DE1943560C3 - Heizplattenpresse - Google Patents
HeizplattenpresseInfo
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Description
11. Heizplattenpresse nach den Ansprüchen 1, 5
und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Temperatur aller Rippen (5, 6, 19, 20, 22, 23) um einige Grade
höher gehalten wird als die Temperatur aller vom Kreislauf der Gegenheizung beaufschlagten Stege
(4,16).
12. Heizplattenpresse nach den Ansprüchen 1 bis
11, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (16) entsprechend
dem Verlauf der Beanspruchung durch die Biegemomente gestaltet sind und von einer unteren
Auflageebene (17) der Zugsäulen (27) bzw. einer oberen Auflageebene der Preßzylinder (25)
ausgehend einen trapezförmigen Zuschnitt erhalten.
13. Heizplattenpresse nach den Ansprüchen 1 bis
12, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen (28)
in dem trapezförmigen Teil der Stege (16) etwa im rechten Winkel zu den Schenkeln des Trapezes angeordnet
sind und gegebenenfalls zu einem eigenen Kreislauf zusammengefaßt sind.
14. Heizplattenpresse nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstände der
senkrecht zu den Preßplatten (3) angeordneten Bohrungen (32) in den Stegen (4) von der Mitte zu
den Rändern vergrößert sind.
15. Heizplattenpresse nach den Ansprüchen 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß symmetrisch um
die neutrale Ebene (A- B) Wärmedehnungsöffnungen (7,8) in den Stegen (4,16) angeordnet sind.
Die Erfindung betrifft eine Heizplattenpresse für die Herstellung von Spanplatten, Faserplatte^ u. dgl., die
als Ein- oder Mehretagenpresse ausgeführt sein kann mit einem festen und einem beweglichen Holm, die aus
einer Preßplatte sowie aus Stegen und diese verbindenden Rippen bestehen, wobei die Preßplatten und die
Stege Bohrungen aufweisen, die zu einem oder mehreren Heiz- bzw. Kühlkreisläufen verbunden sind.
Bei Heizplattenpressen zur Herstellung von Span platten, Faserplatten u. dgl. besteht das vordringlichste
Problem darin, die von den Preßplatten gebildeter Preßflächen während der Druck- und Wärmeübertra
gung auf das Preßgut plan zu halten, damit die gepreß
te Platte mit möglichst geringen Abweichungen von der Sollstärke aus der Presse kommt
Je mehr die fertiggepreßte Spanplatte Faserplatte
u. dgl. in der Dicke dem Sollwert aur der ganzen Fläche
entspricht, desto mehr kann von einer Heizplattenpresse mit planparalleler Drucke '-ertragung gesprochen
werden.
Es wurde nun herausgefunden, daß es zur Erhaltung der Planparallelität der Preßflächen bei Übertragung
des Preßdruckes ohne Wärmeübertragung genügt, die an der Kraftübertragung beteiligten Teile der Holme
genügend stark zu dimensionieren. Diese konstruktive Maßnahme genügt aber nicht, wenn mit dem hohen
Preßdruck tuch Wärme bis zu 3000C übertragen wird,
auch wenn die Holme noch so stark überdimensioniert gebaut werden.
Holme einer bekannten Heizplattenpresse bestehen aus Ober- und Untergurt mit aussteifenden Stegen und
Rippen, wobei ein Gurt als Preßplatte und der andere als heiz- oder kühlbare Abschlußplatte ausgebildet sind
(DT-AS 1 154 255). Bei diesen Heizplattenpressen sollen die durch Wärmespannungen hervorgerufenen Verformungen
im festen und beweglichen Holm dadurch verhindert werden, daß zum Ausgleich des einseitigen
Wärmeeinflusses der beheizten Preßplatten auf den beweglichen und festen Holm eine ausgleichende Gegenheizung
in den Abschlußplatten auf der gegenüberliegenden Seite der Holme installiert ist Die Gegenheizung
kann an den Heiz- bzw. Kühlkreislauf der Preßplatten angeschlossen sein oder einen eigenen Kreislauf
darstellen. Nachteilig wirken sich hier Spannungen aus, die beim Aufheizen zwischen den beheizten und
nichtbeheizten Teilen des beweglichen und des festen Holmes entstehen, so daß dadurch entstehende Verformungen
auch auf die Planflächen der Preßplatten negativ einwirken. Von den beiden Heizkreisläufen ausgehende
Spannungen erzeugen nämlich Verformungen in der Länge und Breite, die auch durch einen gesteuerten
Wärmefluß nicht ganz behoben werden können. Diese Nachteile sollen nach einer anderen nicht zum Stand
der Technik gehörenden Heizplattenpresse der eingangs genannten Art dadurch vermieden werden, daß
die Stege beheizbar ausgebildet und in mehrere gegebenenfalls unterschiedliche Temperaturen aufweisende
Heiz- bzw. Kühlkreisläufe der Preß und Abschlußplatte einbezc-gen werden. Damit können zwar die Wärmespannungen
zwischen Preßplatte und Abschlußplatte vermindert werden, es verbleiben aber noch schädliche
Spannungen vor allem in der Länge, da die in Längsrichtung der Heizplattenpresse angeordneten Rippen
nicht beheizt sind. Ein weiterer Nachteil dieser Konstruktion besteht im kostspieligen Aufbau und einer
komplizierten und aufwendigen wärmetechnischen Steuerung.
Diese bekannter. Heizplattenpressen stellen somit trotz des sehr hohen konstruktiven Aufwands keine befriedigende
Lösung dar.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, die Heizplattenpresse der eingangs genannten Art so
auszugestalten, daß der konstruktive Aufbau der Presse, insbesondere der der Holme in Verbindung m;»
einer schnellen und genauen wärmetechnischen Beeinflussung durch Beheizung und/oder Kühlung, eine einwandfreie
planparallele Druckübertragung auf das Preßgut gewährleistet. Weiter soll der Aufbau der Holme
so gestaltet werden, daß deren Herstellung einfacher und billiger ist und zudem die thermische Verformung
der Holme schneller und genauer zu beherrschen
Die Erfindung löst diese Aufgabe durch die Kombination folgender Merkmale:
a) Die Holme bestehen nur aus Stegen und diese verbindenden Rippen, wobei die Stege und die Rippen ein
so großes Trägheitsmoment aufweisen, daß sie den gesamten Preßdruck ohne Durchfedern übertragen.
b) Die Preßplatten sind an der Preßgutseite der Holme lose angebracht
c) Die Rippen sind mit Bohrungen versehen und an die Heiz- bzw. Kühlkreisläufe angeschlossen.
Mit den erfindungsgemäßen Maßnahmen wird bei richtiger Wahl der Heiz- bzw. Kühltemperaturen nicht
nur ein Beitrag zum Ausgleich der Wärmespannungen innerhalb des beweglichen und des festen Holmes geleistet,
sondern es kann eine äquivalente Ausdehnung der Holme in Längsrichtung durch entsprechend beheizte
Rippen so gesteuert werden, daß sie als Gegenkraft zu der Ausdehnung wirkt, die von den beheizten
Preßplatten ausgehend unterhalb (beweglicher Holm) bzw. oberhalb (fester Holm) der neutralen Ebene auftritt
und ein Verformen in der Längsrichtung verursachen würde.
Durch die Ausbildung der Holme nur aus Siegen und Rippen kann die wärmetechnische Beeinflussung
schneller und genauer durchgeführt werden, weil keine Querkräfte von den losen Preßplatten die Dehnungen
verzögern bzw. behindern, d. h„ die Planfläche der Preßplatten oder eine Abweichung davon hängt nur
von der eingenommenen Lage der den Preßplatten anliegenden Stirnseitenflächen der Stege und Rippen ab.
Diese Lage kann durch differenzierte Beheizung und/oder Kühlung der Steg- und der Rippenbohrungen
schnell und genau gesteuert werden, damit kann vornehmlich eine einwandfreie Planfläche, aber auch eine
zeitweise konvexe Durchbiegung der Preßplatten erreicht werden.
Ein wesentlicher Vorteil besteht weiter darin, daß der konstruktive Aufbau der Presse entsprechend den
statischen Gegebenheiten durch den maximalen Preßdruck ausgelegt werden kann und keine Überdimensionierung
der den Preßdruck übertragenden Bauteile auf Grund von Wärmespannungskräften notwendig ist, da
Wärmespannungskräfte, wenn überhaupt, dann nur in geringem Maße auftreten und diese gegebenenfalls
durch Aufteilung der Beheizung bzw. Kühlung in mehrere regelbare Kreisläufe schnell und an den gefährdeten
Stellen begegnet werden kann.
Für die Bereitstellung eines großen Wärmevolumens in den Holmen und den Preßplatten für den Preßvorgang
bzw. zum Beheizen oder Kühlen kann es zweckmäßig sein, daß die Preßplatten mehrere Kanalreihen
aufweisen, die parallel zur Preßfläche in verschiedenen Ebenen angeordnet sind, und daß die Stege und die
Rippen mit mehreren in der Ebene übereinanderliegenden Reihen Bohrungen versehen sind. Damit kann vor
allem verhindert werden, daß beim Preßvorgang durch zuviel und schnelle Wärmeentnahme ungewollte Wärmespannungen
in den Holmen und den Preßplatten entstehen.
Bei einigen Pressentypen kann es von Vorteil sein, keine Rohrleitungen an den Längsseiten vorsehen zu
müssen, da der vorhandene Platz für andere Vorricntungen und Aggregate benötigt wird. Der Aufbau der
erfindungsgemäßen Presse ermöglicht es, daß die Bohrungen der Stege und/oder die Bohrungen der Rippen
lotrecht zu den Preßplatten verlaufen und somit von oben oder unten mit Heiz- bzw. Kühlmedien beschickt
werden können.
In vielen Publikationen über die Fertigung von Spanplatten
und Faserplatten wird von den Heizplattenpressen gefordert, daß der Preßvorgang von um die
Längsmittellinie konvex gebogenen Preßplatten beginnen sollte, die ihre Planfläche erst während der Preßzeit
erhalten. Damit soll vor allem das sich im Preßgut bildende Dampfpolster gut entweichen können, das bei
stellenweisem Einschluß ebenfalls für eine negative Fertigungstoleranz verantwortlich sein kann. ι ο
Zur Erfüllung dieser Forderung ist es zweckmäßig, daß zur Steuerung einer Durchbiegung der Preßplatten
um die Längsmittellinie der Presse zwischen den Stegen auf der den Holmen zugewandten Seite der Preßplatte
kleine Heizplatten in der Längsmittellinie angebracht sind, deren Bohrungen gegebenenfalls einen
eigenen regelbaren Kreislauf bilden.
Der Wärmeschub in Längsrichtung der Heizplattenpresse kann gezielt gesteuert werden, wenn zur Trennung
des Wärmeflusses um die neutrale Ebene die Rippen zweigeteilt sind und aus den Preßplatten gegenüberliegenden
Rippen und aus den Preßplatten benachbarten Rippen bestehen.
Dafür ist es weiter vorteilhaft, daß in den Stegen zwei Gruppen von in einer Ebene übereinanderliegenden
Reihen von Bohrungen vorgesehen sind, von denen die eine Reihe dieser Bohrungen den Preßplatten benachbart
und die andere Reihe von Bohrungen den Preßplatten gegenüberliegend ist. Damit wird erreicht,
daß die den Preßplatten benachbarten und gegenüberliegenden Bohrungen der Stege und Rippen getrennt
und differenziert mit Wärme versorgt werden können.
Bei Heizplattenpressen mit mehreren voneinander unabhängigen Heizkreisläufen besteht immer die Möglichkeit,
daß einer der Kreisläufe ausfällt und durch Wärmespannungen in Tisch und Preßbär Verformungen
auftreten, die eine Beschädigung von einzelnen Bauteilen hervorrufen können. Ein Ziel der Erfindung
ist deshalb auch, Sicherheitsvorkehrungen zu finden, die solche Beschädigungen verhindern. 4"
Eine zweckmäßige Anordnung besteht nun darin, daß die Bohrungen der Preßplatten, die den Preßplatten
benachbarten Bohrungen der Stege und die Bohrungen der den Preßplatten benachbarten und gegenüberliegenden
Rippen zu einem Kreislauf für die Arbeitsheizung zusammengefaßt sind, während die Bohrungen
der Stege auf der den Preßplatten gegenüberliegenden Seite den Kreislauf für die Gegenheizung bilden.
Durch einen solchen Sicherheitskreislauf wird erstens erreicht, daß die Holme durch die Arbeitsheizung
auf konstante Temperatur und in Längsrichtung auf minimale Verformung gehalten werden, während die Gegenheizung
eine Verformung der Stege und damit eine Verformung in der Breite verhindert Zweitens wird erreicht,
daß durch den geringen Anteil der Gegenheizung am Gesamtwärmevolumen bei einem Ausfall der
Arbeitsheizung die Temperatur der Preßplatten, der Stege sowie der Rippen gleichmäßig absinkt so daß
auch hier die notwendige Sicherheit für die Presse besteht Eine weitere vorteilhafte Möglichkeit für einen
Sicherheitskreislauf besteht darin, daß die Bohrungen der Preßplatten, die den Preßplatten gegenüberliegen
den Bohrungen der Stege und die Bohrungen der den Preßplatten benachbarten und gegenüberliegenden
Rippen einen Kreislauf für die Arbeitsheizung bilden und die den Preßplatten benachbarten Bohrungen der
Stege zu einer regelbaren Gegenheizung zusammenge faßt sind.
Für eine gezielte wiiirmetechnische Beeinflussung de
Presse in der Breite und der Länge kann es zweckmä Big sein, daß jeweils die Bohrungen der Preßplatten
alle Bohrungen der Stege und alle Bohrungen der Rip pen einen eigenen regelbaren Kreislauf bilden. Es ha
sich gezeigt, daß eine Planparallelität der Preßflächer leichter erreicht werden kann, wenn die Wärmediffe
renz zwischen der Arbeitsheizung und der Gegenhei zung 4° C, höchstens jedoch 100C beträgt.
Zur Vermeidung einer Längsverformung der Presse
ist es weiter zweckmäßig, die Temperatur aller Ripper etwas höher zu halten als die Temperatur aller vom
Kreislauf der Gegenhe izung beaufschlagten Stege.
Zur Verwirklichung der gestellten Aufgabe trägt auch bei, daß die Stege etwa entsprechend dem Verlauf
der Beanspruchung durch die Biegemomente gestaltet sind und von einer unleren Auflageebene der Zugsäulen
bzw. einer oberen Auflageebene der Preßzylinder ausgehend einen trapezförmigen Zuschnitt erhalten.
Eine vorteilhafte Weiterbildung dieser Ausbildung der Stege besteht darin, daß die Bohrungen in dem trapezförmigen
Teil der Stege etwa im rechten Winkel zu den Schenkeln des Trapezes angeordnet sind und gegebenenfalls
zu einem eigenen Kreislauf zusammengefaßt sind. Auch damit kann erreicht werden, daß den Holmen
und der Preßplatte um die Längsmittellinie mehr Wärme zugeführt wird. Die gewünschte Verformung
der Preßplatten um die Längsmittellinie kann noch unterstützt werden, wenn auch die Stege in der Mitte höhere
Temperaturen aufweisen und in Richtung zu den Preßplatten konvex verformt sind.
Eine dafür zweckmäßige Maßnahme gemäß der Erfindung besteht darin, daß die Abstände der senkrecht
zu den Preßplatten angeordneten Bohrungen in den Stegen von der Mitte zu den Rändern vergrößert sind.
Die wärmetechnische Beeinflussung der Holme kann weiter dadurch begünstigt werden, wenn symmetrisch
oberhalb und unterhalb der neutralen Ebene Wärmedehnungsöffnungen in den Stegen angeordnet sind.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher
beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 die Heizplattenpresse gemäß der Erfindung im Seitenriß,
F i g. 2 die Heizplattenpresse nach F i g. 1 im Aufriß,
F i g. 3 die Heizplattenpresse nach der Erfindung im Seitenriß mit trapezförmig ausgebildeten Stegen,
F i g. 4 konstruktive Einzelheiten eines Holmes für einen Tisch gemäß der Erfindung im Seitenriß,
F i g. 5 den Tisch nach F i g. 4 im Grundriß,
Fig.6 konstruktive Einzelheiten eines Holmes für
einen Tisch im Grundriß mit zweigeteilten Rippen und um die Längsmittellinie der Preßplatten angebrachten
kleinen Heizplatten,
F i g. 7 den Tisch nach F i g. 6 im Aufriß und
F i g. 8 bis 10 in schematischer Darstellung die Beheizungsmöglichkeiten
eines Holms.
Nach F i g. 1 bis 3 besteht die Heizplattenpresse gemäß der Erfindung in ihren Hauptteilen aus einem festen
Holm 1 und einem beweglichen Holm 2. Der bewegliche Holm ist mittels Rückhubanordnungen auf
den Preßzylinderkolbenanordnungen, bestehend aus den Druckkolben 26, den Zugsäulen 27 und den Preßzylindern
25. abgestützt. Die Holme 1 und 2 sind als eine verwindungssteife und wärmedehnungsgerechte
Konstruktion großer Höhe aufgebaut Die die Stege 4 verbindenden Rippen sind zwtieeteilt und sind eemSß
der Beheizung als den Preßplatten benachbarte Rippen
19 und als den Preßplatten gegenüberliegende Rippen
20 bezeichnet. Die entlang der Längsmittellinie angeordneten Rippen sind entsprechend mit 22 und 23
gekennzeichnet. Im wirksamen Preßflächenbereich sind am festen und beweglichen Holm die Preßplatten 3
lose angebracht. Gemäß der Erfindung sind nicht nur die Preßplatten 3 mit Bohrungen 9 versehen, sondern
es sind auch Bohrungen 11 in den Rippen 20, 23 und Bohrungen 10,31 in den Stegen 4 vorgesehen.
Für den Wärmedehnungsausgleich beim Aufheizen bzw. Abkühlen der Presse, aber auch für das spannungsarme
Zusammenschweißen der Einzelholme 1 und 2 sind Wärmedehnungsöffnungen 7 und 8 um die
neutrale Faser A-B in den Stegen 4 angebracht. Bei der Ausführung der Heizplattenpresse nach F i g. 3 treten
besonders die gemäß der Erfindung entsprechend dem Biegemomentverlauf gestalteten trapezförmigen Stege
16 in Erscheinung. Zur Anbringung der Preßzylinderkolbenanordnungen
25, 26 und 27 sind die Stege 16 ab der Preßgutlängslinie 29 wieder eben ausgeführt, und
zwar in der Höhe i, die dem Biegemoment an der Preßgutlängslinie
29 entspricht. Für eine bevorzugte Versorgung der Stege 16 mit Wärme in der Mitte sind die
Bohrungen 28 abweichend von der Waagrechten angebracht.
Zur Verbindung der Bohrungen 11 in den Stegen 4 dienen Verbindungsleitungen 30.
Die konstruktiven Einzelheiten des festen Holmes 1 sind in den F i g. 4 bis 7 dargestellt. Der Holm 1 nach
F i g. 4 und 5 ist mit durchgehenden Rippen 5 und 6 versehen, während die Rippen in den F i g. 6 und 7 in
Rippen 19 und 22 und in Rippen 20 und 23 zweigeteilt sind, um eine Trennung des Wärmeflusses über und unter
der neutralen Faser A-B zu erreichen. Nach F i g. 6 sind die Stege 4 mit in der Richtung der Preßplatte
senkrechten Bohrungen 32 versehen. Um eine Durchbiegung der Preßplatten in der Lösungsmittellinie zu
erreichen, sind zwischen den Stegen 4 auf der Preßplatte 3 kleine Heizplatten 24 mit Bohrungen 18 angebracht.
Die kleinen Heizplatten 24 sind auf der Längsmittellinie der Heizplattenpresse so angeordnet, daß sie zwar
einen möglichst guten Kontakt mit der Preßplatte 3, aber keine Berührung mit den Stegen 4 haben. Damit
keine unkontrollierbaren Verformungen beim Aufheizen bzw. Kühlen von Tisch und Preßbär eintreten, sind
in den Rippen und Stegen Wärmedehnungsöffnungen 7,8 und 15 angebracht.
Die in F i g. 8 bis 10 schematisch dargestellten Holme
I veranschaulichen deren Beheizungs- bzw. Kühlungsmöglichkeiten. Nach F i g. 8 wird in einer Arbeitsbeheizung
das Heizmedium von der Heizleitung 39 durch die Bohrungen 9 der Preßplatten 3, durch die Bohrungen
10 der der Preßplatte 3 benachbarten Teile der Stege 4 und die Bohrungen 11 der der Preßplatte 3 benachbarten
und gegenüberliegenden Rippen 19 und 20 in Pfeilrichtung der dargestellten Zuleitungen als Arbeitsheizung
zum Rücklaufkanal 40 geschickt, während als Gegenheizung das Heizmedium von der Heizleitung 41
durch die Bohrungen 31 der der Preßplatte gegenüberliegenden Teile der Stege zum Rücklaufkanal 42 geleitet
wird.
Nach F i g. 9 beaufschlagt die Heizleitung 39 der Arbeitsheizung die Bohrungen 9 der Preßplatte 3, die
Bohrungen 31 der der Preßplatte 3 gegenüberliegenden Teile der Stege 4 sowie die Bohrungen 11 der der
Preßplatte 3 benachbarten und gegenüberliegenden Rippen 19 und 20, während das Medium der Heizleitung
40 in einer regelbaren Gegenheizung durch die Bohrungen 10 der der Preßplatten benachbarten Teile
der Stege 4 geschickt wird.
Die F i g. 10 zeigt drei Kreisläufe, die Arbeitsheizung aus der Heizleitung 39 durch die Bohrungen 9 der
Preßplatte 3 zum Rücklaufkanal 40, die erste Gegenheizung aus der Heizleitung 41 durch alle Bohrungen
II der Rippen 19, 20 zum Rücklaufkanal 42 und die
zweite Gegenheizung aus der Heizleitung 43 durch alle Bohrungen 10,31 der Stege 4 zum Rücklaufkanal 44.
Entsprechend der Durchleitung in F!g. 8, 9 und 10
sind auch die Bohrungen 11 der nicht ersichtlichen Rippen
22 und 23 angeschlossen.
Hierzu 8 Blatt Zeichnungen $09 627/120
Claims (10)
- Patentansprüche:. 1. Heizplattenpresse für die Herstellung von Spanplatten, Faserplatten u.dgl., die als Ein- oder Mehretagenpresse ausgeführt sein kann, mit einem festen und einem beweglichen Holm, die aus einer Preßplatte sowie aus Stegen und diese verbindenden Rippen bestehen, wobei die Preßplatten und die Stege Bohrungen aufweisen, die zu einem oder mehreren Heiz- bzw. Kühlkreisläufen verbunden sind, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale:a) Die Holme (1 und 2) bestehen nur aus Stegen (4,16) und diese verbindenden Rippen (5,6,19, 20, 22,23), wobei die Stege und die Rippen ein so großes Trägheitsmoment aufweisen, daß sie den gesamten Preßdruck ohne Durchfedern übertragen.b) Die Preßplatten (3) sind an der Preßgutseite der Holme (1 und 2) lose angebracht.c) Die Rippen (5,6, 19,20,22,23) sind mit Bohrungen (11) versehen und an die Heiz- bzw. Kühlkreisläufe angeschlossen.
- 2. Heizplattenpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßplatten (3) mehrere Kanalreihen (9) aufweisen, die parallel zur Preßfläche in verschiedenen Ebenen angeordnet sind, und daß die Stege (4,16) und die Rippen (5,6, 19, 20, 22, 23) mit mehreren in der Ebene übereinanderliegenden Reihen Bohrungen (10, 11, 28, 31, 32) versehen sind.
- 3. Heizplattenpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen (32) der Stege (4) und/oder die Bohrungen (11) der Rippen (5,6,19, 20,22,23) lotrecht zu den PreßDlatten (3) verlaufen.
- 4. Heizplattenpresse nach den Ansprüchen 1 bis3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Steuerung einer Durchbiegung der Preßplatten (3) um die Längsmittellinie der Presse zwischen den Stegen (4, 16) auf der den Holmen (1 und 2) zugewandten Seite der Preßplatten (3> kleine Heizplatten (24) in der Längsmittellinie angebracht sind, deren Bohrungen (18) gegebenenfalls einen eigenen regelbaren Kreislauf bilden.(Fig. 1,5bis 7).
- 5. Heizplattenpresse nach den Ansprüchen 1 bis4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Trennung des Wärmeflusses um die neutrale Ebene (A-B)d\e Rippen (5, 6) zweigeteilt sind und aus den Preßplatten gegenüberliegenden Rippen (20, 23) und aus den Preßplatten benachbarten Rippen (19, 22) bestehen. (F i g. 1 bis 4).
- 6. Heizplattenpresse nach den Ansprüchen 1 bis5, dadurch gekennzeichnet, daß in den Stegen (4,16) zwei Gruppen von in einer Ebene übereinanderliegenden Reihen von Bohrungen vorgesehen sind, von denen die eine Reihe dieser Bohrungen (10) den Preßplatten (3) benachbart und die andere Reihe von Bohrungen (28, 31) den Preßplatten (3) gegenüberliegend ist. (F i g. 1 bis 3).
- 7. Heizplattenpresse nach den Ansprüchen 1 bis6, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen (9) der Preßplatten (3), die den Preßplatten (3) benachbarten Bohrungen (10) der Stege (4, 16) und die Bohrungen (11) der den Preßplatten (3) benachbarten und gegenüberliegenden Rippen (19, 20, 22, 23) zu einem Kreislauf für die Arbeitsheizung zusammengefaßt sind, während die Bohrungen (28,31) der Stege (4,16) auf der den Preßplatten (3) gegenüberliegenden Seite den Kreislauf für die Gegenheizung bilden. (F i g. 1 bis 3 und 8).
- 8. Heizplattenpresse nach den Ansprüchen 1 bis 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen (9) der Preßplatten (3), die den Preßplatten (3) gegenüberliegenden Bohrungen (28, 31) der Stege (4, 16) und die Bohrungen (11) der den Preßplatten (3) benachbarten und gegenüberliegenden Rippen (19, 20, 22, 23) einen Kreislauf für die Arbeitsheizung bilden und die den Preßplatten (3) benachbarten Bohrungen (10) der Stege (4,16) zu einer regelbaren Gegenheizung zusammengefaßt sind (F i g. 9).
- 9. . leizplattenpresse nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils die Bohrungen (9) der Preßplatten (3), alle Bohrungen (10, 28, 31) der Stege (4, 16) und alle Bohrungen (11) der Rippen (5, 6, 19, 20, 22, 23) einen regelbaren Kreislauf bilden (F ig. f0).
- 10. Heizplattenpresse nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmedifferenz zwischen der Arbeitsheizung und der Gegenheiz-ing nicht mehr als 100C beträgt
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