DE1944470A1 - Sandale,insbesondere Fussformsohle - Google Patents
Sandale,insbesondere FussformsohleInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43B—CHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
- A43B7/00—Footwear with health or hygienic arrangements
- A43B7/14—Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts
- A43B7/1405—Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form
- A43B7/141—Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form having an anatomical or curved form
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Description
- Sandale, insbesondere Fußformsandale Die Erfindung bezieht sich auf eine Sandale, insbesondere Fußformsandale, mit Beriemung und einem Bodenteil aus einer Schalensohle aus Gummi oder elastischem Kunststoff und einer darin eingebetteten Einlage aus geblähtem, vorzugsweise zelligem Gummi oder Kunststoff.
- Die Beriemung wird bei bekannten Sandalen vor der Vereinigung mit den Bodenteilen mit der Brandsohle meist durch Kleben verbunden, wobei die+Brandsohle aus Leder, Lefa oder aus einer Kunststoffolie zugeschnitten wird, oder es wird eine Fußformauflage als Brandsohle verwendet und die Beriemung daran befestigt. Solche Sandalen sind schwer und müssen in vielerlei Arbeitsgängen gefertigt werden1 und die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin, die genannten Nachteile zu beseitigen.
- Erfindungsgemäß wird die Aufgabe für eine Sandale mit Schalensohle und Einlage dadurch gelöst, daß die den Schaft bildende Beriemung mit dem Zwickrand an der Innenfläche der Schalensohle und/oder an den in der Schalensohle liegenden Flächen der Einlage befestigt ist. Der Bodenteil dieser Sandale besteht nur aus der Schale und der Einlage, die gegebenenfalls an ihrer fußseitigen Fläche der Fußform angepaßt ist und ein weiches Fußbetten ergibt. Die an die Innenfläche der Schalensohle gelegte Beriemung wird von der weichelastischen Einlage dreiseitig erfaßt, so daß keine besonderen Aussparungen für den Zwickrand der Beriemung oder auch für eine im Bodenteil durchgehende Beriemung vorgesehen werden muß. Es entfällt damit die Abstimmung der Bodenteile auf die jeweils zur Anwendung kommende Berielllung,-dajeder beliebige Schaftzuschhitt mit dem erfindungsgemäßen Bodenteil vereinigt werden kann.
- Die Einlage ist zweckmäßig ein für sich hergestellter Formkörper, der durch Kleben in der Schalensohle befestigt wird, und es ist besonders zweckmäßig, daß der Rand der Schalensohle hinterschnitten ausgebildet und die negativ dazu passend geformte Einlage darin eingerastet liegt.
- Eine besonders einfach aufgebaute Sandale wird dadurch erzielt, daß die Einlage durch Herstellen in der Schalensohle selbst mit dieser haftend verbunden ist, insofern der Werkstoff sich beim Aufblähen festhaftend - gegebenenfalls unter Verwendung von Klebern - mit den Innenflächen der Schalensohle und mit den darin liegenden Zwickrändern der Beriemung verbindet.
- In einer weiteren Ausgestaltung des Grundgedankens der Erfindung wird die Einlage mit einer Folie aus weichem oder vorgeformten hartelastischen Werkstoff bedeckt. Hierfür werden vorteilhaft der Fußsohle sympatische Werkstoffe mit schweißabsorbierenden Eigenschaften wie Leder, Lefa oder auch atmende Kunststoffe verwendet.
- Für die erfindungsgemäß aufgebauten Sandalen ist es zur Verringerung des Gewichtes bei dünnwandiger Schalensohle noch besonders zweckmäßig, daß sie an der inneren fußseitigen Fläche Verstärkungsrippen aufweist, die ohne wesentliche Gewichtserhöhung den Bodenteil versteifen und als einzelne oder parallele Rippen, Kreu-zgitter od. dgl. vorgesehen sein können. Die Verstärkungsrippen können sowohl vom Werkstoff der Einlage umgeben sein als auch unter der Einlage zur Bildung eines Luftpolsters liegen.
- Durch die Zeichnung werden Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt und näher erläutert.
- Es zeigen: Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Sandale, Fig. 2 ein-en Querschnitt nach der Linie II - II der Fig. 1, Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie III-III der Fig. 1 und Fig. 4 eine Einzelheit.
- Der Bodenteil der Sandale besteht aus der Schalensohle 1 und der darin liegenden Einlage 2. Die Schalensohle 1 wird aus verhältnismäßig festem Gummi oder thermoplastischem Kunststoff wie PVC od. dgl. hergestellt, so daß sie eine einfache Laufsohle mit etwa senkrecht stehendem Rand 3 bildet und im Gelenkteil leicht hochgezogen ist. Die Einlage 2 besteht aus zelligem Gummi oder Kunststoff und ist im wesentlichen so geformt, daß sie in die Schalensohle 1 hinein paßt und von dem Rand 3 umfaßt wird. Die Einlage kann insbesondere in einer der Fußform angepaßten Ausführungsart im Bereich des Gelenkes über den Rand 3 nach oben herausragen, damit das Fußgewölbe hinreichend gestützt wird. Die den Sandalenschaft bildende Beriemung 4 wird mit dem Zwickrand 5 an die Innenflächen der Schalensohle 1 gelegt und gegebenenfalls durch Kleben befestigt. Es kann umgekehrt die Beriemung 4 zunächst mit dem Zwiökrand 5 an der Einlage 2 durch Kleben befestigt und danach der entstandene Teil in die Schalensohlen1 gesetzt und durch Kleben verbunden werden. Zur Verbesserung der Verbindung zwischen der Einlage 2 und der Schalensohle 1 kann deren Rand 3 an der Innenfläche hinterschnitten ausgebildet sein, so daß eine der Hinterschneidung angepaßte Einlage 2 beim Eindrücken einrastet. Zur Versteifung der Schalensohle 1 ist eine Rippe 6 in Längsrichtung den Absatz- und Gelenkteil überspannend vorgesehen, die beiderseits vom Werkstoff der Einlage 2 umgeben ist (vgl. Fig. 1 und 3). Die Einlage 2 kann auch nach dem Einlegen der Zwickränder 5 in die Sohalensohle 1 in dieser selbst gebildet sein, indem der mit Blähmittel versetzte Werkstoff in einer Form durch Einspritzen in die Schalensohle 1 oder durch Vulkanisieren eines eingelegten Rohlings in die endgültige Form gebracht wird. Der Bodenteil dieser Sandale kann mit jedem beliebigen Zuschnitt einer Beriemung vereinigt werden, da weder in der Schalensohle 3 noch in der Einlage 2 Aussparungen zum Einlegen der Zwickränder 5 vorgesehen werden müssen. Die nachgiebige Einlage 2 paßt sich in edlem Fall den vorgegebenen Verhältnissen an.
Claims (7)
1. Sandale. insbesondere Fußformsandale, mit Beriemung und einem Bodenteil
aus einer Schalensohle aus Gummi oder elastischem Kunststoff und einer darin eingebetteten
Einlage aus geblähtem, vorzugsweise zelligem Gummi oder Kunststoff, dadurch gekennzeichnet,
daß die den Schaft bildende Beriemung (4) mit dem Zwickrand (5) an der Innenfläche
der Schalensohle (1) und/oder an den in der Schalensohle (1) liegenden Flächen der
Einlage (2) befestigt ist.
2. Sandale nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlage
(1) ein für sich hergestellter Formkörper ist.
3. Sandale nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
Rand (3) der Schalensohle (1) hinterschnitten ausgebildet und die dazu negativ passend
geformte Einlage- (2) eingerastet liegt.
4. Sandale nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
EinlageQgdurch Kleben mit der Schalensohle (3) haftend verbunden ist.
5. Sandale nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Einlage (2) durch Herstellen in der Schalensohle (1) eb:;t mit dieser haftend verbunden
ist.
6. Sandale nach Anspruch 1 bis 5. dadurch gekennzeichnet, daß die
Einlage (2) mit einer Folie (7) aus weichem oder vorgeformtem hartelastischen Werkstoff
bedeckt ist.
7. Sandale nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schalensohle (1) an der fußseitigen Fläche Verstärkungsrippen (6) aufweist.
L e e r s e i t e
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691944470 DE1944470A1 (de) | 1969-09-02 | 1969-09-02 | Sandale,insbesondere Fussformsohle |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691944470 DE1944470A1 (de) | 1969-09-02 | 1969-09-02 | Sandale,insbesondere Fussformsohle |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1944470A1 true DE1944470A1 (de) | 1971-04-01 |
Family
ID=5744388
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691944470 Pending DE1944470A1 (de) | 1969-09-02 | 1969-09-02 | Sandale,insbesondere Fussformsohle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1944470A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2919985A1 (fr) * | 2007-08-16 | 2009-02-20 | Auguste Rene Gabriel Rolland | Chaussure sandale avec tige et semelle interchangeables |
-
1969
- 1969-09-02 DE DE19691944470 patent/DE1944470A1/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2919985A1 (fr) * | 2007-08-16 | 2009-02-20 | Auguste Rene Gabriel Rolland | Chaussure sandale avec tige et semelle interchangeables |
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