DE1941168A1 - Speichenrad mit eingesetzter Nabe fuer Zweiradfahrzeuge od.dgl. - Google Patents
Speichenrad mit eingesetzter Nabe fuer Zweiradfahrzeuge od.dgl.Info
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Description
'ipeichenrad mit eingesetzter Nabe für Zweiradfahrzeu^e
oder dgl»
Die Erfindung bezieht sich auf ein Speichenrad mit eingesetzter
Nabe für Zweiradfahrzeuge oder dgl., bei dem die Radfelge über
Speichen mit einem Badinnenteil verbunden ist, welches die Nabe aufnimmt.
Es ist bereits bekannt, bei einem Rad für Fahrräder die Speiohenflansche durch Einfräeen mit Nuten zu versehen, und die mit der
Radscheibe zentral verschweißte Büchse in diesen Nuten einzudrücken, damit eine zuverlässige Mitnahme des Rages erreicht wird.
Nachteilig bei dieser Konstruktion ist u.a., daß die zusätzliche Büohse, die in die Radscheibe eingezogen und mit dieser verschweißt wird, infolge der dabei erforderlichen mechanischen Bearbeitung solche Scheibenräder recht aufwendig und damit teuer in
der Herstellung sind, außerdem ist das Gewicht eines derartigen
Scheibenrades hoch«
Der Erfindung liegt u.a. die Aufgabe zugrunde, die iviontage eines
Speichenrades, bei dem die Felge mit einem Radinnenteil verbunden
ist, su vereinfachen, eine wirtschaftliche Vorfertigung der in dieser Speichenrad einzusetzenden Teile zu ermöglichen, wobei zugleich auch da· Gewicht des Speichenrades als Ganzes klein ge»
halten werden kann·
Diese Aufgab« wird gemäß der Erfindung nun dadurch gelöst, daß
das Radinnenteil von zumindest 2 die Speichen tragenden Flanschen gebildet ist« welche zentrische Bohrungen aufweisen, in denen eine
vollständige Habe mittels axial beidseitig en, die Nabenhülse radial. überragenden Profilflansohen unverdrehbar und axial festgelegt angeordnet ist*
* duroh ■ "■ -2-
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BAD ÖRU3INAL
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a Löbung hat u.a. don Vorteil, daß daa Speichenrad vcrh-liltniuiaiißij
geringen Gewicht hat, weil am Hadinnenteil nur
leichte Flanschen verwendet werden. Die einzubauende Habe ist
von der Fertigung üoa eigentlichen Speichenrades unabhängig her- "
ateilbar und wird erat zu L'udo dor Lipntage mit dem Radinnonteil
auaaunienjefu&t. ±a iat numnonr in vorteilhafter \>eise möglich,
da£ büi Voraussetzung gleicher Einbaumaße unterschiedlich aus·
jelec'te und uuageotaltete Naben, insbesondere aber Naben für Antriebsräder,
wie boiapieloweise Naben ait und ohne LrG2ioe, Freilaufnaban,
Getriebanaben, Fliehkraftschaltnaben usw. mit einem Geringstaaß an Zeit- und üontageaufwand wahlweiee eingebaut bzw.
ausgebaut werden können.
Bei dem Speichenrad gemäß der Erfindung ist es zweckmäßig, daß
die Profilflansche der üabenhülse am Umfang verteilt radial gerichtete
Fortsätze aufweisen» velche im zusammengebauten Zu3 tand
des Speichenradea in Einprägungen eingreifen, die in den Flansohen
de3 Kadinnenteilea einander zugekehrt vorgesehen aind, wobei zumindest
in eineu Radflanoch zusätzliche, den radialon Fortsätzen
der Profilflansoho angepaßte Erweiterungen der zentralen Bohrung
zum Durchschieben der Frofilflanoche in axialer Richtung vorgesehen
sind«
Ebenso kann es günstig sein bei einem erfindungsgetnäßen Speichenrad,
wenn die Profilflansohe der Habeahülse am Uiaiang verteilt
und einander abgekehrt Einprägungen aufweisen, in welche im zusa'a.jGngabauten
Zustand des Speiohenrades radial naoh innen gerichtete
Fortsätze in den Bohrungen der Radflansohe eingreifen,
wobei in den l'rofilflanschen der Nabenhülse zusätaliche, den Fortsätzen
der Radflaneche angepaßte nutartige Ausuchnitte zum Überschieben
der Radflansche in axialer Richtung vorgesehen sind·
Besonders förderlich für ein Speichenrad gemäß der Erfindung ist
Jas Merkmal, daß die radial gerichteten Fortsätze der Profilflansche
bzw. der Radflansche scharfkantig sind und an den axial außen
-5.
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BAD
liegenden Stirnseiten ebene Flächen aufweisen.
.Dabei ist es aaeckmäßig für daa erfindungsgemäße Speichenrad,
wenn dio radialen Erweiterungen in den Radflanachen gegenüber den einseitig vorgesehenen Einpiägungen in diesen Planschen versetzt
angebracht sind, bsw. daß dio nutartigen Ausschnitte in den Frofilflanschen
der iiabenhülse gegenüber don einseitig vorgesehenen Einin
dicsea Flanschen versetzt angebracht sind.
fur die Anbringung der Speichen ζην Verbindung mit der Radfelge
ist es, wenn die Flansche des Eadinnenteiles etwa tellerförmig ausgebildet und mitteinander sugekehrten Randteilen im Rudinnenteil
angebracht sind.
•neaunders zweckmäßig für die :.iontuge kann es sein, wenn erfindungagcaäo
das Speichenrnd/juroh die eiiißecchobeue und Bua Ineingriff-Iringen
mit den Einprügungen der Radflansphe oder der Profilflan3ehe
verdrehte iiabe gespannt wird, die dabei zugleich die Radflanschen aus-
Cehr vorteilhaft iet eo für ein gewichtemäßig leichtes Speichenrad,
daß die Flanschen des P.adinnenteilea aus Ringen bestehen, welche
uittels gespannter Speichen an der Felge befestigt sind.
L\ibei ist es möglich, daß die Flansche eingeschraubte Speichen aufweisen,
welche mit der Felge verspannt Bind.
Lbenao kann es günstig sein, wenn die Radflansche radiale Schlitze
·.·-ufweisen, in welchen die Enden der Speichen befestigt sind.
Zweckmäßig ist es auch, wenn die Radflansche eingeprägte Sicken aur
Aufnahme der Speichenenden aufweisen.
Bei eine:.'. Speichenrad gemäß der Erfindung kann es weiterhin günstig
sein, wenn die Radflansche jeweils aus zwei axial nebeneinander angeordneten Scheiben bestehen, welche die Enden der Speichen einschließen.
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BAD OfifGfNAL
Sehr vorteilhaft ist es dabei, daß die Speichen wechselseitig an
dei\ beiden Soheiben eines jeden Flansches befestigt und durch Verdrehen
und Festoetsen jeweils einer der Scheiben gespannt sind.
Allgemein ist en für dio wirtschaftliche Fertigung eines Speichenrades
günstig, wenn die Speichen zumindest an den Flanechen des
Radinnenteiles durch Sohweißen befestigt sind.
weitere vorteilhafte Einzelheiten und Auebildungsmöglichkeiten der
Erfindung ergeben eich aus der Beschreibung und der aeichnerischen
^ Darstellung eines Fahrrad-Hinterradeo ala ^usführungsbeispiel eines
Speichenraden gemäß der Erfindung. Es zeigen
Fig. 1 ein erfindungsgeiaüßes Speichenrad mit teilweise geschnittener
Fig. 2 eine Seitenansicht des Radflansches zum Speichenrad gemäß
Fig. 1,
Fig. 3 den ßadflansch gemäß Fig. 2 mit angedeuteten Speichen in
Fig. 3 den ßadflansch gemäß Fig. 2 mit angedeuteten Speichen in
Ansicht,
Fig. 4 eine Seitenansicht der Nabenhülae einzeln zum Speichenrad nach Fig. 1.
Fig. 4 eine Seitenansicht der Nabenhülae einzeln zum Speichenrad nach Fig. 1.
In der Fig. 1 ist mit 1 die Habenachse bezeichnet, die über nicht
dargestellte Lagerteile eine Nabenhülee 2 trägt. An deai nicht näher
bezeichneten Antreiber innerhalb der ala Beispiel gezeigten Antriebsnabe ist ein Antriebs-Zahnkranz 3 angebracht. Die Nubenhiilse
ist im Speichenrad in ringförmigen, in der Außenkontur einander gleichen Radflar.schen 4 und 5 angeordnet, welche ihrerseits mittels
Speichen 6 mit einer Felge 7 verbunden sind. Die Nabenhilse 2 weist,
wie Fig. 1 erkennen läßt, etwa an der Ltelle der bisher üblichen Speichenflaneche zwei Profilflaneche 6 auf, welche, wie insbesondere
die Fig. 4 erkennen läßt, jeweils auf den Umfang verteilt, radial gerichtete
Fortsätze 9 haben. Diese Fortsätze liegen, wie insbesondere Fig. 1 zeigt, bei zusammengebautem Speichenrad in entsprechend geformten
Einprägungen 10, welche in den beiden hadflanscheη 4 und 5
und zwar innenseitig, d.h. einander zugekehrt, vorgesehen eind.
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BAD Ä
Die Eadflansche 4 bzw. 5 oind in den Figuren. 2 und 3 iß einseinen
dargestellt. V.ie Figuren 1 und 2 zeigen, ßind die Iladflansche 4
bzw. 5 etwa tellerförmig geformt. Die abgebogenen Randteile sind
im Speichenrad einander zugekehrt angebracht und tragen die Speichen
6.
Die Kadf!ansehe 4 bzw. 5 weisen jeweils eine große, zentrale Bohrung
11 auf, in welcher die axial eingeschobene üabenhiilse 2 der vollständigen
ii'abe aufgenommen wird« Die Nabonhülse 2 hat, wie bereits
ertTähnt, an den Profilflausehoη 8 auf den Umfang verteilt, mehrere
radiale Fortsätze 9 (^ig. 4)· Entsprechend deren Anzahl weist der
Radflansch 4 in seiner Bohrung 11 radiale Erweiterungen 12 auf, die
so bemessen sind, daß die ITabenhülse 2 mit den Fortsätzen 9 axial
durch den Badflansch geechoben werden kann, welcher seinerseits, wie auch der Flansch 5» über die Speichen 6 in bereits erwähnter
Weise mit der Felge 7 verbunden ist. Der andere Radflansch 5>
ebenfalls in Ringform und, wie Radflansch 4» aus dünnem ,.erkstoff bestehend,
ist in Gi'oße und Außonform gleich diesem letzteren. Unterschiedlich
dabei ist nur, daß dieser Kadflansch 5 keine radialen
Erweiterungen der Bohrung 11 aufweiat, es sind lediglich die einseitigen
Einprägungen 10 zur Aufnahme der Fortsätze 9 nahe der
Bohrung 11 vorhanden. Es ist auch möglich, beispielsweise zur Vereinfachung
der Fertigung und Lager haltung, den Iiadflansch 5 wie den
Flansch 4 auszubilden, sodaß dann für beide Flansche das gleiche Teil verwendet v/erden kann.
Y.'ie weiter aus Figuren 1,2 und 3 ersichtlich und βοηοη kurz erwähnt,
sind an den Badf!ansehen 4 und 5-im eingebautem Zustand jeweils
innenseitig- iiiinprägungen 10 vorgesehen, in welche die radialen
Fortsätze 9 an den Profilflanschen 6 eingreifen. Diese Einprägungen,
welche gegenüber den Erweiterungen 12 veraetzt sind, betragen etvm die halbe Wandstärke der Radflaneche und gehen vom Rand
der zentralen Bohrung 11 aus. In der Fig. 2 sind diese Einprägungen ausgezogen gezeichnet, während sie in Fig. 3 nur mit verdeckten
Kanten dargestellt sind. Die Zahl und Form der Einprägungen 10 entsprechen
derjenigen der radialen Fortsätze 9 an den Profilflanschen
θ der !labenhülse 2.'
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BAD ORIGINAL
JWttMj
Diese Fortsätze 9 sind scharfkantig und haben an den in den Einprägungen 10 zur Anlaße kommenden Stirnseiten ebene Flüchen. Damit
wird erreicht, daß die Fortsätze 9 in den Einprägungen 10 drehfest anliegen können.
Ls ißt jedoch ebenso gut möglich, fir die Fortsätze und entsprechend
für die Eiaprägungen eine abgewandelte Form zu wählen, beispielsweise mit außen abgerundeter Kontur, wobei in jedem Fall aber die zur
Anlage gelangenden Stirnfläohen scharfkantig und eben ausgebildet
sind·
Die bei Montage des Speichenrades gemäß der Erfindung zwischen die
Radflanschen 4 und '5 eingeschobene Nabenhülse 2 wird gegenüber den
Flanschen verdreht, zugleich werden die Radflanschen selbst axial auseinandergezogen, aodaß die Nabenhülae beidseitig mit den Fortsätzen 9 io die Sinprägungen 10 der Radflansche 4 bzw« 5 zu liegen
kommt. (Fig. i) Auf diese Weise wird zum einen das Speichenrad über
die Radflansche gespannt, und dieses dadurch versteift, und zum anderen die eingeschobene Jäabenhülee 2 bzw. die Nabe als Ganzes gegen
Drehung und axiale Verschiebung innerhalb des Speiohenrades erfindungsgemäfl festgelegt.
Ee int aber in Weiterbildung der Erfindung auch möglich, die radialen
Fortsätze nicht an den Profilflanschen der Nabenhülee, sondern an
den Badflanechen und zwar ale radial in die zentrale Bohrung ragende
Fortlätze vorzusehen. Dem entsprechend sind die Einprägungen, in welche die Fortsätze bei zusammengebautem Speichenrad eingreifen,
an Zahl und Form den letzteren gleich, in den Profilflanaohen an
ί der Nabenhülse vorgesehen. In diesem Fall sind die Einprägungen jet' doch jeweils axial außen an den Profilflansohen angebracht und die
,·:/,'■ Erweiterungen, welche ein Oberschieben der Rad flansche über die Naben·
>a/hülse btw. ein Einschieben derselben ermöglichen, sind als nutartige
'^"Einschnitte in beiden Profilflanaohen an der Nabenhülse vorgesehen.
Auch bei dieser Ausgestaltung eines Speichenrades sind, wie bei den
'< vorhergehend beschriebenen Beispiel, bei beiden Rad flanschen bzw.
Profilflanschen die Kinpragungen bzw. radialen Fortsätze zueinander
fluchtend vorgesehen.
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RC' am
Die Speichen können bei den beschriebenen Beispielen an den Radf lauschen mit tele einer Metall se hmelzflußvt.'rbindung, d.h. Schweißen
od^r Hartlöten, wie dargestellt einseitig oder auch wechselseitig
befestigt sein und ebenso mit der Felge 7 verbunden sein. Es ist aber
auch möglich, die Verbindung mit der Felge durch Spann-Nippel oder
aufstauchte Köpfe an den Speichen zu bewirken. In solch einem Fall
ist es dann besonders gut möglich, eine Felge aus Leichtmetall zu
verwenden. Uiθ Speichen können dabei radial oder auch gekreuzt verlaufen^ angebracht sein.
Um nun im Fall des Bruches einer an den Radflanschen angeschweißten
Speiche dennoch das Speichenrad weiterbenützen zu können, ist es
de:iK.bar, in den Radf lamichen nahe der jeweiligen Schweiß-Befestigungsstelle der Speiche eine kleine Bohrung vorzusehen, um ggfs. eine
handelsübliche und mit Schraubnippel versehene Speiche einsetzen zu
Können.
Weiterhin ist es denkbar, die Speichen 6 in den Radflanschen 4 und
5 Qurcü Einschrauben zu befestigen. Ferner können die Radflansche
mit radialen Schlitzen vereehen Bein, in denen die Speichenenden befestigt sind. Ee ist auch noch möglich, die Radflenechen mit eingeprägten Sicken zur Aufnahme der Enden der Speichen zu versehen.
Weiterhin kann ee vorteilhaft eein, jedem der beiden Radflaneche aus
jeweils zwei axial nebeneinander angeordneten ringförmigen Soheiben
bestehen zu lassen. Die Speiohen-Enden können dabei jeweils zwischen
den Scheiben eingeschlossen und in bereits beschriebener Weise befestigt sein. Die in der vorbeschriebenen Weise angebrachten Speichen
können dabei wechselseitig an den beiden Scheiben eines jeden Rad·
flanschoB befestigt sein. Daa Spannen der Speichen kann dabei in der
Weise erfolgen, daS die beiden Soheiben eines jeden Radflanscheβ
gegeneinander verdreht und in dieser Stellung durch Verbiegen einiger der Fortsätze festgesetzt werden.
Ebenso ist es bei ungeteilten Radflanschen selbstverständlich auch
möglich, die Speichen in bekannter Weise gekreuzt anzubringen und an
der Felge zu befestigen.
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Die Erfindung ist nicht an die beschriebenen Autführungsbeispiele
gebunden, sondern kann im Rahmen des Erfindungsgedankens konstruktiv
weitgehend abgewandelt werden»
Die Erfindung beschränkt eioh ferner nicht auf die in den An«
aprUchen definierten Maßnahmen» eondern eo wird darüber hinaus für
alles in den Unterlagen Offenbarte Schutz beansprucht, soweit dies
fortschrittlich und erfinderisch ist·
* ώΡΒϊί
1t.ß.6£ Sohu/Tr
r'/? Ir !K
109011/0757
Claims (1)
- Patentansprüche:ι 1.J Speichenrad mit eingesetzter Nabe für Zweiradfahrseuge oder dgl., bei des die Radfelge über Spaichon mit einem Radinnenteil verbunden ist, welches die Nabe aufnimmt, dadurch gekennzeichnet, daß das R-a'dinnenteil von zumindest -zwei die ' Speichen tragenden Flanschen gebildet ist» welche zentrische bohrungen aufweisen, in denen eine vollständige Naho. aittele axial beidseitigen, die Ifabenhülse radial überragenden Profilflänschen unverdrehbar und axial festgelegt angeordnet ist.2ο Speichenrad nach Δ 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilflansehe (θ), der Nabenhülae (2) am Umfang verteilt radial gerichtete Fortsätze (9) aufweisen, welche im zusa-amen-gebauten -Zustand dee Speichenradee in Einprägungen (10) eingreifen, die in den flanschen (4»5) äea Radinnenteile einander zugekehrt vorgesehen Bind, wobei zumindest in einem Radflansch (4) zusätzliche den radialen Fortsätzen (9) der Profilflansche (θ) angepaßte Erweiterungen (12) der «entralen Bohrung (11) zuia Durchschieben der Frofilflaneche in axialer Richtung vorgesehen sind.3ο Speichewad naoh A 1P dadurch gekennzeichnet, daß die Prof 11-fiansshe der KateenhUlee am Umfang verteilt und einander abgekehrt Mnprägungen aufweisen, in welche im zusammengebauten Zustand des Speicfe.*srad«s raälel aagh innen gerichtete Fortsätse in den Bohruag«E der Raäflaecohe eingreifen« wobei in den Profilflanschen der Nabenhaise susätsliche, den Fortsätzen der Rad» flansche angepaßte nutartige Ausschnitte zum Überschieben der Radflanasäe in axi@l©r Riehtung vorgesehen al na.4« Spöichanrad naofa A 1 · J9 dadurch gekennzeichnets daß die radial gerichteten Fortsätse (9) der Profilflaaeche (8) bzw. der RsS-flansehe echarfkenti^ sind und an Sen axial auien liegenden Sitira-•eiten ebene Flftohen aafveiten«5. Speichenrad naota A Z9 dadurch gekennzeichnet, daß die radialen Erweiter«a en (i2) la dtn Badflaneohen (4) gegenüber den einseitig vo?g©eehea»a Elnpriguagen (iö) in diesen Flanschen versetzt auge»1941188ό. Speichenrad nach A 5» dadurch gekennzeichnet, daß dia n«tartig©b Ausschnitte in den Profilflanachen der Habaahülse gegenüber flsn 'einseitig vorgesehenen Einprägungen in diesen Flanschen versetzt angebracht sind. ■-.'■■ , -,·.-·"7. Speichenrad nach A 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Flansch© (4»5) des Radinnenteile etwa tellerförmig ausgebildet und mit einander zugekehrten RaaJteilen im Radinnenteil angebracht siadeti. Speichenrad nach A 1 - 7» dadurch gekennzeichnet,' daß dasSpeichenrad durch die eingeschobene und zum Ineingriffbringen ψ mit den Einprägungen (ΐθ) der Radflansohe (4»5) oder der Profil-» flansche verdrehte Nabe (2) gespannt wird, die dabei zugleich Sie Radflansche (4,5) auseinanderspreizt.9. Speichenrad nach A 1 - 8, dadurch gekennzeichnet9 UaB di® Plansch« (4*5) des Radinnenteile β aus Eingen bestehen, weiche mittels g-a« spannter Speichen (6) an der Felge (?) befestigt10. Speichenrad nach A I1 dadurch gekennzeichnet, daß Sie Flansch® eingeachraubte Speichen aufweisen, welche ait dtrFelgs spannt sind.11. Speichenrad nach A 1, dadurch gekennzeichnet, daß öleradiale Schlitze aufweiten, in welchen die Enden der Speieheß befestigt sind.12. Speichenrad nach A t» dadurch gekennzeichnet, daS die Radflanselte eingeprägte Sicken zur Aufnahme der Speichenenden aufweisen·15* Speichenrad nach A 1, dadurch gekennzeichnet f daß iti« ^&-αβϋΒ aus zwei axial neb an· inander angeordneten Scheiben stehen, welche die Jinden der Speiehen14. Speiöhenred nach I 1 and 13, dadurch gekennzeichnet» daß di€ Speichen weohseleeitig «c d·» beiden Seheiben «inte jeden Flanaeh·· befeitigt und durch Verdrehen und Festsetzen jeweils einer der Scheiben gespannt sind« . .,109811/0757 "5"AiS^O QAa -■■■■■■■-■: ■--.-BAD ORiQtNALiJpoicIienraä nach A 1 - 14? dadurch gekennzeichnet, daß die Speichen (6) zumindest an doa Flanschen (4»5) des Kadinmmtciles durch Schweißen befestigt sind.EPBH Schu/ü?r
11.8.1969109811/0757BAD ORIGINAL
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |