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DE1944140C - Tastatur für Büromaschinen - Google Patents

Tastatur für Büromaschinen

Info

Publication number
DE1944140C
DE1944140C DE1944140C DE 1944140 C DE1944140 C DE 1944140C DE 1944140 C DE1944140 C DE 1944140C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cover
key
cover plate
recesses
keyboard
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Werner; Joseph Georges; Hirzel Thomas; Mankau Dieter; 2940 Wilhelmshaven Duddey
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Olympia Werke AG
Original Assignee
Olympia Werke AG
Publication date

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Description

och läßt es sich nicht vermeiden, d&j nehmungen 31 mit ihrem Schaft 121 vollständig aus zwischen der Abdeckplatte und der und decken die Matte über dh Bereiche der Ausn. -iü^V1 kann· Bei einer Anhäufung von nehmungen 31 mit einem oberen und untereu
acnmutzteilcnen kann es dazu führen, daß, bedingt Kopf 211,212 ab, so daß die Tastenknöpfe fest in ourcn die insbesondere bei elektronischen Rechen- 5 den Ausnehmungen eingeklemmt sind, mascmnen angestrebten kurzen Betätigungswege der Wird etwa der Tastenknopf 21 niedergedrückt, so
lasten ein Kontakt dauernd geschlossen bleibt Um berührt er den Kontakt41 und löst dadurch einen diesestörungen zu vermeiden, wäre des öfteren eine Befehl aus. Damit die Nachbartasteu beim Nieder-Keinigung der Membran nötig, was jedoch ersv nach drücken des Knopfes 21 nicht mitgenommen werden Demontage der Abdeckplatte möglich ist. Durch die io und ungewollt einen weiteren Befehl auslösen, ist die reste Anordnung der genannten Abdeckplatte ist au- Matte durch eine Unterlage 5 unterstützt Die Unterueraem em schnelles Auswechseln des Tastenfeldes lage 5 weist eine mit Wölbungen 50 und Vertiefungegen em anderes nicht möglich. gen €0 versehene Oberfläche auf. Die Wölbungen 50 • i \üv ^g egt ϋβ Aufgabe zugrunde, neben dienen als Auflager 15 für die Matte 4, und die Vereiner staubdichten Abdeckung des Tastenfeldes eine 15 tiefungen 60 können als Kontaktflächen für einen Anordnung zu schaffen, die es erlaubt, die Typen des elektrischen Schalter dienen. In <_ <-sem Beispiel sind iastenteiaes unter Umgehung der zuvor beschriebe- in die Vertiefungen 60 zusätzlich Ausnehmunnenmcnteile schnell gegen andere auszutauschen. gen 16 eingelassen, um damit dem unteren Tasten- Λ λ a* 1I1U Prfindungsgemäß dadurch gelöst knopf 212 eine Führung zu geben. Dieser betätigt ein worden, flau die Abdeckplatte die membranartig ver- ao unterhalb der Matte angeordnetes Auslöseglied 41 rorrnbare Matte aus elastisch dehnbarem Material ist, Fig. 2 zeigt die Tastatur in der Draufsicht mit eiaie lastenkopfe einen oberhalb der Matte über die rügen Tasten21, 22,23, die in die Matte 4 eingesetzt Kandzonen der Ausnehmungen reichenden oberen sind. In einem Ausbruch ist die Unterlage 5 mit einer Kopt aufweisen und daß die zwischen je zwei Ta- Ausnehmung 16 in einer der Vertiefungen und dem stenKopten liegenden Bereiche der Matte durch je- a5 darunterliegenden Auslöseglied 41 zu sehen. Beim weils eine ein Auflager aufweisende Unterlage unter- Niederdrücken eines Tastenknopfes berührt der unstuczt sind. tere Tastenknopf 212 das Auslöseglied 41 und
z.ur besseren Abstützung der Matte ist die Unter- schließt dadurch den Schalter.
lage vorteilhafterweise mit einer Wölbungen und Ver- Fig. 3 zeigt die Tastatur in der Draufsicht, wie
üetungen aufweisenden Oberfläche versehen, wobei 30 sie nach Funktionsblöcken aufgeteilt sein kann die Bereiche der Wölbungen als Auflager und die Durch gruppenweises Anordnen der jeweils zu einem Bereiche der Vertiefungen als elektrische Kontakt- Arbeitsablauf zusammengehörenden Betätigungsglietlachenrur eine Tastatur verwendbar sind. der 21 bis 24 ist es möglich, räumlich voneinander
Die Vorteile der Erfindung liegen darin, daß durch getrennte Funktionsblöcke, wie sie durch die Positiodie vollständige Abdeckung des Tastenfeldes die Ma- 35 nen 11,12,13 angedeutet sind, aufzubauen. Es ist soscnine staubgeschützt und gegen Eindringen von mit möglich, die Tastatur zugleich als Programmta-Fremdkorpern gesichert ist und daß die Geräusche fei auszugestalten. Durch die Positionen 61 sind die abgeschirmt werden. Ein weiterer Vorteil liegt darin, nicht durch Tastenknöpft abgedeckten Ausnehmundali die Anzahl der Bauteile für die Tastatur verrin- gen 31 in der Matte 4 dargestellt. Die nicht abge-, gert wird. Durch die Verwendung de,- flexiblen Matte 40 deckten Ausnehmungen sind durch Blindscheiben gewerden Rückstellfedern für die Tastenköpfe, die bis- gen Staubeinfall gesichert. Vorteilhafterweise werden her benotigt wurden, eingespart. Außerdem ist durch die zu Programmblöcken zusammengestellten Tastenden festen Sitz der Tastenköpfe in der Matte die Ta- knöpfe eingefärbt. Man kann somit gleich beim Statur selbst geräuschfrei, tuch wenn diese durch Er- Draufblick auf die Tastatur die Tastenanordnungen schutterungen in Vibration versetzt wird. 45 unterscheiden. Die eingefärbten Tastenknöpfe tragen
Die Erfindung soll nun durch Ausführungsbei- zusätzlich ihre aufgedruckten Symbolzeichen, spiele naher erläutert werden. Es zeigt 7 i g. 4 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der
Fig. 1 die Tastatur im Querschnitt in einem er- Tastatur, bei der die Matte4 und die Untersten Ausführungsbeispiel, lage 80, 81 als ein Teil gefertigt sind. Die Unter-Fig. 2 in einem Ausschnitt eine Draufsicht auf 50 lage ist rasterförmig ausgeführt und teilt die Matte die Tastatur, jn einzelne Betätigungsflächen 71 bis 73 auf. Die Be-11 g. 3 die Tastatur mit nach Funktionsblöcken tätigungsflächen 71 bis 73 lassen sich membranartig aufgeteilten Tasten, verformen und betätigen die darunter angeordneten Fig 4 die Tastatur in einem zweiten Ausführungs- Auslöseglieder91 bis93. Die rasterförmige Unterlage beispiel. 55 wjrcj aus senkrecht zueinander angeordneten Stre-Fig. 1 zeigt mehrere in eine mit Ausnehmun- ben 80, 81 gebildet. Zur besseren Versteifung der Ta-P« i1 Ve,, en-e Matte4 eingesetzte Tasten- Statur sind die Streben 80,81 mit Armierungseinlaknopfe 21, 22. Die Matte 4 besteht aus flexiblem gen 85 versehen. Diese Armierungseinlagen geben der Kunststoff oder gummiartigem Material. Sie ist in Tastatur eine ausreichende Steifigkeit, damit sie sich em?.n Ranmen2 der daS gesamte Tastenfeld um- 60 nicht verformen oder durchbiegen kann. Die Tastaschließenden nicht näher dargestellten Büromaschine tür wird, wie schon zuvor beschrieben, auf einen das gespannt. Durch eine Nut 3 wird die Matte 4 auf den Tastenfeld umgebenden Rahmen 2 gespannt, wobei Rahmen 2 der Maschine geklemmt. Die Tasten- eine nutenartige Ausnehmung 3 über den Rahmen 2 knöpfe füllen die in die Matte 4 eingelassenen Aus- faßt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

\ 1 ' 2 Tastenfeld vollständig abschließende Abdeckung die „ 1 Patentansprüche: Schreibgeräusche herabsetzen, die bei mechanisch bzw. elektromechanisch angetriebenen Büromaschi-
1. Tastatur für Büromaschinen mit einer das nen immer noch recht laut sind.
** .gesamte Tastenfeld oder Bereiche davon über- 5 Bei den heutigen Büromaschinen ist es oft er-J deckenden Abdeckplatte, die mit Ausnehmungen wünscht, die Typenzeichen auszuwechseln. So gibt es für Tastenköpfe versehen sind, die einen die Aus- Schreibmaschinen mit auswechselbaren Typenkugeln, nehmungen ausfüllenden Schaft und jeweils einen auf denen unterschiedliche Typenzeichen angeordnet "unterhalb der Abdeckplatte über die Randzonen sind. Für diese Maschinen möchte man eine ebensoder Ausnehmungen reichenden unteren Kopf auf- io schnell auswechselbare Tastatur haben,
weisen und wobei die Tastenköpfe gegen mem- Es ist bekannt, zur Erfüllung dieser Aufgaben das
branartig verformbares, elastisch dehnbares Ma- gesamte Tastenfeld mit einer austauschbaren Abterial betätigbar sind, dadurch gekenn- deckplatte abzudecken. So wird in dem USA.-Pazeichnet, daß die Abdeckplatte die mem- tent 662 333 eine Abdeckvorrichtung mit eingesetzbranartig v-rfonnbare Matte (4) aus elastisch 15 ten Tasten für eine Chiffriermaschine beschrieben, dehnbarem Material ist, daß die Tastenköpfe (21, Die austauschbare Abdeckplatte mit den Tasten 22) einen oberhalb der Matte (4) über die Rand- darin ist je nach Chiffriertext auszuwechseln. Die Tazonen der Ausnehmungen (16) reichenden oberen sten in der Abdeckplatte werden beim Austauschen Kopf (211) aufweisen und daß die zwischen je in darunterliegende Schäfte hineingesteckt. Eine drrzwei Tastenköpfen (21, 22) liegenden Bereiche so artige Anordnung ist jedoch aufwendig, da bei jedem der Matte (4) durch jeweils eine ein Auflager (15) abweichenden Schreibvorgang eine andere Abdeckaufweisende Unterlage (S) unterstützt sind. platte mit neuen 'lasten aufgesetzt werden muß.
2. Tastatur nach Anspruch 1, dadurch gekenn- Weiterhin ist es bekannt, eine maskenartige Abzeichnet, daß die Unterlage (5) mit einer Wöl- deckung, die Ausbuchtungen für die Symbole aufbungen (50) und Vertiefungen (60) aufweisenden 35 weist, zum Abdecken des Tastenfeldes von Schreib-Oberfläche versehen ist, wobei die Bereiche der maschinen zu benutzen (IBM Technical Disclosure Wölbungen (50) als Auflag.. (15) und die Be- Bulletin Vol. 4 No. 12, Mai 1962). Eine derartige reiche der Vertiefungen (60) als elektrische Kon- Schablone muß jedesmal bei einem anderen Typentaktflächen verwendbar sind. satz ausgewechselt werden. Bei dieser Anordnung be-
3. Tastatur nach Anspruch 2, dadurch gekenn- 30 steht die Gefahr, daß durch das Überdecken der Tazeichnet, daß in die Vertiefungen (60) der Un- sten mit der Schablone der Abstand zwischen je zwc i terlage (5) Ausnehmungen (16) eingelassen sind. Tasten so gering wird, daß bei Betätigung einer Ta-
4. Tastatur nach Anspruch 1, dadurch gekenn- ste unbeabsichtigt eine Nachba taste mitbewegt wetzeichnet, daß die Auflager (15) der Unterlage (5) den kann.
aus einem die Bei eiche zwischen den Betäti? 35 In der deutschen Auslegeschrift 1 277 873 wird gungsgliedern (21, 22) unterstützenden Gitter bi- das Tastenfeld mit einer Tastenabdeckvorrichtung stehen. abgedeckt, wobei jeweils streifenförmige flexible Bän-
5. Tastatur nach Anspruch 1, dadurch gekenn- der mit den neuen Typenangaben die alten Typenzeichnet, daß die Matte (4) und die Unterlage (5) zeichen zeilenweise überdecken. Für diese Abdeckeinstückig ausgebildet sind, wobei die Unterlage 40 vorrichtung muß ein besonderer Rahmen erstellt werals Raster ausgebildet ist, so daß die Betätigungs- den, in den die flexiblen Streifen mit den Typenflächen membranartig verformbar sind. zeichen jeweils eingespannt werden.
6. Tastatur nach Anspruch 5, dadurch gekenn- Weiterhin ist eine Vorrichtung zur Änderung der zeichnet, daß die Rippen (80,81) des Rasters Tastensymbole bei Registrierkassen und Buchungsdurch Armierungseinlagen (85) verstärkt bzw. 45 maschinen bekannt (USA.-Patentschrift 2 625 330). versteift sind. Bei diesem Patent wird über sämtliche Tastenknöpfe
eine aus flexiblem Material bestehende flache Ab-
deckung gespannt, die am Maschinengehäuse befestigt wird. Hier besteht der Nachteil darin, daß bei
Die Erfindung bezieht sich auf eine Tastatur für 50 Betätigung einer Taste durch die Abdeckung hin-Büromaschinen mit einer das gesamte Tastenfeld durch unbeabsichtigt eine der benachbarten Tasten oder Bereiche davon überdeckenden Abdeckplatte, mitbetätigt werden kann.
die mit Ausnehmungen für Tastenköpfe versehen Ein weiterer Nachteil der zuvor aufgezählten Pasind, die einen die Ausnehmungen ausfüllenden tente besteht darin, daß bei den die Tasten überSchaft und jeweils einen unterhalb der Abdeckplatte 55 spannenden und flexiblen Abdeckungen immer Tauber die Randzonen der Ausnehmungen reichenden stenköpfe unterhalb der Streifen angeordnet sein unteren Kopf aufweisen und wobei die Tastenköpfe müssen, um eine nötige Auflagefläche zu bekommen, gegen mernbranartig verformbares, elastisch dehnba- Es ist außerdem eine Einrichtung bekannt gewor-
res Material betätigbar sind. den (deutsche Patentschrift 625 284), bei der zwi-
Bei Büromaschinen ist es erwünscht, das gesamte 60 sehen Tastenköpfen und der Unterseite einer AbTastenfeld vollständig abzudecken. Es soll dadurch deckplatte eine biegsame Membran angeordnet ist, ein Verstauben der darunterliegenden Hebel oder wobei die Abdeckplatte, welche die Tastenköpfe Kontakte unterbunden werden. Außerdem wird da- überdeckt, mit Löchern versehen ist, durch welche durch ein Hineinfallen oder Eindringen von Fremd- die Tasten unter Spannung der Membran angeschlaköypern, wie etwa Büroklammern, verhindert. Ein 65 gen werden können. Die Tastenköpfe können sowohl weiterer zu unterbindender Störfaktor ist bei Schreib- untej- als auch oberhalb der Membran angeordnet maschinen oft der Radierstaubabfall, der in das Schreib- sein. Durch diese Einrichtung ist zwar bekannt, das gerät hineinfällt. Weiterhin will man durch eine das Eindringen von Schmutz in die Maschine Gelbst zu

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