DE1941685C3 - Schalldämpfer für einen Schmutz mitführenden Abgasstrom - Google Patents
Schalldämpfer für einen Schmutz mitführenden AbgasstromInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Schalldämpfer nach dem so Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige Schalldämpfer sind aus der FR-PS 10 85 907 und dei DE-PS 9 77 514 bekannt.
Aus der Theorie der Sd<allaust eitung in Kanälen ist
bekannt, daß eine Schallwelle, die sich in einem teilweise am Umfang schallschluckend ai gestalteten Kanal
fortbewegt, dadurch gedämpft wird, daß die in die Wand eindringende Schallenergie wenigstens zum Teil absorbiert
und in Wärme umgewandelt wird. Damit geht ein Teil der sich in Längsrichtung bewegenden Schallenergie
verloren, so daß eine Längsdämpfung eintritt. Die schallschluckende Wand mit der dahinterliegenden
Kammer, die den Schalldruck und die Schallschnelle nach Größe und Phase beeinflußt, stellt somit für die
Schallwelle einen komplexen Widerstand dar. dessen Real- und Imaginärlei! über die Dämpfung und über die
frequenzabhängige Phasenverschiebung der beiden Schallfeldgrößen Auskunft gibt.
Bei den bekannten Schalldämpfern ist der Realteil des Widerstandes und damit die Dämpfung durch poröse
Mineralfaserstoffe in den Kammern realisiert. Die Packungsdichte dieser Faserstoffe ist dabei möglichst
locker. Bei Abgasstromen, die Staub- oder Rußpartikel mit sich führen, ist unvermeidbar, daß durch die
Lochungen der Abdeckbleche solche Teilchen in die Kammern eindringen, sich dort ablagern und die
Faserstoffe verschmutzen und zusammendrücken.
Bei dem aus der FR-PS 10 85 907 bekannten Schalldämpfer kann der Gaskanal schräg zu den
Kammern verlaufen. Auch die DE-PS 9 77 514 gibt die Lehre, daß es unter Umständen günstig sein kann, daß
die Kammern mit dem Gaskanal spitze Winkel bilden.
Bei den bekannten Schalldämpfern ist lediglich die
Richtungsänordnung zwischen Rammern und Gaskanal
definiert; die allgemeine Orientierung gegenüber der Umgebung bleibt freigestellt und ist in der FR-PS
10 85 907 im wesentlichen in das Ermessen des Benutzers gestellt.
Das Problem der Verschmutzung ist in den beiden genannten Patentschriften nicht angesprochen, obwohl
bei den dort beschriebenen Schalldämpfern der Querschnitt der Kammern mit einem Füllstoff ausgefüllt
ist, dessen spezifischer Widerstand ausdrücklich definiert ist. Bereits eine geringfügige Verschmutzung
ändert den spezifischen Widerstand und führt somit zu einer Widerstandsänderung und Verschlechterung der
Dämpfung. Sollen die bekannten Schalldämpfer zum Dämpfen eines schmutzbeladenen Abgasstrono eingesetzt
werden, dann beginnen sie mit einem optimalen Wirkungsgrad, der sich in dem Maße verschlechtert, in
dem sich die Poren des in den Kammern verwendeten Füllmaterials mit Schmutz zusetzen. Soweit Kammern
nicht gänzlich mit Füllmaterial gefüllt sind und horizontal oder von der Vertikalen weg geneigt sind,
setzen sich die zum Gaskanal hin geöffneten Kammern mit Schmutz zu.
Die Erfindung löst durch die Ausbildung nach dem Kennzeichen des Anspruchs 1 die Aufgabe, die
bekannten Schalldämpfer derart weiterzubilden, daß ihre Dämpfungsleistung auch im Dauerbetrieb nicht
durch die Verschmutzung nachläßt.
Die über die vorgegebene Schmutzschichtdicke hinaus in die Kammern gelangenden Schmutzteilchen
werden durch ihr Gewicht, durch die Gasströmung sowie durch die Vibration des Dämpfers in den
Gasstrom zurückgefordert.
Zur Erzielung einer vorgegebenen Dämpfung ist eine bestimmte Schichtdicke der Ablagerung erforderlich,
die sich bei einer bestimmten Neigung der Kammerquerwände von selbst einstellt. Die angestrebte
Dämpfung kann auch durch zusätzliche Mineralfaserstoffplatten an ablagerungsfreien Wänden verbessert
werden. In Anwendungsfällen, bei welchen die Abgasströme sehr große Schmutzmengen mit sich führen,
beispielsweise bei Kaminen, ist eine Drahtgewebe- oder Lochblechabdeckung der Kammern zum freien Querschnitt
hin nicht angezeigt. Die schiefen Kammerquerwände lassen auch in diesem Fall p-ir eine Ablagerung
von bestimmter Dicke zu und ergeben damit die Dämpfung gewünschter Größe. Neben der Einsparung
von Lochblechmaterial wird auf diese Weise auch die Änderung der Dämpfung durch Verstopfung der
Lochblechlochungen vermieden.
Bei Inbetriebnahme eines erfindungsgemäßen Schalldämpfers stellt sich in sehr kurzer Zeit die schalldämpfende
Schmutzschicht ein, die zur ordnungsgemäßen Funktion des Schalldämpfers unerläßlich ist.
Bei der sich einstellenden Schmutzschicht wird ständig der Oberflächenbereich umgewälzt, indem er
durch neu hinzukommenden Schmutz abgerieben und ersetzt wird. Der erfindungsgemäße Schalldämpfer ist
somit nicht nur selbstreinigend, sondern er erneuert auch ständig die dämpfungsaktive Oberflächenschicht,
so daß er nach erfolgter Inbetriebnahme ohne weitere Wartung praktisch so lange in Betrieb bleiben kann, wie
das Partikelspektrum der abzudämpfenden Abgase nicht wesentlich geändert wird.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der schematisch gehaltenen Zeichnung näher erläutert, in
der analoge Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen sind. Es zeigt
Fig, la—Ic Verschiedene Schalldämpfer mit
Schmutzschich^Ablagerungen Und
Fig,2 einen Schalldämpfer mit senkrechtem Abgas*
kanal mit Scfrmützschicht^Ablagerungeri Und zusätzlichen
Mineralfaserstoffplatten an ablagerungsfreien
Wanden.
In den Fig. la—lcsind Schalldämpfer in verschiedenen
Einbaulagen dargestellt.
Fig. la zeigt einen Schalldämpfer mit senkrecht qngeordnetem Abgaskanal I, an den zu beiden Seiten
verschieden tiefe Kammern 2,3 mit gleichen Neigungswinkeln ihrer Kammerquerwände 4 angrenzen. Gegen
den freien Querschnitt hin sind die Kammern mit Lochblech oder Drahtgewebe 5 akustisch transparent
abgedeckt. Ein Teil der vom Abgasstrom mitgeführten Schmutzteilchen dringt in die Kammern ein und lagert
sich auf deren Querwänden ab. Nach Erreichen einer gewissen, durch die Neigung der Querwände bestimmten
Schichtdicke 7 werden weitere Materiakeilchen aufgrund ihres Gewichtes, der Abgasströmung sowie
der Vibration der Kammerwände durch die Lochungen im Lochblech wieder in den Abgaskanal zurückgefördert.
Der Schalldämpfer nach Fig. Ib mit schrägem Abgaskanal weist ebenfalls zu beiden Seiten des freien
Querschnitts des Kanals 1 verschieden tiefe Kammern 2, 3 auf. Der Neigungswinkel dieser Kammern ist
bezüglich der Kanalmittellinie 6 unterschieden, bezüglich der Senkrechten jedoch gleich, so daß sich
wiederum in beiden Kammerreihen gleiche Schichtdikken der Ablagerungen ergeben.
Der Schalldämpfer nach Fig. Ic zeigt einen waagerechten
Aogaskanai 1, der nur auf einer Seite Kammern besitzt. Die Neigung der Querwände weist auch hier
einen spitzen Winkel mit der Abgasstromrichtung, bzw. der Senkrechten, auf, um die Voraussetzung für die
Ablagerung einer bestimmten Schmutzschichtdicke zu schaffen. Ober die durch die Neigung der Querwände
ίο bestimmte Schichtdicke hinausgehende Schmutzmengen
rutschen auch hier in den Abgaskanal zurück.
Um die Dämpfung der Kammern 2, 3 nicht ausschließlich von den abgelagerten Schmutzschichten
abhängig zu machen, können auch Kammerwände, an weichen keine Schmutzablagerungen auftreten, mit
Mineralfaserstoffplatten 8 ausgekleidet werden, wie dies in F i g. 2 gezeigt wird. Abgelagerte Schmutzschicht
und Mineralfaserstoffplatten gehen beide in das Dämpfungsmaß ein und ihre Dicke kann empirisch
bestimmt werden. Für Abgaskanäle, über die sehr große Schmutzmengen abgeführt werden, beispielsweise Kamine,
ist es oft vorteilhaft die Kammern abdeckende Lochbleche 5 wegzulassen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Schalldämpfer für einen Schmutz mitführenden Abgasstrom mit einem Gaskanal, dessen Wandung
von diesem ausgehende Kammern aufweist, welche durch Querwände gebildet sind, die in einem spitzen
Winkel zum Gaskanal verlaufen, dadurch gekennzeichnet, daß die Querwände (4) gegenüber
der Vertikalen um einen Winkel geneigt sind, der die Ablagerung einer Schmutzschicht bis zu
einer bestimmten Dicke zuläßt
2. Schalldämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Querwände (4) der Kammern
(2, 3) gegenüber der Vertikalen jeweils den gleichen Neigungswinkel aufweisen.
3. Schalldämpfer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammern (2, 3), mit
Ausnahme der Kammerquerwände (4), auf denen die Schmutzschicht entstehen soll, mit Faserschichten
aus Schallschluckstoffen ausgekleidet sind.
4. Schalldämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß die Kammern (2, 3)
zum Gaskanal (1) hin mit Lochblechen oder Drahtgewebe (5) akustisch transparent abgedeckt
sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691941685 DE1941685C3 (de) | 1969-08-16 | 1969-08-16 | Schalldämpfer für einen Schmutz mitführenden Abgasstrom |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691941685 DE1941685C3 (de) | 1969-08-16 | 1969-08-16 | Schalldämpfer für einen Schmutz mitführenden Abgasstrom |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1941685A1 DE1941685A1 (de) | 1971-02-25 |
| DE1941685B2 DE1941685B2 (de) | 1978-07-13 |
| DE1941685C3 true DE1941685C3 (de) | 1979-03-29 |
Family
ID=5742943
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691941685 Expired DE1941685C3 (de) | 1969-08-16 | 1969-08-16 | Schalldämpfer für einen Schmutz mitführenden Abgasstrom |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1941685C3 (de) |
-
1969
- 1969-08-16 DE DE19691941685 patent/DE1941685C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1941685B2 (de) | 1978-07-13 |
| DE1941685A1 (de) | 1971-02-25 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OGA | New person/name/address of the applicant | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |