[go: up one dir, main page]

DE1942971A1 - Optisches Bilduebertragungsgeraet - Google Patents

Optisches Bilduebertragungsgeraet

Info

Publication number
DE1942971A1
DE1942971A1 DE19691942971 DE1942971A DE1942971A1 DE 1942971 A1 DE1942971 A1 DE 1942971A1 DE 19691942971 DE19691942971 DE 19691942971 DE 1942971 A DE1942971 A DE 1942971A DE 1942971 A1 DE1942971 A1 DE 1942971A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fiber
optical
refractive index
lens
microscope
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19691942971
Other languages
English (en)
Other versions
DE1942971B2 (de
DE1942971C3 (de
Inventor
Jiro Hirano
Tsuneshige Miyauchi
Kunihiko Mukai
Ryuji Tatsumi
Atsufumi Ueki
Shogo Yoshikawa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nippon Selfoc Co Ltd
Original Assignee
Nippon Selfoc Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP7337768U external-priority patent/JPS4923882Y1/ja
Priority claimed from JP1968076464U external-priority patent/JPS4710557Y1/ja
Application filed by Nippon Selfoc Co Ltd filed Critical Nippon Selfoc Co Ltd
Publication of DE1942971A1 publication Critical patent/DE1942971A1/de
Publication of DE1942971B2 publication Critical patent/DE1942971B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1942971C3 publication Critical patent/DE1942971C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B23/00Telescopes, e.g. binoculars; Periscopes; Instruments for viewing the inside of hollow bodies; Viewfinders; Optical aiming or sighting devices
    • G02B23/24Instruments or systems for viewing the inside of hollow bodies, e.g. fibrescopes
    • G02B23/2407Optical details
    • G02B23/2415Stereoscopic endoscopes
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B21/00Microscopes
    • G02B21/18Arrangements with more than one light path, e.g. for comparing two specimens
    • G02B21/20Binocular arrangements
    • G02B21/22Stereoscopic arrangements

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Surgery (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Astronomy & Astrophysics (AREA)
  • Radiology & Medical Imaging (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Microscoopes, Condenser (AREA)
  • Instruments For Viewing The Inside Of Hollow Bodies (AREA)
  • Lenses (AREA)
  • Endoscopes (AREA)

Description

Dr. Wtrner Haßler Lüdenscheid, den 21. Aurust 1C)€>9
FATiNTANWALT
sas lüdhn:.^ϊίΓ.ιο A faj iW 1942971
Aunbtrg 3i-Po»l'od» 1704
,uimolderin: Pa. Nippon Sol foe Kabushiki Kaisha (also known 3 Nippon Selfoc Co., Ltd.)
7-15t 3-Chome, ühiba, Kinato-Ku, Tokyo-To, Japan
Optisches Bildübertragungsgerät
Die Erfindung betrifft ein optisches Bildübertra^ungsgerMt.
Anwendungsgebiet der Erfindung ist ein stereoskopisches Mikroskop, wo mit beiden Augen durch zwei unabhängige optische Systeme ein Gegenstand stereoskopisch betrachtet werden kann· Fig. 1 zeigt ein solches stereoskopisches System aus den einäugigen Linsensystemen I und II mit je einer Objektivlinse 1, 1a, einem Prisma 2, 2a und einem Okular 3, 3a· Der von den optischen Achsen der Xinsensysteme, I -und II eingeschlossenen Öffnungswinkel 9 hat ,normalerweise einen Wert von etwa.12° entsprechend einer Betrachtung mit beiden Augen in einem angenehmen Betrachtungsabstand. Dies bedingt einen Nachteil, daß die Fassungsrohre der rechten und linken Objektivlinsen einander im ./ege. stehen*-wenn ein Artikel 'unter gleichzeitiger Annäherung der beiden Linsensysteme betrachtet wird. Man kann dann nicht beide Faosungarohre genügend nahe zueinander bringen». Da normalerweise als Objektivlinse eine sphärische Linse« benutzt wird, kann keine Einzellinse btnutsst werden, weil die sphärische Aberration zu groß wird, insbesondere .wenn die Vergrößerung gesteigert werden soll» Deshalb sieht »an im allgemeinen eine Kombin&tionslinse vor. Dadurch werdenMie Objektivlinsen im Vergleich zur Größe des Gegenstangroßt..so tlUI es schwierig ist, swei Objektivlinsen
!»folge der Einschränkungen der Objektivlinseh, müssen dieselben !rennweite haben, so daß man mit solchen Linsen keine, tar^e ftrgrößerungÄhtlten fcaan.
Andererseits v.ird in einem normalen Mikroskop als Objektiv] innc eine sphärische Linse benutzt· Für eine starke Vergrößerung ist eine Einzellinse infolge der sphärischen Aberration ungeeignet. Dort verwendet man ebenfalls im allgemeinen eine Kombi-, nationslinse, wodurch die übjektivlinse im 7erp;lf>ich zu der Grüße des Gegenstands eebr ffroß wird. Infolfßdeosen ist on un-· möglich, unbehindert den Innenraum eines en^en Loches ο·1ι;ΐ· ο ire i'lfccho nut vergleichsweise LToßon Unregelmäßigkeiten- zu betrachten. Infolge der pefjenr'eitigen öeziehnnf zwischen C"^iek!;?vlL:i.>e ur.J Ckularlinse knnn man dieselben n'cht entsprecheitd dera ,Jeweiligen Gegenstand frei verschieben. 3ei einem Gegenstand mit [^rojon iibmessunpen i3t eine Vorbereitung demselben crforüerllch, -.vodurch die Formcebung de3 Ge^enotandes zum «>wecke einer leicJiteren Beobachtung geändert wird.
Aufgabe der Erfindung ist die Bereitstellung eines Bildübertragungsgeräts inform eines Mikroskops zur stereoskopischen Betrachtung eines Gegenstandes unter hoher Vergrößerung. Mn solcheij Mikroskop noch der Erfindung soll auch in der Medizin zur Untersuchung von Körperproben·sowie Körperhohluncen brauchbar aein, damit ohne Schwierigkeiten Untersuchungen des Körperinneren vorgenommen werden können·
Biese Aufgabe wird nach der Erfindung durch einen Biläübertragun£sweg aus einem faserartigen durchsichtigen Körper und einer optischen Linse an mindestens einem Ende des Übertragungsv/egesy wobei der durchsichtige Körper eiüe Querschnittsverteiiung des Brechungsindex senkrecht zur iiittelachse im wsentlichen nach, der folgenden Gleichung hat
η - H0 (1 - 4, r2)
mit Jin als Brechungsindex im Zentrum auf einem iichsenpunkt,
KJ · fy
η als Brechungsindex im radialen Abstand r vom Zentrum und -i als einer positiven Konstanten« gekennzeichnet. ■ - h'
IiJ. weiterer Ausbildung schlägt die Erfindung ein Eadeisenden-
BAD ORIGINAL
■Mikroskop vor, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß in ein n-'delartiges Hohlrohr ein durchsichtiger Faserkörper eingesetzt und an einem Ende mit einem Okular ausgestattet ist und daf: aui-erdom ein Lichtiibertragungsfaserbünde] vorgesehen ist, wobei der durchsichtige Körper eine Verteilung des Brechungsindex der angegebenen Art aufweist. '
Ein weiterer Vorschlag der Erfindung betrifft ein Mikroskop aus einer Objektivlinse und einer Okularlinse unter Bildung eines Linsonsystems, wonach das Objektiv aus einer biegsamen optischen Farer mit Selbstfoktissierimgsverhalten und einer Verteilung den T-echuivf~sindex im wesentlichen proportional- zum C,'iadrat des ;bst-'indes von der Mittelachse besteht.
Ein Bildübertragungsgerät nach der Erfindung erleichtert die Betrachtung eines tje(*en Teils* eines Gegenstandes, ohne dabei die Lage des Gegenstandes und der Augen ändern zu müssen.
Medizinische Mikroskope nach der Erfindung verringern die Beschwerden des Patienten, wenn das Mikroskop in das Körperinnere eingeführt wird, weil der Durchmesser des Sondenrohres klein ist AuHerdem ist das Sondenrohr nachgiebig und kann auch gekrümmt werden, so daß der Betrachter den Gegenstand leicht beobachten kann. Die Erfindung bringt sehr große Vorteile, weil ein kranker Körperteil stereoskopisch beobachtet werden kann, so dai: man genau die Tiefe einer Verletzung oder den Zustand der Verformung bestimmen kann. Die Beobachtungsmöglichkeit eines verletzten Körperteils ist weitgehend verbessert. Da die Ubertragungsfasor selbst eine Linsenwirkung infolge des Konvergenzeffektes hat, besteht keine Notwendigkeit zusätzlich finde re Obtjektivlinsensysteme an einem Ende der.Anordnung wie bei herkömmlichen.vorzusehen. Infolgedessen hat das Gerät nach der Erfindung einen einfachen Aufbau und eine hohe mechanische Stabilität. Das Gerät ist gegenüber Stößen unempfindlich.
Die Erfindung wird im folgenden anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen erläutert, in denen darstellen:
009809/1268 .
- BAD ORIGINAL
Fi.;:. Ί eine scheraatiuche Ansicht einen herkömmlichen.
stereoskopischen Mikroskops, Fir. <' '»id 7; vergrößerte (,,uerschnifcte für Ausführungs.-'
fornien nach der Erfindung, Fir. 4 cine GChematische Ansicht der, Grundred-uurens einer
weiteren Ausführungsform der hrfimlunr,, Fir,. 3 eine teilweise geschnittene Seitenansicht einen
Lndoakops nach der Erfindung,
Fip;. S einen Schnitt nach der Linie VI-VI in-Fig. ?, Fig. ?, 10 (A) und 10 (B) Diagramme zur Erläuterung der
Linsenwirkung eines durchsichtigen Faserkörpern, Fir.. 8 einen Schnitt durch ein Nadelfiond'enmikroskop für
medizinische Zwecke,
Fig. 9 ein Diagramm der. Beziehung zwischen Gegenstond und
Bild bei einem Hadelspndenmikroskop und · Fig. 11 eine schematische Ansicht zur Erläuterung einer
weiteren Ausführungsform der Erfindung.
Eine Glasfaser mit Linsenwirkung, deren Brechungsindex von der Ilittelachse zum Umfang allmählich abnimmt, besitzt bereits in einer Faser eine Bildübertragungaitrkung. Damit kann man das herkömmliche Faserbündel ersetzen. Ein Endomikroskop kann in einem sehr dünnen Außenrohr untergebracht werden.
Die Glasfaser mit der genannten Verteilung des Brechungsindex kann auch in gebogenem Zustand ein Bild zum jeweils anderen Faserende übertragen, weil das einfallende Licht von einem Faserende zum anderen Faserende übertragen wird.
Ein durchsichtiger Körper mit der oben angegebenen Verteilung des Brechungsindex hat eine Brennweite
sin
wenn 1 die axiale Länge ist·. Diese Gleichung ist in eineil? beit von K. Kogelnik in Bell System Technical Journal, JiÄtk
0098 00/1268
BAD
biß ι\ψν nngegeben. Für L =»
b *
erreicht die Brenn
weiten einen Minimalwert f,
min
r.ii0
üenn der Brechungsindex nQ in der ivlittelachne den Wert nQ = 1,6 und b den ..ert b * 1 mm hat, erh'ilt m«n eine miniinale Brennweite
mm. Damit kann man eine Objektivlinse für ein »Mikroskop mit hoher Vergrößerung verwirklichen, linch der obigen Gleichung für die Brennweite ist f eine periodische Funktion von L, no daß bei Längenwerten in Vielfachen von Tt b keine Änderung der optischen Verhältnisse erfolgt. Folglich erhält η)·;·η ein langgestrecktes optisches Konvergenzsystem mit kurzer Brennweite und ohne sphärische Aberration. Bei einem solchen optischen Knnvoicenzsystera bleibt die Wirkuncsweise des stereoskopischen I.'.ikroskops die gleiche, wenn die beiden Ob.jektivlinsen durch ein solches Konvergenzsystem ersetzt werden. Damit kann rasn mit dünnen Linsensystemen» die sich auch in unmittelbarer Nähe voneinander befinden, ein stereoskopisches »Mikroskop mit kurzer Brennweite und starker Vergrößerung erhalten. Wenn die Linsensysteme verlängert und damit' biegsam werden, kann man auch Teile beobachten, doren Unterauchuhg bisher' schwierig war·
Die Zeichnungen stellen Ausführungsformen der Erfindung dar·
Beispiel 1
Eine Glasfaser, deren Brechungsindex quadratisch mit zunehmendem Abstand you der Mittelachse abnimmt, kann leicht außerordentlich dünn mit einem Durchmesser von'neniger als 2 mm hergestellt werden. Wenn diese Glasfaser auf eine entsprechende länge renkrecht Bur I&nfguphse abgeschnitten wird, erhält man eine- Linse kurser Länge mit sehr kleinem Durchmesser» eine sog» Minilinse.
ti» Qbäefctiviinseaeynlt^ aup Jeweils Minilinsen in oder Spiegeln 5» 5» nowi^ Hilfaliftetn 6, 7, 6at 7a •unearohren S1 8a« Die Mlöilinaen 4, 4a sind in Aufnahmedtr f anetmgBrohr« 8 und Ö% einces«^»trt und «war so Üie optisahtn ^i
12° betragt. Die FriBmen oder Spiegel 5, 5& befinden rieh in der Mfihe der !-.Iinilinsen ;»-, 4a und leiten das durch die L" Lnilin^n Λ-, 'la gelangte Licht zu den Hilf »linien ο, 7, ^a, 7a v/ef.tur, Schließlich gelangt das Licht in die Ckulorllnsen.
«Venn die Singangslinse des ObjektivlinsensysUüHiS air» I.ünilinse ausgebildet ist, kann man unter starker Vergrößerung einen Gegenstandstereoskopinch betrachten, .veil die Ob.jektivlinnnn den Gegenstand ausreicliend genähert werden können.
Beispiel 2
i.in stabförmige« Linsensystem mit p;röf:eror lvnre -ils die ...LiU-linsen kann ebenfalls iia Rahmen eine;* Ctftjktivlinsensystoir.s Verwendung finden, eine sog. Stablinae.
!lach Fig. J sind in Fas3ungsrohre 12 und 12a Stablinson ? uni 'n sowie Hilfslinsen 10, 11 und 10a, 11a eingebaut. Die langgestreckten Stablins'en sind biegsam und können deshalb frei gebogen und zu den Hilfslinsen geführt werden* auch wenn die Endabochnitte der beiden Stablinsen 9 und 9a mit einem öffnungswinkel θ ■ 12° der. optischen Achsen fest eingestellt sind, innerhalb des stereoakopischen Mikroskops nach der Erfindung kann ein Bild zu dem.rechten und linken Auge übertragen werden, indem man ein Linsensystem eines herkömmlichen stereoskopisches Mikroskops .lediglichunter Ersatz des Objektivlinsensystems benutzt. ·
■"'■■"" * -
* ■ : *■■'■ Beispiel 3
Wenn nur di· Endabeennitte der beiden langen Stablinaen einge-
stellt und festgehalten werden, so daß sich die optischen Achsen unter eine« entsprechenden Öffnungswinkel schneiden, ohne daß itie Stablinsen über ihre gesamte Lenge dureli die Fassungsrohre dea Objektivlinsensystees festgelegt sind und die übrigen Seile Staulinsen tmi. Mfgbar sind, jeweils unabhöttgiR von der . / . -'Λ" 6AD ORIGINAL
At.lL
-7- 194297t
/err.chlebung des Okularlinnensystems, InHt sich leicht die Beih-ieh-tunr; von Gegenständen durchführen. Denn ohne Änderung der .orence it igen Lare. von Gegenstand und Augen kann die Oberfläche »inen Gegenstandes mit vergleichsweise großen Unregelmäßigkeit?ti mrehindert auo einer Richtung senkrecht nur Oberfläche beobachtet werden, indem die Objektivlinse verschoben wird.
/3ind
En Fir. 4 die Endabschnitte von zwei Stnblinoon 13 und 1;3a unter unem Winkel θ feat ausgerichtet, no da(; sich die optischen "loaöen der beiden Stablinsen in der frlhe de« Brr;?.!jnun!;tef; schneien. Die Verschiebung der Endabschnitto erfolgt mitteln ein-rr licht dargestellten Verochiubeeinricntung; ebenso wird d.ie Stellung oder Ausrichtung des zu beobachtenden Teils eingestellt. Die ■nderen Enden der Stablinsen 13 und 13a sind mit zwei Okularlinsensyjjtemen V\ und 15 verbunden. Der gleiche Teil kann so:n5.t :1eichzeitig durch die beiden Stablinsen 13 und 13a unter unterschiedlichen Winkeln beobachtet werden. Ein vergrößertes BiIi vird in der Nähe des Brennpunktes der Okularlinsennysteme V* und 15 fokussiert. Dieses vergrößerte reelle Bild kann stereosk'eriscli dt beiden Augen betrachtet werden.
Ln herkömmlichen stereoskopischen Mikroskopen können die beiden 3b^ektivlinsen nicht unter eine bestimmte Schranke einander renähert werden, weil die Objektivlinsen zu groß sind. Dadurch wird die Vergrößerung des Geräts beschränkt. Im Gegensatz dazu läßt sich mit eineiT.stereoskopischen Mikroskop nach der Erfirdlung leicht eine Untersuchung im Inneren eines engen Loches aunführen, weil die üb^ektivlinsen genügend schmal sind. Das Milcroskop noch der Erfindung ist außerdem biegsam, so daß man unbehindert die Oberfläche eines Gegenstandes mit großen Unregelmäßigkeiten aus einer Richtung senkrecht zu dieser Oberfläche beobachten kann. Dieses ist besonders dann-wichtig, wenn man be-
Γ /bei
rücksichtigt, daß die Brennweite einer starken Vergrößerung nicht
sein darf. Wenn der Beobachtungspunkt durch Verstellung der Lage der Enden der Stablinsen 13 und 13a verschoben wird, kann jeder Teil eines Gegenstandes untersucht werden, ohne den Gegenstand und die* Augen zu verschieben.
009809/1268
BADORlGiNAL
e beschichtet men die Oberfläche der Str ti it einem undurchsichtigen Stoff, damit der Einfall von Streulicht in den Ilchtveg »lachen den Endteilen der SteblliiRen* und der« OkularlinRvnayetcmen ausgeschaltet 1st.
Die Ki^. 5 und 6 zreLgen ein weiteres Beispiel ein·« findonifcrockepe nach der Erfindung· Glaßfaeern 18 und 18a tclt UelbatfokuasUrungswirkung und mit einer quadratigen eue Abifcand von der Mittelachse abnehmenden Verteilung dee Brechungsindex werden in einen Kohrmtmtel 16 anstelle des üblichen Olanfeserbündele eingelegt. Ein Lichtleiter 19 liept innerhalb des Rohrmantels 16 nebon den Ciasfasern und leitet daß licht einer Lichtquelle T/ · auf den zu beobachtenden Teil. Tn die Spalte ?0 zwischen den Rohrmantel 16 und den Glaskörpern ist ein Füllstoff eingefülltf damit fiiet-e Teile gegenaeitig fef?tgeiegt oind. Der Itchtleite? 19 erleuchtet da« BeobgchtungsJ'iilri durch das von der lichtquelle 1? herkommende Licht. Lichtleiter 19 fcenn aua einom GlaefaBerbüiidel bestehen, dessen eines Ende zu der Lichtquelle 17 Reführt int, der Beleuchtungslich&iter kann auch die nelbstfokusslerenden Glasfasern 18 und 16a umgeben· Wie bei dem oben beschriebenen Ejidomikroskop benötigt man eine Beleuchtung für ein dunkles Bcoh&chtungsfold, doch zur Beobachtung eJnee hellen Gegenataiidee, ist eine Beleuchtun^eeinrichtung nichfe erforderlich· Dfea Beobachtungsfeld 3 kann gleichezltlg unter verschiedenen Winki'ln durch die Endabechnitte der Glasfaeerö 18 und 18a mit Selbetfokuselerung beobachtet werden. Dabei liegen diene Endabeehnltte in gegenseitigen Abstand voneinander. . ,
Daa Bild.ifiiM durch die Glasfaeern 1S und 18a fu den Kndtollen' . 21 und p& übertragen, die alt weiteren Lin*enayateiiiti koabi- '. niert (ftndi daAit das Jeweile vergrößerte Bild eu beiden Aufetn . gelangt, . .
Det Bndoeikroskop necii der Erfindung benötigt keine Mehr fachzur Bildübertragung· ^u» Aufbau dieses
009SOtVi 2il
BADORlQiNAL
sind nur zwei Glasfaserkörper mit Selbstfokussierung erforderlich, so daß ein sehr dünnes Rohr ausreicht.
Die Erfindung ermöglicht die Bereitstellung eines stereoskopischen Mikroskops, das infolge der Verwendung von Minilinaen, · otablinsen oder Fasoranordnungen mit einem innerhalb eines Querschnitts von der Mittelachse quadratisch abnehmenden Brechungsindex einem herkömmlichen stereoakopischen Mikroskop überlegen ist. Eine Mindestnnzahl von zwei Linsenanordnungen reicht für ctau stereoskopische Mikroskop nach der Erfindung aus. Wenn eine Mehrzahl von Glasfasern mit Solbstfokussierung innerhalb eines Systems gebündelt werden, indem man dieselben zu einer Verbundeinheit zusammenfaßt, und ein weiteres System ebenfalls aus einer Mehrzahl solcher Glasfasern vorsieht, können diese beiden Systeme in ein Hohr eingesetzt und dort so ausgerichtet werden, daß ein Gegenstand gleichzeitig unter verschiedenen Winkeln betrachtet werden kann. Die.Bilder der einzelnen Systeme können dem rechten und linken Auge für eine stereoskopische Betrachtung zugeführt werden. Auch diese Anordnung liegt im Rahmen der Erfindung.
Als Werkstoff für die durchsichtigen Körper mit der angegebenen Verteilung des Brechungsindex eignen sich Glas oder Kunstharz. 3ei Glas kann nan die angegebene Verteilung des Brechungsindex durch änderung der Katiodenkonzentration der Abwandlungsoxyde des Glases herstellen. Bei Kunstharzen läßt eich eine solche änderung dta Brechungsindex durch Wärmebehandlung erreichen» nachdem mehrere Schichten von Harzen mit verschiedenen Brechungsindices aufeinandergeschichtet sind, wobei eine gegenseitige Diffusion d^r Schichtstoffe erfolgt.
Der.durchsichtige Faserstoff mit der angegebenen Verteilung des Brechungsindex hat eine Linsenwirkung, die der Kombination melirerer Konvexlinsen gleichwertig ist» Nach Fig» ? bewegen sich Lichtstrahlen in einem durchsichtigen Körper 22 wellenförmig .. auf einer Sinuskurve um die Mittelachse m - ea mit einer Wellenlänge S »|*b, Das Licht eines Gegenstandes F wird in einem Bild £ nach Durchhang durch den durchsichtigen Körper 2<f fpkussiert«'·. ' "
Pig. 8 zeigt den Aufbau eines Hadelsondenmikroskops für medizinische Untersuchungen· liixie Hohlnadel 23 mit einem Innendurchmesser von 1,5 mm nimmt eine Glasfaser 24 mit Selbstfokuanierung f;ov/.ie ein dieselbe umgebendes optisches ,Faserbündel 25 auf. Eine Abdeckplatte 26 aus Glas befindet sich an der Spitze der Kohlnadel 23. nn der gegenüberliecenden Endseite befinden sich·eine Okularlinse 2? sowie eine Beleuchtungslichtquelle 28. Das Licht der Bc-leuchtungslichtquelle 28 gelangt durch das optische Faserbündel 25 und tritt an der Spitze 29 aus, so daß der Gegenstand außerhalb der Abdeckplatte 26 beleuchtet wird. Das licht de3 Gegenstandes P gelangt nach Fig. 9 durch dan Innere der Glasfaser 24 und wird in der Nahe der Endfläche,30 zu einem Bild Q fokussiert. Ein vergrößertes virtuelles Qe wird durch die Okularlinse 27 beobachtet.
Die Glasfaser wird bspw. in folgender Weise hergestellt: ein Glastab mit einem Durchmesser von 1 mn und einer Zusammensetzung von 56 Gewichts-^ SiO2, 14 Gewichte-% Na2O, 20 Gewichts-% Tl2O 10 Gewichts-% PbO wird 24 Stunden lang bei einer Temperatur von 500° C in ein Kaliumnitratbad mit einem Dhalliumnitratgehalt eingetaucht, so daß man einen Glasstab mit einem zentralen . >' Brechungsindex nQ gleich 1,56, einen Oberflächenbrechungcindex von 1,53 und einer Verteilung des Brechungsindex η ■ Tin (1 - —
mit -^ gleich 7,7 cm erhält· Dieser Glasstab wird zurecht-
geschnitten und an beiden Stirnenden senkrecht ,zur Mittelachse geschliffen·. Die Iiänse des Glasstabeo ist durch die länge der Hohlnadel für das Nadelsondenaikroskop und die gewünschte Brennweite festgelegt, .-'* ■
die Mittelachße des durchoichtigen Körpers-gebogen ist, **' stimmt die optische Achse als'Grundachse der Weilenbewegung der Ifichttstrahlausbreitung; nicht? eit der geometrischen Stabachse \[ überein. Wenn ein Abschnitt der Mittelachsef unter einem Krüm- ? mungsradius u geboggn ist, weicht die optische Achse nach außen-, um einen Betrag g|p ab. Hach Fig. 10 (A) ist die optische Achse b iii dem gebogenen Teil des durchsieht igen Körpers 22 . / gegenüber der geometrischen Mittelachse j verschoben, ßexm die
GrüEe -jj— genügend klein im Vergleich zum Radius R der Krüntrung ist, bewegen .-sich die Lichtatrihlen um die optin.ihe Achse, "«odurch einepliildübertragung erfolgt. Die Bildhelligkeit nimmt ab, wenn -ττ— größer wird, weil die Lichtmenge, die mit den Seitenflächen des durchsichtigen Körpers zusammenstößt, ansteigt „enn folglich der durchsichtige Körper von vornherein gebogen ist oder wenn er nachgiebig und zeitweise gebogen ist, darf die Krür'.nunr eir»on Grenzwert nicht übersteigen. Die Beziehung L'.v.ii'oLcn Gegenstand und Bild bleibt öo lange unverändert, als die Krümmung diesen Grenzwert übersteigt. Solange erfolgt unverändert eine Bildübertragung. Selbstverständlich weicht die optische Achse in dem Biegungsabschnitt von der geometrischen i\i t.telachr-.e ab. Diene Verhältnisse sind in Fig. 10 (B) dargestellt, wo die gestrichelte Linie die optische Achse angibt, welche von der geometrischen Mittellinie abweicht. Dabei wird das Bild eines Gegenstnndes Γ durch das Innere des durchsichtigen Stoffes 22 zu dem Bild Q übertragen. '*
Nach der Erfindung steht ein Mikroskop mit einem durchsichtigen Körper, nämlich einer optischen Faser mit Selbstfokussierung, ·; zur Verfugung, das biegsam ist. ' ■ · ν ·■ "', ■'
Fig. 11 zeigt eine weitere Ausführungsform der Erfindung mi ti' " einer optischen Faser 31 mit Selbstfokussierung und einem ./;'■'-Kellner-Okular 32. Die selbstfokussierende Faser 31 hat eine :*<\ obenangegebene Verteilung des Brechungsindex. Die Herstellungs-' technik ermöglicht die Herstellung einer Faser mit einem Durchmesser von etwa 0,2 mm und einem b-Wert von etwa 0,1 mm. Dementsprechend kann man eine Brennweite von etwa 30 /a erhalten. ·„ Eine Faser mit größerer Brennweite läßt sich selbstverständlich durch Änderung der Länge oder des b-Wertes herstellen. Das 33 der optischen Faser 31 ist an einer nicht dargestellten-Schiebungseinrichtung befestigt. Damit kann das achtungsfeld 41 auf einen Gegenstand 39 eingestellt daß dieses Beobachtungsfeld senkrecht auf der Verlängerung älr >:-f Mittelachse des Endes 35 der Faser 31 und nahezu im Brennpunkt > Steht. Das andere Ende 34 der Faser 31 ist so festgelegt,. daß.v'V** die Mittelachse des Endes 34 mit der optischen Achse 40 άβτ'.^· '.
009809/1269 -.·>;>*.
BAD ORIGINAL
Gkularlinse, 32 zusammenfallt. Bas vergrößerte reelle Bild 42 dos BeobachtungafeIdea 41 wird in lie Nähe des Brennpunktes der Okularlinse 32" Gebracht. Damit kann «in Beobachter daß vef(rroi?ei> tn virtuelle Bild 43 den reellen Bilder» 42 mittels der Ükular-. linse J2 beobachten. Die Beobachtung liefert eine aunreicnende Vergrößerung des BeobachtungEfeldefi 41. Da die Glasfaser genügend dünn und fein ist, ist mühelos eine Beobachtuno im Inneren eines engen Loches möglich, indem das Faserende in dieser. Loch eingeführt wird. Die ßeobachtunp; kann auch senkrecht zu dor Oberfläche eines Gegenstandes mit starken Unregelmäßigkeiten erfolgen-, weil die Faser biegsam ict. Dieses ist besonders dann vorteilhaft, wenn die Brennweite infolge einer gewünschten starken Vergrößerung-nicht groß sein kann. V/enn das BeobachtunES-fold durch Verschiebung der Stellung des Endes 33 der optischen Faser 31 verschoben wird, kann dieses geänderte Eeobachtungsfe]d ohne Verschiebung des Gegenstandes und der Augen betrachtet werden. Zv/eckmäßigerweise wird die Faser mit einem undurchsichtigen Stoff beschichtet, um daäurch einen Einfall von Streulicht aus der Umgebung in den Lichtweg zwischen dem Ende 33 der optischen Faser 31 und der Okularlinße 32 auszuschalten*
Im Rahmen des beschriebenen Beispieles muß die optische Faser 31 aus einem biegsamen durchsichtigen Stoff mit entsprechender Verteilung des Brechungsindex bestehen. Derselbe braucht nicht Glas zu sein, man kann auch einen Kunststoff benutzen. Anstelle eines Eellner-Okulars ist auch eine andere Ckularlinse brauchbar, weil damit das reelle Bild 42 vergrößert betrachtet wird.
BAD.-QRiGlt#ä}"^'''

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    Λ) Optisches Bildübertragunrsgerrit, gekennzeichnet durch einen Bildübertragungsweg aus einem faserartigen durchsichtigen Körper und einer optischen Linse an mindestens einem ü'nde dos ubertra-Piunrisweges, wobei der durchs'.chtire Körper eine ^uerschnittsvertüilung des Bre chunks index senkrecht zur !«ittolachse im wesentlichen nach der folgenden Gleichung hat
    η « nQ (1 - -| r2)
    mit Un als Brechungsindex im Zontrum auf einem Achsenpunkt, η al Brechungsindex im radialen Abstand r vom Zentrum und -% als eine positiven Konstanten·
    2, Bildübertraßiin£sp:erö.t nach Anspruch 1 inform eines stereoskopischen Mikroskops, dadurch gekennzeichnet, daß zv/ei Linsen und zv/ei optische Systeme jeweils paarweise miteinander verbunden sind und daß jedes optische System aus einem stabförmigen oder faserformigen durchsichtigen Körper mit einer Verteilung des Brechungsindex in einer Jeden Querschnittsebene senkrecht zur Achse unter im wesentlichen quadratischer Abnahme mit zunehmenden Abstand von der Achse aufweist, und daß schließlich die beiden durchsichtigen Körper mit dem jeweils zugeordneten optischen System im Sinne einer stereoskopischen Betrachtung angeordnet sind,
    5. Bildübertragungsgerät nach Anspruch 1 inform eines lladelsondenmikroskops, dadurch gekennzeichnet, daß in ein nadelartiges Hohlrohr ein durchsichtiger Faserkörper eingesetzt und an einem Ende mit einem Okular ausgestattet ist und daß außerdem ein Lichtübertragungsfaserbündel vorgesehen ist, wobei der durchsichtige Körper eine Verteilung des Brechungsindex der angegebenen Art aufweist.
    4, Bildübertragungsgerät nach Anspruch \ inform eines Mikroskops aus einem Objektiv und einem Okular zur Bildung einee optischen
    --1^ ; :ü% ORIGINAL
    L insensystems, dadurch ßekennzeichnefc, da, .ias (Jb1]Ok+-. Lv aun eirer t-ie^nraer. optischen Faser mit .;elbytro>:ur3if/i:n.--3ver:ri' A. or. urul ei.ior Verteilung des irechunfsIndex in ν e^ent] icb'>n pror-ortior.«l zum \_uadrat des Abstandes von uer ..'.i 1 te In.-.hr.e lestont,
    ^. 3ildübertraruncsEerät nach einem der An^r r"c}ie 1 bis 4, dadurch eckenivselehnet, daß dar, Ob.iektiv neben der Fafierlinise noch weitere Zusatzlincen umCalit.
    6. Bildübertrar;un-5Sgerät nach einem der'jinsr rüche 1 bis 5» dadurch Gekennzeichnet, daß die Bildübertracun-;sf3isern bie^üam ausgehil-iet üind.
    009809/1268
    BAD ORIGINAL
DE1942971A 1968-08-24 1969-08-23 Stereomikroskop Expired DE1942971C3 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP6058768 1968-08-24
JP7337768U JPS4923882Y1 (de) 1968-08-26 1968-08-26
JP1968076464U JPS4710557Y1 (de) 1968-09-05 1968-09-05

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1942971A1 true DE1942971A1 (de) 1970-02-26
DE1942971B2 DE1942971B2 (de) 1977-09-01
DE1942971C3 DE1942971C3 (de) 1978-05-11

Family

ID=27297239

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1942971A Expired DE1942971C3 (de) 1968-08-24 1969-08-23 Stereomikroskop
DE19691967105 Pending DE1967105A1 (de) 1968-08-24 1969-08-23 Nadelsondenmikroskop

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19691967105 Pending DE1967105A1 (de) 1968-08-24 1969-08-23 Nadelsondenmikroskop

Country Status (5)

Country Link
US (1) US3655259A (de)
DE (2) DE1942971C3 (de)
FR (1) FR2016348A1 (de)
GB (1) GB1268855A (de)
NL (1) NL6912750A (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0025356A1 (de) * 1979-09-07 1981-03-18 Frederick W. Kantor Vorrichtung und Verfahren zur Sehhilfe
US4828348A (en) * 1986-07-25 1989-05-09 Pafford Thomas L Fiber optic telescope
US4880298A (en) * 1985-08-07 1989-11-14 Olympus Optical Co., Ltd. Microscope objective
US4955687A (en) * 1986-07-25 1990-09-11 Pafford Thomas L Fiber optic telescope
US5742429A (en) * 1994-07-13 1998-04-21 Fujikura Ltd. Device for stereoscopic visualization including a stereomicroscope and fiberscope

Families Citing this family (35)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS5140469B2 (de) * 1973-10-04 1976-11-04
US4295470A (en) * 1976-10-18 1981-10-20 Oximetrix, Inc. Optical catheters and method for making same
US4319563A (en) * 1977-12-02 1982-03-16 Olympus Optical Co., Ltd. Endoscope with a smoothly curved distal end face
US4259948A (en) * 1978-11-13 1981-04-07 Peter Urban Endoscopic system
US4416285A (en) * 1978-11-29 1983-11-22 Oximetrix, Inc. Improved optical catheter and method for making same
DE2919678C3 (de) * 1979-05-16 1983-03-24 Fa. Carl Zeiss, 7920 Heidenheim Zusatzobjektive für binokulare Operationsmikroskope
AU7072981A (en) * 1980-08-27 1982-03-17 Urban, P. Endoscopic system
US4702571A (en) * 1983-05-13 1987-10-27 Barber Forest C Instrument for visual observation utilizing fiber optics
US4834518A (en) * 1983-05-13 1989-05-30 Barber Forest C Instrument for visual observation utilizing fiber optics
US4735491A (en) * 1983-12-28 1988-04-05 Olympus Optical Co., Ltd. Optical system for endoscopes
DE3411767A1 (de) * 1984-03-30 1985-10-10 Richard Wolf Gmbh, 7134 Knittlingen Endoskop
EP0164849A1 (de) * 1984-05-04 1985-12-18 Warner-Lambert Technologies, Inc. Endoskop mit Zwei-Kanal-Bildübertragung
US4651201A (en) * 1984-06-01 1987-03-17 Arnold Schoolman Stereoscopic endoscope arrangement
US4854302A (en) * 1987-11-12 1989-08-08 Welch Allyn, Inc. Video equipped endoscope with needle probe
US5191203A (en) * 1991-04-18 1993-03-02 Mckinley Optics, Inc. Stereo video endoscope objective lens system
US5385138A (en) * 1992-01-21 1995-01-31 Berry; Yale Stereo endoscope for inserting into body cavities
US5295477A (en) * 1992-05-08 1994-03-22 Parviz Janfaza Endoscopic operating microscope
US5603687A (en) * 1992-10-28 1997-02-18 Oktas General Partnership Asymmetric stereo-optic endoscope
IL113333A (en) * 1995-04-11 2001-01-28 Yoav Paltieli Fiber-optic endoscope
US5673147A (en) * 1995-04-18 1997-09-30 Mckinley Optics, Inc. Stereo video endoscope objective lens systems
EP1250081B1 (de) * 2000-01-14 2015-04-29 Intuitive Surgical Operations, Inc. Endoskop
US7336988B2 (en) * 2001-08-08 2008-02-26 Lucent Technologies Inc. Multi-photon endoscopy
US6643071B2 (en) * 2001-12-21 2003-11-04 Lucent Technologies Inc. Graded-index lens microscopes
US6714354B2 (en) * 2002-08-14 2004-03-30 Corning Incorporated Grin lenses, devices and methods of manufacture
US7091500B2 (en) 2003-06-20 2006-08-15 Lucent Technologies Inc. Multi-photon endoscopic imaging system
US20050056193A1 (en) * 2003-09-11 2005-03-17 Chep International, Inc Pallet
DE102006036768B4 (de) * 2005-08-26 2007-11-29 Leica Microsystems (Schweiz) Ag Stereomikroskop nach Greenough
DE102006036300B4 (de) * 2005-08-26 2007-11-29 Leica Microsystems (Schweiz) Ag Hochleistungs-Stereomikroskop
DE102005040473B4 (de) 2005-08-26 2007-05-24 Leica Microsystems (Schweiz) Ag Stereomikroskop
US8068899B2 (en) 2007-07-03 2011-11-29 The Board Of Trustees Of The Leland Stanford Junior University Method and system of using intrinsic-based photosensing with high-speed line scanning for characterization of biological thick tissue including muscle
DE102008024789A1 (de) * 2008-05-21 2009-12-03 Richard Wolf Gmbh Stereo-Endoskop
WO2011111061A2 (en) * 2010-03-10 2011-09-15 Ram Srikanth Mirlay Variable 3-dimensional stereomicroscope assembly
CN109069007A (zh) 2016-03-08 2018-12-21 泽博拉医疗科技公司 皮肤疾病的非侵入式检测
WO2018201082A1 (en) 2017-04-28 2018-11-01 Zebra Medical Technologies, Inc. Systems and methods for imaging and measurement of sarcomeres
CN113473900B (zh) 2018-11-13 2024-09-24 恩斯派克特拉健康公司 用于生成深度剖面的方法和系统

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3083123A (en) * 1960-06-01 1963-03-26 Gen Electric Magnesia alumina spinel articles and process of preparing same
US3320114A (en) * 1963-07-31 1967-05-16 Litton Prec Products Inc Method for lowering index of refraction of glass surfaces
US3525331A (en) * 1964-08-10 1970-08-25 Olympus Optical Co Flexible light transmitting instrument and flexible tube for said instrument
US3434774A (en) * 1965-02-02 1969-03-25 Bell Telephone Labor Inc Waveguide for millimeter and optical waves
US3520587A (en) * 1967-03-29 1970-07-14 Olympus Optical Co Stereoscopic endoscope

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0025356A1 (de) * 1979-09-07 1981-03-18 Frederick W. Kantor Vorrichtung und Verfahren zur Sehhilfe
US4880298A (en) * 1985-08-07 1989-11-14 Olympus Optical Co., Ltd. Microscope objective
US4828348A (en) * 1986-07-25 1989-05-09 Pafford Thomas L Fiber optic telescope
US4955687A (en) * 1986-07-25 1990-09-11 Pafford Thomas L Fiber optic telescope
US5742429A (en) * 1994-07-13 1998-04-21 Fujikura Ltd. Device for stereoscopic visualization including a stereomicroscope and fiberscope

Also Published As

Publication number Publication date
FR2016348A1 (de) 1970-05-08
DE1942971B2 (de) 1977-09-01
DE1942971C3 (de) 1978-05-11
GB1268855A (en) 1972-03-29
DE1967105A1 (de) 1977-06-02
NL6912750A (de) 1970-02-26
US3655259A (en) 1972-04-11

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1942971A1 (de) Optisches Bilduebertragungsgeraet
DE1942601C3 (de) Optische Bildübertragungseinrichtung
DE2836043C3 (de) Chirurgisches Instrument, insbesondere Endoskop
DE3029799C2 (de) Endoskopobjektiv
DE102013215422B4 (de) Optisches System eines Stereo-Videoendoskops mit seitlicher Blickrichtung und Stereo-Videoendoskop mit seitlicher Blickrichtung
DE2638999B2 (de) Objektiv für Sichtgeräte mit Faseroptik
DE3447893C2 (de)
DE19537868A1 (de) Beleuchtungseinrichtung für ein Stereomikroskop
EP1159643B1 (de) Bildübertragungssystem für endoskope sowie verfahren zur herstellung einer stablinse
EP2416200B1 (de) Endoskop mit einstellbarer Blickrichtung
DE19822167B4 (de) Endoskop
DE2948687A1 (de) Binokulare betrachtungsanordnung
DE9016926U1 (de) Medizinisches Instrument zum Übertragen von Energie zu einem Gewebebehandlungsort
DE10119369A1 (de) Beobachtungsvorrichtung
DE2458306C3 (de) Optisches System mit schräg nach vorn gerichtetem Sichtfeld
DE2828322A1 (de) Laser-medizinisches instrument
DE1255342B (de) Flexibles optisches System fuer die UEbertragung von Licht oder optischen Bildern
DE3211187A1 (de) Vorrichtung zur randscharfen ausleuchtung eines in einer vorwaehlbaren ebene liegenden beobachtungsfeldes
DE102013226019A1 (de) Endoskop mit einstellbarer Blickrichtung
DE4225507A1 (de) Stereoskopisches Endoskop
DE1961168C3 (de) Endoskop mit integriertem BiId-übertragungs- und Lichtübertraguns-Fasersystem
DE3409043A1 (de) Anordnung zum sichtbarmachen der kerne von lichtwellenleitern
DE102016006905A1 (de) Starres Endoskop mit einem Faserbildleiter
DE3021791A1 (de) Fotografisches objektiv mit veraenderbarer brennweite
DE9200876U1 (de) Starres Endoskop

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee