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DE1940588U - Federelement fuer steckverbindungen. - Google Patents

Federelement fuer steckverbindungen.

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Publication number
DE1940588U
DE1940588U DE1965S0054829 DES0054829U DE1940588U DE 1940588 U DE1940588 U DE 1940588U DE 1965S0054829 DE1965S0054829 DE 1965S0054829 DE S0054829 U DES0054829 U DE S0054829U DE 1940588 U DE1940588 U DE 1940588U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring element
approaches
element according
carrier plate
plug connections
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1965S0054829
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE1965S0054829 priority Critical patent/DE1940588U/de
Publication of DE1940588U publication Critical patent/DE1940588U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description

•593 785*11.11.65
SIEMENS & HALSKE . München, den 1 1.NOV1965
Aktiengesellschaft Witteisbacherplatz
65/3147
Federelement für Steckverbindungen.
Die Neuerung bezieht sich auf Federelemente für elektrische Steckverbindungen mit Ansätzen zur Befestigung elektrischer leiter. 'Derartige Federelemente werden beispielsweise in der Fernsprechtechnik verwendet und können ebenso zum Anschluss von Verbindungsleitungen innerhalb von Fernsprechstationen wi'e auch zum Anschluss der Zuleitungen, wie beispielsweise der
Hüt/Stl
-2-
PA 9/420/4208 - 2 -
Handapparateschnüre, verwendet werden.
Die bekannten Federelemente tragen meist als Portsetzung ihrer Basis einen oder mehrere U-förmig vorgebogene Ansätze, in die Enden abisolierter leiter eingelegt werden, wonach die freien Enden der U-förmigen Ansätze so weit umgebogen werden, dass sie eine mechanisch starre Kontaktverbindung mit dem Leiter eingehen.
Zweck der Neuerung ist es, Federelemente für elektrische Steckverbindungen so auszurüsten, dass sie auch an anderen als isolierten flexiblen leitern, beispielsweise also an die leitungszüge gedruckter oder geätzter Schaltungen, angeschlossen werden können»
Erreicht wird dieser Zweck dadurch, dass die Basis des Federelementes zwei parallele Ansätze trägt, die über einen Bereich ihrer länge starr miteinander verbunden sind und mit zumindest einem Teil dieses Bereiches und mit ihren freien Enden über
P0 die Umrisse des Federelementes hinausragen.
Das neuerungsgemäss ausgerüstete Federelement kann also in vorteilhafter Weise je nach Ausbildung seiner Ansätze eine Steckverbindung, Steckschnappverbindung oder Klemmverbindung mit starren Trägerplatten eingehen, so dass an diesen nunmehr weitere Anschlüsse mit Hilfe von Kontaktmessern vorgenommen
PA 9/420/4208 - 3 -
werden können. Auf diese Weise ist es möglich, auf einer gedruckten oder geätzten Schaltungsplatte eine Federleiste zu bilden, an die eine andere gedruckte oder geätzte Schaltungsplatte mit den üblichen Messerkontakten angeschlossen werden
-Ss.
kann. Von besonderem Vorteil bei der neuerungsgemässen Anordnung ist es, dass ein Teil der starren Verbindung der beiden Ansätze und die freien Enden der Ansätze über die Umrisse des Federelementes hinausragen. Auf diese V/eise wird gewährleistet, dass, wenn beispielsweise das Federelement mit seinen beiden freien Enden in zwei Bohrungen bis zum Anschlag eingeschoben ist, alle übrigen Teile des Federelementes gegenüber der Trägerplatte genügend Freiheit haben, so dass das Ausfedern der Schenkel des Federelementes in keiner V/eise behindert wird.
Zweckmässigerweise können die Ansätze im wesentlichen parallel zur Einschubrichtung des Gegenkontaktes liegen. Die Ansätze werden dabei auf der der Sinschubseite gegenüberliegenden Seite des Federelementes angeordnet sein, so dass der Vorteil der absolut freien Zugänglichkeit der Einschubseite gegeben ist.
:, Es können aber auch die Ansätze im wesentlichen senkrecht zur Einschubrichtung des G-egenkontaktes liegen. Bei dieser Anordnung wird die Trägerplatte parallel zur Einschubrichtung zu liegen kommen, so dass die Einschubseite nur dann absolut frei sein wird, wenn etwa das Federelement mit einem Teil seiner Schenkel über die seitliche Begrenzung der Platte hervorragt»
PA 9/420/4208 - 4 -
Vorteil bei dieser Anordnung ist aber, dass die Ansätze bein Herstellen oder lösen der Steckverbindung nicht auf Zug oder Druck, sondern nur auf Scherung beansprucht v/erden, so dass beispielsweise bei einer reinen Steckverbindung zwischen den "! Ansätzen und der Trägerplatte oder bei einer Steckschnappverbindung eine die Haltekraft dieser Verbindung übersteigende Beanspruchung vermieden ist.
Nach einem v/eiteren Gedanken der Neuerung kann die freie länge der Ansätze grosser sein, als die Stärke einer Trägerplatte für gedruckte oder geätzte Schaltungen. Das Federelement kann dann vorteilhaft mit seinen beiden Ansätzen durch Bohrungen der Trägerplatte greifen und die Ansätze können an der dem
ι -,. Federelenent gegenüberliegenden Seite umgebogen werden. Bei . diesen Umbiegen wird gleichzeitig der Kontakt zwischen den auf der Trägerplatte aufgebrachten Leiter und den Federelement hergestellt. Diese Verbindung ist besonders fest und kann,
■'-'■■■ beispielsweise im Zuge eines Schwallötverfahrens noch verbessert werden und sichert eine absolut starre Lage des Federelementes gegenüber der Trägerplatte.
Zweckmässigerweise können die Ansätze als ebene lappen ausgrc-2· bildet sein. Diese Lappen, die dann in ihrer Breite dem vorgesehenen Bohrungsdurchmesser in der Trägerplatte anzupassen sind, erhalten in der Platte einen ausreichenden Halt und können einfach zur Herstellung des Kontaktes umgebogen werden.
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PA 9/420/4208 - 5 -
Zum besseren Einführen der Ansätze in die Bohrungen der Trägerplatte können die Enden der lappen konisch zugespitzt sein. Diese die Fertigung in keiner Weise belastende Ausführung, die schon bein Zuschnitt des Federelementes ohne Mehraufwand mit hergestellt v/erden kann, erleichtert die Montage erheblich.
Im folgenden wird die Neuerung anhand der Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Es zeigen:
Figur 1 ein Federelement mit parallel zur Einschubrichtung
angeordneten Ansätzen,
Figur 2 ein Federelement mit senkrecht zur Einschubrichtung angeordneten Ansätzen.
Das Federelement 1 in Fig. 1f§ hat an seiner Basis 2 zwei flache parallele Ansätze 3, die durch Bohrungen 4 einer Trägerplatte 5 greifen. In dem der Basis zunächstliegenden Bereich 6 sind die Ansätze starr miteinander verbunden, so dass sie nicht weiter als bis zur unteren Grenze dieses Bereiches in die Trägerplatte eingeschoben werden können. Die Enden 7 der Ansätze 3 laufen konisch aufeinander zu, so dass das Einschieben in die, wie der Seitenriss zeigt, mit ihrem Durchmesser der Breite der Ansätze entsprechenden Bohrungen erleichtert wird. Wie aus der Figur ersichtlich ist, steht das Federelement bei dieser An-Ordnung mit seiner Einschubrichtung senkrecht zur Trägerplatte» so dass die Einschubseite 8 frei zugänglich ist.
PA 9/420/4208 - β -
Das Federelenent 9 in Pig. 2 ist so angeordnet, dass die Einschubrichtung parallel zu einer Trägerplatte 10 verläuft. Von der Basis 11 dieses Pederelementes gehen parallel zur Einschubrichtung zwei lappen 12 und 13 aus, deren rechtwinkelig abgebogene Enden die Ansätze 14 bilden. Die beiden Lappen 12 und 13 bilden gleichzeitig den Bereich der lappen in den sie miteinander starr verbunden sind. Wie in den Seitenumriss der Figur 2 deutlich zu erkennen ist, stellen-diese Ansätze auch den für die Bewegungsfreiheit der Schenkel des Federelementes erforderlichen Abstand zwischen Trägerplatte und Federelenent 9 sicher. Die Ansätze 14 ragen ebenso wie in Figur 1 durch Bohrungen der Trägerplatte 10 und werden in beiden Anordnungen auf der den Federelement gegenüberliegenden Seite umgebogen.
2 Figuren
6 Schutzansprüche

Claims (5)

RA.593 785*11.11.65' ΡΛ 9/420/4208 - 7 - Schutzansprüche
1. Federelement für elektrische Steckverbindungen mit Ansätzen zur Befestigung elektrischer- leiter, dadurch gekennzeichnet, dass die Basis des Federelementes zwei parallele Ansätze trägt, die über einen Bereich ihrer Länge starr miteinander verbunden sind und mit zumindest einem Teil dieses Bereiches und mit ihren freien Enden über die Umrisse des Federelementes hinausragen.
2ο Federelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansätze im wesentlichen parallel zur Einschubrichtung des Gegenkontaktes liegen,,
3. Federelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansätze im wesentlichen senkrecht zur Einschubrichtung des Gegenkontaktes liegen-
Federelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die freie Länge der Ansätze grosser ist, als die Stärke einer Trägerplatte für gedruckte oder geätzte Schaltungen
5. Federelement nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansätze als ebene Lappen ausgebildet sind.
ΡΛ 9/420/4200 - 8 -
6_. Pederelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der lappen konisch zugespitzt sind.
DE1965S0054829 1965-11-11 1965-11-11 Federelement fuer steckverbindungen. Expired DE1940588U (de)

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DE1965S0054829 DE1940588U (de) 1965-11-11 1965-11-11 Federelement fuer steckverbindungen.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1940588U true DE1940588U (de) 1966-06-16

Family

ID=33381192

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1965S0054829 Expired DE1940588U (de) 1965-11-11 1965-11-11 Federelement fuer steckverbindungen.

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DE (1) DE1940588U (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9000312U1 (de) * 1990-01-12 1991-05-08 Grote & Hartmann Gmbh & Co Kg, 5600 Wuppertal Lötkontakt für eine Leiterplatte
DE9001340U1 (de) * 1990-02-06 1991-06-06 Grote & Hartmann Gmbh & Co Kg, 5600 Wuppertal Lötkontakt mit Kontaktstift
DE102007032992A1 (de) * 2007-07-16 2009-01-29 Dafra Kontakt Tehnologija D.O.O. Federkontakt für eine elektrische Steckverbindung und Steckverbindung

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DE9001340U1 (de) * 1990-02-06 1991-06-06 Grote & Hartmann Gmbh & Co Kg, 5600 Wuppertal Lötkontakt mit Kontaktstift
DE102007032992A1 (de) * 2007-07-16 2009-01-29 Dafra Kontakt Tehnologija D.O.O. Federkontakt für eine elektrische Steckverbindung und Steckverbindung

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