DE1944660A1 - Elektromotorisch angetriebene Maschine - Google Patents
Elektromotorisch angetriebene MaschineInfo
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Description
Elektromotorisch angetriebene Maschine
Die Erfindung betrifft eine elektromotorisch angetriebene Maschine insbesondere Elektrowerkzeug mit einem im wesentlichen
längsgeteilten, aus zwei asymmetrischen Schalen insbesondere Kunststoffschalen bestehenden, den Antriebsmotor,
die elektrische Schalt- und Steuereinrichtung und- den elektrischen Anschluß einschließenden Gehäuse, das innenseitig
zum axialen Festhalten und radialen Verspannen der Bauteile geeignete Auflagen und/oder Begrenzungen aufweist·
Es sind elektromotorisch angetriebene Haushaltgeräte und Handwerkzeuge mit Schalenbauweise bekannt, deren Gehäuse
aus zwei im wesentlichen symmetrischen Schalen besteht, bei welchen die Teilfuge mit der Motorwellen- und der Werkzeugspindelachse
in einer gemeinsamen Ebene liegt. Das Gehäuse wird meistens unmittelbar zur lagerung der Motorwelle und/
oder der Werkzeugspindel verwendet, wobei in den Schalen Stege vorgesehen sind, die je eine Hälfte der für die Motorwelle
und/oder für die Werkzeugspindel erforderlichen Lagerbohrungen enthalten. Beim Betrieb der Maschine entsteht
bei den so ausgeführten getriebeseitigen Lagerstellen durch den Zahndruck der Verzahnung vom Eitzel und Getriebe-Zahnrad
ein erheblicher Lagerdruck, der die beiden Schalen auseinander drückt und einen erhöhten Verschleiß der geteilten
lagerstellen verursacht.
Es sind weiterhin Handwerkzeugmaschinen mit symmetrischen Kunststoffschalen bekannt, bei denen für die getriebeseitigen
lager ein in einer der beiden Schalen lösbar befestigter Lagerbock vorgesehen ist, um für diese Lager einen
festen Sitz zu schaffen und den oben beschriebenen Nachteil
zu vermeiden, ferner ist ein Elektrowerkzeug mit zwei Schalen
bekannt, dessen eines als Flansch ausgebildetes Lagerschild mit der einen Schalenhälfte vorzugsweise durch
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Sehrauben verbunden ist und der ganze Antriebsmotor mit der hinteren Motorwellenlagerung durch einen Bügel an
diesem flansch befestigt ist. Das Getriebe weist ein getrenntes an der Stirnseite des Plansches angeordnetes Getriebegehäuse
auf. Zur Befestigung des Motors in diesen Zweischalen-Elektrowerkzeugen sind zusätzliche Teile erforderlich
und deren Montage ist aufwendig« Außerdem wird bei der zuletzt beschriebenen Konstruktion das volle Motorgewicht
von dem Flansch getragen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunue, ein elektromotorisch
angetriebenes Handwerkzeug oder Haushaltgerät mit Kunststoffschalen zu schaffen, zu dem möglichst wenig
Spritzteile sowie Befestigungselemente gebraucht werden, dessen Zusammenbau, um Montagekosten einzusparen»
weitgehend einfach ist und bei dem die Nachteile der meisten Zweischalen-Maschinen betreffs getriebeseitiger Iagerstellen
vermieden werden.
Biese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass
ein zur Aufnahme von Motor-und Getriebelagern und zum Befestigen des Getriebe- oder Werkzeugkopfes und/oder zum
Abdichten des Getrieberaumes und/oder zum Abschließen detä Motorraumes dienender ungeteilter Hanscn an der Stirnseite
der einen Schale angespritzt, angeklebt oder auf andere Weise unlösbar kraftschlüssig befestigt ist. Die
Auflagen und Begrenzungen sind in den Schalen so ausgebildet, dass die Montage und Demontage des in den Ständer
eingeschobenen Ankers oder Läufers zusammen mit dem ^entilationsflügel
und den Motorlagern bei abgenommener zweiter Schale in der ersten Schale durch axiales Verschieben
oder durch Einschwenken bzw. Herauskippen und axiales Verschieben erfolgen kann. Dabei ist.die maximale Höhe der
Begrenzungen in der ersten Schale geringfügig kleiner als
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O^OINAL.
die vom Spiel des vorderen Motorlagers bestimmte maximale
radiale Verschiebbarkeit des entsprechenden Auflagepunktes vom Anker oder vom Läuier bzw. als die vom Spiel des vorderen
Motorlagers und vom zwischen Anker oder Läufer und Stänaer vorhandenen Luftspalt bestimmte maximale radiale
Verschiebbarkeit des entsprechenden Auflagepunktes vom Ständer.
Um die Montage zu erleichtern, sind die Luftleitrippen in den Schalen asymmetrisch angeordnet» Damit der Plansch
vom Gewicht eines schweren Getriebe- oder Werkzeugkopfes entlastet wird und in diesem Pail eine kraftschlüssige
Verbindung auch zwischen dem Planseh und der zweiten Schale entsteht, kann der Plansch im Bereich der zweiten
Schale Durchgangslöcher aufweisen und können der Getriebe-Oder Werkzeugkopf und/oder der Plansch selbst durch Schrauben
mit der zweiten Schale verbunden werden, während der
Plansch im Bereich der mit ihm gemeinsamen ersten Schale zur Aufnahme von Se?ir^uoverbindungen ausgebildet ist.
Um den Plansch besser zu stützen, weist die erste Schale im Bereich des Plansehes flache und/oder abgerundete
Versteifungen auf. Die zweite Schale ist an diesen Stellen mit entsprechenden Anflachungen oder Abrundungen versehen.
Der Plansch enthält ungeteilte Lagerstellen erforderlichenfalls
mit eingespritzten Lagerbuchsen für das vordere Motorlager, die Getriebelager und/oder für die Werkaeugspindel.
Um die Lage des Getriebe- oder Werkzeugkopfes zum Plansch zu bestimmen, weist der Plansch für diese eine
Zentrierung, Paßstifte oder einen anderen entsprechenden Paßsitz auf.
Zwei Ausführungsbe!spiele der Erfindung sind in den Seichnungen
dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben.
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Es zeigen
Fig. 1 eine schutzisolierte Handbohrmaschine mit Kollektormotor
teils im Längsschnitt und teils in Ansicht;
Fig. 2 die Handbohrmaschine in Vorderansicht ohne Getriebekopf
;
Fig. 3 einen Querschnitt der Handbohrmaschine nach der Linie II-II der Figur 1;
Fig. 4 einen Längsschnitt nach der Linie IH-III der ψ Figur 1, wobei der Getriebekopf weggelassen
worden ist;
Fig. 5 die Handbohrmaschine in Draufsicht und teils im Schnitt;
Fig. 6 einen schutzisolierten Schleifmotor ohne Getriebe für Direktantrieb teils im Schnitt und teils in
Ansicht.
Das Motorgehäuse der in den Figuren dargesteilten El'ektrowerkzeuge
besteht aus den Kunststoff-Schalen (1 und 2). Es schließt den zum Antriebsmotor gehörenden Ständer (3)»
den Motoranker (4) und die sonstigen elektrischen Bauteile
ein. Die Schutzisolation wird durch den isolierenden Kunststoff-Yentilationsflügel (5) gewährleistet, der die Abtriebswelle
(6) von der Ankerwelle (?) elektrisch trennt. Der Motor kann aber auch ein nicht schutzisolierter
Kollektor- oder Drehstrommotor sein. Bei den beiden Aueführungsbeispielen ist der Flansch (9»10) mit der Schale(i)
aus einem Stück gegossen. Die Handbohrmaschine (Fig. 1-5) hat einen Getriebekopf (11) mit separatem Getriebegehäuse,
der am Flansch (9) befestigt ist. Um die TragfäSiigkeit
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jmiitm c «-«a eAß original
des Flansches (9) zu erhöhen, sind beidseitig die Versteifungen
(12) angespritzt. Der Flansch (9) weist eingespritzte Metallbuchsen oder Bohrungen (13-16) zur Aufnahme
des vorderen Motorlagers (17) und der Getriebelager (18) auf. Diese Konstruktion ermöglicht die Verwendung
eines Baukastensystems, bei welchem die gleiche Motorbauart für den Antrieb verschiedener G-etriebe- oder
Werkzeugköpfe verwendet werden kann. Der flansch (9)
muß natürlich in diesem Fall so ausgebildet sein,, dass die Anzahl und lage der getriebeseitigen Lagerbuchsen bzw.·
Bohrungen (14-16) zu den verschiedenen Getriebeköpfen abgestimmt sind. Der richtige Sitz des Getriebekopfes (11)
wird durch die am Plansch (9) befindliche Zentrierung (19) oder durch andere Paßsitz-Elemente gewährleistet. Beim
Anschluß von schwereren Getriebe- oder Werkzeugköpfen sowie beim Einspannen des Werkzeuges in eine Vorrichtung
kann die Tragfähigkeit des nur mit der Schale (1) verbundenen Flansches (9, 10) evtl. nicht ausreichen, deshalb
wird in diesem Fall der Getriebekopf (11) bzw. der
Flansch (10) mit der Schale (2) verschraubt und im Flansch (9) werden Durchgangsbohrungen (20) vorgesehen. Die Befestigung
des Getriebekopfes (11) am Flansch (9) oder an der Schale (2) sowie des Flansches (10) an der Schale (2)
ferner der Schale (2) an der Schale (1) kann mit selbstschneidenden Schrauben und Bohrlöchern oder mit Metallschrauben
(21) und eingespritzten Gewindebuchsen (22) erfolgen. Der Flansch (10) des in der Figur 6 dargestellten
Ausführungsbeispieles ist gleich angeordnet, wie der Flansch (9), jedoch ist dieser nicht zur Aufnahme eines Getriebekopf
ee sonaern zur Lagerung der Werkzeugspindel (23)
ausgebildet.
Der Ständer (3) und das hintere Motorlager (24) und dadurch der Anker (4) sind in den Schalen (1, 2) durch Auflagen(25)
und Begrenzungen (26-29) der Schale (1) bzw» Begrenzungen(30,31)
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8ADOfBGiNAL
der Schale (2) fixiert* Beim Zusammenbau wird der vormontierte
Motor, d.h. der in den Ständer (3) eingeschobene Anker (4) mit Ventilationsflügel (5) und Abtriebswelle (6) sowie Motorlagern (17, 24) in die Schale (1)
eingeschwenkt und axial verschoben, bis das vordere Motorlager (17) seinen Sitz in der Lagerstelle (13) erreicht
und der Auflagepunkt (32) des hinteren Motorlagers (24) über die Begrenzung (28) bzw. der. Auflagepunkt
(33) des Ständers (3) über die Begrenzung (29) hinwegkommt. Die Höhe der Begrenzungen (28, 29) muß daher
geringfügig kleiner sein, als die vom Spiel des vorderen Motorlagers (17) bestimmte maximale radiale Verschiebbarkeit
des Auflagepunktes (32) bzw. als die vom Spiel des vorderen Motorlagers (17) und vom Luftspalt (34) bestimmte
maximale radiale Verschiebbarkeit des Auflagepunktes (33). Um die Montage durchführen zu können, sind
die Luftleitrippen (35» 36) in den Schalen(1,2) asymmetrisch angeordnet. Nach Pestschrauben der Schale (2) an der
Schale (t) werden die Motorteile durch die Auflagen (25) der Schale (2) verspannt. Bei einer notwendig gewordenen
Demontage erfolgt der Ausbau des kompletten Motors sinngemäß in umgekehrter Reihenfolge.
Die mit der Erfindung, erzielten Vorteile bestehen insbesondere
darin, dass die Anzahl der Formteile für den im Baukastensystem verwendbaren Motor gering, die Montage
des Motors äußerst einfach ist und zwischen Getriebe und Motor eine gute Abdichtung erfolgt.
Π37£811 / 1 O U
BAD ORfGiNAL
Claims (4)
- Patentansprüche1·/Elektromotoriscli angetriebene Maschine insbesondere Elektrowerkzeug mit einem im wesentlichen längsgeteilten, aus zwei asymmetrischen Schalen insbesondere Kunststoffschalen bestehenden, den Antriebsmotor, die elektrische Schalt- und Steuereinrichtung und den elektrischen Anschluß einschließenden Gehäuse, das innenseitig zum axialen Festhalten und radialen Verspannen der Bauteile geeignete Auflagen und/oder Begrenzungen aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass an dessen Stirnseite der zur Aufnahme von den lagern (17, 18) und zum Befestigen des Getriebe- oder Werkzeugkopfes (11) und/oder zum Abdichten des Getrieberaumes und/oder zum Abschließen des Motorraumes dienende ungeteilte Plansch (9) an der Schale (1) angespritzt, angeklebt oder auf andere Weise unlösbar kraftschlüssig befestigt ist und die Auflagen (25) oder Begrenzungen (26-31) in den Schalen (1,2) so ausgebildet sind, dass die Montage und Demontage des in den Ständer (3) eingeschobenen Ankers (4) oder Läufers zusammen mit dem Ventilationsflügel (5) und den Motorlagern (17,24) bei abgenommener Schale (2) in der Schale (1) durch axiales Verschieben oder durch Einschwenken bzw. Herauskippen und axiales Verschieben erfolgt, wobei die maximale Höhe der Begrenzungen (28, 29) in der Schale (1) geringfügig kleiner ist, als die vom Spiel des vorderen Motorlagers (17)bestimmte maximale radiale Verschiebbarkeit des Auflagepunktes (32) vom Anker (4) oder vom Läufer bzw. als die vom Spiel des vorderen Motorlagers (17) und vom Luftspalt (34) bestimmte maximale radiale Verschiebbarkeit des Auflagepunktes (33) vom Ständer (3).1 0 9 8 1 1 / 1 0 UBAD ORIGINAL
- 2. Elektromotorisch angetriebene Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftleitrippen (35»36) in den Schalen (1, 2) asymmetrisch angeordnet sind.
- 3. Elektromotorisch angetriebene Maschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Flansch (9) im Bereich der Schale (1) zur Aufnahme von Schraubverbindungen (22) ausgebildet ist, im Bereich der Schale (2) Durchgangslöcher (20) aufweist und der Getriebe- oder Werkzeugkopf (I1)und/oder der Flansch (9) durch Schrauben (21) mit der Schale (2) verbunden sind,
- 4. Elektromotorisch angetriebene Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, dass die Schale (1) im Bereich des Flansches (9, 1o) flache und/oder abgerundete Versteifungen (12) aufweist und die Schale (2) an diesen Stellen mit entsprechenden Anflachungen oder Abrundungen versehen ist.5« Elektromotorisch angetriebene Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 4» dadurch gekennzeichnet, dass der Flansch (9) eine oder mehrere eingespritzte Lagerbüchsen? SEgeteilte Lager-Stellen (13-16) für das vordere Motorlager (17) mad/oder für die- G-etriebelager (18) aufweist«β. Elektromotorisch angetriebene Maschine nach." den Ansprüchen 1 bis 5? dadurch gekennzeichnet, dass der Flansch (9) eine Zentrierung i (19) für dem Getriebe- ©der Weskssugkopf (11) aufweist,,Elektromotorisch angetriebene Ilaseliiae aaeli <t@s /i • 1 bis 4, dadurek gek@nmg©iclmetg class der Plansch (10) ein© oder mehrere ungeteilt© Üagerstellea ©der eingespritzte Lagerbüchsen (13) für das voräere Motorlage? Ci?) und/oder für die tfes&eeugepiodel (25) aufweist«1/1014
SAO ORIGINALLeers'eite
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