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DE1945582A1 - Scheibenbremse,insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Scheibenbremse,insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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Publication number
DE1945582A1
DE1945582A1 DE19691945582 DE1945582A DE1945582A1 DE 1945582 A1 DE1945582 A1 DE 1945582A1 DE 19691945582 DE19691945582 DE 19691945582 DE 1945582 A DE1945582 A DE 1945582A DE 1945582 A1 DE1945582 A1 DE 1945582A1
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DE
Germany
Prior art keywords
brake
disc
caliper
shoe
brake shoe
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691945582
Other languages
English (en)
Inventor
auf Nichtnennung M Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Knorr Bremse GmbH
Original Assignee
Knorr Bremse GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to BE755867D priority Critical patent/BE755867A/xx
Application filed by Knorr Bremse GmbH filed Critical Knorr Bremse GmbH
Priority to DE19691945582 priority patent/DE1945582A1/de
Priority to CH1229170A priority patent/CH518206A/de
Priority to FR7032267A priority patent/FR2060983A5/fr
Priority to RO6439670A priority patent/RO55649A/ro
Priority to YU222970A priority patent/YU32451B/xx
Priority to NL7013259A priority patent/NL7013259A/xx
Priority to ES383480A priority patent/ES383480A1/es
Priority to GB4325270A priority patent/GB1319128A/en
Publication of DE1945582A1 publication Critical patent/DE1945582A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D66/00Arrangements for monitoring working conditions, e.g. wear, temperature
    • F16D66/02Apparatus for indicating wear
    • F16D66/021Apparatus for indicating wear using electrical detection or indication means
    • F16D66/022Apparatus for indicating wear using electrical detection or indication means indicating that a lining is worn to minimum allowable thickness
    • F16D66/025Apparatus for indicating wear using electrical detection or indication means indicating that a lining is worn to minimum allowable thickness sensing the position of parts of the brake system other than the braking members, e.g. limit switches mounted on master cylinders

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

München,.den 8.9*1969 ' P-LeAr.
K N O R R - B R E M S E G.m.b.H. Scheibenbremse, insbesondere für Kraftfahrzeuge.
Die Erfindung betrifft eine Teilbelag-Scheibenbremse, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einem eine Bremsscheibe teilweise umgreifenden, um eine zur Bremsscheibenebene zumindest angenähert parallele Drehachse schwenkbar an einem Bremsträger angelenkten Bremssattel und einem im Bremssattel einseitig angeordneten, auf eine in Achsrichtung der Bremsscheibe verschieblich im Bremssattel gelagerte Bremsbacke einwirkenden Zuspannorgan·
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Scheibenbremse der vorstehend genannten Art mit geringem Aufwand derart auszubilden, daß eine sichere Sichtkontrolle für die stärke der Reibbeläge ermöglicht ist.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die in an sich bekannter Weise mittels in Umfangsrichtung der Bremsscheibe wirksamen Anschlägen geführte Bremsbacke auf ihrer der Bremsscheibe abgewandten Seite zumindest einen bolzenartigen, zur Bremsscheibenachse parallelen Ansatz trägt, der mit allseitigem Spiel eine Bohrung im Bremssattel durchragt und die äußere Oberfläche des Bremssattels um eine der jeweiligen Reibbelagstärke proportionale Länge überragt.
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Die gemäß der weiteren Erfindung vorteilhafte Ausgestaltung der Scheibenbremse kann den Unter-ansprüchen entnommen werden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäß ausgestalteten Scheibenbremse dargestellt, und zwar zeigt
Figur 1 eine Seitenansicht der Scheibenbremse im Teilschnitt und
Figur 2 eine Aufsicht auf die Scheibenbremse mit Teilaufbrüchen·
Figur 5 eine Einzelheit.
Die Scheibenbremse weist eine Bremsscheibe 1 auf, welche entweder als Vollscheibe oder mit innen radial verlaufenden, nicht dargestellten Belüftungskanälen ausgeführt sein kann. "Die Bremsscheibe 1 ist an der nicht dargestellten Radnabe eines Fahrzeuges anzuschrauben. Weiterhin ist ein Bremsträger 2 vorgesehen, der mit einem Vorderachsschenkel bzw· mit einem auf eine Hinterachsbrücke des Fahrzeuges aufgesetzten, nicht gezeigten Flansch fest zu verschrauben ist. In den Bremsträger 2 sind zwei nach außen auskragende Bolzen 3 eingesetzt und durch je einen in eine Nut eingreifenden, querverlaufenden Spannstift 4 gesichert. Die Bolzen 3 sind gleichachsig angeordnet; ihre gemeinsame Achse verläuft parallel zur Ebene der Bremsscheibe 1· Auf den Bolzen 3 ist schwenkbar ein Bremssattel 5 gelagert, welcher einseitig ein mechanisches Betätigungsorgan 6 mit einem Betätigungshebel 7 und symmetrisch hierzu zwei hydraulische Betätigungszylinder 8 trägt. Im Bremsträger 5 ist zwischen dem Betätigungsorgan 6 bzw. den Betätigungszylindern 8 und der Bremsscheibe 1 eine Bremsbacke 9 parallel zur Achsrichtung der Bremsscheibe 1 verschieblich
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gelagert. Zur Führung weist die Bremsbacke 9 beiderseitig an ihren Enden zur Achsrichtung der Bolzen 3 senkrechte Flächenabschnitte 10 auf, welche mit entsprechenden Flächen 11 am Bremssattel 5 zusammenwirken. Der Bremssattel 5 umgreift den Außenrand der Bremsscheibe 1 und trägt gegenüberliegend zur Bremsbacke 9 eine zweite Bremsbacke 12. Die Bremsbacke 12 ist am Bremssattel 5 um eine zur Achsrichtung der Bolzen 3 parallele Drehachse schwenkbar gelagert. Zwischen die beiden mit Reibbelägen 13 versehenen Bremsbacken 9 und 12 greift die Bremsscheibe 1 ein. Nahe' ihrer beiden Enden ist die Bremsbacke 9 auf ihrer der Bremsscheibe 1 abgewandten Seite mit bolzenartigen, zur Achse der Bremsscheibe 1 parallelen Ansätzen 14 versehen. Die Ansätze 14 durchragen mit weitem, allseitigem Spiel im Bremssattel 5 angeordnete Bohrungen 15, überragen die äußere Oberfläche 16 des Bremssattels 5 um eine der Summe der Verschleißstärke der Reibbeläge 13 entsprechende Länge h und enden frei. Zwischen dem Bremssattel 5 und der Bremsbacke 9 ist eine am Bremssattel befestigte Feder 17 eingespannt, welche die Bremsbacke 9 gleichgerichtet zur Hauptdrehrichtung der Bremsscheibe 1 vor der Brems-· backe 9 zu verschieben sucht* Die Feder 17 bewirkt somit ein ständiges Aneinanderliegen der in Hauptdreh- «•ichtung der Bremsscheibe 1 liegenden Flächen 10 und 11.
Zum Betätigen der Scheibenbremse wird mittels des Betätigungsorganes 6 durch Verschwenken des Betätigungshebels 7 oder durch Druckbeaufschlagen der hydraulischen Betätigungszylinder 8 zwischen der Bremsbacke 9 und dem dieser benachbarten Teil des Bremsträgers 5 eine Spreizkraft erzeugt. Diese Spreizkraft drückt die Bremsbacke 9
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mit ihrem Reibbelag 13 an eine Radialfläche der Bremsscheibe 1 an. Sodann wird der Bremssattel 5 um die Bolzen 3 gemäß Figur 1 nach rechts geschwenkt, wobei die Bremsbacke 12 mit ihrem Reibbelag 13 an die zweite Radialfläche der Bremsscheibe 1 zur Anlage gelangt. Da die in Drehrichtung der Bremsscheibe 1 liegenden Flächen 10 und 11 zwischen Bremsbacke 9 und Bremssattel 5 infolge der Wirkung der Feder 17 bereits im Lösezustand der Scheibenbremse gegeneinander gedruckt werden, wird beim Bremsenanlagen eine Verschiebung der Bremsbacke 9 relativ zum Bremssattel 5 in Drehrichtung der Bremsscheibe 1 vermieden, so daß kein Ausschlagen der Flächen 10 und 11 und kein durch seitliche Verschiebebeanspruchung bedingtes Verklemmen des Betätigungsorganes 6 bzw. der Kolben in den Betätigungszylindern 8 auftreten kann. Außerdem vermeidet die Feder 17 im gelösten Zustand der Bremse ein Klappern des Bremsbelages 9 im Bremssattel 5.
Bei einem Verschleiß der Reibbeläge 13 wird die Bremsbacke 9 durch im Betätigungsorgan 6 und/oder in den Betätigungszylindern 8 enthaltene, selbsttätige Spielnachstellvorrichtungen entsprechend der Gesamtsumme des Verschleißes beider Reibbeläge 13 relativ zum Bremssattel 5 gemäß Figur 1 nach links verschoben, während der Bremssattel 5 um einen nur dem Verschleiß des Reibbelages 13 der Bremsbacke 12 entsprechenden Wert gemäß Figur 1 nach rechts um die Bolzen 3 verschwenkt wird. Das Lösespiel zwischen den Reibbelägen 13 und den Radialflächen der Bremsscheibe 1 wird durch die selbsttätigen Nachstellvorrichtungen konstant gehalten. Die Verschiebung der Bremsbacke 9 durch die Nachstellvorrichtungen
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relativ zum Bremssattel 5 bewirkt eine entsprechende Verminderung des über die Außenfläche 16 überstehenden Abschnittes der Ansätze 14. Sobald die Reibbeläge 13 vollkommen verschlissen sind, befinden sich die Enden der Ansätze 14 in der Ebene der Außenfläche 16 und zeigen somit den vollkommenen Verschleiß an·
Im vorstehend erläuterten AusfiJhrungsbeispiel erfolgt ein genaues Fluchten der feien Enden der Ansätze 14 mit der Außenfläche 16 bei verschli-ssenen Reibbelägen im Lösezustand der Scheibenbremse; soll diese Anzeige im Bremszustand erfolgen, ist die überstehende Länge h der Ansätze 14 um das Lösespiel der Scheibenbremse zu vergrößern.
Es ist möglich, an der Scheibenbremse einen Geber für eine Fernanzeige anzuordnen, welcher in Abhängigkeit von der Lage des freien Endes der Ansätze 14 betätigt wird und an gewünschter Stelle ein Schauzeichen schaltet. Als Gftber für derartige Fernanzeigen sind mit den Ansätzen 14 gekoppelte, elektrische Kontakteinrichtungen besonders geeignet.
\rr PIß. 1 int eine derartige Kontakteinrichtung peii darfο«teilt. Auf dan freie Ende zumindest einen der beiden AnaUtJüo 14 int eine Kontakteinrichtung aaf^y^chob^n, welche in einem au ο Isolierstoff ben teilenden Gehäuse 18 einen Jn elektrisch loitendor Verbindung zu einem Anschlußkabel ateh'-nden Kontakt <°0 aufweint. Im aufgeschobenen, ;xe- zoir,Ion Zustand hat dan Anachlußkabel 10 fiber -2en Kontakt zum Annatz 14 und damit zum Fahrzouijrahriic-n eine «;-Jt-ktri:;ch
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leitende Verbindung. Bei unzulässig großem Verschleißter Reibbeläge 13, wenn der Ansatz 14 völlig in die Bohrung 15 eintritt, drückt die Oberfläche 16 das Gehäuse 18 vom Ansatz 14 ab, da3 Gehäuse 18 fällt nach unten und hängt nur noch am" Anschlußkabel 19, welches ein Verlieren des Gehäuses 18 verhindert. Dabei wird die elektrische Verbindung des Anschlußkabels 19 zum Fahrzeugrahmen unterbrochen und durch diesen Schaltvorgang kann" eine nicht dargestellte, elektrische Warneinrichtung für den Fahrzeugführer geschaltet werden.
Zur sicheren Halterung des Gehäuses 18 auf d;em Ansatz ι ■-bei noch nicht verschlissenen Reibbelageh 13 kann die Oberfläche des Ansatzes 14 geriffelt, beispielsweise mit einem Gewinde vesehen sein.
Gemäß Fig, 3 kann die Kontakteinrichtung einen handelsüblichen Zündkerzenstecker 18»aufweisen, der auf eine Gewindeandrehung 21 des Ansatzes 14 aufgesteckt ist.
Durch die Anordnung der Ansätze 14 zu beiden F,nden der Bremsbacke 9 ist eine Kontrolle über den gleichmäßigen Verschleiß der ReiVbeläge 13 in Umfangsrichtung der Bremsscheibe 1 möglich. Das »Spiel der AnsKtze 14. in den Bohrungen ermöglicht eine ungehinderte Einstellung der ötemstacke 9 während Bremsungen derart, daß der zugeordnete Reibbelag 13 satt an der Radialfläche der Brems-scheibe I anliegt.
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Claims (5)

Patentansprüche
1) Teilbelag-Scheibenbremse, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einem eine Bremsscheibe teilweise umgreifenden, um eine zur Bremsscheibenebene zumindest angenähert parallele Drehachse schwenkbar an einem Bremsträger angelenkten Bremssattel auf einem im Bremssattel einseitig angeordneten, auf eine in Achsrichtung der Bremsscheibe verschieblich im Bremssattel gelagerte Bremsbacke einwirkenden Zuspannorgan, dadurch gekennzeichnet, daß die in an sich bekannter Weise mittels in Umfangsrichtung der Bremsscheibe (1) wirksamen Anschlägen (Flächen 10 und 11) geführte Bremsbacke (9) auf ihrer der Bremsscheibe abgewandten Seite zumindest einen bolzenartigen, zur Bremsscheibenachse parallelen Ansatz
(14) trägt, der mit allseitigem Spiel eine Bohrung
(15) im Bremssattel durchragt und die äußere Oberfläche (16) des Bremssattels um eiiie der jeweiligen Reibbelagsstärke proportionale Länge (h) überragt.
2) Scheibenbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß je ein Ansatz (14) an der Bremsbacke (9) nahe deren beiden in Umfangsrichtung der Bremsscheibe (1) liegenden Enden vorgesehen ist.
3) Scheibenbremse nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine zwischen den Bremssattel (5) und die Bremsbacke (9) eingespannte, die Bremsbacke stets an den in Hauptdrehrichtung der Bremsscheibe (1) liegenden Anschlag (Flächen IO und 11) andrückende Feder (17)
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4») Scheibenbremse nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf das Ende zumindest eines Ansatzes (14) eine elektrische Kontakteinrichtung mit einem in seinen Abmessungen den Querschnitt der Bonrung (15). übersteigenden Gehäuse (18) aufgesteckt ist·
5.) Scheibenbremse nach Anspruch 4» dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (14) zumindest innerhalb des Gehäuses (18) eine geriffelte Oberfläche aufweist»
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DE19691945582 1969-09-09 1969-09-09 Scheibenbremse,insbesondere fuer Kraftfahrzeuge Pending DE1945582A1 (de)

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CH1229170A CH518206A (de) 1969-09-09 1970-08-17 Teilbelag-Scheibenbremse, insbesondere für Kraftfahrzeuge
FR7032267A FR2060983A5 (de) 1969-09-09 1970-09-04
RO6439670A RO55649A (de) 1969-09-09 1970-09-07
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US4214649A (en) * 1977-01-08 1980-07-29 Aisin Seiki Kabushiki Kaisha Antirattle spring for a disc brake of vehicles

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YU32451B (en) 1974-10-31
ES383480A1 (es) 1973-03-16
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NL7013259A (de) 1971-03-11
GB1319128A (en) 1973-06-06
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YU222970A (en) 1974-04-30
BE755867A (fr) 1971-02-15

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