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DE1940060B - Brennkraftbolzensetzgerät mit Ladetrommel - Google Patents

Brennkraftbolzensetzgerät mit Ladetrommel

Info

Publication number
DE1940060B
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
loading
end cap
drum
chamber
barrel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Robert William North Haven Conn. Henning (V.St-A.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Olin Corp
Original Assignee
Olin Corp

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Description

schrift I 112 532), aber das erfindungsgemäße Bolzensetzgerät hat den Vorteil, daß die Ladetrommel die in der Ladestellung aufgenommene Treibladung direkt in die Feuerbereitschaftsstellung bewegt, ohne sie vorher abzugeben. Da die Aufnahmekammer gleichzeitig die Laciungskammer ist, braucht die Trommel vor dem Zünden der Ladung nicht in die Aufnahmestellung zurückgedreht zu werden. Das erfindungsgemäße Gerät ist einfach gebaut und montierbar und auf sichere Weise betätigbar. Die Zün- xo dung läßt sich dadurch sehr einfach erreichen, daß die Ladeöffnung in der Endkappe dem Schlagbolzen diametral gegenüberliegend auf der anderen Seite der Ladetrommel angeordnet ist.
Die Trennung des Ladetrommelteils von dem Laufteii des Bolzensetzgeräts erfolgt durch eine zwischen der Ladetrommel und dem Schubkolbenlaufteil an der Endkappe sitzende Anschlagfläche mit einer mit dem Schlagbolzen fluchtenden Bohrung.
Die Betätigung der Ladetrommel erfolgt auf ein- ao fache Weise dadurch, daß die Ladetrommel in der Endkappe zwischen einem Gewindestopfen und einer Ringschulter gehaltert und über ein innerhalb der Ringschulter angeordnetes Zapfenteil von außen drehbar ist.
Eine gute Abdichtung der Ladetrommel und somit der Aufbau eines hohen Drucks beim Zünden des Pulverpreßkörpers wird dadurch gewährleistet, daß auf der Trommelmantelfläche seitlich der Ladungskammer jeweils wenigstens eine eine Labyrinthdich- tung bildende Längsnut angeordnet ist. Diese Wirkung wird noch durch Ringnuten verbessert, die um das in der Endkappe drehbar sitzende Zapfenteil angeordnet sind.
Das Zapfenteil ist von außen über einen daran befestigten Handhebel betätigbar, der mit einem Griffteil eine Fallsicherung bildet, die in Ruhestellung die Ladekammer in Umfangsrichtung außerhalb des Wirkungsbereiches des Schlagbolzens hält. Diese Sicherungswirkung wird noch durch eine zwischen der Endkappe und dem Handhebel um das Zapfenteil angeordnete Torsionsfeder unterstützt, die entgegen der Bewegung des Griffteils in die Feuerbereitschartsstellung vorgespannt ist. Zwischen dem Zapfeiiteil und der Torsionsfeder ist ein Distanzstück angeordnet. das in einer Ausnehmung der Endkappe sitzt, wodurch ein störungsfreies Betätigen der Ladetrommel gewährleistet ist.
Die Feuerbereitschaftsstellung wird durch einen am Handhebel sitzenden Anschlag fixierl. der in einer Vertiefung in der Endkappe anschlägt.
Damit die Ladetrommel ohne Eingriff mit uem durch die Bchrung in der Anschlagfläche vorragenden Schlagbolzen gedreht werden kann, ist um den Kolbcnkopf /wischen einem kolbenschaftscitigen Führiingsbiind und einer Inncnschultcr in der Laufbuchse der Latifanordnung eine Druckfeder angeordnet, wodurch der am Kolbcnkopf sitzende Schlagbolzen nachgiebig im Abstand von der Ladungskammer gehalten ist.
An Hand der Zeichnungen wird eine beispielsweise Ausführungsform der !Erfindung näher erläutert.
Fig. 1 zeigt den Endkappenteil einer Ausführunusform eines Bolzensctzgerätcs in einem Axialschnitt in vertikaler Eb :nc;
F7ig. 2 zeigt den F.iidkappentcil von Fig. 1 in einem horizontalen Schnitt;
F i g. 3 ist eine Seitenansicht des Endkappentcils; Fig.4 ist eine Draufsicht auf das in Fig. 3 gezeigte Endkappenteil;
Fig. 5 zeigt in einer Ansicht wie Fig. 2 das Endkappenteil mit der in Ladestellung befindlichen Ladetrommel;
F i g. 6 zeigt die der Ladestellung vun F i g. 5 zugeordnete Stellung des Handhebels;
F i g. 7 zeigt in einer Ansicht wie F i g. 2 die Trommel in der Sicherheitsstellung;
F i g. 8 zeigt die der Sicherheitsstellung von F i g. 7 zugeordnete Handnebelstellung.
Das in den Figuren gezeigte Brennkraftbolzensetzgerät hat eine Endkappe 2, an der der Lauf mit dem darin sitzenden Schubkolben 8 für den zu setzenden Bolzen befestigt ist. Die Endkappe 2 besteht aus Stahl oder einem anderen geeigneten Metall und hat an ihrenji laufseitigen Ende eine bohrung 12 für die Aufnahme der Laufbuchse 78. Senkrecht zur Laufachse ist in der Endkappe 2 eine Bohrung 14 vorgesehen, die getrennt durch eine Schulter 16 in eine Bohrung 18 von kleinerem Durchmesser übergeht. Zwischen der Bohrung 14 und der Bohrung 12 für die Aufnaiime der Lauf büchse 78 ist eine Anschlagfläche 20 ausgebildet, die eine Bohrung 22 in der Laufachse aufweist. In diese Bohrung ragt der Schaft 144 des Schlagbolzens 142, dessen Kopf 146 an dem Kolbenschaft 124 des Schubkolbens 8 befestigt ist.
In die Bohrung 14 ist eine Ladetrommel 24 drehbar eingepaßt, deren Mantelfläche 26 der Schulter 16 entsprechend einen Absatz 28 hat, über den sich die Ladetrommel 24 in den Zapfenteil 30 bis außerhalb der Endkappe 2 fortsetzt. Die dem Zapfenteil 30 gegenüberliegende Stirnfläche 32 der Trommel 24 liegt an der Unterseite 36 eines Gewindestopfens 34 an, der das dem Zapfenteil 30 gegenüberliegende Ende der Bohrung 14 verschließt.
In der Ladetrommel 24 ist eine Ladungskammer 38 so angeordnet, daß sie durch entsprechende Drehung mit dem Schlagbolzen 147, und der Ladeöffnung 40 in der Stirnseite 10 der Endkappe 2 fluchtet. Die Ladeöffnung 40 hat trommelseiug die Form eines Zylinders 44, der in einen sich nach außen erweiternden Kegel 42 übergeht, der das Einbringen des PuI-vcrprcßkörpers erleichtert. Wie insbesondere aus F i g. 2 zu ersehen ist, sind in der Nähe der Ladekammer 38 in der Trommelmantelfläche 26 Längsnuten 46 vorgesehen, die durch ihre Labynnthwirkung für einen gasdichten Abschluß der Trommel in dei" Bohrung 14 sorgen. Ringnuten 48 am Zapfenteil 30 unterstützen diese Wirkung.
Das aus dc>· Findkappe 2 vorstehende Zapfcntei! 30 hat eine Schulter 50, an der ein Handhebel 52 über eine bohrung 56 in seinem I lachteil 54 beispielsweise d'Tch Verschweißen befestigt ist. Das Griffteil 58 des Handhebels 52 ist mit dem Machteil 54 über ein Zwischenstück 60 verbunden und so ausgebildet, daß es flach auf drr Außenseite 97 des BoI-zcnselzgcrätcs aufliegen kann. Das Griffteil 58 hat an seiner Übergangsstelle in Jas Zwischenstück 60 einen nach innen abgebogenen Anschlag 62, der mit einer Vertiefung 64 in der Endkappe 2 in der in den Fig. 2 bis 4 gezeigten Feuerbereitschaftsstellung des Bolzensetzgcräts im Eingriff steht, in der auch das Griffteil 58 auf der Außenseite 97 aufliegt.
Das Flachteil 54 hat cndkappcnscitig einen Gcgenhult 66 für das Ende 70 einer zwischen dem Flachteil 54 und der Endkappe 2 um das Zapfenteil 30 angeordneten Torsionsfeder 68. deren nntle:ri-s Fnrlp 7?
abgebogen und in einer Bohrung in der Endkappe 2 gehaltert ist. Die Torsionsfeder 68 ist so vorgespannt* daß sie das Griffteil 58 aus der in den F i g. 3 und 4 gezeigten Lage im Uhrzeigersinn um einen Winkel zwischen 25 und 35° wegdreht. In einer Ausnehmung 76 an der Endkappenaußenseite um das Zapfenteil 30 ist ein Distanzstück 74 eingesetzt, das verhindert, daß die Torsionsfeder 68 am Zapfenteil 30 der Ladetrommel 24 hängenbleibt, wenn der Handgriff 52 in die Feuerbereitschaftsstellung gelegt wird.
Die Bohrung 80 der Laufbuchse 78 hat endkappenseitig eine Innenschulter 82, die in die Laufbüchsenbohrung 84 am Schlagbolzenende übergeht, deren Durchmesser geringer ist als die der Laufbüchsenbohrung 80. Zwischen der Innenschulter 82 und einem Führungsbund 136 der Kolbenkappe 128 sitzt eine Druckfeder 150, die außer ihrer Gegenwirkung gegen die Trägheit des Kolbens 8 beim Schlagzünden auch dafür sorgt, daß das Bolzenende des Schlagbolzenschaftes 144 nicht mit der Mantelfläche 28 der Ladetrommel 24 während des Ladens in Eingriff kommt. Bei der gezeigten Ausführungsform sitzt der Schlagbolzenschaft 144 in einer Bohrung 132 in dem ladungsseitigen Kolbenkappenteil 140, das über eine Innenschiilter 134, welche den Schlagbolzenkopf 146 hält, in ein Mantelstück 138 übergeht, um das die Feder 150 angeordnet ist und das mit seinem Innengewinde 130 mit dem Außengewinde 126 des Kolbenkopfes im Eingriff steht, an dessen Stirnfläche wiederum die Stirnfläche des Schlagbolzenkopfes 146 anliegt.
Zum Laden des Geräts wird der Handgriff 52 in die in F i g. 6 gezeigte Lage gedreht, in welcher der Anschlag 62 an der Fläche der Endkappe 2 anliegt. In dieser Stellung fluchtet die Ladekammer 38 mit der Ladeöffnung 40, so daß der Pulverpreßkörper eingelegt werden kann. Der Handgriff 52 wird dann um 180° in entgegengesetzte Richtung gedreht, bis das Griffteil 58 von der Endkappenaußenseite 97 aufliegt, wodurch die in den F i g. 2 bis 4 gezeigte Feuerbereitschaftsstellung erreicht ist. Diese Stellung wird jedoch erst dann erreicht, wenn die Bedienungsperson die Kraft der Torsionsfeder 68, welche den Handhebel 52 in der in F i g. 8 gezeigten Stellung halten will, überwindet. In dieser letzteren Stellung hat die Ladungskammer 38 die aus F i g. 7 erkennbare Lag.;, in welcher ein Eingriff mit dem Schlagbolzen 142 unmöglich ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

geordnet ist, das in einer Ausnehmung (76) der r, .. , Endkappe (2) sitzt. Patentansprüche: ,0 £erät nach einem der Ansprüche 7 bis 9, gekennzeichnet ^urch einen am Handhebel (52)
1. Brennkraftbolzensetzgerät mit einer Lauf- 5 sitzenden Anschlag (62), der in Feuerbereitstelanordnung, in welcher der auf den Bolzen wir- lung der Ladetromrnel (24) in einer Vertiefung kende Schubkolben geführt ist, sowie mit einer (64) in der Endkappe (2) anschlägt.
Ladetrommel, die um eine Achse senkrecht zur 11. Gerät nach einem der vorhergehenden An-Laufachse mit Hilfe eines Handhebels von einer sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß um den Stellung, wo die Ladeöffnung mit einer Auf- io Kolbenkopf (126) zwischen einem kolbenschaftnahmekammer für den hülsenfreien Pulverpreß- seitigen Führungsbund (136) und einer Innenkörper fluchtet, in die Feuerbereitschaftsstellung schulter (82) in der Laufbuchse (78) der Laufdrehbar ist, dadurch gekennzeichnet, anordnung (4) eine Druckfeder(150) angeordnet daß die Aufnahmekammer die eigentliche La- ist, wodurch der am Kolbenkopf (126) sitzende dungskammer '38) ist, die in einer mit der Lauf- 15 Schlagbolzen (142) nachgiebig im Abstand von anordnung (4) verbundenen Endkappe (2) sitzt der Ladungskammer (38) gehalten ist.
und in der Feuerbereitschaftsstellung fluchtend
lu dem mit dem Kopf (126) des Schubkolbens
(8) zusammenwirkenden Schlagbolzen (142) ausgerichtet ist, der in an sich bekannter Weise durch ao
Hammerschlag auf die Stirnseite (10) der End- Die Erfindung betrifft ein Brennkraftbolzensetz-
kappe(2) oder durch Andrücken der mit einem gerät mit einer Laufanordnung, ir welcher der
Bolzen geladenen Laufmündung an das Werk- auf den Bolzen wirkende Schubkolben geführt ist,
stück die Ladung zündet. sowie mit einer Ladetrommel, die um eine Achse
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekenn- as senkrecht zur Laufachse mit Hilfe eines Handhebels zeichnet, daß üL& Ladeoffnung (40) in der End- von einer Stellung, wo die Ladeöffnung mit einer kappe (2) dem Schlagbolzen (142) diametral ge- Aufnahmekammer für den hülsenfreien Pulverpreßgenüberliegend auf der anderen Seite der Lade- körper fluchtet, in die Feuerbereitschaftsstellung trommel (24) angeordnet ist drehbar ist.
3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, gekenn- 30 Es ist bereits eine Bolzenschußvorrichtung zum zeichnet durch eine zwischen der Ladetrommel Töten von Schlachttieren bekannt, bei welcher der (24) und dem Schubkolbenlaufteil (4) an der Schubkolben gleichzeitig der in einen Tierkörper zu Endkappe (2) sitzende Anschlagfläche (20), mit treibende Bolzen ist. Die Vorrichtung hat am End einer mit dem Schlagbolzen (142) fluchtenden der senkrecht zur Achse der La^tromn^el angeord-Bohrung (22). 35 neten Schlagbolzenanordnung einen die Brennkam-
4. Gerät nach einem der vorhergehenden An- mer nach oben hin abschließenden Rundschieber, sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lade- dessen Ausnehmung zur Aufnahme eines Pulverpreßtrommel (24) in der Endkappe (2) zwischen körpers dient, welcher nach Drehung des Rundschieeinem Gewindestopfen (34) und einer Ringschul- bers um 180° in den Explosionsraum eingebracht ter (16) gehaltert und über ein innerhalb der 40 wird (deutsche Patentschrift 580407). Diese Vor-Ringschulter (16) angeordnetes Zapfenteil (30) richtung hat den Nachteil, daß der trommelartige von außen drehbar ist. Rundschieber durch die Drehung die Treibladung
5. Gerät nach einem der vorhergehenden An- nicht direkt von der Ladestellung in die Feuerbereitsprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Schaftsstellung bringt, d. h. der Pulverpreßkörper Trommelmantelfläche (26) seitlich der Ladungs- 45 muß in eine Brennkammer abgegeben und in eine kammer (38) jeweils wenigstens eine eine La- besondere Zündstellung gebracht werden,
byrinthdichtung bildende Längsnut (46) angeord- Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe be· net ist. steht deshalb darin, ein Brennkraftbolzensetzgerät
6. Gerät nach einem der vorhergehenden An- mit einer Ladetrommel der eingangs beschriebenen sprüchc. gekennzeichnet durch Ringnuten (48), 50 Art zu schaffen, dessen Ladetrommel, ohne aufwendic um das in der Endkappe (2) drehbar sitzende diger zu sein als die bekannte, in sicherer Weise be-Zapfenteil (30) angeordnet sind. tätigbar ist und die Ladung zuverlässiger der Zünd-
7. Gerät nach einem der vorhergehenden An- einrichtung zuführt, wobei die Zündung der Ladung sprüche, gekennzeichnet durch einen am Zapfen- durch eine Kraft erfolgt, die den Aripreßdruck an teil (30) befestigten Handhebel (52), der mit 56 das Werkstück erhöht.
einem Griffteil (58) eine Fallsicherung bildet, die Diese Aufgabe wird bei dem Brennkraftbolzen·
in Ruhestellung die Ladekammer (38) in Um- setzgerät der eingangs beschriebenen A.t dadurch ge-
fangsrichtung außerhalb des Wirkungsbereiches löst, daß die Aufnahmekammer die eigentliche La-
des Schlagbolzens (142) hält. dungskammer ist, die in einer mit der Laufanordnung
8. Gerät nach Anspruch 7, gekennzeichnet 60 verbundenen Endkappe sitzt und in der Feuerbereit· durch eine zwischen der Endkappe (2) und dem schaftsslellung fluchtend zu dem mit dem Kopf des Handhebel (52) um das Zapfenteil (30) angeord- Schubkolbens zusammenwirkenden Schlagbolzen ausnelc Torsionsfeder (68), die entgegen der Be- gerichtet ist, der in an sich bekannter Weise durch wcgung des Grifftcils (58) in die Feucrbcrcitstcl- Hammerschlag auf die Stirnseile der Endkappe oder lung vorgespannt ist. 65 durch Andrücken der mit einem Bolzen geladenen
9. Gerät nach Anspruch 8, dadurch gekenn- Laufmündung an das Werkstück die Ladung zündet, zeichnet, daß zwischen dem Zapfenteil (30) und Es ist zwar bereits bekannt, ein Bolzcnsctzgcrät fler Torsionsfeder (68) ein Distanzstück (74) an- durch Hammerschlag zu zünden (britische Patent-

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