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DE1292668B - Schalldaempfer fuer in Rohren stroemende Gase - Google Patents

Schalldaempfer fuer in Rohren stroemende Gase

Info

Publication number
DE1292668B
DE1292668B DE1962S0081220 DES0081220A DE1292668B DE 1292668 B DE1292668 B DE 1292668B DE 1962S0081220 DE1962S0081220 DE 1962S0081220 DE S0081220 A DES0081220 A DE S0081220A DE 1292668 B DE1292668 B DE 1292668B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipe
chamber
gas
silencer
flow
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1962S0081220
Other languages
English (en)
Inventor
Chen
Masch-Ing Dr-Ing Yian-Nian
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sulzer AG
Original Assignee
Sulzer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sulzer AG filed Critical Sulzer AG
Publication of DE1292668B publication Critical patent/DE1292668B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01NGAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01N1/00Silencing apparatus characterised by method of silencing
    • F01N1/003Silencing apparatus characterised by method of silencing by using dead chambers communicating with exhaust gas flow passages
    • F01N1/006Silencing apparatus characterised by method of silencing by using dead chambers communicating with exhaust gas flow passages comprising at least one perforated tube extending from inlet to outlet of the silencer
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01NGAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01N1/00Silencing apparatus characterised by method of silencing
    • F01N1/02Silencing apparatus characterised by method of silencing by using resonance
    • F01N1/023Helmholtz resonators
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01NGAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01N1/00Silencing apparatus characterised by method of silencing
    • F01N1/02Silencing apparatus characterised by method of silencing by using resonance
    • F01N1/04Silencing apparatus characterised by method of silencing by using resonance having sound-absorbing materials in resonance chambers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Exhaust Silencers (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Schalldämpfer für in Rohren strömende Gase, insbesondere für die Auspuffgase von Dieselmotoren, mit einem Gasströmungsrohr, dessen Wandung mindestens zwei mit Rohrstutzen versehene, in Strömungsrichtung hintereinanderliegende, die ungehinderte Verbindung mit jeweils einer Helmholtz'schen Resonanzkammer herstellende Öffnungen und eine die Verbindung mit einer zweiten Kammer herstellende Perforation aufweist. Vorzugsweise ist der Schalldämpfer nach der Erfindung für Gasströme mit hohen Geschwindigkeiten geeignet. Weiterhin sind unter Rohren nicht nur Strömungskanäle mit kreisförmigem Querschnitt, sondern auch solche mit beliebigem, z. B. rechteckigem, quadratischem oder elliptischem Querschnitt zu verstehen.
  • Bei der Verwendung von Rohrstutzen an dem durch einen Helmholtz-Resonator führenden Rohr für strömende Gase treten periodische Störungen und örtliche Turbulenzen auf, die durch das in dem Rohrstutzen schwingende Gasvolumen in der Gasströmung erzeugt werden. Diese Turbulenzen bewirken, daß - gegenüber dem Hauptmaximum des Schalles zu hohen Frequenzen verschoben - in der Dämpfungskurve Nebenmaxima auftreten, die den Geräuschpegel erhöhen, wobei die Nebenmaxima bereits bei relativ kleinen Strömungsgeschwindigkeiten in dem Rohr in Erscheinung treten, bei Geschwindigkeiten von etwa 30 m/sek störend zu wirken beginnen und sich mit steigender Strömungsgeschwindigkeit ebenfalls erhöhen.
  • Für in Rohren strömende Gase sind Schalldämpfer bekannt, die aus mehreren Hehnholtz-Resonatoren unterschiedlicher Eigenfrequenz bestehen, wobei zumindest der Resonator für tiefe Frequenzen über mit Rohrstutzen versehene Öffnungen an das Gasrohr angeschlossen ist. Stromabwärts von diesem ersten Resonator sind dabei weitere Resonanzkammern kleineren Volumens für mittlere und höhere Frequenzen angeordnet. Diese stehen über einfache Öffnungen in dem Rohr mit der Gasströmung in Verbindung. Für die Dämpfung der geschilderten, im Bereich der mit Rohrstutzen versehenen Öffnungen entstehenden Turbulenzen ist diese Schalldämpferanordnung jedoch nicht vorgesehen und nicht geeignet.
  • Es ist weiterhin schon vorgeschlagen worden, den Querschnitt der Rohrstutzen an ihrem Fuß mit feinmaschigen Drahtnetzen zu bedecken, um die Ausbildung der Nebenmaxima in der Dämpfungskurve zu unterdrücken. Dabei hat es sich gezeigt, daß z. B. bei Auspuffschalldämpfern für Verbrennungsmotoren die Drahtnetze durch die hohe Temperatur der strömenden Gase verbrannt und daher innerhalb relativ kurzer Zeit unwirksam werden und erneuert werden -müssen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile der vorstehend geschilderten Anordnung zu beseitigen.
  • Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet; daß sich die Perforation in der Wand des Gasströmungsrohres in Strömungsrichtung gesehen vor, zwischen und hinter den mit Rohrstutzen versehenen Öffnungen befindet und daß die in bekannter Weise mit Schallschlußstoff gefüllte zweite Kammer durch eine gasundurchlässige Wand gegen die Resonanzkammer abgeschlossen ist, die sie umschließt oder neben ihr angeordnet ist. Dabei ist es vorteilhaft, wenn die Rohrwand im Bereich der zweiten Kammer aus perforiertem Blech gefertigt ist, das auf der dem Gasströmungsrohr abgewandten Seite mit Drahtnetzen belegt ist, und wenn die Füllung der zweiten Kammer gegen das Gasströmungsrohr zunächst aus Stahlwolle und dahinter aus Mineralwolle besteht.
  • Es hat sich gezeigt, daß bei der erfindungsgemäßen Ausbildung des Schalldämpfers die Schallspitzen der Nebenmaxima in ausreichendem Maße gedämpft werden, ohne daß Drahtnetze vor den mit Rohrstutzen versehenen Öffnungen angebracht werden müssen.
  • Die Erfindung wird in der folgenden Beschreibung zweier Ausführungsbeispiele im Zusammenhang mit der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt F i g. 1 einen Resonator im Schnitt längs der Achse des Rohres für die strömenden Gase und F i g. 2 eine andere Ausführungsform im Schnitt senkrecht zur Strömungsrichtung der Gase.
  • Das Gas strömt in Pfeilrichtung durch das Rohr 1, in das der Helmholtz-Resonator 2 als Schalldämpfer für tiefe Frequenzen eingebaut ist. Das Resonatorvolumen steht mit dem Rohr 1 in bekannter Weise über mit Rohrstutzen 3 versehene Öffnungen 4 in ungehinderter Verbindung. Zur Dämpfung der durch die in den Rohrstutzen 3 schwingenden Gase erzeugten Nebenmaxima des Lärmes ist erfindungsgemäß innerhalb des Helmholtz-Resonators 2 eine zweite Kammer 13 vorgesehen, wobei die Wand des Rohres 1 über ihren mit Rohrstutzen 3 und Öffnungen 4 versehenen Teil aus einem die Verbindung zur Kammer 13 herstellenden gelochten Blech 5 besteht, dessen Lochfläche zu seiner Gesamtfläche relativ groß ist und mindestens 20 % beträgt. Die Kammer 13 ist mit schallabsorbierendem Material, z. B. Stahlwolle 12 und Mineralwolle 14, gefüllt und durch einen gasundurchlässigen Blechmantel 7 gegen den Resonator 2 abgeschlossen.
  • Durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Rohres 1, das in Strömungsrichtung vor, zwischen und hinter den Öffnungen perforiert ist, werden die im Bereich dieser Öffnungen 4 in dem Rohr 1 entstehenden und sich von dort ausbreitenden Störungen und Turbulenzen in der Nähe ihres Entstehungsortes von dem Absorptionsmaterial weitgehend wieder geschluckt, so daß von dieser Schallquelle aus nur wenig Lärm ins Freie gelangt. Wie schon erwähnt, treten die genannten Störungen und Turbulenzen vor allem bei relativ hohen Strömungsgeschwindigkeiten in dem die Gase führenden Rohr 1 als zusätzlicher Lärm in Erscheinung. Die Wirksamkeit der erfindungsgemäßen Anordnung ist daher bis zu Gasgeschwindigkeiten von 130 m/sek untersucht und nachgewiesen worden.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 2 ist der Resonator 2, der für das Auspuffrohr einer Diesellokomotive bestimmt ist, durch die massive gasundurchlässige Wand 10, die die Öffnungen 4 und die Rohrstutzen 3 enthält, in den das Resonanzvolumen bildenden Raum 8, den das strömende Gas führenden Kanal 9 und die zweite Kammer 13 geteilt. Außer von der Wand 10 wird der Kanal 9, der in diesem Beispiel rechteckig ausgebildet ist, durch die den Abschluß gegen die Kammer 13 bildende Lochplatte 5 begrenzt. Die zwischen den Blechen 5 und dem Resonatorgehäuse verbleibende Kammer 13 ist wiederum mit schallschluckenden Materialien gefüllt. In einem bereits ausgeführten Beispiel dieses Schalldämpfers ist dabei das Lochblech 5 durch ein feinmaschiges Drahtgitter 11 abgedeckt, auf das in der Kammer 13 in Richtung auf das Resonatorgehäuse hin zunächst eine Schicht Stahlwolle 12 und dann eine Schicht Mineralwolle 14 folgt. Diese Anordnung hat sich als vorteilhaft erwiesen, um das Verbrennen des schallschlukkenden Materials 12,14 durch die heißen Auspuffgase möglichst weitgehend zu verhindern.
  • Akustisch hat der Resonator nach F i g. 2 in bezug auf die Nebenmaxima des Lärms die im Zusammenhang mit F i g. 1 geschilderte Wirkung.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Schalldämpfer für in Rohren strömende Gase, insbesondere für die Auspuffgase von Dieselmotoren, mit einem Gasströmungsrohr, dessen Wandung mindestens zwei mit Rohrstutzen versehene, in Strömungsrichtung hintereinanderliegende, die ungehinderte Verbindung mit jeweils einer Helmholtzschen Resonanzkammer herstellende öffnungen und eine die Verbindung mit einer zweiten Kammer herstellende Perforation aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Perforation (5) in der Wand des Gasströmungsrohrs (1) in Strömungsrichtung gesehen vor, zwischen und hinter den mit Rohrstutzen (3) versehenen Öffnungen (4) befindet und daß die in bekannter Weise mit Schallschluckstoff (12,14) gefüllte zweite Kammer (13) durch eine gasundurchlässige Wand (7 in F i g. 1, 10 in F i g. 2) gegen die Resonanzkammer (2) abgeschlossen ist, die sie umschließt (F i g.1) oder neben ihr angeordnet ist (F i g. 2).
DE1962S0081220 1962-08-23 1962-08-31 Schalldaempfer fuer in Rohren stroemende Gase Pending DE1292668B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1003462A CH394712A (de) 1962-08-23 1962-08-23 Schalldämpfer für in Rohrleitungen strömende Gase

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1292668B true DE1292668B (de) 1969-04-17

Family

ID=4358619

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1962S0081220 Pending DE1292668B (de) 1962-08-23 1962-08-31 Schalldaempfer fuer in Rohren stroemende Gase

Country Status (4)

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CH (1) CH394712A (de)
DE (1) DE1292668B (de)
ES (1) ES289492A1 (de)
GB (1) GB1006477A (de)

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DE202006012949U1 (de) * 2006-08-23 2007-12-27 Mann + Hummel Gmbh Geräuschdämpfer für eine Brennkraftmaschine

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Also Published As

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CH394712A (de) 1965-06-30
GB1006477A (en) 1965-10-06
ES289492A1 (es) 1963-08-16

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