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DE1944660A1 - Elektromotorisch angetriebene Maschine - Google Patents

Elektromotorisch angetriebene Maschine

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DE1944660A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shell
flange
electric motor
shells
motor driven
Prior art date
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Granted
Application number
DE19691944660
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English (en)
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DE1944660C3 (de
DE1944660B2 (de
Inventor
Herbert Armbruster
Benno Dipl-Ing Schweizer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
C&E Fein GmbH and Co
Original Assignee
C&E Fein GmbH and Co
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Publication date
Application filed by C&E Fein GmbH and Co filed Critical C&E Fein GmbH and Co
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Priority to CH685870A priority patent/CH504128A/de
Priority to FR7019247A priority patent/FR2060369A1/fr
Publication of DE1944660A1 publication Critical patent/DE1944660A1/de
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Application granted granted Critical
Publication of DE1944660C3 publication Critical patent/DE1944660C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B45/00Hand-held or like portable drilling machines, e.g. drill guns; Equipment therefor
    • B23B45/001Housing of the drill, e.g. handgrip

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)
  • Motor Or Generator Frames (AREA)

Description

Elektromotorisch angetriebene Maschine
Die Erfindung betrifft eine elektromotorisch angetriebene Maschine insbesondere Elektrowerkzeug mit einem im wesentlichen längsgeteilten, aus zwei asymmetrischen Schalen insbesondere Kunststoffschalen bestehenden, den Antriebsmotor, die elektrische Schalt- und Steuereinrichtung und- den elektrischen Anschluß einschließenden Gehäuse, das innenseitig zum axialen Festhalten und radialen Verspannen der Bauteile geeignete Auflagen und/oder Begrenzungen aufweist·
Es sind elektromotorisch angetriebene Haushaltgeräte und Handwerkzeuge mit Schalenbauweise bekannt, deren Gehäuse aus zwei im wesentlichen symmetrischen Schalen besteht, bei welchen die Teilfuge mit der Motorwellen- und der Werkzeugspindelachse in einer gemeinsamen Ebene liegt. Das Gehäuse wird meistens unmittelbar zur lagerung der Motorwelle und/ oder der Werkzeugspindel verwendet, wobei in den Schalen Stege vorgesehen sind, die je eine Hälfte der für die Motorwelle und/oder für die Werkzeugspindel erforderlichen Lagerbohrungen enthalten. Beim Betrieb der Maschine entsteht bei den so ausgeführten getriebeseitigen Lagerstellen durch den Zahndruck der Verzahnung vom Eitzel und Getriebe-Zahnrad ein erheblicher Lagerdruck, der die beiden Schalen auseinander drückt und einen erhöhten Verschleiß der geteilten lagerstellen verursacht.
Es sind weiterhin Handwerkzeugmaschinen mit symmetrischen Kunststoffschalen bekannt, bei denen für die getriebeseitigen lager ein in einer der beiden Schalen lösbar befestigter Lagerbock vorgesehen ist, um für diese Lager einen festen Sitz zu schaffen und den oben beschriebenen Nachteil zu vermeiden, ferner ist ein Elektrowerkzeug mit zwei Schalen bekannt, dessen eines als Flansch ausgebildetes Lagerschild mit der einen Schalenhälfte vorzugsweise durch
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Sehrauben verbunden ist und der ganze Antriebsmotor mit der hinteren Motorwellenlagerung durch einen Bügel an diesem flansch befestigt ist. Das Getriebe weist ein getrenntes an der Stirnseite des Plansches angeordnetes Getriebegehäuse auf. Zur Befestigung des Motors in diesen Zweischalen-Elektrowerkzeugen sind zusätzliche Teile erforderlich und deren Montage ist aufwendig« Außerdem wird bei der zuletzt beschriebenen Konstruktion das volle Motorgewicht von dem Flansch getragen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunue, ein elektromotorisch angetriebenes Handwerkzeug oder Haushaltgerät mit Kunststoffschalen zu schaffen, zu dem möglichst wenig Spritzteile sowie Befestigungselemente gebraucht werden, dessen Zusammenbau, um Montagekosten einzusparen» weitgehend einfach ist und bei dem die Nachteile der meisten Zweischalen-Maschinen betreffs getriebeseitiger Iagerstellen vermieden werden.
Biese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass ein zur Aufnahme von Motor-und Getriebelagern und zum Befestigen des Getriebe- oder Werkzeugkopfes und/oder zum Abdichten des Getrieberaumes und/oder zum Abschließen detä Motorraumes dienender ungeteilter Hanscn an der Stirnseite der einen Schale angespritzt, angeklebt oder auf andere Weise unlösbar kraftschlüssig befestigt ist. Die Auflagen und Begrenzungen sind in den Schalen so ausgebildet, dass die Montage und Demontage des in den Ständer eingeschobenen Ankers oder Läufers zusammen mit dem ^entilationsflügel und den Motorlagern bei abgenommener zweiter Schale in der ersten Schale durch axiales Verschieben oder durch Einschwenken bzw. Herauskippen und axiales Verschieben erfolgen kann. Dabei ist.die maximale Höhe der Begrenzungen in der ersten Schale geringfügig kleiner als
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O^OINAL.
die vom Spiel des vorderen Motorlagers bestimmte maximale radiale Verschiebbarkeit des entsprechenden Auflagepunktes vom Anker oder vom Läuier bzw. als die vom Spiel des vorderen Motorlagers und vom zwischen Anker oder Läufer und Stänaer vorhandenen Luftspalt bestimmte maximale radiale Verschiebbarkeit des entsprechenden Auflagepunktes vom Ständer.
Um die Montage zu erleichtern, sind die Luftleitrippen in den Schalen asymmetrisch angeordnet» Damit der Plansch vom Gewicht eines schweren Getriebe- oder Werkzeugkopfes entlastet wird und in diesem Pail eine kraftschlüssige Verbindung auch zwischen dem Planseh und der zweiten Schale entsteht, kann der Plansch im Bereich der zweiten Schale Durchgangslöcher aufweisen und können der Getriebe-Oder Werkzeugkopf und/oder der Plansch selbst durch Schrauben mit der zweiten Schale verbunden werden, während der Plansch im Bereich der mit ihm gemeinsamen ersten Schale zur Aufnahme von Se?ir^uoverbindungen ausgebildet ist. Um den Plansch besser zu stützen, weist die erste Schale im Bereich des Plansehes flache und/oder abgerundete Versteifungen auf. Die zweite Schale ist an diesen Stellen mit entsprechenden Anflachungen oder Abrundungen versehen. Der Plansch enthält ungeteilte Lagerstellen erforderlichenfalls mit eingespritzten Lagerbuchsen für das vordere Motorlager, die Getriebelager und/oder für die Werkaeugspindel. Um die Lage des Getriebe- oder Werkzeugkopfes zum Plansch zu bestimmen, weist der Plansch für diese eine Zentrierung, Paßstifte oder einen anderen entsprechenden Paßsitz auf.
Zwei Ausführungsbe!spiele der Erfindung sind in den Seichnungen dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben.
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Es zeigen
Fig. 1 eine schutzisolierte Handbohrmaschine mit Kollektormotor teils im Längsschnitt und teils in Ansicht;
Fig. 2 die Handbohrmaschine in Vorderansicht ohne Getriebekopf ;
Fig. 3 einen Querschnitt der Handbohrmaschine nach der Linie II-II der Figur 1;
Fig. 4 einen Längsschnitt nach der Linie IH-III der ψ Figur 1, wobei der Getriebekopf weggelassen
worden ist;
Fig. 5 die Handbohrmaschine in Draufsicht und teils im Schnitt;
Fig. 6 einen schutzisolierten Schleifmotor ohne Getriebe für Direktantrieb teils im Schnitt und teils in Ansicht.
Das Motorgehäuse der in den Figuren dargesteilten El'ektrowerkzeuge besteht aus den Kunststoff-Schalen (1 und 2). Es schließt den zum Antriebsmotor gehörenden Ständer (3)» den Motoranker (4) und die sonstigen elektrischen Bauteile ein. Die Schutzisolation wird durch den isolierenden Kunststoff-Yentilationsflügel (5) gewährleistet, der die Abtriebswelle (6) von der Ankerwelle (?) elektrisch trennt. Der Motor kann aber auch ein nicht schutzisolierter Kollektor- oder Drehstrommotor sein. Bei den beiden Aueführungsbeispielen ist der Flansch (9»10) mit der Schale(i) aus einem Stück gegossen. Die Handbohrmaschine (Fig. 1-5) hat einen Getriebekopf (11) mit separatem Getriebegehäuse, der am Flansch (9) befestigt ist. Um die TragfäSiigkeit
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des Flansches (9) zu erhöhen, sind beidseitig die Versteifungen (12) angespritzt. Der Flansch (9) weist eingespritzte Metallbuchsen oder Bohrungen (13-16) zur Aufnahme des vorderen Motorlagers (17) und der Getriebelager (18) auf. Diese Konstruktion ermöglicht die Verwendung eines Baukastensystems, bei welchem die gleiche Motorbauart für den Antrieb verschiedener G-etriebe- oder Werkzeugköpfe verwendet werden kann. Der flansch (9) muß natürlich in diesem Fall so ausgebildet sein,, dass die Anzahl und lage der getriebeseitigen Lagerbuchsen bzw.· Bohrungen (14-16) zu den verschiedenen Getriebeköpfen abgestimmt sind. Der richtige Sitz des Getriebekopfes (11) wird durch die am Plansch (9) befindliche Zentrierung (19) oder durch andere Paßsitz-Elemente gewährleistet. Beim Anschluß von schwereren Getriebe- oder Werkzeugköpfen sowie beim Einspannen des Werkzeuges in eine Vorrichtung kann die Tragfähigkeit des nur mit der Schale (1) verbundenen Flansches (9, 10) evtl. nicht ausreichen, deshalb wird in diesem Fall der Getriebekopf (11) bzw. der Flansch (10) mit der Schale (2) verschraubt und im Flansch (9) werden Durchgangsbohrungen (20) vorgesehen. Die Befestigung des Getriebekopfes (11) am Flansch (9) oder an der Schale (2) sowie des Flansches (10) an der Schale (2) ferner der Schale (2) an der Schale (1) kann mit selbstschneidenden Schrauben und Bohrlöchern oder mit Metallschrauben (21) und eingespritzten Gewindebuchsen (22) erfolgen. Der Flansch (10) des in der Figur 6 dargestellten Ausführungsbeispieles ist gleich angeordnet, wie der Flansch (9), jedoch ist dieser nicht zur Aufnahme eines Getriebekopf ee sonaern zur Lagerung der Werkzeugspindel (23) ausgebildet.
Der Ständer (3) und das hintere Motorlager (24) und dadurch der Anker (4) sind in den Schalen (1, 2) durch Auflagen(25) und Begrenzungen (26-29) der Schale (1) bzw» Begrenzungen(30,31)
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der Schale (2) fixiert* Beim Zusammenbau wird der vormontierte Motor, d.h. der in den Ständer (3) eingeschobene Anker (4) mit Ventilationsflügel (5) und Abtriebswelle (6) sowie Motorlagern (17, 24) in die Schale (1) eingeschwenkt und axial verschoben, bis das vordere Motorlager (17) seinen Sitz in der Lagerstelle (13) erreicht und der Auflagepunkt (32) des hinteren Motorlagers (24) über die Begrenzung (28) bzw. der. Auflagepunkt (33) des Ständers (3) über die Begrenzung (29) hinwegkommt. Die Höhe der Begrenzungen (28, 29) muß daher geringfügig kleiner sein, als die vom Spiel des vorderen Motorlagers (17) bestimmte maximale radiale Verschiebbarkeit des Auflagepunktes (32) bzw. als die vom Spiel des vorderen Motorlagers (17) und vom Luftspalt (34) bestimmte maximale radiale Verschiebbarkeit des Auflagepunktes (33). Um die Montage durchführen zu können, sind die Luftleitrippen (35» 36) in den Schalen(1,2) asymmetrisch angeordnet. Nach Pestschrauben der Schale (2) an der Schale (t) werden die Motorteile durch die Auflagen (25) der Schale (2) verspannt. Bei einer notwendig gewordenen Demontage erfolgt der Ausbau des kompletten Motors sinngemäß in umgekehrter Reihenfolge.
Die mit der Erfindung, erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, dass die Anzahl der Formteile für den im Baukastensystem verwendbaren Motor gering, die Montage des Motors äußerst einfach ist und zwischen Getriebe und Motor eine gute Abdichtung erfolgt.
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BAD ORfGiNAL

Claims (4)

  1. Patentansprüche
    1·/Elektromotoriscli angetriebene Maschine insbesondere Elektrowerkzeug mit einem im wesentlichen längsgeteilten, aus zwei asymmetrischen Schalen insbesondere Kunststoffschalen bestehenden, den Antriebsmotor, die elektrische Schalt- und Steuereinrichtung und den elektrischen Anschluß einschließenden Gehäuse, das innenseitig zum axialen Festhalten und radialen Verspannen der Bauteile geeignete Auflagen und/oder Begrenzungen aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass an dessen Stirnseite der zur Aufnahme von den lagern (17, 18) und zum Befestigen des Getriebe- oder Werkzeugkopfes (11) und/oder zum Abdichten des Getrieberaumes und/oder zum Abschließen des Motorraumes dienende ungeteilte Plansch (9) an der Schale (1) angespritzt, angeklebt oder auf andere Weise unlösbar kraftschlüssig befestigt ist und die Auflagen (25) oder Begrenzungen (26-31) in den Schalen (1,2) so ausgebildet sind, dass die Montage und Demontage des in den Ständer (3) eingeschobenen Ankers (4) oder Läufers zusammen mit dem Ventilationsflügel (5) und den Motorlagern (17,24) bei abgenommener Schale (2) in der Schale (1) durch axiales Verschieben oder durch Einschwenken bzw. Herauskippen und axiales Verschieben erfolgt, wobei die maximale Höhe der Begrenzungen (28, 29) in der Schale (1) geringfügig kleiner ist, als die vom Spiel des vorderen Motorlagers (17)bestimmte maximale radiale Verschiebbarkeit des Auflagepunktes (32) vom Anker (4) oder vom Läufer bzw. als die vom Spiel des vorderen Motorlagers (17) und vom Luftspalt (34) bestimmte maximale radiale Verschiebbarkeit des Auflagepunktes (33) vom Ständer (3).
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  2. 2. Elektromotorisch angetriebene Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftleitrippen (35»36) in den Schalen (1, 2) asymmetrisch angeordnet sind.
  3. 3. Elektromotorisch angetriebene Maschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Flansch (9) im Bereich der Schale (1) zur Aufnahme von Schraubverbindungen (22) ausgebildet ist, im Bereich der Schale (2) Durchgangslöcher (20) aufweist und der Getriebe- oder Werkzeugkopf (I1)und/oder der Flansch (9) durch Schrauben (21) mit der Schale (2) verbunden sind,
  4. 4. Elektromotorisch angetriebene Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, dass die Schale (1) im Bereich des Flansches (9, 1o) flache und/oder abgerundete Versteifungen (12) aufweist und die Schale (2) an diesen Stellen mit entsprechenden Anflachungen oder Abrundungen versehen ist.
    5« Elektromotorisch angetriebene Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 4» dadurch gekennzeichnet, dass der Flansch (9) eine oder mehrere eingespritzte Lagerbüchsen? SEgeteilte Lager-Stellen (13-16) für das vordere Motorlager (17) mad/oder für die- G-etriebelager (18) aufweist«
    β. Elektromotorisch angetriebene Maschine nach." den Ansprüchen 1 bis 5? dadurch gekennzeichnet, dass der Flansch (9) eine Zentrierung i (19) für dem Getriebe- ©der Weskssugkopf (11) aufweist,,
    Elektromotorisch angetriebene Ilaseliiae aaeli <t@s /i • 1 bis 4, dadurek gek@nmg©iclmetg class der Plansch (10) ein© oder mehrere ungeteilt© Üagerstellea ©der eingespritzte Lagerbüchsen (13) für das voräere Motorlage? Ci?) und/oder für die tfes&eeugepiodel (25) aufweist«
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    SAO ORIGINAL
    Leers'eite
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DE1944660B2 DE1944660B2 (de) 1979-08-09
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