DE1946040A1 - Feststellvorrichtung - Google Patents
FeststellvorrichtungInfo
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Description
Patentanwalt
Dipl.-lng. Walter Joddwh
Dipl.-lng. Walter Joddwh
ία Sep.
Office National d1Etudes
de Recherche» Aerospatiale«
de Recherche» Aerospatiale«
29/39„ · Avenue de la Division-Leclerc
92-Chatillonv8ou8-Bagneux
(Frankreich) „
(Frankreich) „
A 31 276 - es
"Feststellvorrichtung"
Die Erfindung betrifft ein· Vorrichtung sum Feststellen eines alt einer Versahnung versehenen, auf einer vor*
gegebenen Bahn bewegliehen Körper in einer vorgegebenen
Lage, insbesondere für die Stellungeregulierung eines solchen Körper··
Zn den verschiedensten Gebieten der Technik begegnet'
häufig die Aufgabe? ein Maschinenteil oder einen anderen Körper,. ggf· aber auch eine Anordnung verschiedener Teile innerhalb einer vorgegebenen Bewegungsbahn
in unterschiedlicher bsv. verlnderlfeher Stellung
festsusetaen· Ein derartiger Anwendungsfall ist S0B0
bei der Halterung von Modellen, NeB-, FOhlorganen oder
dglο in einen windkanal aur aerodynamischen untersuchung
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wobei diese Teile in unterschiedlichen Stellungen innerhalb der Strömungebahn ansuordnen sind, um die
Gegebenheiten der Strömung untersuchen su können» Die Erfahrung hat geselgt, daß eine wirksame Feststellung
einer derartigen Halterung oder dgl«, in einer genau vorgegebenen Stellung schwierig wenn nicht unmöglich ist,
und swar insbesondere dann? wenn die Halterung Schwingungen
ausgesetzt 1st und für die Unterbringung der Feststellmittel nur wenig Raum sur Verfügung steht. Mit Klemm—
und Reibelementen versehene, d.h. nur kraftschlüsslg wirkende Feststellvorrlohtungen sind für eine genaue und
dauerhafte Feststellung unter der Einwirkung stärkerer Schwingungen nicht geeignet. Derartige Schwingungen treten
in der Praxis häufig auf· Formsohlttssige FestStellvorrichtungen
mit ineinandergreifenden Verrlegelungselementen machen dagegen eine kontinuierliche Einstellung des
festzuhaltenden Gegenstandes in der Bewegungsbahn unmögliche
Ausserdem erfordern diese Feststellvorrlohtungen bei der
Herstellung eine hohe Bearbeitungsgenauigkeit, womit wirtschaftliche tfthteile verbunden sind.
Aufgabe der Erfindung ist in diesem tusammenhang die .Schaffung einer Feststellvorrichtung, die eine form-
.. schlüssige Feststellung von Körpern gegen die Wirkung
von äusieren Kräften innerhalb einer vorgegebenen Bewegungsbahn ermöglicht, und swar in beliebigen Stellungen,
wobei von einfachen Vorrichtungeelementen gedrängter Abmessungen und großer Handlichkeit Gerauch gemacht
werden soll· Die erfindungsgemäese Lösung dieser Aufgabe
kennzeichnet sich bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art hauptsächlich dadurch, daß
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BAD ORIGINAL
•in der Verzahnung zugeordneter, Tarforabarer sowie In
Annäherung·- und Entfernungerlohtung bezüglich der Versahnung beweglicher Block'vorgesehen 1st, der In seiner
von der Versahnung entfernten Stellung die Bewegung des damit verbundenen Körpers freigibt und In seiner AnnUherungltellung
unter Verformung und Bildung eines Abdruckes In Eingriff mit der Versahnung tritt, und das
die Zahnlücken eingreifenden Teile des Blocks gegenüber den Bewegungskräften des su arretierenden XOrpers lsi wesentlichen
unverfonobar ausgebildet sind.
Auf diese Welse ergibt sich eine gegen Schwingungen In
eine« weiten Amplituden- und Frequenzbereich unempflndllche
Feststellvorrichtung, deren Verwendung eine Ver-Schiebung
oder Lockerung des festzuhaltenden Gegenstandes durch FormschluBwlrkung ausschllaftt· Eine solche Vorrichtung eignet sich ferner sum Feststellen unterschiedlichster
Gegenstande lings einer Bewegungebahn, wobei
keinerlei weitere Hilfsmittel oder eine Anpassung des festsustellenden Gegenstandes mit umständlichen BedlenungemaBnaHmen
erforderlich Sinti,
Eine vorteilhafte Ausführungsform der erflnduagegemlesen
Vorrichtung tannzelohnet sich dadurch, das der Block aus
zusammengeschichteten, gegeneinander im Sinne der Entfernung
oder Annäherung ,bezüglich der Versahnung verschiebbar n
gelagerten und In einer ortsfesten Halterung angeordnetVHJr
besMtoi* Lamellen erhalten ferner sweekmasslg glatte
Oberflächen,, während die der Versahnung zugeordneten
Lamellenkanten vorzugsweise Im Profil abgerundet werden·
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BAD
Eine sweeka&ssige Weiterbildung der erfindungsgealssen
Feststellvorrichtung kennzeichnet eich dadurch, dafi
ein die Lamellen in Anniherungsriohtung χα der Verzahnung
beaufschlagendes elastisches Druckmittel vorgesehen ist· Sur Druckbetif sch lagung der Lamellen koaaen weiterhin
auch geeignete FedeaAenente sowie gewiss einer anderen AusfUhrungeform dor Erfindung ein »it einen entsprechenden
Druckmittel gefüllter Balg oder dgl· in Betracht.
Eine sweckaMesige AusfOhrungsfor« der erffedungegealssen
Vorrichtung kennzeichnet sich ferner dadurch» daft sur Beaufschlagung des elastischen Mittels ein durch
ein Druckmittel oder durqh Unterdruckwirkung betätigter
Kolben vorgesehen 1st, dessen Bewegung gegen die Wirkung von elastischen Elementen einstellbar ist.
Weitere Merkiaale und Vorteile der Erfindung ergeben
sich a» am folgenden Beschreibung eines* Ausftihrungsbeispielo·
unhand der leiehnungen· Bierin seift
. 1 einen Längsschnitt eine«
Flg. 2 einen Längsschnitt geaaee ?£g. 1, jedoeh
in eine» andere» Betrlebasustaad,
Flg. 3 einen Querschnitt gesUles 8chnlttebene
ZXX - ZXX in Flg. 1,
Flge 4 eine Radialansicht einer in der Feststell
vorrichtung enthaltenen Hülse,
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BAD
Fig· 6 ejflne Flächenansic-ht einer in der er findungsgemäesen
Vorrichtung enthaltenen Itameile,,
Fige 7 eine Ansicht der Lamelle gemäss Fig« C
in Blickrichtung gegen eine Stirnkante»
zusammengeschichteten Lamellen bestehenden,
Verformbaren Blocks in Wirkverbindung Bit einer Veraahnung und
mit einer anderen Ausführung einer Versahnung.
Der in einer vorgegebenen stellung festsueetsende Körper«
s»B. die Halterung einer Modelltragstange in einem Wind*
kanal, ist mit einem Segment 11 verbunden, mittels dessen beispielsweise die Lageeinstellung der Halterung
durchgeführt werden kann. Mit Hilfe dertt92aMMf# 12 des
Segments kann ggf. die Riohtungseinstellung der Balte«
rung vorgenommen werden. Ggf. kann die Halterung an einen duxch übliche Bearbeitung hergestellten Xahnsegment
befestigt werden«
Dem Segment 11 gegenüberliegend 1st ein ortsfester Block 13 mit einer zylindrischen Bohrung 14 angeordnet·
Die Bohrung 14 mündet in der dem Segment 11 gegenüberliegenden und mit Abstand von dessen Versahnung 12 ange-
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ordneten Stirnfläche 15 des Blocks 130 In der Bohrung
1st verschiebbar ein Kolben 16 gelagert, dessen Stange 17 einen die Bohrung 14 abschliessenden und «it Dichtringen
19 in diese eingesetzten Deckel 18 durchgreifta
In einerRingnut 21 der Kolbenstange 17 ist ein weiterer?
innerhalb einer entsprechenden Bohrung des Deckels wirkender Dichtring 20 angeordnet. Aa äusseren Ende der Kolbenstange
17 ist ein Gewinde 22 vorgesehen, das in eine Gewindebohrung23 einer auf der Kolbenstange angeordneten
Kappe eingreift. Durch entsprechende Einstellung der Kappe 24 auf der Kolbenstange 17 wird der Hub des Kolbens
16 auf einen passenden Wert eingestellt? der durch Anschlagen dee linken Randes der Kappe 24 an der rechten
Stirnfläche 30 des Deckels 18 best.lsat 1st. Mittels einer
Kontermutter 25 wird die Kappe 21 mit de« Gewindeabschnitt
der Kolbenstange 17 gesichert« hut «31«sa» Gewindeabschnitt
sltst innerhalb der Kappe 24 eine Steltesitter 28 mit
Kontermutter 28% wodurch ein Widerlager für eine aus elastischen Scheiben? S0Bo aus Tellerfedern 29 oder dgl0
sue«£)3!eng©s<ata;te? auf der Kolbenstange angeordnete
Federsäule gebildet ist« Das andere Ende dieser Federsäule
stutzt sich an der Stirnfläche 30 des Deckels 18
abο Durch Verdrehen der Stellschraube 28 kann die Federsfiule
29 n«hr oder weniger susasnangedrückt werden,
wodurch'die Rückstellkraft des Kolbens 16 bestlnrat ist.
An einer Schulter 31 swischen den Boden 32 des Kolbens 16 und der Kolbenstange 17 ist ein Ring 33 angeordnet?
dessen rückwärtige Stirnfläche 34 mit der inneren Stirnfläche 35 des Deckels 18 ausanaaenirkt. Der Kolben
16 weiat innerhalb seines Mantelteile 37 einen Inmrauia
36 auf, der sum Kolbenboden 32 hin eine vergrösserte
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Kammer 38 bildet. Innerhalb dieser Kammer iat eine elastische, i.B. aus entsprechenden Material vie Gummi
bestehende Scheibe 39 angeordnet, deren eine Stirnfläche 40 an der inneren. Stirnfläche 41 des Kolbenbodens 32
liegt, während die gegenüberliegende Stirnfläche 42 der Scheibe an einer in den Xnnenraum 36 eingesetzte
und innerhalb des Mantelteiles 37 rerschiebbar gelagerten
Hülse 43 anliegt· Öle äussere Stirnfläche 45 dieser Hülse fluchtet genau mit der äusseren Stirnfläche 46
des Manteltellee 37, während die innere Stirnfläche
der Hülse geringfügig in die Kammer 38 vorsteht. Der
Hantel 37 des Kolbens weist eine Längsnut 90 auf, in
der ein in eine entsprechende Nut 92 des Blocke 13 eingreifender Teil 91 sltst. Hierdurch ist der Kolben
gegen Verdrehung innerhalb des Blocks 13 geslahert«
Die Hülse 43 weist swel dlaaetral gegenüberliegende
Langlöcher 48 und *|| die in einer sur gemeinsamen
Achse SO der Hülse 43 und des Mantelteils 37 parallelen sowie su ihrer Diametralebene senkrechten Ebene eine
ovale Fora aufweisen. Der Hantelteil 37 weist ferner swel diametrale, mit den LanglOohern 48 und 49 fluchtende
Bohrungen 51 und 52 auf. Die Hülse 43 bildet.einen Xnnenraua
54 (e. Fig. 5) von reehteokfurmigen Querschnitt mit
den Begrensungsflachen 55, 56, 57 und 58, Dieser Innenraum
1st nach beiden Enden der Hülse hin offen und nimmt eine Mehrsahl von blockartig geschichteten, rechteckfOrmigen
Lamellen 59 mit den Kanten €0, 61, 62 und
63 auf^s. Fig. 6). Die Lamellen sind mit Langluohern
64 versehen, die eine den Langloohern 48 und 49 der Hülse 43 entsprechende Form aufweisen. Die Lamellen
bestehen vorteilhaft aus fitahl und weisen geschliffene
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Stirnflächen 65 und 66 auf (Fig· 7), während die kleineren
Stirnkanten 61 und 63 der Laaellen la Profil abgerundet ■Ind. Die blockartig susanmengeschichteteX^Laaellen aind
in dem Innenraum 54 der Hülse 43 gegeneinander sowie gegen die Flächen 57 und 58 dieses Innenraumes verschiebbar
gelagert« während die Kanten 60 und 62 der Laaellen an den Flächen 55 und 56 dea Znnenrauaec 54 geführt
sind. Die Lamellen sind von gleicher Dicke, jedoch können
ein bis svei Laaellenfiur Anpassung dar Blookdioke an
die Abmessungen des Znnenrauaes 54 eine jröaaere Dick«
erhaltene Genäse einer abgewandelten Ausführungsfora kann
der Abstand der Flächen 57 und 58 dea Xnnenratnwa 54
einstellbar ausgebildet werden» *.B. Mit Hilf« einer
Scheibe fester oder auch veränderSeher Dicke.
Zn die Bohrungen 51 und 52 dea Hanteiteiles 37 dea Kolbens
16 ist ein Stift 53 eingepresst, welcher die Langlöcher
48 und 49 der Hülse 43 sowie die LanglOeher 64 d*r
in ihrer Ruhestellung genäse Fig. 1 befindlichen Laaellen 59 mit Spiel durchgreift und die Laaellen gegen die
Wirkung von Schwingungen oder Erschütterungen sowie bei senkrechter Anordnung der Achse 5O auch gegen die
eigene Schwerkraft innerhalb der Hülse 43 festhält. Der stift 53 ermöglicht auaaerde* das Baraussiehea der
Laaellen aus ihrer Xingjriffsstallung innerhalb der Versahnung
beim Zurückgehen des Kolbens 16 in seine Iahe· stellung.
!wischen den Kolbenboden 32 und dea Deckel 1· ist «in
eine beliebige, nicht näher dargestellte Druckalttelquelle
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oder auch «η ein Saugaggregtt angeschlossen let« Zm
letztgenannten Fall 1st die Wirkungsweise der elastischen Scheibe 39 entsprechend umgekehrt wie In dargestellten
AusfUhrungsbeispiel0 Für die Lamellenbewegung kommt
grundaätslioh ein hydraulischer oder pneumatischer Antrieb ebenso In Betracht wie ein elektromagnetischer
Antrieb oder auch ein Handantrieb, je nach den Erfordernissen des Anvendungsfalles und nach der verlangten
Betriebssicherheit bezüglich des Feststeilens und Lösen»«, Für den la Betapielsfall angenommenen Druckmittelantrieb ist am umfang des Kolbens In einer Ringnut
ein Dichtring 69 eingesetzt.
Die Wirkungsweise der dargestellten Vorrichtung ergibt eich wie folgtι
Die Ruhestellung der' Vorrichtung 1st in FIg0 1 angedeutet
^ wobei der Arbeitsraum 67 druckfrei sein soll« Unter der Wirkung der auf der Kolbenstange 17 befindlichen
Fadersäule stutst sich der aus dieser Kolbenstange, dem
Kolben 16, der Hülse 43 und dem susammengeaehlohtetne
Block 71 der Lamellen 59 bestehende ^orrichtungsteil in
seiner eingesogenen Stellung mit der Stirnfläche 34 des Ringes 33 an der Stirnfläche 39 des Deckels 18
ab. Die Kanten 63 der lamellen 59 liegen dabei mit Abstand von der Veraahnung des Segmentes 11, so daft
sich letsteres frei verdrehen oder verschieben lasst.
Auf diese Welse kann s.B, die erwähnt« Halterung auf
eine bestimmte Lage oder Neigung «Ines Modells Innerhalb
des Windkanalβ eingestellt werden·
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Zur Arretierung des Segmentes 11 und damit der Halt/erung
oder dgl· in der gewünschten Stellung wird der Arbeit· raum 67 und damit der Kolbenboden 32 Mit Druckmittel be»
aufschlagt„ so daß sich der Kolben alt den vorgenannten,
beweglichen Vorrichtungeteil und den Lamellenblock 71 in Richtung gegen die Versahnung 12 des Segnentes 11 verschiebt,,
Die Lamellen 39 sind so dünn bemessen„daß jeweils
eine gewisse Aniahl von Lamellen in die einseinen Zahnlücken
72 eingreift· Xn dem Beispiel geaäss PIg0 8 stehen
die Lamellen 59. und 592 in Berührung mit der Flanke 73
eines Zahnes Ii0 wobei die Angriffestelle der letztgenannten
Lamelle in Richtungsum ZahnfuS 65 verschoben lste
Die benachbarten Lamellen 59- g 59. und 59« sind ohne Berührung
mit der Versahnung, während die Lamellen 59g und
89^ mit der Zahnflanke 76 in Berührung stehen· Die sich
nach oban an die Lamellen 59^ ansohllossenden Lamellen
59gg 59q USW3 sind weiter zurückgeschoben «and liegen an
der Kopffläche des Zahnes 74„ während die nächsten Lamellen
^9IO unä 5'\l w^eder »ehr oder weniger tief in die
nächste Zahnlücke eingreifen und in Berührung alt der lahnflanke 77 stehen» Die entsprechende Relativverschiebung
der einzelnen Lamellen wird durch die elastische Scheibe 39 genäse Fig· 2 bewirkt. Bin· entsprechende
Oberflächenquaiität der beispielsweise polierten Lamellen
erleichtert die Relatiwerschiebunge
Die elatische Scheibe kann gff· auch aus einem anderen
Material als Gusrai bestehen^ beispielsweise auch durch
der Lamellensahl entsprechende, etwa in die Lamellen
eingeschnittene oder an diese angesetite Federelemente
ersetst werden0 Gleichmassen Jcoiant die Verwendung
- 11 -
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BAD ORtGiNAU
•ine* alt «lneffl Druckmittel, insbesondere Ul oder Fett
gefüllten Balg·· in Betracht·
So lang« die Lamellen 59 in der beschriebenen Stellung ▼erbleiben, ist da· Segment 11 gegen Verdrehung in
beiden Richtungen formschlüssig gesichert· Bei der Beaufschlagung ait einer in Richtung des Pfeil·· f wirkenden
Kraft wird die Sahnflanke 73 durch Berührung Bit den Laaellen 59^ und 592 ft********· P*b*i stütaen «loh dl«
elnielnen Laeellen praktisch auf ihr«r g«saaten Lange
gegeneinander ab, so daß eine Verbiegung oder sonstige
Verformung der Lamellen nicht eintreten kann. Entsprechendes gilt für eine dem Pfeil f entgegengesetzte Belastung
hinsichtlich der Lamellen 59€ und Sf7* Schwingungen sind
ohne Wirkung für diese formschlüssige Arretierung des
Segmente 11 gegen all· möglichen Bewegungen.
Von besonderer Bedeutung ist e·, dal di«s· Arretierung
bei bellfeiger Stellung des festsusetienden Körpers, im
Beispielefall also des Segmente· 11, hergestellt werden kann»
Ium Lösen der Arretiertinf wiird der Arbeitsraum <7 «at·
lastet^ so defl die im vorangehenden Arb«ltssustand gespannten
Federn 29 den beweglichem Vorrlohtungsteil in die Ausgangsstellung surüokführen können· Hierbei nehmen
die Kanten 63 dejr Lamellen unter der Wirkung der «laatischen Scheibe 39 wieder eine geradlinig fluchtend·
Stellung ein.
Bei der Ausführung nach Flg. 9 ist an dem au arretierenden Körper 82 eine SpitsYeriehnung mit dreleokfermlgem Profil
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BAD ORIGINAL
vorgesehen t wobei die Lamellen 59 alt den geneigten EeJmflanken
80 und 81 uiter Herstellung der Forasphlufiarretierung
in Berührung treten»
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Claims (1)
- A 31 276 - asA η s ρ r Ü cha(I0jVorrichtung sum Feststellen eines ait einer Versahnung Versehenen; auf einer vorgegebenen Bahn beweglichen Körper in einer vorgegebenen Lage, insbesondere für die Stellungsregulierung dines solchen Körpers? dadurch gekennseiehnet, daft ein der Versahnung sugeordneter, verforabarer sowie in Ann&herungs- und Entfernungsriohtung besüglich der Versahnung beweglicher Block vorgesehen ist, der in seiner von der Versahnung entfernten Stellung die Bewegung des daait verbundenen Körpers freigibt und in seiner Ann&igirungsstellung unter Verformung und Bildung eines Abdruckes in Singriff mit der Versahnung tritt» und daß die Eahnlüoken eingreifenden Teile des Blocks gegenüber den BewegungskrHften des su arretierenden Körpers im wesentlichen unverfonbar ausgebildet slndo2, Vorrichtung nach Anspruch lt dadurch gekennzeichnet, dafl der Block aus susammengeschlchtatenp gegeneinander im Sinne der Entfernung oder Annäherung besttglioh der Veraahnung verschiebbar gelagerten und in einer ortsfesten Halterung angeordnete/* Laufe//+* bes/le/t£3ο Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennseiohnet, dafl die miteinander in Berührung stehenden Lamellen glatte Oberflächen aufweisen und das die der Versahnung zugewandten Kanten des: Lamellen vorsügsweise im Profil abgerundet sindο009812/12874ο Vorrichtung nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet, daß ein die Lamellen in Annäherungsrlchtung zu der Verzahnung beaufschlagendes elastisches Druckmittel vorgesehen ist.5ο Vorrichtung nach Anspruch 4?dadurch gekennzeichnet, daß als elastisches Mittel ein vorzugsweise block- oder scheibenförmiges Element aus elastischem Material, vorzugsweise Gummi vorgesehen 1st.6· Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als elastisches Mittel in die Lamellen eingeschnitti oder an diese angesetste Federn vorgesehen sind.7. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ab elastisches Mittel ein alt einen Druckmittel, Insbesondere Ul oder Fett gefüllter Balg vorgesehen ist,8. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Beaufschlagung des elastischen Mittels ein durch ein Druckmittel oder durch Unterdruckwirkung betätigter Kolben vorgesehen ist, dessen Bewegung gegen die Wirkung von elastischen Elementen einstellbar 1st.9ο Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 7, dadurch gekennzeichnet* daß als Halterung für die Lamellen ein rechteckförmiger Xnnenraum einer in einem Mantelteil des Mbens angeordneten Hülse vorgesehen lst„0 0 9812/128710β Vorrichtung nah Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dafi die Lamellen in Wirkverbindung Mit einen al· Halte* rung für den festtustellenden Körper vorgesehenen lahn-■egnent stehen. ·11. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennselohnet, daB die Lamellen ait geradlinigen lahnrillen in Wirk· verbindung stehen·009812/1287ι Λ ·Leerseite
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1969
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- 1969-09-09 LU LU59420D patent/LU59420A1/xx unknown
- 1969-09-11 DE DE19691946040 patent/DE1946040B2/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102019130509A1 (de) * | 2019-11-12 | 2021-05-12 | European Transonic Windtunnel Gmbh | Einrichtung zum Verstellen der Winkelstellung einer Steuerfläche |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
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| CH499029A (fr) | 1970-11-15 |
| NL6913446A (de) | 1970-03-13 |
| GB1236530A (en) | 1971-06-23 |
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| NL149287B (nl) | 1976-04-15 |
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| LU59420A1 (de) | 1970-01-08 |
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