DE3114440A1 - "schraubenspindel-vorschubeinrichtung" - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft Schraubenspindel-Vorschubeinrichtungen,
bei welchen ein bewegliches Teil, das verschieblich an einem Führungsteil getragen ist, mittels eines Mutterteiles
bewegt wird, welches in Gewindekoppelung mit einer Vorschubschraubenspindel steht, und insbesondere Verbesserungen
bei einem Verbinduhgsabschnitt zwischen dem Mutterteil und dem beweglichen Teil.
Bei einer Vorrichtung des beschriebenen Typs wurde bisher
vorgeschlagen, eine Verschraubung bzw. Verstiftung oder eine einteilige Ausbildung als Verbindung zwischen dem Mutterteil,
welches in Gewindekoppelung mit der Vorschubschraubenspindel steht, und den beweglichen Teilen zu verwenden. In jenem Fall,
in welchem eine feste Verbindung verwendet wird, wie sie oben beschrieben ist, wurde allerdings ein Nachteil erzielt, welcher
darin liegt, daß es unmöglich wird, den Vorschubbetrieb durchzuführen,
solange nicht die Parallelstellung zwischen der Vorschubschraubenspindel
und der Bewegungsrichtung des beweglichen Teiles mit hoher Genauigkeit letztlich sichergestellt ist.
Um den oben beschriebenen Nachteil zu umgehen, wurde bisher eine Vorrichtung vorgeschlagen, welche in der noch nachfolgend
einzuführenden Fig. 1 gezeigt ist. In Fig. 1 befindet sich in Gewindekoppelung mit einer Vorschubschraubenspindel 1 ein Mutterteil·
2, und ein Schlitten 4, der ein bewegliches Teil bildet, ist verschieblich an einer Führungswelle 3 getragen, welche ein
Führungsteil bildet, das parallel zur Vorschubschraubenspindel· 1 vorgesehen ist. Dieser Schiitten 4 befindet sich in fester
bzw. starrer Verbindung mit einer Verbindungspiatte 5, in welcher ein Durchgangsioch 6 ausgebiidet ist, durch weiches seiner-
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seits unverdrehbar der Außenumfang des Mutterteiles 2 eingeführt
ist. Die Abmessung dieses Durchgangsloches 6 in Richtung des Achsabstandes zwischen der Vorschubschraubenspindel 1 und
der Führungswelle 3 ist derart ausgebildet, daß er größer ist als die Außenabmessung des Mutterteiles 2, und dementsprechend
ist ein Spielraum zwischen dem Durchgangsloch 6 und dem Mutterteil
2 derart gebildet, daß die Verbindungsplatte 5 sich am Außenumfang des Mutterteiles 2 in der Richtung des Abstandes
zwischen der Vorschubschraubenspindel 1 und der Führungswelle 3 bewegen kann. Ferner ist die Verbindungsplatte 5 zwischen
einem Flansch 7, der am einen Ende des Mutterteils 2 ausgebildet ist, und einer Befestigungsplatte 8 eingespannt, welche
am Außenumfang des Mutterteiles 2 befestigt ist, wobei die seitliche Bewegung des Mutterteiles 2 dem Schlitten 4 mitgeteilt
wird. An diesem Schlitten 4 ist ein zu bewegendes Teil befestigt, wie etwa ein Meßinstrument (nicht gezeigt).
Bei der oben beschriebenen Anordnung veranlaßt die Drehung der Vorschubschraubenspindel 1 das Mutterteil 2, welches gegen
die Drehung durch die Verbindungsplatte 5 gesperrt ist, sich in axialer Richtung zur Vorschubschraubenspindel zu bewegen.
Diese Bewegung wird dem Schlitten 4 mitgeteilt, welcher das bewegliche Teil bildet, und zwar durch die Verbindungsplatte
5, wobei der Schlitten 4 längs der Führungswelle 3 bewegt wird, welche das Führungsteil bildet.
Allerdings kann bei der oben erwähnten Anordnung während der Bewegung des Mutterteiles 2 infolge der Abmessungsänderungen,
die sich aus unvollkommener Parallelität zwischen den beiden Wellen ergeben, einer Auslenkung der Vorschubschraubenspindel
1, Außermittigkeiten der Lagerungen zum Tragen der Vorschubschraubenspindel
1 und dgl,, die Abmessungsänderung in Richtung des Abstands zwischen den Achsen der beiden Wellen durch
das Spiel aufgenommen werden, welches zwischen dem Durchgangsloch
6 und dem Mutterteil 2 gebildet ist, aber andere Abmessungsänderungen
als die oben beschriebenen können nicht aufgenommen werden, so daß der Schlitten 4 sich nicht sanft bewegen
kann. Deshalb führen im Fall eines Vorschubmechanismus in einem Präzisionsmeßinstrument wie etwa einem Konturmeßinstrument
mittels Verwendung der herkömmlichen Schraubenspindel-Vorschubeinrichtung, wie sie oben beschrieben wurde, unregelmäßige Bewegungen des Schlittens 4 zu Fehlern bei der Messung. Deshalb
ist es während der Verwendung der Vorschubschraubenspindel bei einem Meßinstrument des beschriebenen Typs erforderlich, daß
die Parallelität zwischen der Vorschubschraubenspindel 1 und der Führungswelle 3 genau eingestellt ist, und daß Lagerungen
(nicht gezeigt) zum Tragen der gegenüberliegenden Enden der Vorschubschraubenspindel 1 mehrfach während des Betriebes durch
neue ersetzt werden müssen, um den Schlitten 4 zu veranlassen, sich sanft zu bewegen und gemeinsam mit der Vorschubschraubenspindel
1 mit dem Verhältnis 1:1 zu bewegen. Die Einstellung, wie sie oben beschrieben wurde, macht einen langen Zeitraum erforderlich,
wodurch eine Engstelle im Herstellungsprozeß der Vorrichtung und erhöhte Herstellungskosten herbeigeführt werden.
Ein Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Schraubenspindel-Vorschubeinrichtung
vorzusehen, welche nur geringe Zeit zur Einstellung erfordert.
Ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Schraubenspindel-Vorschubeinrichtung
vorzusehen, in welcher unregelmäßige Bewegungen des Mutterteils infolge einer Krümmung der
Vorschubschraubenspindel, von Exzentrizitäten in den Lagerungen und dgl., sowie infolge der oben beschriebenen, unregelmäßigen
Bewegungen nicht dem beweglichen Teil mitgeteilt werden, welches vom Mutterteil bewegt werden soll, so daß die Vorschubschrauben-
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·— 7 —
spindel als ein Vorschubmechanismus für ein Präzisionsinstrument wie etwa ein Meßinstrument verwendet werden kann.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorschubschraubenspindel vorzusehen, welche billig durch Verwendung
handelsüblicher Teile mit geringer Nachbearbeitung hergestellt werden kann, welche hierauf vor dem Gebrauch verwandt
wird.
Ein noch weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Schraubenspindel-Vorschubeinrichtung zu liefern, welche auf
ein wellenartiges, bewegliches Teil anwendbar ist.
Ein noch weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Schraubenspindel-Vorschubeinrichtung zu liefern, welche in der
Lage ist, einen Totgang, welcher zwischen der Vorschubschraubenspindel und dem Mutterteil gebildet ist, auf ein Mindestmaß zu
verringern.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird bei der Verbindung des Mutterteils mit dem beweglichen Teil ein Verbindungsteil für
die Verbindung verwendet, welches in der Lage ist, die Abmessungsänderung der Vorschubschraubenspindel in radialer Richtung
hierzu aufzunehmen und welches bezüglich einer Richtung kippbar ist, die senkrecht die Achse der Vorschubschraubenspindel
schneidet, wobei komplexe Bewegungen des Mutterteils infolge einer Abweichung der Vorschubschraubenspindel, Exzentrizitäten
der Lagerungen und dgl. derart aufgenommen werden, daß die Bewegung des beweglichen Teils glatt durchgeführt werden kann,
wobei das Erreichen der oben beschriebenen Ziele angestrebt ist.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verbindungsteiles
liegt in einer Anordnung, welche derart vorgenommen ist, daß das Verbindungsteil eine Welle umfaßt, welche
am Mutterteil oder dem beweglichen Teil vorgesehen ist, sowie
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ein kugeliges Lager, welches am anderen der beiden Teile vorgesehen
ist, um die Welle axial beweglich zu tragen, und handelsübliche Teile können bei dem Verbindungsteil verwendet werden.
Ein anderes bevorzugtes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verbindungsteiles liegt in einer Anordnung, welche derart vorgenommen
ist, daß das Verbindungsteil eine Welle umfaßt, welche entweder am Mutterteil oder dem beweglichen Teil vorgesehen
ist und am vorderen Ende hiervon mit einem kugeligen Abschnitt ausgebildet ist, sowie ein Lager, welches am anderen der beiden
Teile vorgesehen ist, um den kugeligen Abschnitt der Welle auf drehbare und in axialer Richtung zur Welle verschiebliche Weise
aufzunehmen.
Ferner liegt ein weiteres, bevorzugtes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verbindungsteiles im Fall, in welchem
das bewegliche Teil auf derselben Achse wie jenes der Vorschubschraubenspindel angeordnet ist und als Schiebewelle ausgebildet
ist, welche eine Axialbohrung aufweist, in welche hinein und aus welcher heraus sich die Vorschubschraubenspindel geradlinig
bewegen kann, in einer Anordnung, welche derart vorgenommen ist, daß das Verbindungsteil ein kugeliges Teil umfaßt, welches
entweder am Mutterteil oder der Schiebewelle vorgesehen ist, sowie ein Führungsloch, welches am anderen der beiden
Teile vorgesehen ist, um das kugelige Teil auf drehbare und in radialer Richtung zur Vorschubschraubenspindel bewegliche
Weise zu tragen.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Mutterteils
liegt in einer Anordnung, welche derart ausgebildet ist, daß das Mutterteil in axialer Richtung der Vorschubschraubenspindel
verhältnismäßig lang ausgebildet ist, in seinem Inneren mit einer Bohrung längs der Vorschubschraubenspindel·
versehen ist, über die gesamte Längserstreckung mit einem Schlitz ausgebildet ist, welcher die Gewindebohrung zur
Schraubkupplung mit der Vorschubschraubenspindel erreicht, und mit Schrauben zum Festspannen dieses Abschnitts des Schlitzes
des Mutterteils versehen ist.
In der Zeichnung ist
In der Zeichnung ist
Fig. 1 eine Vorderansicht der wesentlichen Abschnitte im Teilschnitt, wobei die Vorschubschraubenspindel
aus dem Stand der Technik gezeigt ist,
Fig. 2 eine allgemeine Schnittansicht, welche die Konzeption eines Aufbaus zeigt, bei welchem ein Ausführungsbeispiel
der erfindungsgemäßen Vorschubschraubenspindel bei einem Konturmeßinstrument angewandt ist,
Fig. 3 die Ansicht eines Schnitts ist, der längs Linie
III-III in Fig. 2 vorgenommen wurde,
Fig. 4 eine teilweise geschnittene Vorderansicht wesentlicher Teile ist und ein anderes Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt,
Fig. 5 eine teilweise geschnittene Vorderansicht wesentlicher Teile ist und ein weiteres Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung zeigt,
Fig. 6 die Ansicht eines Schnitts ist, der längs Linie VI-VI in Fig. 5 vorgenommen wurde, und
Fig. 7 die vergrößerte Ansicht eines Schnitts wesentlicher Teile der Fig. 5 ist.
Es wird nachfolgend die Beschreibung der Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
vorgenommen. Dieselben Bezugszeichen sind in den Ausführungsbeispielen durchgehend verwendet, um gleiche oder ähnliche
Teile zu bezeichnen, so daß die Erläuterung der einander überschneidenden Abschnitte weggelassen oder vereinfacht sein
wird.
Fig. 2 zeigt die Ansicht eines Schnitts, wobei ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorschubschraubenspindel bei
einem Konturmeßinstrument angewandt ist, und Fig. 3 ist die Ansicht eines Schnitts, der längs Linie III-III in Fig. 2
vorgenommen wurde. Es wird nun auf diese Zeichnungen Bezug genommen; auf einem Sockel 11 sind mit bestimmtem Abstand Trageplatten 12 und 13 aufrecht angeordnet, zwischen welchen eine
Vorschubschraubenspindel 14 durch Lagerungen 15 drehbar getragen sind, und es ist auch eine Führungswelle 16 als Führungsteil
getragen. Der rechte Endabschnitt der Vorschubschraubenspindel 14 ragt gemäß der Darstellung in der Zeichnung durch die
Trageplatte 13 hindurch. Dieser vorspringende Endabschnitt ist mit der Abtriebswelle eines Motors 20 durch eine Riemenscheibe
17, einen Riemen 18 und eine Riemenscheibe 19 verbunden und
dazu eingerichtet, gemeinsam mit der Drehung des Motors 20 gedreht zu werden. Dieser Motor 20 ist durch die Trageplatte 13
in einer Lage getragen, in welcher er sich außer Anschlagberührung mit irgendeinem beweglichen Teil befindet, wie etwa dem nachfolgend
als bewegliches Teil noch zu beschreibenden Schlitten. Ferner ist der linke Endabschnitt der Vorschubschraubenspindel·
14 gemäß der Darstellung in der Zeichnung mit einer Rotations-Codiereinrichtung
22 durch eine Kupplung 21 verbunden, und die Drehung der Vorschubschraubenspindel 14 kann durch diese Rotations-Codiereinrichtung
22 festgestellt bzw. gemessen werden.
Ein Mutterteil 23 ist durch Gewindeeingriff an dem mittleren
Abschnitt der Vorschubschraubenspindel 14 angekuppelt und dazu
eingerichtet, nach rechts und links gemeinsam mit der Drehung der Vorschubschraubenspindel 14 beweglich zu sein. Dieses Mutterteil
23 ist derart ausgebildet, daß es in axialer Richtung der Vorschubschraubenspindel 14 verhältnismäßig lang ist, und ist
in seinem Inneren mit einer Bohrung 24 versehen, wobei das Mutterteil 23 lediglich an seinen entgegengesetzten Enden durch
Gewindeeingriff an die Vorschubschraubenspindel 14 angekuppelt ist. Ferner ist ein Schlitz 25, welcher das mit Gewinde versehene
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Loch erreicht, welches durch Gewindeeingriff an die Vorschubschraubenspindel
14 angekuppelt werden soll, am oberen Abschnitt des Mutterteils 23 über dessen gesamte Längserstreckung durchgehend
ausgebildet, und dieser Abschnitt des Schlitzes 25 ist durch zwei Schrauben 26 festgezogen, wobei ein Totgang zwischen
der Vorschubschraubenspindel 14 und dem Mutterteil 23 ausgeschlossen ist. Ferner springt eine Welle 27 von der Mitte des
unteren Abschnitts des Mutterteiles 23 nach unten vor.
Ein Schlitten 29 als bewegliches Teil ist axial verschieblich an der oben erwähnten Führungswelle 16 mittels einer Büchse
28 gelagert. Am oberen Abschnitt dieses Schlittens 29 ist durch eine Montageplatte 33 eine kugelige Lagerung 32 befestigt,
welche ein kugeliges Teil 30 umfaßt, dessen obere und untere Enden parallel zueinander abgeschnitten sind und welches an
seiner Mitte mit einem Durchgangsloch 3OA versehen ist, sowie
einen Sitz 31 für das kugelige Teil 30 derart, daß es in alle Richtungen schwenkbar ist, und die Welle 27, welche vom Mutterteil
23 aus vorspringt, ist schwenkbar und axial verschieblich in das Durchgangsloch 3OA des kugeligen Teiles 30 dieses kugeligen
Lagers 32 eingesetzt. Die Welle 27 und die kugelige Lagerung 32 bilden ein Verbindungsteil 34, in welchem eine axiale Verschiebebewegung
zwischen der Welle 27 und dem Durchgangsloch 3OA des kugeligen Teils 30 eine Abmessurigsänderung in Richtung
des Abstands zwischen den Achsen der Vorschubschraubenspindel 14 und der Führungswelle 16 aufnehmen kann, d. h. eine Abmessungsänderung
in radialer Richtung zur Vorschubschraubenspindel 14, und das Verbindungsteil 34 kann nach allen Richtungen kippen,
und zwar in bezug auf■Richtungen, welche senkrecht die Achsen
der Vorschubschraubenspindel 14 und der Führungswelle 16 schneiden, und zwar durch Schwenken des kugeligen Teils 3.0 bezüglich
dem Sitz 31 und" durch Drehung der Welle 27 bezüglich dem kugeligen
Teil 30.
Am Schlitten 29 ist ein Schwenkpunktteil 35 befestigt, welches
schwenkbar einen Arm 37 über eine Schwenkwelle 36 trägt. Am einen Ende dieses Armes 37 ist ein Tastfühler 39 angebracht,
um in Berührung mit der Außenoberfläche eines zu messenden Gegenstandes 38 zu gelangen und hierbei den Arm 37 durch das
Abtasten der Form der Außenoberfläche zu schwenken, d. h. der
Kontur in einem bestimmten Abschnitt des zu messenden Gegenstandes 38. Ferner ist am anderen Ende des Armes 37 auf in der Lage
einstellbare Weise ein Ausgleichsgewicht 40 angeordnet, welches in seiner Lage derart befestigt ist, daß die Seite des Tastfühlers
39, von der Schwenkwelle 36 des Armes 37 aus gesehen, so eingestellt ist, daß sie geringfügig schwerer ist als die Seite
des Ausgleichsgewichtes 40. Ferner ist ein Differentialübertrager 43, der einen Kern 41 und eine Spule 42 umfaßt, zwischen
dem Arm 37 und dem Schwenkpunktteil 35 derart vorgesehen, daß die
Schwenkbewegung des Armes 37 bemessen werden kann.
Bei der oben beschriebenen Anordnung wird beim Messen der Kontur der Außenoberfläche des zu messenden Gegenstandes 38 in einem
bestimmten Abschnitt der Arm 37 zum Stillstand gebracht, wobei die Seite des Tastfühlers 39 mittels einer Spanneinrichtung
(nicht gezeigt) angehoben ist, der Motor 20 wird angetrieben, um die Vorschubschraubenspindel 14 in dem oben beschriebenen
Zustand in Drehung zu versetzen, das Mutterteil 23 wird nach links in Fig. 2 bewegt, der Arm 37 wird nach links gemeinsam
mit der Bewegung des Mutterteils 23 über das Verbindungsteil
34, den Schlitten 29 und das Schwenkpunktteil 35 bewegt, und der Tastfühler 39 wird in einer Lage zur Messung am linken
Ende des zu messenden Gegenstandes 38 angeordnet.
Dann wird die Spanneinrichtung (nicht gezeigt) gelöst, um den Tastfühler 3 9 derart abzusenken, daß er in Anschlagberührung
mit der Außenoberfläche des zu messenden Gegenstandes 38 gelangt; nachfolgend wird der Motor 20 in Drehung in einer Richtung
entgegengesetzt zu jener im obenerwähnten Falles versetzt, um das Mutterteil 23 nach rechts zu bewegen, und der Arm 37
wird dann ebenfalls nach rechts bewegt. In diesem Fall wird
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die Anzahl der Drehungen der Vorschubschraubenspindel 14 durch
die Rotations-Codiereinrichtung 22 gemessen, während die Bewegung des Tastfühlers 39, der die Unregelmäßigkeiten an der
Außenoberfläche des zu messenden Gegenstandes 38 derart abtastet,
daß er sich vertikal in Übereinstimmung mit der Bewegung des Armes 37 bewegt, durch den Differentialübertrager 43 als
Schwenkbewegung des Armes 37 gemessen wird, wobei der Vorschub in der seitlichen Richtung und die Vertikalbewegung in Fig.
auf den Daten aufgezeichnet werden, welche, wie oben beschrieben, gemessen wurden, und wobei die Kontur der Außenoberfläche
des zu messenden Gegenstandes 38 auf einem Koordinaten-Aufzeichnungsgerät
(X-Y recorder) oder dgl. angezeigt wird. Ferner werden in jenem Fall, in welchem der Arm 37 bewegt wird, selbst
wenn das Mutterteil 23 komplexe, in vertikaler Richtung, Längsrichtung und Drehrichtung erfolgende Bewegungen zusätzlich zur
Bewegung in Vorschubrichtung infolge einer Abweichung der Vorschubschraubenspindel
14, Exzentrizitäten der Lagerungen 15 und dgl. durchführt, alle diese Bewegungen vom Verbindungsteil
aufgenommen, mit dem Ergebnis, daß lediglich die Bewegung in Richtung des Vorschubs auf den Schlitten 29 übertragen wird,
der das bewegliche Teil bildet, so daß der Schlitten 29 sanft ohne Ungleichmäßigkeit bewegt werden kann. Demzufolge wird jede
unnötige Bewegung infolge der Abweichung der Vorschubschraubenspindel 14 und dgl. dem Arm 37 nicht mitgeteilt, so daß Meßfehler
infolge der Bewegungen der Vorschubschraubenspindel ausgeräumt werden können.
Bei diesem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel sind das Mutterteil
23 und der Schlitten 29, der das bewegliche Teil bildet, miteinander mittels des Verbindungsteiles 34 verbunden, welches
die Welle 27 und die kugelige Lagerung 32 umfaßt, und dementsprechend werden, selbst wenn die Vorschubschraubenspindel
eine Abweichung aufweist und/oder wenn die Lagerungen 15 Ex-
zentrizitäten und dgl. aufweisen, unregelmäßige Bewegungen des Mutterteils 23 infolge der Abweichung und dgl. vom Verbindungsteil
34 aufgenommen, und lediglich die Bewegung in Richtung des
Vorschubes wird dem Schlitten 29 mitgeteilt, wobei sich der Schlitten 29 jederzeit glatt bewegen kann, so daß das ^Erfordernis
einer Einstellarbeit bei der Anbringung der Vorschubschraubenspindel 14 aufgehoben werden kann. Ferner werden aus den gleichen
Gründen wie oben unnötige Schwingungen und dgl. nicht dem Arm 37 mitgeteilt, wobei Meßfehler nicht auftreten, so daß die vorliegende
Erfindung höchst wirksam auf den Vorschubmechanismus zur Verwendung in Präzisionsmeßinstrumenten anwendbar ist, wie
etwa in Konturmeßinstrumenten. Ferner kann ein handelsübliches kugeliges Lager als kugeliges Lager 32 verwendet werden, wodurch
man in die Lage versetzt wird, die kugeligen Lagerungen billig zu erreichen. Ferner ist das Mutterteil 23 derart ausgebildet,
daß es in axialer Richtung der Vorschubschraubenspindel 14 verhältnismäßig
lang ist, in seinem Inneren mit einer Bohrung 24 versehen ist, durch Gewindeeingriff an seinen gegenüberliegenden
Enden an die Vorschubschraubenspindel 14 angekuppelt ist, welche eine verhältnismäßig lange Spannweite aufweisen, und einen
nur geringen Totgang infolge der Anwesenheit des Schlitzes 25 und der Schrauben 26 aufweist, wobei das Mutterteil 23 zuverlässig
durch die Drehung der Vorschubschraubenspindel 14 derart eine Vorschubbewegung durchführt, daß die Drehung der Vorschubschraubenspindel
14, die vom Rotations-übertrager 22 gemessen wird, korrekt mit der Bewegung des Armes 37 übereinstimmt, wobei
man in die Lage versetzt wird, Meßfehler in Vorschubrichtung auszuräumen.
Fig. 4 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, wobei ein Verbindungsteil 44 einteilig an seinem
vorderen Ende mit einem teilweise abgeschnittenen kugeligen Abschnitt 45 ausgebildet ist und eine Welle 46 aufweist, deren
Anpreßende am Mutterteil 23 befestigt ist, sowie ein zylindri-
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_ 15 —
sches Lager 47 mit einem Flansch zur verschieblichen, schwenkbaren
Lagerung des teilweise abgeschnittenen kugeligen Abschnitts 45 dieser Welle 46 in axialer Richtung zur Welle 46,
wobei das Lager in den Schlitten 29 eingebettet ist.
Dieses Ausführungsbeispiel hat auch dieselben Funktionswirkungen wie das vorangehende Ausführungsbeispiel.
Fig. 5 bis 7 zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung, wobei das bewegliche Teil eine Schiebewelle 48 ist, welche verschieblich an ihren gegenüberliegenden
Enden (nur das linke Ende ist in Fig. 5 gezeigt) mittels eines Paares von Lagerungen 49 (nur das linke ist in Fig. 5 gezeigt)
gelagert ist und in der Drehung durch ein Drehungsanschlagteil 50 gehindert ist, welches auf dieser Schiebewelle 48 befestigt
ist. DiesesDrehungsanschlagteil 50 weist eine Führungswelle
auf, welche an einer nutförmigen Führungsfläche 52 entlanggleitet,
die in einem Hauptgestell der Vorrichtung (nicht gezeigt) vorgesehen ist, wobei die Schiebewelle 48 sich in ihrer
axialen Richtung ohne Drehung bewegt. Ferner ist die Schiebewelle 48 auf derselben Achse wie jene der Vorschubschraubenspindel
14 angeordnet und ist in ihrem Inneren mit einer
Axialbohrung 53 versehen, in welche hinein und aus welcher heraus sich diese Vorschubschraubenspindel 14 geradlinig bewegen kann.
Diese Axialbohrung 53 weist einen Einlaßabschnitt 54 mit größerem
Durchmesser auf, in welchem das Mutterteil 23 angeordnet ist, welches durch Gewindeeingriff an die Vorschubschraubenspindel
14 angekuppelt ist. Wie in Fig. 6 gezeigt, ist dieses Mutterteil 23 derart ausgebildet, daß es eine exzentrische, achteckige
Umfangsoberflache bezüglich einer Gewindebohrung aufweist, und es weist ein kugeliges Teil 55 auf, welches an der
in der Zeichnung oben gelegenen Oberfläche hiervon durch Löten oder Kleben befestigt ist. Dieses kugelige Teil 55 ist drehbar
und in radialer Richtung der Vorschubschraubenspindel 14 in
einem Führungsloch 56 beweglich angeordnet, welches in einem Abschnitt nahe einem Ende der Schiebewelle 48 ausgebildet ist,
und ist in axialer Richtung zur Vorschubschraubenspindel 14
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spielfrei eingeführt. Ferner ist der obere Abschnitt des kugeligen
Teils 55, welcher sonst von der Schiebewelle 48 abstehen würde, wenn es in das Führungsloch 56 eingeführt wäre, abgeschnitten,
wobei ein Abschnitt der Schiebewelle 48, wo das Führungsloch 56 ausgebildet ist, nicht behindert wird, wenn der Abschnitt
in die Lagerung 49 eingeführt wird. Ferner bilden dieses kugelige Teil 55 und das Führungsloch 56 ein Verbindungsteil 57.
Zusätzlich liegt der Grund, warum die Umfangsoberfläche des
Mutterteiles 23 exzentrisch ausgebildet ist, darin, daß, wenn das kugelige Teil 55, welches am unterteil 23 befestigt ist,
in das Führungsloch 56 eingeführt wird, das Mutterteil 23 zur einen Seite im Einlaßabschnitt 54 mit großem Durchmesser der
Axialbohrung 53 verlagert werden sollte.
Selbst bei der oben beschriebenen Anordnung werden die komplizierten
Bewegungen des Mutterteils 23 infolge der Abweichung der Vorschubschraubenspindel
14, von Exzentrizitäten der Lagerungen und dgl. durch die Drehungen des kugeligen Teils 55 bezüglich dem
Führungsloch 56 und der Bewegung der Vorschubschraubenspindel 14 in axialer Richtung hierzu derart aufgenommen, daß die Bewegung
der Schiebewelle 48 als bewegliches Teil eine glatte Bewegung durchführen kann, wobei die Einrichtung in die Lage versetzt
ist, im wesentlichen dieselben Funktionswirkungen wie bei den vorhergehenden Ausführungsbeispielen zu liefern.
Zusätzlich kann bei der Durchführung des in Fig. 2 und 3 gezeigten
Ausführungsbeispiels die Welle 27 am Schlitten 29 vorgesehen sein, und das kugelige Lager 32 kann am Mutterteil 23 vorgesehen
sein, und in gleicher Weise kann bei der Durchführung des Ausführungsbeispiels,
das in Fig. 4 gezeigt ist, die Welle 46 am Schlitten 29 vorgesehen sein, und die Lagerung 47 kann am Mutterteil
23 vorgesehen sein. Ferner kann bei der Durchführung des in Fig. 5 bis 7 gezeigten Ausführungsbeispiels das kugelige Teil
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55 an der Schiebewelle 48 vorgesehen sein, und das Führungsloch
56 kann im Mutterteil 23 vorgesehen sein. Ferner ist das Verbindungsteil nicht auf die speziellen Formen der Verbindungsteile
34, 44 und 57 in den vorangehenden Ausführungsbeispielen
beschränkt, sondern es kann auch jede andere Art eines Verbindungsteiles herangezogen werden. Kurz gesagt, es genügt,
wenn das Verbindungsteil lediglich die Abmessungsänderung in
radialer Richtung der Vorschubschraubenspindel 14 aufnehmen kann
und die Neigung des Mutterteils 23 in allen Richtungen aufnehmen kann, d. h. bezüglich einer Richtung kippbar ist, welches senkrecht
die Achse der Vorschubschraubenspindel 14 schneidet. Ferner ist die vorliegende Erfindung nicht nur auf den Vorschubmechanismus
eines Konturmeßinstruments anwendbar, wie dies oben beschrieben wurde, sondern auch auf Vorschubmechanismen anderer Meßinstrumente
oder jene in Einrichtungen und Maschinen im allgemeinen.
Leerseite
Claims (7)
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No 33-7» Shiba 5-ckome,
Minato-ku
Tokyo, Japan8 MÜNCHEN 22MAXIMtLIANSTRASSE 43P 16 128-dg 9. April 1981Schraubenspindel-VorschubeinrichtungAnsprücheSchraubenspindel-Vorschubeinrichtung,
gekennzeichnet durchein Mutterteil (23), welches durch Gewindeeingriff an die Vorschubschraubenspindel (14) angekoppelt ist, und ein bewegliches Teil (29; 48), welches durch das Mutterteil längs eines Führungsteiles (16; 52) bewegt wird, wobei das Mutterteil und das bewegliche Teil miteinander durch ein Verbindungsteil (34; 44; 57) verbunden sind, welches in der LageTELEFON (OSS) 53 38 03TELEX OB-SS 38ΟTELEQFtAMME MONAPATist, eine Abmessungsänderung in radialer Richtung der Vorschubschraubenspindel aufzunehmen und welches bezüglich einer Richtung kippbar ist, welche senkrecht die Achse der Vorschubschraubenspindel schneidet. - 2. Schraubenspindel-Vorschubeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsteil (34) eine Welle(27) umfaßt, welche am Mutterteil (23) oder dem beweglichen Teil (29) vorgesehen ist, sowie eine kugelige Lagerung (32), welche am anderen der beiden Teile vorgesehen ist, um die Welle axial beweglich zu lagern (Fig. 2, 3).
- 3. Schraubenspindel-Vorschubeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsteil eine Welle (46) umfaßt, welche am Mutterteil (23) oder dem beweglichen Teil (29) vorgesehen ist und an ihrem vorderen Ende mit einem kugeligen Abschnitt (45) ausgebildet ist, sowie eine Lagerung (47), welche am anderen der beiden Teile vorgesehen ist, um den kugeligen Abschnitt der Welle derart zu tragen, daß er schwenkbar und in axialer Richtung der Welle verschieblich ist (Fig. 4).
- 4. Schraubenspindel-Vorschubeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegliche Teil eine Schiebewelle(48) ist, welche auf derselben Achse wie jene der Vorschubschraubenspindel (14) angeordnet ist und eine Axialbohrung(53) aufweist, in welche hinein und aus welcher heraus sich die Vorschubschraubenspindel· geradlinig bewegen kann, und daß das Verbindungsteil (57) ein kugeliges Teil (55) umfaßt, welches am Mutterteil (23) oder der Schiebewelle (48) vorgesehen ist, sowie ein Führungsloch (56) , welches am anderen dieser beiden Teile vorgesehen ist, um das kugeligeTeil derart zu tragen, daß es drehbar und in radialer Richtung zur Vorschubschraubenspindel beweglich ist (Fig. 5 bis 7).
- 5. Schraubenspindel-Vorschubeinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Mutterteil (23) derart ausgebildet ist, daß es eine außermittige, polygone Umfangsfläche bezüglich einem mit Gewinde versehenen Loch zum Herstellen der Gewindekupplung mit der Vorschubschraubenspindel (14) aufweist.
- 6. Schraubenspindel-Vorschubeinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die polygone ümfangsoberfläche des Mutterteils (23) eine achteckige Umfangsfläche ist.
- 7. Schraubenspindel-Vorschubeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Mutterteil (23) derart ausgebildet ist, daß es in axialer Richtung der Vorschubschraubenspindel (14) verhältnismäßig lang ist, und in seinem Inneren mit einer Bohrung (24) längs der Vorschubschraubenspindel ausgebildet ist, über die gesamte Längserstreckung mit einem Schlitz (25) ausgebildet ist, der das Gewindeloch zum Herstellen der Gewindekupplung mit der Vorschubschraubenspindel erreicht, und mit Schrauben (26) versehen ist, um den Abschnitt des Schlitzes des Mutterteiles festzuziehen.
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