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DE1940580B2 - Verfahren zur maschinellen Herstellung einer Spule - Google Patents

Verfahren zur maschinellen Herstellung einer Spule

Info

Publication number
DE1940580B2
DE1940580B2 DE1940580A DE1940580A DE1940580B2 DE 1940580 B2 DE1940580 B2 DE 1940580B2 DE 1940580 A DE1940580 A DE 1940580A DE 1940580 A DE1940580 A DE 1940580A DE 1940580 B2 DE1940580 B2 DE 1940580B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coil
wire
contact adhesive
winding
adhesive
Prior art date
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Granted
Application number
DE1940580A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1940580A1 (de
DE1940580C3 (de
Inventor
Martinus Johannes Van Hirtum
Wilhelmus Leonard Louis Lenders
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE1940580A1 publication Critical patent/DE1940580A1/de
Publication of DE1940580B2 publication Critical patent/DE1940580B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1940580C3 publication Critical patent/DE1940580C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F41/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties
    • H01F41/02Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties for manufacturing cores, coils, or magnets
    • H01F41/04Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties for manufacturing cores, coils, or magnets for manufacturing coils

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Manufacture Of Motors, Generators (AREA)
  • Insulating Of Coils (AREA)
  • Reciprocating, Oscillating Or Vibrating Motors (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur maschinellen Herstellung einer Spule, insbesondere einer Spule für elektrotechnische Zwecke aus einem elektrisch leitenden Spulendraht, bei der der Spulendraht, bevor er auf die Spule gewickelt wird, mit einem Kontaktklebstoff versehen wird, um die Spulenwindungen fest miteinander zu verbinden.
Ein derartiges Verfahren ist aus der CH-PS 2 17 607 bekannt
Der Spulendraht kann rund oder flach sein. Unter Kontaktklebstoff ist in diesem Zusammenhang jede Klebstoffart zu verstehen, welche die Eigenschaft aufweist, daß Schichten derselben in trockenem Zustand aneinanderhaften.
Bei dem aus der CH-PS 2 17 607 bekannten Spulenwickelverfahren wird während des Wickeins eine Klebemittellösung auf die in Entstehung begriffene Drahtwicklung aufgespritzt, deren Lösungsmittel schnell verdampft. Beim Aufspritzen des Klebemittels während des Wickelvorganges läßt sich eine starke Verschmutzung der Wickelmaschine nicht vermeiden. Die Wickelmaschine muß also in gewissen Abständen gründlich gereinigt werden und steht während dieser Zeit nicht der Produktion zur Verfugung.
Aus der DD-PS 45 232 ist ein Verfahren zur maschinellen Herstellung einer Spule bekannt, bei dem der Spulendraht durch einen, einen Klebstoff in flüssigem Zustand enthaltenden Behälter geführt und überflüssiger Klebstoff dadurch entfernt wird, daß der Spulendraht durch eine kalibrierte öffnung gezogen wird. Auch hierbei tritt eine Verschmutzung der Wickelmaschine durch den auf den Draht aufgebrachten Klebstoff auf. Um lediglich einen dünnen Klebstoffilm um den Draht zu erzeugen, läuft der Klebstoffbehälter mit der Umlenkrolle um den Wickelkörper um. Diese Vorrichtung ist umständlich und teuer und verhindert auch nicht eine Verschmutzung der Wickelmaschine.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein SDulenwickelverfahren zu schaffen, bei dem der Draht,
bevor er auf die Spule gewickelt wird, mit Klebstoff versehen wird, wobei jedoch durch den Klebstoff keine Verschmutzung der Wickelmaschine auftritt
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung bei einem Verfahren eingangs erwähnter Art dadurch gelöst, daß der auf dem Spulendraht angebrachte Kontaktklebstoff getrocknet wird, bevor der Spulendraht mit Teilen der Wickelmaschine in Berührung kommt
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß der auf den Draht aufgebrachte Klebstoff also praktisch trocken ist, wenn er in die Wickelmaschine einläuft, und von solcher Art, daß er nur an Teilen festhaftet, die ebenfalls mit Kontaktklebstoff versehen sind, d.h., daß der mit diesem Kontaktklebstoff bedeckte Draht während des Wickelvorganges nur mit anderen bereits gewickelten Drahtteilen eine festhaftende Verbindung eingeht
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird der Spulendraht durch einen, einen Kontaktklebstoff in flüssigem Zustand enthaltenden Behälter geführt und überflüssiger Kontaktklebstoff dadurch entfernt, daß der Spulendraht durch eine kalibrierte öffnung gezogen wird.
Hieraus ergibt sich der Vorteil, daß sich bei Stillstand
der Maschine diese kalibrierte öffnung selbsttätig durch ein Kügelchen getrockneten Klebstoffes schließt Die Maschine kann später ohne weiteres wieder in Betrieb genommen werden. Sobald der Wicklungsdraht weiterläuft, wird das Klebstoffkügelchen aus der kalibrierten
öffnung herausgezogen und mit dem Wicklungsdraht mitgefühirt Dieser Teil des Wicklungsdrahtes kann dann gegebenenfalls abgeschnitten werden.
Es hat sich herausgestellt, daß es auf diese Weise möglich ist, einen Mantel aus Kontaktklebstoff anzubringen, der nach Trocknung eine Dicke von nur einem Mikron hat Sogar bei sehr dünnem Draht hat ein derartiger dünner Mantel aus Klebstoff kaum einen Einfluß anif den Füllfaktor der Spule, während das sehr regelmäßige Wickelmuster, das praktisch mühelos erhalten werden kann, da jede Wicklung sofort festliegt, einen günstigen Einfluß auf den Füllfaktor ausübt Es hat sich daher in der Praxis herausgestellt, daß Spulen, die nach der E; findung hergestellt sind, mit einem besseren Füllfaktoir hergestellt werden können, als Spulen der bisher bekannten Art, die nach demselben Wickelverfahren hergestellt sind.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung zur Herstellung einer auf einem Spulenkörper gewickelten Spule wird auch auf dem Spulenkörper Kontaktklebstoff angebracht Der Vorteil dieser Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß die Spule und der Spulenkörper sich gegeneinander nicht bewegen können und daß beim Wickeln auch bereits die Wicklungen, die noch keinen Kontakt mit anderen Wicklungen haben, in bezug auf den Spulenkörper fixiert sind.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Die Figur zeigt eine schematische Darstellung einer Wickelmaschine zur Herstellung einer Spule.
Die schematisch dargestellte Wickelmaschine hat
einen Teil f, meistens als »Flyer« bezeichnet, der durch
Drehbewegungen in einem Lager η die Wicklungen auf
der ebenfalls um ihre Achse sich drehenden Spule a
ι>Γ> anbringt. Indem der »Flyer« /beim Wickeln eine hin- und hergehende Bewegung, beispielsweise mit Hilfe einer Nockenscheibe, durchführt, wird die gewünschte Spulenform erhalten.
Der Spulendraht g wird von einer Vorratshaspel h abgewickelt, geht dann durch ein Gefäß i, in dem sich flüssiger Kontaktklebstoff j befindet, wird durch Ziehen durch eine kalibrierte öffnung k geführt, wo überflüssiger Kontaktklebstoff entfernt wird, und danach bei 7 mit Hilfe eines Ventilators m getrocknet Die Trocknung kann selbstverständlich, wenn die Strecke /Jang genug ist, ohne Hilfsmittel erfolgen oder mit Hilfe eines Heizelementes statt des Ventilators m.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur maschinellen Herstellung einer Spule, insbesondere einer Spule für elektrotechnische Zwecke aus einem elektrisch leitenden Spulendraht, bei der der Spulendraht, bevor er auf die Spule gewickelt wird, mit einem Kontaktklebstoff versehen wird, um die Spulenwindungen fest miteinander zu verbinden, dadurch gekennzeichnet, daß der auf dem Spulendraht (g) angebrachte Kontaktklebstoff Q) getrocknet wird, bevor der Spulendraht (g)mit Teilen der Wickelmaschine in Berührung kommt
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spulendraht (g) durch einen, einen Kontaktklebstoff Q) in flüssigem Zustand enthaltenden Behälter ß} geführt und überflüssiger Kontaktkiebstoff Q) dadurch entfernt wird, daß der Spulendraht (g) durch eine kalibrierte öffnung (Ic) gezogen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, zur Herstellung einer auf einem Spulenkörper gewickelten Spule, dadurch gekennzeichnet, daß auch auf dem Spulenkörper Kontaktklebstoff angebracht wird.
DE1940580A 1968-08-31 1969-08-08 Verfahren zur maschinellen Herstellung einer Spule Expired DE1940580C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL6812445A NL6812445A (de) 1968-08-31 1968-08-31

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1940580A1 DE1940580A1 (de) 1970-03-05
DE1940580B2 true DE1940580B2 (de) 1979-02-01
DE1940580C3 DE1940580C3 (de) 1979-09-27

Family

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DE1940580A Expired DE1940580C3 (de) 1968-08-31 1969-08-08 Verfahren zur maschinellen Herstellung einer Spule

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US (2) US3634164A (de)
JP (2) JPS4719286B1 (de)
AT (1) AT312764B (de)
CH (1) CH500574A (de)
DE (1) DE1940580C3 (de)
FR (1) FR2016730A1 (de)
GB (1) GB1265877A (de)
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