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DE1941168A1 - Speichenrad mit eingesetzter Nabe fuer Zweiradfahrzeuge od.dgl. - Google Patents

Speichenrad mit eingesetzter Nabe fuer Zweiradfahrzeuge od.dgl.

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Publication number
DE1941168A1
DE1941168A1 DE19691941168 DE1941168A DE1941168A1 DE 1941168 A1 DE1941168 A1 DE 1941168A1 DE 19691941168 DE19691941168 DE 19691941168 DE 1941168 A DE1941168 A DE 1941168A DE 1941168 A1 DE1941168 A1 DE 1941168A1
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DE
Germany
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wheel
flanges
spoked wheel
flange
spokes
Prior art date
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Application number
DE19691941168
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DE1941168B2 (de
DE1941168C3 (de
Inventor
Herbert Buechner
Max Kimpflinger
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ZF Friedrichshafen AG
Original Assignee
Fichtel and Sachs AG
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Publication date
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Priority to NL7010799A priority patent/NL7010799A/xx
Priority to GB3692770A priority patent/GB1294554A/en
Priority to FR7030378A priority patent/FR2058257B1/fr
Publication of DE1941168A1 publication Critical patent/DE1941168A1/de
Publication of DE1941168B2 publication Critical patent/DE1941168B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1941168C3 publication Critical patent/DE1941168C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B27/00Hubs
    • B60B27/02Hubs adapted to be rotatably arranged on axle
    • B60B27/023Hubs adapted to be rotatably arranged on axle specially adapted for bicycles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B1/00Spoked wheels; Spokes thereof
    • B60B1/003Spoked wheels; Spokes thereof specially adapted for bicycles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)
  • Molds, Cores, And Manufacturing Methods Thereof (AREA)

Description

FICHTEL & SACHS AG. s Schweinfurt/liain Patent- und Gebrauchsmueterhilfsanmßldung
'ipeichenrad mit eingesetzter Nabe für Zweiradfahrzeu^e
oder dgl»
Die Erfindung bezieht sich auf ein Speichenrad mit eingesetzter Nabe für Zweiradfahrzeuge oder dgl., bei dem die Radfelge über Speichen mit einem Badinnenteil verbunden ist, welches die Nabe aufnimmt.
Es ist bereits bekannt, bei einem Rad für Fahrräder die Speiohenflansche durch Einfräeen mit Nuten zu versehen, und die mit der Radscheibe zentral verschweißte Büchse in diesen Nuten einzudrücken, damit eine zuverlässige Mitnahme des Rages erreicht wird. Nachteilig bei dieser Konstruktion ist u.a., daß die zusätzliche Büohse, die in die Radscheibe eingezogen und mit dieser verschweißt wird, infolge der dabei erforderlichen mechanischen Bearbeitung solche Scheibenräder recht aufwendig und damit teuer in der Herstellung sind, außerdem ist das Gewicht eines derartigen Scheibenrades hoch«
Der Erfindung liegt u.a. die Aufgabe zugrunde, die iviontage eines Speichenrades, bei dem die Felge mit einem Radinnenteil verbunden ist, su vereinfachen, eine wirtschaftliche Vorfertigung der in dieser Speichenrad einzusetzenden Teile zu ermöglichen, wobei zugleich auch da· Gewicht des Speichenrades als Ganzes klein ge» halten werden kann·
Diese Aufgab« wird gemäß der Erfindung nun dadurch gelöst, daß das Radinnenteil von zumindest 2 die Speichen tragenden Flanschen gebildet ist« welche zentrische Bohrungen aufweisen, in denen eine vollständige Habe mittels axial beidseitig en, die Nabenhülse radial. überragenden Profilflansohen unverdrehbar und axial festgelegt angeordnet ist*
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BAD ÖRU3INAL
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a Löbung hat u.a. don Vorteil, daß daa Speichenrad vcrh-liltniuiaiißij geringen Gewicht hat, weil am Hadinnenteil nur leichte Flanschen verwendet werden. Die einzubauende Habe ist von der Fertigung üoa eigentlichen Speichenrades unabhängig her- " ateilbar und wird erat zu L'udo dor Lipntage mit dem Radinnonteil auaaunienjefu&t. ±a iat numnonr in vorteilhafter \>eise möglich, da£ büi Voraussetzung gleicher Einbaumaße unterschiedlich aus· jelec'te und uuageotaltete Naben, insbesondere aber Naben für Antriebsräder, wie boiapieloweise Naben ait und ohne LrG2ioe, Freilaufnaban, Getriebanaben, Fliehkraftschaltnaben usw. mit einem Geringstaaß an Zeit- und üontageaufwand wahlweiee eingebaut bzw. ausgebaut werden können.
Bei dem Speichenrad gemäß der Erfindung ist es zweckmäßig, daß die Profilflansche der üabenhülse am Umfang verteilt radial gerichtete Fortsätze aufweisen» velche im zusammengebauten Zu3 tand des Speichenradea in Einprägungen eingreifen, die in den Flansohen de3 Kadinnenteilea einander zugekehrt vorgesehen aind, wobei zumindest in eineu Radflanoch zusätzliche, den radialon Fortsätzen der Profilflansoho angepaßte Erweiterungen der zentralen Bohrung zum Durchschieben der Frofilflanoche in axialer Richtung vorgesehen sind«
Ebenso kann es günstig sein bei einem erfindungsgetnäßen Speichenrad, wenn die Profilflansohe der Habeahülse am Uiaiang verteilt und einander abgekehrt Einprägungen aufweisen, in welche im zusa'a.jGngabauten Zustand des Speiohenrades radial naoh innen gerichtete Fortsätze in den Bohrungen der Radflansohe eingreifen, wobei in den l'rofilflanschen der Nabenhülse zusätaliche, den Fortsätzen der Radflaneche angepaßte nutartige Ausuchnitte zum Überschieben der Radflansche in axialer Richtung vorgesehen sind·
Besonders förderlich für ein Speichenrad gemäß der Erfindung ist Jas Merkmal, daß die radial gerichteten Fortsätze der Profilflansche bzw. der Radflansche scharfkantig sind und an den axial außen
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liegenden Stirnseiten ebene Flächen aufweisen. .Dabei ist es aaeckmäßig für daa erfindungsgemäße Speichenrad, wenn dio radialen Erweiterungen in den Radflanachen gegenüber den einseitig vorgesehenen Einpiägungen in diesen Planschen versetzt angebracht sind, bsw. daß dio nutartigen Ausschnitte in den Frofilflanschen der iiabenhülse gegenüber don einseitig vorgesehenen Einin dicsea Flanschen versetzt angebracht sind.
fur die Anbringung der Speichen ζην Verbindung mit der Radfelge ist es, wenn die Flansche des Eadinnenteiles etwa tellerförmig ausgebildet und mitteinander sugekehrten Randteilen im Rudinnenteil angebracht sind.
•neaunders zweckmäßig für die :.iontuge kann es sein, wenn erfindungagcaäo das Speichenrnd/juroh die eiiißecchobeue und Bua Ineingriff-Iringen mit den Einprügungen der Radflansphe oder der Profilflan3ehe verdrehte iiabe gespannt wird, die dabei zugleich die Radflanschen aus-
Cehr vorteilhaft iet eo für ein gewichtemäßig leichtes Speichenrad, daß die Flanschen des P.adinnenteilea aus Ringen bestehen, welche uittels gespannter Speichen an der Felge befestigt sind. L\ibei ist es möglich, daß die Flansche eingeschraubte Speichen aufweisen, welche mit der Felge verspannt Bind.
Lbenao kann es günstig sein, wenn die Radflansche radiale Schlitze ·.·-ufweisen, in welchen die Enden der Speichen befestigt sind. Zweckmäßig ist es auch, wenn die Radflansche eingeprägte Sicken aur Aufnahme der Speichenenden aufweisen.
Bei eine:.'. Speichenrad gemäß der Erfindung kann es weiterhin günstig sein, wenn die Radflansche jeweils aus zwei axial nebeneinander angeordneten Scheiben bestehen, welche die Enden der Speichen einschließen.
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Sehr vorteilhaft ist es dabei, daß die Speichen wechselseitig an dei\ beiden Soheiben eines jeden Flansches befestigt und durch Verdrehen und Festoetsen jeweils einer der Scheiben gespannt sind.
Allgemein ist en für dio wirtschaftliche Fertigung eines Speichenrades günstig, wenn die Speichen zumindest an den Flanechen des Radinnenteiles durch Sohweißen befestigt sind.
weitere vorteilhafte Einzelheiten und Auebildungsmöglichkeiten der Erfindung ergeben eich aus der Beschreibung und der aeichnerischen ^ Darstellung eines Fahrrad-Hinterradeo ala ^usführungsbeispiel eines Speichenraden gemäß der Erfindung. Es zeigen
Fig. 1 ein erfindungsgeiaüßes Speichenrad mit teilweise geschnittener
Fig. 2 eine Seitenansicht des Radflansches zum Speichenrad gemäß
Fig. 1,
Fig. 3 den ßadflansch gemäß Fig. 2 mit angedeuteten Speichen in
Ansicht,
Fig. 4 eine Seitenansicht der Nabenhülae einzeln zum Speichenrad nach Fig. 1.
In der Fig. 1 ist mit 1 die Habenachse bezeichnet, die über nicht dargestellte Lagerteile eine Nabenhülee 2 trägt. An deai nicht näher bezeichneten Antreiber innerhalb der ala Beispiel gezeigten Antriebsnabe ist ein Antriebs-Zahnkranz 3 angebracht. Die Nubenhiilse ist im Speichenrad in ringförmigen, in der Außenkontur einander gleichen Radflar.schen 4 und 5 angeordnet, welche ihrerseits mittels Speichen 6 mit einer Felge 7 verbunden sind. Die Nabenhilse 2 weist, wie Fig. 1 erkennen läßt, etwa an der Ltelle der bisher üblichen Speichenflaneche zwei Profilflaneche 6 auf, welche, wie insbesondere die Fig. 4 erkennen läßt, jeweils auf den Umfang verteilt, radial gerichtete Fortsätze 9 haben. Diese Fortsätze liegen, wie insbesondere Fig. 1 zeigt, bei zusammengebautem Speichenrad in entsprechend geformten Einprägungen 10, welche in den beiden hadflanscheη 4 und 5 und zwar innenseitig, d.h. einander zugekehrt, vorgesehen eind.
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BAD Ä
Die Eadflansche 4 bzw. 5 oind in den Figuren. 2 und 3 iß einseinen dargestellt. V.ie Figuren 1 und 2 zeigen, ßind die Iladflansche 4 bzw. 5 etwa tellerförmig geformt. Die abgebogenen Randteile sind im Speichenrad einander zugekehrt angebracht und tragen die Speichen 6.
Die Kadf!ansehe 4 bzw. 5 weisen jeweils eine große, zentrale Bohrung 11 auf, in welcher die axial eingeschobene üabenhiilse 2 der vollständigen ii'abe aufgenommen wird« Die Nabonhülse 2 hat, wie bereits ertTähnt, an den Profilflausehoη 8 auf den Umfang verteilt, mehrere radiale Fortsätze 9 (^ig. 4)· Entsprechend deren Anzahl weist der Radflansch 4 in seiner Bohrung 11 radiale Erweiterungen 12 auf, die so bemessen sind, daß die ITabenhülse 2 mit den Fortsätzen 9 axial durch den Badflansch geechoben werden kann, welcher seinerseits, wie auch der Flansch 5» über die Speichen 6 in bereits erwähnter Weise mit der Felge 7 verbunden ist. Der andere Radflansch 5> ebenfalls in Ringform und, wie Radflansch 4» aus dünnem ,.erkstoff bestehend, ist in Gi'oße und Außonform gleich diesem letzteren. Unterschiedlich dabei ist nur, daß dieser Kadflansch 5 keine radialen Erweiterungen der Bohrung 11 aufweiat, es sind lediglich die einseitigen Einprägungen 10 zur Aufnahme der Fortsätze 9 nahe der Bohrung 11 vorhanden. Es ist auch möglich, beispielsweise zur Vereinfachung der Fertigung und Lager haltung, den Iiadflansch 5 wie den Flansch 4 auszubilden, sodaß dann für beide Flansche das gleiche Teil verwendet v/erden kann.
Y.'ie weiter aus Figuren 1,2 und 3 ersichtlich und βοηοη kurz erwähnt, sind an den Badf!ansehen 4 und 5-im eingebautem Zustand jeweils innenseitig- iiiinprägungen 10 vorgesehen, in welche die radialen Fortsätze 9 an den Profilflanschen 6 eingreifen. Diese Einprägungen, welche gegenüber den Erweiterungen 12 veraetzt sind, betragen etvm die halbe Wandstärke der Radflaneche und gehen vom Rand der zentralen Bohrung 11 aus. In der Fig. 2 sind diese Einprägungen ausgezogen gezeichnet, während sie in Fig. 3 nur mit verdeckten Kanten dargestellt sind. Die Zahl und Form der Einprägungen 10 entsprechen derjenigen der radialen Fortsätze 9 an den Profilflanschen θ der !labenhülse 2.'
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JWttMj
Diese Fortsätze 9 sind scharfkantig und haben an den in den Einprägungen 10 zur Anlaße kommenden Stirnseiten ebene Flüchen. Damit wird erreicht, daß die Fortsätze 9 in den Einprägungen 10 drehfest anliegen können.
Ls ißt jedoch ebenso gut möglich, fir die Fortsätze und entsprechend für die Eiaprägungen eine abgewandelte Form zu wählen, beispielsweise mit außen abgerundeter Kontur, wobei in jedem Fall aber die zur Anlage gelangenden Stirnfläohen scharfkantig und eben ausgebildet sind·
Die bei Montage des Speichenrades gemäß der Erfindung zwischen die Radflanschen 4 und '5 eingeschobene Nabenhülse 2 wird gegenüber den Flanschen verdreht, zugleich werden die Radflanschen selbst axial auseinandergezogen, aodaß die Nabenhülae beidseitig mit den Fortsätzen 9 io die Sinprägungen 10 der Radflansche 4 bzw« 5 zu liegen kommt. (Fig. i) Auf diese Weise wird zum einen das Speichenrad über die Radflansche gespannt, und dieses dadurch versteift, und zum anderen die eingeschobene Jäabenhülee 2 bzw. die Nabe als Ganzes gegen Drehung und axiale Verschiebung innerhalb des Speiohenrades erfindungsgemäfl festgelegt.
Ee int aber in Weiterbildung der Erfindung auch möglich, die radialen Fortsätze nicht an den Profilflanschen der Nabenhülee, sondern an den Badflanechen und zwar ale radial in die zentrale Bohrung ragende Fortlätze vorzusehen. Dem entsprechend sind die Einprägungen, in welche die Fortsätze bei zusammengebautem Speichenrad eingreifen, an Zahl und Form den letzteren gleich, in den Profilflanaohen an ί der Nabenhülse vorgesehen. In diesem Fall sind die Einprägungen jet' doch jeweils axial außen an den Profilflansohen angebracht und die ,·:/,'■ Erweiterungen, welche ein Oberschieben der Rad flansche über die Naben· >a/hülse btw. ein Einschieben derselben ermöglichen, sind als nutartige '^"Einschnitte in beiden Profilflanaohen an der Nabenhülse vorgesehen. Auch bei dieser Ausgestaltung eines Speichenrades sind, wie bei den '< vorhergehend beschriebenen Beispiel, bei beiden Rad flanschen bzw. Profilflanschen die Kinpragungen bzw. radialen Fortsätze zueinander fluchtend vorgesehen.
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RC' am
Die Speichen können bei den beschriebenen Beispielen an den Radf lauschen mit tele einer Metall se hmelzflußvt.'rbindung, d.h. Schweißen od^r Hartlöten, wie dargestellt einseitig oder auch wechselseitig befestigt sein und ebenso mit der Felge 7 verbunden sein. Es ist aber auch möglich, die Verbindung mit der Felge durch Spann-Nippel oder aufstauchte Köpfe an den Speichen zu bewirken. In solch einem Fall ist es dann besonders gut möglich, eine Felge aus Leichtmetall zu verwenden. Uiθ Speichen können dabei radial oder auch gekreuzt verlaufen^ angebracht sein.
Um nun im Fall des Bruches einer an den Radflanschen angeschweißten Speiche dennoch das Speichenrad weiterbenützen zu können, ist es de:iK.bar, in den Radf lamichen nahe der jeweiligen Schweiß-Befestigungsstelle der Speiche eine kleine Bohrung vorzusehen, um ggfs. eine handelsübliche und mit Schraubnippel versehene Speiche einsetzen zu Können.
Weiterhin ist es denkbar, die Speichen 6 in den Radflanschen 4 und 5 Qurcü Einschrauben zu befestigen. Ferner können die Radflansche mit radialen Schlitzen vereehen Bein, in denen die Speichenenden befestigt sind. Ee ist auch noch möglich, die Radflenechen mit eingeprägten Sicken zur Aufnahme der Enden der Speichen zu versehen. Weiterhin kann ee vorteilhaft eein, jedem der beiden Radflaneche aus jeweils zwei axial nebeneinander angeordneten ringförmigen Soheiben bestehen zu lassen. Die Speiohen-Enden können dabei jeweils zwischen den Scheiben eingeschlossen und in bereits beschriebener Weise befestigt sein. Die in der vorbeschriebenen Weise angebrachten Speichen können dabei wechselseitig an den beiden Scheiben eines jeden Rad· flanschoB befestigt sein. Daa Spannen der Speichen kann dabei in der Weise erfolgen, daS die beiden Soheiben eines jeden Radflanscheβ gegeneinander verdreht und in dieser Stellung durch Verbiegen einiger der Fortsätze festgesetzt werden.
Ebenso ist es bei ungeteilten Radflanschen selbstverständlich auch möglich, die Speichen in bekannter Weise gekreuzt anzubringen und an der Felge zu befestigen.
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Die Erfindung ist nicht an die beschriebenen Autführungsbeispiele gebunden, sondern kann im Rahmen des Erfindungsgedankens konstruktiv weitgehend abgewandelt werden»
Die Erfindung beschränkt eioh ferner nicht auf die in den An« aprUchen definierten Maßnahmen» eondern eo wird darüber hinaus für alles in den Unterlagen Offenbarte Schutz beansprucht, soweit dies fortschrittlich und erfinderisch ist·
* ώΡΒϊί
1t.ß.6£ Sohu/Tr
r'/? Ir !K
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Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    ι 1.J Speichenrad mit eingesetzter Nabe für Zweiradfahrseuge oder dgl., bei des die Radfelge über Spaichon mit einem Radinnenteil verbunden ist, welches die Nabe aufnimmt, dadurch gekennzeichnet, daß das R-a'dinnenteil von zumindest -zwei die ' Speichen tragenden Flanschen gebildet ist» welche zentrische bohrungen aufweisen, in denen eine vollständige Naho. aittele axial beidseitigen, die Ifabenhülse radial überragenden Profilflänschen unverdrehbar und axial festgelegt angeordnet ist.
    2ο Speichenrad nach Δ 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilflansehe (θ), der Nabenhülae (2) am Umfang verteilt radial gerichtete Fortsätze (9) aufweisen, welche im zusa-amen-gebauten -Zustand dee Speichenradee in Einprägungen (10) eingreifen, die in den flanschen (4»5) äea Radinnenteile einander zugekehrt vorgesehen Bind, wobei zumindest in einem Radflansch (4) zusätzliche den radialen Fortsätzen (9) der Profilflansche (θ) angepaßte Erweiterungen (12) der «entralen Bohrung (11) zuia Durchschieben der Frofilflaneche in axialer Richtung vorgesehen sind.
    3ο Speichewad naoh A 1P dadurch gekennzeichnet, daß die Prof 11-fiansshe der KateenhUlee am Umfang verteilt und einander abgekehrt Mnprägungen aufweisen, in welche im zusammengebauten Zustand des Speicfe.*srad«s raälel aagh innen gerichtete Fortsätse in den Bohruag«E der Raäflaecohe eingreifen« wobei in den Profilflanschen der Nabenhaise susätsliche, den Fortsätzen der Rad» flansche angepaßte nutartige Ausschnitte zum Überschieben der Radflanasäe in axi@l©r Riehtung vorgesehen al na.
    4« Spöichanrad naofa A 1 · J9 dadurch gekennzeichnets daß die radial gerichteten Fortsätse (9) der Profilflaaeche (8) bzw. der RsS-flansehe echarfkenti^ sind und an Sen axial auien liegenden Sitira-•eiten ebene Flftohen aafveiten«
    5. Speichenrad naota A Z9 dadurch gekennzeichnet, daß die radialen Erweiter«a en (i2) la dtn Badflaneohen (4) gegenüber den einseitig vo?g©eehea»a Elnpriguagen (iö) in diesen Flanschen versetzt auge»
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    ό. Speichenrad nach A 5» dadurch gekennzeichnet, daß dia n«tartig©b Ausschnitte in den Profilflanachen der Habaahülse gegenüber flsn 'einseitig vorgesehenen Einprägungen in diesen Flanschen versetzt angebracht sind. ■-.'■■ , -,·.-·"
    7. Speichenrad nach A 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Flansch© (4»5) des Radinnenteile etwa tellerförmig ausgebildet und mit einander zugekehrten RaaJteilen im Radinnenteil angebracht siade
    ti. Speichenrad nach A 1 - 7» dadurch gekennzeichnet,' daß das
    Speichenrad durch die eingeschobene und zum Ineingriffbringen ψ mit den Einprägungen (ΐθ) der Radflansohe (4»5) oder der Profil-» flansche verdrehte Nabe (2) gespannt wird, die dabei zugleich Sie Radflansche (4,5) auseinanderspreizt.
    9. Speichenrad nach A 1 - 8, dadurch gekennzeichnet9 UaB di® Plansch« (4*5) des Radinnenteile β aus Eingen bestehen, weiche mittels g-a« spannter Speichen (6) an der Felge (?) befestigt
    10. Speichenrad nach A I1 dadurch gekennzeichnet, daß Sie Flansch® eingeachraubte Speichen aufweisen, welche ait dtrFelgs spannt sind.
    11. Speichenrad nach A 1, dadurch gekennzeichnet, daß öle
    radiale Schlitze aufweiten, in welchen die Enden der Speieheß befestigt sind.
    12. Speichenrad nach A t» dadurch gekennzeichnet, daS die Radflanselte eingeprägte Sicken zur Aufnahme der Speichenenden aufweisen·
    15* Speichenrad nach A 1, dadurch gekennzeichnet f daß iti« ^&-αβϋΒ aus zwei axial neb an· inander angeordneten Scheiben stehen, welche die Jinden der Speiehen
    14. Speiöhenred nach I 1 and 13, dadurch gekennzeichnet» daß di€ Speichen weohseleeitig «c d·» beiden Seheiben «inte jeden Flanaeh·· befeitigt und durch Verdrehen und Festsetzen jeweils einer der Scheiben gespannt sind« . .,
    109811/0757 "5"
    AiS^O QAa -■■■■■■■-■: ■--.-BAD ORiQtNAL
    iJpoicIienraä nach A 1 - 14? dadurch gekennzeichnet, daß die Speichen (6) zumindest an doa Flanschen (4»5) des Kadinmmtciles durch Schweißen befestigt sind.
    EPBH Schu/ü?r
    11.8.1969
    109811/0757
    BAD ORIGINAL
DE19691941168 1969-08-13 1969-08-13 Speichenrad mit eingesetzter, vollständiger Nabe für Zweiradfahrzeuge oder dgl Expired DE1941168C3 (de)

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