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DE1942033A1 - Czaika-Motor - Google Patents

Czaika-Motor

Info

Publication number
DE1942033A1
DE1942033A1 DE19691942033 DE1942033A DE1942033A1 DE 1942033 A1 DE1942033 A1 DE 1942033A1 DE 19691942033 DE19691942033 DE 19691942033 DE 1942033 A DE1942033 A DE 1942033A DE 1942033 A1 DE1942033 A1 DE 1942033A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
engine
piston
cylinder
pistons
czaika
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691942033
Other languages
English (en)
Inventor
Czaika Paul Peter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CZAIKA PAUL PETER
Original Assignee
CZAIKA PAUL PETER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CZAIKA PAUL PETER filed Critical CZAIKA PAUL PETER
Priority to DE19691942033 priority Critical patent/DE1942033A1/de
Publication of DE1942033A1 publication Critical patent/DE1942033A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01CROTARY-PISTON OR OSCILLATING-PISTON MACHINES OR ENGINES
    • F01C1/00Rotary-piston machines or engines
    • F01C1/02Rotary-piston machines or engines of arcuate-engagement type, i.e. with circular translatory movement of co-operating members, each member having the same number of teeth or tooth-equivalents
    • F01C1/063Rotary-piston machines or engines of arcuate-engagement type, i.e. with circular translatory movement of co-operating members, each member having the same number of teeth or tooth-equivalents with coaxially-mounted members having continuously-changing circumferential spacing between them
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B53/00Internal-combustion aspects of rotary-piston or oscillating-piston engines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cylinder Crankcases Of Internal Combustion Engines (AREA)

Description

  • Patentbeschreibung mit Patentansprüchen 1. Zweck der unter der Bezeichnung C z a i k a M o t o r aneremeldeten Erfindung Durch eine neuartige Konstruktion von Verbrennungsmotoren sollen Nachteile bisheriger Bauarten ausgeschaltet werden, z. 33. die verhältnismäßig großen schwingenden Massen, wie T;urbelwelle und Pleuelstangen beim Kolbenmotor, oder die notwendigerweise ungunstige keilförmige gestaltung der Verbrennungsräume bei Drehkolbenmotoren (Wankelmotor). Weiterhin soll eine neue Möglichkeit der Konstruktion von Verbrennungs motoren eröffnet werden, und Zwar die Konstruktion von ventillosen Viertaktmotoren. Damit wird die einfache Bauart des Zweitakters mit der Wirtschaftlichkeit des Viertakters verbunden, ohne daß ein aufwendiges Bauelement, wie es eine Einspritzpumpe ist, erforderlich wird.
  • 2. Stand der heutigen Verbrennungsmotorentechnik Nach dem Stand der heutigen Technik dominiert der Viertaktkolbenmotor, obwohl, wie schon oben erwähnt, schwingende Massen durch weitere passen ausgewuchtet werden müssen. Die Verbrennungsturbine, mir der einen heißen Verbrennungsseite, es fehlt der Wechsel von Verbrennung und kalter Ladung, die einen erträglichen Xemperaturmittelwert erbeben, hat sich nur auf einem begrenzten Gebiet (FluOtechnik) durchsetzen können. Del Zweitaktmotor ist zwar einfach, aber der Gaswechsel durch Spülung ist mit Verlusten verbunden, sofern man keine Einspritzpumpe verwendet.
  • 3. Technische Aufgabe, die durch die Erfindung Ges Ringzylindermotors mit der Bezeichnung Czaika Motor gelöst werden soll.
  • Die fast ideale Form des Verbrennungsraumes beim Kolben motor soll erhalten bleiben. Trotzdessen soll dr Rotor die Laufruhe und Charakteristik eines Drehkolbenmotors haben. Bas günstige Drehmoment des Kolbenmotors soll erhalten bleiben. Ein energieverbrauchender Lrenmomentwandler soll nicht erforderlich sein. bIin
    Vierta < or
    KOLbez
    soll auch ventillos gebaut werden können.
  • 4. Beschreibung und Arbeitsweise des Ringzylindermotors.
  • Kennzeichnend für diesen Motor ist, daß er nur einen, zu einem kreisförmigen Ring gebogenen, Zylinder besitzt. Der Zylinder ist daher endlos. Befinden sich in diesem Zylinder z. B. vier Kolben, so entspricht ein solcher Motor, wie sich nachfolgend zeigen wird, dem bisherigen Begriff des Vierzylindermotors. Während in diesem Zylinder zwei entgegengesetzt liegende Kolben eine kontinuierliche Kreisbewegung ausführen, verzögert und beschleunigt das andere Kolbenpaar die Drehgeschwindigkeit, sodaß im Zylinder Räume periodisch vergrößert und verkleinert werden. Der Motor arbeitet (siehe schematische Zeichnungsdarstellung) wie folgt: Ringzylinder (1), Gehäuse (2) und Zahnrad (3) sind feststehend. Wird die Welle (4) gedreht, an welcher der Arm (5) befestigt ist, so führt das Zahnrad (6) um das Zahnrad (3) eine planetengleiche Bewegung aus. Da das Ubersetzungsverhältnis der Zahnräder 2 : 1 ist, führt das Zahnrad (6) bei einer Umdrehung um die Achse von Zahnrad (3) zwei Qzdrehungen um die eigene Achse aus.
  • Da Zahnrad (6) in der Bohrung der Kolbenscheibe (9) mit den kolben A und B nur drehbar ist, Kolbenscheibe (lo) mit den Kolben C und D eine längliche Aussparung besitzt, lassen sich die Kolbenscheiben und da.lit die Kolbenpaare gegeneinander verschieben, wodurch die Hubräume entstehen. Die Verschiebung wird durch die Pleuelstange (8) bewirkt, die einerseits am Kurbelzapfen (7) des Zahnrades (6) und andererseits am ileuelstangenzapfen (17) der Kolbenscheibe (lo) angebracht ist.
  • Wird lait dem Arm (5) eine Umdrehung ausgeführt, macht Zahnrad (6) zwei Umdrehungen um die eigene Achse. Dadurch entsteht ein Hubraum (Ansaugen beim Passieren des Ansaugschlitzes (11)), wird verkleinert (Sompression), erweitert sich wieaer (Zündung durch Zündkerze (15), Arbeitstakt), verkleinert sich wieder (Ausstoßen der Verbrennungsgase beim Passieren des Auspuffschlitzes (18)).
  • Da dieses Arbeitsspiel nacheinander von jeweils zwei Kolbenflächen ausgeführt wird, arbeitet der rotor in diesem Falle wie ein Vierzylindermotor. Da alle vier Takte bei einer Umdrehul1Õ dr felle (4) mit Arm (5) und Zahnrad (6) ablaufen, kann der Motor ohne Ventile gebaut werden.
  • Zusammenfassung: Segmentkolben bewegen sich in einem Ringzylinder. Da die Bewegung des Gegenkolbenpaares verzögert oder beschleunigt wird, entstehen Hubräume, wobei ein Ansaugschlitz passiert wird (Füllung). Bei weiterer Drehung erfolgen Kompression und Zündung, der Arbeitstakt, und beim Passieren des Auspuffschlitzes das Ausstoßen der verbram,ten Gase.
  • Da man bei der Konstruktion wohl Arm (5), Zahnrad (6), Pleuelstange (8) sowie die Aussparung in Kolbenscheibe (lo) entgegengesetzt noch einmal ausführen wird, hat der hotor praktisch keine Unwucht (ruhiger Lauf). ;Durch eine größere Kolbenzahl können die Arbeitstakte im Zylinder je Umdrehung vervielfacht werden. Das heißt, die Literleistung des No tors kann bei gleicher Zylindergröße gesteigert werden.
  • Patentanspruch: C Für die in der obigen Beschreibung einschließlich den dazugehörigen Zeichnungen offenbarten rfindung des Ringzylindermotors mit der Patentbezeichnung Czaika Motor beantrage ich einen Patentanspruch. Der Patentanspruch umfaßt die onstruktion und den Bau aller Verbrennungsmotoren und den Bau von-Pumpen aller Art mit einem ringförmigen Zylinder, wobei eine andere Form des Querschnitts des Zylinders, z. B. ein Quadrat statt einem Kreis ohne Belang ist. Der Patentanspruch umfaßt für diese Motorenbauart alle Systeme und Vefahren, ob Otto-, Diesel-, Zweitakt- oder Viertaktarbeitsweise. Auch durch die Wahl der Brennstoffart kann der Patentanspruch nicht umgangen werden.

Claims (1)

  1. Weiterhin umfaßt der Patentanspruch den gezeigten Antrieb der Kolben und alle anderen möglichen Antriebsarten, welche die gezeigte Arbeitsweise der Kolben bewirken, auch wenn uie Kolben abgewandelt wären.
    Leerseite
DE19691942033 1969-08-19 1969-08-19 Czaika-Motor Pending DE1942033A1 (de)

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DE19691942033 DE1942033A1 (de) 1969-08-19 1969-08-19 Czaika-Motor

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1942033A1 true DE1942033A1 (de) 1971-03-04

Family

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Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19691942033 Pending DE1942033A1 (de) 1969-08-19 1969-08-19 Czaika-Motor

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DE (1) DE1942033A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0040549A1 (de) * 1980-05-21 1981-11-25 Arlo D. Palmer Motor

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0040549A1 (de) * 1980-05-21 1981-11-25 Arlo D. Palmer Motor

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