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DE1944034C3 - Anordnung zur Bestimmung des Standorts eines Triebfahrzeugs auf einem Gleis in einer Steuerzentrale für die Zuglaufsteuerung - Google Patents

Anordnung zur Bestimmung des Standorts eines Triebfahrzeugs auf einem Gleis in einer Steuerzentrale für die Zuglaufsteuerung

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Publication number
DE1944034C3
DE1944034C3 DE1944034A DE1944034A DE1944034C3 DE 1944034 C3 DE1944034 C3 DE 1944034C3 DE 1944034 A DE1944034 A DE 1944034A DE 1944034 A DE1944034 A DE 1944034A DE 1944034 C3 DE1944034 C3 DE 1944034C3
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DE
Germany
Prior art keywords
arrangement
antennas
locomotive
travel
detector circuit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1944034A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1944034A1 (de
DE1944034B2 (de
Inventor
Joseph Montignies-Sur-Sambre Claes
Christian Charleroi Jauquet
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Umicore NV SA
Original Assignee
Ateliers de Constructions Electriques de Charleroi SA
ACEC SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ateliers de Constructions Electriques de Charleroi SA, ACEC SA filed Critical Ateliers de Constructions Electriques de Charleroi SA
Publication of DE1944034A1 publication Critical patent/DE1944034A1/de
Publication of DE1944034B2 publication Critical patent/DE1944034B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1944034C3 publication Critical patent/DE1944034C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L3/00Devices along the route for controlling devices on the vehicle or train, e.g. to release brake or to operate a warning signal
    • B61L3/16Continuous control along the route
    • B61L3/22Continuous control along the route using magnetic or electrostatic induction; using electromagnetic radiation
    • B61L3/225Continuous control along the route using magnetic or electrostatic induction; using electromagnetic radiation using separate conductors along the route
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L25/00Recording or indicating positions or identities of vehicles or trains or setting of track apparatus
    • B61L25/02Indicating or recording positions or identities of vehicles or trains
    • B61L25/026Relative localisation, e.g. using odometer

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)
  • Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur Bestimmung des Standorts eines Triebfahrzeugs auf einem Gleis in einer Steuerzentrale für die Zuglauf-Steuerung, mit einem Linienleiter, der Überkreuzungen oder andere Maßnahmen zur Erzeugung periodischer Phasenumkehrungen seines Magnetfelds aufweist, mil. drei an der Unterseite des Triebfahrzeugs in einer Reihe in der Längsrichtung hintereinander angeordneten Antennen, drei Phasendetektoren, denen jeweils die Empfangsspaririürigen von zwei Antennen in den drei möglichen Kombinationen zugeführt werden und die nur dann ein Ausgangssignal abgeben, wenn ihre beiden Eingangsspannungen entgegengesetzte Phasen haben, und mit einer logischen Fahrtrichtungsdeteklorschaltung, welche die Ausgangssignale der drei Phasendetektoren empfängt und Vorwärtszählimpulse für die Vorwärtsfahrt und Rückwärtszählimpulse für die Rückwärtsfahrt abgibt
Bei einer aus der FR-PS 15 13 860 bekannten Anordnung ähnlicher Art sind nur zwei Phasendetektoren vorhanden. Diese bekannte Anordnung setzt vorau1·, daß die Vorwärtsfahrt stets der gleichen normalen Fahrtrichtung des Triebfahrzeugs entspricht; sie eignet sich daher nicht für Triebfahrzeuge, die unterschiedslos die eine oder die andere Richtung als normale Fahrtrichtung annehmen können.
Ferner können bei einer solchen Anordnung mit nur zwei Phasendetektoren Zählfehler entstehen, wenn das Fahrzeug zwischen zwei Leiterkreuzungen hin- und herpendelt Solche Zählfelder werden bei einer den Gegenstand des älteren Patents 14 55 381 bildenden Anordnung durch die Verwendung von drei Phasendetektoren in Verbindung mit einer besonderen Ausbildung der Fahrtrichtungsdetektorschaltung ausgeschlossen. Auch bei diesem älteren Vorschlag ist aber immer die gleiche Fahrtrichtung des Fahrzeugs als Vorwärtszählrichtung festgelegt
Dagegen ist in der DE-PS U 89 115 ein Verfahren beschrieben, das es ermöglicht wahlweise die eine oder die andere Fahrtrichtung des Fahrzeugs als Vorwärtszählrichtung festzulegen. Zu diesem Zweck wird der Fahrortzähler in Abhängigkeit von dem benutzten Führerstand so geschaltet, daß er in der einen oder der anderen Fahrtrichtung vorwärts zählt
Aufgabe der Erfindung ist demgegenüber die Schaffung einer Anordnung der eingangs angegebenen Art die unabhängig von der Benutzung eines bestimmten Führerstandes automatisch die Vorwärtszählrichtung der normalen Fahrtrichtung des Triebfahrzeugs zuordnet, so daß das Triebfahrzeug nach Belieben in der einen oder anderen Fahrtrichtung eingesetzt werden
■to kann.
Nach der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß zwischen die Ausgänge der beiden mit der n.ittleren Antenne und der äußeren Antenne verbundenen Phasendetektoren und die entsprechenden Eingangs ge der logischen Fahrtrichtungsdetektorschaltung eine Umschaltanordnung für die wahlweise Vertauschung der Verbindungen zwischen diesen Ausgängen und Eingängen eingefügt ist und daß eine die Umschaltanordnung steuernde Umschaltsteueranordnung vorgesehen ist, die an die beiden äußeren Antennen angeschlossen ist und darauf anspricht, welche der beiden äußeren Antennen beim Einfahren in die Zone des Linitnleiters zuerst eine Empfangsspannung abgibt.
Bei der erfindungsgemäßen Anordnung ergibt die Betätigung der Umschaltanordnung eine Llmkehrung der zyklischen Reihenfolge der Empfangsspannungen, was einer Vertauschung der der Vorwärtsnchtung bzw. der Rückwärtsrichtung zugeordneten Fahrtrichtungen entspricht. Die Anordnung kann daher bei Triebfahrzeugen verwendet werden, die unterschiedslos die eine oder die andere Richtung als Vorwäirtsrichtung annehmen können, wobei die Fahrtrichtung des Triebfahrzeugs beim Einfahren in die Zone des Linienleiters automatisch als Vorwärtsrichtung festgelegt wird.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß an jede der beiden äußeren Antennen ein Schwellenwertdetektor angeschlossen ist, daß die
Ausgänge der beiden Schwellenwertdetektoren jeweils über ein Tiefpaßfilter mit einer logischen Detektorschaltung für die normale Fahrtrichtung des Triebfahrzeugs verbunden sind, die so ausgebildet ist, daß sie in Abhängigkeit davon, welcher der beiden Schwellenwertdetektoren beim Einfahren in die Zone des Linienleiters zuerst anspricht, den einen oder den anderen Zustand annimmt und diesen Zustand während der ganzen Fahrt des Triebfahrzeugs in dieser Zone speichert, und daß g<js Ausgangssignal der logischen Detektorschaltung die Umschaltanordnung steuert
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Linienleitersystems, bei dem die Erfindung anwendbar ist,
F i g. 2 ein Blockschaltbild der Anordnung und
F i g. 3 den Verlauf von Signalen bei der Anordnung von F i g. Z
F i g. 1 zeigt ein Gleis, welches aus zwei Schienen /?t und /?2 besteht, zwischen denen ein Linienleiter K angeordnet ist, weicher von einer Steuerzentrale mit durch einen Generator G erzeugten Wechselspannungssignalen gespeist wird. Der Linienleiter K weist periodisch besondere Punkte, wie die Punkte Pi, Pi... P3 ..., auf.
Die Punkte Pi, P2 sind einfache Oberkreuzungen. Der Punkt Pi ist eine Versetzung der beiden Zweige des Linienleiters. In allen Fällen wird, wie aus F i g. 1 ersichtlich, beim Überschreiten dieser besonderen Punkte eine Phasenumkehrung des Stroms in dem in der Gleismitte liegenden aktiven Teil des Linienleiters und demzufolge auch eine Phasenumkehrung des von diesem Strom erzeugten Magnetfeldes erzeugt.
Die Anordnung zum Zählen der besonderen Punkte, d. h. zur Bestimmung des Standorts eines Triebfahrzeugs auf dem Gleis, ist in Fig.2 dargestellt. Sie weist drei Antennen X, Yund Zau!, welche unter dem Boden des Triebfahrzeugs in der in F i g. 1 gezeigten Reihenfolge angeordnet sind, wobei der Pfeil die normale Fahrtrichtung des Triebfahrzeuge auf dem Gleis zeigt. Diese Antennen sind jeweils an Bandfilter Fi, F2, Fj angeschlossen, deren Ausgangssignale, welche jeweils mit x. y, ζ bezeichnet werden, paarweise auf Phasendetektoren DPi, DP2, DP} gegeben werden, die am Ausgang ein binäres Signal des Werte« 1 abgeben, wenn die beiden Eingangssignale eine gegenseitige Phasendifferenz von 180° aufweisen und ein binäres Signal des Wertes 0, wenn die beiden Eingangssignale gleichphasig sind. Nach einer bekannten Anordnung empfängt der Phasendetektor UP\ die Signale χ und y, der Phasendetektor DP2 die Signale y und ζ und der Phasendetektor DP3 die Signale ζ und x. Die Ausgangssignale der Phasendetektoren DPi, DP2, DPj, welche mit a, b bzw. c bezeichnet werden, werden einer logischen Fahrtrichtungs-DetektorschalUing LDM zugeführt, welche einem die Anzahl der besonderen Punkte addierenden Vorwärts-Rückwärts-Zähler T entweder Vorwärtszählsignale Coder Rückwärtszählsignale D zuführt. Die Signale a und b gehen durch eine Umschultanordnung /, welche diese Signale gegebenenfalls vertauscht und deren Steuerung weiter unten erläutert wird.
In Fig.3 ist der Verlauf der Signale a, b und c als Funktion der durchfahrenen Strecke beim Überschreiten einer Überkreuzung P in normaler Fahrtrichtung dargestellt oder, was auf das gleiche herauskommt, unter der Annahme, daß die Überkreuzung P sich in umgekehrter Richtung bewegt, während die Antennen X, Vund Zstehenbleiben. Wenn die Überkreuzung sich im Bereich der Antennen befindet, nimmt das Signal c den Wert 1 an. Die logische Fahrtrichtungsdetektorschaltung LDM ist so ausgebildet, daß sie in diesem Fall dem Vorwärts-Rückwärts-Zähler T ein Vorwärtszählsignal C zuführt, wenn das Signal b den Wert 1 hat (zwischen den Punkten ei und ei), nachdem das Signal a den Wert 1 angenommen hat (zwischen den Punkten ei und e2). Sie gibt dagegen ein Rückwärtszählsignal D ab, wenn der Zustand a = 1 nach dem Zustand b = \ eintritt, wiederum unter der Voraussetzung v.aß sich die Überkreuzung im Bereich der Antennen "jefindet
Es kommt vor, daß ein Triebfahrzeug auf einem Gleis normalerweise so fahren muß, daß die Antennen die Überkreuzunf ;n in der Reihenfolge Z, Y. X überschreiten. In diesem Fall müssen trotzdem die Überkreuzungen vorwärts gezählt werden und nicht etwa rückwärts, als ob der Zug rückwärts fahren würde. Die Anlage ist zu diesem Zweck mit einer logischen Detektot schaltung LDC für die normale Fahrtrichtung ausgestattet, deren beide Eingangssignale von zwei Schwellenwertdetektoren DM und DN2 geliefert werden, an deren Eingang die von den äußeren Antennen X bzw. Z gelieferten Signale nach Durchgang durch die Bandfilter angelegt werden. Diese Schwellenwertdetektoren sprechen auf das Eingangssignal nur dann an, wenn dieses einen bestimmten Schwellenwert überschritten hat Sie sind an ihrem Ausgang mit einem Tiefpaßfilter f\ bzw. £ ausgestattet Sie liefern zur Detektorschaltung LDCein binäres Signal mit dem Zustand 1, wenn ihr Eingangssignal den eingestellten Schwellenwert übersteigt. Die Detektorschaltung LDC ist so ausgebildet, daß ihr Ausgangssignal den Zustand 0 hat, wenn das vom Schwellenwertdetektor DM abgegebene binäre Signal den Zustand 1 annimmt bevor das vom Schwellenwertdetektor DNi abgegebene Signal den Zustand 1 annimmt. Wenn dagegen die Eingangssignale der logischen Detektorschaltung LDCdie Zustände 1 in der umgekehrten Reihenfolge annehmen, gibt sie ein Ausgangssignal des Wertes 1 ab, das die Betätigung der Umschaltanordnung /hervorruft, die die Signale a und b vertauscht was die richtige 7ählung wieder herstellt. Die logisch" Detektorschaltung LDCist so ausgebildet, daß der Zustand, den sie beim Eintritt in eine von einem Linienleiter festgelegte Zone annimmt, während des ganzen Aufenthalts des Triebfahrzeugs in dieser Zone gespeichert wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Anordnung zur Bestimmung des Standorts eines Triebfahrzeugs auf einem Gleis in einer Steuerzentrale für die Zuglauf-Steuerung, mit einem Linienleiter, der Überkreuzungen oder andere Maßnahmen zur Erzeugung periodischer Phasenumkehrungen seines Magnetfelds aufweist, mit drei an der Unterseite des Triebfahrzeugs in einer Reihe in der Längsrichtung hintereinander angeordneten Antennen, drei Phasendetektoren, denen jeweils die Empfangsspannungen von zwei Antennen in den drei möglichen Kombinationen zugeführt werden und die nur dann ein Ausgangssignal abgeben, wenn ihre beiden Eingangsspannungen entgegengesetzte Phasen haben, und mit einer logischen Fahrtrichtungsdetektorschaltung, welche die Ausgangssignale der drei Phasendetektoren empfängt und Vorwärtszählimpulse für die Vorwärtsfahrt und Rückwärtszählimpulse für die Rückwärtsfahrt abgibt, d a durch gekennzeichnet, daß zwischen die Ausgänge der beiden mit der mittleren Antenne (Y) und der einen äußeren Antenne (X) verbundenen Phasendetektoren (DP\, DP2) und die entsprechenden Eingänge der logischen Fahrtrichtungsdetektorschaltung (LDM)eme Umschaltanordnung (I)iür die wahlweise Vertauschung der Verbindungen zwischen diesen Ausgängen und Eingängen eingefügt ist und daß eine die Umschaltanordnung (I) steuernde Umschaltsteueranordnung (DN\, DN2, LDC) vorgesehen ist, die an die jeiden äußeren Antennen (X, Z) angeschlossen ist und darauf anspri '.«, weiche der beiden äußeren Antennen (X, 7.) beim Einfahren in die Zone des Linienleiters (K)zuerst ei 0 Empfangsspannung abgibt.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an jede der beiden äußeren Antennen (X, Z) ein Schwellenwertdetektor (DN\, DN2) angeschlossen ist, daß die Ausgänge der beiden Schwellenwertdetektoren (DN\, DN2) jeweils über ein Tiefpaßfilter (f\, F2) mit einer logischen Detektorschaltung (LDC) für die normale Fahrtrichtung des Triebfahrzeugs verbunden sind, die so ausgebildet ist, daß sie in Abhängigkeit davon, welcher der beiden Schwellenwertdetektoren (DNu DN2) beim Einfahren in die Zone des Linienleiters (K) zuerst anspricht, den einen oder den anderen Zustand annimmt und diesen Zustand während der ganzen Fahrt des Triebfahrzeugs in dieser Zone speichert, und daß das Ausgangssignal der logischen Detektorschaltung (LDC)d\e Umschaltanordnung ("/^steuert.
DE1944034A 1968-08-30 1969-08-29 Anordnung zur Bestimmung des Standorts eines Triebfahrzeugs auf einem Gleis in einer Steuerzentrale für die Zuglaufsteuerung Expired DE1944034C3 (de)

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BE62837 1968-08-30

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DE1944034B2 DE1944034B2 (de) 1976-01-15
DE1944034C3 true DE1944034C3 (de) 1979-06-13

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DE (1) DE1944034C3 (de)
ES (1) ES369297A1 (de)
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