DE1942857A1 - Bohrmaschine fuer rechteckigen Erdaushub - Google Patents
Bohrmaschine fuer rechteckigen ErdaushubInfo
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Description
Patinlanwill«
8 Mönchen 2, BrauhauMtraße 4/III
SKA-9738
KAJIMA KENSETSU KABUSHIKI KAISHA Tokyo, Japan
Bohrmaschine für rechteckigen Erdaushub
Die Erfindung betrifft eine Bohrmaschine für rechteckigen
Erdaüslrub und insbesondere für die Ausbildung eines unter der Oberfläche befindlichen durchgehenden Fundamentes für
eine Konstruktion aus Stahl oder armiertem Beton, indem auf Bodenhöhe gearbeitet wird.
Gegenstand der Erfindung ist somit eine Bohrmaschine für
die Ausbildung eines vertikalen Schachtes in der Erde mit rechteckigem Querschnitt in der Horizontalen, die aus einem
Stützrahmen besteht, in dem eine Antriebseinrichtung untergebracht ist, die einen darin horizontal angebrachten Schneckenbohrer
antreibt, der durch Abstützeinrichtungen gehalten ist und aus zwei koaxial angeordneten Schrauben besteht, die
völlig symmetrisch zueinander ausgebildet sind. Die Stützeinrichtung
trägt an ihren in zwei Hälften unterteilten Armen Rohreinrichtungen zum Absaugen des Bodens, wobei die
Arme über den beiden Enden des Schneckenbohrers angeordnet und jeweiJ.s an ihren unteren Enden mit Bohreinsätzen versehen
sind.
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Bis jetzt sind Bohrmaschinen wie die ICOS-Bohrmaschine und
die Schneckenbohrmaschine für Erde bekannt, mit welchen eine unter der Oberfläche liegende, durchgehende Fundamentbasis
hergestellt werden kann, indem auf Bodenhöhe gearbeitet wird. Dabei ist jedoch die Länge der größeren Seite
des Rechtecks für einen Arbeitsgang aufgrund der Bauweise vom Greifeimertyp der ICOS-Bohrmaschine begrenzt. So ist
es unmöglich, kontinuierlich auszuschachten, da beim Entfernen
des Bodens die Bohrmaschine angehoben· und wieder abgesenkt werden muß. Die Schneckenbohrmaschine für Erde erzeugt
eine Reihe von runden vertikalen Löchern, die sich nacheinander überlappen, so daß die Wand des sich ergebenden
rechteckigen Schachtes keine glatte Oberflächen hat, wodurch seine Verwendung für die Ausbildung einer unter der
Oberfläche liegenden durchlaufenden Fundamentbasis erschwert
wird, da es erforderlich ist, die Oberflächen mit
einer anderen Maschine nochmals zu bearbeiten, damit sie glatt werden. Zusätzlich ist es nötig, die Schneekenbohrmaschine
für Erde häufig während des Arbeitsablaufes zu versetzen, so daß Zeit verloren geht. Diese bekannten Maschinen
sind außerdem mit Einrichtungen für ein senkrechtes Ausheben des Erdbodens versehen.
Das Ziel der vorliegenden Erfindung besteht deshalb darin,
eine Bohrmaschine zu schaffen, bei welcher die angeführten Nachteile nicht mehr auftreten. Die erfindurigsgemäße Bohr·* ·■
maschine soll mit Hilfe der horizontalen Anordnung des Schneckenbohrers eine glatte Wand an dem sich ergebenden
rechteckigen Schacht bilden. Durch ein zusätzliches Paar
von Bohrsätzen, die an den kleineren Seiten des Rechtecks angebracht sind, soll ein Löcherpaar gebildet werden, bevor
'der rechteckige Schacht gegraben wird, da in den Löchern
der von.der. Bohrschnecke erzeugte Bohrschutt aufgenommen
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und zu der Rolipeinrichtung für das Absaugen des Bodens
befördert werden soll. Dadurch soll der kontinuierliche wirkungsvolle Betrieb erleichtert werden, da der ausgehobene
Boden auf -den beiden kleineren Seiten des Rechtecks
durch die symmetrischen Schraubengänge des Schneckenbohrers
gesammelt werden und, wie bereits beschrieben, durch ein Säugrohrpaar abgesaugt werden soll, das an den beiden kleineren
Seiten des Rechtecks angeordnet ist. Der Aushubmechanismus soll durch die Rohreinrichtung für das Absaugen des
Bodens abgestützt sein, so daß die Maschine insgesamt kompakt ist. Der Antrieb soll in einem Stützrahmen untergebracht sein,
damit er geschützt ist. Schließlich soll an den Schraubengängen eine Vielzahl von Schneidmessern angeordnet und abnehmbar
befestigt sein, damit die Länge der kleineren Seite des Rechtecks verändert werden kann.
Dies wird erfindungsgemäß bei einer Bohrmaschine für rechteckigen
Erdaushub durch einen Stützrahmen mit einer Antriebseinrichtung, der einen aus einem horizontal angeordneten
Schneckenbohrer bestehenden Aushubmechanismus trägt, und
durch eine Saugrohreinrichtung für den Boden zum Entfernen des durch den Aushubmechanismus ausgehobenen Bodens und
Sandes erreicht. Der Schneckenbohrer besteht aus zwei koaxial angeordneten Schrauben, die symmetrisch zueinander ausgebildet
sind. Die Saugrohreinrichtung für den Boden ist in zwei Arme unterteilt, die über den beiden Enden des Schneckenbohrers
angeordnet sind. Ein Paar für senkrechtes Bohren in der Erde geeignete Bohreinsätze sind jeweils unter den Armen
.angeordnet. Der durch den Aushubmechanismus ausgehobene Boden
wird in dem durch Betreiben des Bohreinsatzpaares gebildeten Löcherpaar aufgrund der Symmetrie des Schneckenbohrers
gesammelt und von da aus der Maschine durch dit Saugjpohreinrichtung
für den Boden entfernt. Es ist möglich, die an den
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Schraubengängen des Schneckenbohrers angeordneten und befestigten
Schneidmesser in ihrer Lage zu ändern oder auszutauschen, so daß die Länge der kleineren Seite des Rechtecks variiert werden kann.
Mit der so gebauten erfindungsgemäßen Bohrmaschine ist es
möglich, einen rechteckigen vertikalen Schacht unter der Oberfläche kontinuierlich und schnell auszubilden, wobei
die größere Seite des Rechtecks länger ist als die mit den
bekannten Maschinen erzielbare.
Anhand der beiliegenden Zeichnungen wird eine beispielsweise
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulicht.
Fig. 1 ist eine teilweise geschnittene Ansicht einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Bohrmaschine im Betrieb.
Fig. 2 ist eine Seitenansicht der Bohrmaschine von Fig. 1.
Fig. 3 ist ein vergrößerter Schnitt des Schneckenbohrers
längs der Linie A-A von Fig. 1.
Der Stützrahmen 6 vom Typ eines Doppelgehäuses umfaßt zwei
senkrechte rohrförmig« Teile 7 und ein mittleres horizontales
rohrförmiges Teil 8, welches dazwischen angeordnet ist
und mit den Teilen 7 aus einem Stück besteht. Eine Antriebseinrichtung wie ein Elektromotor 9 ist in dem horizontalen
rohrförmigen Teil 8 untergebracht. Eine Spindel b2w. Achse
ist drehbar an ihren beiden axialen Enden durch die Wände
der vertikalen rohrförmigen Teile 7 gelagert und horizontal
angeordnet. An der Achse 3 ist ein Schneckenbohrer k so befestigt,
daß beide ein Sjbück bilden. Der Sehneckenbohrer k
ist mit einem Paar Schraubengänge 1 und 2 versehen, die
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koaxial angeordnet und symmetrisch zueinander ausgebildet sind. Eine Vielzahl von Schneidmessern 5 ist an den
Schraubengängen 1 und 2 abnehmbar derart befestigt, daß die Spitzen dieser Schneidmesser 5 teilweise nach außen
über den Umfang der Schraubengänge 1 und 2 hinausstehen. Die Achse 3 wird von einem Elektromotor 9 über ein Übersetzungsgetriebe
Io angetrieben, das in einem der beiden vertikalen rohrförmigen Teile 7 angebracht' ist.
Die vertikalen rohrförmigen Teile 7 sind vertikal von
Armen 11 der Saugrohreinrichtung 12 für den Boden durchdrungen und jeweils derart daran befestigt.und aufgebaut,
daß die ganze Maschine durch die Saugrohreinrichtung 12 für den Boden daran aufgehängt ist. Für diesen Zweck haben
die Arme 11 jeweils Aufhängeeinrichtungen 17· Am untersten Teil des Armes 11 ist 'eine drehbare Büchse l4 drehbar befestigt,
deren Oberteil an einem koaxial dazu angeordneten Kegelrad 15 befestigt ist, das mit einem Kegelrad 13 kämmt,
welches fest an dem äußeren Ende der Achse 3 in dem vertikalen
rohrförmigen Teil 7 angebracht ist. Der Boden der drehbaren Büchse Ik erstreckt sich senkrecht aus dem vertikalen
rohrförmigen Teil 7 zusammen mit dem Ende des Armes 11 heraus. An dem untersten Ende der Büchse l^t ist
ein Bohreinsatz l6 derart befestigt, daß die Öffnung in dem untersten Ende des Armes 11 durch den Bohreinsatz l6
nicht wesentlich versperrt ist. Es sei erwähnt, daß die
Bohreinsätze l6 etwas niedriger angeordnet sind als der äußere Umfang der Schrauben 1 und 2.
Im Betrieb hängt die Bohrmaschine an einem nicht gezeigten y
geeigneten Turm. Sie ist daran durch Seile über das an den Armen Il vorgesehene Osenpaar 17 befestigt und wird auf
Bodenhöhe abgesenkt. Der Motor 9 wird aktiviert, so daß
der Schneckenbohrer k über das Untersetzungsgetriebe Io in
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Drehung versetzt wird, während die Bohreinsätze l6 über
die Kegelräder 13 und 15 und die Büchse l4 in Rotation
versetzt werden. Durch die Wirkung des Bohreinsatzpaares
l6 wird zuerst ein Paar Löcher l8 gebildet, so daß sich
die Maschine weiter absenkt und deshalb die Schneidmesser 5 des Schneckenbohrers 4 mit dem Boden in Berührung gebracht
werden. Der von den Bohreinsätzen l6 ausgegrabene Boden und Sand wird durch nicht gezeigte geeignete Einrichtungen über die Saugrohreinrichtung 12 für den Boden
und das dazugehörige Armpaar 11 abgesaugt. Nachdem der Schneckenbohrer 4 auf Bodenhöhe abgesenkt ist, wird unter
dem Schneckenbohrer 4 mit dem Graben eines rechteckigen Schachtes 19 begonnen, so daß eine rinnenförmlge Ausnehmung
gebildet wird, die einen halbkreisförmigen radialen Querschnitt
hat, der allmählich zu einem rechteckigen Schacht 19 vertieft wird. Der bei dem Grabvorgang entstehende Bohrschutt
wird in der Mitte des Schachtes I9 in zwei Teilegeteilt
und jeder Teil in das Loch l8 durch die Wirkung der koaxial und gegenüber angeordneten Schraubengänge 1 und 2
befördert, von wo er in die Absaugeinrichtungen 11 und 12
für den Boden abgesaugt wird. Nötigenfalls kann in den : Schacht 19 Wasser zugeführt werden, um das Ausgraben und
Absaugen zu erleichtern.
Wenn der Schneckenbohrer 4 ein vorher festgelegtes, unter der Oberfläche liegendes Niveau erreicht hat, wird die
Maschine mit Hilfe der Seile auf die ursprüngliche Höhe
hochgezogen und längs der größeren Seite des Rechtecks in eine daran angrenzende Lage verschoben, wo der gleiche Grabvorgang
wiederholt wird, so daß der darauffolgende rechteckige Schacht gebildet wird, von dem eines seiner zwei
Löcher sich mit einem der zwei Löcher l8 des vorhergehenden
Bohrprozesses überlappt. Auf diese Weise ist der rechteckige
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Schacht 19 mit dem vorhergehenden verbunden, wobei ein
horizontal langgestreckter rechteckiger Schacht gebildet wird, in. dem die Armierung und der Beton zur Bildung
eines Fundamentes wie üblich eingebracht werden.
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Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE^!•/,Bohrmaschine für rechteckigen Erdaushub, gekennzeichnet durch einen Stützrahmen mit einer Antriebseinrichtung,, der einen aus einem horizontal angeordneten Schneckenbohrer bestehenden Aushubmechanismus trägt und dur-ch eine Saugrohreinrichtung für den Boden zum Entfernen von Boden und Sand, der durch den Aushubmechanismus, ausgehoben wird.
- 2. Bohrmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,, daß der Schneckenbohrer aus zwei koaxial angeordneten Schrauben besteht, die symmetrisch zueinander ausgebildet sind und die SaugrOhreinrichtung für den Bodenin zwei Arme aufgeteilt ist, die über den beiden Enden des Schneckenbohrers angeordnet sind.
- 3· Bohrmaschine nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch ein Paar Bohreinsätze für senkrechtes Bohren in der· Erde, das unter den Armen angeordnet ist.
- 4. Bohrmaschine nach Anspruch 31 dadurch gekennzeichnet,• in.Arbeitsstellungdaß die Bohreinsätze^im wesentlichen tiefer als der Schneckenbohrer angeordnet sind.
- 5. Bohrmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet % daß die Antriebseinrichtung innerhalb des Stützrahmens untergebracht ist und sich die Arme durch diese .Stützeinrichtung hindurch erstrecken und daran befestigt sind, so daß die Bohrvorrichtung jeweils an den Armejn aufgehängt werden kann.009817/0392
- 6. Bohrmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schneckenbohrer abnehmbare Schneidmesser hat, die an den Schraubengängen angebracht sind.
Applications Claiming Priority (1)
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| JP6043668 | 1968-08-26 |
Publications (3)
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Family Applications (1)
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- 1969-08-25 FR FR6929083A patent/FR2016396A1/fr active Pending
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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