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DE1944020U - Blumentopf, vorzugsweise blumenuebertopf, insbesondere aus kunststoff. - Google Patents

Blumentopf, vorzugsweise blumenuebertopf, insbesondere aus kunststoff.

Info

Publication number
DE1944020U
DE1944020U DEM54740U DEM0054740U DE1944020U DE 1944020 U DE1944020 U DE 1944020U DE M54740 U DEM54740 U DE M54740U DE M0054740 U DEM0054740 U DE M0054740U DE 1944020 U DE1944020 U DE 1944020U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flower pot
plastic
top layer
pots
especially made
Prior art date
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Expired
Application number
DEM54740U
Other languages
English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to DEM54740U priority Critical patent/DE1944020U/de
Publication of DE1944020U publication Critical patent/DE1944020U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G7/00Flower holders or the like
    • A47G7/02Devices for supporting flower-pots or cut flowers
    • A47G7/08Covers for flower-pots, e.g. ornamental pots
    • A47G7/085Covers for flower-pots, e.g. ornamental pots made of flexible sheets of non-resilient material
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/02Receptacles, e.g. flower-pots or boxes; Glasses for cultivating flowers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)

Description

^)IPL-PHYS. M. BECKER
PATENTANWÄLTIN
RA. 185 9Ί0*-7.^. 66
7 STUTTQART S, PFAFFENWEQ 53 TELEFON 70 7915
A 1160 ν - di 6.4.1966
Herr Volker von Mallinckrodt, Wimsheim/Württ., Sonnenweg
Blumentopf, vorzugsweise Blumenübertopf, insbesondere aus Kunststoff.
Die Neuerung betrifft einen Blumentopf, vorzugsweise einen ' Blumenübertopf, insbesondere aus Kunststoff. Sehr beiliebt sind Blumenübertöpfe aus Porzellan, da sie leicht zu reinigen sind und ein wertvolles Aussehen haben. Sie haben jedoch den Nachteil, daß sie teuer und zerbrechlich sind.
- 2
Es sind in den letzten Jahren Blumentöpfe aus Schaumstoff "bekanntgeworden, in welche die Blumen direkt eingepflanzt werden. Diese Topfe sind im Vergleich zu den Porzellantöpfen sehr billig und wegen ihrer Porrösität auch vorteilhaft. Sie haben aber den Nachteil, daß sie leicht, z. B. bei Wurzelausdehnungen, brechen und sich Schmutzflecke infolge der Weichheit und Unebenheit des Materials schwerlich entfernen lassen.-
Man kennt auch Blumenübertöpfe aus Kunststoff als Ziertöpfe^ in welche die die Pflanze enthaltenden Tontöpfe hineingesteckt werden. Das Kunststoffmaterial weist dabei unterschiedliche,.z.B. braune - oder schwarze, Färbungen auf. Auch ist es bekannt, der-, artige Übertopfe zur Erzielung von besseren optischen Effekten mit Kunststoffolie, die beispielsweise das Aussehen einer Holz-.-maserung haben,- zu bekleben.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, derartig relativ billig herstellbare-Übertöpfe aus Kunststoff oder dgl. durch einfache-Bearbeitung der Außenfläche ein wertvolles, z. B. porzellanähnliches Aussehen zu verschaffen» Dabei soll die Oberflächenbehandlung gleichzeitig den Vorzug haben, daß die Töpfe leicht abwaschbar und billig herstellbar sind.
Gemäß der Feuerung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß / ■ die sichtbare Außenfläche des Übertopfes eine Deckschicht mit vorzugsweise unregelmäßiger Oberfläche aufweist. Die Deckschicht kann dabei aus Ölfarbe, einem Plastik-Latex-Anstrich oder aus einer witterungsbeständigen Spachtelmasse bestehen.
Die unregelmäßige, insbesondere den porzellanähnlichen Charakter bewirkende Oberfläche kann durch Bearbeitung der frisch auf- gebrachten Deckschicht mit aus dera Wandanstrichtechnik be- ";.- kannten Maßnahmen erzielt werden, z. B. durch Bearbeitung der noch nicht erhärtenden Deckschicht mit einem Spachtel, einem Eiiisel, einer Feder oder dgl. Auch kann die Unregelmäßigkeit durch Farbmischungen der Deckfarbe hervorgerufen werden, so daß sich z. B. marmorähnliche Wolkenzeichnungen ergeben. Auch können" derartige Effekte durch bei der Spritzmalerei bekannten "-. ." Methoden des Aufspritzens von Farbtropfen auf die noch frische Deckfarbe erzielt werden.
Ausführungsbeis-piele des Gegenstandes der Neuerung sind in der Zeichnung dargestellt. Die Figuren 1 bis 4 zeigen verschiedene Gestaltungen der Deckschicht der Blumentöpfe. .. . .-"
Bei den in den Fig. 1 und 4 dargestellten Töpfen erfolgte die _ Oberflächenbearbeitung der noch feuchten Deckschicht mittels
— A. —
einer Walze mit gleichmäßiger Schablone. Die in Pig. 2 gezeigte Oberflächengestaltung kann z. B. durch Einritzen mittels einer Feder oder auch ebenfalls mittels einer Walze erfolgen. Eine ähnliche jedoch großflächigere Musterung ,kann auch durch Be-. arbeitung der noch feuchten Deckschicht mittels eines Spachtelserzielt werden.
Die Oberflächenwirkung gem. Pig. 3 wird durch Drehen eines Pinsels in der noch plastisch verformbaren Deckschicht erreicht«
Sämtliche dargestellten Blumentöpfe weisen einen porzellanähnlichen neuartigen Charakter auf, sind aber gegenüber den Töpfen aus Borzellan dadurch sehr viel vorteilhafter, daß sie wesentlich billiger und auch unzerbrechlich sind.

Claims (3)

Schutzansprüche
1. Blumentopf, vorzugsweise Blumenübertopf, insbesondere aus Kunststoff, dadurch gekennzeichnet, daß die sichtbare Außenfläche des Übertopfes eine witterungsbeständige Deckschicht mit vorzugsweise unregelmäßiger Oberfläche aufweist.
2. Blumentopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckschicht aus Ölfarbe, einem Plastik-Latex-Anstrich, einer Spachtelmasse oder dgl. besteht.
3. Blumentopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die unregelmäßige Gestaltung der Deckschicht durch Bearbeitung der noch feuchten Deckschicht mittels herkömmlicher, aus der Wand-
■ anstrichtechnik bekannten Verfahren, z. B. mittels einer Walze, eines Spachtels, einer Feder, oder dgl. erzielt wird.
DEM54740U 1966-04-07 1966-04-07 Blumentopf, vorzugsweise blumenuebertopf, insbesondere aus kunststoff. Expired DE1944020U (de)

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