DE1839050U - Transportbehaelter. - Google Patents
Transportbehaelter.Info
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Description
- Nils Folke Hammargren und Lars Johan Hammargren, Upplands Väsby (Schweden) Transportbehälter Die vorliegende Erfindung betrifft einen Transportbehälter aus Blech mit kreisförmigem Querschnitt, bestehend aus einem von zwei Mantelteilen gebildeten, konischen Mantel und einem ebenen Boden mit Befestigungsfalz, welcher Mantel mindestens eine um den Behältermantel herum verlaufende, in diesem durch Pressung erzeugte Versteifungssicke hat, die bestimmt, wie weit ein Behälter in einen anderen eingeführt werden kann.
- Bei der Herstellung derartiger, für Stapelung ineinander bestimmter Behälter hat man bisher die Mantelteile so geformt, daß sie im in der Ebene ausgebreiteten Zustand Teile kreisbogenförmiger Scheiben mit radial verlaufenden Verbindungskanten bildeten. Dies bedeutet, dass ein Werkzeug gebraucht wird für das Zuschneiden der inneren kreislinienförmigen Kante, und eines für das Zuschneiden der äusseren kreislinienförmigen Kante jedes Mantelteils und dass deswegen für jede Änderung der gewünschten Höhe des Behälters zwei neue Werkzeuge beschafft werden müssen. Das verursacht dem Hersteller hohe Kosten. Ausserdem ist der Werkstoffabfall verhältnismässig gross, vor allem deswegen, weil die weggeschnittenen Teile der Blechplatten, aus denen die Mantelteile ausgeschnitten werden, eine solche Form erhalten, dass sie sich grossenteils nicht für andere Zwecke weiter verwenden lassen.
se Die vorliegende Erfindung hat zur Aufgabe, die/Nachteile zu mäss der Erfindung im wesentlichen dadurch erzielt, daß der Mantel so geringe Konizität hat, daß sich der untere Falz, ungeachtet dessen, daß die Mantelkante hier-bei in die Ebene ausgebreitetem Zustand des Mantels in jedem der beiden Mantel. teile gerade ist, mit einer gewöhnlichen Bodenkümpelmaschine ausführen lässt und somit einen einfachen, nach aussen abgebogenen Flansch und einen diesem Flansch umschliessenden Flansch des Bodens umfasst, wobei der abgebogene Flansch einen Randteil hat, der trotz seiner wechselnden Breite ununterbrochen in den Bodenflansch um den ganzen Umkreis des Behälters eingeklemmt verläuft.beseitigen, ohne jedoch das Vermögen der Behälter, sich in- einander stapeln zu lassen, zu beeinträchtigen. Dies wird ge- - Die Erfindung soll nachstehend unter Bezugnahme auf eine in den anliegenden Zeichnungen beispielsweise dargestellte Ausführungsform näher beschrieben werden, und dabei sollen auch weitere, die Erfindung kennzeichnende Eigenschaften angegeben werden.
- Fig. 1 ist ein axialer Längsschnitt durch einen nach der
Fig. 2 zeigt den Mantel des Behälters in der Ebene ausgebreitet, Fig. 3 zeigt in größerem Maßstab als die Fig. 1 und 2 eine Anzahl ineinander eingeschobener Behälter, Fig. 4 ist ein axialer Querschnitt in vergrössertem Maßstab durch den Bodenfalz des Behälters, Fig. 5 zeigt den Behälter in Ansicht von unten mit aufgesetztem Bodenstück vor der Bodenkümpelung.Erfindung hergestellten Transportbehälter, zz71 - In den Zeichnungen hat ein Transportbehälter 10 einen Matel, der zwei, beispielsweise durch Schweissnähte 12 miteinander verbundene Mantelteile 14,16 aus Blech aufweist. Der Mantel verjüngt sich nach unten schwach mit einem Konuswinkel von höchstens 6-10° und ist an seiner Unterkante durch einen gekümpelten Falz 18, der weiter unten näher beschrieben werden wird, mit einem Boden 20 verbunden. An der Oberkante des Mantels ist der Behälter ausserdem mit einem Falz 22 versehen, Ferner ist der Mantel mit Versteifungssicken versehen, von denen im Ausführungsbeispiel drei Sicken 24, die nach aussen ausbuchten, und im Abstand von dem oberen Kantenfalz 22 angeordnet sind und eine weitere Sicke 26, die innen ausbuchtet, in einem Abstand von dem Bodenfalz 18. Der letztgenannte Abstand beträgt vorteilhaft ein Fünftel der Gesamthöhe des Behälters.
- Durch diese Ausgestaltung des Behälters lassen sich mehrere Behälter ineinander eingeschoben stapeln, wie aus der Fig. 3
hervorgeht ; und zwar lassen sich die Behälter ineinander so wet hineinschieben, daß sich der innerhalb einer gedachten Verlängerung der Mantelwand eingezogene Bodenfalz 18 eines Behälters an der unteren Sicke 26 des nächsten Behälters ab- stützt ug. Bei der oben angegebenen Konizität und der unteren ineinander zu verkeilen, sondern lassen sich leicht auseinander entfernen. Eine solche Möglichkeit der Stapelung der Behälter ineinander bedeutet, wie ohne weiteres einleuchtet, ausserordentlich gros&e Einsparung an Platzbedarf sowohl bei Lagerung der Behälter als insbesondere bei ihrem Transport. Die Mantelteile 14 und 16 werden gemäss der Erfindung so ausgeführt, daß sie im in der Ebene ausgebreiteten Zustand des Mantels eine gerade Kante 28 aufweisen, längs der die Bodenkümpelung stattfindet. Durch Ausgestaltung des Mantels mit der oben angegebenen schwachen Konizität hat es sich als möglich erwiesen, den Bodenfalz mit einer gebräuchlichen Bodenkümpelmaschine auszuführen und dabei einen am Boden vollständig dichten Behälter zu erhalten.Sicke 26 in dem gleichfalls oben angegebenen ungefähren Ab- stand vom Boden weisen die Behälter keine Neigung auf, sich den Die/Kanten 28 gegebüberliegenden Kanten 30 der Behälter- kombinierten Bodenkümpel-und Einrollmaschine ausführen, so daß gleichzeitig mit dem Bodenfalz der eingerollte obere Falz 22 erhalten wird.mantelteile können zu den erst genannten Kanten 28 parallel ausgeführt werden, und der Behälter lässt sich dann in einer der Bei/Herstellung eines Behälters nach der Erfindung wird zweck- von der einfachheitshalber angenommen werden kann, daß sie quadratisch ist, und durchschneidet sie durch den Mittelpunkt mit einer Schnittlinie, die etwas schräg zu den Kanten der Blechplatte verläuft. Jede der beiden dadurch erhaltenen Hälften der Platte, welche die beiden Mantelteile des fertigen Behälters bilden sollen, erhalten dann im Prinzip die Form, die aus der in der Fig. 2 gezeigten, noch undurchschnittenen Platte hervorgeht. Danach werden die Teilstücke zu einer im grossen und ganzen halbzylindrischen Form gewalzt und dann werden die Teilstücke an den Schnittkanten mit gleichmässigermässig folgendermassen vorgegangen : Man geht von einer Blechplatte mit rechtwinkligen Ecken aus, miger Mantel erhalten wird.Überlappung mit den gegenüberliegenden Kanten des anderen Teilstückes zusa. lmengeschweisst, so daß ein kegelstumpfför- - Die nächste Stufe der Herstellung besteht in der an sich bekannten Ausbildung der Versteifungssicken 24,26 und der Ausbildung eines oberen Falzes und eines unteren ringförmigen Flansches, von denen der untere Flansch in Fig. 5 mit bezeichnet ist, und die sich ungefähr in einer zur Achslinie der Mantelwand senkrechten Ebene erstrecken. In das Bodenende der Mantelwand wird danach eine versenkte Partie 34 eines kreisrunden Bodenblechs hineingeschoben, welches einen nach aussen gerichteten Ringflansch 36 hat, der breiter ist als der Flansch 32 und nach dem Einbringen des Bodens an dem letzt genannten Flansch anliegt. Wenn danach die in dieser Weise fertiggestellte Einheit in eine Bodenkümpelmaschine eingesetzt wird, werden die Flansche 32,36 in an sich bekannter Weise umeinander herum gebogen, wie deutlich aus Fig. 4 hervorgeht.
- Infolge des Umstandes, dass, wie oben angegeben, die Mantelteilstücke an den Kanten 28, an denen die Bodenflansche 32 ausgeführt werden, im eben ausgebreiteten Zustand gerade sind,
erhält der Flansch 32, wie nachstehend an Hand der Fig. 5 erklärt wird, eine kontinuierlich wechselnde Breite, die von Höchstwert in den zwei ebenfalls einander diametral gegenüberliegenden, gegenüber den Punkten 38 um 900 winkelverschobenen Punkten 40 erreicht. Diese Variation der Flanschbreitezwei einander diametral gegenüberliegenden Punkten 38, wo die Verbindungsnähte der Teilstücke gelegen sind, aus einen denkümpelmaschine eine entsprechende Variation der axialen Länge des Eingriffs oder der Überlappung zwischen den äusseren peripheriellen Partien 42 und 44 der Flansche 32 und 36 in dem fertigen Falz (Fig. 4). Diese Überlappung muß überall in dem Falz vorhanden sein, damit dieser dicht wird, darf aber andererseits nicht so gross sein, daß die Endkanten der in Rede stehenden Partien 42,44 nach dem Schnitt in der Fig. 4 in den Boden 46 ddr umeinander gebogenen Partien hineinreichen, weil dann das Vermögen der Maschine, die Kümpelung durchzuführen, aufhören würde. Es leuchtet hieraus ein, daß es von entscheidender Bedeutung ist, wie die Konizität der Mantelwand und damit die variierende Breite des Bodenflansches 32 im Verhältnis zu der Breite des Flansches 36 des Bodenstückes 32 gewählt wird, und die Hauptaufgabe, die durch die vorliegende Erfindung ihre Lösung gefunden hat, besteht darin, daß man unter Vereinfachung und Verbilligung der Herstellung der Mantelteilstükke eine Konizität festzustellen fertig gebracht hat, die bei Verwendung des oben angegebenen Typevon MantelteilStÜkken eine einwandfreie Bodenkümpelung mit Hilfe einer gewöhnlichen Bodenkümpelmaschine ermöglicht und eine raumsparende Möglichkeit schafft, mit Hilfe der Versteifungssicken des Mantels die Behälter in vorteilhafter Weise ineinander geschoben zu stapeln.verursacht bei der Bodenkümpelung in einer gewöhnlichen Bo- ry - Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf die gezeigte und beschriebene Ausführungsform begrenzt, sondern in verschiedener Beziehung innerhalb des Rahmens des ihr zugrundeliegenden Leitgedankens abwandelbar.
Claims (1)
-
neprüche schen Mantel und einem ebenen Boden mit Befestigungsfalz, welcher Mantel mindestens eine um den Behältermantel herum verlaufende, in diesem durch Pressung erzeugte Versteifungssicke hat, die bestimmt, wie weit ein Behälter in einen anderen eingeführt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel so geringe Konizität hat, daß sich der untere Falz, ungeachtet dessen, daß die Mantelkante hier bei in die Ebene ausgebreitetem Zustand des Mantels in jedem der beiden Mantelteile gerade ist, mit einer gewöhnlichen Bodenkümpelmaschine ausführen läßt und somit einen einfachen nach aussen abgebogenen Flansch und einen diesen Flansch umschlie senden Flansch des Bodens umfasst, wobei der abgebogene Flansch einen Randteil hat, der trotz seiner wechselnden Breite ununterbrochen in den Bodenflansch um den ganzen1. Transportbehälter aus Blech mit kreisförmigem Querschnitt, bestehend aus einem von zwei Mantelteilen gebildeten, koni- Umkreis des Behälters eingeklemmt verläuft. welche die in der Längsrichtung des Behälters verlaufenden Verbindungskanten zwischen den Mantelteilen bilden, einen rechten Winkel und die andere einen schrägen Winkel zu der genannten, im ausgebreiteten Zustand dès Mantels geraden Kante bildet, derart, dass der Mantel durch die Verbindung zwischen einer geraden und einer schrägen Kante des jeweiligen Mantelteils konisch wird.2. Transportbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, der daß in jedem der beiden Mantelteile die eine/Seitenkanten,
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