DE1944034C3 - Anordnung zur Bestimmung des Standorts eines Triebfahrzeugs auf einem Gleis in einer Steuerzentrale für die Zuglaufsteuerung - Google Patents
Anordnung zur Bestimmung des Standorts eines Triebfahrzeugs auf einem Gleis in einer Steuerzentrale für die ZuglaufsteuerungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur Bestimmung des Standorts eines Triebfahrzeugs auf
einem Gleis in einer Steuerzentrale für die Zuglauf-Steuerung, mit einem Linienleiter, der Überkreuzungen
oder andere Maßnahmen zur Erzeugung periodischer Phasenumkehrungen seines Magnetfelds aufweist, mil.
drei an der Unterseite des Triebfahrzeugs in einer Reihe in der Längsrichtung hintereinander angeordneten
Antennen, drei Phasendetektoren, denen jeweils die Empfangsspaririürigen von zwei Antennen in den drei
möglichen Kombinationen zugeführt werden und die nur dann ein Ausgangssignal abgeben, wenn ihre beiden
Eingangsspannungen entgegengesetzte Phasen haben, und mit einer logischen Fahrtrichtungsdeteklorschaltung,
welche die Ausgangssignale der drei Phasendetektoren empfängt und Vorwärtszählimpulse für die
Vorwärtsfahrt und Rückwärtszählimpulse für die Rückwärtsfahrt abgibt
Bei einer aus der FR-PS 15 13 860 bekannten Anordnung ähnlicher Art sind nur zwei Phasendetektoren
vorhanden. Diese bekannte Anordnung setzt vorau1·,
daß die Vorwärtsfahrt stets der gleichen normalen Fahrtrichtung des Triebfahrzeugs entspricht; sie eignet
sich daher nicht für Triebfahrzeuge, die unterschiedslos die eine oder die andere Richtung als normale
Fahrtrichtung annehmen können.
Ferner können bei einer solchen Anordnung mit nur zwei Phasendetektoren Zählfehler entstehen, wenn das
Fahrzeug zwischen zwei Leiterkreuzungen hin- und herpendelt Solche Zählfelder werden bei einer den
Gegenstand des älteren Patents 14 55 381 bildenden Anordnung durch die Verwendung von drei Phasendetektoren
in Verbindung mit einer besonderen Ausbildung der Fahrtrichtungsdetektorschaltung ausgeschlossen.
Auch bei diesem älteren Vorschlag ist aber immer die gleiche Fahrtrichtung des Fahrzeugs als Vorwärtszählrichtung
festgelegt
Dagegen ist in der DE-PS U 89 115 ein Verfahren beschrieben, das es ermöglicht wahlweise die eine oder
die andere Fahrtrichtung des Fahrzeugs als Vorwärtszählrichtung festzulegen. Zu diesem Zweck wird der
Fahrortzähler in Abhängigkeit von dem benutzten Führerstand so geschaltet, daß er in der einen oder der
anderen Fahrtrichtung vorwärts zählt
Aufgabe der Erfindung ist demgegenüber die Schaffung einer Anordnung der eingangs angegebenen
Art die unabhängig von der Benutzung eines bestimmten Führerstandes automatisch die Vorwärtszählrichtung
der normalen Fahrtrichtung des Triebfahrzeugs zuordnet, so daß das Triebfahrzeug nach Belieben in der
einen oder anderen Fahrtrichtung eingesetzt werden
■to kann.
Nach der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß zwischen die Ausgänge der beiden mit der
n.ittleren Antenne und der äußeren Antenne verbundenen
Phasendetektoren und die entsprechenden Eingangs ge der logischen Fahrtrichtungsdetektorschaltung eine
Umschaltanordnung für die wahlweise Vertauschung der Verbindungen zwischen diesen Ausgängen und
Eingängen eingefügt ist und daß eine die Umschaltanordnung steuernde Umschaltsteueranordnung vorgesehen
ist, die an die beiden äußeren Antennen angeschlossen ist und darauf anspricht, welche der
beiden äußeren Antennen beim Einfahren in die Zone des Linitnleiters zuerst eine Empfangsspannung abgibt.
Bei der erfindungsgemäßen Anordnung ergibt die Betätigung der Umschaltanordnung eine Llmkehrung
der zyklischen Reihenfolge der Empfangsspannungen, was einer Vertauschung der der Vorwärtsnchtung bzw.
der Rückwärtsrichtung zugeordneten Fahrtrichtungen entspricht. Die Anordnung kann daher bei Triebfahrzeugen
verwendet werden, die unterschiedslos die eine oder die andere Richtung als Vorwäirtsrichtung
annehmen können, wobei die Fahrtrichtung des Triebfahrzeugs beim Einfahren in die Zone des
Linienleiters automatisch als Vorwärtsrichtung festgelegt wird.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht
darin, daß an jede der beiden äußeren Antennen ein Schwellenwertdetektor angeschlossen ist, daß die
Ausgänge der beiden Schwellenwertdetektoren jeweils über ein Tiefpaßfilter mit einer logischen Detektorschaltung
für die normale Fahrtrichtung des Triebfahrzeugs verbunden sind, die so ausgebildet ist, daß sie in
Abhängigkeit davon, welcher der beiden Schwellenwertdetektoren beim Einfahren in die Zone des
Linienleiters zuerst anspricht, den einen oder den anderen Zustand annimmt und diesen Zustand während
der ganzen Fahrt des Triebfahrzeugs in dieser Zone speichert, und daß g<js Ausgangssignal der logischen
Detektorschaltung die Umschaltanordnung steuert
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher
beschrieben. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Linienleitersystems,
bei dem die Erfindung anwendbar ist,
F i g. 2 ein Blockschaltbild der Anordnung und
F i g. 3 den Verlauf von Signalen bei der Anordnung von F i g. Z
F i g. 1 zeigt ein Gleis, welches aus zwei Schienen /?t
und /?2 besteht, zwischen denen ein Linienleiter K
angeordnet ist, weicher von einer Steuerzentrale mit durch einen Generator G erzeugten Wechselspannungssignalen
gespeist wird. Der Linienleiter K weist periodisch besondere Punkte, wie die Punkte Pi, Pi... P3
..., auf.
Die Punkte Pi, P2 sind einfache Oberkreuzungen. Der
Punkt Pi ist eine Versetzung der beiden Zweige des
Linienleiters. In allen Fällen wird, wie aus F i g. 1 ersichtlich, beim Überschreiten dieser besonderen
Punkte eine Phasenumkehrung des Stroms in dem in der Gleismitte liegenden aktiven Teil des Linienleiters und
demzufolge auch eine Phasenumkehrung des von diesem Strom erzeugten Magnetfeldes erzeugt.
Die Anordnung zum Zählen der besonderen Punkte, d. h. zur Bestimmung des Standorts eines Triebfahrzeugs
auf dem Gleis, ist in Fig.2 dargestellt. Sie weist
drei Antennen X, Yund Zau!, welche unter dem Boden
des Triebfahrzeugs in der in F i g. 1 gezeigten Reihenfolge angeordnet sind, wobei der Pfeil die normale
Fahrtrichtung des Triebfahrzeuge auf dem Gleis zeigt. Diese Antennen sind jeweils an Bandfilter Fi, F2, Fj
angeschlossen, deren Ausgangssignale, welche jeweils mit x. y, ζ bezeichnet werden, paarweise auf
Phasendetektoren DPi, DP2, DP} gegeben werden, die
am Ausgang ein binäres Signal des Werte« 1 abgeben, wenn die beiden Eingangssignale eine gegenseitige
Phasendifferenz von 180° aufweisen und ein binäres Signal des Wertes 0, wenn die beiden Eingangssignale
gleichphasig sind. Nach einer bekannten Anordnung empfängt der Phasendetektor UP\ die Signale χ und y,
der Phasendetektor DP2 die Signale y und ζ und der
Phasendetektor DP3 die Signale ζ und x. Die Ausgangssignale der Phasendetektoren DPi, DP2, DPj,
welche mit a, b bzw. c bezeichnet werden, werden einer logischen Fahrtrichtungs-DetektorschalUing LDM zugeführt,
welche einem die Anzahl der besonderen Punkte addierenden Vorwärts-Rückwärts-Zähler T
entweder Vorwärtszählsignale Coder Rückwärtszählsignale
D zuführt. Die Signale a und b gehen durch eine Umschultanordnung /, welche diese Signale gegebenenfalls
vertauscht und deren Steuerung weiter unten erläutert wird.
In Fig.3 ist der Verlauf der Signale a, b und c als
Funktion der durchfahrenen Strecke beim Überschreiten einer Überkreuzung P in normaler Fahrtrichtung
dargestellt oder, was auf das gleiche herauskommt, unter der Annahme, daß die Überkreuzung P sich in
umgekehrter Richtung bewegt, während die Antennen X, Vund Zstehenbleiben. Wenn die Überkreuzung sich
im Bereich der Antennen befindet, nimmt das Signal c den Wert 1 an. Die logische Fahrtrichtungsdetektorschaltung
LDM ist so ausgebildet, daß sie in diesem Fall dem Vorwärts-Rückwärts-Zähler T ein Vorwärtszählsignal
C zuführt, wenn das Signal b den Wert 1 hat
(zwischen den Punkten ei und ei), nachdem das Signal a
den Wert 1 angenommen hat (zwischen den Punkten ei
und e2). Sie gibt dagegen ein Rückwärtszählsignal D ab,
wenn der Zustand a = 1 nach dem Zustand b = \ eintritt, wiederum unter der Voraussetzung v.aß sich die
Überkreuzung im Bereich der Antennen "jefindet
Es kommt vor, daß ein Triebfahrzeug auf einem Gleis normalerweise so fahren muß, daß die Antennen die
Überkreuzunf ;n in der Reihenfolge Z, Y. X überschreiten.
In diesem Fall müssen trotzdem die Überkreuzungen vorwärts gezählt werden und nicht etwa rückwärts,
als ob der Zug rückwärts fahren würde. Die Anlage ist zu diesem Zweck mit einer logischen Detektot schaltung
LDC für die normale Fahrtrichtung ausgestattet, deren beide Eingangssignale von zwei Schwellenwertdetektoren
DM und DN2 geliefert werden, an deren Eingang die
von den äußeren Antennen X bzw. Z gelieferten Signale nach Durchgang durch die Bandfilter angelegt werden.
Diese Schwellenwertdetektoren sprechen auf das Eingangssignal nur dann an, wenn dieses einen
bestimmten Schwellenwert überschritten hat Sie sind an ihrem Ausgang mit einem Tiefpaßfilter f\ bzw. £
ausgestattet Sie liefern zur Detektorschaltung LDCein
binäres Signal mit dem Zustand 1, wenn ihr Eingangssignal den eingestellten Schwellenwert übersteigt. Die
Detektorschaltung LDC ist so ausgebildet, daß ihr Ausgangssignal den Zustand 0 hat, wenn das vom
Schwellenwertdetektor DM abgegebene binäre Signal den Zustand 1 annimmt bevor das vom Schwellenwertdetektor
DNi abgegebene Signal den Zustand 1
annimmt. Wenn dagegen die Eingangssignale der logischen Detektorschaltung LDCdie Zustände 1 in der
umgekehrten Reihenfolge annehmen, gibt sie ein Ausgangssignal des Wertes 1 ab, das die Betätigung der
Umschaltanordnung /hervorruft, die die Signale a und b vertauscht was die richtige 7ählung wieder herstellt.
Die logisch" Detektorschaltung LDCist so ausgebildet,
daß der Zustand, den sie beim Eintritt in eine von einem Linienleiter festgelegte Zone annimmt, während des
ganzen Aufenthalts des Triebfahrzeugs in dieser Zone gespeichert wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Anordnung zur Bestimmung des Standorts eines Triebfahrzeugs auf einem Gleis in einer Steuerzentrale
für die Zuglauf-Steuerung, mit einem Linienleiter, der Überkreuzungen oder andere Maßnahmen
zur Erzeugung periodischer Phasenumkehrungen seines Magnetfelds aufweist, mit drei an der
Unterseite des Triebfahrzeugs in einer Reihe in der Längsrichtung hintereinander angeordneten Antennen,
drei Phasendetektoren, denen jeweils die Empfangsspannungen von zwei Antennen in den
drei möglichen Kombinationen zugeführt werden und die nur dann ein Ausgangssignal abgeben, wenn
ihre beiden Eingangsspannungen entgegengesetzte Phasen haben, und mit einer logischen Fahrtrichtungsdetektorschaltung,
welche die Ausgangssignale der drei Phasendetektoren empfängt und Vorwärtszählimpulse
für die Vorwärtsfahrt und Rückwärtszählimpulse für die Rückwärtsfahrt abgibt, d a durch
gekennzeichnet, daß zwischen die Ausgänge der beiden mit der mittleren Antenne (Y)
und der einen äußeren Antenne (X) verbundenen Phasendetektoren (DP\, DP2) und die entsprechenden
Eingänge der logischen Fahrtrichtungsdetektorschaltung (LDM)eme Umschaltanordnung (I)iür die
wahlweise Vertauschung der Verbindungen zwischen diesen Ausgängen und Eingängen eingefügt ist
und daß eine die Umschaltanordnung (I) steuernde Umschaltsteueranordnung (DN\, DN2, LDC) vorgesehen
ist, die an die jeiden äußeren Antennen (X, Z) angeschlossen ist und darauf anspri '.«, weiche der
beiden äußeren Antennen (X, 7.) beim Einfahren in die Zone des Linienleiters (K)zuerst ei 0 Empfangsspannung abgibt.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an jede der beiden äußeren Antennen
(X, Z) ein Schwellenwertdetektor (DN\, DN2) angeschlossen
ist, daß die Ausgänge der beiden Schwellenwertdetektoren (DN\, DN2) jeweils über ein
Tiefpaßfilter (f\, F2) mit einer logischen Detektorschaltung
(LDC) für die normale Fahrtrichtung des Triebfahrzeugs verbunden sind, die so ausgebildet
ist, daß sie in Abhängigkeit davon, welcher der beiden Schwellenwertdetektoren (DNu DN2) beim
Einfahren in die Zone des Linienleiters (K) zuerst anspricht, den einen oder den anderen Zustand
annimmt und diesen Zustand während der ganzen Fahrt des Triebfahrzeugs in dieser Zone speichert,
und daß das Ausgangssignal der logischen Detektorschaltung (LDC)d\e Umschaltanordnung ("/^steuert.
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