Aufnahme eines Befestigungebolzens od dgl.
  • einer Hubvorrichtung dient. Auf diese Weise wird es möglich, verschiedene Formen von Hubseilen anzubringen, beispielsweise auch die Bolzen von Schäkeln in die Bohrung in den Rohren einzusetzen, während andererseits das Überstreifen einer Schlinge über das zylindrische Rohr dadurch nicht ausgeschlossen wird. Im letzteren Fall verhindert im-übrigen die Abdeckplatte ein Herunterrutschen der Schlinge von dem Rohrende.
  • Eine besonders vorteilhafte Ausbildung einer Hubvorrichtung für ein derartiges Laborgehäuse besteht in einer das Gehäuse in der Quermittelebene übergreifenden Traverse, an deren Enden je zwei Hubseile befestigt sind, deren freie Enden an den zwei Halterungen einer Längsseite des Gehäuses angreifen. Auf diese Weise wird eine kippfreie Anhebung des Gehäuses ermöglicht und außerdem verhindert, daß die Hubseile an der Gehäusewandung scheuern und diese beschädigen können.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungabeispieles in der Zeichnung näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt in perspektivischer Darstellung das erf indungsgemäß ausgebildete Laborgehäuse im mittels einer Hubeinrichtung angehobenen Zustand.
  • Fig. 2 zeigt die Seitenansicht des Laborgehäuses nach Fig. 1.
  • Fig.3 zeigt eine Stirnansicht des Laborgehäuses.
  • Fig. i zeigt den Grundrahmen des Laborgehäuses in Draufsicht.
  • Fig. 5 ist die Ansicht V-V nach Fig. 4.
  • Fig. 6 ist die Ansicht einer Stütze zwischen einem mittleren und einem äußeren Längsträger gemäß VI-VI nach Fig. 4.
  • Fig. 7 zeigt in perspektivischer Darstellung eine einer Halterung mit/dazugehörigen, die Halterung aufnehmenden Verstärkung0 Gemäß Fig. 1 hat das Laborgehäuse 1 einen Grundrahmen 2, der mit zwei mittleren durchgehenden Längsträgern 3 versehen int, die abstandsweise durch Querträgerstücke 4 miteinander verbunden sind. Die Längsträger tragen über koaxial zu den Querträgerstücken 4 verlaufende Stützen 5 äußere Längsträger 6 (vergl. Fig. 4). Außerdem sind die mittleren Längsträger 3 nit den äußeren lämgsträgern 6 durch Verstärkungen 7 (vergl. Fig. 4) niteinander verbunden, wobei die Verstärkungen 7 der Aufnahme von Halterungen 8 dienen, an weichen Hubseile 9 einer Hubeinrichtung 10 angreifen.
  • Die Hubeinrichtung 10 besteht aus einer das Gehäuse 1 in dessen Quermittelebene übergreifenden Traverse 11, an deren beiden Enden die Hubseile 9 befestigt sind. Darch den Abstand zwischen den beiden Halterungen 8 und die entsprechende Spreizung der Hubseile 9 auf beiden Seiten wird das Gehäuse 1 kippfrei ja angehobenen Zustand gehaltert.
  • Die Figuren 2 und 3 lassen die Ausbildung und anbringung der Hubeinrichtung 10 im einzelnen erkennen. An den äußeren Längsträgern 6 (vergl. Fig. 4) und den Seitenträgern 14 (vergl. Fig. 4) des Grundrahmens 2 sind die den Aufbau des Gehäuses bildenden und in den Figuren 2 und 3 verkleidet dargestellten Seitenrabmen 12 bzw. 13 befestigt, die ihrerseits das Dach 15 des Gehäuses 1 tragen.
  • Fig. 4 zeigt in Draufsicht den Grundrahmen 2 des Gehäuses 1 nit den beiden mittleren Längsträgern 3 und den äußeren Längsträgern 6, die durch die Querträgrstücke 4 bzw. die Stützen 5 untereinander verbunden sind. Die äußeren Längsträger 6 bilden mit den äußeren Seitenträgern 14 den geschlossenen Rahmen. An vier den Schwerpunkt des Gehäuses 1 symmetrisch zu dessen Quermittelebene zugeordneten Stellen des Grundrahmens 2 sind die mittleren Längsträger 3 und die anderen Längsträger 6 zusätzlich durch die Verstärkungen 7 miteinander verbunden, weiche der Aufnahme der Halterungen 8 dienen. Die Verstärkungen 7 verlaufen bei der dargestellten Ausführungsform parallel zu den Stützen 5 bss. den Querträgerstücken k, sie können aber auch koaxial zu den Querträgerstücken 4 verlaufen und bei entsprechender Ausbildung die Stützen 5 ersetzen.
  • Fig. 5 ist der Schnitt V-V nach Fig. 4 und läßt erkennen, daß sowohl die Längsträger 3 als auch die Stützen 5 aus hochkant angeordneten Profilen bestehen. In entsprechender Weise bestehen auch die Querträgerstücke 4 aus hochkant stehenden U-Profilen.
  • Wie aus Fig. 5 weiter hervorgeht, bestehen auch die Verstärkungen 7 aus je zwei hochkant angeordneten U-Profilen 16 und 17, deren Innenseiten einander zugewandt sind und deren Anßenabstand ihrer Breite entspricht. Demit schließen die beiden U-Profile 16 und 17 einen Kanal quadratischen Querschnittes ein, in welchen die als zylindrisches Rohr 18 ausgebildete Halterung einschiebbar ist. Abweichend von der in Fig. 5 dargestellten Ausführungsform kann die Halterung in ihrem Querschnitt den Innenquerschnitt des zwischen den Profilen 16 und 17 gebildeten Kanales angepaßt sein.
  • Wie weiter in Fig. 5 angedeutet, können die zylindrischen Rohre 18 mit einem Anschlag 19 versehen sein, der ein völliges Herausziehen der Halterung aus des durch die Profile 16 und 17 gebildeten Kanal verhindert, indem er gegen eine zusätzliche ja Bereich der Gehäuseverkleidung angeordnete hohlzylindrische Fhhrung 22 (vergl. Figuren 1 und 7) zur Anlage kommt, wobei er - wie dargestellt - beispielsweise durch den zwischen den beiden Profilen 16 und 17 gebildeten Schlitz herausragen kann.
  • Der Anschlag kann unabhängig von der dargestellten Ausführungsform auch anders ausgebildet sein.
  • Fig. 6 ist der Schnitt VI-VI nach Fig. 4 und läßt die Ausbildung der Stützen 5 zur Halterung der äußeren Längsträger 6 erkennen, wobei nach Fig. 6 die Stützen 5 aus einem horizontal verlaufenden, hochkant stehenden U-Profil 21 und einem in Winkel dazu verlaufenden Winkelprofil 20 bestehen, welche beide an dem mittleren Längsträger 3 befestigt sind. Das U-Profil 21 trägt an seinen freien Ende - wie dargestellt - den äußeren Uingsträger 6.
  • Fig. 7 zeigt in perspektivischer Darstellung die Halterung 8 in der Verstärkung 7 im einzelnen. Wie aus Fig. 7 hervorgeht, sind die die Halterung bildenden Rohre 18 jeweils mit einer äußeren stirnseitig an den Rohren 18 angebrachten kreisfõrmigen Abdeckplatte 23 versehen' die so bemessen ist, daß sie die Gehäuseverkleidung bei-eingeschobener Halterung übergreift und an dieser anliegt, wobei die Abdeckplatte 23 mit einer Handhabe 24 znm Herausziehen der Halterung versehen ist. Die Führung 22, welche einen abdichtenden Übergang zur Gehäuseverkleidung darstellt und die den den Einschubkanal bildenden Profilen 16 und 17 vorgeschaltet ist, ist in Fig. 7 gestrichelt angedeutet.
  • Wie aus Fig, 7 ferner hervorgeht, sind die die Halterung bildenden Rohre 18 jeweils mit einer diametralen Bohrung 25 im Bereich ihres im herausgezogenen Zustand herausragenden Endes versehen, welche der Aufnahme eines Befestigungsbolsens od. dgl. an den Enden der Hubseile 9 (vergl. Figur i) dient.
  • Neben dieser Befestigung kann auch eine Schlinge am Ende der Hubseile 9 um das Rohr 18 gelegt werden, wobei in diesem Fall die Abdeckplatte 23 ein Herunterrutschen der Schlinge verhindert.

Claims (12)

  1. A n s p r ü c h e
    Transportables Laborgehäuse, welches als beidseitig verkleidete Rahmenkonstruktion ans Stahlprofilen ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundrahmen, (2) des Gehäuses (1) zwei mittlere durchgehende Längsträger (3) aufweist, die abstandsweise durch Querträgerstücke (4) miteinander verbunden sind und über koaxial zu den Querträgrstücken (4) verlaufende Stützen (5) äußere Längsträger (6) tragen und daß an wenigstens drei den Schwerpunkt des Gehäuses (1) symmetrisch zur Quermittelebene zugeordneten Stellen des Grundrahmens (2) die mittleren (3) und äußeren (6) Längsträger durch Verstärkungen (7) verbunden sind, die der Aufnahme von Halterungen (8) iür den Angriff von Hubeinrichtungen (10) dienen.
  2. 2. Laborgehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sn den außeren Längsträgern (6) und den äußeren Seitenträgern (14) des Grundrahmens (2) die den Aufbau des Gehäuses (i) bildenden Seitenrahmen (12,13)'befestigt sind, die ihrerseits das Dach (15) des Gehäuses (1) tragen.
  3. 3. Laborgehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekenazeichnet, daß die Längsträger (3) und die Querträgerstücke (4) sowie die Stützen (5) aus hochkant angeordneten U-Profilen bestehen.
  4. 4. Laborgehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß rier Verstärkungen (7) zur Aufnahme von Halterungen (8) vorgesehen sind, von denen jeweils zwei im Abstand zueinander symmetrisch zur Quermittelebene des Gehäuses (1) auf einer Längsseite des Gehäuses (1) angeordnet sind.
  5. 5. Laborgehäuse nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungen (8) teleskopartig verschiebbar in den Verstärkungen (7) angeordnet sind.
  6. 6. Laborgehauee nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungen (7) aus je zwei hochkant angeordneten U-Profilen (16,17) bestehen, deren Innenseiten einander zugewandt sind und deren Außenabstand ihrer Breite entspricht.
  7. 7. laborgehäuse nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungen (8) zylindrische Rohre (18) sind, die in den Hohlraum zwischen den beiden U-Profilen (16,17) einschiebbar sind und durch einen Durchbruch in der-Gehäuseverkleidung nach außen ragen.
  8. 8. Laborgehäuse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die die Halterungen (8) bildenden Rohre (18) jeweils mit einer äußeren stirnseitigen, vorzugsweise kreisförmigen Abdeckplatte (23) versehen sind, die die Gehäuseverkleidung bei eingeschobener Halterung (8) übergreift und an dieser anliegt und mit einer Handhabe (24) zum Herausziehen der Halterung (8) versehen ist.
  9. 9. Laborgehäuse nach Anspruch 7 oder 8, gekennzeichnet durch jeweils eine zusätzliche im Bereich der Gehäuseverkleidung angeordnete hohlzylindrische Führung (22) für das äußere Ende der Halterung (8).
  10. 10. Laborgehäuse nach einem der Ansprüche 7 bis 9, gekennzeichnet durch jeweils einen Anschlag (19) im Inneren des Gehäuses (i), der ein vollständiges Herausziehen der Halterung (8) verhindert.
  11. 11. Laborgehäuse nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die die Halterung (8) bildenden Rohre (18) jeweils mit einer diametralen Bohrung (25) im Bereich ihres im herausgezogenen Zustand heransragenden Endes versehen sind, welche der Aufnahme eines Befestigangsboleens od. dgl. einer Hubeinrichtung (10) dient.
  12. 12. Hubeinrichtung für das Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 119 gekennzeichnet durch eine das Gehäuse (1) in dessen Quermittelebene übergreifende Traverse (11), an deren Enden je zwei Hubseile (9) befestigt sind, deren freie Enden an den zwei Halterungen (8) einer Längsseite des Gehäuses (i) angreifen.
DE19712127862 1971-06-04 1971-06-04 Transportables Laborgehause Pending DE2127862A1 (de)

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