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DE1941155U - Fraesmaschine mit schnelllauf-fraeskopf. - Google Patents

Fraesmaschine mit schnelllauf-fraeskopf.

Info

Publication number
DE1941155U
DE1941155U DE1960D0021371 DED0021371U DE1941155U DE 1941155 U DE1941155 U DE 1941155U DE 1960D0021371 DE1960D0021371 DE 1960D0021371 DE D0021371 U DED0021371 U DE D0021371U DE 1941155 U DE1941155 U DE 1941155U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
milling
spindle
speed
head
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1960D0021371
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Dr Ing Deckel
Friedrich Wilhelm Dipl Deckel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1960D0021371 priority Critical patent/DE1941155U/de
Publication of DE1941155U publication Critical patent/DE1941155U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Description

Γ. H. LOL UO / * 10, D. OD
Dr.-Ing. Hans Deckel H. 10. 1960
Dipl.-Ing. Friedrich Wilhelm Deckel 850/Wa/Wi/DP
Fräsmaschine mit Schnellauf-Fräskopf
Die Erfindung betrifft eine Fräsmaschine, die an einem Flansch eine Frässpindel trägt, die nit der Antriebwelle gekuppelt und u;n cie Achse dieser Welle schwenkbar ist. Die Erfindung besteht darin, daß an dem Gehäuse der Frässpindel Mittel zum Ansetzen eines nit einem eigenen Antriebmotor versehenen Schnellauf-Fräskopfes vorgesehen sind, der um eine zur Antriebwelle rechtwinklige Achse schwenkbar ist.
Die Erfindung gestattet, wahlweise entweder nit der Frässpindel, de-
bei
ren Drehzahlbereich in der Regel/1 : 50 liegt, oder nit αen L-chnellauf-Fräskopf zu arbeiten, durch dessen Verwendung der Drehzahlbereich leicht auf das Dreifache vergrößert werden kann - und dies, ohne die Maschine durch Auswechseln der Frässpindeln umbauen zu müssen.
Ist das Gehäuse der Frässpindel zweiteilig und umfaßt es ein Winkelstück mit zwei zueinander rechtwinkligen Flanschen, das ein Kogelradpaar zur Antrieb-Übertragung enthält, do ist die Frässpindel um zwei zueinander rechtwinklige Achsen schwenkbar, sodaß .jie in jede beliebige Lage eingestellt werden kann» In diesem Fall sine die Mittel zum Ansetzen des Schnellauf-Fräskopfes, die vorzugsweise als eine den Kopf mittels eines ein- oder aufschiebbaren Konsols aufnehmende Schwalbenschwanzführung ausgebildet sinds an der dem Flansoh für die Frässpindel gegenüberliegenden Seite des Winkel-
- 2 - 14. 10. I960 <
850/v/a/Wi/DP
Stückes angeordnet.
•■eitere Kerknale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungen ei- ' spiele in Verbindung nit den Patentansprüchen. Ss zeigen: Pig. 1 die Seitenansicht einer Fräsnaschine, Pig. 2 die Vorderansicht der Früsiriaschine nach Fig. 1 , Fig. 3 eine andere Ausführungsfοrn in Teildarstellung des
Spindolbockes in Seitenansicht, Fig. 4 die Vorrichtung nach Fig. 3 in Vorderansicht.
Ein Maschinenbett 10 trägt auf seiner nit Aufspannuten versehenen Oberfläche 12P welche gegen die Horizontale geneigt istp eine Aufspannvorrichtung 14 von dreieckigem Querschnitt für die V.'erkctücke, welche sowohl entlang der genoigten Oberfläche 12 horizontal verschoben, als auch in verschiedener Höhe auf ihr befestigt werden kann. In horizontalen Längsführungen an einer Seitenfläche des Haschinenbettes ist ein Schlitten 10 geführt und durch das Handrad 20 verschiebbar, der einen durch das Handrad 22 senkrecht verstellbaren Getriebekasten 24 tr^gt. In Führungen auf der Oberseite des Getriobekastens 24 ist, durch das Handrad 28 horizontal quer verschiebbar, ein Spindelbock 26 gelagert,, auf dessen Oberseite ein zweiter Spindolbock 30 durch das Handrad 29 verschiebbar und fest-.· stellbar geführt ist. Auf den Flansch 32 diesea Spindelbockes ist ein Frässpindelgehäuse 34 (lnig· 2) nit dem Flansch 36 um die Achse der im Spindelbock gelagerten Antriebwelle schwenkbar und feststellbar angebracht. Das Präsepindelgehäuse enthält eine Frässpindel, die in Fig. 2 mit ihrem das Werkzeug aufnehmenden Ende 38 sichtbar ist« 5i@ Fry.ggp|nä§l liegt äär§tel2,u&geg§!ßäe horigojital? sie ist
- 3 - 14. 10. iy60
850/Wa/l/i/DP 45'
außer Betrieb gesetzt. Auf zwei einander gegenüberliegenden Seiten des Fräs3pindelgehauses 34 sind Schwalbencchwanzführungon 40 und 42 vorgesehen. In die untere Führung 42 ist ein Konsol 44 eingeschoben und festgeklemmt, das einen Flansch 46 besitzt. An diesem Plansch ist ein Schnellauf-Fräskopf 43 um die Flanach-eiiachse schwenkbar mittels des Gegenflansches 50 befestigt,, Auf der Oberoeite des Schnellauf-Fräskopf es sind K'iemenschilde 52 und 54 angebracht, deren letzteres als Lager für einen Ilotor 56 ausgebildet ist. Die RIeinenschilde sind durch eine Platte 57 miteinander verbunden, die u.Ti die Achse der Schnellauf spindel geschwenkt v/erden kann. Der Motor treibt die Schnellauf spindel mittels des Riemens 58 an. üin Handrad 60 dient zur Achsialverstellung der Schnellaufspindel.
Der Schnellauf-Fräskopf ist so v/o hl um die Achse der Flansche 32 und 36, als auch um die Achse der Plansche 46 und 50 schwenkbar, sodaß sie in jede beliebige Stellung im Raum gebracht werden kann.
Bei der Ausführung nach Fig. 3 und 4 ist das Frässpindelgehäusc 34 nicht unmittelbar an dem Flansch 32 des Spindelkopfes befestigt, sondern mittels eines Winkelstückes 62, welchen zwei zueinander rechtwinklige Flanschen 64 und 66 besitzt. An der dem Flansch 66 gegenüberliegenden Seite des Winkelstückes ist eine Schwalbenschwanzführung 68 vorgesehen, in welche das Konsol 44 eingeschoben und festgeklemmt ist*

Claims (2)

  1. rvnf'j & υ & te sj- / r uv a» tw «sw*»
    - 4 - H. 10. 1960
    850/V/a/v/i/DP Ai
    nsprüclie
    1» Fräsmaschine, die an -einen Plansch, um die Achse der Antricbwollo schwenkbar, eine mit der Antriebwelle gekuppelte Eräospindel trc.gt, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Gehäuse der Frässpindel Mittel sum Ansetzen eines mit einem eigenen Antrieb·:.otor versehenen Schnellauf-Fräskopfes vorgesehen sind, welcher um eine zur Antriebwelle rechtwinklige Achse schwenkbar ist.
  2. 2. Fräsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansetzmittel aus mindestens einer an einer odor don beiden seitlichen Flächen des Frässpindelgehäuses angeordneten Schwalbenschwanzführung bestehen, die den Schnellauf-Fräskopf mittels eines ein- oder aufschiebbaren Koncols aufnimmt.
    5» Fräsmaschine nach Anspruch 1, bei welcher das Gehäuse der Frässpindel ein schwenkbares Winkelstück mit zwei zueinander rechtwinkligen Flanschen umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansetzmittel aus einer an der dem Flansch für die Frässpindel gegenüberliegenden Seite des "Winkelstückes angeordneten Schwalbenschwanzführung bestehen, die den Schneliauf-Fräskopf mittels eines ein- oder aufschiebbaren Konsole aufnimmt.
DE1960D0021371 1960-10-18 1960-10-18 Fraesmaschine mit schnelllauf-fraeskopf. Expired DE1941155U (de)

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