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DE1946039U - Zufuehrvorrichtung fuer die waesche zu einer buegelmaschine mit einer ausbreiteinrichtung und mit einer zwischenspeicher-wickelvorrichtung fuer die waesche. - Google Patents

Zufuehrvorrichtung fuer die waesche zu einer buegelmaschine mit einer ausbreiteinrichtung und mit einer zwischenspeicher-wickelvorrichtung fuer die waesche.

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Publication number
DE1946039U
DE1946039U DE1963O0007308 DEO0007308U DE1946039U DE 1946039 U DE1946039 U DE 1946039U DE 1963O0007308 DE1963O0007308 DE 1963O0007308 DE O0007308 U DEO0007308 U DE O0007308U DE 1946039 U DE1946039 U DE 1946039U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spreading
laundry
feeding device
conveyor belts
conveyor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1963O0007308
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Oelkers
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1963O0007308 priority Critical patent/DE1946039U/de
Publication of DE1946039U publication Critical patent/DE1946039U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Ausbreit- und Zuführvorrichtung für Wäscli3 oder dergleichen zu einer Wäschebehandlungsmaschine.
Die Neuerung betrifft eine Ausbreit- und Zuführvorrichtung für Wäsche oder dergleichen zu einer Wäschebehandlungsmaschine oder dergleichen, bei v/elcher eine mit schraubenförmigem Besatz versehene umlaufende Ausbreitwalze für die Wäsche mit einer aus Förderbändern bestehenden Zuführvorrichtung ziisammenarbeitet.
Die Neuerung befaßt sich mit dem Problem, Wäsche, insbesondere große V/äschestücke wie Bettlaken, Bettücher und dergleichen, mit möglichst geringem Aufwand an Arbeitskräften einwandfrei, insbesondere ohne Palten einer Wäschebehandlungsmaschine, zum Beispiel einer Mangel, zuzuführen. Zu diesem Zweck sind bereits verschiedene Vorsatzgeräte für Wäschemangeln bekannt, die ein mehr oder'weniger selbsttätiges und einwandfreies Einführen von Wäschestücken in die Mangel ermöglichen.
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8d, 20/22. 1946039. Heinrich Oelkers, Bremen. | Zuführvorrichtung für die J Wäsche zu einer Bügelmaschine mit einer j "J J). 3. Ausbreiteinrichtung und mit einer Zwischenspeicher-Wickelvorrichtung für die Wäsche. 7.11.63. O 7308. (T. 14; Z. 4)
Bei einem dieser bekannten Vorsatzgeräte für Wäschemangeln werden die zugeführten Wäschestücke durch umlaufende Flügel vor dem Eintritt in die Mangel ausgebreitet. Der Übergang von dem Vorsatzgerät zur Mangel erfolgt über ein Zwischenband.Die Zuführung der Wäschestücke zu dem Vorsatzgerät geschieht auf manuellem Wege, so daß die Wäschestücke nur in der gleichen Geschwindigkeit in die Mangel eingegeben werden können, wie sie von der Bedienungsperson in das Vorsatzgerät eingeführt werden.
Zum Stand der Technik gehören ferner Zuführvorx-ichtungen für Wäsche, bei denen auf verschiedene Art und Weise ein Glattstreichen beziehungsweise Ausbreiten der Wäschestücke erfolgt. Zu diesem Zweck sind unter anderem bekannterweise über einem Förderband für die Zuführung der Wäschestücke rotierende Walzen mit schnekkenförmig verlaufenden Stegen angeordnet. Weiterhin ist es bekannt, zum Ausbreiten der Wäschestücke Bürstenwalzen über der Förderbahn anzuordnen. Diese Bürsten können dabei bekannterweise auch schräg gestellt sein,das heißt unter einem Winkel zur Förderrichtung der Wäschestücke gelagert sein. Zum gleichen Zweck sind bei einer anderen bekannten Vorrichtung über der Förderbahn der
8d, 20/22. 1946059. Heinrich Oelkers, j Bremen. | Zuführvorrichtung für die j Wäsche zu einer Bügelmaschine mit einer 1 5. 3. DO Ausbreiteinrichtung und mit einer Zwischenspeicher-Wickelvorrichtung für die Wäsche. 7.11.63. O 7308. (T.14;Z.4)j
Wäschestücke zwei quer zur Förderbahn verlaufende Bänder angeordnet, die jeweils getrennt voneinander von der Mitte der Förderbahn aus zum Rand verlaufen ixnd so jeweils eine Hälfte der Förderbahn überstreichen, um ein Ausbreiten der Wäschestücke nach beiden Seiten zu erreichen· Die Zuführvorrichtung ist dabei entweder mit der Bügelmaschine als einheitliche Maschine verbunden oder die Vorrichtung ist unmittelbar vor der Mangel ortsfest angebracht. Die Spreizbänder können dabei auch oberhalb der Förderbahn für die Wäschestücke und zwar in Längsrichtung dieser Förderbahn wirkend angeordnet sein.
Weiterhin ist es bereits bekannt, zum Ausbreiten von Wäschestücken, die einer Mangel zugeführt werden sollen, quer zur Förderrichtung wirkende Luftdüsen verwenden, deren Strahl über die Oberfläche gerichtet wird. Ein weiterer bekannter Vorschlag sieht vor, daß die Wäschestücke zwischen zwei übereinander liegenden Förderbändern der Mangel zugeführt werden.
Die der Neuerung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, daß Aufgeben, beziehungsweise Einführen der einzelnen Wäschestücke in die der Wäschebehandlungsmaschine vorgeschaltete Ausbreit- und Zuführvorrichtung zu erleichtern, derart, daß die Wäschestücke ein-
8d, 20/22. 1946039. Heinrich Oelkers, ] Bremen. | Zuführvorrichtung für die j Wäsche zu einer Bügelmaschine mit einer j 1 5. 9. 6 AusbreiteinrichtUBg und mit einer Zwischenspeicher-Wickelvorrichtung für die Wäsche. 7.11.63. O 7308. (T. 14; Z. 4)
wandfrei, insbesondere frei von Falten, übernommen werden, ohne daß die Einführung der Wäschestücke in die Ausbreit- und Zuführvorrichtung ständig von einer Bedienungsperson überwacht wird.
Die Neuerung besteht darin, daß den Förderbändern mehrere angetriebene Ausbreitwalzen vorgeordnet sind, über welche die zu glättenden Wäschestücke abwechselnd mit der einen und der anderen Oberfläche hinweggeführt sind, wobei die Ausbreitwalzen hinsichtlich ihres jeweils aufeinanderfolgenden wirksamen Umfanges gegenläufig wirken. Diese Ausbreitwalzen, die mit schraubenförmig nach außen verlaufendem Besatz versehen sind, haben die Wirkung, daß infolge des gegenläufigen Antriebs die darüber hinweggeführten Wäschestücke in Längs- und Querrichtung gespannt und geglättet werden, und zwar auf beiden Seiten des Wäschestücks. Die Ausbreitwalzen verhindern also ständig und selbsttätig, daß das nach und nach eingeführt Wäschestück an irgendeiner Stelle zusammengerafft wird und so Falten bildet. Es wird ein kontinuierliches Ausbreiten bewirkt.
Ein weiterer Vorschlag der Neuerung besteht darin, daß die den Förderbändern unmittelbar benachbarte Ausbreitwalze in einer der Förderrichtung der Förderbänder ent-
8d. 20/22. 1946039. Heinrich Oelkers,
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sprechenden Richtung wirkt. Dadurch wird zusätr^lich zur Ausbreitwirkung die Förderung des Wäschestücks zu den zur Wäschebehandlungsmaschine führenden Förderbändern bewirkt.
!Teuerungsgemäß ist ein Zuführförderer derart zwischen den Ausbreitwalzen angeordnet, daß die Wäschestücke in >j Arbeitsrichtung der nachgeordneten Ausbreitwalze über M
diese eingespeist werden. Dabei ist dem Zuführförderer
ein Einwurf behält er vorgeschaltet, der es ermöglicht, |;| daß nach dein Einführen des vorderen Teils de.s Wäschestücks der übrige Teil selbsttätig nachgeholt wird, i und zwar aus dem Einwurfbehälter durch den Zuförderer herausgezogen wird.
Weitere Merkmaie der Neuerung betreffen die Anordnung eines Zwischenspeichers, der der letzten Ausbreitwalze : nachgeschaltet ist, sowie die Anordnung von Verhakungs- ! Organen auf den Zuführ- und Speicherförderbändern. Dabei besteht die Neuerung nicht nur in den gekennzeichneten Einzelmerkmalen, sondern auch in jeder möglichen Kombination dieser Merkmale.
Die Verhakungsorgane sind dabei nach Art an sich bekannter Flächenreißverschlüsse ausgebildet, das heißt, auf der Oberfläche eines Gewebes oder dergleichen sind durch entsprechende Behandlung zahlreiche kleine Haken ·
8d, 20/22. 1946039. Heinrich Oelkers, j Bremen, j Zuführvorrichtung für die j Wäsche zu einer Bügelmaschine mit einer "] 5. ".DD Ausbreiteinrichtung und mit einer Zwischenspeicher-Wickelvorrichtung für die Wäsche. 7.11.63. O 7308. (T. 14; Z. 4)
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gebildet. Dadurch wird das häufig glatte Bügelgut sicher erfaßt und gehalten.
Weitere Einzelheiten und Vorteile werden nachfolgend an Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1: schematisch eine Seitenansicht der Ausbreit- und Zuführvorrichtung für Wäsche zu einer Bügelmaschine mit einer Ausbreiteinrichtung und den Antrieb von Förderbändern der Ausbreiteinrichtung und einer Zwischenspeicher-Wickelvorrichtung,
Fig. 2: schematisch die Ausbreitvorrichtung, wobei das über eine Ausbreitwalze gespannte V/äschestück mit seiner Endkante bereits auf das Förderband der Ausbreitvorrichtung aufgelegt wird,
Fig. 3: die Stellung des über zwei Ausbreitwalzen unterhalb des Förderbandes der Ausbreitvorrichtung geführten und während der Förderung auf das Förderband aufgelegten Wäschestücks,
Fig. 4: Vorderansicht zu Fig. 3,
Fig. 5 und 6:
zv/ei andere Ausführungsformen der Führung
Ii
8d, 20/22. 1946039. Heinrich Oelkers, j Eremen, J Zuführvorrichtung für die Wäsche zu einer Bügelmaschine mit einer Ausbreiteinrichtung und mit einer Zwischenspeicher-Wickelvorrichtung für die Wäsche. 7.11.63. O 7308. (T. 14; Z. 4)
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eines langen Wäschestücks über mehrere Förderbänder in schematischer Darstellung,
Pig. 7: nebeneinanderliegende Förderbänder mit schrägverlaufenden Spreizrippen.
Eine frei fahrbare Wickelvorrichtung 12 ist durch Kuppelvorrichtungen 35, 39» 42, 45, 14a, 14b hinsichtlich der Einstellage und des Antriebs der Wickelvorrichtung, nämlich der Wickelwalzen 11, 13 mit einer Zufuhr- und Ausbreitvorrichtung 33 beziehungsweise nach voller Bes-chikkung der Wickelwalze 11 mit einer Bügelmaschine verbindbar.
Die Ausbreitvorrichtung 33 ist mit umlaufenden Förderbändern 34 versehen. Für den Antrieb der Förderbänder 34 der Ausbreitvorrichtung 33 und des Wickelbandes 10 der Wickelvorrichtung 12 isf eine gemeinsame Antriebsquelle 36, beispielsweise Elektromotor, vorgesehen, durch die unter Zwischenschaltung von Antriebsmitteln, beispielsweise endlosen Zugorganen,37, 38 Reib- oder Übersetzungsgetriebe 39 und endlosen Zugorganen 40, sowohl die Förderbänder 34 der Ausbreitvorrichtung 33 als auch das Wickelband 10 der jeweils angesetzten Wickelvorrichtung 12 antreibbar ist. Zu diesem Zweck treibt das Zugorgan 38 eine Welle 41 an, über deren Walze 42 über die Yfalze 42a und die Umlenkwalzen 43,44 die For-
8d, 20/22. 1946039. Heinrich Oelkers, Bremen. | Zuführvorrichtung für die c n Wäsche zu einer Bügelmaschine mit einer Π 0, 3. Ausbreiteinrichtung und mit einer Zwi-1
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derbänder 34 der Ausreitvorrichtung geführt sind. Dabei ist für den ,-Antrieb des Wickelbandes beim Übersetzungsgetriebe 39 eine Rutschkupplung vorgesehen, die auch an anderer Stelle der Antriebsmittel angeordnet werden kann.
Auf dem Fördertisch 48 beziehungsweise den darüber geführten Förderbändern 34 der Ausbreitvorrichtung sind Querausstreich- beziehungsweise Glättvorrichtungen 49 zwischen Führungswalzen 50 angeordnet, die verschiedene Ausführungen besitzen können, beispielsweise als drehbare Bürctenwalzen, Spreizbänder oder Riffelwalzen,beziehungsweise als entgegengesetzt schraubenförmige Rippen aufweisende Spreizwalzen ausgebildet sind.
Unterhalb der Förderbänder 34 der Ausbreitvorrichtung 33 sind anschließend an einen vorzugsweise ansteigenden Zuführförderer zwei entgegengesetzt verlaufende schraubenförmige Rippen 76 aufweisende Ausbreitwalzen 77, 78 vorgesehen.
Das Mangelgut 79 wird zunächst nach Aufbringen auf "den Zuförderer 75 mit seiner Anfangskante 79a über die unterste Ausbreitwalze 78 gefördert und hängt dann, wie in Fig. 1 gezeigt, über diese hinweg. Dabei wird es darin in einem Zwischenspeicher 85, beispielsweise zidc-
8d, 20/22. 1946039. Heinrich Oelkers.
Bremen. | Zuführvorriditung für die
Wäsdie zu einer Bügelmaschine mit einer ; Ausbreiteinrichtung und mit einer Zwi-ί sdienspeidher-Wickelvorrichtung für die
Wäscht. 7.11.63. O 7308. (T. 14; Z.4)
zackförmig verlegt, wie in Pig. 2 veranschaulicht.Daran anschließend wird nach Auflage der Endkante 79b des Bügelgutes 79 von Hand auf das Förderband 34 das Gut in entgegengesetzter Förderrichtung über die zweite Ausbreitwalze 77 geführt - siehe Fig. 3 - und wiederholt beziehungsweise kontinuierlich in Seitenrichtung nach außen gespreizt und gespannt und somit glatt gehalten. Die Ausbreitwalzen 77 und 78 üben dabei in Längs- und Querrichtung eine gewisse Zugkraft auf das Bügelgut aus.
Die Zuführförderer 75 bilden unterhalb der Förderbänder 34 der Ausbreitvorrichtung 33 zusammen mit einer zweckmäßig schrägen Wand 80 einen Einwurfbehälter 81 für das Gut 79.
Die Ausbreitwalzen 77, 78 werden ebenfalls vom Motor 36 mittels Zugorganen 86, 87 angetrieben und besitzen bei ununterbrochenem ständigen Antrieb gleiche Drehrichtung. Die Antriebswalzen 77, 78 und die Zuführförderer 75 sind, gegebenenfalls abkuppeLbar, von dem das Förderband 34 und die Wickelvorrichtung 12 antreibenden Motor 36 antreibbar.
Für sehr lange Wäschestücke 79 können zweckmäßig, wie in Fig. 5 und 6 schenatisch veranschaulicht, unterhalb
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Bremen. | Zuführvorrichtung für die | Wäsche zu einer Bügelmaschine mit einer J-J ^ 3. J)O J
Ausbreiteinrichtung und mit einer Zwι-1 ' ' S schenspeicher-Wickelvorrichtung für die Wäsche. 7.11.63. O 7308. (T.l4;Z.4)
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der untersten Ausbreitwalze 78 mehrere Speicherförderbänder 82, 83 vorgesehen sein. Diese Speicherförderbänder dienen dann zur Führung des langen Wäschestücks unter Fortfall eines Zwischenspeichers 85· Gegebenenfalls können auch diese Speicherförderbänder eine weitere Sjik-Spreizungswirkung auf das Mangelgut ausüben. In Fig. 5 ist beispielsweise etwa parallel zu dem nach oben fördernden Zuführförderer 75 ein nach unten förderndes endloses Speicherförderband 82 und ein etwa waagerecht liegendes Speicherförderband 83 vorgesehen.
In Fig. 6 ist das endlose Speicherförderband 82a wink- '-U lig zum Zuführförderer 75 eingestellt und fördert die Si
■! I Anfangskante des Wäschestückes auf ein entgegengesetzt \]
zum Speicherförderband 83 der Fig. 5 angetriebenes Spei- I j j
cherf örderband 83a. i L!
Der Antrieb der endlosen über Rollen oder Walzen geführten Förderbänder 75f 82, 83, 82a, 83a kann ebenfalls von j ['] dem einzigen Antriebsmotor 36 mittels geeigneter Über- ; setzungsorgane erfolgen. j!
In Fig. 7 ist noch gezeigt, daß die Speicherförderbänder '! I
82, 83, 82a, 83a der Zufuhr- und Ausbreitvorrichtung 33 i\ als auch gegebenenfalls der Zuführförderer 75 zum Zwecke,
8d, 20/22. 1946039. Heinrich Oelkers, Bremen. | Zuführvorrichtung für die Wäsche zu einer Bügelmaschine mit einer Ausbreiteinrichtung und mit einer Zwischenspeicher-Wickelvorrichtung für die Wäsche. 7.11.63. O 7308. (T. 14; Z.4)
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auch durch sie eine Ausspreizung des Gutes zu erreichen, mit schräg von der Mitte nach außen, der Förderrichtung abgekehrt, verlaufenden Rippen 84 versehen sind.
Die Rippen der Ausbreitwalzen 77, 78 beziehungsweise der Förderbänder 75, 82, 83, 82a, 83a und gegebenenfalls auch der Förderbänder 34 sind zweckmäßig durch mit Verhakungsorganen versehenen Haftbändern oder -streifen 84 bekannter Art gebildet. An sich sind solche in Jh Forin von Flächenreißverschlüssen ausgebildete Bänder bekannt, die durch entsprechende Behandlung ihrer Oberfläche eine Mehrzahl von Verhakungsorganen tragen.
Die Anwendung von mit Verhakungsorganen versehenen Haftbändern oder -streifen für die Rippen von Spreizwalzen oder Förderbändern bietet den wesentlichen Vorteil einer sicheren Erfassung des oft glatten Gutes und damit die Verhütung des Wegrutschens.
Es wäre möglich, gegebenenfalls auch mehr als zwei Ausbreitwalzen unterhalb des Förderbandes 34 vorzusehen.

Claims (10)

8d, 20/22. 1946039. Heinrich Oelkers, Bremen. j Zuführvorrichtung für die Wäsche zu einer Bügelmaschine mit einer • Ausbreiteinrichtung und mit einer Zwi- : schenspeicher-Wickelvorrichtung für die Wäsche. 7.11.63. O 7308, (T. 14; Z. 4) 15. 9. Schutzansprüche,
1. Ausbreit- und Zuführvorrichtung für Wäsche oder dergleichen zu einer Wäschebehandlungsmaschine oder dergleichen, bei welcher eine mit schraubenförmigem Besatz versehene umlaufende Ausbreitwalze für die Wäsche mit einer aus Förderbändern bestehenden Zuführvorrichtung zusammenarbeitet, dadurch gekennzeichnet, daß den Förderbändern (34) mehrere angetriebene Ausbreitwalzen(77, 78) vorgeordnet sind, über welche die zu glättenden Wäschestücke abwechselnd mit der einen und der anderen Oberfläche hinweggeführt sind, wobei die Ausbreitwalzen (77, 78) hinsichtlich ihres jeweils aufeinanderfolgenden wirksamen Umfanges gegenläufig wirken»
2. Ausbreit- und Zuführvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Förderbändern (34) unmittelbar benachbarte Ausbreitwalze (77) in einer der Förderrichtung der Förderbänder (34) entsprechenden Richtung wirkt.
3. Ausbreit- und Zuführvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Zuführförderer (75) derartzwischen den zwei Ausbreitwalzen (77, 78) angeord-
8d, 20/22. 1946039. Heinrich Oelkers,
Bremen. | Zuführvorrichtung für die #»#»
Wäsche zu einer Bügelmaschine mit einer Π 5. 9.
Ausbreiteinrichtung und mit einer Zwi-j
schenspeidier-Wickelvorrichtung für die
Wäsche. 7.11.63. O 7308. (T. 14; Z.4)
net ist, daß die Wäschestücke in Arbeitsrichtung der nachgeordneten Ausbreitwalze (78) über diese eingespeist werden.
4. Ausbreit- und Zuführvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß dem Zuführförderer (75) ein Einwurfbehälter (80,81) vorgeschaltet ist.
5. Aus breit- und Zuführvorrichtung nach Anspruch 4 sowie gegebenenfalls einem oder mehreren der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der vorzugsweise spitz zulaufende Einwurfbehälter (80,81) auf einer Seite durch den Zuführförderer (75) begrenzt ist.
6. Ausbreit- und Zuführvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprache, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausbreitwalzen (77,78) und der Zuführförderer (75) > gegebenenfalls abkuppelbar, von einem die Förderbänder (34) antreibenden Motor (36) antreibbar sind.
7. Ausbreit- und Zuführeinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der letzten Ausbreitwalze (78) ein Zwischenspeicher (85) nachgeschaltet ist.
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8. Ausbreit- und Zuführvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der letzten Arbeitswalze (78) ein oder mehrere in Richtung der letzten Ausbreitwalze fördernde Speicherförderbänder (82,82a,83,83a) nachgeschaltet s ind.
9. Ausbreit- und Zuführvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführ- beziehungsweise Speicherförderbänder (34,75,82,82a,83,83a) mit Rippen (84), Verhakungsorganen oder dergleichen versehen sind.
10. Ausbreit- und Zuführvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen (84), Verhakungsorgane oder dergleichen in spreizendem Sinne in entgegengesetzter Richtung angeordnet sind.
Pur den Anmelder:
Bremen, den 14.JuIi 1966
Anm.: Heinrich Oelkers
Aktz. 0 7308/8d Gbm
DE1963O0007308 1963-11-07 1963-11-07 Zufuehrvorrichtung fuer die waesche zu einer buegelmaschine mit einer ausbreiteinrichtung und mit einer zwischenspeicher-wickelvorrichtung fuer die waesche. Expired DE1946039U (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1802493B1 (de) * 1968-10-11 1970-07-16 Kanngiesser Maschinenfabrik Gm Zufuehrvorrichtung fuer Waeschestuecke zu einer Buegelmaschine,insbesondere Mangel
DE1760450B1 (de) * 1968-05-18 1970-12-10 Kannegiesser Maschinen Zufuehrvorrichtung zum Zufuehren von Waeschestuecken zu einer Mangel
DE1785547B1 (de) * 1968-05-18 1971-01-21 Kannegiesser Maschinen Verfahren zum kantengerechten Auflegen von grossen Waeschestuecken auf vorlaufende Zufuehrvorrichtungen zu Mangeln
DE1785548B1 (de) * 1968-05-18 1971-01-21 Kannegiesser Maschinen Zufuehrvorrichtung zum Zufuehren von Waeschestuecken zu einer Mangel

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