DE1945377A1 - Befestigungselement - Google Patents
BefestigungselementInfo
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B21/00—Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings
- F16B21/06—Releasable fastening devices with snap-action
- F16B21/08—Releasable fastening devices with snap-action in which the stud, pin, or spigot has a resilient part
- F16B21/084—Releasable fastening devices with snap-action in which the stud, pin, or spigot has a resilient part with a series of flexible ribs or fins extending laterally from the shank of the stud, pin or spigot, said ribs or fins deforming predominantly in a direction parallel to the direction of insertion of the shank
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Description
DIpI. Ing.Fr. Thalmann 1 Q Λ C O 7
Dipl. Ing. H. Schmitt I v^ H U O / /
78 Freiburg I. Brsg.
Die Erfindung betrifft ein Befestigungselement in Form
•Ines Bolzen», Stifte» od.dgI0 : '
Zur Befestigung oder Verbindung von Gegenständen werden beispielsweise Nägel verwendet. Hierbei ist die Haltekraft von
der Elastizität der Gegenstände abhängig. So kommt es des öfteren vor, daß «in eingeschlagener Nagel von selbst
herausfällt oder von Hand aus leicht herausgezogen werden kann·
Bs werden zur Befestigung auch Dübel verwendet. Diese bestehen aus einem spreizbaren Körper« der in eine Bohrung
gesteckt und durch Eindrehen einer Schraube gespreizt und so verankert wird. Das Eindrehen der Schraube ist mit einem
gewissen Zeitaufwand verbunden. Außerdem sind zur Verankerung auf jeden Fall zwei.Teile erforderlich» nämlich
Dübel und Schraube.
009817/0402
Dl· EPfindune hat eich nun die Aufgabe gestellt, dl···
WachtelIe su beeeltigen und ein Eefestigungstltntent su
schaffen, das durch Einschlagen oder duroh Einschieben
In eine Bohrung praktisch in jedem Material hält.
Imlobt wird diese« Ziel dadurch, daB am Unfang des
Bolsens, 8tlftee od.dgl. elastische Erhebungen vorgesehen sind· Die elastischen Erhebungen werden beim Bin*
bringen verformt, verbogen Od0dgl0 und drucken sich durch
ihr· BlastlztltHt gegen und zum Toll auch in die Bohrwandung· so daß ein fester Halt gegeben ist·
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in
■ehreren Aueführungsformen beispielsweise dargestellt.
Öle Fig. 1 und 2 zeigen in einander zugeordneten Rissen
ein Befestigungselement, jeweils im Schnitt, Figur 2
veranschaulicht dieses Befestigungselement in verankerten
Oebrauehszustand. Aus den Bg0 4 bis 9 sind sechs weiter·
erflndungsgemäee Ausbildungsmöglichkelten zu entnehmen.
Oemäfl Pig. 1 und 3 besteht das Befestigungselement aus einem
bolzen?urnigen Körper 1, der an seinem Unfang mehrere Reihen
von ZMhnen 2 aufweist, welche in Richtung zum oberen» mit
einen Kopf« 5 versehenen Ende geneigt sind. Bein Einschieben
009817/0402
BAD ORIGINAL
dee Befestigungselemente· in eine Bohrung 5 (Flg. 3)
werden die Zähne 2 von der Wandung der Bohrung 4 an den
Körper I gedruckt. Da die ZKhne In Richtung des Kopfes 3
weisen» 1st das Einschieben möglich«
Xo eingeschobenen Zustand pressen sioh die Zähne 2 durch
ihre Eigenelastizität an die Lochwandung an und drücken sich evtl. auch etwas in die Lochwandung ein, je nach der
Beschaffenheit des Materials, das die Bohrung 4 bildet.
Tritt eine Kraft auf, welche das Befestigungselement aus der Bohrung herausziehen will, so vei«keilen sich die Zähne
noch stärker In der Lochwanäung« Das Befestigungselement
1st also sicher in seiner Lage gehalten. Bei der Darstellung wird beispielsweise eine Platte 5 an einer
Mauer 6 fixiert»
Nach Figo 4 besitzt das Befestigungselement einen Stahlkern 7 mit Stahlspitze 8C Bei dieser Ausbildung 1st es
nicht erforderlich, eine Bohrung vorzusehen, sondern das Befestigungselement kann mit einen Bolzensetzgerät
eingeschossen werden« Am oberen Sude ist ein Innengewinde
9 angeordnet, In das zur Befestigung eines Gegenstandes
eine Schraube, beispielsweise eine Spiegelschraube, eingedreht werden kann»
QQ9817/0402
Bei der Konstruktion nach FIg0 5 sind die Zähne 2 am
(Anfang etwa nach der Steigung eines Gewindes angeordnet·
Dieses Befestigungselement kann sowohl durch Einschieben als auch durch Eindrehen in einer Bohrung verankert werden.
Ea könnten hier auch die Zähne 2 in Richtung der Gewindesteigung
oder in einem anderen Winkel nach oben weisend angeordnet werden.
»j
ig. 6 zeigt ein Befestigungselement, das rundumlaufende
ig. 6 zeigt ein Befestigungselement, das rundumlaufende
Ringzähne 2 aufweist. Diese könnten aber auch unter»
brochen sein« so daß jedär Zahn nur Über einen Kreisabschnitt
reicht.
Nach Pig«, 7 werden die Zähne 2 von Blattfedern gebildet,
die im K>rper 1 verankert sind. Hierbei werden die Blatt«
federnzähne in mehreren Reihen oder auch nach der Steigung eines Gewindes vorgesehene
In Fig, 8 sind die Zähne 2 des Befestigungselementes sich teilweise übergreifend etwa schuppenflörmig vorgesehene Die
Zahnsjt£pitzen sind gekrümmt vorgesehen, was natürlich
bei sämtlichen anderen Ausführungsbeispielen angewendet werden karuu Durch die Anordnung von sehr vielen Zähnen
wird das Befestigungselement an sehr vielen Punkten verankert und eine auftretende Kraft wird auf diese Punkte
aufgeteilt, wodurch die Beanspruchung des einzelnen Zahnes sehr gering 1st.
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BAD ORIGINAL.
FIg, 9 ist das Befestigungselement konisch ausgebildet»
Der Durchmesser, auf dem die Zähne liegen, ,wird
naoh oben hin stetig größere Diese Ausbildung dient für
rtateria.lien, bei denen beim Einschieben des Befestigungselementes
die Zähne nicht nur zurUckgedrUckt worden« sondern
möglicherweise eine kleiraNut einarbeiten« Diese Xotizität
gewährleistet, daß dann Amtliche Zähne gleichma'sslg ver*
ankern. Es kann das Befestigungselement als ganzes konisch ausgebildet sein, oder die Zähne 2 werden nach oben hin
immer größer, oder beides in Ergänzung zueinander.
Die unterschiedliche Ausrüstung der Mantelfläche des Befestigungselementes
mit Zähnen verschiedener Anordnung, schuppenartigen Zähnen, Ringzähnen usw. eignen sich für
unterschiedliche Werkstoffe, in denen die Befestigungselemente eingebracht werden und auch für unterschiedliche
Belastungsformen verschieden. Beispielswelse sind ver«<
hältnisrnäßsig schmale Zähne wie in FIg, 5 gut anpassungsfähig, auch bei evtl. Unregeftäs3igkeiten der DUbel-Eln-Qteckbohrung»
Die Ringzähne naoh Figo 6 können verhältnismässig große
Kräfte in den Dübel einleiten, sind aber gegen Uhregel*· mäasigkelten der Blnsteckbohrung in ihren jeweiligen IAn*
fangsbereich nicht so gut anpassbar„
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01« besondere Ausbildung nach PIg0 4 mit als federnden
kann eich sehr gut verhaken., auoh in weiehom Wandraaterial,
dessen Lochdurohmesser gewisse Toleranzen im Sinne aineo
su großen Durchmessers hat; dafür lot dieser Dübel aber vor»·
glelchsweise aufwendig.
»verhältnlsnässlg große Kräfte eingeleitet und auf die
-getarnte BUbellHnge Übertragen werden. Dies wird unter·
stützt durch die radial vorstehenden widerlagerartigen Flansche 10.
DlQ Erfindung 1st auf die dargestellten Ausführungsbeispiele
nicht beschränkt. Es 1st eine Reihe von Konstruktion«»
mtfgllcnkeiten gegeben, die innerhalb des Rahmens dor Er»
findung liegen. Beispielsweise könnten die Zähne, anstatt nach oben geneigt« radial abstehend angeordnet werden.
" Beim Einschieben in die Bohrung werden sie dann nach oben
gedrUokt und pressen sich noch stärker als die geneigten Zähne an die Lochwandungo
All« vorbeschriebenen Merkmale können einzeln oder in Kombination miteinander erfindungswesentlich sein.
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ORIGINAL
Claims (14)
- I)) Befeotigungeelement in Formaineu Bolzene« Stiftes odUdgl. «da durch gekennzeichnet, daß am Umfang des Bolzens, Stiftes od.dglo (1) elastische Erhebungen (2) vorgesehen sind.,
- 2) Befestigungselement nach Anspruch 1, dadurch gekenzelchnet, daß die elastischen Erhebungen als Zähne (2) ausgebildet sind«
- j?) Befestigungselement nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne (2) in Richtung zum oberen Ende (5} des Bolzens, Stiftes od.dgl. geneigt sind«
- 4) Befestigungselementpach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gefennzeichnet, daß die Zähne (2) in mehreren Reihen am Umfang angeordnet sind (Fig„ 1 bis 4, 7 und 9)o
- 5) Befestigungselement nach den Ansprüchen 1 bis J, dadurch gekennzeichnet* daß die Zähne (2) sich teilweise Übergreifend« etwa schuppenförmig vorgesehen sind (PIg. 8)ο009817/0401 9 Λ 5 3 7 ■*-
- 6) Beftatlgungtelceent nach den Ansprüchen 1 bie 3, dadurch gekennzeichnet, daß Jeder Zehn (2) ale Rlne««hn ausgebildet ist (Flg. 6)c
- 7) Befestigungselement nach den Ansprüchen 1 bis 3/ dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne (2) noch der Steigung eines ein- oder mehrgängigen Gewindes angeordnet sind (Pig. 5)ο
- 8) Befestigungselement nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne (2) von federnden Elementen, wie Blattfedern od.dgl. gebildet sind, die mit dem Bolzen, Stift od.dglο fest verbunden alnd
- 9) Befestigungselement nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die Zahnspitzen in Richtung zum oberen Ende (5) des Bolzene« Stiftes od.dgl. auf einem sich stetig vergröesernden Durchmesser liegen (FIg0 9)»
- 10) Befestigungselement nach den Ansprüchen IbLs 3· dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnspitzen nach einer Kurve gekrümmt ausgebildet sind (Flg. 8).009817/O. A 02ÜA ORIGINAL
- 11) Befestigungselement nach einemodor mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet* daß es in an sich bekannter Weise aus Kunststoff angefertigt 1st.
- 12) Befestigungselement nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß es einen Kern (7) aus viderstaidafUhigereai Werkstoff, beispielsweise Stahl besitzt*
- Befestigungselement nach Anspruch 12, dadurch gekenn-* zeichnet, daß dor Kern (7) radial in denjibrigen Befestigungselement-Werkstoff vorstehende Flansche (10) aufweist«,
- 14) Befestigungselement nach Anspruch 12 oder 13* dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (7) am Einsteckende als Spitze (8) ausgebildet ist«,Patentanwalt009817/0402M;Leerseite
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